Wirkstoff(e) Acetylsalicylsäure (ASS) Coffein
Zulassungsland Schweiz
Hersteller VERFORA SA
Suchtgift Nein
ATC Code N02BA51
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

VERFORA SA

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Contra-Schmerz plus enth√§lt den schmerzlindernden Wirkstoff Acetylsalicyls√§ure sowie Coffein. Contra-Schmerz plus wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von leichten bis m√§ssig starken, akuten Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und B√§ndern, R√ľckenschmerzen) und zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder Schmerzen bei Erk√§ltungskrankheiten.

Jugendliche ab 12 Jahren nur nach √§rztlicher Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl (siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Contra-Schmerz plus Vorsicht geboten?¬Ľ).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Contra-Schmerz plus sollte nicht ohne Verordnung des Arztes bzw. der √Ąrztin l√§nger als 5 Tage oder bei Fieber l√§nger als 3 Tage angewendet werden. Schmerzmittel sollen nicht ohne √§rztliche Kontrolle √ľber l√§ngere Zeit regelm√§ssig eingenommen werden. L√§ngerdauernde Schmerzen bed√ľrfen einer √§rztlichen Abkl√§rung. Die angegebene oder vom Arzt bzw. der √Ąrztin verschriebene Dosierung darf nicht √ľberschritten werden. Es ist auch zu bedenken, dass die lang dauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens f√ľhren. √úberm√§ssiger Konsum von Coffein in Form von Kaffee, Tee und koffeinhaltigen Dosengetr√§nken sollte w√§hrend der Einnahme von Contra-Schmerz plus vermieden werden.

Wann ist bei der Einnahme von Contra-Schmerz plus Vorsicht geboten?

W√§hrend der Behandlung mit Contra-Schmerz plus k√∂nnen im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschw√ľre, selten Blutungen oder in Einzelf√§llen Perforationen (Magen-/Darm-Durchbr√ľche) auftreten. Diese Komplikationen k√∂nnen w√§hrend der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis w√§hrend der k√ľrzest m√∂glichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nichtsteroidalen Entz√ľndungshemmern wurden schwerwiegende Hautreaktionen mitgeteilt. Das Risiko f√ľr das Auftreten solcher Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung am gr√∂ssten zu sein. Brechen Sie die Behandlung mit Contra-Schmerz plus ab und fragen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin um Rat, wenn ein Hautausschlag erscheint einschliesslich Fieber, Schleimhautl√§sionen, Bl√§schen oder andere Zeichen einer Allergie, denn es kann sich um die ersten Symptome einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion handeln (siehe Abschnitt ¬ęWelche Nebenwirkungen kann Contra-Schmerz plus haben?¬Ľ).

√Ąltere Patienten k√∂nnen empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als j√ľngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass √§ltere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin melden.

Sie d√ľrfen Contra-Schmerz plus nur auf √§rztliche Verschreibung und unter √§rztlicher √úberwachung einnehmen, wenn Sie:

  • gegenw√§rtig wegen einer schweren Erkrankung in √§rztlicher Behandlung sind;
  • an Asthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen, chronischen Atemwegserkrankungen oder Nesselfieber leiden;
  • schon einmal ein Magen- oder Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľr hatten;
  • gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel (¬ęBlutverd√ľnner¬Ľ) oder blutdrucksenkende Arzneimittel einnehmen;
  • an einer Herzkrankheit oder an Niereninsuffizienz leiden oder bei einem erh√∂hten Fl√ľssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen, bei Durchfall oder nach gr√∂sseren Operationen; die Einnahme von Contra-Schmerz plus kann die Funktion der Nieren beeintr√§chtigen, was zu einer Erh√∂hung des Blutdrucks und/oder zu Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdemen) f√ľhren kann;
  • an einer Lebererkrankung leiden;
  • an einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutk√∂rperchen, dem sogenannten ¬ęGlucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel¬Ľ leiden;
  • sich in einem Zustand mit erh√∂hter Blutungsgefahr befinden (z.B. Monatsblutung oder Verletzungen).

Acetylsalicylsäure hemmt (auch bereits bei sehr niedrigen Dosierungen) das Aneinanderhaften von Blutplättchen. Es besteht daher eine erhöhte Blutungsneigung während und nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. dem Ziehen eines Zahnes), die noch mehrere Tage nach Beendigung der Einnahme anhalten kann.

√úber die Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt bzw. die √Ąrztin oder Zahn√§rztin zu befragen bzw. zu informieren.

Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Auch wenn Sie an Pulsunregelm√§ssigkeiten (Herzrhythmusst√∂rungen) leiden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin fragen.

Jugendliche ab 12 Jahren mit Fieber, Grippe, Windpocken oder anderen Virus-Erkrankungen d√ľrfen Contra-Schmerz plus nur nach Anweisung des Arztes bzw. der √Ąrztin und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen. Kommt es bei diesen Erkrankungen oder nach ihrem Abklingen zu Bewusstseinsst√∂rungen mit Erbrechen, sollte unverz√ľglich der Arzt bzw. die √Ąrztin konsultiert werden.

Contra-Schmerz plus darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Bei gleichzeitiger und längerer Anwendung von Contra-Schmerz plus kann die Wirkung gewisser Arzneimittel beeinflusst werden:

  • Die Wirkung von Kortisonpr√§paraten, krampfl√∂senden Mitteln (Antiepileptika), Blutverd√ľnnern, Digoxin, Lithiumpr√§paraten gegen Depressionen und von blutzuckersenkenden Arzneimitteln (z.B. Insulin, Sulfonylharnstoffe) kann verst√§rkt werden.
  • Die Wirkung von Gichtmitteln (Probenecid und Sulfinpyrazon), harntreibenden Mitteln (Diuretika) und Mitteln gegen erh√∂hten Blutdruck kann vermindert werden.
  • Bei Anwendung von Rheumamitteln, Valproins√§ure (Arzneimittel gegen Epilepsie) oder Methotrexat (das z.B. bei chronischer Polyarthritis eingenommen wird, siehe auch ¬ęWann darf Contra-Schmerz plus nicht eingenommen werden?¬Ľ) ergibt sich eventuell eine Verst√§rkung der unerw√ľnschten Wirkungen.
  • Contra-Schmerz plus kann bei gleichzeitiger Einnahme von Kortisonpr√§paraten, Alkohol oder Arzneimitteln aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer gegen Depressionen das Risiko f√ľr Blutungen erh√∂hen.
  • Die Wirkungen und Nebenwirkungen gewisser Mittel gegen Asthma mit den Wirkstoffen Theophyllin oder Aminophyllin werden verst√§rkt. Es kann zu Unruhe oder Herzklopfen kommen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Contra-Schmerz plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft

Sie d√ľrfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen, ausser wenn dieses Arzneimittel unbedingt notwendig ist und Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin verschrieben wurde. Bei Einnahme in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten muss die Dosis so gering wie m√∂glich und die Behandlungsdauer so kurz wie m√∂glich sein.

Die Einnahme von nichtsteroidalen Entz√ľndungshemmern (NSAID) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihr ungeborenes Kind sch√§digen. Wenn Sie einen NSAID w√§hrend mehr als zwei Tagen einnehmen m√ľssen, so kann dies Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin veranlassen, die Menge des Fruchtwassers in der Geb√§rmutter und das Herz des ungeborenen Kindes zu √ľberwachen.

W√§hrend der Schwangerschaft besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr Spontanaborte in Zusammenhang mit dem Konsum von Coffein.

Wenn Sie schwanger sind oder schwanger werden wollen, d√ľrfen Sie Contra-Schmerz plus nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin nehmen. In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten d√ľrfen Sie Contra-Schmerz plus nicht nehmen.

Stillzeit

Contra-Schmerz plus sollte w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin hat es Ihnen ausdr√ľcklich erlaubt. Coffein k√∂nnte das Befinden und Verhalten des S√§uglings beeinflussen.

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Wie wird es angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und schwerer als 40 kg:

1-2 Tabletten, alle 4-8 Stunden. Eine Tagesdosis von 6 Tabletten darf nicht √ľberschritten werden (entsprechend 3 g Acetylsalicyls√§ure). Das Arzneimittel sollte mit viel Fl√ľssigkeit, m√∂glichst nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Jugendliche ab 12 Jahren d√ľrfen Contra-Schmerz plus nur auf √§rztliche Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen.

Kinder unter 12 Jahren d√ľrfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Contra-Schmerz plus nicht eingenommen werden?

Sie d√ľrfen Contra-Schmerz plus nicht einnehmen, wenn Sie:

  • √ľberempfindlich sind gegen√ľber dem Wirkstoff Acetylsalicyls√§ure oder anderen Salicylaten. Eine solche √úberempfindlichkeit √§ussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimh√§ute oder Hautausschl√§ge (Nesselfieber);
  • √ľberempfindlich sind gegen√ľber Xanthinen (Arzneimittel gegen Asthma);
  • √ľberempfindlich sind gegen√ľber einem der Hilfsstoffe (siehe ¬ęWas ist in Contra-Schmerz plus enthalten?¬Ľ);
  • in der Vergangenheit nach Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern (Rheumamitteln) schon einmal Asthma, Nesselfieber oder allergie√§hnliche Symptome hatten;
  • an einem Magen- und/oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr leiden;
  • Blut im Stuhl oder schwarzen Stuhl haben oder bei blutigem Erbrechen (Hinweis auf Magen-/Darm-Blutungen);
  • eine krankhaft erh√∂hte Blutungsneigung aufweisen;
  • an einer schweren Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden;
  • gleichzeitig mehr als 15 mg Methotrexat pro Woche einnehmen;
  • an einer chronischen entz√ľndlichen Darmerkrankung leiden (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft sind (siehe ¬ęDarf Contra-Schmerz plus w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ).

Contra-Schmerz plus darf nicht zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine) angewendet werden.

Contra-Schmerz plus darf bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.

Welche Nebenwirkungen kann Contra-Schmerz plus haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Contra-Schmerz plus auftreten: Magenbeschwerden, erhöhtes Blutungsrisiko und verlängerte Blutungszeit.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Gelegentlich kann Asthma auftreten.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

In seltenen F√§llen k√∂nnen √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Schwellungen der Haut und Schleimh√§ute oder Hautausschl√§ge bis hin zu schweren Hautreaktionen, Atemnot sowie Magen-/Darmgeschw√ľre und Blutungen der Magen-/Darmschleimhaut, Bluterg√ľsse, Nasenbluten oder Zahnfleischbluten auftreten. Treten Zeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die √Ąrztin zu konsultieren. Kommt es w√§hrend der Behandlung zu einer Schwarzf√§rbung des Stuhls oder zum blutigen Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverz√ľglich der Arzt bzw. die √Ąrztin aufgesucht werden.

In seltenen Fällen können Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Sehstörungen, Schwerhörigkeit, Verwirrtheitszustände, Schlaflosigkeit und innere Unruhe auftreten. In seltenen Fällen kann eine Verminderung der Blutplättchen, bestimmter weisser Blutkörperchen oder aller Blutzellen auftreten. Selten kommt es zu einer Absenkung des Blutzuckerspiegels, Störungen des Säure-Basen-Haushaltes, Herzrasen, Nieren- oder Leberfunktionsstörungen.

Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

Coffein kann Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzklopfen verursachen, besonders wenn noch gleichzeitig koffeinhaltige Getränke, wie z.B. Kaffee, Tee oder koffeinhaltige Dosengetränke, eingenommen werden.

H√§ufigkeit nicht bekannt (kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden)

Häufigkeit nicht bekannt: Eine schwerwiegende Hautreaktion namens DRESS kann auftreten. Zu den DRESS-Symptomen gehören ein Hautausschlag, Fieber, eine Schwellung der Lymphknoten und eine Zunahme der Zahl der Eosinophilen (eine Art weisser Blutzellen).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬įC) lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Bei unkontrollierter Einnahme (√úberdosis), unverz√ľglich einen Arzt bzw. eine √Ąrztin konsultieren. Ohrensausen und/oder Schweissausbr√ľche k√∂nnen ein Hinweis auf eine √úberdosierung sein. Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Contra-Schmerz plus enthalten?

Wirkstoffe

1 Tablette enthält: Acetylsalicylsäure 500 mg, Coffein 50 mg.

Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose, Kartoffelstärke, getrocknetes Aluminiumhydroxidgel, Talk, Saccharin.

Zulassungsnummer

55439 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Contra-Schmerz plus? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung, Packungen zu 10 Tabletten.

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung, Packungen zu 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

VERFORA SA, 1752 Villars-sur-Gl√Ęne

Diese Packungsbeilage wurde im November 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Acetylsalicylsäure (ASS) Coffein
Zulassungsland Schweiz
Hersteller VERFORA SA
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Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden