Margal 8 mg Retardkapseln

Abbildung Margal 8 mg Retardkapseln
Wirkstoff(e) Galantamin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Krka
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 22.06.2011
ATC Code N06DA04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidementiva

Zulassungsinhaber

Krka

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Margal ist ein Arzneimittel gegen Demenz, das angewendet wird, um die Symptome einer leichten bis mittelschweren Demenz vom Alzheimer-Typ, einer Krankheit, die die Gehirnfunktion verändert, zu behandeln.

Die Symptome der Alzheimer Krankheit schließen fortschreitenden Gedächtnisverlust, Verwirrung und Verhaltensveränderungen ein. Als Folge wird es immer schwerer, die Tätigkeiten des täglichen Lebens zu bewältigen.

Man nimmt an, dass diese Symptome auf einen Mangel an Acetylcholin zur√ľckzuf√ľhren sind, einer Substanz, die f√ľr die √úbermittlung von Botschaften zwischen den Gehirnzellen verantwortlich ist. Margal erh√∂ht die Acetylcholin-Menge im Gehirn und verbessert so die Symptome der Krankheit.

Die Kapseln sind in einer ‚Äěl√§ngerfristig freisetzenden‚Äú Form hergestellt. Das bedeutet, dass sie das Arzneimittel langsamer freisetzen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Margal darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Galantamin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer schweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Margal einnehmen.

Margal soll nur bei einer Alzheimer Erkrankung angewendet werden und nicht bei anderen Formen von Gedächtnisverlust oder Verwirrung.

Error!1

Arzneimittel sind nicht immer f√ľr jeden geeignet. Ihr Arzt muss, bevor Sie Margal einnehmen, wissen, ob Sie an einem der folgenden Zust√§nde leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben:

  • Leber- oder Nierenprobleme
  • einer Herzerkrankung (z.B. Angina, Herzinfarkt, Herzmuskelschw√§che, langsamer oder unregelm√§√üiger Puls)
  • einer St√∂rung des Elektrolythaushaltes (z. B. verminderte/erh√∂hte Kaliumwerte im Blut)
  • Ulkuskrankheit (Magen)
  • akuten Bauchschmerzen
  • einer St√∂rung des Nervensystems (wie Epilepsie oder Parkinson-Krankheit)
  • einer Atemwegserkrankung oder Infektion, die die Atmung beeintr√§chtigen (wie Asthma, obstruktive Lungenerkrankungen oder Lungenentz√ľndung)
  • wenn Sie k√ľrzlich am Darm oder an der Blase operiert wurden
  • wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben

Wenn bei Ihnen eine Operation mit einer Vollnarkose erforderlich ist, m√ľssen Sie Ihren Arzt dar√ľber informieren, dass Sie Margal einnehmen.

Ihr Arzt wird dann entscheiden, ob eine Behandlung mit Margal f√ľr Sie geeignet ist oder ob die Dosis ge√§ndert werden muss.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Margal einzunehmen?

Nehmen Sie Margal immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls Sie derzeit Galantamin Tabletten oder Lösung einnehmen und Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie auf Margal Retardkapseln umstellen sollen, lesen Sie die Anweisungen am Ende dieses Abschnittes sorgfältig.

Wie sind Margal Retardkapseln einzunehmen

Margal Retardkapseln sollen als Ganzes geschluckt und NICHT zerkaut oder zerdr√ľckt werden. Wenn Sie Schluckbeschwerden haben k√∂nnen Sie die Kapseln √∂ffnen und den Inhalt als Ganzes schlucken ‚Äď den Inhalt NICHT zerkauen oder zerdr√ľcken.

Margal soll in der Fr√ľh, vorzugsweise mit einer Mahlzeit, mit Wasser oder anderer Fl√ľssigkeit eingenommen werden.

Margal Retardkapseln sind in 3 Stärken erhältlich: 8 mg, 16 mg und 24 mg.

Die Behandlung mit Margal beginnt mit einer niedrigen Dosis. Ihr Arzt kann Sie anweisen, die Dosis (St√§rke) von Margal, die Sie gerade einnehmen, langsam zu erh√∂hen, um die f√ľr Sie am besten geeignete Dosis herauszufinden.

  1. Die Behandlung wird mit der 8 mg Kapsel, die einmal täglich eingenommen wird, begonnen. Nach 4 Behandlungswochen wird die Dosis erhöht.
  2. Sie w√ľrden dann die 16 mg Kapsel einmal t√§glich einnehmen. Fr√ľhestens nach weiteren 4 Behandlungswochen kann sich Ihr Arzt entschlie√üen, die Dosis nochmals zu erh√∂hen.
  3. Sie w√ľrden dann die 24 mg Kapsel einmal t√§glich einnehmen.

Error!3

Ihr Arzt wird Ihnen erkl√§ren, mit welcher Dosis Sie anfangen m√ľssen, und wann die Dosis erh√∂ht werden soll. Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Margal zu stark oder zu schwach ist, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Ihr Arzt muss Sie regelm√§√üig sehen, um feststellen zu k√∂nnen, ob dieses Arzneimittel bei Ihnen wirkt, und um zu besprechen, wie Sie sich f√ľhlen. W√§hrend Sie Margal einnehmen, wird Ihr Arzt auch Ihr Gewicht regelm√§√üig kontrollieren.

Leber- oder Nierenerkrankungen

Wenn Sie an einer leichten Leber- oder Nierenerkrankung leiden, wird die Behandlung mit der 8 mg Kapsel, die einmal t√§glich in der Fr√ľh eingenommen wird, begonnen.

Wenn Sie an einer mittelschweren Leber- oder Nierenerkrankung leiden, wird die Behandlung mit der 8 mg Kapsel, die alle zwei Tage in der Fr√ľh eingenommen wird, begonnen. Nach einer Woche beginnen Sie, die 8 mg Kapseln einmal t√§glich in der Fr√ľh einzunehmen. Nehmen Sie nicht mehr als 16 mg einmal t√§glich ein.

Wenn Sie an einer schweren Leber- und/oder Nierenerkrankung leiden, d√ľrfen Sie Margal nicht einnehmen.

Kinder

Margal ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen.

Wenn Sie eine größere Menge von Margal eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zuviel Margal eingenommen haben, suchen Sie sofort einen Arzt oder ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie die √ľbrig gebliebenen Kapseln und die Packung mit. Zeichen oder Symptome einer √úberdosierung k√∂nnen, unter anderen, einschlie√üen: starke √úbelkeit, Erbrechen, Muskelschw√§che, langsamer Herzschlag, Kr√§mpfe und Bewusstseinsverlust.

Wenn Sie die Einnahme von Margal vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, lassen Sie die vergessene Dosis ganz aus und nehmen Sie die nächste Dosis wieder zur normalen Zeit ein.

Falls Sie mehrere Einnahmen vergessen haben, nehmen Sie mit Ihrem Arzt Kontakt auf. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Margal abbrechen

Bevor Sie mit der Einnahme von Margal aufhören, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Um Ihren Zustand behandeln zu können, ist es wichtig, dieses Arzneimittel weiter einzunehmen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Margal mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Margal soll nicht mit anderen Arzneimitteln, die auf dieselbe Weise wirken, eingenommen werden, diese schließen ein:

  • Donepezil oder Rivastigmin (gegen die Alzheimer-Krankheit)
  • Ambenonium, Neostigmin oder Pyridostigmin (gegen schwere Muskelschw√§che)
  • Pilocarpin (gegen Mundtrockenheit oder trockene Augen), wenn es oral eingenommen wird.

Einige Arzneimittel können die Art und Weise, wie Margal wirkt, beeinflussen, oder Margal selbst kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel, die zur selben Zeit eingenommen werden, vermindern. Diese schließen ein:

  • Paroxetin oder Fluoxetin (Antidepressiva)
  • Chinidin (verwendet bei Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Ketoconazol (Antipilzmittel)
  • Erythromycin (Antibiotikum)
  • Ritonavir (antiviral - HIV-Protease-Hemmer).

Ihr Arzt kann Ihnen eine niedrigere Dosis Margal verschreiben, wenn Sie auch eines der oben genannten Arzneimittel einnehmen.

Einige Arzneimittel können durch Margal verursachte Nebenwirkungen erhöhen, diese schließen ein:

  • nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen), die das Risiko von Magengeschw√ľren erh√∂hen k√∂nnen
  • Arzneimittel, die bei Herzerkrankungen oder Bluthochdruck eingenommen werden (z. B. Digoxin, Amiodaron, Atropin, Betablocker oder Kalziumkanal-Blocker). Wenn Sie Arzneimittel gegen unregelm√§√üigen Herzschlag einnehmen, kann Ihr Arzt ein Elektrokardiogramm (EKG) in Erw√§gung ziehen.

Wenn bei Ihnen eine Operation mit einer Vollnarkose erforderlich ist, m√ľssen Sie Ihren Arzt dar√ľber informieren, dass Sie Margal einnehmen.

Wenn Sie noch irgendwelche Fragen haben, bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

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Einnahme von Margal zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Margal soll, wenn möglich, mit Nahrung eingenommen werden.

Trinken Sie w√§hrend der Behandlung mit Margal reichlich Fl√ľssigkeit, damit Ihr K√∂rper ausreichend mit Fl√ľssigkeit versorgt ist (siehe Abschnitt 3).

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeuguzngs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Fragen Sie vor der Einnahme von Margal Ihren Arzt um Rat, wenn Sie schwanger sind, glauben, dass Sie schwanger sein könnten oder eine Schwangerschaft planen.

Sie d√ľrfen w√§hrend der Behandlung mit Margal nicht stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Vor allem in den ersten Wochen der Behandlung kann Margal Schwindelgef√ľhl und Schl√§frigkeit hervorrufen. Wenn Sie diese Symptome haben, d√ľrfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen, keine Werkzeuge benutzen oder Maschinen bedienen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

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Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Einige dieser Nebenwirkungen k√∂nnen auf die Krankheit selbst zur√ľckzuf√ľhren sein.

Beenden Sie die Einnahme Ihrer Arzneimittel und suchen Sie sofort einen Arzt auf, bei Auftreten von:

  • Herzproblemen einschlie√ülich Ver√§nderungen im Herzschlag (langsam oder unregelm√§√üig)
  • Palpitationen (klopfender Herzschlag)
  • Ereignissen wie Bewusstseinsverlust
  • Einer allergischen Reaktion. Die Symptome k√∂nnen Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, oder Schwellung Ihrer Lippen, Ihres Gesichts oder Halses oder Ihrer Zunge einschlie√üen.

Nebenwirkungen umfassen:

Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10

√úbelkeit und/oder Erbrechen.

Wenn diese unerw√ľnschten Wirkungen auftreten, dann meistens zu Beginn der Behandlung oder wenn die Dosis erh√∂ht wird. Sie neigen dazu, langsam wieder zu verschwinden, wenn sich der K√∂rper an die Behandlung gew√∂hnt hat und dauern im Allgemeinen nicht l√§nger als wenige Tage. Wenn diese Wirkungen bei Ihnen auftreten, wird Ihnen Ihr Arzt m√∂glicherweise empfehlen, mehr Fl√ľssigkeit zu trinken und, falls notwendig, Ihnen ein Arzneimittel gegen √úbelkeit verschreiben.

Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

  • Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Verminderter Appetit, Magenschmerzen oder ‚Äďbeschwerden, Durchfall,Verdauungsst√∂rung
  • Langsamer Herzschlag
  • Gef√ľhl, ohnm√§chtig zu werden, Schwindel, Zittern, Kopfschmerz, Benommenheit, ungew√∂hnliche M√ľdigkeit
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Muskelkrampf
  • St√ľrzen
  • Hoher Blutdruck
  • Sich schwach f√ľhlen, allgemeines Unwohlsein
  • Sehen, F√ľhlen oder H√∂ren von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen)
  • Sich traurig f√ľhlen (Depression)

Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000

  • Erh√∂hung der Leberenzyme im Blut (Laborergebnisse, die Ihnen sagen, wie gut Ihre Leber arbeitet)
  • Eventuell √ľbersprungener Herzschlag, Reizleitungsst√∂rung des Herzens, Gef√ľhl von abnormen Herzschl√§gen (Palpitationen)
  • Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgef√ľhl der Haut
  • Ver√§nderung des Geschmackssinn
  • √úberm√§√üige Schl√§frigkeit
  • Verschwommensehen
  • Klingeln oder Summen in den Ohren (Tinnitus)
  • Brechreiz
  • Muskelschw√§che
  • Ausgepr√§gter Wasserverlust des K√∂rpers
  • Niedriger Blutdruck
  • Gesichtsr√∂tung

Seltene Nebenwirkungen: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

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Entz√ľndung der Leber (Hepatitis).

Wenn eine der Nebenwirkungen Sie beeinträchtigt, oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation stehen, informieren Sie bitte Ihrem Arzt oder Apotheker.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

√Ėsterreich

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen Margal nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern. In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahmehilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Margal enthält

  • Der Wirkstoff ist Galantamin.
    8 mg: Jede 8 mg Retardkapsel enthält 8 mg Galantamin (als Hydrobromid).
  • Die sonstigen Bestandteile des retardierten Tablettenkern sind: Natriumdodecylsulfat, Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Hypromellose, Carbomer, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Talkum
  • Die sonstigen Bestandteile der 8 mg Kapselh√ľlle sind Gelatine, Titandioxid (E171), Drucktinte (Schellack, Propylenglycol, konzentrierte Ammoniakl√∂sung, schwarzes Eisenoxid (E172), Kaliumhydroxid).

Wie Margal aussieht und Inhalt der Packung

8 mg: weiße Kapseln mit dem Aufdruck G8 auf der Kapselkappe, die einen weißen ovalen Retardtablettenkern enthalten.

Kapseln sind in Umkartons zu 10, 14, 28, 30, 56, 60, 84, 90 und 100 retardierten Hartkapseln in Blisterpackungen erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

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Pharmazeutischer Unternehmer

KRKA, d.d. Novo mesto ҆marjeҰka cesta 6 8501 Novo mesto Slowenien

Hersteller

KRKA, d.d., Novo mesto, ҆marjeŇ°ka cesta 6, 8501 Novo mesto, Slowenien TAD Pharma GmbH, Heinz-Lohmann-Stra√üe 5, 27472 Cuxhaven, Deutschland

Z. Nr.: 1-30489

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Name des Mitgliedstaates Name des Arzneimittels
Italien, Slowenien Galema SR
Frankreich Galema LP
Deutschland Galnora
Niederlande Bergal SR
Portugal Galantamina SR Galema
Spanien Galantamine SR Galema

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im November 2013.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Margal 8 mg Retardkapseln - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Galantamin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Krka
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 22.06.2011
ATC Code N06DA04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden