Minirin - Lösung zur intranasalen Anwendung

Abbildung Minirin - Lösung zur intranasalen Anwendung
Wirkstoff(e) Desmopressin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Ferring Arzneimittel Ges.m.b.H.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.12.1973
ATC Code H01BA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Hypophysenhinterlappenhormone

Zulassungsinhaber

Ferring Arzneimittel Ges.m.b.H.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Minirin Melt 240 ¬Ķg - Lyophilisat zum Einnehmen Desmopressin Ferring Arzneimittel Ges.m.b.H.
Novidin 0,1 mg - Tabletten Desmopressin Gebro Pharma GmbH
Desmopressinacetat TEVA 0,2 mg Tabletten Desmopressin Teva
Nocdurna 25 Mikrogramm ‚Äď Lyophilisat zum Einnehmen Desmopressin FERRING Arzneimittel Ges.m.b.H
Minirin 0,1 mg/ml - Nasenspray Desmopressin Ferring Arzneimittel Ges.m.b.H.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

MINIRIN ist dem Vasopressin, einem nat√ľrlichen Hormon der menschlichen Hirnanhangsdr√ľse, das den Wasserhaushalt des K√∂rpers regelt, nachgebildet. MINIRIN verringert die Ausscheidung √ľberm√§√üiger Harnmengen.

MINIRIN - Lösung dient zur Behandlung des Diabetes insipidus (Wasserharnruhr).

MINIRIN - Lösung darf nur auf Verschreibung eines Arztes angewendet werden

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MINIRIN - L√ĖSUNG BEACHTEN?

MINIRIN - Lösung darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Desmopressin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen
  • Bestandteile dieses Arzneimittels, vor allem Chlorbutanol sind.
  • bei Schwangerschaftstoxikosen
  • bei krankhaft gesteigertem Durstgef√ľhl mit stark erh√∂hter Fl√ľssigkeitsaufnahme (‚ÄěVieltrinker‚Äú)
  • bei bereits bestehendem vermindertem Gehalt des Blutserums an Natrium (Hyponatri√§mie)
  • bei m√§√üig starken bis schweren Nierenfunktionsst√∂rungen
  • bei Herzleistungsschw√§che und anderen Erkrankungen, die eine Behandlung mit harntreibenden Arzneimitteln erfordern
  • bei Patienten mit Syndrom der inad√§quaten ADH-Sekretion (SIADH)
  • bei Patienten mit von Willebrand-J√ľrgens-Syndrom bei (Subtyp IIb) und thrombotisch- thrombozytopenischer Purpura (TTP)

Bei Patienten mit Herzleiden, hohem Blutdruck und chronischem Nierenleiden m√ľssen die unten angef√ľhrten Nebenwirkungen in Betracht gezogen werden.

MINIRIN sollte mit Vorsicht bei zystischer Fibrose (generalisierter Funktionsst√∂rung von Dr√ľsen) angewendet werden.

MINIRIN - Lösung sollte nur bei Patienten angewendet werden, bei denen die Gabe oraler Darreichungsformen (Schmelz- oder Tabletten-Formulierung) nicht möglich ist.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie:

  • an anderen Krankheiten leiden
  • Allergien haben oder
  • andere Medikamente (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Alle vom Arzt angeordneten Kontrollen sind einzuhalten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie MINIRIN - Lösung anwenden.

Vermeiden Sie w√§hrend der Anwendung von MINIRIN eine √ľberm√§√üige Fl√ľssigkeitsaufnahme.

Dies ist besonders wichtig bei Kleinkindern und bei älteren Patienten sowie bei Krankheiten mit gestörtem Wasser- und Salzhaushalt und bei erhöhtem Schädelinnendruck (intrakranieller Druck).

Die Behandlung ohne gleichzeitige Verminderung der Fl√ľssigkeitsaufnahme kann zu einer √úberw√§sserung des K√∂rpers (Wasserretention) und einem verminderten Natrium-Gehalt im Blut (Hyponatri√§mie) f√ľhren. Dies ist von Symptomen wie Kopfschmerzen, √úbelkeit/Erbrechen, erniedrigtem Natrium-Serumspiegel, Gewichtszunahme und in schweren F√§llen Kr√§mpfen begleitet.

Wenn Sie mit Diuretika (=Arzneimittel, die die Harnausscheidung steigern) behandelt werden, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Ihr Arzt wird in diesen Fällen entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Bei Auftreten von lokalen Unvertr√§glichkeitsreaktionen ist zu beachten, dass diese √ľberwiegend durch das Konservierungsmittel Chlorbutanol ausgel√∂st werden k√∂nnen. Bei zwingender Notwendigkeit der Therapie kann vom Arzt auf den Nasenspray, die Tabletten oder Ampullen, die das Konservierungsmittel nicht enthalten, umgestellt werden.

Wenn die Aufnahme des MINIRIN-Wirkstoffs durch die Nasenschleimhaut aufgrund von Narben, Schwellungen oder anderen Erkrankungen beeinträchtigt wird, soll MINIRIN auf andere Weise angewendet werden (z.B. MINIRIN Tabletten oder Ampullen).

Warnhinweis: Die Anwendung des Arzneimittels MINIRIN kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Anwendung von MINIRIN - Lösung zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bestimmte Medikamente können die Wirkung von MINIRIN - Lösung beeinträchtigen. Folgende Arzneimittel können die Wirkung von MINIRIN verstärken:

  • Indometacin und eventuell andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSARs)
  • Clofibrat (zur Senkung der Blutfettwerte)
  • Oxytocin (zur F√∂rderung der Geburtswehen)
  • Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie)
  • Trizyklische Antidepressiva und Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (zur Behandlung von Depressionen)
  • Chlorpromazin (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Antidiabetika der Sulfonylharnstoff-Gruppe insbesondere Chlorpropamid (zur Behandlung von Zuckerkrankheit)

Folgende Arzneimittel können die Wirkung von MINIRIN abschwächen:

Lithium (zur Behandlung von Depressionen)

  • Glibenclamid (zur Behandlung von Zuckerkrankheit)

Bestimmte Rheumamittel (nichtsteroidale Antirheumatika) können eine Überwässerung des Körpers (Wasserretention) und einen verminderten Natrium-Gehalt im Blut (Hyponatriämie) verursachen.

Loperamid (in bestimmten Mitteln gegen Durchfall enthalten) steigert die Konzentration von MINIRIN im Blutserum und kann damit das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen.

Anwendung von MINIRIN - Lösung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Vermeiden Sie w√§hrend der Anwendung von MINIRIN eine √ľberm√§√üige Fl√ľssigkeitsaufnahme.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Ob MINIRIN - Lösung während der Schwangerschaft oder Stillperiode angewendet werden kann, entscheidet Ihr Arzt.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Nach bisherigen Erfahrungen hat Desmopressin im Allgemeinen keinen Einfluss auf die Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit. Durch das Auftreten von Nebenwirkungen kann jedoch gegebenenfalls das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zum Lenken von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST MINIRIN - L√ĖSUNG ANZUWENDEN?

Wenden Sie MINIRIN - Lösung immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene:

Die Dosierung ist individuell anzupassen. Die durchschnittliche Dosis f√ľr Erwachsene betr√§gt 0,1-0,2 ml 1-2mal t√§glich.

Bei nicht ausreichender Wirkung kann die Dosis bis 0,4 ml erhöht werden.

Kinder und Jugendliche:

F√ľr Kinder 0,05 ml 2mal t√§glich.

F√ľr S√§uglinge und Kleinkinder wird Ihr Arzt die Dosierung sorgf√§ltig individuell festlegen.

Die Anwendung von MINIRIN - Lösung zur intranasalen Anwendung bei Säuglingen, Kleinkindern und Kinder muss unter Aufsicht/Assistenz eines Erwachsenen erfolgen.

Wie verwenden Sie MINIRIN - Lösung?

(siehe untenstehende Abbildung)

Zum Eintropfen in die Nase, abwechselnd in beide Nasenlöcher:

  1. Der Verschlussstreifen ist mit der vorstehenden Lasche abzureißen.
  2. Das Fläschchen ist durch Abziehen der Kunststoffkappe zu öffnen.
  3. Der kleine Rändelschraubverschluss ist von der Spitze der Tropfflasche zu drehen. Derselbe Verschluss ist nach Gebrauch zu verwenden, um ein Auslaufen der Lösung zu vermeiden.
  4. Der kalibrierte Teil der Rhinyle (= Kunststoffschlauch) ist in eine Hand zu nehmen, die Finger der anderen Hand liegen auf dem Flaschenhals. Die Flaschenspitze ist, leicht nach unten geneigt in jenes Ende der Rhinyle zu stecken, das mit einem Pfeil markiert ist. Dann dr√ľckt man auf den Tropferansatz (Flaschenspitze), bis die L√∂sung die gew√ľnschte Marke erreicht.
    Ergeben sich Schwierigkeiten beim F√ľllen der Rhinyle, k√∂nnen Sie eine handels√ľbliche, graduierte Einmalspritze verwenden, die gew√ľnschte Dosis aufziehen und damit die Rhinyle beschicken. Diese Vorgangsweise ist auch zu empfehlen, wenn Sie eine niedrige Dosis verabreichen wollen und die L√∂sung daf√ľr vorher verd√ľnnen m√ľssen.
  5. Vor dem Einf√ľhren der Rhinyle: Nase putzen (schn√§uzen)! Die Rhinyle ist mit den Fingern 1,5 bis 2 cm von dem mit einem Pfeil gekennzeichneten Ende zu halten und so tief in ein Nasenloch einzuf√ľhren, bis die Fingerspitzen die Nase ber√ľhren.
  6. Nun wird das andere Ende der Rhinyle in den Mund genommen, der Atem angehalten, der Kopf zur√ľckgeneigt und mit einem kurzen kr√§ftigen Sto√ü durch die Rhinyle geblasen, damit die L√∂sung die richtige Stelle in der Nasenh√∂hle erreicht. Durch diese Anwendungsweise beschr√§nkt sich die Medikation auf die Nasenh√∂hle und das Pr√§parat flie√üt nicht in den Rachen.
  7. Nach Gebrauch wird die Flasche mit dem R√§ndelschraubverschluss und mit der Kunststoffkappe verschlossen, die Rhinyle mit Wasser ausgewaschen und kr√§ftig ausgesch√ľttelt, bis sie kein Wasser mehr enth√§lt. Die Rhinyle ist somit gebrauchsfertig f√ľr die n√§chste Anwendung.

Wenn Sie eine größere Menge von MINIRIN - Lösung angewendet haben, als Sie sollten

Bei Überdosierung ist umgehend ärztlicher Rat einzuholen.

Bei √úberdosierung k√∂nnen unten genannte Nebenwirkungen sowie Abnahme der Elektrolyte im Harn, geringf√ľgige Erh√∂hung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz und Gesichtsr√∂tung auftreten. Es besteht die M√∂glichkeit einer √úberw√§sserung des K√∂rpers sowie eine zentrale D√§mpfung (M√ľdigkeit).

Wenn Sie die Anwendung von MINIRIN - Lösung vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, falls Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von MINIRIN - Lösung abbrechen

Hören Sie nicht plötzlich (von sich aus) mit der Anwendung von MINIRIN - Lösung auf.

Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu stark oder zu schwach, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei √ľblichen Dosierungen sind normalerweise kaum Nebenwirkungen zu erwarten.

In seltenen F√§llen treten vor√ľbergehend Kopfschmerzen, √úbelkeit und leichte Bauchkr√§mpfe auf. Diese Erscheinungen h√§ngen auch mit der Wasserzufuhr zusammen und verschwinden meist nach Verminderung der angewandten Menge. Verstopfte Nase und Entz√ľndung der Nasenschleimhaut k√∂nnen ebenfalls auftreten.

Bei der Auflistung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: können bei mehr als 1 von 10 Personen auftreten, die dieses Arzneimittel anwenden.

Häufig: können bei mehr als 1 von 100 Personen auftreten (aber bei weniger als 1 von 10 Personen)

Gelegentlich:können bei mehr als 1 von 1 000 Personen auftreten (aber bei weniger als 1 von 100 Personen)

Selten: treten bei weniger als 1 von 1 000 Personen auf

Sehr selten: treten bei weniger als 1 von 10 000 Personen auf (einschließlich Einzelfälle).

Sehr häufig: Verstopfte Nase, Schnupfen, erhöhte Körpertemperatur

H√§ufig: Schlafst√∂rungen, Stimmungslabilit√§t, Albtr√§ume, Nervosit√§t, Aggression, Kopfschmerzen, Nasenbluten, Infektion der oberen Atemwege, Schwellung des Auges (Bindehautentz√ľndung), Gastroenteritis (=Magen-Darm-Entz√ľndung), √úbelkeit, abdominale Kr√§mpfe

Gelegentlich: Niedrige Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie), Erbrechen

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar): Allergische Reaktionen und √úberempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Juckreiz, Hautausschlag, Fieber, Bronchialkr√§mpfe und Anaphylaxie (schwere √úberempfindlichkeitsreaktion, die den ganzen Organismus betreffen kann)) , Entw√§sserung, Verwirrtheit, Kr√§mpfe, Koma, Schwindel, Schl√§frigkeit, Bluthochdruck, erschwerte Atemt√§tigkeit, Durchfall, Juckreiz, Ausschlag, Nesselsucht, Muskelkr√§mpfe, Ersch√∂pfung, √Ėdeme in den Armen und Beinen), Brustschmerzen, Sch√ľttelfrost, Gewichtszunahme.

Anwendungsbeobachtungen:

Sehr selten wurden bei Kindern emotionale Störungen beobachtet.

Die Behandlung mit Desmopressin ohne gleichzeitige Einschr√§nkung der Fl√ľssigkeitsaufnahme kann zu einer Wasserretention (=St√∂rung des Wasser-Elektrolythaushaltes durch eine ungen√ľgende Ausscheidung) und Hyponatri√§mie (=verminderter Gehalt des Blutserums an Natrium) f√ľhren. Dies ist von Symptomen wie Kopfschmerzen, √úbelkeit/Erbrechen, erniedrigtem Natrium-Serumspiegel, Gewichtszunahme und in schweren F√§llen Kr√§mpfen begleitet.

Das Auftreten eines Angina pectoris - Anfalls (Herzkrampf) bei Patienten mit Erkrankung der Herzkranzgefäße ist möglich.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

√ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Im K√ľhlschrank lagern (2¬įC - 8¬įC).

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nach dem ersten √Ėffnen des Fl√§schchens soll MINIRIN - L√∂sung nicht l√§nger als 2 Monate verwendet werden.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was MINIRIN - Lösung enthält

Der Wirkstoff ist: Desmopressin

1 ml wässrige Lösung enthält 0,1 mg Desmopressinacetat

Die sonstigen Bestandteile sind: Chlorbutanol als Konservierungsmittel, Natriumchlorid, Salzs√§ure- L√∂sung (zur Einstellung des pH-Wertes) und Wasser f√ľr Injektionszwecke.

Wie MINIRIN - Lösung aussieht und Inhalt der Packung

Klare, farblose Lösung zur intranasalen Anwendung

Packungsgröße: 2,5 ml

Zulassungsinhaber

FERRING Arzneimittel Ges.m.b.H.

1100 Wien

Hersteller

FERRING GmbH

Wittland 11

D-24109 Kiel/Deutschland

Z.Nr.: 15.400

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2019.

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Wirkstoff(e) Desmopressin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Ferring Arzneimittel Ges.m.b.H.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.12.1973
ATC Code H01BA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Hypophysenhinterlappenhormone

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden