Indapamid-Mepha 2,5 mg Kapseln

Abbildung Indapamid-Mepha 2,5 mg Kapseln
Wirkstoff(e) Indapamid
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Mepha Pharma AG
Suchtgift Nein
ATC Code C03BA11
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Low-Ceiling-Diuretika, exkl. Thiazide

Zulassungsinhaber

Mepha Pharma AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Indapamid-Mepha ist ein Arzneimittel empfohlen zur Reduzierung des arteriellen Bluthochdrucks (Hypertonie).

Die Kapseln enthalten den Wirkstoff Indapamid.

Indapamid ist ein Diuretikum. Die meisten Diuretika erhöhen die Urinproduktion der Nieren. Indapamid ist jedoch anders als andere Diuretika und erhöht die Urinproduktion nur gering.

Auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer √Ąrztin. Weitere Massnahmen sind nicht erforderlich.

Wann darf Indapamid-Mepha nicht angewendet werden?

Indapamid-Mepha darf in folgenden Fällen nicht angewendet werden:

  • Bekannte Allergien gegen Indapamid, gegen andere Sulfonamide oder gegen einen der Hilfsstoffe von Indapamid-Mepha, die im Abschnitt ¬ęWas ist in Indapamid-Mepha enthalten?¬Ľ aufgef√ľhrt sind,
  • Nierenfunktionsst√∂rungen,
  • Leberleiden, schwere Leberfunktionsst√∂rungen oder wenn Sie an hepatischer Enzephalopathie leiden (degenerative Erkrankung des Gehirns),
  • verminderter Kaliumgehalt des Blutes (Hypokali√§mie),
  • k√ľrzlich erlittener Gehirnschlag,
  • Stillen (siehe ¬ęDarf Indapamid-Mepha w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ).

Wann ist bei der Einnahme von Indapamid-Mepha Vorsicht geboten?

Sie sollten Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mitteilen, falls Sie eine Lebererkrankung haben oder an St√∂rungen des Elektrolytgleichgewichts, Diabetes (Zuckerkrankheit), Gicht oder Nierenbeschwerden oder an St√∂rungen des kardialen Gleichgewichts leiden, wenn Sie verminderte Sehkraft oder Augenschmerzen haben (die Symptome k√∂nnen eine Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§ssschicht des Auges oder ein Anstieg des Augendrucks sein und k√∂nnen innerhalb von Stunden bis zu einer Woche nach Behandlungsbeginn auftreten. Unbehandelt kann dies zu einem dauerhaften Sehverlust f√ľhren. Wenn Sie eine Allergie gegen Penicillin oder Sulfonamide haben, besteht m√∂glicherweise ein erh√∂htes Risiko, diese Symptome zu entwickeln), wenn Sie Muskelerkrankungen wie Muskelschmerzen, Empfindlichkeit, Schw√§che oder Kr√§mpfe haben, wenn Sie eine Untersuchung Ihrer Nebenschilddr√ľse machen m√ľssen.

Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin informieren, wenn Sie in der Vergangenheit eine erh√∂hte Empfindlichkeit der Haut gegen√ľber Sonnenlicht hatten.

Eventuell wird Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin Laboruntersuchungen veranlassen, f√ľr die √úberwachung zu geringer Natrium- oder Kaliumspiegel, oder erh√∂hter Kalziumwerte im Blut. Wenn Sie denken, dass einer dieser F√§lle auf Sie zutrifft, oder wenn Sie Fragen zur Verwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:

Wenn Sie aktuell oder vor kurzer Zeit andere Arzneimittel einnehmen, einschliesslich rezeptfreier Medikamente, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

Vermeiden Sie die Einnahme von Indapamid-Mepha in Verbindung mit Lithium (Behandlung von Depressionen) aufgrund der Gefahr eines erhöhten Lithiumspiegels im Blut.

Wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin, es k√∂nnten einige besondere Vorsichtsmassnahmen erforderlich sein:

  • Medikamente gegen Herzrhythmusst√∂rungen (z.B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Ibutilid, Dofetilid, Digitalis, Flecainid, Bretylium),
  • Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst, Schizophrenie... (z.B. Antidepressiva (Citalopram, Escitalopram), Antipsychotika, Neuroleptika (wie Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid, Haloperidol, Droperidol, Pimozid), Psychoanaleptika (Donepezil)),
  • Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris, Krankheit welche Schmerzen in der Brust verursacht),
  • Cisaprid, Diphemanil, Papaverin (zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden),
  • Antibiotika, die zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden (Sparfloxacin, Moxifloxacin, Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin zur Injektion),
  • Vincamin zur Injektion (verwendet zur Behandlung von symptomatischen Hirnleistungsst√∂rungen bei √§lteren Personen einschliesslich Ged√§chtnisverlust),
  • Antiparasitika, die zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria eingesetzt werden (Halofantrin, Chloroquin),
  • Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Arten von Lungenentz√ľndung),
  • Antihistaminika, zur Behandlung allergischer Reaktionen wie Heuschnupfen (Mizolastine, Astemizol, Terfenadin),
  • Medikamente zur Behandlung von √úbelkeit und Erbrechen (Ondansetron, Domperidon),
  • Medikamente zur Behandlung von Krebs (Vandetanib, Oxaliplatin),
  • Anagrelid (wird zur Reduzierung hoher Thrombozytotenzahlen verwendet),
  • Narkosemittel (Propofol, Sevofluran),
  • nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Medikamente, zur Linderung von Schmerzen (z.B. Ibuprofen) oder hohe Dosen von Acetylsalicyls√§ure,
  • Hemmstoffe des Angiotensin-Converting-Enzyms (ACE-Hemmer) (zur Behandlung von Hypertonie und Herzinsuffizienz),
  • Antimykotika zur Behandlung von Krankheiten, die durch mikroskopische Pilze verursacht werden (Fluconazol, Amphotericin B zur Injektion),
  • Amphotericin B zur Injektion (zur Behandlung von durch mikroskopische Pilze verursachten Erkrankungen),
  • orale Kortikosteroide, zur Behandlung von verschiedene Erkrankungen, einschliesslich schwerem Asthma und rheumatischer Arthritis,
  • stimulierende Abf√ľhrmittel,
  • Baclofen (zur Behandlung von Muskelsteifheit bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose),
  • Digitalis (zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder bestimmten Herzrhythmusst√∂rungen),
  • Kaliumsparende Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren),
  • Metformin (zur Behandlung von Diabetes),
  • jodhaltige Kontrastmittel (verwendet bei R√∂ntgenuntersuchungen),
  • Kalziumtabletten oder andere Kalziumpr√§parate,
  • Cyclosporin, Tacrolimus und andere Immunsuppressiva, eingesetzt nach Organtransplantation zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder schweren rheumatischen oder dermatologischen Erkrankungen,
  • Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn),
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht),
  • Methadon (zur Suchtbehandlung),
  • Cilostazol (wird zur Behandlung von krampfartigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen verwendet).

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen und insbesondere Lithium oder bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen.

Hilfsstoffe:

Bitte nehmen Sie Indapamid-Mepha erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Darf Indapamid-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?

Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin vor der Einnahme von Medikamenten.

Die Verwendung dieses Medikaments während der Schwangerschaft ist nicht empfohlen. Wenn eine Schwangerschaft geplant oder bestätigt ist, sollte so schnell wie möglich eine alternative Therapie eingeleitet werden.

Sagen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden wollen.

Der Wirkstoff wird in die Muttermilch √ľbertragen. Sie d√ľrfen dieses Medikament nicht einnehmen, wenn Sie stillen.

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Wie wird es angewendet?

Erwachsene nehmen 1 Kapsel t√§glich, am besten morgens, mit einem Glas Wasser ein. Das Arzneimittel kann n√ľchtern oder w√§hrend des Fr√ľhst√ľcks eingenommen werden.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Die Einnahme von Indapamid-Mepha kann unerw√ľnschte Nebenwirkungen hervorrufen, auch wenn nicht jeder davon betroffen ist.

Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen feststellen, beenden Sie sofort die Einnahme des Arzneimittels und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin:

  • Angio√∂dem und/oder Nesselsucht. Ein Angio√∂dem √§ussert sich durch ein pl√∂tzliches Anschwellen der Extremit√§ten oder des Gesichts, der Lippen oder Zunge, Anschwellen der Schleimh√§ute im Hals oder in den Atemwegen, welche zur Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Schlucken f√ľhrt. Wenn dies passiert, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • schwere Hautreaktionen, insbesondere starker Hautausschlag, Nesselsucht, Hautr√∂tung am ganzen K√∂rper, starker Juckreiz, Bl√§schenbildung, Schuppenbildung und Hautschwellung, Entz√ľndung der Schleimh√§ute (Stevens-Johnson Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • lebensbedrohliche, unregelm√§ssige Herzschl√§ge (Torsades de Pointes) (H√§ufigkeit nicht bekannt),
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, die sich in Form von starken Bauch- oder R√ľckenschmerzen √§ussern kann, die von starkem Unwohlsein begleitet sind (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • Hirnerkrankung, die durch eine Lebererkrankung (hepatische Enzephalopathie) hervorgerufen werden kann (H√§ufigkeit nicht bekannt),
  • Leberentz√ľndung (Hepatitis) (H√§ufigkeit nicht bekannt).
  • Muskelschw√§che, Kr√§mpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl f√ľhlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zur√ľckzuf√ľhren sein (H√§ufigkeit unbekannt).

In absteigender Reihenfolge nach H√§ufigkeit, k√∂nnen folgende unerw√ľnschten Wirkungen auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Hautausschlag (Pickel), allergische Reaktionen, insbesondere der Haut bei Patienten mit einer Veranlagung f√ľr Allergien und Asthma, niedriger Serumkaliumspiegel, der Muskelschw√§che verursachen kann, Kopfschmerzen, Schwindel, M√ľdigkeit, Ameisenlaufen (Par√§sthesie), Magen-Darm-St√∂rungen (√úbelkeit, Verstopfung), Mundtrockenheit.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Erbrechen, Purpura (kleine rote Flecken auf der Haut), Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma, welche die Ursache f√ľr eine Austrocknung des Organismus und eine Hypotonie sein k√∂nnte, erektile Dysfunktion (Unf√§higkeit, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten).

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Leberfunktionsstörungen.

Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma, Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma.

Erhöhtes Risiko der Austrocknung bei älteren und an Herzinsuffizienz leidenden Patienten.

Blutbildver√§nderung wie Thrombozytopenie (Abnahme der Anzahl an Blutpl√§ttchen, die die Entstehung von blauen Flecken und Nasenbluten beg√ľnstigen), Leukopenie (eine verringerte Anzahl weisser Blutk√∂rperchen, die zu unerkl√§rbarem Fieber, Halsschmerzen oder anderen grippe√§hnlichen Symptomen f√ľhren kann - wenn dies geschieht, kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin) und An√§mie (Abnahme der roten Blutk√∂rperchen).

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Herzrhythmusstörungen, Hypotonie.

Nierenerkrankungen.

Einzelfälle:

Hautausschlag (erythema multiforme).

H√§ufigkeit nicht bekannt (kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden)

  • Bewusstlosigkeit.
  • M√∂gliche Verschlimmerung eines bereits bestehenden akuten systemischen Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit), dieser k√∂nnte sich verschlimmern.
  • Es wurde √ľber F√§lle von Lichtempfindlichkeit nach Einwirkung von Sonnenlicht oder k√ľnstlichem UVA-Licht berichtet (Ver√§nderung des Erscheinungsbildes der Haut).
  • Kurzsichtigkeit.
  • Verschwommenes Sehen.
  • Sehst√∂rungen.
  • Verminderte Sehkraft oder Augenschmerzen aufgrund eines erh√∂hten Augendrucks (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§ssschicht des Auges oder eines akuten Winkelblockglaukoms).

Um bestimmte Werte zu kontrollieren, kann Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Durchf√ľhrung von Labortests (Blutuntersuchungen) anordnen. Die folgenden Ver√§nderungen Ihrer biologischen Parameter k√∂nnten auftreten:

  • Verminderung der Kaliumkonzentration im Blutplasma,
  • Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma,
  • Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma,
  • Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma,
  • gleichzeitiger Verlust von Chlorid-Ionen,
  • Erh√∂hung der Harns√§urekonzentration, die der Grund f√ľr eine Verschlimmerung von Gichtanf√§lle (Gelenkschmerzen, vor allem in den F√ľssen) sein k√∂nnte,
  • Erh√∂hung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern,
  • Erh√∂hung der Kalziumkonzentration im Blutplasma.
  • erh√∂hte Leberenzymwerte,
  • abnormale EKG-Spuren.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Indapamid-Mepha Kapseln sind in der Originalpackung, vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt und bei Raumtemperatur (15-25¬įC) zu lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Arzneimittel d√ľrfen auf keinen Fall mit dem Abwasser oder Hausm√ľll entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, was Sie mit ihren nicht benutzten Arzneimitteln machen sollen. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Indapamid-Mepha enthalten?

Wirkstoffe

1 Kapsel enthält als Wirkstoff 2,5 mg Indapamid-Hemihydrat (als Indapamid)

Hilfsstoffe

Kapselinhalt:

Lactose-Monohydrat 60.06 mg, Maisstärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (enthält maximal 0.26 mg Natrium), Magnesiumstearat.

Kapselh√ľlle:

Gelatine, Titanoxid (E 171), Eisenoxid gelb, Eisenoxid rot, Eisenoxid schwarz (E 172).

Zulassungsnummer

53304 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Indapamid-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 oder 90 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

Interne Versionsnummer: 4.2

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Hersteller Mepha Pharma AG
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden