Wirkstoff(e) Amlodipin Indapamid Perindopril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Servier (Suisse) SA
Suchtgift Nein
ATC Code C09BX01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

Servier (Suisse) SA

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Micardis¬ģ Amlo Telmisartan Amlodipin Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH
Amlodipin axapharm Amlodipin Axapharm AG
Perindopril-Amlodipin-Mepha Teva Amlodipin Perindopril-Tosilat Mepha Pharma AG
Amlodipin-Acino 5/10, Tabletten Amlodipin
Amlovasc¬ģ 5/10 Amlodipin STREULI PHARMA

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

COVERAM PLUS ist eine Kombination von drei Wirkstoffen: Perindopril, Amlodipin und Indapamid. Es ist ein blutdrucksenkendes Medikament und wird zur Behandlung des arteriellen Bluthochdrucks (arterielle Hypertonie) angewendet.

Patienten, welche bereits die Kombination Perindopril/Indapamid und Amlodipin in separaten Tabletten einnehmen, können stattdessen eine Filmtablette COVERAM PLUS einnehmen, welche die drei Wirkstoffe enthält.

Jeder der Wirkstoffe vermindert den Blutdruck, und sie wirken zusammen zur Kontrolle Ihres Blutdrucks:

  • Perindopril geh√∂rt zur Klasse der sogenannten Angiotensin-Konversionsenzym-Hemmern (ACE-Hemmer). Es erweitert die Blutgef√§sse, wodurch Ihr Herz das Blut leichter durch die Gef√§sse pumpen kann.
  • Indapamid ist ein Diuretikum (es geh√∂rt zur Klasse der Sulfonamid-Derivate mit Indolkern). Diuretika erh√∂hen die Produktionsmenge des Urins durch die Niere. Indapamid unterscheidet sich allerdings von anderen Diuretika, indem es die Menge des produzierten Urins bloss leicht steigert.
  • Amlodipin ist ein Kalziumantagonist (und geh√∂rt zur Klasse der Dihydropyridine). Seine Wirkung besteht in der Entspannung der Blutgef√§sse, wodurch der Blutfluss erleichtert wird.

COVERAM PLUS darf nur auf Verschreibung des Arztes verwendet werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von COVERAM PLUS Vorsicht geboten?

In den folgenden F√§llen sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin vor der Einnahme von COVERAM PLUS informieren:

  • wenn Sie an hypertropher Kardiomyopathie (Herzmuskelkrankheit) oder Nierenarterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Niere mit Blut versorgt) leiden,
  • wenn Sie an Herzinsuffizienz oder einem anderen Herzproblem leiden,
  • wenn Sie an einer starken Erh√∂hung des Blutdrucks leiden (hypertensive Krise),
  • wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden,
  • wenn Sie an einer Kollagenerkrankung (Hauterkrankung) wie generalisiertem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
  • wenn Sie an Atherosklerose (Arterienverh√§rtung) leiden,
  • wenn Sie sich einer Untersuchung der Nebenschilddr√ľse unterziehen m√ľssen,
  • wenn Sie an Gicht leiden,
  • wenn Sie Diabetiker/in sind,
  • wenn Sie eine kochsalzarme Ern√§hrung befolgen, in l√§ngerer Diuretikabehandlung sind (dazu geh√∂ren auch kaliumsparende Diuretika wie Spironolocton oder Triamteren) oder wenn Sie kaliumhaltige Salze oder Salzersatzprodukte verwenden (das Kaliumgleichgewicht im Blut ist lebensnotwendig),
  • wenn Sie Lithium einnehmen,
  • wenn Sie photosensible Reaktionen zeigen,
  • wenn Sie H√§modialysepatient sind,
  • wenn Sie Nierenprobleme haben,
  • wenn Sie verminderte Sehkraft oder Augenschmerzen haben (die Symptome k√∂nnen eine Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§ssschicht des Auges oder ein Anstieg des Augendrucks sein und k√∂nnen innerhalb von Stunden bis zu einer Woche nach Behandlungsbeginn auftreten. Unbehandelt kann dies zu einem dauerhaften Sehverlust f√ľhren. Wenn Sie eine Allergie gegen Penicillin oder Sulfonamide haben, besteht m√∂glicherweise ein erh√∂htes Risiko, diese Symptome zu entwickeln),
  • wenn Sie Muskelerkrankungen wie Muskelschmerzen, Empfindlichkeit, Schw√§che oder Kr√§mpfe haben,
  • wenn Sie einen zu hohen Blutspiegel des Hormons Aldosteron haben (prim√§rer Hyperaldosteronismus),
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§ssigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ¬ęWann darf COVERAM PLUS nicht angewendet werden?¬Ľ.

  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Angio√∂dem Risiko erh√∂ht sein:
    • Racecadotril (ben√ľtzt zur Behandlung von Durchfall),
    • Arzneimittel, welche die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz) in Kombination enthalten,
    • Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Medikamente die zu der Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren (ben√ľtzt zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe und zur Behandlung von Krebs),
    • Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin, und alle anderen Medikamente aus der Klasse der Gliptine (zur Behandlung von Diabetes)

Unter Umst√§nden wird Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin Ihnen Blutkontrollen verordnen, um niedrige Kalium- und Natriumspiegel oder hohe Kalziumspiegel zu √ľberwachen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie schwanger sind oder die M√∂glichkeit besteht, dass Sie schwanger werden k√∂nnten. COVERAM PLUS ist w√§hrend der Schwangerschaft kontraindiziert (siehe Abschnitt ¬ęDarf COVERAM PLUS w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?¬Ľ).

Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin oder das Pflegepersonal, dass Sie COVERAM PLUS nehmen:

  • wenn Sie sich einer An√§sthesie und/oder einem chirurgischen Eingriff unterziehen m√ľssen,
  • wenn Sie k√ľrzlich an Durchfall und Erbrechen litten, oder wenn Sie dehydriert sind,
  • wenn Sie sich einer Dialyse oder Apherese der Lipoproteine geringer Dichte (LDL) unterziehen m√ľssen (letzteres entfernt mit einer Maschine Cholesterin aus ihrem Blut),
  • wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie zur Verminderung der allergischen Reaktionen auf Bienen- und Wespenstiche unterziehen m√ľssen,
  • wenn Sie vor einer medizinischen Untersuchung stehen, wo Ihnen ein iodiertes Kontrastmittel injiziert wird (Eine Substanz, welche Organe wie die Niere oder den Magen in R√∂ntgenaufnahmen sichtbar macht),
  • wenn Sie unter Gelbsucht leiden.

Sportler m√ľssen darauf aufmerksam gemacht werden, dass COVERAM PLUS einen Wirkstoff (Indapamid) enth√§lt, welcher bei Dopingtests zu einem positiven Resultat f√ľhren kann.

Kinder und Jugendliche

COVERAM PLUS darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Maschinen zu bedienen

COVERAM PLUS kann die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen. Falls die Filmtabletten Einnahme zu √úbelkeit, Schwindelgef√ľhl, M√ľdigkeit oder Kopfschmerzen f√ľhrt, sollten Sie keine Fahrzeuge f√ľhren oder Maschinen bedienen.

Andere Medikamente und COVERAM PLUS

COVERAM PLUS darf mit folgenden Medikamenten nicht eingenommen werden:

  • Lithium (wird verwendet zur Behandlung gewisser psychischer St√∂rungen wie Manie, manisch-depressive St√∂rung und wiederkehrende Depression),
  • kaliumsparende Medikamente (Amilorid, Triamteren), Kaliumzus√§tze oder Salzersatz, welcher Kalium enth√§lt,
  • Dantrolen (als Infusion), welches auch zur Behandlung maligner √úberw√§rmung w√§hrend der An√§sthesie verwendet wird,
  • Estramustin (angewendet in der Krebstherapie),
  • andere blutdrucksenkende Mittel.

Die Wirkung von COVERAM PLUS kann durch andere Medikamente beeinflusst werden. Wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin, es k√∂nnten besondere Vorsichtsmassnahmen erforderlich sein:

  • andere Medikamente zur Blutdrucksenkung einschliesslich Aliskiren, Diuretika (Medikamente, welche die von den Nieren ausgeschiedene Harnmenge vermehren), andere ACE-Hemmer,
  • kaliumsparende Arzneimittel (z.B. Triamteren, Amilorid), Kalium-Erg√§nzungsmittel oder Kalium-haltiger Salzersatz, andere Mittel die den Kaliumgehalt im K√∂rper erh√∂hen k√∂nnen (z.B. Heparin, ein Medikament zur Blutverd√ľnnung und zur Verhinderung von Gerinnseln, oder Trinethoprim, und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol, ein Medikament gegen bakterielle Infektionen).
  • kaliumsparende Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in Dosen zwischen 12,5¬†mg und 50¬†mg t√§glich,
  • Narkosemittel (Propofol, Sevofluran),
  • iodierten Kontrastmitteln,
  • Bepridil (zur Behandlung der Angina pectoris),
  • Methadon (zur Behandlung einer Abh√§ngigkeit),
  • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen (Dofetilid, Ibutilid, Bretylium, Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Digitalin, Flecainid),
  • Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen),
  • Cisaprid, Diphemanil, Papaverin (zur Behandlung von Magen-Darmst√∂rungen),
  • Verapamil, Diltiazem (Herzmedikamente),
  • Digoxin und andere Herzglycoside (zur Behandlung von Herzproblemen),
  • Antibiotika, die zur Behendlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden (Rifampicin, injizierbares Erythromycin, Clarithromycin, Moxifloxacin, Sparfloxacin),
  • Antimykotika zur Behandlung von Krankheiten, die durch mikroskopische Pilze verursacht werden (Fluconazol, Itraconazol, Ketoconazol, Amphotericin B zur Injektion),
  • Medikamente, die meistens zur Behandlung von Durchfall ben√ľtzt sind (Racecadotril),
  • Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz),
  • Arzneimittel zur Vermeidung der Abstossung transplantierter Organe (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere zur Klasse der mTOR-Hemmer geh√∂rende Arzneimittel).
  • Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
  • Antihistaminika zur Behandlung allergischer Reaktionen wie Heuschnupfen (Mizolastin, Terfenadin oder Astemizol),
  • Corticosteroide, welche zum Beispiel zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie starkem Asthma und rheumatischer Polyarthritis verwendet werden, und nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer (z.B. Ibuprofen) einschliesslich COX-2-Hemmer (Arzneimittel, welche die Entz√ľndung vermindern und den Schmerz lindern) oder hochdosierte Acetylsalicys√§ure (3 g oder mehr pro Tag),
  • Immunosuppressoren (Arzneimittel, welche die Abwehrmechanismen im K√∂rper abschw√§chen), welche zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten oder nach einer chirurgischen Transplantation verwendet werden (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus),
  • Tetracosactid (zur Behandlung des Morbus Crohn),
  • Goldsalze, insbesondere intraven√∂s (zur Behandlung der Symptome einer rheumatischen Polyarthritis),
  • Antiparasitika, die zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria eingesetzt werden (Halofantrin, Chloroquin),
  • Baclofen, zur Behandlung von Muskelsteife, welche bei Krankheiten wie der multiplen Sklerose auftreten,
  • Diabetesmedikamente wie Insulin, Gliptine oder Metformin,
  • Kalzium oder Kalziumzus√§tze,
  • anregende Laxative (z.B. Senna),
  • Medikamente zur Behandlung von √úbelkeit und Erbrechen (Ondansetron, Domperidon),
  • Medikamente zur Behandlung von Krebs (Vandetanib, Oxaliplatin),
  • Anagrelid (wird zur Reduzierung hoher Thrombozytotenzahlen verwendet),
  • Vincamin (zur Behandlung symptomatischer kognitiver St√∂rungen bei √§lteren Patienten, einschliesslich Ged√§chtnisverlust),
  • Medikamente zur Behandlung psychischer St√∂rungen wie Depression, Angstzust√§nde, Schizophrenie‚Ķ (z.B. Antidepressiva, Antipsychotika, Antidepressiva vom Imipamin-Typ, Neuroleptika (wie Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid, Haloperidol, Droperidol, Pimozid), Psychoanaleptika),
  • Pentamidin (wird zur Behandlung der Lungenentz√ľndung verwendet),
  • Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Proteaseninhibitoren, welche zur HIV-Behandlung verwendet werden),
  • Hypericum perforatum (Johanniskraut),
  • Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen),
  • Warfarin (Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung),
  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z.B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • Simvastatin, Atorvastatin (Arzneimittel ¬†zur Senkung des Fett-Spiegels im Blut),
  • Nitroglycerin und andere Nitratderivate, sowie andere gef√§sserweiternde Medikamente, welche den Blutdruck senken k√∂nnen,
  • Cilostazol (wird zur Behandlung von krampfartigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen verwendet).

Den Personen, welche COVERAM PLUS einnehmen, wird empfohlen, keine Grapefruits oder Grapefruitsaft zu konsumieren. Grapefruits und Grapefruitsaft k√∂nnen zu einem erh√∂hten Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin f√ľhren, wodurch die blutdrucksenkende Wirkung von COVERAM PLUS auf nicht vorhersagbare Art verst√§rkt werden kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf COVERAM PLUS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Schwangerschaft

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten).

COVERAM PLUS darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Stillzeit

Wenn Sie stillen, d√ľrfen Sie COVERAM PLUS nicht einnehmen. Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder stillen m√∂chten.

Dieses Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht angewendet werden.

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin setzt die f√ľr Sie geeignete Dosierung fest. Achten Sie darauf, das Medikament stets einzunehmen und folgen Sie den exakten Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin. Falls Sie unsicher sind, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin nach. √Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

Die √ľbliche Dosis betr√§gt eine Filmtablette pro Tag. Schlucken Sie die Filmtablette mit einem Glas Wasser, vorzugsweise morgens und vor dem Essen.

Die Anwendung und die Sicherheit von COVERAM PLUS bei Kindern und Jugendlichen sind bislang noch nicht untersucht worden.

Wenn Sie eine grössere Menge von COVERAM PLUS, Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben, kann sich Ihr Blutdruck bis auf ein gef√§hrliches Niveau senken. Es ist m√∂glich, dass Sie Schwindelgef√ľhle und Schwindel versp√ľren, in Ohnmacht fallen oder sich schwach f√ľhlen. Ist der Blutdruck zu schwach, so kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann kalt und feucht werden und sie k√∂nnen das Bewusstsein verlieren. √úbersch√ľssige Fl√ľssigkeit kann sich in Ihrer Lunge ansammeln (Lungen√∂dem), was zu Kurzatmigkeit f√ľhrt, die sich bis zu 24-48 Stunden nach der Einnahme entwickeln kann. Wenn Sie zu viele COVERAM PLUS Filmtabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin oder das n√§chste Spital.

Wenn Sie vergessen haben COVERAM PLUS, Filmtabletten einzunehmen

Wenn Sie vergessen haben eine Filmtablette COVERAM PLUS einzunehmen, setzen Sie Ihre Behandlung am folgenden Tag wie gewohnt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, um die vergessene Tablette zu kompensieren.

Wenn Sie die COVERAM PLUS-Behandlung unterbrechen

Da Bluthochdruck in der Regel eine langfristige Behandlung erfordert, m√ľssen Sie vor dem Absetzen der Behandlung Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin um Rat fragen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf COVERAM PLUS nicht eingenommen / angewendet werden?

COVERAM PLUS darf nicht eingenommen werden:

  • wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der im Abschnitt ¬ęWas ist in COVERAM PLUS enthalten?¬Ľ enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch sind,
  • wenn Sie bereits Symptome wie pfeifende Atmung, geschwollenes Gesicht oder Zunge (sogenanntes Angio√∂dem), starken Juckreiz oder schwere Hautausschl√§ge hatten, zum Beispiel bei einer fr√ľheren Behandlung mit ACE-Hemmer oder wenn Sie oder ein Familienmitglied diese Symptome, gleichg√ľltig in welchen Umst√§nden, bereits hatte,
  • wenn Sie in Behandlung mit Dialyse oder einem anderen System zur Blutfilterung sind. In Abh√§ngigkeit von der verwendeten Maschine, kann COVERAM PLUS nicht angemessen sein,
  • wenn Sie an einer schweren Leberkrankheit oder an der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine durch Leberst√∂rung hervorgerufene Hirnkrankheit) leiden,
  • wenn Ihr Arzt vermutet, dass Sie an einer unbehandelten dekompensierten Herzinsuffizienz leiden (starke Wasserretention, Atemschwierigkeit),
  • wenn Sie an einer Hauptschlagaderverengung (Aortenstenose) oder kardiogenem Schock (wenn das Herz den Organismus nicht mit gen√ľgend Blut versorgen kann) leiden,
  • wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden,
  • wenn Sie einen sehr tiefen Blutdruck haben (schwere Hypotonie),
  • wenn Ihr Blut einen tiefen Kaliumspiegel aufweist,
  • wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,
  • wenn Sie an einer mittelschweren Nierenkrankheit leiden (f√ľr die Dosierungen von COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg und COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg),
  • wenn Sie Nierenprobleme haben mit verminderter Blutzufuhr zu den Nieren (Nierenarterienstenose).
  • wenn Sie Neprilysin-Inhibitoren eingenommen haben oder gleichzeitig einnehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erh√∂hten Risikos f√ľr Angio√∂dem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme),
  • wenn Sie schwanger sind,
  • wenn Sie stillen,
  • wenn Sie mit Aliskiren (zum Beispiel Rasilez¬ģ) oder Aliskiren-haltigen Medikamenten behandelt werden und wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder einer eingeschr√§nkten Nierenfunktion leiden.

Welche Nebenwirkungen kann COVERAM PLUS haben?

Wie jedes Medikament kann auch dieses Medikament Nebenwirkungen hervorrufen. Sie treten allerdings nicht systematisch bei allen Patienten auf.

Unterbrechen Sie die Einnahme des Medikamentes und suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf, falls Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:

  • Pl√∂tzlich auftretende pfeifende Atmung, Brustschmerzen, Atemnot oder Atemprobleme (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • Anschwellen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • Schwellungen im Mund, der Zunge und im Hals, welche zu grossen Atemproblemen f√ľhren (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • schwere Hautreaktionen wie starke Hautausschl√§ge, Nesselsucht, Hautr√∂tungen am ganzen K√∂rper, starker Juckreiz, Blasenbildung, sich aufbl√§hende und sch√§lende Haut, Schleimhautentz√ľndungen (Stevens Johnson-Syndrom), toxische epidermale Nekrolyse (unbekannte H√§ufigkeit) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • starke Schwindelanf√§lle (h√§ufig) (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen) oder Bewusstseinsverlust (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen),
  • Herzinfarkt (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen), zu schneller oder abnormaler Herzschlag (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen) oder unregelm√§ssiger Herzschlag, welcher lebensbedrohlich ist (unbestimmte H√§ufigkeit),
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, welche zu starken Bauch- und R√ľckenschmerzen f√ľhren kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10000 Patienten betreffen),
  • Muskelschw√§che, Kr√§mpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl f√ľhlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zur√ľckzuf√ľhren sein (H√§ufigkeit unbekannt).

Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen nach abnehmender Häufigkeit:

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

√Ėdeme (Fl√ľssigkeitsansammlung in Geweben)

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Reduktion des Serumkaliumspiegel, Kopfschmerzen, Schwindelgef√ľhl, Herzklopfen (wenn Sie ihren Herzschlag sp√ľren), Flush, Schwindel, Kribbelgef√ľhl, Sehst√∂rungen, Doppeltsehen, Tinnitus (Gef√ľhl von Rauschen in den Ohren), Schwindelgef√ľhl aufgrund von Blutdruckabfall, Husten, Atemnot, Magen-Darm-St√∂rungen (√úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksst√∂rungen, Dyspepsie oder Verdauungsst√∂rungen, Durchfall, Verstopfung, St√∂rungen der Darmpassage), allergische Reaktionen (wie Hautausschlag, Juckreiz), Muskelspasmen, M√ľdigkeit, Asthenie, Somnolenz, Schwellung der Kn√∂chel.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafst√∂rungen, Zittern, Ohnmacht, Fieber, Kollaps, Verlust des Schmerzempfindens, , Herz-Kreislaufst√∂rungen (unregelm√§ssiger Herzrhythmus), Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Bronchospasmen (Engegef√ľhl in der Brust, lauter und kurzer Atmen), St√∂rungen der Darmt√§tigkeit, Haarverlust, Angio√∂dem (Symptome wie pfeifender Atem, Anschwellen des Gesichts und der Zunge), Purpura (rote Punkte auf der Haut), rote Flecken auf der Haut, Hautverf√§rbungen, Juckreiz, Nesselsucht, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenk- oder Muskelschmerzen, R√ľckenschmerzen, allgemeine Schmerzen, Unwohlsein, Synkope, Nierenprobleme, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, h√§ufiges Wasserlassen in der Nacht, vermehrtes Wasserlassen, Impotenz, Brustbeschwerden oder -entwicklung bei M√§nnern, Fieber oder erh√∂hte Temperatur, Gewichtszunahme oder ‚Äďverlust, Anstieg der Anzahl bestimmter weisser Blutk√∂rperchen, Ver√§nderungen Ihrer Laborwerte sowie Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma, welche die Ursache f√ľr eine Austrocknung des Organismus und eine Hypotonie sein k√∂nnte , Hypoglyk√§mie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), schneller Herzschlag, Vaskulitis (Entz√ľndung der Blutgef√§sse), Lichtempfindlichkeitsreaktionen (ver√§ndertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder k√ľnstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von H√§nden und F√ľssen, Kreatininspiegel und Harns√§urespiegel im Blut erh√∂ht, Sturz, Mundtrockenheit.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Verwirrtheitszustand, Verschlimmerung der Psoriasis, Veränderung der Laborwerte: Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma,Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma,,erhöhte Leberenzyme, erhöhtes Serum-Bilirubinspiegel, verminderter oder fehlender Urinfluss, akutes Nierenversagen.

konzentrierter (dunkel gefärbter) Harn, Übelkeit und Erbrechen, Muskelkrämpfe, Verwirrung und schmerzhafte Kontraktionen (Spasmen), die manchmal die Folge einer nicht adäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons sind. Falls diese Symptome bei Ihnen auftreten, sollten Sie so bald wie möglich Ihren Arzt kontaktieren.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

verminderte Anzahl der weissen Blutk√∂rperchen, verminderte Thrombozytenzahl (kann zu blauen Flecken oder Nasenbluten f√ľhren), An√§mie (Mangel an roten Blutk√∂rperchen), Angina pectoris, Herzattacke und Schlaganfall (m√∂glicherweise aufgrund eines aussergew√∂hnlich niedrigen Blutdrucks), eosinophile Pneumonie (eine seltene Form der Lungenentz√ľndung), geschwollenes Zahnfleisch, Anschwellen des Augenlids, des Gesichts oder der Lippen, Anschwellen der Zunge und der Kehle, welche zu grossen Atemproblemen f√ľhren, schwere Hautreaktionen wie schwerer Hautausschlag, R√∂tung der Haut des ganzen K√∂rpers, starker Juckreiz, Blasenbildung, Sch√§len der Haut und Schwellung, Entz√ľndung der Schleimh√§ute (Stevens-Johnson Syndrom), Erythema multiforme (Hautausschlag, oft beginnend mit roten Flecken und Juckreiz im Gesicht, an Armen oder Beinen), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, welche zu starken Bauch- und R√ľckenschmerzen f√ľhren kann und mit starkem Unwohlsein verbunden ist, Leberfunktionsst√∂rungen, Leberentz√ľndung (Hepatitis), Gelbf√§rbung der Haut (Gelbsucht), Bl√§hungen (Gastritis), Nervenst√∂rungen welche Schw√§che, Kribbeln oder Taubheitsgef√ľhl verursachen k√∂nnen, erh√∂hte Muskelspannung, Hyperglyk√§mie, hohe Kalziumwerte im Blut,

Einzelfälle

Unregelm√§ssiger Herzschlag welcher lebensbedrohlich ist (Torsades de pointes), ungew√∂hnliche EKG-Aufzeichnungen, Hepatische Enzephalopathie (Gehirnerkrankung, welche durch eine Lebererkrankung verursacht wird), gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen; falls Sie an generalisiertem Lupus erythematodes (Kollagen-Krankheit) leiden, kann sich dieser verschlimmern, Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen, verminderte Sehkraft oder Augenschmerzen aufgrund eines erh√∂hten Augendrucks (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§ssschicht des Auges oder eines akuten Winkelblockglaukoms), extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom: Bewegungsst√∂rungen, Steifheit, unbeabsichtigte Muskelkr√§mpfe), Raynaud Syndrom (Verf√§rbung, Taubheitsgef√ľhl und Schmerzen in Fingern oder Zehen).

Es k√∂nnen Ver√§nderungen Ihrer Laborwerte (Bluttests) auftreten. Um Ihren Zustand zu kontrollieren, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin Blutkontrollen verordnen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag dieses Monats.

Lagerungshinweis

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Entsorgen Sie Ihre Medikamente nie im Abfluss oder im Haushaltsabfall. Bitten Sie Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin, die nicht mehr gebrauchten Medikamente zu entsorgen. Diese Massnahme hilft, die Umwelt zu sch√ľtzen.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in COVERAM PLUS enthalten?

Wirkstoffe

Die Wirkstoffe sind Perindopril Arginin, Indapamid und Amlodipin.

Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5mg/5mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse länglich Filmtablette, mit -Gravur auf der einen Seite und -Gravur auf der anderen).

Eine Filmtablette COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg enthält 5 mg Perindopril- Arginin (entspricht 3.395 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 1.25 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit -Gravur auf der einen Seite und -Gravur auf der anderen).

Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entspricht 6.935 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit -Gravur auf der einen Seite und -Gravur auf der anderen).

Eine Filmtablette COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg enthält 10 mg Perindopril- Arginin (entspricht 6.790 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entspricht 13.870 mg Amlodipin besilat) und 2.5 mg Indapamid (weisse längliche Filmtablette, mit -Gravur auf der einen Seite und -Gravur auf der anderen).

Hilfsstoffe

Tablettenkern: Besteht aus vorgelatinisierter Stärke und Kalziumcarbonat, mikrokristalliner Zellulose, Croscarmellose Natrium, Magnesiumstearat, wasserfreiem kolloidalem Silicium.

Film√ľberzug: Glycerol, Hypromellose, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Titandioxid (E¬†171).

Zulassungsnummer

63043 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie COVERAM PLUS? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

COVERAM PLUS 5mg/5mg/1.25mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).

COVERAM PLUS 5mg/10mg/1.25mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).

COVERAM PLUS 10mg/5mg/2.5mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).

COVERAM PLUS 10mg/10mg/2.5mg: 30 Filmtabletten in Pillendose, 90 Filmtabletten (3 Pillendosen zu je 30 Tabletten).

Zulassungsinhaberin

Servier (Suisse) S.A.

1202 Genève

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Amlodipin Indapamid Perindopril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Servier (Suisse) SA
Suchtgift Nein
ATC Code C09BX01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

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