Wirkstoff(e) Hydrochlorothiazid (HCT) Captopril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller DENK PHARMA GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.01.1996
ATC Code C09BA01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

DENK PHARMA GmbH & Co. KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Captopril-HCT Denk ist ein Kombinationsarzneimittel zur Blutdrucksenkung.

Captopril-HCT Denk wird angewendet bei nicht organbedingtem Bluthochdruck, der mit Captopril oder Hydrochlorothiazid alleine nicht ausreichend gesenkt werden kann.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Captopril-HCT Denk darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Captopril oder einen anderen ACE-Hemmer, gegen Hydrochlorothiazid oder andere Sulfonamide oder gegen einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie bereits in der Vergangenheit in Folge einer Behandlung mit einem ACE-Hemmer eine Gewebeschwellung (heredit√§res/idiopathisches angioneurotisches √Ėdem, auch infolge einer fr√ľhe- ren Behandlung mit ACE-Hemmern) hatten.
  • wenn Sie an schwerer Nierenfunktionsst√∂rung leiden.
  • wenn Sie an schwerer Leberfunktionsst√∂rung leiden.
  • wenn Sie mehr als drei Monate schwanger sind. (Es wird empfohlen, Captopril-HCT Denk auch in der fr√ľhen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú.)
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blut- drucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden.

wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines An- gioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Captopril-HCT Denk einnehmen,

  • wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten oder w√§hrend der Behandlung eine unerwartete Hautl√§- sion entwickeln. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Haut- krebs) erh√∂hen. Sch√ľtzen Sie Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung und UV-Strahlen, solange Sie Captopril-HCT Denk einnehmen.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten) (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Bestimmte Erkrankungen, an denen Sie möglicherweise leiden oder gelitten haben, erfordern eine spezielle Behandlung vor oder während der Einnahme von Captopril-HCT Denk. Deshalb sollten Sie, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, Ihren Arzt informieren, wenn Sie unter folgenden gesundheit- lichen Problemen leiden:

  • Fl√ľssigkeits- und/oder Salzmangel z. B. infolge von Durchfall, Erbrechen, √ľbertriebener Di√§ten, Dialyse
  • beidseitige Einengung der Nierenschlagader
  • Einengung der Nierenschlagader bei Einzelniere
  • Zuckerkrankheit
  • Fettstoffwechselst√∂rung
  • Gicht
  • Anwendung von kaliumhaltigen Entw√§sserungsmitteln, Kaliumpr√§paraten, von anderen Arzneimit- teln, die im Zusammenhang mit erh√∂hten Blutkaliumwerten stehen (z. B. Heparin)
  • Herzklappenverengung (Aorten-/Mitralklappe)
  • bestimmte Erkrankung mit Verdickung des Herzmuskels (obstruktive hypertrophe Kardiomyopa- thie)
  • bestimmte angeborene Erkrankung des Bindegewebes (Kollagenerkrankung)
  • Behandlung mit Medikamenten, die die Abwehrreaktion unterdr√ľcken, z. B. cortisonhaltige Arz- neimittel
  • Anwendung von Allopurinol (Mittel gegen Gicht) oder Procainamid (Mittel gegen Herzrhythmus- st√∂rungen)
  • Eiwei√üausscheidung im Harn
  • Nierenfunktionsst√∂rung
  • Leberfunktionsst√∂rung
  • Leberzirrhose
  • Allergien und Asthma
  • Erkrankung der Haut und des Gef√§√übindegewebes (systemischer Lupus erythematodes)
  • Verengung der Hirngef√§√üe (zerebrovaskul√§re Durchblutungsst√∂rungen)
  • Verengung der Herzkranzgef√§√üe (koronare Herzkrankheit).

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Captopril-HCT Denk einnehmen, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:

  • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Val- sartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
  • Aliskiren.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Ka- lium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěCaptopril-HCT Denk darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angioödems erhöht sein:

  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbe- handlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Der Wirkstoff Hydrochlorothiazid kann eine Reaktion hervorrufen, die zu einer verminderten Seh- sch√§rfe und Augenschmerzen f√ľhrt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizini- schen Fachpersonal, wenn Sie eine Abnahme des Sehverm√∂gens oder Augenschmerzen feststellen. Dies k√∂nnen Symptome einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauter- guss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis zu Wochen nach Ein- nahme von Captopril-HCT Denk auftreten. Ohne Behandlung k√∂nnen diese Anzeichen zu dauerhaf- tem Sehverlust f√ľhren. Wenn Sie fr√ľher eine Penicillin- oder Sulfonamidallergie hatten, besteht m√∂g- licherweise ein h√∂heres Risiko, diese Symptome zu entwickeln.

Bei Auftreten dieser Symptome sollte Captopril-HCT Denk schnellstmöglichst abgesetzt und ein Arzt zur Untersuchung des Augendruckes aufgesucht werden.

Wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie (bestimmte Behandlung gegen Allergien) mit Insek- tengift unterziehen, ist besondere Vorsicht geboten hinsichtlich lebensbedrohlicher allergischer Reak- tionen.

Wenn bei Ihnen eine √úberempfindlichkeit gegen tierische Gifte (z. B. Bienen-, Wespenstich) besteht, und Sie sich einer Behandlung gegen diese √úberempfindlichkeit unterziehen, sprechen Sie vor der Einnahme von Captopril-HCT Denk unbedingt mit Ihrem Arzt.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Captopril-HCT Denk im Rahmen einer Blutw√§sche (Dialyse) mit bestimmten Dialysemembranen (High-flux-Membranen) bzw. bei einer bestimmten Behandlung von stark erh√∂hten Blutfetten (LDL-Apherese mit Dextransulfat-Absorption) besteht die Gefahr, dass √úberempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Informieren Sie daher unbedingt Ihren Arzt, falls Sie sich solchen Behandlungen unterziehen m√ľssen.

Falls Sie vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) stehen, teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie Captopril-HCT Denk einnehmen, da es unter der Narkose zu einem plötzlichen Blutdruckab- fall kommen kann.

Beschwerden wie Mundtrockenheit, Durst, Schw√§che, Lethargie, Muskelschmerzen oder -kr√§mpfe, Herzrasen, Schwindel, √úbelkeit, Erbrechen, verminderte Harnproduktion k√∂nnen Ausdruck eines ge- st√∂rten Fl√ľssigkeits- oder Mineralstoffhaushaltes sein. Falls solche Beschwerden bei Ihnen auftreten, informieren Sie Ihren Arzt.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls bei Ihnen folgende Krankheitszeichen auftreten:

  • Schwellung von Gesicht, Gliedma√üen, Lippen, Schleimhaut, Zunge und/oder Kehlkopf, Atemnot
  • Gelbf√§rbung von Haut und Schleimh√§uten
  • Fieber, Lymphknotenschwellung und/oder Halsentz√ľndung.

In diesen F√§llen d√ľrfen Sie Captopril-HCT Denk nicht weiter einnehmen und Ihr Arzt wird entspre- chende Ma√ünahmen ergreifen.

Während der Therapie kann ein trockener Husten auftreten, der nach Absetzen der Behandlung wieder verschwindet.

Die Anwendung dieses Arzneimittels bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Halten Sie daher bitte die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen und Untersuchungen unbedingt ein.

Die Anwendung von Captopril-HCT Denk mit Lithium (Mittel zur Behandlung psychischer Erkran- kungen) wird nicht empfohlen.

Kinder und Jugendliche
Dieses Arzneimittel ist nicht f√ľr die Anwendung bei Kindern bestimmt, da die Sicherheit und Wirk- samkeit nicht untersucht wurden.

√Ąltere Patienten und Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion
Bei älteren Patienten und bei Diabetikern sollte die Dosis reduziert werden.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von Captopril-HCT Denk kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľh- ren.

Die gesundheitlichen Folgen der Anwendung von Captopril-HCT Denk als Dopingmittel können nicht abgesehen werden, schwerwiegende Gesundheitsgefährdungen sind nicht auszuschließen.

Einnahme von Captopril-HCT Denk zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrz- lich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Captopril
Wechselwirkungen können auftreten mit:

  • Entw√§sserungsmitteln (kaliumsparende Diuretika, Thiazide, Schleifendiuretika)
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unter- dr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Herz-Kreislauf-wirksamen Arzneimitteln (z. B. Betablocker, langwirkende Calciumkanalblocker, Nitroglycerin und andere Nitrate oder andere Vasodilatatoren, Sympathomimetika)
  • Arzneimitteln zur Behandlung von depressiven bzw. psychiatrischen Erkrankungen (trizyklische Antidepressiva/Antipsychotika)
  • Allopurinol (Mittel gegen Gicht)
  • Procainamid (Mittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Arzneimitteln, die das Wachstum von Tumoren hemmen (Zytostatika)
  • Arzneimitteln, die die Abwehrreaktionen des K√∂rpers vermindern (Immunsuppressiva)
  • Insulin und blutzuckersenkenden Arzneimitteln zum Einnehmen (z. B. Sulfonylharnstoffe)
  • Arzneimitteln die das sympathische Nervensystem beeinflussen (Sympathomimetika)
  • Bei gleichzeitiger Behandlung mit injizierbaren Goldzubereitungen (Natriumaurothiomalat), kann es in seltenen F√§llen zu nitritoiden Reaktionen mit Symptomen wie Gesichtsr√∂tung, Schwindel, √úbelkeit, Erbrechen und Abfall des Blutdrucks bis hin zum Kreislaufkollaps kommen.

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Ab- schnitte ‚ÄěCaptopril-HCT Denk darf nicht eingenommen werden" und ‚ÄěWarnhinweise und Vor- sichtsma√ünahmen‚Äú).

Hydrochlorothiazid (HCT)

Wechselwirkungen können auftreten mit:

  • Amphotericin B (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen)
  • Carbenoxolon (Arzneimittel zur Behandlung von Magen-/Darmgeschw√ľren)
  • cortisonhaltigen Arzneimitteln sowie Corticotropin (ACTH)
  • bestimmten (stimulierenden) Abf√ľhrmitteln
  • Calciumsalzen
  • herzst√§rkenden Arzneimitteln (Herzglykoside)
  • Arzneimitteln, die eine Senkung der Blutfette bewirken (Colestyramin, Colestipol)
  • Arzneimitteln mit muskelerschlaffender Wirkung (z. B. Tubocurarinchlorid)
  • Arzneimitteln, die mit bestimmten Herzrhythmusst√∂rungen in Zusammenhang stehen (bestimmte Mittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen, gegen psychiatrische Erkrankungen und andere Arzneimit- tel, von denen bekannt ist, dass sie sog. "Torsades de pointes" hervorrufen k√∂nnen).

Captopril-Hydrochlorothiazid-Kombination

Wechselwirkungen können auftreten mit:

  • Lithium (Mittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen)
  • entz√ľndungshemmenden Schmerzmitteln
  • Arzneimitteln, die sehr oft zur Verhinderung einer Absto√üung des Organtransplantats verwendet
    werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren ge- h√∂ren). Siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚ÄĚ.

Bei Anwendung von Captopril-HCT Denk k√∂nnen die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinflusst werden (Aceton-Harntest, Schilddr√ľsenfunktionstest).

Einnahme von Captopril-HCT Denk zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Während der Anwendung von Captopril-HCT Denk sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Captopril-HCT Denk vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung von Captopril-HCT Denk in der fr√ľhen Schwangerschaft wird nicht emp- fohlen und Captopril-HCT Denk darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat einge- nommen werden, da die Einnahme von Captopril-HCT Denk in diesem Stadium zu schweren Sch√§di- gungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren kann.

Stillzeit

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Captopril-HCT Denk wird nicht zur Anwendung bei stillenden M√ľttern empfohlen.

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Wie bei anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln k√∂nnen die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt sein. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei Behandlungsbe- ginn und Dosiserh√∂hung, aber auch in Verbindung mit Alkohol. Diese Wirkungen h√§ngen jedoch von der individuellen Empfindlichkeit ab.

Captopril-HCT Denk enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Captopril-HCT Denk erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen be- kannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Hinweis
Grunds√§tzlich sollte die Behandlung des Bluthochdrucks mit einem Einzelwirkstoff in niedriger Do- sierung (einschleichend) begonnen werden. Die fixe Kombination wird √ľblicherweise erst nach voran- gegangener Behandlung mit der freien Kombination aus Captopril und Hydrochlorothiazid angewen- det, falls die Erhaltungsdosen der Einzelstoffe denen der fixen Kombination entsprechen und damit eine Normalisierung des Blutdrucks bewirkt werden konnte. Falls klinisch angebracht, kann ein direk- ter Wechsel von der Monotherapie zur fixen Kombination in Erw√§gung gezogen werden.

Die empfohlene Dosis beträgt

1 x täglich 1 Tablette (entsprechend 50 mg Captopril und 25 mg Hydrochlorothiazid). Dies ist gleich- zeitig die Tageshöchstdosis.

Wenn Ihr Blutdruck mit Captopril-HCT Denk nicht ausreichend gesenkt wird, ist es möglich, dass Ihr Arzt ein weiteres Arzneimittel verordnet.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Captopril- HCT Denk zu stark oder zu schwach ist.

Spezielle Patientengruppen
Bei Patienten mit Salz-/Fl√ľssigkeitsverlust, √§lteren Patienten, Diabetikern und Patienten mit Nieren- funktionsst√∂rung betr√§gt die √ľbliche Anfangsdosis 25 mg Captopril und 12,5 mg Hydrochlorothiazid t√§glich. Daf√ľr stehen auch andere Kombinationspr√§parate zur Verf√ľgung.

Patienten mit schwerer Nierenfunktionsst√∂rung d√ľrfen Captopril-HCT Denk nicht einnehmen.

Art der Anwendung
Die Einnahme kann unabh√§ngig vor den Mahlzeiten erfolgen. Captopril-HCT Denk sollte t√§glich morgens mit ausreichend Fl√ľssigkeit (ein Glas Wasser) eingenommen werden.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Captopril-HCT Denk eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie durch ein Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich: anhaltende Stei- gerung des Harnflusses, Elektrolytstörungen, starker Blutdruckabfall, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma, Krampfanfälle, Lähmungserscheinungen, Herzrhythmusstörungen, verlangsamte Herzschlag- folge, Nierenversagen.

Bei dringendem Verdacht auf eine √úberdosierung ben√∂tigen Sie √§rztliche Hilfe. Halten Sie die Pa- ckung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

Wenn Sie die Einnahme von Captopril-HCT Denk vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, son- dern f√ľhren Sie die Einnahme wie verordnet fort.

Wenn Sie die Einnahme von Captopril-HCT Denk abbrechen

Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Captopril-HCT Denk nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Captopril
Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems

Sehr selten: Verminderung bzw. weitgehendes Fehlen bestimmter weißer Blutzellen (Neutrope- nie/Agranulozytose), starke Verminderung aller Blutzellen (Panzytopenie) vor allem bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen, Blutarmut (einschließlich von Sonderformen der Blutarmut infolge ver- minderter Bildung bzw. Zerfall von roten Blutzellen), Blutplättchenmangel, krankhafte Veränderung der Lymphknoten, Vermehrung bestimmter weißer Blutzellen (Eosinophilie), Autoimmunerkrankun- gen und/oder positive ANA-Titer (bestimmte Laborwerte, die auf eine Autoimmunerkrankung hinwei- sen)

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Selten: Appetitlosigkeit

Sehr selten: Absinken des Blutzuckerspiegels, Ansteigen des Kaliumspiegels im Blut

Psychiatrische Erkrankungen

Häufig: Schlafstörungen

Sehr selten: Verwirrung, Depression

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Störung der Geschmacksempfindung, Schwindel

Selten: Benommenheit, Kopfschmerzen und Missempfindungen (Kribbeln)

Sehr selten: Zwischenfälle infolge Hirnmangeldurchblutung, einschließlich Schlaganfall und Ohn- macht

Augenerkrankungen

Sehr selten: Verschwommenes Sehen

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Herzrhythmusstörungen (Tachykardie oder Tachyarrhythmie), Herzschmerz infolge Mangeldurchblutung (Angina pectoris), Herzklopfen

Sehr selten: Herzstillstand, Herz-Kreislauf-Schock

Gefäßerkrankungen

Gelegentlich: Blutdruckabfall, Durchblutungsst√∂rungen der Finger (Raynaud-Syndrom), anfallsweise Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl (Flush), Bl√§sse

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Häufig: Trockener Reizhusten ohne Auswurf, Atemnot

Sehr selten: Krampfartige Verengung der Bronchien, Schnupfen, allergische Lungenentz√ľndung

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Magenverstimmung, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Mund- trockenheit

Selten: Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (Aphten)

Sehr selten: Entz√ľndung der Zungenschleimhaut, Magen-Darm-Geschw√ľre, Bauchspeicheldr√ľsenent- z√ľndung

Leber- und Gallenerkrankungen

Sehr selten: Eingeschr√§nkte Leberfunktion und Gallestau (einschlie√ülich Gelbsucht), Leberentz√ľndung einschlie√ülich Zerfall von Lebergewebe (Hepatitis einschlie√ülich Nekrose), erh√∂hte Leberenzyme und Bilirubin-Werte (Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffes)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig: Juckreiz mit oder ohne Ausschlag (Rash), Ausschlag und Haarausfall

Gelegentlich: Schwellung von Gesicht, Lippen, Gliedmaßen, Hals und/oder Kehlkopf, eventuell in Verbindung mit Schluckbeschwerden oder Atemnot (Angioödem)

Sehr selten: Nesselsucht, bestimmte schwerwiegende Hauterkrankungen (Erythrodermie, Stevens- Johnson-Syndrom, Erythema multiforme), Licht√ľberempfindlichkeit, Hautreaktionen mit Blasen- bzw. Schuppenbildung (pemphigoide Reaktionen und exfoliative Dermatitis)

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Sehr selten: Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Selten: Nierenfunktionsstörungen einschließlich Nierenversagen, vermehrte bzw. verminderte Harn- ausscheidung, vermehrtes Wasserlassen

Sehr selten: Bestimmte Nierenerkrankung mit Ausscheidung von Eiweiß im Harn (nephrotisches Syn- drom)

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse

Sehr selten: Impotenz, Brustvergrößerung beim Mann

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Gelegentlich: Brustschmerzen, Erschöpfung, Unwohlsein

Sehr selten: Fieber

Untersuchungen

Sehr selten: Veränderung einzelner Laborparameter

Hinweis

Bei Auftreten von Gewebeschwellungen mit Beteiligung von Kehlkopf, Rachen und/oder Zunge, m√ľs- sen Sie die Behandlung mit Captopril-HCT Denk abbrechen und medizinisch √ľberwacht werden.

Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Hautreaktionen m√ľssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls die Behandlung mit Captopril-HCT Denk abbrechen.

Hydrochlorothiazid
Infektionen und parasitäre Erkrankungen

Speicheldr√ľsenentz√ľndung

Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)

Nicht bekannt: Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs)

Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems

Verminderung der weißen Blutzellen; Verminderung bzw. weitgehendes Fehlen bestimmter weißer Blutzellen (Neutropenie/Agranulozytose), Blutplättchenmangel, Blutarmut infolge verminderter Bil- dung bzw. vermehrten Zerfalls roter Blutzellen, verminderte Knochenmarkfunktion

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Appetitlosigkeit, erhöhter Blutzucker, Zucker im Harn, Erhöhung der Harnsäure im Blut, gestörter Mineralstoffhaushalt (einschließlich Natrium- bzw. Kaliummangel im Blut), Anstieg des Cholesterins und der Blutfette

Psychiatrische Erkrankungen

Unruhe, Depression, Schlafstörungen

Erkrankungen des Nervensystems

Appetitlosigkeit, Missempfindungen (Kribbeln), Benommenheit

Augenerkrankungen

Gelbsehen, vor√ľbergehendes verschwommenes Sehen, Verminderung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in Ihren Augen aufgrund von hohem Druck (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsan- sammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder akutes Engwinkelglaukoms)

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Schwindel

Herzerkrankungen

Blutdruckabfall nach Lagewechsel, Herzrhythmusstörungen

Gefäßerkrankungen

Entz√ľndung der kleinen Gef√§√üe (nekrotisierende Angiitis, Vaskulitis, kutane Vaskulitis)

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Atemnot (einschlie√ülich Entz√ľndung des Lungenbindegewebes und Fl√ľssigkeitsansammlung in der Lunge)

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Magenreizung, Durchfall, Verstopfung, Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung

Leber- und Gallenerkrankungen

Gelbsucht

Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Licht√ľberempfindlichkeitsreaktionen, fl√ľchtiger Hautausschlag (Rash), dem kutanen Lupus erythe- matodes √§hnliche Hautreaktionen, Reaktivierung eines kutanen Lupus erythematodes (bestimmte Au- toimmunerkrankung mit Hautbeteiligung), Nesselsucht, √úberempfindlichkeitsreaktionen, bestimmte schwerwiegende Hauterkrankung mit Blasenbildung (toxische epidermale Nekrolyse)

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Muskelkrämpfe

Erkrankungen Nieren und Harnwege

Nierenfunktionsst√∂rung, Entz√ľndung des Nierenbindegewebes

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Fieber, Schwäche

Gegenmaßnahmen

Durch ACE-Hemmer ausgel√∂ste pl√∂tzliche Gewebeschwellungen mit Beteiligung von Kehlkopf, Ra- chen und/oder Zunge (angioneurotische √Ėdeme) m√ľssen sofort √§rztlich behandelt werden. Sie m√ľssen sofort ins Krankenhaus eingewiesen und mindestens 12 bis 24 Stunden lang √ľberwacht werden.

Übermäßiger Blutdruckabfall, Gelbsucht oder Überempfindlichkeitsreaktionen können unter Umstän- den lebensbedrohlich werden. Informieren Sie bitte umgehend einen Arzt, falls eine dieser Nebenwir- kungen plötzlich auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt. Nehmen Sie das Arzneimittel auf kei- nen Fall ohne ärztliche Aufsicht weiter.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medi- zinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage ange- geben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Captopril-HCT Denk enthält

Die Wirkstoffe sind Captopril und Hydrochlorothiazid.

1 Tablette enthält 50 mg Captopril und 25 mg Hydrochlorothiazid.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke (Mais), Lactose-Monohydrat, Stearinsäure (Ph.Eur.) und Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich].

Wie Captopril-HCT Denk aussieht und Inhalt der Packung

Captopril-HCT Denk sind wei√üe, runde, bikonvexe Tabletten mit einer snap-tab-Bruchkerbe und der Pr√§gung ‚ÄěDENK | DENK‚Äú auf der einen Seite und einer Bruchkerbe und der Pr√§gung ‚ÄěCAPTO+ | HCT 50/25‚Äú auf der anderen Seite.

Captopril-HCT Denk ist in Blisterpackungen mit 20, 30, 50 und 100 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

DENK PHARMA GmbH & Co. KG

Prinzregentenstr. 79

81675 M√ľnchen

Hersteller

DENK PHARMA GmbH & Co. KG

Göllstr. 1

84529 Tittmoning

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Captopril-HCT Denk 50 mg/25 mg - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Hydrochlorothiazid (HCT) Captopril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller DENK PHARMA GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.01.1996
ATC Code C09BA01
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden