Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Dexcel Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA02
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

Dexcel Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enastad 10 mg Tabletten Enalapril STADA Arzneimittel AG
Enalapril-Actavis 20 mg Tabletten Enalapril Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Enastad 20 mg Tabletten Enalapril STADA Arzneimittel AG
Enalapril-Actavis 10 mg Tabletten Enalapril Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Enalapril Atid 5 mg Enalapril Dexcel Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Was ist Enalapril Atid 2,5 mg und wof√ľr wird es angewendet?
Enalapril Atid 2,5 mg ist ein ACE-Hemmer, d. h. ein Arzneimittel mit blutdrucksenkenden und herzentlastenden Eigenschaften.
Enalapril Atid 2,5 mg wird angewendet
- zur Behandlung eines hohen Blutdrucks (Hypertonie)
- zur Behandlung einer Herzleistungsschwäche (symptomatische Herzinsuffizienz)

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Enalapril Atid 2,5 mg darf nicht eingenommen werden
- wenn sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Enalaprilmaleat, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der sonstigen Bestandteile von Enalapril Atid 2,5 mg sind
- wenn bei Ihnen w√§hrend einer fr√ľheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer Gewebeschwellungen (angioneurotische √Ėdeme) auftraten
- wenn Sie eine vererbte Neigung zu Gewebeschwellungen oder Gewebeschwellungen aus unbekannter Ursache haben (hereditäres oder idiopathisches Angioödem)
- während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg ist erforderlich
Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden bzw. folgende Umstände bei Ihnen vorliegen, informieren Sie bitte Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieser wird die nötigen Vorsichtsmaßnahmen treffen.
- wenn bei Ihnen das Risiko eines √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls besteht, weil Sie an St√∂rungen des Salz- und Fl√ľssigkeitshaushaltes leiden, z. B. weil Sie harntreibende Arzneimittel einnehmen oder eine salzarme Di√§t durchf√ľhren oder als Folge von Erbrechen oder Durchfall
- wenn die Herzklappen Ihrer linken Herzkammer verengt sind oder andere Ausflussbehinderungen aus der linken Herzkammer bestehen
- wenn Sie an einer Herzerkrankung mit Unterbrechung der Durchblutung (Ischämie) leiden
- wenn Sie an Durchblutungsstörungen des Gehirns (zerebrovaskuläre Erkrankung) leiden
- wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist (Kreatinin-Clearance unter 80 ml/Minute)
- wenn bei Ihnen eine Einengung der Nierenschlagadern vorliegt (beidseitig bzw. einseitig bei Einzelniere)
- wenn bei Ihnen k√ľrzlich eine Nierenverpflanzung durchgef√ľhrt wurde
- wenn bei Ihnen die Leberenzymwerte ansteigen oder Sie eine Gelbsucht entwickeln
- wenn bei Ihnen die Anzahl der weißen Blutkörperchen abnimmt (Leukopenie) bzw. sich eine hochgradige Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose) entwickelt
- wenn Sie an einer bestimmten Erkrankung des Bindegewebes (Kollagenosen) mit Gefäßbeteiligung leiden
- wenn Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, die Ihre Abwehrreaktionen unterdr√ľcken
- wenn Sie gleichzeitig Allopurinol (Arzneimittel gegen Gicht), Procainamid (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Lithium (Arzneimittel gegen bestimmte Depressionen) einnehmen
- wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. Gewebeschwellungen (Angioödeme) auftreten
- wenn Sie unter Zuckerkrankheit leiden (Diabetes mellitus)
- wenn bei Ihnen ein hartnäckiger trockener Husten auftritt
- wenn bei Ihnen das Risiko einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut besteht
- wenn die Blutdrucksenkung aufgrund Ihrer ethnischen Zugehörigkeit (insbesondere bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe) nicht ausreichend stark ist
Wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie gegen Insektengifte (z. B. von Bienen oder Wespen) notwendig ist, ist Enalapril Atid 2,5 mg vor√ľbergehend durch ein geeignetes Arzneimittel aus einer anderen Stoffklasse zu ersetzen. Es k√∂nnen sonst lebensbedrohliche √úberempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Blutdruckabfall, Atemnot, Erbrechen, allergische Hautreaktionen) auftreten. Solche Reaktionen k√∂nnen auch nach Insektenstichen (von z. B. Bienen oder Wespen) vorkommen.
Die gleichzeitige Anwendung von Enalapril Atid 2,5 mg bei einer Blutwäsche (Dialyse) mit bestimmten Dialysemembranen (High-flux-Membranen) bzw. bei einer Behandlung von stark erhöhten Blutfetten (LDL-Apherese mit Dextransulfat-Absorption) können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock auslösen.
Im Falle einer notfallm√§√üigen Blutw√§sche oder H√§mofiltration oder der Notwendigkeit einer LDL-Apherese muss deshalb vorher auf ein anderes f√ľr das betreffende Anwendungsgebiet geeignetes Arzneimittel ‚Äď keinen ACE-Hemmer ‚Äď umgestellt werden oder eine andere Dialysemembran verwendet werden.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie mit Enalapril Atid 2,5 mg behandelt werden bzw. Dialysen ben√∂tigen, damit der Arzt dies bei der Behandlung ber√ľcksichtigen kann.
Falls Sie vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) stehen, teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie Enalapril Atid 2,5 mg einnehmen, da es unter der Narkose zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen kann.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls bei Ihnen folgende Krankheitszeichen auftreten:
- Schwellung von Gesicht, Gliedmaßen, Lippen, Schleimhaut, Zunge und/oder Kehlkopf, Atemnot
- Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten
- Fieber, Lymphknotenschwellung und/oder Halsentz√ľndung.
In diesen F√§llen d√ľrfen Sie Enalapril Atid 2,5 mg nicht weiter einnehmen und Ihr Arzt wird entsprechende Ma√ünahmen ergreifen.
Die Anwendung dieses Arzneimittels bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Halten Sie daher bitte die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen und Untersuchungen unbedingt ein.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Enalapril Atid 2,5 mg sollte in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
Wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder vermuten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, damit er die Behandlung umstellen kann.
Während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate darf Enalapril Atid 2,5 mg nicht eingenommen werden, da es zur Schädigung des Kindes kommen kann.
Sollte es trotzdem während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate zu einer Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg gekommen sein, sind Ultraschalluntersuchungen zur Kontrolle der Nierenfunktion und des Schädels angeraten.
Stillzeit
Der Wirkstoff von Enalapril Atid 2,5 mg geht in die Muttermilch √ľber. Eine Behandlung w√§hrend der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Enalapril Atid 2,5 mg
Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Enalapril Atid 2,5 mg daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Enalapril Atid 2,5 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Enalapril Atid 2,5 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Es ist sehr wichtig, dass Sie Enalapril Atid 2,5 mg einnehmen, solange es Ihnen Ihr Arzt verordnet.
Ihr Arzt wird Ihre anfängliche Dosis individuell nach Ihrem Gesundheitszustand und dem Schweregrad Ihrer Erkrankung wählen und entsprechend der Wirkung des Arzneimittels auf Ihren Blutdruck die Dosis schrittweise anpassen.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Bluthochdruck
Anfangsdosis:
Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 2 Tabletten Enalapril Atid 2,5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) bis maximal 20 mg Enalaprilmaleat je nach Schweregrad der Erkrankung und Ihrem Zustand.
Leichter Bluthochdruck
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 2 Tabletten Enalapril Atid 2,5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) bis zu 10 mg Enalaprilmaleat täglich.
Patienten mit stark aktiviertem blutdruckregulierendem System z. B. bei Bluthochdruck aufgrund einer Nierenerkrankung, Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsmangel, nicht ausgeglichener Herzleistungsschw√§che oder schwerem Bluthochdruck
Die Therapie wird mit 1-mal t√§glich 2 Tabletten Enalapril Atid 2,5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) oder einer geringeren Dosis eingeleitet. Bei Therapiebeginn kann es zu einem √ľberm√§√üigen Blutdruckabfall kommen; eine engmaschige √§rztliche √úberwachung ist erforderlich.
Patienten mit vorausgegangener Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika)
Die Therapie wird mit 1-mal täglich 2 Tabletten Enalapril Atid 2,5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) oder einer geringeren Dosis eingeleitet.
Eine vorausgegangene Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln kann zu einem Fl√ľssigkeitsmangel f√ľhren, so dass die Gefahr eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn besteht. Wenn m√∂glich sollten diese Arzneimittel 2 - 3 Tage lang abgesetzt werden, bevor die Therapie mit Enalapril Atid 2,5 mg eingeleitet wird. Die Nierenfunktion und die Kaliumwerte im Blut sollten √ľberwacht werden.
Erhaltungsdosis:
Die √ľbliche Erhaltungsdosis betr√§gt 20 mg Enalaprilmaleat t√§glich. Eine Tagesh√∂chstdosis von 40 mg Enalaprilmaleat sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die h√∂heren Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Herzleistungsschwäche (symptomatische Herzinsuffizienz)
Anfangsdosis:
Enalapril Atid 2,5 mg wird bei der Behandlung der Herzleistungsschw√§che √ľblicherweise zus√§tzlich zu harntreibenden Arzneimitteln und Digitalis oder Betablockern angewendet.
Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 1 Tablette Enalapril Atid 2,5 mg (entsprechend 2,5 mg Enalaprilmaleat).
Die Therapie ist unter engmaschiger ärztlicher Überwachung einzuleiten, um die anfängliche Wirkung auf den Blutdruck zu ermitteln.
Erhaltungsdosis:
Zu Beginn der Therapie mit Enalapril Atid 2,5 mg kann es bei Patienten mit Herzleistungsschw√§che zu einem Blutdruckabfall kommen. Wenn dieser behoben ist, sollte die Dosis schrittweise √ľber einen Zeitraum von 2 - 4 Wochen auf die Erhaltungsdosis von 20 mg Enalaprilmaleat t√§glich gesteigert werden. Diese Dosis kann als Einzeldosis eingenommen oder auf zwei Gaben verteilt werden, je nach Vertr√§glichkeit.
Eine Tagesh√∂chstdosis von 40 mg Enalaprilmaleat, auf 2 Gaben verteilt, sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die h√∂heren Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Sie sollten besonders vorsichtig sein, wenn Sie Ihre erste Dosis einnehmen oder wenn Ihre Dosis erh√∂ht wird. Teilen Sie Ihrem Arzt unverz√ľglich mit, wenn Sie sich benommen oder schwindlig f√ľhlen.
Vor und nach Beginn der Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg sollten Blutdruck und Nierenfunktion engmaschig √ľberwacht werden, da √ľber Blutdruckabfall und (seltener) nachfolgendem Nierenversagen berichtet wurde. Wenn Sie mit harntreibenden Arzneimitteln behandelt werden, sollte ‚Äď falls m√∂glich ‚Äď deren Dosis vor Beginn der Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg verringert werden. Ein Blutdruckabfall bei Therapiebeginn mit Enalapril Atid 2,5 mg bedeutet nicht, dass auch w√§hrend der Dauerbehandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg solche Reaktionen auftreten werden und schlie√üt die Weiterbehandlung mit dem Arzneimittel nicht aus. Die Kaliumwerte im Blut und die Nierenfunktion sollten ebenfalls √ľberwacht werden.
Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
Grundsätzlich sollten die Abstände zwischen den Anwendungen von Enalapril Atid 2,5 mg verlängert werden und/oder die Dosis reduziert werden.
Ihr Arzt wird Ihre Behandlung individuell festlegen. Bei mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion wird eine Dosis von 1-mal täglich 5 - 10 mg Enalaprilmaleat empfohlen. Bei schwerer Nierenfunktionseinschränkung wird eine Dosis von 1-mal täglich 2,5 mg Enalaprilmaleat empfohlen.
F√ľr Dialysepatienten wird eine Dosis von 1-mal t√§glich 2,5 mg Enalaprilmaleat an Dialyse-Tagen empfohlen. An dialysefreien Tagen richtet sich die Dosis nach der Blutdrucksenkung.
Dosierung bei älteren Patienten
Die Dosis sollte sich nach der Nierenfunktion des Patienten richten.
Dosierung bei Kindern und Jugendlichen
Enalapril Atid 2,5 mg wird nicht empfohlen f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren aufgrund nicht ausreichender Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit.
Art der Anwendung
Tabletten zum Einnehmen.
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Die Einnahme kann unabh√§ngig von den Mahlzeiten erfolgen. Die angegebene Tagesmenge wird in der Regel morgens auf einmal eingenommen, kann aber gegebenenfalls auch auf 2 Einnahmen morgens und abends verteilt werden.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung bestimmt Ihr Arzt. Die Behandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg ist in der Regel eine Langzeittherapie.
Häufigkeit der Anwendung
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Enalapril Atid 2,5 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Enalapril Atid 2,5 mg eingenommen haben als Sie sollten
Wenn Sie durch ein Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich:
Starker Blutdruckabfall, Kreislaufversagen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag, Herzklopfen, Nierenversagen, Atembeschleunigung, Schwindel, Angstgef√ľhl und Husten. Bei Verdacht auf eine √úberdosierung ben√∂tigen Sie √§rztliche Hilfe!
Wenn Sie die Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg vergessen haben
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Tabletten ein, sondern setzen Sie die Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg wie verordnet fort.
Wenn Sie die Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg abbrechen
Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!
Bei Patienten mit Bluthochdruck kann der Blutdruck erneut ansteigen und bei Patienten mit Herzleistungsschwäche können die Symptome wieder auftreten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg und anderen Arzneimitteln ist insbesondere zu ber√ľcksichtigen:
Harntreibende Arzneimittel mit verminderter Kaliumausscheidung (kaliumsparende Diuretika) und Kaliumpräparate:
ACE-Hemmer mildern den Kaliumverlust durch harntreibende Arzneimittel. Bestimmte harntreibende Arzneimittel (kaliumsparende Diuretika, wie z. B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), Kaliumpr√§parate, kaliumhaltige Salzersatzmittel oder Heparin (gerinnungshemmendes Arzneimittel) k√∂nnen zu einem deutlichen Anstieg des Kaliumwertes im Blut f√ľhren. Die gleichzeitige Anwendung sollte mit Vorsicht und unter h√§ufiger √úberpr√ľfung der Kaliumwerte im Blut erfolgen.
Andere harntreibende Arzneimittel (Thiazide oder Schleifendiuretika):
Eine vorangegangene hoch dosierte Behandlung mit harntreibenden Arzneimitteln kann zu Volumenmangel und damit zum Risiko eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn mit Enalapril Atid 2,5 mg f√ľhren. Die blutdrucksenkende Wirkung kann durch Absetzen des harntreibenden Arzneimittels, einem Ausgleich des Volumenmangels bzw. Gabe von Salz oder durch Einleitung der Therapie mit Enalaprilmaleat in niedriger Dosierung vermindert werden.
Andere blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva):
Die gleichzeitige Anwendung von Enalapril Atid 2,5 mg mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann die blutdrucksenkende Wirkung von Enalapril Atid 2,5 mg verstärken. Auch die gleichzeitige Anwendung von Nitroglyzerin und anderen Nitraten oder anderen gefäßerweiternd wirkenden Arzneimitteln (Vasodilatatoren) kann den Blutdruck weiter senken.
Lithium (Arzneimittel gegen Depressionen):
Unter der gleichzeitigen Anwendung von ACE-Hemmern und Lithium wurde √ľber reversible Anstiege der Lithiumwerte im Blut und sch√§dliche (toxische) Effekte berichtet. Eine gleichzeitige Therapie mit bestimmten harntreibenden Arzneimitteln (Thiaziddiuretika) kann die Lithium-Konzentration im Blut und damit das Risiko einer sch√§dlichen Wirkung von Lithium unter einer ACE-Hemmer-Therapie erh√∂hen. Die Anwendung von Enalapril Atid 2,5 mg mit Lithium wird deshalb nicht empfohlen; sollte diese Kombination aber erforderlich sein, sind die Lithiumwerte im Blut sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
Arzneimittel gegen Depressionen sowie gegen andere psychische Erkrankungen, Betäubungsmittel, Narkosemittel (trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika, Anästhetika, Narkotika):
Eine gleichzeitige Anwendung mit ACE-Hemmern kann zu einer verst√§rkten Blutdrucksenkung f√ľhren.
Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (nicht steroidale Antiphlogistika):
Die Dauertherapie mit Arzneimitteln gegen Schmerzen und Entz√ľndungen kann die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern abschw√§chen. Eine gleichzeitige Behandlung kann zu einer Erh√∂hung der Kaliumwerte im Blut und zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion f√ľhren, die gew√∂hnlich reversibel ist. Selten kann es auch zu akutem Nierenversagen kommen, insbesondere bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion z. B. bei √§lteren Patienten oder Patienten mit Fl√ľssigkeitsmangel.
Sympathomimetika (Mittel, die ähnliche Wirkungen wie die körpereigenen Überträgerstoffe Noradrenalin bzw. Adrenalin hervorrufen, z. B. Blutdrucksteigerung):
Sympathomimetika können die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern abschwächen.
Blutzuckersenkende Arzneimittel und Insulin (Antidiabetika):
Bei gleichzeitiger Anwendung mit ACE-Hemmern kann es zu einer Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung kommen; es besteht das Risiko, dass Blutzuckerwerte unter Normalwerte absinken (Hypoglykämie). Diese Fälle treten offenbar insbesondere in den ersten Wochen der kombinierten Behandlung sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion auf.
Acetylsalicylsäure (Arzneimittel, das in niedriger Dosierung zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird), Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika), Betablocker (Arzneimittel z. B. zur Behandlung des Bluthochdrucks):
Eine gleichzeitige Behandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg kann erfolgen.
Bei Einnahme von Enalapril Atid 2,5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die Nahrungsaufnahme hat keinen Einfluss auf die Aufnahme von Enalapril Atid 2,5 mg in den Körper.
Alkohol verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Enalapril Atid 2,5 mg Nebenwirkungen haben. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Unerw√ľnschte Wirkungen, die von Enalapril Atid 2,5 mg oder anderen ACE-Hemmern bekannt sind, finden Sie nachfolgend.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
Mögliche Nebenwirkungen
Sehr häufig:
Allgemein:
Schw√§chegef√ľhl.
Herz-Kreislauf-System:
Schwindel.
Augen:
Verschwommensehen.
Atemwege:
Husten.
Magen-Darm-Trakt:
√úbelkeit
Häufig:
Allgemein:
M√ľdigkeit.
Laborwerte:
Anstieg der Kaliumwerte im Blut, Anstieg der Kreatininwerte im Blut.
Herz-Kreislauf-System:
√úberm√§√üige Blutdrucksenkung einschlie√ülich √ľberm√§√üiger Blutdruckabfall bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), kurzzeitiger Bewusstseinsverlust (Synkope), Herzinfarkt oder Schlaganfall, vermutlich infolge √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls bei gef√§hrdeten Patienten (Patienten mit Durchblutungsst√∂rungen im Bereich des Herzens und/oder des Gehirns), Schmerzen im Brustkorb, Herzrhythmusst√∂rungen, Herzengegef√ľhl (Angina pectoris), beschleunigter Herzschlag (Tachykardie).
Nervensystem:
Kopfschmerzen, Depressionen.
Atemwege:
Atemnot (Dispnoe).
Magen-Darm-Trakt:
Durchfall, Bauchschmerzen, Geschmacksveränderungen.
Haut und Unterhautgewebe:
Ausschlag, √úberempfindlichkeit/Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem): angioneurotische √Ėdeme mit Beteiligung von Gesicht, Gliedma√üen, Lippen, Zunge, Stimmapparat des Kehlkopfes (Glottis) und/oder Kehlkopf wurden beobachtet.
Gelegentlich:
Allgemein:
Muskelkrämpfe, Gesichtsrötung (Flush), Ohrgeräusche (Tinnitus), Unwohlsein, Fieber.
Laborwerte:
Anstieg des Harnstoffs im Blut, Abnahme der Natriumwerte im Blut.
Herz-Kreislauf-System:
Übermäßiger Blutdruckabfall bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), Herzklopfen.
Blut- und Lymphsystem:
Blutarmut durch vermehrten Zerfall roter Blutkörperchen (hämölytische Anämie), Blutarmut durch Blutbildungsstörung im Knochenmark (aplastische Anämie).
Nervensystem:
Verwirrtheitszust√§nde, Schl√§frigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t, Missempfindungen (z. B. Kribbeln, pelziges Gef√ľhl), Schwindel (Vertigo).
Atemwege:
Verstärkte Schleimabsonderung aus der Nase (Rhinorrhö), Halsschmerzen und Heiserkeit, krampfartige Verengung der Bronchien (Bronchospasmus), Asthma.
Magen-Darm-Trakt:
Darmverschluss (Ileus), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, Erbrechen, Verdauungsst√∂rungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Magenreizung, Mundtrockenheit, Magengeschw√ľr (peptisches Ulkus).
Nieren und ableitende Harnwege:
Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen, vermehrte Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie).
Haut und Unterhautgewebe:
Vermehrtes Schwitzen, Juckreiz, Nesselsucht, Haarausfall.
Stoffwechsel:
Zu niedrige Blutzuckerwerte (Hypoglykämie).
Fortpflanzungsorgane und Brust:
Impotenz
Selten:
Laborwerte:
Erhöhte Leberwerte (Leberenzyme, Serum-Bilirubin).
Herz-Kreislauf-System:
Durch Gef√§√ükr√§mpfe bedingte Durchblutungsst√∂rungen an H√§nden und F√ľ√üen (Raynaud-Ph√§nomen).
Blut- und Lymphsystem:
Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen (Neutropenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie) bis zu einer hochgradigen Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose), Abnahme bestimmter Laborwerte (Hämoglobin und Hämatokrit), herabgesetzte Funktion des Knochenmarks (Knochenmarksdepression), Lymphknotenschwellung, Autoimmunkrankheiten.
Nervensystem:
Verändertes Träumen, Schlafstörungen.
Atemwege:
Auff√§lligkeiten im Lungengewebe (pulmonale Infiltrate), Schnupfen, allergische Entz√ľndungen der Lunge (allergische Alveolitis/eosinophile Pneumonie).
Magen-Darm-Trakt:
Entz√ľndungen der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (Stomatitis/aphth√∂se Ulzerationen), Entz√ľndungen der Zungenschleimhaut (Glossitis).
Nieren und ableitende Harnwege:
Verminderte Harnausscheidung (Oligurie).
Haut und Unterhautgewebe:
Schwerwiegende Hautreaktionen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse, Pemphigus, Erythroderma).
Ein Symptomenkomplex wurde beschrieben, der mit einigen oder allen der folgenden Nebenwirkungen einhergehen kann:
Fieber, Entz√ľndung ser√∂ser H√§ute (Serositis), Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis), Muskel- und Gelenkschmerzen/Muskel- und Gelenkentz√ľndungen (Myalgien/Myositis, Arthralgien/Arthritis) und bestimmten Laborwertver√§nderungen (positive ANA-Titer, erh√∂hte Blutk√∂rperchensenkungsgeschwindigkeit, Eosinophilie und Leukozytose). Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Reaktionen der Haut k√∂nnen auftreten.
Leber und Galle:
Leberversagen, Leberentz√ľndung (Hepatitis ‚Äď hepatozellul√§r oder cholestatisch, einschlie√ülich hepatische Nekrose), Gelbsucht.
Fortpflanzungsorgane und Brust:
Vergrößerung der Brust bei Männern (Gynäkomastie).
Sehr selten:
Magen-Darm-Trakt:
Gewebeschwellung des Darms (intestinales angioneurotisches √Ėdem).
Gegenmaßnahmen
Falls Sie den Verdacht haben, dass sich bei Ihnen eine schwerwiegende Hautreaktion entwickelt, m√ľssen Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen und gegebenenfalls die Behandlung mit Enalapril Atid 2,5 mg abbrechen.
Eine Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem) mit Beteiligung von Kehlkopf, Stimmapparat des Kehlkopfes und/oder Zunge muss von Ihrem Arzt sofort mit Notfallmedikamenten behandelt werden.
Wenn bei Ihnen eine Gelbsucht auftritt oder die Leberenzymwerte bei Ihnen deutlich ansteigen, m√ľssen Sie die Behandlung abbrechen, und Ihr Arzt wird Sie √ľberwachen.
Beim Auftreten von Fieber, Lymphknotenschwellungen und/oder Halsentz√ľndung benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt, damit er das wei√üe Blutbild untersuchen kann.
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Er wird √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls √ľber erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und der Faltschachtel nach <Verwendbar bis> angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht √ľber 25¬į C lagern.
Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Enalapril Atid 2,5 mg enthält
Der Wirkstoff ist Enalaprilmaleat.
1 Tablette enthält 2,5 mg Enalaprilmaleat.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, Natriumhydrogencarbonat, vorverkleistete Stärke (Mais), Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph.Eur.).
Wie Enalapril Atid 2,5 mg aussieht und Inhalt der Packung
Enalapril Atid 2,5 mg sind weiße, runde, bikonvexe Tabletten mit einseitiger Bruchkerbe.
Enalapril Atid 2,5 mg ist in Blisterpackungen mit 30 (bzw. 50 bzw. 100) magensaftresistenten Tabletten [N1 (bzw. N2 bzw. N3)] erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
DEXCEL PHARMA GmbH
Röntgenstraße 1
D - 63755 Alzenau
Tel.: (0 60 23) 94 80 - 0
Fax: (0 60 23) 94 80 - 50
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Januar 2009.

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Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Dexcel Pharma GmbH
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden