Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Berlin-Chemie AG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA02
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

Berlin-Chemie AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enalapril accedo 20 mg Tabletten Enalapril AWD.pharma GmbH & Co. KG
Enalapril Sandoz 5mg Tabletten Enalapril Sandoz Pharmaceuticals GmbH
enalapril-corax 10mg Enalapril corax pharma GmbH
Enalapril-saar 10mg Enalapril Chephasaar Chemisch-Pharmazeutische Fabrik GmbH
Enalapril - 1 A Pharma 40 mg Tabletten Enalapril 1 A Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST Enalapril 10 mg D UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Enalapril 10 mg D ist ein ACE-Hemmer, d.h. ein Arzneimittel mit blutdrucksenkenden und herzentlastenden Eigenschaften.
Anwendungsgebiet
Enalapril 10 mg D wird angewendet
zur Behandlung eines hohen Blutdrucks (Hypertonie)
zur Behandlung einer Herzleistungsschwäche (symptomatische
Herzinsuffizienz)
zur Vorbeugung der Entwicklung einer Herzleistungsschwäche
(symptomatische Herzinsuffizienz) bei Patienten mit einer
Funktionseinschränkung der linken Herzkammer, die noch keine
Zeichen einer Herzleistungsschwäche verursacht (asymptomatische
linksventrikuläre Dysfunktion mit einer linksventrikulären Aus-
wurffraktion [LVEF] ? 35%).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS M√úSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON Enalapril 10 mg D BEACHTEN?

Enalapril 10 mg D darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber dem Wirkstoff Enalaprilmaleat, einem anderen ACE-Hemmer oder einem der sonstigen Bestandteile von Enalapril 10 mg D sind
- wenn bei Ihnen w√§hrend einer fr√ľheren Behandlung mit einem ACE- Hemmer Gewebeschwellungen (angioneurotische √Ėdeme) auftraten
- wenn Sie eine vererbte Neigung zu Gewebeschwellungen oder Gewebeschwellungen aus unbekannter Ursache haben (hereditäres oder idiopathisches Angioödem)
- während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Enalapril 10 mg D ist erforderlich
Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden bzw. folgende Umstände bei Ihnen vorliegen, informieren Sie bitte Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieser wird die nötigen Vorsichtsmaßnahmen treffen.
- wenn bei Ihnen das Risiko eines √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls besteht, weil Sie an St√∂rungen des Salz- und Fl√ľssigkeitshaushaltes leiden, z.B. weil Sie harntreibende Arzneimittel einnehmen oder eine salzarme Di√§t durchf√ľhren oder als Folge von Erbrechen oder Durchfall
- wenn die Herzklappen Ihrer linken Herzkammer verengt sind oder andere Ausflussbehinderungen aus der linken Herzkammer bestehen
- wenn Sie an einer Herzerkrankung mit Unterbrechung der Durchblutung (Ischämie) leiden
- wenn Sie an Durchblutungsstörungen des Gehirns (zerebrovaskuläre Erkrankung) leiden
- wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist (Kreatinin-Clearance unter 80 ml/Minute)
- wenn bei Ihnen eine Einengung der Nierenschlagadern vorliegt (beidseitig bzw. einseitig bei Einzelniere)
- wenn bei Ihnen k√ľrzlich eine Nierenverpflanzung durchgef√ľhrt wurde
- wenn bei Ihnen die Leberenzymwerte ansteigen oder Sie eine Gelbsucht entwickeln
- wenn bei Ihnen die Anzahl der weißen Blutkörperchen abnimmt (Leukopenie) bzw. sich eine hochgradige Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose) entwickelt
- wenn Sie an bestimmten Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen) mit Gefäßbeteiligung leiden
- wenn Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, die Ihre Abwehrreaktionen unterdr√ľcken
- wenn Sie gleichzeitig Allopurinol (Arzneimittel gegen Gicht), Procainamid (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Lithium (Arzneimittel gegen bestimmte Depressionen) einnehmen
- wenn bei Ihnen während der Behandlung mit Enalapril 10 mg D Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. Gewebeschwellungen (Angioödeme) auftreten
- wenn Sie unter Zuckerkrankheit leiden (Diabetes mellitus)
- wenn bei Ihnen ein hartnäckiger trockner Husten auftritt
- wenn bei Ihnen das Risiko einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut besteht
- wenn die Blutdrucksenkung aufgrund Ihrer ethnischen Zugehörigkeit (insbesondere bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe) nicht ausreichend stark ist
Wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie gegen Insektengifte (z. B. von Bienen oder Wespen) notwendig ist, ist Enalapril 10 mg D vor√ľbergehend durch ein geeignetes Arzneimittel aus einer anderen Stoffklasse zu ersetzen. Es k√∂nnen sonst lebensbedrohliche √úberempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Blutdruckabfall, Atemnot, Erbrechen, allergische Hautreaktionen) auftreten. Solche Reaktionen k√∂nnen auch nach Insektenstichen (von z. B. Bienen oder Wespen) vorkommen.
Die gleichzeitige Anwendung von Enalapril 10 mg D bei einer Blutwäsche (Dialyse) mit bestimmten Dialysemembranen (High-flux-Membranen) bzw. bei einer Behandlung von stark erhöhten Blutfetten (LDL-Apherese mit Dextransulfat-Absorption) kann schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock auslösen.
Im Falle einer notfallm√§√üigen Blutw√§sche oder H√§mofiltration oder der Notwendigkeit einer LDL-Apherese muss deshalb vorher auf ein anderes f√ľr das betreffende Anwendungsgebiet geeignetes Arzneimittel ‚Äď keinen ACE-Hemmer ‚Äď umgestellt werden oder eine andere Dialysemembran verwendet werden.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie mit Enalapril 10 mg D behandelt werden bzw. Dialysen ben√∂tigen, damit der Arzt dies bei der Behandlung ber√ľcksichtigen kann.
Falls Sie vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) stehen, teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie Enalapril 10 mg D einnehmen, da es unter der Narkose zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen kann.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls bei Ihnen folgende Krankheitszeichen auftreten:
- Schwellung von Gesicht, Gliedmaßen, Lippen, Schleimhaut, Zunge und/oder Kehlkopf, Atemnot,
- Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten,
- Fieber, Lymphknotenschwellung und/oder Halsentz√ľndung.
In diesen F√§llen d√ľrfen Sie Enalapril 10 mg D nicht weiter einnehmen und Ihr Arzt wird entsprechende Ma√ünahmen ergreifen.
Die Anwendung dieses Arzneimittels bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Halten Sie daher bitte die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen und Untersuchungen unbedingt ein.
Teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder vermuten. Enalapril 10 mg D sollte nicht während der ersten drei Monate der Schwangerschaft angewendet werden (siehe Abschnitt ?Schwangerschaft und Stillzeit?).
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Enalapril 10 mg D sollte in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
Während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate darf Enalapril 10 mg D nicht eingenommen werden, da es zur Schädigung des Kindes kommen kann.
Bevor Sie Enalapril 10 mg D einnehmen, teilen Sie Ihrem Arzt unverz√ľglich mit, dass Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder vermuten, oder dass Sie stillen.
Ist eine Schwangerschaft geplant oder bereits festgestellt, sollte die Behandlung mit Enalapril 10 mg D sofort beendet und ggf. eine andere blutdrucksenkende Behandlung begonnen werden, um einen Schaden f√ľr das ungeborene Kind zu verhindern.
Sollte es trotzdem während der letzten 6 Schwangerschaftsmonate zu einer Einnahme von Enalapril 10 mg D gekommen sein, sind Ultraschalluntersu-chungen Ihres Kindes zur Kontrolle der Nierenfunktion und des Schädels angeraten.
Der Wirkstoff von Enalapril 10 mg D geht in die Muttermilch √ľber. Eine Behandlung w√§hrend der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte Bestandteile von Enalapril 10 mg D
Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Enalapril 10 mg D daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST Enalapril 10 mg D EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Enalapril 10 mg D immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Es ist sehr wichtig, dass Sie Enalapril 10 mg D einnehmen, solange es Ihnen Ihr Arzt verordnet. Ihr Arzt wird Ihre anfängliche Dosis individuell nach Ihrem Gesundheitszustand und dem Schweregrad Ihrer Erkrankung wählen und entsprechend der Wirkung des Arzneimittels auf Ihren Blutdruck die Dosis schrittweise anpassen.
Dosierung
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Bluthochdruck
Anfangsdosis
Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 5 mg Enalaprilmaleat bis maximal
20 mg Enalaprilmaleat je nach Schweregrad der Erkrankung und Ihrem Zustand.
- Leichter Bluthochdruck:
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 5 mg Enalaprilmaleat bis zu 1-mal täglich 1 Tablette Enalapril 10 mg D (entsprechend 10 mg Enalaprilmaleat).
- Patienten mit stark aktiviertem blutdruckregulierendem System z. B. bei Bluthochdruck aufgrund einer Nierenerkrankung, Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsmangel, nicht ausgeglichener Herzleistungsschw√§che oder schwerem Bluthochdruck:
Die Therapie wird mit 1-mal t√§glich 5 mg Enalaprilmaleat oder einer geringeren Dosis eingeleitet. Bei Therapiebeginn kann es zu einem √ľberm√§√üigen Blutdruckabfall kommen; eine engmaschige √§rztliche √úberwachung ist erforderlich.
- Patienten mit vorausgegangener Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika)
Die Therapie wird mit 1-mal täglich 5 mg Enalaprilmaleat oder einer geringeren Dosis eingeleitet.
Eine vorausgegangene Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln kann zu einem Fl√ľssigkeitsmangel f√ľhren, so dass die Gefahr eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn besteht. Wenn m√∂glich sollten diese Arzneimittel 2-3 Tage lang abgesetzt werden, bevor die Therapie mit Enalapril 10 mg D eingeleitet wird. Die Nierenfunktion und die Kaliumwerte im Blut sollten √ľberwacht werden.
Erhaltungsdosis
Die √ľbliche Erhaltungsdosis betr√§gt 2 Tabletten Enalapril 10 mg D (entsprechend 20 mg Enalaprilmaleat) t√§glich. Eine Tagesh√∂chstdosis von
40 mg Enalaprilmaleat sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die niedrigeren und h√∂heren Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Herzleistungsschwäche (symptomatische Herzinsuffizienz)/ Funktionsstörung der linken Herzkammer (asymptomatische linksventrikuläre Dysfunktion)
Anfangsdosis
Enalaprilmaleat wird bei der Behandlung der Herzleistungsschw√§che √ľblicherweise zus√§tzlich zu harntreibenden Arzneimitteln und Digitalis oder Betablockern angewendet.
Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 2,5 mg Enalaprilmaleat.
Die Therapie ist unter engmaschiger ärztlicher Überwachung einzuleiten, um die anfängliche Wirkung auf den Blutdruck zu ermitteln.
Erhaltungsdosis
Zu Beginn der Therapie mit Enalaprilmaleat kann es bei Patienten mit Herzleistungsschw√§che zu einem Blutdruckabfall kommen. Wenn dieser behoben ist, sollte die Dosis schrittweise √ľber einen Zeitraum von 2-4 Wochen auf die Erhaltungsdosis von 2 Tabletten Enalapril 10 mg D (entsprechend
20 mg Enalaprilmaleat) täglich gesteigert werden. Diese Dosis kann als Einzeldosis eingenommen oder auf zwei Gaben verteilt werden, je nach Verträglichkeit.
Eine Tagesh√∂chstdosis von 40 mg Enalaprilmaleat, auf 2 Gaben verteilt, sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die niedrigeren und h√∂heren Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
Grundsätzlich sollten die Abstände zwischen den Anwendungen von Enalapril 10 mg D verlängert werden und/oder die Dosis reduziert werden.
Ihr Arzt wird Ihre Behandlung individuell festlegen.
Bei mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion wird eine Dosis von 1-mal täglich 5-10 mg Enalaprilmaleat empfohlen.
Bei schwerer Nierenfunktionseinschränkung wird eine Dosis von 1-mal täglich 2,5 mg Enalaprilmaleat empfohlen.
F√ľr Dialysepatienten wird eine Dosis von 1-mal t√§glich 2,5 mg Enalaprilmaleat an Dialyse-Tagen empfohlen. An dialysefreien Tagen richtet sich die Dosis nach der Blutdrucksenkung.
Dosierung bei älteren Patienten
Die Dosis sollte sich nach der Nierenfunktion des Patienten richten.
Art der Anwendung
Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Die Einnahme kann unabh√§ngig von den Mahlzeiten erfolgen. Die angegebene Tagesmenge wird in der Regel morgens auf einmal eingenommen, kann aber gegebenenfalls auch auf 2 Einnahmen morgens und abends verteilt werden.
Teilung der Tablette:
Bitte legen Sie die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine ebene und harte Unterlage. Brechen Sie nun die Tablette entlang der Bruchkerbe wie in den Abbildungen (1 und 2) gezeigt, indem Sie sie mit beiden Zeigefingern auf die Unterlage dr√ľcken.
Abb. 1 und 2: Halbieren der Enalapril-Tablette
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung bestimmt Ihr Arzt. Die Behandlung mit Enalapril 10 mg D ist in der Regel eine Langzeittherapie.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Enalapril 10 mg D zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Enalapril 10 mg D eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie durch ein Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich:
Starker Blutdruckabfall, Kreislaufversagen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag, Herzklopfen, Nierenversagen, Atembeschleunigung, Schwindel, Angstgef√ľhl und Husten. Bei Verdacht auf eine √úberdosierung ben√∂tigen Sie √§rztliche Hilfe!
Wenn Sie die Einnahme von Enalapril 10 mg D vergessen haben
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Tabletten ein, sondern setzen Sie die Einnahme von Enalapril 10 mg D wie verordnet fort.
3.6 Wenn Sie die Einnahme von Enalapril 10 mg D abbrechen
Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Enalapril 10 mg D nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!
Bei Patienten mit Bluthochdruck kann der Blutdruck erneut ansteigen und bei Patienten mit Herzleistungsschwäche können die Symptome wieder auftreten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Enalapril 10 mg D mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Enalapril 10 mg D wird wie folgt beeinflusst:
Verstärkung der Wirkung und möglicherweise Verstärkung von Nebenwirkungen:
- Harntreibende Arzneimittel (Thiazide oder Schleifendiuretika)
Eine vorangegangene hoch dosierte Behandlung mit harntreibenden Arzneimitteln kann zu Volumenmangel und damit zum Risiko eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn mit Enalapril 10 mg D f√ľhren. Die blutdrucksenkende Wirkung kann durch Absetzen des harntreibenden Arzneimittels, einen Ausgleich des Volumenmangels bzw. Gabe von Salz oder durch Einleitung der Therapie mit Enalaprilmaleat in niedriger Dosierung vermindert werden.
- Andere blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva)
Die gleichzeitige Anwendung von Enalapril 10 mg D mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann die blutdrucksenkende Wirkung von Enalapril 10 mg D verstärken. Auch die gleichzeitige Anwendung von Nitroglyzerin und anderen Nitraten oder anderen gefäßerweiternd wirkenden Arzneimitteln (Vasodilatatoren) kann den Blutdruck weiter senken.
- Arzneimittel gegen Depressionen sowie gegen andere psychische Erkrankungen, Betäubungsmittel, Narkosemittel (trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika, Anästhetika, Narkotika)
Eine gleichzeitige Anwendung mit ACE-Hemmern kann zu einer verst√§rkten Blutdrucksenkung f√ľhren.
Abschwächung der Wirkung:
- Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (nichtsteroidale Antiphlogistika)
Die Dauertherapie mit Arzneimitteln gegen Schmerzen und Entz√ľndungen kann die blutdrucksenkende Wirkung von ACE- Hemmern abschw√§chen. Eine gleichzeitige Behandlung kann zu einer Erh√∂hung der Kaliumwerte im Blut und zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion f√ľhren, die gew√∂hnlich reversibel ist. Selten kann es auch zu akutem Nierenversagen kommen, insbesondere bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion z.B. bei √§lteren Patienten oder Patienten mit Fl√ľssigkeitsmangel.
- Sympathomimetika (Mittel, die ähnliche Wirkungen wie die körpereigenen Überträgerstoffe Noradrenalin bzw. Adrenalin hervorrufen, z. B. Blutdrucksteigerung)
Sympathomimetika können die blutdrucksenkende Wirkung von ACE- Hemmern abschwächen.
Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
- Harntreibende Arzneimittel mit verminderter Kaliumausscheidung (kaliumsparende Diuretika) und Kaliumpräparate
ACE-Hemmer mildern den Kaliumverlust durch harntreibende Arzneimittel. Bestimmte harntreibende Arzneimittel (kaliumsparende Diuretika, wie z. B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), Kaliumpr√§parate, kaliumhaltige Salzersatzmittel oder Heparin (gerin- nungshemmendes Arzneimittel) k√∂nnen zu einem deutlichen Anstieg des Kaliumwertes im Blut f√ľhren. Die gleichzeitige Anwendung sollte mit Vorsicht und unter h√§ufiger √úberpr√ľfung der Kaliumwerte im Blut erfolgen.
- Lithium (Arzneimittel gegen Depressionen)
Unter der gleichzeitigen Anwendung von ACE-Hemmern und Lithium wurde √ľber reversible Anstiege der Lithiumwerte im Blut und sch√§dliche (toxische) Effekte berichtet. Eine gleichzeitige Therapie mit bestimmten harntreibenden Arzneimitteln (Thiaziddiuretika) kann die Lithium-Konzentration im Blut und damit das Risiko einer sch√§dlichen Wirkung von Lithium unter einer ACE-Hemmer-Therapie erh√∂hen. Die Anwendung von Enalapril 10 mg D mit Lithium wird deshalb nicht empfohlen; sollte diese Kombination aber erforderlich sein, sind die Lithiumwerte im Blut sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
- Blutzuckersenkende Arzneimittel und Insulin (Antidiabetika)
Bei gleichzeitiger Anwendung mit ACE-Hemmern kann es zu einer Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung kommen; es besteht das Risiko, dass Blutzuckerwerte unter Normalwerte absinken (Hypoglykämie). Diese Fälle treten offenbar insbesondere in den ersten Wochen der kombinierten Behandlung sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion auf.
- Acetylsalicylsäure (Arzneimittel, das in niedriger Dosierung zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird), Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika), Betablocker (Arzneimittel z.B. zur Behandlung des Bluthochdrucks)
Eine gleichzeitige Behandlung mit Enalapril 10 mg D kann erfolgen.
Bei Anwendung von Enalapril 10 mg D zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die Nahrungsaufnahme hat keinen Einfluss auf die Aufnahme von Enalapril 10 mg D in den Körper.
Alkohol verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Enalapril 10 mg D Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Unerw√ľnschte Wirkungen, die von Enalapril 10 mg D oder anderen ACE-Hemmern bekannt sind, finden Sie nachfolgend.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt:¬†¬†H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
Falls Sie den Verdacht haben, dass sich bei Ihnen eine schwerwiegende Hautreaktion entwickelt, m√ľssen Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen und gegebenenfalls die Behandlung mit Enalapril 10 mg D abbrechen.
Eine Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem) mit Beteiligung von Kehlkopf, Stimmapparat des Kehlkopfes und/oder Zunge muss von Ihrem Arzt sofort mit Notfallmedikamenten behandelt werden.
Wenn bei Ihnen eine Gelbsucht auftritt oder die Leberenzymwerte bei Ihnen deutlich ansteigen, m√ľssen Sie die Behandlung abbrechen, und Ihr Arzt wird Sie √ľberwachen.
Beim Auftreten von Fieber, Lymphknotenschwellungen und/oder Halsentz√ľndung benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt, damit er das wei√üe Blutbild untersuchen kann.
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Er wird √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls √ľber erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden.
Andere mögliche Nebenwirkungen
Blut- und Lymphsystem
Gelegentlich: Blutarmut durch vermehrten Zerfall roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie), Blutarmut durch Blutbildungsstörung im Knochenmark (aplastische Anämie)
Selten: Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen (Neutropenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie) bis zu einer hochgradigen Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose), Abnahme bestimmter Laborwerte (Hämoglobin und Hämatokrit), herabgesetzte Funktion des Knochenmarks (Knochenmarksdepression), Lymphknotenschwellung, Autoimmunkrankheiten
Stoffwechsel
Gelegentlich: Zu niedrige Blutzuckerwerte (Hypoglykämie)
Augen
Sehr häufig: Verschwommenes Sehen
Nervensystem
Häufig: Kopfschmerzen, Depressionen
Gelegentlich: Verwirrtheitszust√§nde, Schl√§frigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t, Missempfindungen (z.B. Kribbeln, pelziges Gef√ľhl), Schwindel (Vertigo)
Selten: Verändertes Träumen, Schlafstörungen
Herz-Kreislauf-System
Sehr häufig: Schwindel
H√§ufig: √úberm√§√üige Blutdrucksenkung einschlie√ülich √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), kurzzeitiger Bewusstseinsverlust (Synkope), Herzinfarkt oder Schlaganfall, vermutlich infolge √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls bei gef√§hrdeten Patienten (Patienten mit Durchblutungsst√∂rungen im Bereich des Herzens und/oder des Gehirns), Schmerzen im Brustkorb, Herzrhythmusst√∂rungen, Herzengegef√ľhl (Angina pectoris), beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
Gelegentlich: Übermäßiger Blutdruckabfall bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), Herzklopfen
Selten: Durch Gef√§√ükr√§mpfe bedingte Durchblutungsst√∂rungen an H√§nden und F√ľ√üen (Raynaud-Ph√§nomen)
Atemwege
Sehr häufig: Husten
Häufig: Atemnot (Dyspnoe)
Gelegentlich: Verstärkte Schleimabsonderung aus der Nase (Rhinorrhö), Halsschmerzen und Heiserkeit, krampfartige Verengung der Bronchien (Bronchospasmus), Asthma
Selten: Auff√§lligkeiten im Lungengewebe (pulmonale Infiltrate), Schnupfen, allergische Entz√ľndungen der Lunge (allergische Alveolitis/eosinophile Pneumonie)
Magen-Darm-Trakt
Sehr häufig: Übelkeit
Häufig: Durchfall, Bauchschmerzen, Geschmacksveränderungen
Gelegentlich: Darmverschluss (Ileus), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, Erbrechen, Verdauungsst√∂rungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Magenreizung, Mundtrockenheit, Magengeschw√ľr (peptisches Ulkus)
Selten: Entz√ľndungen der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (Stomatitis/aphth√∂se Ulzerationen), Entz√ľndungen der Zungenschleimhaut (Glossitis)
Sehr selten: Gewebeschwellung des Darms (intestinales angioneurotisches √Ėdem)
Leber und Galle
Selten: Leberversagen, Leberentz√ľndung (Hepatitis - hepatozellul√§r oder cholestatisch, einschlie√ülich hepatischer Nekrose), Gelbsucht
Haut und Unterhautgewebe
H√§ufig: Ausschlag, √úberempfindlichkeit/Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem): angioneurotische √Ėdeme mit Beteiligung von Gesicht, Gliedma√üen, Lippen, Zunge, Stimmapparat des Kehlkopfes (Glottis) und/oder Kehlkopf wurden beobachtet
Gelegentlich: Vermehrtes Schwitzen, Juckreiz, Nesselsucht, Haarausfall
Selten: Schwerwiegende Hautreaktionen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse, Pemphigus, Erythroderma)
Ein Symptomenkomplex wurde beschrieben, der mit einigen oder allen der folgenden Nebenwirkungen einhergehen kann: Fieber, Entz√ľndung ser√∂ser H√§ute (Serositis), Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis), Muskel- und Gelenkschmerzen/Muskel- und Gelenkentz√ľndungen (Myalgien/Myositis, Arthralgien/Arthritis) und bestimmten Laborwertver√§nderungen (positive ANA-Titer, erh√∂hte Blutk√∂rperchensenkungsgeschwindigkeit , Eosinophilie und Leukozytose). Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Reaktionen der Haut k√∂nnen auftreten.
Nieren und ableitende Harnwege
Gelegentlich: Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen, vermehrte Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie)
Selten: Verminderte Harnausscheidung (Oligurie)
Fortpflanzungsorgane und Brust
Gelegentlich: Impotenz
Selten: Vergrößerung der Brust bei Männern (Gynäkomastie)
Allgemein
Sehr h√§ufig: Schw√§chegef√ľhl
H√§ufig: M√ľdigkeit
Gelegentlich: Muskelkrämpfe, Gesichtsrötung (Flush), Ohrgeräusche (Tinnitus), Unwohlsein, Fieber
Laborwerte
Häufig: Anstieg der Kaliumwerte im Blut, Anstieg der Kreatininwerte im Blut
Gelegentlich: Anstieg des Harnstoffs im Blut, Abnahme der Natriumwerte im Blut
Selten: Erhöhte Leberwerte (Leberenzyme, Serum-Bilirubin)
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdr√ľckpackung nach ?verwendbar bis? angegebenen Verfallsdatum nicht mehr einnehmen. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen
Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Enalapril 10 mg D enthält
Wirkstoff: 1 Tablette enthält 10 mg Enalaprilmaleat
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, leichtes basisches Magnesiumcarbonat, Gelatine, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Eisen(II,III)-oxid (braun,
E 172)
Wie Enalapril 10 mg D aussieht und Inhalt der Packung
Schwach braune, leicht gewölbte Tabletten mit Facettenrand und einseitiger Teilungskerbe
Enalapril 10 mg D gibt es in Packungen mit 30 (N1), 50 (N2) und 100 (N3) Tabletten.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
BERLIN-CHEMIE AG,
Glienicker Weg 125,
12489 Berlin, Deutschland
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet: September 2008

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Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Berlin-Chemie AG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA02
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden