Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan dura GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA02
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

Mylan dura GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enalapril AL 20 Enalapril ALIUD PHARMA GmbH
XANEF Cor 2,5 mg Tabletten Enalapril MSD Sharp & Dohme GmbH
Enalapril KSK 20mg Enalapril KSK-Pharma Vertriebs AG
Enalapril Vitabalans 10 mg Tabletten Enalapril Vitabalans Oy
XANEF 5 mg Tabletten Enalapril MSD Sharp & Dohme GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

enadura 5 mg ist ein ACE-Hemmer, d.h. ein Arzneimittel mit blutdrucksenkenden und herzentlastenden Eigenschaften.
von:
Mylan dura GmbH, Postfach 10 06 35, 64206 Darmstadt
enadura 5 mg wird angewendet
zur Behandlung eines hohen Blutdrucks (Hypertonie)
zur Behandlung einer Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) zusätzlich zu harntreibenden Arzbneimitteln (Diuretika) und insbesondere bei schwerer Herzleistungsschwäche auch zu Digitalis

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von enadura 5 mg
beachten?
Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von enadura 5 mg beachten?
enadura 5 mg darf nicht eingenommen werden:
- wenn sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber dem Wirkstoff Enalaprilmaleat, einen anderen ACE-Hemmer oder einen der sonstigen Bestandteile von enadura 5 mg sind
- wenn bei Ihnen w√§hrend einer fr√ľheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer Gewebeschwellungen (angioneurotische √Ėdeme) auftraten
- wenn Sie eine vererbte Neigung zu Gewebeschwellungen
oder Gewebeschwellungen aus unbekannter Ursache haben (hereditäres oder idiopathisches Angioödem)
- während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft.
(Es wird empfohlen, enadura 5 mg auch in der fr√ľhen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von enadura 5 mg ist erforderlich
Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden bzw. folgende Umstände bei Ihnen vorliegen, informieren Sie bitte Ihren Arzt bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieser wird die nötigen Vorsichtsmaßnahmen treffen.
- wenn bei Ihnen das Risiko eines √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls besteht, weil Sie an St√∂rungen des Salz- und Fl√ľssigkeitshaushaltes leiden, z.B. weil Sie harntreibende Arzneimittel einnehmen oder eine salzarme Di√§t durchf√ľhren oder als Folge von Erbrechen oder Durchfall
- wenn die Herzklappen Ihrer linken Herzkammer verengt sind oder andere Ausflussbehinderungen aus der linken Herzkammer bestehen
- wenn Sie an einer Herzerkrankung mit Unterbrechung der Durchblutung (Ischämie) leiden
- wenn Sie an Durchblutungsstörungen des Gehirns (zerebrovaskuläre Erkrankung) leiden
- wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist (Kreatinin-Clearance unter 80 ml/Minute)
- wenn bei Ihnen eine Einengung der Nierenschlagadern vorliegt (beidseitig bzw. einseitig bei Einzelniere)
- wenn bei Ihnen k√ľrzlich eine Nierenverpflanzung durchgef√ľhrt wurde
- wenn bei Ihnen die Leberenzymwerte ansteigen oder Sie eine Gelbsucht entwickeln
- wenn bei Ihnen die Anzahl der weißen Blutkörperchen abnimmt (Leukopenie) bzw. sich eine hochgradige Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose) entwickelt
- wenn Sie an einer bestimmten Erkrankung des Bindegewebes (Kollagenosen) mit Gefäßbeteiligung leiden
- wenn Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, die Ihre Abwehrreaktionen unterdr√ľcken
- wenn Sie gleichzeitig Allopurinol (Arzneimittel gegen Gicht), Procainamid (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Lithium (Arzneimittel gegen bestimmte Depressionen) einnehmen
- wenn bei Ihnen während der Behandlung mit enadura 5 mg Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. Gewebeschwellungen (Angioödeme) auftreten
- wenn Sie unter Zuckerkrankheit leiden (Diabetes mellitus)
- wenn bei Ihnen ein hartnäckiger trockner Husten auftritt
- wenn bei Ihnen das Risiko einer Erhöhung der Kaliumwerte im Blut besteht
- wenn die Blutdrucksenkung aufgrund Ihrer ethnischen Zugehörigkeit (insbesondere bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe) nicht ausreichend stark ist.
Wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie gegen Insektengifte (z.B. von Bienen oder Wespen) notwendig ist, ist enadura 5 mg vor√ľbergehend durch ein geeignetes Arzneimittel aus einer anderen Stoffklasse zu ersetzen. Es k√∂nnen sonst lebensbedrohliche √úberempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Blutdruckabfall, Atemnot, Erbrechen, allergische Hautreaktionen) auftreten. Solche Reaktionen k√∂nnen auch nach Insektenstichen (von z.B. Bienen oder Wespen) vorkommen.
Die gleichzeitige Anwendung von enadura 5 mg bei einer Blutwäsche (Dialyse) mit bestimmten Dialysemembranen (High-flux-Membranen) bzw. bei einer Behandlung von stark erhöhten Blutfetten (LDL-Apherese mit Dextransulfat-Absorption) können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock auslösen.
Im Falle einer notfallm√§√üigen Blutw√§sche oder H√§mofiltration oder der Notwendigkeit einer LDL-Apherese muss deshalb vorher auf ein anderes f√ľr das betreffende Anwendungsgebiet geeignetes Arzneimittel ‚Äď keinen ACE-Hemmer ‚Äď umgestellt werden oder eine andere Dialysemembran verwendet werden.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie mit enadura 5 mg behandelt werden bzw. Dialysen ben√∂tigen, damit der Arzt dies bei der Behandlung ber√ľcksichtigen kann.
Falls Sie vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) stehen, teilen Sie Ihrem Arzt mit, dass Sie enadura 5 mg einnehmen, da es unter der Narkose zu einem plötzlichen Blutdruckabfall kommen kann.
Informieren Sie sofort Ihren Arzt, falls bei Ihnen folgende Krankheitszeichen auftreten:
- Schwellung von Gesicht, Gliedmaßen, Lippen, Schleimhaut, Zunge und/oder Kehlkopf, Atemnot
- Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten
- Fieber, Lymphknotenschwellung und/oder Halsentz√ľndung.
In diesen F√§llen d√ľrfen Sie enadura 5 mg nicht weiter einnehmen und Ihr Arzt wird entsprechende Ma√ünahmen ergreifen.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). Die Einnahme von enadura 5 mg in der fr√ľhen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und enadura 5 mg darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von enadura 5 mg in diesem Stadium zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren kann (siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).
Die Anwendung dieses Arzneimittels bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Halten Sie daher bitte die vom Arzt angeordneten Laborkontrollen und Untersuchungen unbedingt ein.
Kinder:
Die Daten zur Anwendung von Enalaprilmaleat bei Kindern mit Bluthochdruck sind begrenzt. Bez√ľglich der anderen Anwendungsgebiete gibt es keine Daten. Zur Anwendung von Enalprilmaleat liegen Daten zur Vertr√§glichkeit und Wirksamkeit nur zu Anwendung von Enalaprilmaleat bei Kindern ab 6 Jahren in der Behandlung von Bluthochdruck vor, daher wird enadura 5 mg f√ľr Kinder ausschlie√ülich zur Behandlung dieser Erkrankung empfohlen.
Neugeborene und Kinder mit Nierenerkrankungen sollen nicht mit enadura 5 mg behandelt werden.
Schwangerschaft
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, enadura 5 mg vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung von enadura 5 mg in der fr√ľhen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und enadura 5 mg darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von enadura 5 mg in diesem Stadium zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren kann.
Stillzeit:
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Das Stillen von Neugeborenen (in den ersten Wochen nach der Geburt) und besonders von Fr√ľhgeburten wird nicht empfohlen, wenn Sie enadura 5 mg einnehmen.
Bei √§lteren S√§uglingen sollte der Arzt Sie √ľber Nutzen und m√∂gliche Sch√§den der Anwendung von enadura 5 mg in der Stillzeit im Vergleich zu Behandlungsalternativen aufkl√§ren.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit enadura 5 mg nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!
Bei Patienten mit Bluthochdruck kann der Blutdruck erneut ansteigen und bei Patienten mit Herzleistungsschwäche können die Symptome wieder auftreten.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Wie ist enadura 5 mg einzunehmen?
Nehmen Sie enadura 5 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Es ist sehr wichtig, dass Sie enadura 5 mg einnehmen, solange es Ihnen Ihr Arzt verordnet.
Art der Anwendung
Tabletten zum Einnehmen.
Ihr Arzt wird Ihre anfängliche Dosis individuell nach Ihrem Gesundheitszustand und dem Schweregrad Ihrer Erkrankung wählen und entsprechend der Wirkung des Arzneimittels auf Ihren Blutdruck die Dosis schrittweise anpassen.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Bluthochdruck
Anfangsdosis: Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 1 Tablette enadura 5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) bis maximal 20 mg Enalaprilmaleat je nach Schweregrad der Erkrankung und Ihrem Zustand.
- Leichter Bluthochdruck:
Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 1 Tablette enadura 5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) bis 1-mal täglich 2 Tabletten enadura 5 mg (entsprechend 10 mg Enalaprilmaleat).
Patienten mit stark aktiviertem blutdruckregulierendem System z. B. bei Bluthochdruck aufgrund einer Nierenerkrankung, Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsmangel, nicht ausgeglichener Herzleistungsschw√§che oder schwerem Bluthochdruck:
Die Therapie wird mit 1-mal t√§glich 1 Tablette enadura 5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) oder einer geringeren Dosis eingeleitet. Bei Therapiebeginn kann es zu einem √ľberm√§√üigen Blutdruckabfall kommen; eine engmaschige √§rztliche √úberwachung ist erforderlich.
Patienten mit vorausgegangener Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika):
Die Therapie wird mit 1-mal täglich 1 Tablette enadura 5 mg (entsprechend 5 mg Enalaprilmaleat) oder einer geringeren Dosis eingeleitet.
Eine vorausgegangene Therapie mit hoch dosierten harntreibenden Arzneimitteln kann zu einem Fl√ľssigkeitsmangel f√ľhren, so dass die Gefahr eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn besteht. Wenn m√∂glich sollten diese Arzneimittel 2-3 Tage lang abgesetzt werden, bevor die Therapie mit enadura 5 mg eingeleitet wird. Die Nierenfunktion und die Kaliumwerte im Blut sollten √ľberwacht werden.
Erhaltungsdosis: Die √ľbliche Erhaltungsdosis betr√§gt 20 mg Enalaprilmaleat t√§glich. Eine Tagesh√∂chstdosis von 40 mg Enalaprilmaleat sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die h√∂heren und niedriegere Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) zusätzlich zu harntreibenden Arzbneimitteln (Diuretika) und insbesondere bei schwerer Herzleistungsschwäche auch zu Digitalis
Anfangsdosis: enadura 5 mg wird bei der Behandlung der Herzleistungsschw√§che √ľblicherweise zus√§tzlich zu harntreibenden Arzneimitteln und Digitalis oder Betablockern angewendet.
Die Anfangsdosis beträgt 1-mal täglich 2,5 mg Enalaprilmaleat.
Die Therapie ist unter engmaschiger ärztlicher Überwachung einzuleiten, um die anfängliche Wirkung auf den Blutdruck zu ermitteln.
Erhaltungsdosis: Zu Beginn der Therapie mit enadura 5 mg kann es bei Patienten mit Herzleistungsschw√§che zu einem Blutdruckabfall kommen. Wenn dieser behoben ist, sollte die Dosis schrittweise √ľber einen Zeitraum von 2-4 Wochen auf die Erhaltungsdosis von 20 mg Enalaprilmaleat t√§glich gesteigert werden. Diese Dosis kann als Einzeldosis eingenommen oder auf zwei Gaben verteilt werden, je nach Vertr√§glichkeit.
Eine Tagesh√∂chstdosis von 40 mg Enalaprilmaleat, auf 2 Gaben verteilt, sollte nicht √ľberschritten werden.
F√ľr die h√∂heren und niedriegeren Dosierungen stehen Tabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Sie sollten besonders vorsichtig sein, wenn Sie Ihre erste Dosis einnehmen oder wenn Ihre Dosis erh√∂ht wird. Teilen Sie Ihrem Arzt unverz√ľglich mit, wenn Sie sich benommen oder schwindlig f√ľhlen.
Vor und nach Beginn der Einnahme von enadura 5 mg sollten Blutdruck und Nierenfunktion engmaschig √ľberwacht werden, da √ľber Blutdruckabfall und (seltener) nachfolgendem Nierenversagen berichtet wurde. Wenn Sie mit harntreibenden Arzneimitteln behandelt werden, sollte ‚Äď falls m√∂glich ‚Äď deren Dosis vor Beginn der Einnahme von enadura 5 mg verringert werden. Ein Blutdruckabfall bei Therapiebeginn mit enadura 5 mg bedeutet nicht, dass auch w√§hrend der Dauerbehandlung mit enadura 5 mg solche Reaktionen auftreten werden und schlie√üt die Weiterbehandlung mit dem Arzneimittel nicht aus. Die Kaliumwerte im Blut und die Nierenfunktion sollten ebenfalls √ľberwacht werden.
Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
Grundsätzlich sollten die Abstände zwischen den Anwendungen von enadura 5 mg verlängert werden und/oder die Dosis reduziert werden.
Ihr Arzt wird Ihre Behandlung individuell festlegen. Bei mäßiger Einschränkung der Nierenfunktion wird eine Dosis von 1-mal täglich 5-10 mg Enalaprilmaleat empfohlen. Bei schwerer Nierenfunktionseinschränkung wird eine Dosis von 1-mal täglich 2,5 mg Enalaprilmaleat empfohlen.
F√ľr Dialysepatienten wird eine Dosis von 1-mal t√§glich 2,5 mg Enalaprilmaleat an Dialyse-Tagen empfohlen. An dialysefreien Tagen richtet sich die Dosis nach der Blutdrucksenkung.
Dosierung bei älteren Patienten
Die Dosis sollte sich nach der Nierenfunktion des Patienten richten.
Dosierung bei Kindern
Wenn die Kinder Tabletten schlucken können, wird die Dosis vom Arzt individuell dem Zustand des Kindes und der Blutdrucksenkung angepasst.
Die empfohlene Anfangsdosis f√ľr Kinder mit Bluthochdruck und mit einem Gewicht von 20 kg bis 50 kg betr√§gt 1-mal t√§glich 2,5 mg Enalaprilmaleat; Kinder, die mehr als 50 kg wiegen, erhalten 1-mal t√§glich 5 mg Enalaprilmaleat. Die weitere Dosierung wird vom Arzt dem Bedarf des Kindes angepasst. Dabei darf eine Tagesh√∂chstdosis von 20 mg Enalaprilmaleat f√ľr Kinder mit 20 kg bis 50 kg K√∂rpergewicht bzw. 40 mg Enalaprilmaleat f√ľr Kinder mit mehr als 50 kg K√∂rpergewicht nicht √ľberschritten werden.
Neugeborene und Kinder mit Nierenerkrankungen sollen nicht mit enadura 5 mg behandelt werden.
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Die Einnahme kann unabh√§ngig von den Mahlzeiten erfolgen. Die angegebene Tagesmenge wird in der Regel morgens auf einmal eingenommen, kann aber gegebenenfalls auch auf 2 Einnahmen morgens und abends verteilt werden.
Die Dauer der Behandlung bestimmt Ihr Arzt. Die Behandlung mit enadura 5 mg ist in der Regel eine Langzeittherapie.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von enadura 5 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge enadura 5 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie durch ein Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich:
Starker Blutdruckabfall, starker Blutdruckabfall, Kreislaufversagen, beschleunigter oder verlangsamter Herzschlag, Herzklopfen, Nierenversagen, Atembeschleunigung, Schwindel, Angstgef√ľhl und Husten. Bei Verdacht auf eine √úberdosierung ben√∂tigen Sie √§rztliche Hilfe!
Wenn Sie die Einnahme von enadura 5 mg vergessen haben
Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Tabletten ein, sondern setzen Sie die Einnahme von enadura 5 mg wie verordnet fort.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger Einnahme von enadura 5 mg und anderen Arzneimitteln ist insbesondere zu ber√ľcksichtigen
- Harntreibende Arzneimittel mit verminderter Kaliumausscheidung (kaliumsparende Diuretika) und Kaliumpr√§parate: ACE-Hemmer mildern den Kaliumverlust durch harntreibende Arzneimittel. Bestimmte harntreibende Arzneimittel (kaliumsparende Diuretika, wie z. B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), Kaliumpr√§parate, kaliumhaltige Salzersatzmittel oder Heparin (gerinnungshemmendes Arzneimittel) k√∂nnen zu einem deutlichen Anstieg des Kaliumwertes im Blut f√ľhren. Die gleichzeitige Anwendung sollte mit Vorsicht und unter h√§ufiger √úberpr√ľfung der Kaliumwerte im Blut erfolgen.
- Andere harntreibende Arzneimittel (Thiazide oder Schleifendiuretika): Eine vorangegangene hoch dosierte Behandlung mit harntreibenden Arzneimitteln kann zu Volumenmangel und damit zum Risiko eines Blutdruckabfalls bei Therapiebeginn mit enadura 5 mg f√ľhren. Die blutdrucksenkende Wirkung kann durch Absetzen des harntreibenden Arzneimittels, einem Ausgleich des Volumenmangels bzw. Gabe von Salz oder durch Einleitung der Therapie mit Enalaprilmaleat in niedriger Dosierung vermindert werden.
- Andere blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva): Die gleichzeitige Anwendung von enadura 5 mg mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann die blutdrucksenkende Wirkung von enadura 5 mg verstärken. Auch die gleichzeitige Anwendung von Nitroglyzerin und anderen Nitraten oder anderen gefäßerweiternd wirkenden Arzneimitteln (Vasodilatatoren) kann den Blutdruck weiter senken.
- Lithium (Arzneimittel gegen Depressionen): Unter der gleichzeitigen Anwendung von ACE-Hemmern und Lithium wurde √ľber reversible Anstiege der Lithiumwerte im Blut und sch√§dliche (toxische) Effekte berichtet. Eine gleichzeitige Therapie mit bestimmten harntreibenden Arzneimitteln (Thiaziddiuretika) kann die Lithium-Konzentration im Blut und damit das Risiko einer sch√§dlichen Wirkung von Lithium unter einer ACE-Hemmer-Therapie erh√∂hen. Die Anwendung von enadura 5 mg mit Lithium wird deshalb nicht empfohlen; sollte diese Kombination aber erforderlich sein, sind die Lithiumwerte im Blut sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
- Arzneimittel gegen Depressionen sowie gegen andere psychische Erkrankungen, Bet√§ubungsmittel, Narkosemittel (trizyklische Antidepressiva, Neuroleptika, An√§sthetika, Narkotika): Eine gleichzeitige Anwendung mit ACE-Hemmern kann zu einer verst√§rkten Blutdrucksenkung f√ľhren.
- Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (nicht steroidale Antiphlogistika): Die Dauertherapie mit Arzneimitteln gegen Schmerzen und Entz√ľndungen kann die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern abschw√§chen. Eine gleichzeitige Behandlung kann zu einer Erh√∂hung der Kaliumwerte im Blut und zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion f√ľhren, die gew√∂hnlich reversibel ist. Selten kann es auch zu akutem Nierenversagen kommen, insbesondere bei Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion z.B. bei √§lteren Patienten oder Patienten mit Fl√ľssigkeitsmangel.
- Sympathomimetika (Mittel, die ähnliche Wirkungen wie die körpereigenen Überträgerstoffe Noradrenalin bzw. Adrenalin hervorrufen, z. B. Blutdrucksteigerung): Sympathomimetika können die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern abschwächen.
- Blutzuckersenkende Arzneimittel und Insulin (Antidiabetika): Bei gleichzeitiger Anwendung mit ACE-Hemmern kann es zu einer Verstärkung der blutzuckersenkenden Wirkung kommen; es besteht das Risiko, dass Blutzuckerwerte unter Normalwerte absinken (Hypoglykämie). Diese Fälle treten offenbar insbesondere in den ersten Wochen der kombinierten Behandlung sowie bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion auf.
- Acetylsalicylsäure (Arzneimittel, das in niedriger Dosierung zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird), Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (Thrombolytika), Betablocker (Arzneimittel z.B. zur Behandlung des Bluthochdrucks): Eine gleichzeitige Behandlung mit enadura 5 mg kann erfolgen.
Bei Einnahme von enadura 5 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Die Nahrungsaufnahme hat keinen Einfluss auf die Aufnahme von enadura 5 mg in den Körper.
Alkohol verstärkt die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann enadura 5 mg Nebenwirkungen haben. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Unerw√ľnschte Wirkungen, die von enadura 5 mg oder anderen ACE-Hemmern bekannt sind, finden Sie nachfolgend.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle


Nebenwirkungen
Blut- und Lymphsystem:
Gelegentlich: Blutarmut durch vermehrten Zerfall roter Blutkörperchen(hämölytische Anämie), Blutarmut durch Blutbildungsstörung im Knochenmark (aplastische Anämie).
Selten: Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen (Neutropenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie) bis zu einer hochgradigen Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose), Abnahme bestimmter Laborwerte (Hämoglobin und Hämatokrit), herabgesetzte Funktion des Knochenmarks (Knochenmarksdepression), Lymphknotenschwellung, Autoimmunkrankheiten.
Stoffwechsel:
Gelegentlich: Zu niedrige Blutzuckerwerte (Hypoglykämie).
Augen:
Sehr häufig: Verschwommensehen.
Nervensystem:
Häufig: Kopfschmerzen, Depressionen.
Gelegentlich: Verwirrtheitszust√§nde, Schl√§frigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t, Missempfindungen (z.B. Kribbeln, pelziges Gef√ľhl), Schwindel (Vertigo).
Selten: Verändertes Träumen, Schlafstörungen.
Herz-Kreislauf-System:
Sehr häufig: Schwindel.
H√§ufig: √úberm√§√üige Blutdrucksenkung einschlie√ülich √ľberm√§√üiger Blutdruckabfall bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), kurzzeitiger Bewusstseinsverlust (Synkope), Herzinfarkt oder Schlaganfall, vermutlich infolge √ľberm√§√üigen Blutruckabfalls bei gef√§hrdeten Patienten (Patienten mit Durchblutungsst√∂rungen im Bereich des Herzens und/oder des Gehirns), Schmerzen im Brustkorb, Herzrhythmusst√∂rungen, Herzengegef√ľhl (Angina pectoris), beschleunigter Herzschlag (Tachykardie).
Gelegentlich: Übermäßiger Blutdruckabfall bei Lagewechsel vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), Herzklopfen.
Selten: Durch Gef√§√ükr√§mpfe bedingte Durchblutungsst√∂rungen an H√§nden und F√ľ√üen (Raynaud-Ph√§nomen).
Atemwege:
Sehr häufig: Husten.
Häufig: Atemnot (Dyspnoe).
Gelegentlich: Verstärkte Schleimabsonderung aus der Nase (Rhinorrhö), Halsschmerzen und Heiserkeit, krampfartige Verengung der Bronchien (Bronchospasmus), Asthma.
Selten: Auff√§lligkeiten im Lungengewebe (pulmonale Infiltrate), Schnupfen, allergische Entz√ľndungen der Lunge (allergische Alveolitis
/eosinophile Pneumonie).
Magen-Darm-Trakt:
Sehr häufig: Übelkeit.
Häufig: Durchfall, Bauchschmerzen, Geschmacksveränderungen.
Gelegentlich: Darmverschluss (Ileus), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, Erbrechen, Verdauungsst√∂rungen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Magenreizung, Mundtrockenheit, Magengeschw√ľr (peptisches Ulkus).
Selten: Entz√ľndungen der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (Stomatitis/aphth√∂se Ulzerationen), Entz√ľndungen der Zungenschleimhaut (Glossitis).
Sehr selten: Gewebeschwellung des Darms (intestinales angioneurotisches √Ėdem).
Leber und Galle:
Selten: Leberversagen, Leberentz√ľndung (Hepatitis - hepatozellul√§r oder cholestatisch, einschlie√ülich hepatische Nekrose), Gelbsucht.
Haut und Unterhautgewebe:
H√§ufig: Ausschlag, √úberempfindlichkeit/Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem): angioneurotische √Ėdeme mit Beteiligung von Gesicht, Gliedma√üen, Lippen, Zunge, Stimmapparat des Kehlkopfes (Glottis) und/oder Kehlkopf wurden beobachtet.
Gelegentlich: Vermehrtes Schwitzen, Juckreiz, Nesselsucht, Haarausfall.
Selten: Schwerwiegende Hautreaktionen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse, Pemphigus, Erythroderma).
Ein Symptomenkomplex wurde beschrieben, der mit einigen oder allen der folgenden Nebenwirkungen einhergehen kann: Fieber, Entz√ľndung ser√∂ser H√§ute (Serositis), Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis), Muskel- und Gelenkschmerzen/Muskel- und Gelenkentz√ľndungen (Myalgien/Myositis, Arthralgien/ Arthritis) und bestimmten Laborwertver√§nderungen (positive ANA-Titer, erh√∂hte Blutk√∂rperchensenkungsgeschwindigkeit , Eosinophilie und Leukozytose). Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Reaktionen der Haut k√∂nnen auftreten.
Nieren und ableitende Harnwege:
Gelegentlich: Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen, vermehrte Eiweißausscheidung im Urin (Proteinurie).
Selten: Verminderte Harnausscheidung (Oligurie).
Fortpflanzungsorgane und Brust:
Gelegentlich: Impotenz.
Selten: Vergrößerung der Brust bei Männern (Gynäkomastie).
Allgemein:
Sehr h√§ufig: Schw√§chegef√ľhl.
H√§ufig: M√ľdigkeit.
Gelegentlich: Muskelkrämpfe, Gesichtsrötung (Flush), Ohrgeräusche (Tinnitus), Unwohlsein, Fieber.
Laborwerte:
Häufig: Anstieg der Kaliumwerte im Blut, Anstieg der Kreatininwerte im Blut.
Gelegentlich: Anstieg des Harnstoffs im Blut, Abnahme der Natriumwerte im Blut.
Selten: Erhöhte Leberwerte (Leberenzyme, Serum-Bilirubin).
Gegenmaßnahmen
Falls Sie den Verdacht haben, dass sich bei Ihnen eine schwerwiegende Hautreaktion entwickelt, m√ľssen Sie sofort Ihren Arzt aufsuchen und gegebenenfalls die Behandlung mit enadura 5 mg abgebrechen.
Eine Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem) mit Beteiligung von Kehlkopf, Stimmapparat des Kehlkopfes und/oder Zunge muss von Ihrem Arzt sofort mit Notfallmedikamenten behandelt werden.
Wenn bei Ihnen eine Gelbsucht auftritt oder die Leberenzymwerte bei Ihnen deutlich ansteigen, m√ľssen Sie die Behandlung abbrechen, und Ihr Arzt wird Sie √ľberwachen.
Beim Auftreten von Fieber, Lymphknotenschwellungen und/oder Halsentz√ľndung benachrichtigen Sie bitte umgehend Ihren Arzt, damit er das wei√üe Blutbild untersuchen kann.
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie Ihren Arzt. Er wird √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls √ľber erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bermerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgef√ľhrt sind.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC aufbewahren. In der Originalverpackung aufbewahren, um die Tabletten vor Licht zu sch√ľtzen.
Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und jedem Blisterstreifen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Stand der Information:
Oktober 2009

Anzeige

Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan dura GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA02
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden