Wirkstoff(e) Bisoprolol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code C07AB07
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Sandoz Pharmaceuticals AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Bilol enth√§lt den Wirkstoff Bisoprolol aus der Klasse der ő≤1-selektiven Betablocker. Bilol senkt den erh√∂hten Blutdruck (Hypertonie), sch√ľtzt das Herz bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) und bei √ľbersteigerter Herzt√§tigkeit aufgrund √ľberschiessender antreibender Reize (z.B. vom vegetativen Nervensystem).

Bilol wird zur Behandlung der stabilen chronischen Herzschw√§che eingesetzt. Die chronische Herzschw√§che kann sich z.B. durch Atemnot, Beklemmungsgef√ľhl, Herzstechen zeigen. Bilol verhindert das Ansprechen des Herzens auf eine √ľberm√§ssige Stimulation durch Adrenalin.

Das Arzneimittel darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin angewendet werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Sie k√∂nnen den Behandlungserfolg in vielen F√§llen deutlich unterst√ľtzen, wenn Sie Ihre Bewegungs- und Essgewohnheiten nach den Empfehlungen Ihres Arztes ausrichten.

Das Auftreten von Nebenwirkungen (z.B. stark verlangsamter Herzschlag, zu niedriger Blutdruck oder andere Krankheitszeichen, wie zunehmende Atemnot, die auf eine Verschlechterung der Herzschw√§che hinweisen) kann zum Abbruch der Behandlung mit Bilol f√ľhren.

Die Behandlung der chronischen Herzschw√§che mit Bilol darf nicht abrupt gestoppt werden, da dies zu einer vor√ľbergehenden Verschlechterung der Herzschw√§che f√ľhren kann. Auch die Behandlung von Angina pectoris darf nicht abrupt abgebrochen werden, da es sonst zu einer akuten Verschlechterung des Zustandes kommen kann. Sollte ein Abbruch der Therapie notwendig sein, muss die Dosis schrittweise reduziert werden (z.B. Halbierung der Dosis √ľber eine Woche und erneute Halbierung in der darauffolgenden Woche, sofern notwendig). In einem solchen Fall befolgen Sie bitte die genauen Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer behandelnden √Ąrztin.

Patienten, die zuckerkrank sind, sollten regelmässig, speziell zu Behandlungsbeginn, ihren Blutzucker kontrollieren, weil die Wirkung der blutzuckersenkenden Arzneimittel durch Bilol verstärkt werden kann.

Wann ist bei der Einnahme von Bilol Vorsicht geboten?

  • bei einer St√∂rung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
  • bei einer Durchblutungsst√∂rung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
  • bei Durchblutungsst√∂rungen in den Armen und Beinen;
  • bei Schuppenflechte (Psoriasis);
  • bei strengem Fasten;
  • bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen k√∂nnen, z.B. COPD);
  • bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
  • bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verst√§rken. Bei der Behandlung mit ő≤1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Bilol kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie), wie z.B. erh√∂hter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
  • Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angio√∂dem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.

Die Symptome einer Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose), u.a. der erh√∂hte Puls, k√∂nnen durch Bilol verdeckt werden.

Vor einer Narkose muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Bilol informiert werden.

Bei Asthma kann eine Dosisanpassung von bronchienerweiternden Arzneimitteln notwendig werden.

Bei bestimmten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) darf Bilol erst nach vorheriger Gabe von Alpha-Rezeptoren-Blockern angewendet werden.

Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen auf die Blutdrucksenkung kann die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt werden. Dies gilt in verst√§rktem Masse bei Behandlungsbeginn, bei einem Wechsel des Arzneimittels sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Gezielte Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine direkte Beeintr√§chtigung des Reaktionsverm√∂gens durch den selektiven Betablocker Bisoprolol nicht zu bef√ľrchten ist.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Zahlreiche andere Arzneimittel und Alkohol k√∂nnen bei gleichzeitiger Einnahme mit Bilol die blutdrucksenkende Wirkung verst√§rken oder abschw√§chen bzw. unerw√ľnschte Wirkungen ausl√∂sen oder verst√§rken.

  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des gr√ľnen Stars und auch Alkohol, wurde eine verst√§rkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verst√§rken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erh√∂hen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusst√∂rungen (Antiarrhythmika) kann die d√§mpfende Wirkung auf das Herz verst√§rkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
  • Bilol kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verst√§rken.
  • Die blutdrucksenkende Wirkung von Bilol kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden (Externa).

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Bitte nehmen Sie Bilol Sandoz erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Darf Bilol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

W√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf Bilol nicht eingenommen werden, ausser auf ausdr√ľckliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer √Ąrztin.

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Wie wird es angewendet?

Allgemeine Dosierungshinweise

Die Behandlung mit Bilol wird vom Arzt bzw. der √Ąrztin individuell dem Patienten angepasst.

Bilol Filmtabletten sollten einmal t√§glich morgens n√ľchtern oder zum Fr√ľhst√ľck unzerkaut mit etwas Fl√ľssigkeit eingenommen werden.

Bilol ist im Allgemeinen eine Langzeitbehandlung und sollte nicht abrupt beendet werden, da dies zu einer vor√ľbergehenden Verschlechterung des Zustandes des Patienten (speziell bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit) f√ľhren kann. Die Dosis sollte schrittweise reduziert werden. Die Anwendung und Sicherheit von Bilol bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht gepr√ľft worden. Deshalb wird Bilol f√ľr die Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen. F√ľr √§ltere Patienten, sowie f√ľr Patienten mit leichten bis mittelschweren Nieren- oder Leberfunktionsst√∂rungen ist keine Dosisanpassung notwendig.

Spezielle Dosierungshinweise

√úbliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und √ľbersteigerter Herzt√§tigkeit

Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal t√§glich eine Filmtablette Bilol 5. Das reicht in vielen F√§llen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal t√§glich eine Filmtablette Bilol 10) steigern.

Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche

Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird:

1. Woche: 1,25 mg (¬Ĺ¬†Filmtablette zu 2,5 mg) einmal t√§glich
2. Woche: 2,5 mg (1 Filmtablette zu 2,5 mg) einmal täglich
3. Woche: 3,75 mg (1¬Ĺ¬†Filmtabletten zu 2,5 mg) einmal t√§glich
4.‒7. Woche: 5 mg (1 Filmtablette zu 5 mg) einmal täglich
8.‚Äí11. Woche: 7,5 mg (1¬Ĺ Filmtabletten zu 5 mg) einmal t√§glich
ab 12. Woche: 10 mg (1 Filmtablette zu 10 mg) einmal täglich als Erhaltungstherapie

Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.

Vorgehen bei vergessenen Filmtabletten

Falls Sie die Einnahme von Bilol vergessen haben, so d√ľrfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Filmtabletten kompensieren. Sie f√ľhren die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin verordnet fort.

Vorgehen bei √úberdosierung

Bei einer √úberdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin. Diese k√∂nnen entsprechend der Schwere der √úberdosierung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.

Die h√§ufigsten Zeichen einer √úberdosierung mit Bilol sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), pl√∂tzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), pl√∂tzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschw√§che), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglyk√§mie). Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin wird Sie √ľber die weitere Behandlung genau orientieren.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosis. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Bilol nicht eingenommen werden?

Bilol darf nicht eingenommen werden bei bestimmten Herzfunktionsstörungen (z.B. AV-Block 2. oder 3. Grades ohne Herzschrittmacher, Sinusknoten-Syndrom, sinuatrialer Block), bei akuter Herzmuskelschwäche, bei plötzlicher Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, bei stark verlangsamtem Herzschlag vor Therapiebeginn (Puls unter 60 Schlägen/Minute), bei schwerem Asthma, bei schweren Durchblutungsstörungen in den Gliedmassen, bei bestimmten unbehandelten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose), bei zu niedrigem Blutdruck und bei Schockzuständen (mit tiefem Blutdruck und Kreislaufversagen einhergehend).

Bei bekannter √úberempfindlichkeit auf Bisoprolol oder einen Hilfsstoff von Bilol soll das Arzneimittel nicht angewendet werden.

Welche Nebenwirkungen kann Bilol haben?

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Verlangsamter Puls (bei Patienten mit chronischer Herzschwäche).

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Erschöpfungszustände (Fatigue), Schwindel, Kopfschmerzen, und Schwitzen. Diese Erscheinungen treten bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris insbesondere zu Behandlungsbeginn auf, sind meist leichter Natur und verschwinden im weiteren Verlauf der Behandlung.

Taubheit und K√§ltegef√ľhl in den Extremit√§ten, allgemeine Schw√§che (Asthenie) bei Patienten mit chronischer Herzschw√§che, verst√§rkter Blutdruckabfall (speziell bei Patienten mit chronischer Herzschw√§che), Magen-Darm-St√∂rungen wie √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Schlafstörungen, depressive Verstimmung, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris, verlangsamter Herzschlag (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris), Verschlechterung einer Herzschwäche (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris). Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen kann es zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen. Erhöhter Atemwiderstand bei Patienten mit Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Gesteigerte Traumaktivit√§t, Halluzinationen, Mundtrockenheit, reduzierter Tr√§nenfluss (bei Kontaktlinsentr√§gern zu beachten), H√∂rst√∂rungen, allergischer Schnupfen, Ver√§nderung der Leberwerte, Leberentz√ľndung, Gelbsucht, √úberempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Jucken, R√∂tung, Ausschlag und Gesichts- oder Halsschwellung (Angio√∂dem), Potenzst√∂rungen.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Bindehautentz√ľndung des Auges (Konjunktivitis), kreisrunder Haarausfall, Ausl√∂sung bzw. Verschlechterung einer Schuppenflechte (Psoriasis).

Häufigkeit unbekannt

Kreislaufkollaps.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‚Äí25¬įC) und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin, die √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation verf√ľgen.

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Weitere Informationen

Was ist in Bilol enthalten?

Bilol Filmtabletten enthalten

Wirkstoffe

Bisoprololfumarat (2:1)

Hilfsstoffe

Kern:

Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

√úberzug:

Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 4000, Eisenoxid gelb (E 172) (nur 5 mg und 10 mg), Eisenoxid rot (E 172) (nur 10 mg).

Zulassungsnummer

54030 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Bilol? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Bilol 2,5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (teilbar).

Bilol 5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).

Bilol 10 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).

Zulassungsinhaberin

Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2020 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code C07AB07
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden