Wirkstoff(e) Reboxetin
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Pfizer AG
Suchtgift Nein
ATC Code N06AX18
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Pfizer AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Edronax ist ein Arzneimittel zur Behandlung von schweren Depressionen bei Erwachsenen. Edronax darf nur auf Verschreibung von √Ąrzten bzw. √Ąrztinnen mit Erfahrung in der Depressionsbehandlung angewendet werden.

Die Anwendung von Edronax wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Wichtig ist, dass Sie und Ihre Familienangeh√∂rigen oder Betreuungspersonen w√§hrend der Edronax-Behandlung jede Ver√§nderung Ihrer Gem√ľtslage mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin besprechen.

Wann darf Edronax nicht angewendet werden?

Edronax darf bei bekannter √úberempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff Reboxetinmethansulfonat oder einen der Hilfsstoffe nicht angewendet werden. Edronax darf ebenfalls nicht eingenommen werden, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die als Monoaminooxydase-Hemmer (MAO-Hemmer) bekannt sind.

Wann ist bei der Einnahme von Edronax Vorsicht geboten?

Suizidgedanken/Selbstverletzung oder Verschlechterung Ihrer Depression

Gelegentlich gehen die Symptome einer Depression oder anderer psychiatrischer St√∂rungen mit Gedanken an Selbstverletzung oder Suizidversuch einher. Solche Gedanken sind wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter von 18-25¬†Jahren gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder suchen Sie ein nahe gelegenes Krankenhaus auf, wenn Sie zu Beginn der Behandlung oder zu einem sp√§teren Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin auch dann aufsuchen, wenn sich Ihre Depression zu irgendeinem Zeitpunkt w√§hrend der Behandlung verschlechtert oder wenn neue Symptome auftreten.

Es kann f√ľr Sie auch hilfreich sein, wenn Sie mit einem Angeh√∂rigen oder einer nahestehenden Person √ľber Ihre Erkrankung sprechen und sie bitten, Ihnen mitzuteilen, wenn er/sie denkt, dass sich Ihre Depression verschlechtert hat oder er/sie sich Sorgen √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten macht.

Serotonin-Syndrom

Das Serotonin-Syndrom ist ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand, der durch die Anwendung von Edronax alleine, oder bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln, ausgel√∂st werden kann. Dazu geh√∂ren bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen wie MAO-Hemmer, Trizyklika, Tetrazyklika, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluvoxamin, Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin), andere Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer oder Lithium. Ebenfalls dazu geh√∂ren andere MAO-Hemmer wie z.B. Linezolid (Antibiotikum) und Methylenblau, Triptane (Migr√§nebehandlung), Opioide wie z.B. Tramadol (Behandlung starker Schmerzen), Tryptophan (Behandlung von Schlafst√∂rungen und Depression), Methylphenidat (zur Behandlung einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit√§tsst√∂rung (ADHS)), Dextromethorphan (Hustenstiller), pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten sowie illegale Drogen wie Amphetamine (siehe auch ¬ęWechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln¬Ľ).

Zu den m√∂glichen Symptomen eines Serotonin-Syndroms geh√∂ren: Verwirrtheit, Unruhe, Halluzinationen, Koma, Herzrasen, erh√∂hte K√∂rpertemperatur, Blutdruckschwankungen, Schwitzen, Err√∂ten, Zittern, √ľberaktive Reflexe, √úbelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls Sie denken, dass Sie an einem Serotonin-Syndrom leiden.

Kinder und Jugendliche

Edronax sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18¬†Jahren angewendet werden. Bei Kindern und Jugendlichen mit Depressionen oder anderen psychiatrischen Diagnosen wurden unter der Behandlung mit Antidepressiva √ľber ein vermehrtes Auftreten von Verhaltensst√∂rungen inkl. erh√∂htem Risiko von Suizidgedanken, Selbstverletzungen und vollendetem Suizid sowie von Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) berichtet.

Therapieende

Ein Abbruch der Behandlung darf nicht pl√∂tzlich und nur in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin erfolgen, da es sonst zu Entzugssymptomen kommen kann.

Besondere Vorsicht ist bei folgenden zusätzlichen Erkrankungen geboten:

Unter der Behandlung mit Edronax kann es zu einer Pupillenerweiterung kommen. Daher sollte Edronax bei Patienten und Patientinnen mit erh√∂htem Augeninnendruck (Glaukom, gr√ľner Star) oder mit einem Risiko f√ľr ein akutes Engwinkelglaukom (pl√∂tzlich auftretende Abflussst√∂rung des Kammerwassers im Auge) nur unter strikter Kontrolle des Arztes bzw. der √Ąrztin angewendet werden. Bei neu auftretenden Sehst√∂rungen sollten Sie Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin aufsuchen.

Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden oder ein Krampfleiden (Krampfanf√§lle, Epilepsie), Harnverz√∂gerung oder -verhaltung, eine Prostatavergr√∂sserung oder einen niedrigen Blutdruck haben respektive blutdrucksenkende Arzneimittel (wie z.B. Diltiazem) einnehmen oder wenn Sie jemals an einer Manie (√ľberaktives Verhalten oder Vorstellungen) gelitten haben, sollte Edronax nur unter strikter Kontrolle des Arztes bzw. der √Ąrztin eingenommen werden.

Wenn Sie an einer Leber- oder Nierenerkrankung leiden, m√ľssen Sie dies Ihrem Arzt/Ihrer √Ąrztin mitteilen, bevor Sie Edronax einnehmen. Ihr Arzt/Ihre √Ąrztin wird eventuell eine Dosisanpassung vornehmen.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Bei gleichzeitiger Anwendung von Edronax und anderen Arzneimitteln kann es zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Wirkungen von Edronax oder zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Wirkungen der anderen Arzneimittel kommen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (wie z.B. Ketoconazol, Voriconazol oder Itraconazol);
  • bestimmte Antibiotika (wie z.B. Erythromycin oder Clarithromycin);
  • Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin);
  • Arzneimittel gegen HIV-Infektionen (sogenannte Proteasehemmer wie z.B. Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir oder Saquinavir);
  • Sogenannte Ergotalkaloid-Derivate zur Behandlung von Migr√§ne oder Parkinson-Krankheit;
  • bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen wie MAO-Hemmer, Trizyklika, Tetrazyklika, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluvoxamin, Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin), andere Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer oder Lithium;
  • Triptane zur Migr√§ne-Behandlung;
  • andere MAO-Hemmer wie z.B. Linezolid (ein Antibiotikum) und Methylenblau;
  • Arzneimittel, die Opioide enthalten (wie z.B. Tramadol und Fentanyl) und zur Behandlung von starken Schmerzen eingesetzt werden;
  • Arzneimittel zur Behandlung von Angstst√∂rungen wie z.B. Buspiron;
  • Arzneimittel, die Tryptophan enthalten und zur Behandlung von Schlafst√∂rungen oder Depressionen eingesetzt werden;
  • Arzneimittel, die Methylphenidat enthalten und zur Behandlung einer ADHS indiziert sind;
  • Hustenstiller, die Dextromethorphan enthalten;
  • Kalium-ausschwemmende Diuretika (Arzneimittel zur Ausschwemmung von Wasser), z.B. Thiazide. Bei gleichzeitiger Einnahme kann ein Kaliummangel auftreten;
  • Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (wie z.B. Phenobarbital, Carbamazepin und Phenytoin);
  • Dexamethason (ein Kortikosteroid);
  • Diltiazem (ein Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder bestimmter Herzerkrankungen);
  • Pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden; er/sie wird entscheiden, ob Sie diese zusammen mit Edronax verwenden d√ľrfen oder ob Sie eventuell auf ein alternatives Arzneimittel ausweichen m√ľssen.

Während der Behandlung mit Edronax soll der Verzehr von Grapefruits oder das Trinken von Grapefruitsaft vermieden werden, da dies die Wirkung von Edronax verstärken kann.

Verkehrst√ľchtigkeit und Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen!

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Edronax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Edronax darf w√§hrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden, ausser wenn dies von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin verordnet wird.

Wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit Edronax schwanger werden m√∂chten oder vermuten, dass Sie schwanger sind, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, damit diese √ľber die Weiterf√ľhrung oder den Abbruch der Behandlung entscheiden k√∂nnen.

Der Wirkstoff von Edronax geht in die Muttermilch √ľber. Deshalb sollten M√ľtter, die Edronax einnehmen, nicht stillen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin.

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Wie wird es angewendet?

Die Tabletten sollten in zwei zeitlich getrennten Dosen eingenommen werden, vorzugsweise am Morgen und Abend. Edronax kann w√§hrend oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden. Die volle therapeutische Dosis von 2x t√§glich 4¬†mg (total 8¬†mg) kann von Therapiebeginn an eingenommen werden. Vorsicht ist jedoch bei √§lteren Patienten und Patientinnen (√ľber 65¬†Jahre) geboten, da die Erfahrung bei dieser Altersgruppe begrenzt ist. Hier empfiehlt sich eine Dosis von 2x t√§glich 2¬†mg (=¬†2x ¬Ĺ Tablette). Die 4¬†mg-Tabletten haben eine Bruchrille und k√∂nnen bequem geteilt werden. Der Wirkungseintritt macht sich nach ungef√§hr 14¬†Tagen bemerkbar. Der Arzt bzw. die √Ąrztin entscheidet dar√ľber, ob die Dosis angepasst werden muss.

Die Anwendung von Edronax wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18¬†Jahren nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden (siehe auch ¬ęWann ist bei der Einnahme von Edronax Vorsicht geboten?¬Ľ).

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mir Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin bzw. Ihren Apotheker/Ihre Apothekerin, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder belastet.

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

  • Infektionen, Rachenentz√ľndungen, Husten.
  • √Ąngstlichkeit, Nervosit√§t, Unruhe, Depression, anormale Tr√§ume, Denkst√∂rungen, Missempfindungen der Haut wie z.B. Kribbeln, Brennen, Taubheitsgef√ľhl (Par√§sthesien), Zittern, erh√∂hte Muskelspannung, Unf√§higkeit Stillzusitzen oder Stillzustehen.
  • Schwierigkeiten bei der Einstellung des Auges auf die jeweilige Sehentfernung.
  • Schneller Puls, Herzklopfen, Gef√§sserweiterung, Bluthochdruck, tiefer Blutdruck, Durchblutungsst√∂rungen der Gliedmassen.
  • Appetitlosigkeit, anormales Geschmacksempfinden, Verdauungsst√∂rungen, Erbrechen.
  • Harnwegsinfektion, schmerzhaftes Wasserlassen, unvollst√§ndige Entleerung der Blase, h√§ufiges Wasserlassen in kleinen Mengen, Harnverz√∂gerung, verminderte Libido, Erektionsst√∂rungen, anormale Ejakulation (z.B. verz√∂gert oder schmerzhaft).
  • Hautausschlag, Juckreiz, Schw√§chegef√ľhl, Sch√ľttelfrost, allgemeine Schmerzen, Brustschmerzen, Gewichtsverlust.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

  • Verminderung der roten Blutk√∂rperchen.
  • Verwirrtheit, √ľberm√§ssiger Bewegungsdrang, Bewegungsarmut, St√∂rung der Bewegungskoordination, kalte Extremit√§ten.
  • allergische Reaktionen (z.B. Heuschnupfen, allergische Bindehautentz√ľndung), trockene Augen, Erweiterung der Pupillen, Sehst√∂rungen, Gleichgewichtsst√∂rungen, Ohrger√§usche (Tinnitus).
  • Herzrhythmusst√∂rungen, Blutdruckabfall beim Aufstehen.
  • erh√∂hter Speichelfluss, Schluckst√∂rungen.
  • Harndrang, Ver√§nderungen am Penis (z.B. Schwellung, Schmerzen, Schrumpfung), Ver√§nderungen an den Hoden (z.B. Hodenschmerzen, Zur√ľck- oder Zusammenziehen der Hoden).
  • Nesselausschlag, Fieber, Unwohlsein.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

  • Verminderung der weissen Blutk√∂rperchen oder der Blutpl√§ttchen.
  • Suizidale Gedanken/suizidales Verhalten/Suizidversuch, Muskelzuckungen, L√§hmungen, Muskelschw√§che.
  • Augenschmerzen, erh√∂hter Augeninnendruck (Gr√ľner Star).
  • Herzkreislaufst√∂rungen (z.B. verminderte Durchblutung des Herzmuskels, Herzinfarkt), bl√§uliche Verf√§rbung der Haut (z.B. Lippen, Nagelbett), Venenentz√ľndung.
  • Dickdarmentz√ľndung, Erh√∂hung von Leberwerten, unbeabsichtigter Harnverlust (Inkontinenz), Entz√ľndung der Nebenhoden.
  • Pl√∂tzlich auftretende akute Entz√ľndung der Haut.

Seit der Markteinf√ľhrung wurde zudem in einigen F√§llen √ľber Halluzinationen, Serotonin-Syndrom, Raynaud-Syndrom (anfallweise Durchblutungsst√∂rung in den Extremit√§ten mit Zeichen wie blasse und taube Finger und Zehen sowie Schmerzen), kalte Gliedmassen, erh√∂hter Augeninnendruck und Reizbarkeit berichtet.

Es kann vor allem bei älteren Patienten und Patientinnen zu tieferen Kalium- und Natriumspiegeln im Blut kommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt, bei Raumtemperatur (15-25¬†¬įC) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Edronax enthalten?

Wirkstoffe

1 Tablette Edronax enth√§lt als Wirkstoff 4¬†mg Reboxetin (als Reboxetinmethansulphonat). Sie ist weiss und rund, mit Pr√§gung ¬ęF|U¬Ľ links und rechts der einseitigen Bruchrille und ¬ę7671¬Ľ auf der anderen Seite.

Hilfsstoffe

Die Tabletten enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Crospovidon, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat.

Zulassungsnummer

54159 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Edronax? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Edronax 4 mg: 30 und 100 Tabletten (teilbar).

Zulassungsinhaberin

Pfizer AG, Z√ľrich.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

PIL V013

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden