Venlafaxin ER Sandoz¬ģ

Abbildung Venlafaxin ER Sandoz¬ģ
Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code N06AX16
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Sandoz Pharmaceuticals AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Venlafaxin Sandoz¬ģ Venlafaxin Sandoz Pharmaceuticals AG
Venlafaxin ER Rivopharm Venlafaxin RIVOPHARM
Venlafaxin Stada¬ģ retard Venlafaxin Spirig HealthCare AG
Venlafaxin retard Zentiva¬ģ Venlafaxin Helvepharm AG
Venlafaxin Viatris ER Venlafaxin Viatris Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Venlafaxin ER Sandoz ist ein Antidepressivum, welches zu einer Gruppe von Arzneimitteln geh√∂rt, die als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) bezeichnet wird. Venlafaxin ER Sandoz enth√§lt den Wirkstoff Venlafaxin, der die Funktion gewisser k√∂rpereigener √úbertr√§gerstoffe im Gehirn (v.a. Noradrenalin und Serotonin) beeinflusst und dadurch zu einer stimmungsaufhellenden Wirkung bei Depression und anderen Leiden wie Angstzust√§nden f√ľhrt.

Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln sind f√ľr eine einmal t√§gliche Einnahme bestimmt. ER steht f√ľr ¬ęextended release¬Ľ, was eine verl√§ngerte Wirkstofffreigabe bedeutet.

Venlafaxin ER Sandoz wird bei Erwachsenen zur Behandlung von Verstimmungszust√§nden verschiedenen Schweregrades und verschiedener Ursache eingesetzt. Venlafaxin ER Sandoz ist auch f√ľr die Behandlung von generalisierten Angstst√∂rungen, sozialer Angstst√∂rung (krankhafte Angst vor gesellschaftlichen Situationen) und Panikst√∂rungen angezeigt. Venlafaxin ER Sandoz kann auch das Wiederauftreten depressiver Symptome sowie neuer Episoden verhindern. Die Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz ist auch f√ľr √§ltere Patienten bzw. Patientinnen geeignet.

Die Verstimmungszust√§nde √§ussern sich durch Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Freudlosigkeit, Ersch√∂pfung, Wertlosigkeits- und Schuldgef√ľhle, verlangsamtes Denken, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafst√∂rungen, Krankheitsgef√ľhl, Interesselosigkeit f√ľr allt√§gliche T√§tigkeiten, Erregung und/oder Angst. Eine angemessene Behandlung der Depression oder Angsterkrankung ist wichtig, um Ihnen dabei zu helfen, sich davon zu erholen. Wenn sie nicht behandelt werden, kann Ihr Leiden anhalten, es kann ernster werden und schwieriger zu behandeln sein.

Die Wirkung von Venlafaxin ER Sandoz tritt in der Regel zwischen 1 und 4 Wochen ein.

Auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist bei der Einnahme von Venlafaxin ER Sandoz Vorsicht geboten?

Einnahme von Venlafaxin ER Sandoz mit anderen Arzneimitteln/Serotonin-Syndrom

Eine lebensbedrohliche Situation, das sogenannte Serotonin-Syndrom (ernsthafte Veränderungen der Funktionen im Gehirn, in den Muskeln und im Verdauungstrakt durch hohe Serotoninwerte im Körper) kann unter der Behandlung mit Venlafaxin auftreten, insbesondere wenn es gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, welche den Serotoninhaushalt beeinflussen. Das sind Arzneimittel zur Behandlung der Migräne, die sogenannten Triptane, Arzneimittel gegen Depressionen wie selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs), Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs) und trizyklische Antidepressiva, Amphetamine, Methylphenidat (Arzneimittel zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)), Lithium, Opioide wie die Schmerzmittel Tramadol, Fentanyl, Buprenorphin und Tapentadol, der Hustenstiller Dextromethorphan, und Methadon, Johanniskraut-Präparate (pflanzliches Arzneimittel gegen leichte Depressionen), MAO-Hemmer (inkl. dem Antibiotikum Linezolid und Methylenblau) und Tryptophan-Supplementa (bei Schlafbeschwerden und Depression).

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder beabsichtigen diese einzunehmen, inklusive pflanzliche Arzneimittel oder Nahrungserg√§nzungsmittel.

Das Serotonin-Syndrom kann sich durch eine Kombination einiger der folgenden Symptome bemerkbar machen: √ľberm√§ssige Reflexe, Zittern, Bewusstseinsverlust, Muskelkr√§mpfe, Unruhe, Angst, Wahnvorstellungen, Reizbarkeit, Delirium und Koma, schneller Puls, rasche Ver√§nderungen des Blutdruckes, erh√∂hte K√∂rpertemperatur, √úbelkeit, Erbrechen und Durchfall. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin unverz√ľglich, falls solche Symptome auftreten.

Bei gleichzeitiger Anwendung folgender Arzneimittel mit Venlafaxin ER Sandoz ist ebenfalls Vorsicht geboten und Sie m√ľssen Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin informieren, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die folgende Wirkstoffe enthalten: Ketoconazol (Pilzinfektionen), Haloperidol, Risperidon und Clozapin (sogenannte Neuroleptika bei psychiatrischen Erkrankungen), Metoprolol (Bluthochdruck und Herzbeschwerden), Cimetidin (Magen√ľbers√§uerung), Arzneimittel wie Beruhigungsmittel und Arzneimittel gegen Depressionen. Da es zu Wechselwirkungen kommen kann, wird Ihr Arzt/Ihre √Ąrztin falls n√∂tig die Dosis entsprechend anpassen.

Venlafaxin ER Sandoz sollte nicht zusammen mit Appetitz√ľglern eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie Arzneimittel gegen Aids einnehmen.

Venlafaxin ER Sandoz soll weder gleichzeitig noch innerhalb der ersten Monate nach dem Absetzen von Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen, die den Wirkstoff Amiodaron enthalten, eingenommen werden.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung

Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angstst√∂rungen leiden, k√∂nnen Sie manchmal Gedanken haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken k√∂nnen bei erstmaliger Anwendung von Antidepressiva verst√§rkt sein, denn diese Arzneimittel ben√∂tigen einige Zeit (2 Wochen oder mehr), bis sie wirken. Das Auftreten solcher Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie schon fr√ľher solche Gedanken hatten, oder wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Daten aus klinischen Studien haben gezeigt, dass junge Erwachsene unter 25 Jahren ein erh√∂htes Risiko f√ľr suizidale Verhaltensweisen haben k√∂nnen, wenn sie Antidepressiva einnehmen. Bei einer Verschlechterung der Symptome der Depression sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin sofort kontaktieren.

Aggressionen und manische Episoden

Sie m√ľssen Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin informieren, wenn Sie fr√ľher unter aggressivem Verhalten gelitten haben, wenn Ihre Vorgeschichte manische Episoden (Gef√ľhl √ľbererregt oder euphorisch zu sein) bzw. eine bipolare St√∂rung (abwechselnd depressiv und manisch) aufweist oder wenn jemand in Ihrer Familie daran gelitten hat.

Krampfanfälle

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls Sie an Krampfanf√§llen (Epilepsie) leiden. Sollten unter der Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz Krampfanf√§lle auftreten, m√ľssen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin sofort informieren und Venlafaxin ER Sandoz absetzen.

Nieren- und Leberfunktionsstörungen

Bei Patienten und Patientinnen, die an Nieren- und Leberfunktionsst√∂rungen leiden, ist die Therapie vom Arzt bzw. der √Ąrztin zu √ľberwachen und die Dosis gegebenenfalls entsprechend seinen/ihren Anweisungen zu reduzieren. Dialysepflichtige Patienten bzw. Patientinnen erhalten eine um 50% reduzierte Dosis.

Herz-Kreislauferkrankungen

Venlafaxin ER Sandoz sollte mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten und Patientinnen mit Herzerkrankungen.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie bekanntermassen an einer Herzerkrankung oder unregelm√§ssigem oder verlangsamtem Herzschlag (Herzrhythmusst√∂rungen) leiden, k√ľrzlich einen Herzinfarkt hatten oder eine Auff√§lligkeit im Elektrokardiogramm (EKG) haben, die ¬ęVerl√§ngerung der QT-Zeit¬Ľ genannt wird.

Es kann eine dosisabh√§ngige Blutdruckerh√∂hung auftreten. Daher ist eine regelm√§ssige Blutdruckkontrolle angezeigt. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls Sie an Bluthochdruck leiden.

Mundtrockenheit

√úber Mundtrockenheit wird bei √ľber 10% der mit Venlafaxin behandelten Patienten und Patientinnen berichtet. Dies kann das Risiko f√ľr Karies erh√∂hen. Daher sollten Sie besonders auf Ihre Zahnhygiene achten.

Blutungen

Bei entsprechend veranlagten Patienten bzw. Patientinnen k√∂nnen w√§hrend der Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz vermehrt Haut- oder Schleimhautblutungen auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten (fr√ľhere Blutgerinnungsst√∂rungen), oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erh√∂hen k√∂nnen, oder wenn Sie schwanger sind (siehe Rubrik ¬ęDarf Venlafaxin ER Sandoz w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ).

Cholesterinspiegel

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls Sie an erh√∂hten Cholesterinwerten leiden.

Glaukom (gr√ľner Star)

Bei Patienten bzw. Patientinnen, die an einem Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden, ist Venlafaxin ER Sandoz vorsichtig anzuwenden.

Wasser- und Mineralienhaushalt

Ebenfalls mit Vorsicht soll Venlafaxin ER Sandoz bei Patienten bzw. Patientinnen mit ungen√ľgender Fl√ľssigkeitszufuhr oder vermehrtem Wasserverlust (Urin, Schwitzen), einschliesslich √§lterer Patienten bzw. Patientinnen und Patienten bzw. Patientinnen unter Diuretikatherapie (Mittel zur Erh√∂hung der Wasserausscheidung) eingesetzt werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls Sie in der Vergangenheit niedrige Natrium-Blutwerte (Hyponatri√§mie) hatten.

Hypersensibilität/Allergie

Beim Auftreten einer allergischen Reaktion, wie z.B. Ausschlag oder Nesselfieber, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin.

Unruhe/unwillk√ľrliche Bewegungen

Venlafaxin ER Sandoz kann das Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder einer Unf√§higkeit, still zu sitzen oder zu stehen, hervorrufen. Sie sollten es Ihrem Arzt/Ihrer √Ąrztin mitteilen, wenn dies bei Ihnen zutrifft.

Alkohol

Sie sollten Alkohol meiden, während Sie Venlafaxin ER Sandoz einnehmen.

Absetzreaktionen bei Beendigung der Behandlung

Die Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz soll wegen m√∂glicher unerw√ľnschter Wirkungen nicht abrupt abgesetzt werden. Es wurden folgende Absetzsymptome beobachtet: Angstgef√ľhle oder Erregtheit, Kopfschmerzen, grippe√§hnliche Symptome, Schlafst√∂rungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensiver Tr√§ume), √úbelkeit, Erbrechen, Empfindungsst√∂rungen (einschliesslich Par√§sthesien [Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gef√ľhl]), Schwindelgef√ľhl, Zittern, Sehverschlechterung und Bluthochdruck. Die Mehrzahl der Entzugssymptome sind nicht schwerwiegend und klingen spontan ab. Suizid/Suizidgedanken und Aggression wurden bei Ver√§nderungen des Einnahmeschemas von Venlafaxin ER Sandoz sowie auch w√§hrend des Absetzens beobachtet (siehe oben ¬ęSuizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angstst√∂rung¬Ľ). Es kann daher notwendig sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihr √Ąrztin bei einer Beendigung der Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz die Dosis √ľber einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten schrittweise reduziert.

Sexuelle Funktionsstörungen

Venlafaxin ER Sandoz geh√∂rt zu den sogenannten Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmern (SNRIs), die zu sexuellen Funktionsst√∂rungen f√ľhren k√∂nnen.

Es wurde √ľber F√§lle von langanhaltenden Sexualfunktionsst√∂rungen berichtet, bei denen die Symptome trotz Absetzen der Medikation mit SNRIs anhielten.

Laboruntersuchungen

Venlafaxin ER Sandoz kann gewisse Laboruntersuchungen zum Nachweis anderer Arzneimittel oder Drogen st√∂ren. Wenn Sie sich einem Labortest unterziehen m√ľssen, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin bzw. das Spital, dass Sie Venlafaxin ER Sandoz einnehmen.

Reaktionsf√§higkeit/Fahrt√ľchtigkeit

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen! Individuelle Reaktionen zu Beginn der Behandlung und deren Bedeutung beim Bedienen von Maschinen und beim F√ľhren von Fahrzeugen sollten von Ihrem Arzt bzw. von Ihrer √Ąrztin beurteilt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Venlafaxin ER Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Venlafaxin ER Sandoz darf w√§hrend der Schwangerschaft ausschliesslich auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin verwendet werden.

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt/Ihre √Ąrztin dar√ľber informiert ist, dass Sie Venlafaxin ER Sandoz einnehmen. Durch Anwendung √§hnlicher Arzneimittel (SSRI) w√§hrend der Schwangerschaft kann das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung beim Kind erh√∂ht sein. Es handelt sich dabei um den andauernden Bluthochdruck im Lungenkreislauf (persistierende pulmonale Hypertonie) beim Neugeborenen. Dabei atmet das Kind schneller und hat ein bl√§uliches Aussehen. Diese Symptome beginnen gew√∂hnlich w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn diese Symptome bei Ihrem Kind auftreten, sollten Sie sich sofort an Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin wenden.

Wenn Frauen in den sp√§ten Stadien der Schwangerschaft Venlafaxin ER Sandoz einnehmen, k√∂nnen bei den Neugeborenen die folgenden Symptome sofort oder kurz nach der Geburt auftreten: Ess- und Schlafst√∂rungen, Atmungsschwierigkeiten, Krampfanf√§lle, Schwierigkeiten bei der Regelung der K√∂rpertemperatur, niedriger Blutzuckerspiegel, Zittern, angespannte oder √ľberm√§ssig entspannte Muskulatur, Erbrechen, Reizbarkeit und st√§ndiges Weinen. Falls Ihr Neugeborenes irgendeines dieser Symptome aufweist, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin.

Bei Frauen, die w√§hrend des zweiten oder dritten Schwangerschaftsdrittels √§hnliche Arzneimittel wie Venlafaxin ER Sandoz einnehmen, sogenannte Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRIs), kann durch die erh√∂hte Konzentration von Serotonin und Noradrenalin das Risiko einer Pr√§eklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) erh√∂ht sein. Zudem kann eine Einnahme solcher Arzneimittel gegen Ende Ihrer Schwangerschaft das Risiko f√ľr schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (sogenannte postpartale Blutung) erh√∂hen, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsst√∂rungen aufweisen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sollte dar√ľber informiert werden, dass Sie Venlafaxin ER Sandoz einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten k√∂nnen.

Venlafaxin ER Sandoz geht in die Muttermilch √ľber. Es besteht das Risiko einer Wirkung auf das Kind. W√§hrend der Behandlung mit Venlafaxin ER Sandoz darf nicht gestillt werden. Ist die Einnahme des Pr√§parates unabdingbar, soll abgestillt werden.

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Wie wird es angewendet?

Die Dosierung und Behandlungsdauer werden von Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin individuell f√ľr Sie angepasst.

Die √ľbliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression betr√§gt 1 Retardkapsel Venlafaxin ER Sandoz zu 75 mg einmal t√§glich. Falls erforderlich, kann bei Depression die Dosis vom Arzt bzw. von der √Ąrztin schrittweise erh√∂ht werden, bis die gew√ľnschte Wirkung eintritt, um dann wieder bis zur √ľblichen Dosierung reduziert zu werden. Aus diesem Grund kann Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin Ihnen st√§rkere Retardkapseln verschreiben oder die pro Tag verordnete Anzahl Retardkapseln erh√∂hen. Die maximale Tagesdosis betr√§gt 375 mg.

Die √ľbliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der generalisierten Angstst√∂rung und der sozialen Angstst√∂rung betr√§gt 75 mg.

Die Behandlung bei Panikst√∂rungen beginnt √ľblicherweise mit der Einnahme von 1 Retardkapsel Venlafaxin ER Sandoz 37,5 mg pro Tag w√§hrend den ersten 7 Tagen und danach sollte die Dosis auf einmal t√§glich 75 mg erh√∂ht werden.

Die maximale Dosis beträgt bei generalisierter Angststörung, sozialer Angststörung und Panikstörung 225 mg täglich.

Die Einnahme sollte vorzugsweise w√§hrend einer Mahlzeit erfolgen. Die Retardkapseln m√ľssen ganz und unzerkaut mit Fl√ľssigkeit geschluckt werden. Die Retardkapseln d√ľrfen nicht geteilt, zerdr√ľckt, zerkaut oder aufgel√∂st werden.

Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln sollten 1-mal täglich jeweils ungefähr zur gleichen Tageszeit, entweder morgens oder abends, eingenommen werden.

Wenn Sie eine gr√∂ssere Menge Venlafaxin ER Sandoz eingenommen haben als Sie sollten, konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin. Die Symptome einer eventuellen √úberdosierung k√∂nnen einen raschen Herzschlag, √Ąnderungen des Wachheitsgrades (von Schl√§frigkeit bis Koma reichend), verschwommenes Sehen, Kr√§mpfe oder Anfall und Erbrechen einschliessen.

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis von Venlafaxin ER Sandoz vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Ihnen dies auff√§llt. Wenn aber bereits die Einnahme der n√§chsten Dosis f√§llig ist, √ľberspringen Sie die vers√§umte Dosis und nehmen nur eine einzelne Dosis wie √ľblich ein.

Beenden Sie nicht abrupt die Behandlung oder reduzieren Sie nicht die Dosis, ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer √Ąrztin gehalten zu haben, selbst wenn Sie sich besser f√ľhlen. Eine Reduktion der Dosis oder m√∂gliche Beendigung der Behandlung sollte stufenweise und langsam und in Absprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin erfolgen. Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen auftreten, wenn die Einnahme von Venlafaxin ER Sandoz beendet wird, vor allem wenn Venlafaxin ER Sandoz pl√∂tzlich abgesetzt oder die Dosis zu schnell reduziert wird. Es k√∂nnen folgende Beschwerden auftreten: Angstgef√ľhle oder Erregtheit, Kopfschmerzen, grippe√§hnliche Symptome, Schlafst√∂rungen (einschliesslich Schlaflosigkeit und intensiver Tr√§ume), √úbelkeit, Erbrechen, Empfindungsst√∂rungen (einschliesslich Par√§sthesien [Missempfindungen, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gef√ľhl]), Schwindelgef√ľhl und Zittern.

Die Anwendung und Sicherheit von Venlafaxin ER Sandoz bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht gepr√ľft worden (siehe auch unter ¬ęWann darf Venlafaxin ER Sandoz nicht eingenommen werden?¬Ľ).

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Venlafaxin ER Sandoz nicht eingenommen werden?

Bei bekannter √úberempfindlichkeit gegen einen der in Venlafaxin ER Sandoz enthaltenen Stoffe.

Venlafaxin ER Sandoz soll weder zusammen noch innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Absetzen von sogenannten MAO-Hemmern (werden u.a. zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit eingesetzt) eingenommen werden, da diese Kombination zu schweren Nebenwirkungen f√ľhren kann. Zwischen dem Absetzen von Venlafaxin ER Sandoz und dem Beginn einer Therapie mit einem MAO-Hemmer sollten mindestens 7 Tage verstreichen. Ein Therapiewechsel darf nur unter sorgf√§ltiger √§rztlicher Kontrolle erfolgen.

Venlafaxin ER Sandoz darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Welche Nebenwirkungen kann Venlafaxin ER Sandoz haben?

Seien Sie unbesorgt, falls Sie kleine weisse K√∂rnchen oder K√ľgelchen nach Einnahme von Venlafaxin ER Sandoz in Ihrem Stuhl erblicken. In den Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln befinden sich Sph√§roide (kleine weisse K√ľgelchen), die den Wirkstoff enthalten und diesen w√§hrend der Magen-Darm-Passage abgeben. Das Sph√§roid-Ger√ľst bleibt ungel√∂st zur√ľck und wird mit dem Stuhl ausgeschieden.

Unerw√ľnschte Wirkungen treten eher zu Beginn der Behandlung oder bei Einnahme hoher Dosen auf. Im Allgemeinen nehmen die Symptome im weiteren Verlauf der Behandlung an Intensit√§t und H√§ufigkeit wieder ab.

Allergische Reaktionen

Bei Auftreten der folgenden Nebenwirkungen brechen Sie die Behandlung unverz√ľglich ab und kontaktieren Sie Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin bzw. suchen Sie die Notfallstation des n√§chstgelegenen Spitals auf: Engegef√ľhl in der Brust; pfeifendes Atmen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen, Anschwellen des Gesichts, des Rachens, der H√§nde oder F√ľsse; Nervosit√§t oder Angst; Schwindelgef√ľhl; pochende Empfindung; pl√∂tzliches Err√∂ten der H√§nde und/oder W√§rmegef√ľhl; starker Ausschlag; Jucken oder Nesselsucht.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bei sich bemerken, benötigen Sie möglicherweise dringend ärztliche Hilfe:

  • Herzbeschwerden (beschleunigte oder unregelm√§ssige Herzfrequenz, erh√∂hter Blutdruck).
  • Keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erh√∂hte Temperatur, Atemnot, Schmerzen im Brustraum.
  • Beschwerden der Augen (verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen).
  • Beschwerden des Nervensystems (Schwindelgef√ľhl, Kribbeln, Bewegungsst√∂rungen, Kr√§mpfe oder Anfall).
  • Psychiatrische Beschwerden wie Hyperaktivit√§t und Euphorie.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Venlafaxin ER Sandoz auftreten:

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, √úbelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung, starkes Schwitzen.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Verminderter Appetit, Nervosit√§t, ungew√∂hnliche Tr√§ume, Libidoabnahme, Angstgef√ľhle, Unruhe, Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Unf√§higkeit, still zu sitzen oder zu stehen (Akathisie), fehlender Orgasmus, Par√§sthesien (Missempfinden, z.B. Kribbeln oder taubes, schmerzhaft brennendes Gef√ľhl), Zittern, Geschmacksver√§nderungen, Sehst√∂rungen inkl. St√∂rung der Sehsch√§rfeanpassung (Akkommodationsst√∂rung), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Ohrger√§usche (Tinnitus), Herzrasen, Herzklopfen, erh√∂hter Blutdruck, Hitzewallungen, Atemnot, G√§hnen, Durchfall, Erbrechen, Ausschlag, Juckreiz, Nachtschweiss, erh√∂hte Muskelspannung, Harnverhaltung, Probleme beim Wasserl√∂sen, vermehrtes Harnlassen, Ejakulationsst√∂rungen, Erektionsst√∂rung, Erm√ľdung, Schw√§che, Kraftlosigkeit, Sch√ľttelfrost, Gewichtsabnahme, Gewichtszunahme.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Kleinfl√§chige Hautblutungen, Verwirrtheit, Erregung, Gef√ľhl, √ľbererregt oder euphorisch zu sein, Teilnahmslosigkeit, Halluzinationen, ver√§nderte Selbstwahrnehmung, Orgasmusst√∂rung, n√§chtliches Z√§hneknirschen, Suizidverhalten und Gedanken, sich das Leben zu nehmen, Aggression, kurzdauernder Bewusstseinsverlust (Synkope), Muskelzuckungen (Myoklonie), beeintr√§chtigte Koordination und Balance, St√∂rungen des Bewegungsablaufes (Dyskinesie), Blutdruckabfall bei Lagewechsel, niedriger Blutdruck, Blutungen im Magen-Darmtrakt, Leberwertver√§nderungen, Nesselsucht, Haarausfall, Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Harninkontinenz, St√∂rungen der Regelblutung (Zwischenblutungen, verst√§rkte Blutungen), erh√∂hte Cholesterinwerte, Knochenbr√ľche.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

St√∂rung der Blutbildung, Schwellungen der Haut oder Schleimh√§ute, √úberempfindlichkeitsreaktionen, St√∂rungen des Fl√ľssigkeits- und Salzhaushaltes, akute Verwirrtheit, Krampfanf√§lle, unwillk√ľrliche Muskelkontraktionen oder unkontrollierte Muskelbewegungen (Dystonien), Engwinkelglaukom, Herzrhythmusst√∂rungen (inklusive Torsade de Pointes, die in lebensbedrohliche Herzrhythmusst√∂rung √ľbergehen k√∂nnen), Tako-Tsubo-Kardiomyopathie (eine durch Stress ausgel√∂ste, akute Herzmuskelerkrankung, die √§hnliche Symptome wie ein Herzinfarkt verursachen kann, zum Beispiel Atemnot oder Schmerzen im Brustraum), Entz√ľndung des Bindegewebes der Lunge (interstitielle Lungenerkrankung, die sich haupts√§chlich durch Atemnot bemerkbar macht), keuchendes Atmen, Kurzatmigkeit und erh√∂hte Temperatur, √§hnlich wie bei einer Lungenentz√ľndung (pulmonale Eosinophilie), Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung, Leberfunktionsst√∂rungen, Leberversagen, Gelbsucht, Leberentz√ľndung, schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse), entz√ľndliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut, Aufl√∂sung quergestreifter Muskelfasern.

Es kann ein sogenanntes malignes neuroleptisches Syndrom verursacht werden, welches sich vor allem durch Fieber, unregelm√§ssigen Puls, Bewusstseinsst√∂rungen und Muskelsteifheit √§ussert. Eine weitere Nebenwirkung (sogenanntes Serotoninsyndrom), welche besonders bei Kombination mit gewissen anderen zentralwirksamen Arzneimitteln auftreten kann, √§ussert sich durch Bewusstseinstr√ľbung, Muskelstarre, Muskelzittern, Zuckungen und Fieber. In beiden F√§llen sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und sofort Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin informieren.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Krankhafte Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Schleimhautblutungen, erhöhte Prolaktinwerte im Blut, Bewegungsstörungen, häufig im Gesichtsbereich (Spätdyskinesie), verlängerte Blutungszeit.

H√§ufigkeit nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Selbstverletzungen.

Es wurde ein erh√∂htes Risiko von Knochenbr√ľchen bei Patienten und Patientinnen im Alter √ľber 50 Jahren, welche diese Art von Arzneimittel einnehmen, beobachtet.

Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale H√§morrhagie), siehe weitere Informationen in der Rubrik ¬ęDarf Venlafaxin ER Sandoz w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‚ąí25¬įC) und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Venlafaxin ER Sandoz enthalten?

Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln: 1 Retardkapsel enthält 37,5 mg, 75 mg oder 150 mg Venlafaxin als Wirkstoff und Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

63072 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Venlafaxin ER Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln zu 37,5 mg: Packungen zu 7 und 28 Kapseln.

Venlafaxin ER Sandoz Retardkapseln zu 75 mg oder 150 mg: Packungen zu 14, 28 und 98 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2021 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden