Wirkstoff(e) Triamcinolon
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Dermapharm Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 06.07.1994
ATC Code A01AC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Stomatologika

Zulassungsinhaber

Dermapharm Aktiengesellschaft

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Triam Injekt 60 mg Triamcinolon Winthrop Arzneimittel GmbH
Volonimat Salbe N Triamcinolon Dermapharm Aktiengesellschaft
TRIESENCE 40 mg/ml Injektionssuspension Triamcinolon Novartis Pharma GmbH
Triamcinolon AbZ 0,1 % Creme Triamcinolon AbZ-Pharma GmbH
Triamhexal 40 Triamcinolon Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Volon A Haftsalbe enth√§lt Triamcinolonacetonid, ein hochwirksames Glukokortikoid, das entz√ľndungshemmend, juckreizstillend und antiallergisch wirkt. Volon A Haftsalbe hat eine spezielle Salbengrundlage, die auf Schleimh√§uten ausgezeichnet wirkt.

Volon A Haftsalbe wird angewendet,

bei entz√ľndlichen und nichtentz√ľndlichen Erkrankungen im Mund nichtinfekti√∂ser Ursache, die auf eine lokale Kortikoid-Behandlung ansprechen, wie z.B. Entz√ľndung der Mundschleimhaut, Zahnfleischentz√ľndung nach Ausschluss eines Vitamin-C- Mangels bzw. einer Gingivitis hyperplastica in der Schwangerschaft (siehe Abschnitt "Volon A Haftsalbe darf nicht angewendet werden").

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Volon A Haftsalbe darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Triamcinolonacetonid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

W√§hrend der Schwangerschaft d√ľrfen Sie Volon A Haftsalbe nicht anwenden.

Volon A Haftsalbe darf außerdem nicht angewendet werden:

  • bei Zahnfleischentz√ľndung durch Vitamin-C-Mangel;
  • bei Gingivitis hyperplastica (Zahnfleischentz√ľndung mit Schwellung und Blutungs- neigung) w√§hrend einer Schwangerschaft;
  • bei Windpocken und anderen Virusinfektionen, Impfreaktionen, syphilitischen und tuberkul√∂sen Erkrankungen; bakteriellen Infektionen oder Pilzerkrankungen, insbe-sondere im Mund- und Rachenbereich;
  • bei Ekzemen im und um den Mundbereich (periorale Dermatitis).

Bei wiederholter Anwendung m√ľssen aufgrund der M√∂glichkeit einer transdermalen Resorption (Aufnahme in den K√∂rper √ľber die Mundschleimhaut) die Gegenanzeigen einer systemischen Glukokortikoid-Therapie beachtet werden.

Aktuell bestehende Magen-Darm-Geschw√ľre, schwerer Knochenschwund, psychiatrische Krankheiten in der Vergangenheit, akute Viruserkrankungen wie Herpesbl√§schen (Herpes simplex), G√ľrtelrose (Herpes zoster), Windpocken, HBsAg- positive chronisch-aktive Hepatitis (Leberentz√ľndung), ca. 8 Wochen vor bis 2 Wochen nach Schutzimpfungen, Am√∂beninfektion, durch Pilze und durch Parasiten ausgel√∂ste Erkrankungen der inneren Organe, Kinderl√§hmung (Poliomyelitis), Lymphdr√ľsenvergr√∂√üerung (Lymphadenitis) nach BCG-Impfung, Gr√ľner Star (Eng- und Weitwinkelglaukom).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Volon A Haftsalbe anwenden.

Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehstörungen auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Volon A Haftsalbe nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht anwenden d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.

Vorsicht bei Magen-Darm-Geschw√ľren in der Vergangenheit, schweren Muskelerkrankungen, bestimmten Darmentz√ľndungen (Divertikulitis), frischen Darm- operationen (Darmanastomosen), Neigung zu Blutgerinnseln (Thrombosen, Embolien), Krebsgeschw√ľlsten mit Tochtergeschw√ľlsten (Metastasen), Zuckerkrankheit, akuter und chronischer Nierenentz√ľndung (akute Glomerulonephritis, chronische Nephritis).

Bei Infektionsgefahr - insbesondere bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln zur Unterdr√ľckung des Immunsystems (Immunsuppressiva) bzw. bei mangelnder Immun- abwehr (AIDS) - ist f√ľr einen ausreichenden Schutz gegen Infektionen zu sorgen.

Es ist zu beachten, dass Glukokortikoide k√∂rpereigene Abwehrreaktionen unterdr√ľcken k√∂nnen, so dass Mikroorganismen im Mund (Bakterien, Pilze) sich zun√§chst unauff√§llig vermehren k√∂nnen.

Volon A Haftsalbe nicht in die Augen bringen!

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 1 g Haftsalbe, d.h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Kinder

Wie alle Kortikoid-Lokalpr√§parate sollte auch Volon A Haftsalbe bei Kindern nicht in gro√üen Mengen oder f√ľr l√§ngere Zeit (l√§nger als 4 Wochen) angewendet werden.

Anwendung von Volon A Haftsalbe zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um Arzneimittel handelt, die ohne √§rztliche Verschreibung erh√§ltlich sind.

Bei wiederholter Anwendung von Volon A Haftsalbe sind aufgrund der M√∂glichkeit einer Aufnahme in den Organismus (systemische Resorption) die f√ľr Glukokortikoide bekannten Wechselwirkungen zu beachten:

Einige Arzneimittel k√∂nnen die Wirkungen von Volon A Haftsalbe verst√§rken, und Ihr Arzt wird Sie m√∂glicherweise sorgf√§ltig √ľberwachen, wenn Sie diese Arzneimittel einnehmen (einschlie√ülich einiger Arzneimittel gegen HIV: Ritonavir, Cobicistat).

Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylaten, Indometacin und anderen nichtsteroidalen entz√ľndungshemmenden Medikamenten/Rheumamitteln kann die Gefahr von Magen-Darm-Geschw√ľren und Magen-Darm-Blutungen erh√∂ht sein.

Die Blutzucker senkende Wirkung von Mitteln gegen Zuckerkrankheit (orale Antidiabetika und Insulin) wird vermindert.

Enzyminduktoren, z.B. Barbiturate, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, vermindern die Kortikoid-Wirkung.

Der Blutspiegel von Isoniazid (Mittel u.a. gegen Tuberkulose) kann vermindert werden.

Hemmstoffe der Blutgerinnung (orale Antikoagulanzien, z.B. Cumarin-Derivate) werden in ihrer Wirkung abgeschwächt; bei gleichzeitiger Anwendung ist eine Dosisanpassung der Antikoagulanzien erforderlich.

Estrogene (z.B. Ovulationshemmer, "Pille") können die klinische Wirkung von Volon A Haftsalbe verstärken.

Zusätzliche Augeninnendrucksteigerung bei gleichzeitiger Anwendung von Volon A Haftsalbe und Atropin sowie anderen Anticholinergika ist nicht ausgeschlossen.

Kortikoide k√∂nnen die Wirkung von Cholinesterase-Hemmstoffen unterdr√ľcken.

Herzwirksame Glykoside können durch Kaliummangel in ihrer Wirkung verstärkt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die die Harnausscheidung fördern (Saluretika) kommt es zu einer zusätzlichen Kaliumausscheidung.

Auch durch Abf√ľhrmittel (Laxanzien) oder bei der intraven√∂sen Gabe von Amphotericin B (Mittel gegen schwere Pilzinfektionen) kann der Kaliumverlust

verstärkt werden.

Durch Kortikosteroide ist ein Abfall der Praziquantel-Konzentration (Mittel gegen Wurmerkrankungen) im Blut möglich.

Kortikosteroide können die Hemmung der Übertragung von Nervensignalen auf die Muskeln (so genannte neuromuskuläre Blockade), die durch bestimmte Arzneimittel zur Muskelerschlaffung (nicht-depolarisierende Muskelrelaxanzien) hervorgerufen wird, vermindern oder verstärken.

Bei gleichzeitiger Gabe von ACE-Hemmstoffen (Blutdruck senkende Mittel) kann das Risiko des Auftretens von Blutbildveränderungen erhöht sein.

Chloroquin, Hydrochloroquin, Mefloquin (Malaria-Medikamente): Erhöhtes Risiko des Auftretens von krankhaften Veränderungen an Muskeln (Myopathien) und Herzmuskel (Kardiomyopathien).

Die Wirkung von Somatropin (Wachstumshormon) kann bei Langzeitgabe vermindert werden.

Schilddr√ľsenpr√§parate: Der TSH-Anstieg bei Gabe von Protirelin (Mittel zur Pr√ľfung der Schilddr√ľsenfunktion) kann reduziert sein.

Die Blutspiegel von Ciclosporin (Mittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems) werden erh√∂ht, erh√∂hte Gefahr von Krampfanf√§llen im Gehirn.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten k√∂nnen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Es liegen keine hinreichenden Daten f√ľr die Verwendung von Volon A Haftsalbe bei Schwangeren vor. Glukokortikoide zeigten in Tierversuchen fruchtsch√§digende Wirkungen. Auch bei menschlichen Feten wird ein erh√∂htes Risiko f√ľr orale Spaltbildungen bei einer Anwendung von Glukokortikoiden w√§hrend des ersten Schwangerschaftsdrittels diskutiert.

Tierstudien haben ebenfalls gezeigt, dass die Gabe von Glukokortikoiden in therapeutischen Dosen während der Schwangerschaft das Wachstum des ungeborenen Kindes verzögert, sowie zur Auslösung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen und/oder Stoffwechselkrankheiten im Erwachsenenalter und zu einer bleibenden Veränderung des Verhaltens beitragen kann.

Wenn Sie schwanger sind, d√ľrfen Sie Volon A Haftsalbe daher nicht anwenden. Bitte setzen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung, um sich √ľber ein Absetzen oder Umstellen der Therapie zu beraten.

Stillzeit
Es liegen keine Daten zum √úbertritt des in Volon A Haftsalbe enthaltenen Wirkstoff in die Muttermilch vor. Zu Triamcinolonacetonid verwandte Substanzen gehen in die

Muttermilch √ľber. Bei einer gro√üfl√§chigen- oder langfristigen Anwendung sollten Sie abstillen. Ein Kontakt des S√§uglings mit den behandelten Hautpartien ist zu vermeiden.

Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Über die Einschränkung der Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen liegen keine Hinweise vor.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

Die Salbe wird auf die zu behandelnde feuchte Schleimhautstelle 1 - 2mal t√§glich d√ľnn aufgetragen. Bei schweren Symptomen kann auch eine 2 - 3mal t√§gliche Anwendung erforderlich sein. Die H√§ufigkeit der Anwendung kann mit Besserung des Krankheitsbildes verringert werden.

Volon A Haftsalbe wird am besten am Abend vor dem Schlafengehen d√ľnn und gleichm√§√üig aufgetragen, um den Wirkstoff √ľber Nacht einwirken zu lassen. Nicht einmassieren.

Wenn eine 2-3mal tägliche Anwendung nötig ist, sollte diese nach den Mahlzeiten erfolgen.

Zun√§chst f√ľhlt sich die Haftsalbe k√∂rnig an, durch das Verteilen bildet sich ein weicher, klebriger Film. Bei sehr trockener stumpfer Schleimhaut ist gegebenenfalls der Finger vor dem Verteilen anzufeuchten.

Bei schwer sichtbaren Defekten kann die Hilfe durch eine zweite Person zweckm√§√üig sein. Der Kopf muss wie im zahn√§rztlichen Behandlungsstuhl zur√ľckgelegt werden, um zu vermeiden, dass Speichel vorflie√üt.

Hinweis

Volon A Haftsalbe nicht in die Augen bringen!

Art der Anwendung

Zur Anwendung in der Mundhöhle

Dauer der Anwendung

Wenn innerhalb von 7 Tagen keine Abheilung oder Besserung erfolgt, muss erneut der Arzt aufgesucht werden, der √ľber eine Fortsetzung der Behandlung entscheidet.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Volon A Haftsalbe zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Volon A Haftsalbe angewendet haben, als Sie

sollten

Sie können die Behandlung mit der Ihnen verordneten Dosierung fortsetzen. Bei einer kurzfristigen Überdosierung sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Wenn Sie die Anwendung von Volon A Haftsalbe vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie die Anwendung von Volon A Haftsalbe abbrechen

Sie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor sie die Behandlung mit Volon A Haftsalbe abbrechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

Sehr häufigkann mehr als 1 Behandelten betreffen
Häufigkann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
Gelegentlichkann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
Seltenkann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
Sehr seltenkann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
Nicht bekanntH√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Mögliche Nebenwirkungen

In gelegentlichen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Nicht bekannt: verschwommenes Sehen

Bei wiederholter Anwendung muss aufgrund der Möglichkeit der Aufnahme in den Organismus an folgende Nebenwirkungen einer Behandlung mit Glukokortikoiden gedacht werden:

Vollmondgesicht, Stammfettsucht (Cushing-Syndrom), Muskelschw√§che, Muskel- schwund, Knochenschwund (Osteoporose), verminderte Glukosetoleranz, Zucker- krankheit, St√∂rungen der Sexualhormonsekretion (Ausbleiben der Regelblutung, Menstruationsst√∂rungen, vermehrte Behaarung, Impotenz), bestimmte Hautver- √§nderungen wie Hautstreifen (Striae rubrae), Haut- oder Schleimhautblutungen (Petechien, Ekchymosen), Steroidakne. Vermehrte Kaliumausscheidung, Funktions- behinderung bzw. Verk√ľmmerung der Nebennierenrinde, Gef√§√üentz√ľndungen (Vaskulitis), geschw√ľrige Entz√ľndung der Speiser√∂hrenschleimhaut, Magen-Darm- Beschwerden, Magengeschw√ľre, Erh√∂hung des Infektionsrisikos, Behinderung der Immunvorg√§nge, verz√∂gerte Wund- und Knochenheilung, Wachstumsst√∂rung bei Kindern, Absterben von Knochengewebe (aseptische Knochennekrosen), Kopf- schmerzen, verst√§rktes Schwitzen, Schwindel, Hirndrucksteigerung mit Stauungs- papille (Pseudotumor cerebri), Gr√ľner Star, Grauer Star, psychische St√∂rungen, Erh√∂hung des Thromboserisikos, Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung.

Besondere Hinweise

Beim Auftreten einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte der Arzt aufgesucht werden; ein Absetzen der Behandlung kann erforderlich sein.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und dem Umkarton nach ¬ęverwendbar bis¬Ľ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z.B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch

Nach dem ersten √Ėffnen der Tube ist Volon A Haftsalbe 6 Monate haltbar.

Nach dem Ende der Behandlung sollte die angebrochene Tube mit Volon A Haftsalbe f√ľr eine eventuell notwendige neuerliche, zeitlich viel sp√§tere Behandlung nicht mehr angewendet werden.

Das Tubengewinde ist nach dem Gebrauch zu reinigen und die Tube fest zu verschließen.

Die etwas k√∂rnige, sandig trockene Konsistenz der Volon A Haftsalbe ist Voraussetzung f√ľr die optimale Haftf√§higkeit. Durch den erforderlichen hohen Anteil an Feststoffen kann der Eindruck entstehen, dass die Salbe "eingetrocknet" ist oder als "k√∂rnig" empfunden wird. Eine Qualit√§tsminderung liegt dabei nicht vor.

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Weitere Informationen

Was Volon A Haftsalbe enthält

Der Wirkstoff ist Triamcinolonacetonid.

1 g Salbe enthält 1 mg Triamcinolonacetonid.

Die sonstigen Bestandteile sind: Polyethylen, dickfl√ľssiges Paraffin (enth√§lt all-rac-őĪ-

Tocopherol), Gelatine, Pektin, Carmellose-Natrium

Wie Volon A Haftsalbe aussieht und Inhalt der Packung

Volon A Haftsalbe ist eine weiße bis bräunliche Salbe und ist in Tuben zu 10 g und 20 g erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

Hersteller

Dermapharm AG

mibe GmbH Arzneimittel

Lil-Dagover-Ring 7 M√ľnchener Str. 15
82031 Gr√ľnwald 06796 Brehna
Tel.: 089/641 86-0 (ein Tochterunternehmen der
Fax: 089/641 86-130 Dermapharm AG)
E-Mail: service@dermapharm.de  

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2021.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2022

Quelle: Volon A Haftsalbe - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Triamcinolon
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Dermapharm Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 06.07.1994
ATC Code A01AC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden