Xelaran Brausetablette 25 mg

Abbildung Xelaran Brausetablette 25 mg
Wirkstoff(e) Diclofenac
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TEVA Generics GmbH [HIST]
Betäubungsmittel Nein
ATC Code M01AB05
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

TEVA Generics GmbH [HIST]

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Voltaren 25 mg Zäpfchen Diclofenac Novartis Pharma GmbH
Voltaren 100 mg Zäpfchen Diclofenac Novartis Pharma GmbH
Voltaren Schmerzgel Diclofenac GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
DICLOWAL 75 mg Diclofenac Walter Ritter GmbH + Co.KG
Voltaren K Migräne 50mg Diclofenac Novartis Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST Xelaran Brausetablette 25 mg UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Xelaran Brausetablette 25 mg ist ein schmerzstillendes und entz√ľndungshemmendes Arzneimittel
(nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
Anwendungsgebiete von Xelaran Brausetablette 25 mg
Zur symptomatischen Kurzzeitanwendung (max. 1 Woche) akuter Zust√§nde oder Sch√ľbe folgender Erkrankungen:
- degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrosen)
(war ?Osteoarthritis)
- rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis)
- Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew)

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg
beachten?
Xelaran Brausetablette 25 mg darf nicht eingenommen werden
- bei bekannter √úberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels
- wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanf√§llen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure oder anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern reagiert haben
- bei ungeklärten Blutbildungsstörungen
- bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschw√ľre oder Blutungen)
- bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR)
- bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen
- bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
- bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
- im letzten Drittel der Schwangerschaft
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg ist erforderlich
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Xelaran Brausetablette 25 mg nur unter bestimmten Bedingungen (d.h. in gr√∂√üeren Abst√§nden oder in verminderter Dosis und unter √§rztlicher Kontrolle) mit besonderer Vorsicht anwenden d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
Eine gleichzeitige Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg mit anderen nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern, einschlie√ülich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
Nebenwirkungen k√∂nnen reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten, f√ľr die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
√Ąltere Patienten:
Bei √§lteren Patienten treten h√§ufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entz√ľndungshemmern auf, insbesondere Blutungen und Durchbr√ľche im Magen- und Darmbereich, die unter Umst√§nden lebensbedrohlich sein k√∂nnen. Daher ist bei √§lteren Patienten eine besonders sorgf√§ltige √§rztliche √úberwachung erforderlich.
Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Durchbr√ľche (Perforationen):
Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschw√ľre und Perforationen, auch mit t√∂dlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
Das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschw√ľren und Durchbr√ľchen ist h√∂her mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschw√ľren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (s. Abschnitt 2: ?Xelaran Brausetablette 25 mg darf nicht eingenommen werden?), und bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen.
F√ľr diese Patienten sowie f√ľr Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen, ben√∂tigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenscheimhaut-sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt haben, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko f√ľr Geschw√ľre oder Blutungen erh√∂hen k√∂nnen, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (s. Abschnitt 2: ?Bei Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg mit anderen Arzneimitteln?).
Wenn es bei Ihnen unter Xelaran Brausetablette 25 mg zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschw√ľren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
Schnellfreisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie Xelaran Brausetablette 25 mg k√∂nnen eine erh√∂hte Magenunvertr√§glichkeit aufweisen: Eine besonders sorgf√§ltige √§rztliche √úberwachung ist daher erforderlich. Die maximale Anwendungsdauer von 1 Woche darf nicht √ľberschritten werden.
NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (s. Abschnitt 4).
Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
Arzneimittel wie Xelaran Brausetablette 25 mg sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (?Herzinfarkt?) oder Schlaganf√§lle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und l√§nger dauernder Behandlung. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer!
Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko f√ľr diese Erkrankungen aufweisen k√∂nnten (z.B. wenn sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
Hautreaktionen
Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten √ľber schwerwiegende Hautreaktionen mit R√∂tung und Blasenbildung, einige mit t√∂dlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom; s. Abschnitt 4). Das h√∂chste Risiko f√ľr derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der F√§lle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschl√§gen, Schleimhautl√§sionen oder sonstigen Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion sollte Xelaran Brausetablette 25 mg abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
Sonstige Hinweise
Xelaran Brausetablette 25 mg sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
- bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie);
- bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose);
Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
- direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen;
- bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen
- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
Schwere akute √úberempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Ma√ünahmen m√ľssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
Diclofenac kann vor√ľbergehend die Blutpl√§ttchenaggregation hemmen. Patienten mit einer Gerinnungsst√∂rung sollten daher sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vorsichtshalber Kontrollen der Blutgerinnung bzw. der Blutzuckerwerte erfolgen.
Bei länger dauernder Gabe von Xelaran Brausetablette 25 mg ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
Bei Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
Bei l√§ngerem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg h√§ufig unter Kopfschmerzen leiden!
Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Xelaran Brausetablette 25 mg es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie planen schwanger zu werden oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.
Kinder und Jugendliche
Die Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren wird nicht empfohlen, da zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen mit Diclofenac f√ľr diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.
Schwangerschaft
Wird w√§hrend der Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie d√ľrfen Xelaran Brausetablette 25 mg im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Xelaran Brausetablette 25 mg wegen eines erh√∂hten Risikos von Komplikationen f√ľr Mutter und Kind nicht angewendet werden.
Stillzeit
Der Wirkstoff Diclofenac und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Da nachteilige Folgen f√ľr den S√§ugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine l√§ngere Anwendung bzw. Einnahme h√∂herer Dosen verordnet, sollte jedoch ein fr√ľhzeitiges Abstillen erwogen werden.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Da bei der Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg in h√∂herer Dosierung zentralnerv√∂se Nebenwirkungen wie M√ľdigkeit und Schwindel auftreten k√∂nnen, kann im Einzelfall das Reaktionsverm√∂gen ver√§ndert und die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt werden. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie k√∂nnen dann auf unerwartete und pl√∂tzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!
Wichtige Informationen √ľber bestimmte Bestandteile von Xelaran Brausetablette 25 mg
Eine Xelaran Brausetablette 25 mg enth√§lt 7,54 mmol (173,5 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Di√§t einhalten m√ľssen sollten Sie dies ber√ľcksichtigen.
Xelaran Brausetablette 25 mg enth√§lt 5 mg Aspartam als Quelle f√ľr Phenylalanin (entsprechend 2,8 mg/Dosis) und kann sch√§dlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie haben.
Dieses Arzneimittel enth√§lt Sorbitol und Lactose. Bitte nehmen Sie Xelaran Brausetablette 25 mg daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST Xelaran Brausetablette 25 mg EINZUNEHMEN?
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien
Zur Therapie rheumatischer Erkrankungen:
--------------------------------------------------------
Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt Xelaran Brausetablette 25 mg nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Xelaran Brausetablette 25 mg sonst nicht richtig wirken kann!
Diclofenac wird in Abh√§ngigkeit von der Schwere der Erkrankung dosiert. Der empfohlene Dosisbereich f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren liegt zwischen 50 und 150 mg Diclofenac-Natrium pro Tag, verteilt auf 2 - 3 Einzelgaben.
Zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen bei Kindern liegt zur Dosierung kein ausreichendes Erkenntnismaterial vor.
Einzeldosis:
Xelaran Brausetablette
Tagesgesamtdosis
Xelaran Brausetablette
Jugendliche
ab 15 Jahre
und
1 ‚Äď 2
(entsprechend
2 - 6
(entsprechend

Alter:25 mg25 mg
Erwachsene25 - 50 mg Diclofenac-Natrium)50 - 150 mg Diclofenac-Natrium)


Art der Anwendung
Wenden Sie Xelaran Brausetablette 25 mg immer genau nach Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind!
Xelaran Brausetablette 25 mg ist zur oralen Anwendung vorgesehen. Der Wirkungseintritt erfolgt schnell. Die Tabletten sind vorzugsweise vor den Mahlzeiten einzunehmen: Die Brausetablette in einem Glas Wasser (mindestens 100 ml) vollständig zerfallen lassen und trinken.
Dauer der Anwendung
Xelaran Brausetablette 25 mg ist zur Kurzzeitanwendung (max. 1 Wochen) vorgesehen. Bei Notwendigkeit einer längeren Behandlung können magensaftresistente Zubereitungsformen von Diclofenac-Natrium angewendet werden.
√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
Bei rheumatischen Erkrankungen kann die Einnahme von Diclofenac-Natrium √ľber einen l√§ngeren Zeitraum erforderlich sein.
Wenn Sie eine größere Menge von Xelaran Brausetablette 25 mg eingenommen haben als Sie sollten
Nehmen Xelaran Brausetablette 25 mg nach den Anweisungen des Arztes bzw. der in der Packungsbeilage angegebenen Dosierungsanleitung ein. Wenn Sie das Gef√ľhl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu sp√ľren, dann erh√∂hen Sie nicht selbst√§ndig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.
Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch myoklonische Krämpfe) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.
Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
Bei Verdacht auf eine √úberdosierung mit Xelaran Brausetablette 25 mg benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Vergiftung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
Wenn Sie die Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg vergessen haben
Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der n√§chsten Gabe nicht mehr als die √ľbliche empfohlene Menge ein.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die gleichzeitige Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg und Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen) oder Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen) kann die Konzentration dieser Arzneimittel im Blut erhöhen. Eine Kontrolle der Serum-Lithium-Spiegel ist nötig. Eine Kontrolle der Serum-Digoxin- und der Serum-Phenytoin-Spiegel wird empfohlen.
Xelaran Brausetablette 25 mg kann die Wirkung von entwässernden und blutdrucksenkenden Arzneimitteln (Diuretika und Antihypertensiva) abschwächen.
Xelaran Brausetablette 25 mg kann die Wirkung von ACE-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Herzschw√§che und Bluthochdruck) abschw√§chen. Bei gleichzeitiger Anwendung kann weiterhin das Risiko f√ľr das Auftreten einer Nierenfunktionsst√∂rung erh√∂ht sein.
Die gleichzeitige Gabe von Xelaran Brausetablette 25 mg und kaliumsparenden Entw√§sserungsmitteln (bestimmte Diuretika) kann zu einer Erh√∂hung des Kaliumspiegels im Blut f√ľhren.
Die gleichzeitige Verabreichung von Xelaran Brausetablette 25 mg mit anderen entz√ľndungs- und schmerzhemmenden Mitteln aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antiphlogistika oder mit Glukokortikoiden erh√∂ht das Risiko f√ľr Magen-Darm-Geschw√ľre oder Blutungen.
Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicyls√§ure und bestimmte Antidepressiva (selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer/SSRI) k√∂nnen das Risiko f√ľr Magen-Darm-Blutungen erh√∂hen.
Die Gabe von Xelaran Brausetablette 25 mg innerhalb von 24 Stunden vor oder nach Gabe von Methotrexat kann zu einer erh√∂hten Konzentration von Methotrexat im Blut und einer Zunahme seiner unerw√ľnschten Wirkungen f√ľhren.
Nicht-steroidale Antirheumatika (wie Diclofenac) können die nierenschädigende Wirkung von Ciclosporin (Mittel, das zur Verhinderung von Transplantatabstoßungen, aber auch in der Rheumabehandlung eingesetzt wird) verstärken.
Arzneimittel, die Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht) enthalten, k√∂nnen die Ausscheidung von Diclofenac verz√∂gern. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Xelaran Brausetablette 25 mg im K√∂rper und Verst√§rkung seiner unerw√ľnschten Wirkungen kommen.
Nicht-steroidale Antirheumatika können möglicherweise die Wirkung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln wie Warfarin verstärken.
Vereinzelt wurde √ľber eine Beeinflussung des Blutzuckerspiegels nach Gabe von Diclofenac berichtet, die eine Dosisanpassung der blutzuckersenkenden (antidiabetischen) Medikation erforderte. Daher werden bei gleichzeitiger Therapie vorsichtshalber Kontrollen der Blutzuckerwerte empfohlen.
Bei Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Während der Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch Xelaran Brausetablette 25 mg Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden √ľblicherweise folgende H√§ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig:
Häufig:
Gelegentlich:
Selten:
Sehr selten:

? 10 % der Behandelten< 10%, aber ? 1% der Behandelten
< 1%, aber ? 0,1% der Behandelten< 0,1%, aber ? 0,01% der Behandelten
< 0,01% der Behandelten oder Häufigkeit unbekannt

Mögliche Nebenwirkungen
Bei den folgenden unerw√ľnschten Arzneimittelwirkungen muss ber√ľcksichtigt werden, dass sie √ľberwiegend dosisabh√§ngig und interindividuell unterschiedlich sind.
Die am h√§ufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen/Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbr√ľche) oder Blutungen, manchmal t√∂dlich, k√∂nnen auftreten, insbesondere bei √§lteren Patienten (siehe Abschnitt 2: ?Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg ist erforderlich?) √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bl√§hungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, abdominale Schmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulcerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2: ?Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Xelaran Brausetablette 25 mg ist erforderlich?) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger h√§ufig wurde Magenschleimhautentz√ľndung beobachtet. Insbesondere das Risiko f√ľr das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen ist abh√§ngig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer.
Schnellfreisetzende orale Darreichunsformen von Diclofenac-Natrium, wie Xelaran Brausetablette 25 mg, können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen.
√Ėdeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet.
Arzneimittel wie Xelaran Brausetablette 25 mg sind m√∂glicherweise mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr Herzanf√§lle (?Herzinfarkt?) oder Schlaganf√§lle verbunden.
Herzerkrankungen
Sehr selten: Herzklopfen (Palpitationen), √Ėdeme, Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt.
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).
Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
Bei der Langzeittherapie sollte das Blutbild regelmäßig kontrolliert werden.
Sehr selten: hämolytische Anämie (Blutarmut durch beschleunigten Abbau von roten Blutkörperchen).
Erkrankungen des Nervensystems
H√§ufig: Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit, Erregung, Reizbarkeit oder M√ľdigkeit.
Sehr selten: Sensibilitätsstörungen, Störungen der Geschmacksempfindung, Gedächtnisstörungen, Desorientierung, Krämpfe.
Augenerkrankungen
Sehr selten: Sehstörungen (Verschwommen- oder Doppeltsehen).
Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
Sehr selten: Ohrensausen (Tinitus) und vor√ľbergehende H√∂rst√∂rungen.
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Sehr h√§ufig: Magen-Darm-Beschwerden wie √úbelkeit, Erbrechen und Durchfall; geringf√ľgige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmef√§llen eine Blutarmut verursachen k√∂nnen
H√§ufig: Verdauungsst√∂rungen, Bl√§hungen, Bauchkr√§mpfen, Appetitlosigkeit, Magen- oder Darmgeschw√ľre (unter Umst√§nden mit Blutung und Durchbruch) Gelegentlich: blutiges Erbrechen, Blut im Stuhl, blutiger Durchfall
Sehr selten: Mundschleimhautentz√ľndung, Zungenentz√ľndung, √Ėsophagusl√§sionen (Sch√§digung der Speiser√∂hre), Verstopfung sowie Beschwerden im Unterbauch, wie z.¬†B. blutende Dickdarmentz√ľndungen, Verst√§rkung eines Morbus Crohn/ einer Colitis ulcerosa (bestimmte, mit Geschw√ľren einhergehende Dickdarmentz√ľndungen), Darmverengung, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis)
Sollten st√§rkere Schmerzen im Oberbauch, eine Schwarzf√§rbung des Stuhls oder Blut im Stuhl auftreten, so m√ľssen Sie Xelaran Brausetablette 25 mg absetzen und den Arzt sofort informieren.
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: √Ėdeme (Wasseransammlung im K√∂rper), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion;
Sehr selten: Nierengewebsschädigungen (interstitielle Nephritis, Papillennekrose), die mit akuter Nierenfunktionsstörung (Niereninsuffizienz), Eiweiß im Harn (Proteinurie) und/oder Blut im Harn (Hämaturie) einhergehen können; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper und starke Eiweißausscheidung im Harn).
Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im K√∂rper (√Ėdeme) sowie allgemeines Unwohlsein k√∂nnen Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein.
Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so m√ľssen Sie Xelaran Brausetablette 25 mg absetzen und sofort Kontakt mit Ihrem Arzt aufnehmen.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich: Haarausfall.
Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom); Licht√ľberempfindlichkeit, kleinfleckige Hautblutungen.
Infektionen und parasitäre Erkrankungen
Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung spezieller entz√ľndungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidaler Antiphlogistika, zu diesen geh√∂rt auch Xelaran Brausetablette 25 mg) eine Verschlechterung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden.
Wenn w√§hrend der Anwendung von Xelaran Brausetablette 25 mg Zeichen einer Infektion (z.B. R√∂tung, Schwellung, √úberw√§rmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte daher unverz√ľglich der Arzt zu Rate gezogen werden.
Sehr selten wurde unter der Anwendung von Diclofenac die Symptomatik einer Hirnhautentz√ľndung (aseptischen Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstr√ľbung beobachtet. Ein erh√∂htes Risiko scheint f√ľr Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden.
Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, setzen Sie Xelaran Brausetablette 25 mg ab und nehmen Sie sofort Kontakt mit einem Arzt auf.
Gefäßerkrankungen
Sehr selten: Bluthochdruck (Hypertonie).
Erkrankungen des Immunsystems
Häufig: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag und Hautjucken.
Gelegentlich: Nesselsucht (Urtikaria),
Sehr selten: Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot bis zum Asthmaanfall, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum bedrohlichen Schock.
Beim Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen.
Sehr selten: Allergisch bedingte Entz√ľndungen der Blutgef√§√üe (Vaskulitis) und der Lunge (Pneumonitis).
Leber- und Gallenerkrankungen
Häufig: Erhöhung der Leberenzymwerte im Blut.
Gelegentlich: Lebersch√§den, insbesondere bei Langzeittherapie (akute Leberentz√ľndung mit oder ohne Gelbsucht, in Einzelf√§llen sehr schwer [fulminant] verlaufend, auch ohne Voranzeichen).
Die Leberwerte sollen daher regelmäßig kontrolliert werden.
Psychiatrische Erkrankungen
Sehr selten: Psychotische Reaktionen, Depression, Angstgef√ľhle, Alptr√§ume.
Befolgen Sie die oben bei bestimmten Nebenwirkungen aufgef√ľhrten Verhaltensma√üregeln!
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgef√ľhrt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren!
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Nicht √ľber 25C lagern.
Die Tuben fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung
Nach Anbruch des Behältnisses beträgt die Haltbarkeit bei Raumtemperatur und täglicher Entnahme 3 Monate, die Haltbarkeit der trinkfertigen Lösung beträgt 2 Stunden.

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Weitere Informationen

Was Xelaran Brausetablette 25 mg enthält
Der Wirkstoff ist: Diclofenac-Natrium
1 Brausetablette enthält 25 mg Diclofenac-Natrium.
Die sonstigen Bestandteile sind: Adipinsäure, Aspartam, Citronensäure, Docusat-Natrium, Lactose, Maltodextrin, Natriumcarbonat, Natriumcitrat, Natriumcyclamat, Natriumhydrogencarbonat, Povidon 25, Propylenglycol, Sorbitol (Ph. Eur.), Aroma Kirsche ALH/801 TOPO-Pharma.
Wie Xelaran Brausetablette 25 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Die Brausetablette ist weiß, biplan, rund, glatt mit abgeschrägten Kanten und hat eine Teilungskerbe.
Die Brausetablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.
Xelaran Brausetablette 25 mg sind in Aluminum- oder Polypropylentuben mit PE Flip-off Stopfen in Packung zu 10 Brausetabletten, 20 Brausetabletten, 25 Brausetabletten, (2 x 20) = 40 Brausetabletten, (2 x 25) = 50 Brausetabletten und (3 x 20) = 60 Brausetabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
AWD.pharma GmbH & Co. KG
Wasastr. 50
01445 Radebeul
Postfach 100 157
01435 Radebeul
Telefon: (0351) 834-0
Telefax: (0351) 834-2199
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im 0007.

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Wirkstoff(e) Diclofenac
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TEVA Generics GmbH [HIST]
Betäubungsmittel Nein
ATC Code M01AB05
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

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Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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