Was Hydrocortison Inresa enthält
Der Wirkstoff ist Hydrocortison. Jede Durchstechflasche enthält 100 mg Hydrocortison (als Hydrocortisonhydrogensuccinat). 50 mg/ml nach Rekonstitution wie empfohlen.
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Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat und Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung).
Wie Hydrocortison Inresa aussieht und Inhalt der Packung
Hydrocortison Inresa ist ein weißes bis gebrochen weißes Pulver zur Herstellung einer Injektions-/ Infusionslösung. Die Durchstechflasche aus farblosem Glas enthält 100 mg Hydrocortison und ist mit einem Gummistopfen verschlossen und mit einer Aluminiumkappe versiegelt.
Hydrocortison Inresa ist in Packungen mit 1 oder 10 Durchstechflaschen erhältlich. Umkarton mit 1 Durchstechflasche oder Umkarton mit 2 PVC-Schutzschalen mit PET/F- Folienüberzug, die jeweils 5 Durchstechflaschen enthalten.
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Pharmazeutischer Unternehmer
Inresa Arzneimittel GmbH
Obere Hardtstraße 18
79114 Freiburg
Deutschland
Hersteller
S.C. Rompharm Company S.R.L.
Strada Eroilor, Nr. 1A
Otopeni, Ilfov, 075100
Rumänien
Österreich:
Z.Nr.: 142979
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Ungarn: Hydrocortison Rompharm 100 mg por oldatos injekcióhoz/infúzióhoz Rumänien: Hidrocortizon Rompharm 100 mg pulbere pentru soluție injectabilă/perfuzabilă
Bulgarien: Хидрокортизон Ромфарм 100 mg прах за инжекционен/инфузионен разтвор
Spanien: Hidrocortisona Lorien 100 mg polvo para solución inyectable y para perfusión EFG Polen: Hydrocortisone PHARMLINE
Deutschland: Hydrocortison Inresa 100 mg Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung Österreich: Hydrocortison Inresa 100 mg Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im Juli 2026.
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Die folgenden Informationen sind nur für medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Dosierung und Art der Anwendung:
Dosierung
Die Dosierungsanforderungen sind variabel und sollten individualisiert auf der Grundlage der zu behandelnden Erkrankung, ihres Schweregrades und des Ansprechens des Patienten über die gesamte Behandlungsdauer angepasst werden. Eine Risiko-Nutzen-Bewertung muss in jedem Einzelfall laufend erfolgen.
Es sollte die niedrigstmögliche Corticosteroid-Dosis verwendet werden, um den behandelnden Zustand für den Mindestzeitraum zu kontrollieren. Die richtige Erhaltungsdosis sollte bestimmt werden, indem die Initialdosis in kleinen Schritten und in geeigneten Intervallen reduziert wird, bis die niedrigste Dosierung, die ein angemessenes klinisches Ansprechen aufrechthält, erreicht ist.
Die Dosierung sollte stufenweise reduziert oder abgesetzt werden, wenn das Arzneimittel über längere Zeit gegeben wurde.
Dosierung in akuten Notfallsituationen
In Notfällen wird die intravenöse Injektion empfohlen.
Die Dauer der intravenösen Verabreichung ist abhängig von der Dosis; diese wird über einen Zeitraum von 30 Sekunden (100 mg Hydrocortison) bis 10 Minuten (500 mg Hydrocortison oder mehr) langsam intravenös injiziert.
Bei intravenöser Infusion wird die verdünnte Infusionslösung mit 100 mg Hydrocortison zugeführt: Bei lebensbedrohlichen Zuständen werden bis zu 50 mg Hydrocortison pro Stunde, in weniger schweren Fällen 10 mg Hydrocortison pro Stunde infundiert. Die Infusion kann bei Bedarf mehrfach wiederholt werden. Obwohl Nebenwirkungen bei einer hoch dosierten, kurzfristigen Corticoid- Therapie nicht häufig vorkommen, können peptische Ulzerationen jedoch auftreten. Eine prophylaktische Anwendung von Antazida kann angezeigt sein.
Wenn die Corticosteroid-Therapie länger als 48 bis 72 Stunden fortgeführt werden muss, kann Hypernatriämie auftreten, daher ist es möglicherweise zu bevorzugen, Hydrocortison Inresa durch ein Corticosteroid wie Methylprednisolon-Natriumsuccinat zu ersetzen, da damit nur eine geringe oder keine Natriumretention auftritt.
Die Corticosteroid-Therapie ist zusätzlich und nicht anstelle der konventionellen Therapie anzuwenden.
Die Wirkung kann bei Patienten mit Lebererkrankungen verstärkt sein; eine Dosisreduktion kann in Betracht gezogen werden.
Nach der ersten Notfallphase ist die Anwendung eines länger wirksamen Injektionspräparats oder eines oralen Präparats in Betracht zu ziehen.
Kinder und Jugendliche
Die Dosierung von Hydrocortison Inresa bei Kindern und Jugendlichen richtet sich mehr nach der Schwere der Erkrankung und dem Ansprechen des Patienten als nach seinem Alter oder Körpergewicht. Bei diesen Patienten kann eine geringere Dosis angewendet werden, sie darf jedoch nach Möglichkeit 25 mg täglich nicht unterschreiten. Bei Salzverlustsyndrom, Morbus Addison und nach Adrenalektomie ist die zusätzliche Gabe eines Mineralocorticoids erforderlich.
Dosierung bei Substitutionstherapie
Tagesdosis für Erwachsene: 10 bis 20 mg Hydrocortison, maximal 30 mg pro Tag Tagesdosis für Kinder: 10 bis 15 mg Hydrocortison/m² Körperoberfläche pro Tag
Wenn noch eine Restaktivität der Nebennierenrinde erhalten ist, können geringere Dosen ausreichen.
Die Dosierung ist in jedem Fall individuell zu handhaben, wobei die physiologische Tagesrhythmik der Nebennierenrindenfunktion nachgeahmt wird. Die Tagesdosis wird dementsprechend auf 2 Einzeldosen aufgeteilt (z. B. 15 mg zwischen 06:00 und 08:00 Uhr sowie 5 mg um 14:00 Uhr). Eine
Aufteilung in 3 Einzeldosen (z. B. 10 mg morgens, 5 mg nachmittags und 5 mg abends) ist bei Patienten, die nachts besonders aktiv sind (Sport, Spät- oder Nachtschichten), zu empfehlen.
Bei besonderen körperlichen Belastungen (z. B. Trauma, Operation), interkurrenten Infekten usw. ist eine Dosiserhöhung um das 2- bis 3-Fache, bei extremen Belastungen (z. B. Geburt) bis zum 10- Fachen notwendig. Bei Salzverlustsyndrom, Morbus Addison und nach Adrenalektomie ist die zusätzliche Gabe eines Mineralcorticoids erforderlich.
Für die Schwangerschaft gilt:
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Trimenon: normale Dosis
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Trimenon: Erhöhung der täglichen Substitutionsdosis um 5 mg
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Trimenon: Erhöhung der täglichen Substitutionsdosis um weitere 5 mg
Nach der Schwangerschaft wird die Dosis auf die normale Substitutionsdosis reduziert.
Die Tabelle 1 wurde beispielhaft für eine Dosis von 10 mg pro Tag und eine Infusionsdauer von 1 Stunde berechnet. In der Praxis muss eine individuelle Dosisanpassung erfolgen und eine hierzu geeignete Infusionsdauer gewählt werden.
Tabelle 1: Substitutionstherapie
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Arzneimittel
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Konzentration
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Zu
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der
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Dosis pro
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Infusionsdauer
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Infusionsrate
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gelöst in 1 000 ml
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infundierendes
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Infusionsmedium
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Infusionslösung
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Tag (mg)
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Volumen (ml)
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(h)
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(ml/min)
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(mg/ml)
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Hydrocortison
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0,10
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1,66
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Inresa 100 mg
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Dosierung bei adrenogenitalem Syndrom (Hemmtherapie)
Initial beträgt die Tagesdosis bei adrenogenitalem Syndrom im Allgemeinen 15 bis 20 mg/m2 Körperoberfläche/Tag. Die Tagesgesamtdosis sollte in der Regel in 3 Einzelgaben aufgeteilt werden:
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früher Morgen: z. B. ½ der Tagesgesamtdosis
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früher Nachmittag: z. B. ¼ der Tagesgesamtdosis
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Bettgehzeit: z. B. ¼ der Tagesgesamtdosis (zur Unterdrückung des frühmorgendlichen ACTH- Anstiegs).
Bei entsprechender Eigenproduktion der Nebennierenrinde kann eine geringere Tagesdosis ausreichen.
Die Hydrocortison-Dosis zur Suppression muss so gewählt werden, dass sie für die Androgensuppression ausreicht, jedoch kein Cushing-Syndrom bzw. bei Kindern keine Hemmung des Längenwachstums verursacht.
Die Tabelle 2 wurde beispielhaft für eine Dosis von 40 mg pro Tag und eine Infusionsdauer von 1 Stunde berechnet. In der Praxis muss eine individuelle Dosisanpassung erfolgen und eine hierzu geeignete Infusionsdauer gewählt werden.
Table 2: Therapie bei adrenogenitalem Syndrom (Hemmtherapie)
| Arzneimittel
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Konzentration
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Dosis pro
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Zu
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Infusionsdauer
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Infusionsrate
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| gelöst in 1 000 ml
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der
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Tag (mg)
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infundierendes
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(h)
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(ml/min)
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| Infusionsmedium
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Infusionslösung
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Volumen (ml)
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(mg/ml)
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| Hydrocortison
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0,10
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6,66
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| Inresa 100 mg
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Hinweis
Bei gleichzeitigem Ausfall der Glucocorticoid- und der Mineralocorticoidproduktion in der Nebennierenrinde und daraus entstehendem Salzverlust, sind zusätzlich noch Mineralocorticoide zu verabreichen.
Bei besonderen körperlichen Belastungen (Stress-Situationen wie Unfall, akute Erkrankung, starke physikalische Reize, Operation) muss die Dosis auf das Doppelte bis 3-Fache gesteigert werden. Bei akuten schweren Belastungen (z. B. Geburt) werden bis zu 100 mg Hydrocortison als Infusion gegeben.
Art der Anwendung
Hydrocortison Inresa kann als intravenöse oder intramuskuläre Injektion oder als intravenöse Infusion verabreicht werden. Die intramuskuläre Applikation ist besonderen Ausnahmefällen vorbehalten, in denen eine intravenöse Injektion oder Infusion nicht möglich ist.
Ansetzen der Lösungen:
Parenterale Arzneimittel sind vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Verfärbungen zu untersuchen. Es dürfen nur klare und farblose Lösungen verwendet werden.
Nach der Rekonstitution ist die Lösung klar, ohne sichtbare Partikel oder Ausfällung. Die Formulierung enthält keine Konservierungsstoffe und ist nur zur einmaligen Anwendung bestimmt. Nach Anbruch ist der Inhalt einer Durchstechflasche in der Regel sofort zu verwenden.
Hinweise:
Nicht mehr als 2 ml steriles Wasser für Injektionszwecke unter aseptischen Arbeitsbedingungen zum Inhalt einer Durchstechflasche mit sterilem Pulver geben.
Zur intravenösen oder intramuskulären Injektion:
Lösung zubereiten wie oben beschrieben. Für die intravenöse oder intramuskuläre Injektion ist keine weitere Verdünnung erforderlich; schütteln und zur Verabreichung entnehmen.
Zur intravenösen Infusion:
Die Lösung zuerst zubereiten wie oben beschrieben, durch Zugabe von nicht mehr als 2 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke in die Durchstechflasche. Diese Lösung mit 100 mg Hydrocortison kann dann zu 100 bis 1000 ml (jedoch nicht weniger als 100 ml) einer der folgenden Lösungen hinzugefügt werden:
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wässrige Glucoselösung 50 mg/ml (5 %)
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Natriumchloridlösung 9 mg/ml (0,9 %)
Falls ein geringeres Flüssigkeitsvolumen erwünscht ist, können 100 bis 2 500 mg Hydrocortison in nur jeweils 50 ml der genannten Infusionsmedien gelöst werden.
Bei salzarmer Ernährung des Patienten kann die Glucoselösung 50 mg/ml (5 %) verwendet werden. Bei anweisungsgemäßer Rekonstitution liegt der pH-Wert der Lösung zwischen 7,0 und 8,0.
Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung
Nach Rekonstitution:
Die Stabilität der Lösung nach der Rekonstitution mit 2 ml sterilem Wasser für Injektionszwecke wurde nicht untersucht. Die rekonstituierte Lösung ist daher sofort zu verwenden.
Die Stabilität der 50-ml-Lösung nach Rekonstitution wurde nicht untersucht, sodass die Lösung unverzüglich zu verwenden ist.
Nach Rekonstitution und Verdünnung:
Nach der Rekonstitution und anschließender Verdünnung mit 100 ml oder 1000 ml Natriumchlorid 9 mg/ml (0,9 %) Injektionslösung wurde die chemische und physikalische Stabilität bei 25 °C für 4 Stunden nachgewiesen.
Nach der Rekonstitution und anschließender Verdünnung mit 100 ml oder 1000 ml Glucose 50 mg/ml (5 %) Injektionslösung wurde die chemische und physikalische Stabilität bei 25 °C für 4 Stunden nachgewiesen.
Aus mikrobiologischer Sicht ist das Präparat sofort zu verwenden. Wenn es nicht sofort verwendet wird, liegen die Aufbewahrungszeit und -bedingungen in der Verantwortung des Anwenders.
Weitere Informationen sind der Fachinformation zu entnehmen.