Wirkstoff(e) Trimethoprim Sulfamethoxazol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller 1 A Pharma GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.03.1985
ATC Code J01EE01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Sulfonamide und Trimethoprim

Zulassungsinhaber

1 A Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Infectotrimet 150 mg Trimethoprim InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH
Cotrimhexal forte Trimethoprim Sulfamethoxazol Hexal Aktiengesellschaft
Infectotrimet 100 mg Trimethoprim InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH
Berlocid 240 Sulfamethoxazol Trimethoprim Berlin-Chemie AG
Eusaprim forte 800 mg/160 mg Tabletten Trimethoprim Sulfamethoxazol Aspen Pharma Trading Limited

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Cotrim 960 - 1 A Pharma ist eine Kombination von zwei Arzneistoffen, die den Stoffwechsel der FolsÀure (wasserlösliches Vitamin) von empfindlichen Krankheitserregern hemmen.

Cotrim 960 - 1 A Pharma wird angewendet

zur Behandlung von Infektionen (Erkrankungen durch Ansteckung) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren, die durch Trimethoprim/Sulfamethoxazol-empfindliche Krankheitserreger verursacht werden und einer oralen Behandlung zugÀnglich sind:

  • Infektionen der oberen und unteren Atemwege
  • LungenentzĂŒndung durch den Erreger Pneumocystis jiroveci
  • Infektionen des Hals-Nasen-Ohren-Bereiches (außer durch Streptokokken verursachte MandelentzĂŒndung)
  • Infektionen der Nieren und der ableitenden Harnwege (Blase, Harnröhre) einschließlich der langfristigen, vorbeugenden Behandlung gegen einen KrankheitsrĂŒckfall
  • Infektionen der weiblichen und mĂ€nnlichen Geschlechtsorgane einschließlich Prostatitis (EntzĂŒndung der VorsteherdrĂŒse) und Granuloma venereum
  • Infektionen des Magen-Darm-Kanals: Typhus-Dauerausscheider, Shigellose (Bakterienruhr), Reisedurchfall

Bei folgenden Infektionen ist Cotrimoxazol nur dann anzuwenden, wenn andere aktuell empfohlene Antibiotika nicht gegeben werden können:

Typhus, Paratyphus A und B, Salmonellendurchfall mit septischem Krankheitsverlauf (hohes Fieber nach Eindringen der Erreger in die Blutbahn) bei abwehrgeschwÀchten Patienten

Hinweis

Magen-Darm-EntzĂŒndungen, die durch so genannte Enteritis-Salmonellen verursacht sind, sollen nicht mit Cotrim 960 - 1 A Pharma behandelt werden, weil der Krankheitsverlauf nicht beeinflusst und die Dauer der Ausscheidung sogar verlĂ€ngert wird (Ausnahme siehe oben).

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Cotrim 960 - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Sulfonamid-Arzneistoffe, gegen Trimethoprim und verwandte Arzneistoffe (Trimethoprim-Analoga, z. B. Tetroxoprim) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermaler Nekrolyse und Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (schwere Erkrankungen mit Rötung und Blasenbildung der Haut), auch wenn diese bereits frĂŒher einmal aufgetreten sind,
  • wenn Sie an krankhaften BlutbildverĂ€nderungen leiden: Verminderung der BlutplĂ€ttchen, Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen, bestimmte Form der Blutarmut,
  • bei bestimmten Erkrankungen der roten Blutkörperchen (angeborener Glukose-6-Phosphat- Dehydrogenase-Mangel und HĂ€moglobinanomalien wie Hb Köln und Hb ZĂŒrich),
  • bei NierenschĂ€den oder hochgradig verminderter Nierenfunktion und Oligurie (Verminderung der Urinproduktion),
  • wenn bei Ihnen schwere LeberschĂ€den vorliegen oder Ihre Leberfunktion (z. B. bei akuter LeberentzĂŒndung) gestört ist,
  • wenn Sie an akuter Porphyrie (Bildungsstörung des roten Blutfarbstoffs) leiden,
  • von SĂ€uglingen bis zum Alter von 6 Wochen,
  • wenn Sie Dofetilid (ein Antiarrhythmikum zur Therapie des chronischen Vorhofflimmerns) einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Cotrim 960 - 1 A Pharma einnehmen bei

  • Überempfindlichkeit gegen sulfonamidĂ€hnliche Arzneistoffe, die zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Sulfonylharnstoff-Antidiabetika) und als harntreibende Arzneimittel (Diuretika auf Sulfonamidbasis und AminobenzoesĂ€ure-Derivate) verwendet werden
  • Funktionsstörungen der Nieren oder der Leber
    Die Dosis sollte reduziert bzw. das Dosierungsintervall angepasst werden, um eine Anreicherung von Cotrimoxazol zu vermeiden.
  • gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel (siehe auch „Einnahme von Cotrim 960 - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln“)
  • Funktionsstörungen der SchilddrĂŒse
  • möglichem Mangel an FolsĂ€ure (Vitamin mit Bedeutung z. B. fĂŒr die Blutbildung)
    Bei diesen Patienten (besonders Àltere Patienten und Patienten mit Nierenfunktionsstörungen) sowie bei Verabreichung hoher Dosen von Cotrim 960 - 1 A Pharma sollte eine FolsÀuregabe erwogen werden.

Eine Anwendung ist zu vermeiden bei

  • Vorliegen einer bestimmten Erbkrankheit (fragilem X-Chromosom in Kombination mit einer mangelnden geistigen Entwicklung bei Kindern).
  • Patienten nach Nierentransplantation (Nierenverpflanzung), die Ciclosporin (Arzneistoff zur UnterdrĂŒckung der körpereigenen Immunabwehr) erhalten. Es besteht in diesem Fall bei Behandlung mit Cotrimoxazol eine erhöhte schĂ€digende Wirkung auf die Nieren, da die verwendeten Arzneistoffe gleichgerichtet wirken. Deshalb sollte Cotrim 960 - 1 A Pharma bei nierentransplantierten Patienten mit Harnwegsinfektionen nicht als Arzneimittel der ersten Wahl eingesetzt werden.

ZustÀnde, auf die Sie achten sollten


    • Bei schweren akuten Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) muss die Behandlung sofort abgebrochen werden und die entsprechenden Notfallmaßnahmen (z. B. Antihistaminika, Kortikosteroide, Sympathomimetika und ggf. Beatmung) mĂŒssen eingeleitet werden.
    • Schwere Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse, Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen), die möglicherweise lebensbedrohlich sind, wurden in Zusammenhang mit der Anwendung von Cotrimoxazol berichtet. Diese zeigen sich anfĂ€nglich als rötliche, schießscheibenartige oder kreisförmige Flecken (oft mit einer Blase in der Mitte) am Körperstamm. Der Hautausschlag kann zu einer großflĂ€chigen Blasenbildung oder Ablösung der Haut fĂŒhren. ZusĂ€tzliche Symptome, auf die geachtet werden sollte, sind offene, schmerzende Stellen (Ulcera) in Mund, Hals, Nase und im Genitalbereich sowie gerötete und geschwollene Augen (Konjunktivitis). Diese möglicherweise lebensbedrohlichen Hautreaktionen werden oft von grippeĂ€hnlichen Symptomen (Kopfschmerzen, Fieber und Gliederschmerzen) begleitet.

Das höchste Risiko fĂŒr das Auftreten dieser schweren Hautreaktionen besteht in den ersten Behandlungswochen. Wenn bei Ihnen ein Stevens-Johnson-Syndrom, eine toxisch epidermale Nekrolyse oder ein Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen in Zusammenhang mit der Anwendung von Cotrimoxazol aufgetreten ist, dĂŒrfen Sie nie wieder mit Cotrimoxazol, Sulfamethoxazol und Trimethoprim behandelt werden.

Wenn bei Ihnen ein Hautausschlag oder die anderen genannten Symptome an der Haut auftreten, beenden Sie die Anwendung von Cotrim 960 - 1 A Pharma und suchen Sie sofort einen Arzt auf. Teilen Sie ihm mit, dass Sie Cotrim 960 - 1 A Pharma einnehmen.

Bei Auftreten von HautausschlÀgen ist die Therapie mit Cotrimoxazol sofort abzusetzen!

  • Grippeartige Symptome, HalsentzĂŒndungen oder Fieber können Anzeichen einer BlutbildverĂ€nderung sein. Bei Auftreten dieser Anzeichen mĂŒssen sofort Blutbildkontrollen durchgefĂŒhrt werden.

  • Bei Auftreten von schweren, anhaltenden, manchmal blutig-schleimigen DurchfĂ€llen und krampfartigen BauchschmerzenwĂ€hrend oder nach der Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma


    • mĂŒssen Sie Ihren Arzt aufsuchen. Es kann sich dahinter eine ernst zu nehmende schwere SchleimhautentzĂŒndung des Darmes (pseudomembranöse Enterokolitis) – meist verursacht durch das Bakterium Clostridium difficile – verbergen, die sofort behandelt werden muss. Diese, durch eine Antibiotika-Behandlung ausgelöste Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein.

Sonstige Hinweise

Trimethoprim (ein Bestandteil von Cotrim 960 - 1 A Pharma) beeintrÀchtigt die Verstoffwechselung von Phenylalanin (eine AminosÀure). Patienten mit Phenylketonurie (Krankheit aufgrund eines Fehlers im Phenylalanin-Stoffwechsel), die sich streng phenylalaninarm ernÀhren, können Cotrim 960 - 1 A Pharma einnehmen.

Nach einigen Tagen kann sich ein niedriger Blutzuckerspiegel entwickeln. Eine sorgfĂ€ltige Überwachung

ist diesbezĂŒglich erforderlich, besonders bei Patienten mit eingeschrĂ€nkter Nierenfunktion, Lebererkrankungen, schlechtem ErnĂ€hrungszustand oder bei Anwendung hoher Dosen. Falls sich ein niedriger Blutzucker entwickelt, wird Ihr Arzt ĂŒber geeignete Maßnahmen und die weitere Behandlung entscheiden.

Bei AIDS-Patienten ist, bedingt durch die hohen erforderlichen Dosen bei der Therapie der Pneumocystis-jiroveci-LungenentzĂŒndung, die HĂ€ufigkeit von Nebenwirkungen (insbesondere Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut unterschiedlichen Schweregrades) außergewöhnlich hoch. Bei diesen Patienten sind Bestimmungen der Blutspiegel der Wirkstoffe von Cotrim 960 - 1 A Pharma erforderlich, da trotz normaler Messwerte fĂŒr die Nierenfunktion die Harnausscheidung dieser Stoffe stark eingeschrĂ€nkt sein kann.

Störungen des Salzhaushaltes im Blut (erniedrigter Kaliumgehalt, erhöhter Kaliumgehalt in Verbindung mit einem erniedrigten Natriumgehalt) sind aufgetreten. Deshalb sind wĂ€hrend der Behandlung Kalium- und Natriumblutspiegel engmaschig zu ĂŒberwachen, insbesondere zu Beginn der Behandlung und bei eingeschrĂ€nkter Nierenfunktion.

WĂ€hrend der Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma ist auf eine ausreichende FlĂŒssigkeitszufuhr zu achten (bei Erwachsenen mindestens 1200 ml Harnausscheidung pro Tag).

Unter der Einnahme von Cotrim 960 - 1 A Pharma kann es zu Photosensibilisierung kommen (Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung). Vermeiden Sie Sonnenbaden im Freien oder in Solarien daher wÀhrend der Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma.

Jede Anwendung von Antibiotika kann zur Vermehrung von Erregern fĂŒhren, die gegen das eingesetzte Arzneimittel unempfindlich (resistent) sind.

Bei Streptokokken-Angina (MandelentzĂŒndung) sollte Cotrim 960 - 1 A Pharma nicht angewendet werden, da die Erreger weniger schnell als mit anderen Antibiotika beseitigt werden.

Langzeitanwendung oder Verwendung hoher Dosen

Bei einer mehr als 14 Tage andauernden Gabe von Cotrim 960 - 1 A Pharma sind regelmĂ€ĂŸige Blutbildkontrollen (insbesondere ZĂ€hlung der BlutplĂ€ttchen) erforderlich.

Insbesondere bei Patienten mit eingeschrĂ€nkter Nierenfunktion sollten regelmĂ€ĂŸig der Harn und die Nierenfunktion untersucht werden.

Eine lĂ€ngerfristige und/oder wiederholte Anwendung von Cotrim 960 - 1 A Pharma kann zu einer Neu- oder Zweitinfektion mit Trimethoprim/Sulfamethoxazol-unempfindlichen (resistenten) Bakterien oder Sprosspilzen fĂŒhren.

Auf Zeichen einer möglichen Zweitinfektion mit solchen Erregern ist zu achten (z. B. Pilzbefall der SchleimhĂ€ute mit Rötung und weißlichen BelĂ€gen der SchleimhĂ€ute). Zweitinfektionen mĂŒssen entsprechend behandelt werden.

Einnahme von Cotrim 960 - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die Anwendung von Cotrim 960 - 1 A Pharma mit anderen Arzneimitteln kann zu Wechselwirkungen fĂŒhren, insbesondere bei Anwendung der folgenden Arzneimittel:

- bestimmte Arzneimittel zur Verminderung der MagensÀure (mineralische Antazida)

  • Paraldehyd (Schlafmittel)
  • Abkömmlinge der ParaaminobenzoesĂ€ure (Gruppe von Arzneistoffen zur örtlichen BetĂ€ubung, z. B. Benzocain, Procain, Butacain und Tetracain)
  • Dofetilid und Procainamid (Arzneistoffe gegen unregelmĂ€ĂŸigen Herzschlag)
  • Amiodaron (Arzneistoff gegen Herzrhythmusstörungen)
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneistoffe zur Behandlung eines erhöhten HarnsĂ€urespiegels)
  • Diclofenac und Indometacin (Arzneistoffe zur Behandlung von Schmerzen, Rheuma und EntzĂŒndungen)
  • Phenylbutazon (Arzneistoff zur Behandlung von Gicht und bestimmten rheumatischen Erkrankungen)
  • Salicylate (Gruppe von Arzneistoffen zur Behandlung von Fieber, EntzĂŒndungen und zur Hemmung der Blutgerinnung)
  • p-AminosalicylsĂ€ure (Arzneistoff zur Behandlung der Tuberkulose)
  • Barbiturate (Schlafmittel)
  • Primidon (Arzneistoff zur Behandlung von KrampfanfĂ€llen)
  • Methenamin (Arzneistoff bei starkem Schwitzen)
  • Pyrimethamin (Arzneistoff z. B. gegen Malaria und Toxoplasmose)
  • Mittel, die ebenfalls FolsĂ€uremangel verursachen (z. B. Methotrexat)
  • Arzneistoffe, die ebenfalls aktiv ĂŒber die Niere ausgeschieden werden (z. B. Procainamid [Arzneistoff gegen unregelmĂ€ĂŸigen Herzschlag] oder Amantadin [Arzneistoff gegen Viren])
  • Ciclosporin (Arzneistoff zur UnterdrĂŒckung der körpereigenen Immunabwehr)
  • Clozapin (zur Behandlung von Nervenkrankheiten)
  • Azathioprin (zur UnterdrĂŒckung der Immunabwehr) oder Mercaptopurin (Arzneistoff zur Krebsbehandlung)
  • Paclitaxel (Arzneistoff zur Behandlung von Krebs)
  • Rifampicin (Arzneistoff gegen Tuberkulose)
  • Phenprocoumon, Acenocoumarol und Warfarin (Arzneistoffe, die die Blutgerinnung hemmen)
  • orale Antidiabetika aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe wie Glimepirid, Glibenclamid, Gliclazid und Tolbutamid (bestimmte Arzneistoffe gegen erhöhten Blutzucker)
  • Thiazide, Amilorid und Triamteren (Arzneistoffe, welche die Wasserausscheidung durch die Nieren erhöhen)
  • ACE-Hemmer und Angiotensinrezeptorblocker (gegen Bluthochdruck)
  • Losartan (Arzneistoff zur Behandlung des Bluthochdrucks)
  • Phenytoin (ein Arzneistoff zur Behandlung von KrampfanfĂ€llen)
  • Methotrexat (Arzneistoff zur Krebsbehandlung)
  • kurz wirksame, intravenös zu verabreichende Barbiturate (Narkosemittel, z. B. Thiopental)
  • Digoxin (Arzneistoff gegen HerzschwĂ€che)
  • Zidovudin (Arzneistoff zur Behandlung von AIDS)
  • Dapson (gegen Infektionskrankheiten)
  • FolsĂ€ure bei der Behandlung einer megaloblastischen AnĂ€mie (bestimmte Form der Blutarmut)
  • BeeintrĂ€chtigung von Laboruntersuchungen (Serum-Methotrexat-Bestimmung und alkalische PikrinsĂ€ure-Reaktion) zum Kreatinin-Nachweis

Schwangerschaft, Stillzeit und FortpflanzungsfÀhigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft und Stillzeit

Bisherige Erfahrungen haben keine Hinweise auf ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko beim Menschen ergeben. Aufgrund des pharmakologischen Wirkmechanismus von Trimethoprim, einem der Wirkstoffe von Cotrim 960 – 1 A Pharma, könnte jedoch ein solches Risiko vorhanden sein.

Sie dĂŒrfen Cotrim 960 – 1 A Pharma daher wĂ€hrend der Schwangerschaft nur auf Anraten Ihres Arztes einnehmen und nur nachdem dieser eine eingehende Nutzen-Risiko-AbschĂ€tzung vorgenommen hat.

WĂ€hrend der Einnahme von Cotrim 960 – 1 A Pharma sollten Sie auf eine ausreichende FolsĂ€ureversorgung achten.

Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter sollten wĂ€hrend der Einnahme von Cotrim 960 – 1 A Pharma eine zuverlĂ€ssige VerhĂŒtungsmethode anwenden.

FortpflanzungsfÀhigkeit

Nach einer einmonatigen Dauerbehandlung mit Trimethoprim, einem der Wirkstoffe von Cotrim 960 – 1 A Pharma, ergaben sich Hinweise auf eine Spermatogenesestörung bei MĂ€nnern.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Sehr selten kommt es bei Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma zu vorĂŒbergehender Kurzsichtigkeit (Myopie) oder akuter Psychose (seelisch-geistige Erkrankung). Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Cotrim 960 - 1 A Pharma enthÀlt Natrium

Dieses Arzneimittel enthÀlt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d.h., es ist nahezu

„natriumfrei“.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Empfohlene Dosis

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

2-mal tÀglich 1 Tablette Cotrim 960 - 1 A Pharma.

Kinder von 6 bis 12 Jahren

2-mal tĂ€glich Âœ Tablette Cotrim 960 - 1 A Pharma.

Cotrim 960 - 1 A Pharma ist fĂŒr die Anwendung bei Kindern unter 6 Jahren nicht geeignet, da der Wirkstoffgehalt zu hoch ist.

Normalerweise ist eine Behandlungsdauer von 5–8 Tagen ausreichend. Im Interesse eines nachhaltigen Therapieerfolges sollte Cotrim 960 - 1 A Pharma noch 2–3 Tage nach Abklingen der Krankheitserscheinungen eingenommen werden.

Spezielle Dosierungsempfehlungen

Einmalbehandlung der unkomplizierten HarnblasenentzĂŒndung der Frau

1-mal 3 Tabletten Cotrim 960 - 1 A Pharma als Einmaldosis.

Langfristige, vorbeugende Behandlung bei Harnwegsinfektionen gegen einen KrankheitsrĂŒckfall

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

1-mal tĂ€glich abends 1 Tablette Cotrim 960 - 1 A Pharma ĂŒber 3 bis 12 Monate, erforderlichenfalls auch lĂ€nger.

LungenentzĂŒndung durch Pneumocystis jiroveci

Cotrim 960 - 1 A Pharma wird bis zur 5-fachen Standarddosis angewendet (tĂ€glich 100 mg Sulfamethoxazol/kg Körpergewicht [KG] und 20 mg Trimethoprim/kg KG). Zu Beginn der Behandlung sollte, zumindest fĂŒr die ersten 48 Stunden, die intravenöse Gabe gewĂ€hlt werden.

Granuloma venereum (Granuloma inguinale)

2-mal tĂ€glich 1 Tablette Cotrim 960 - 1 A Pharma in der Regel ĂŒber einen Zeitraum von 2 Wochen.

Patienten mit eingeschrÀnkter Nierenfunktion

Bei eingeschrÀnkter Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosis anpassen.

Art und Dauer der Anwendung

Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend FlĂŒssigkeit nach den Mahlzeiten eingenommen. Bei schweren KrankheitsverlĂ€ufen ist der parenteralen Gabe (Einspritzen in eine Vene oder einen Muskel) und hier besonders der intravenösen Gabe (Einspritzen in eine Vene) der Vorzug zu geben. DafĂŒr stehen geeignete Darreichungsformen zur VerfĂŒgung.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge Cotrim 960 - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten

Bei Einnahme erheblich zu hoher Arzneimengen kommt es zu Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel sowie ungewöhnlich geringer oder gar keiner Harnausscheidung bzw. zur AusfĂ€llung kleinster Kristalle in den Harnwegen. VerstĂ€ndigen Sie bitte bei Verdacht auf eine Überdosierung sofort einen Arzt, damit dieser ĂŒber das weitere Vorgehen entscheiden und entsprechende Maßnahmen, z. B. Auspumpen des Magens, ergreifen kann.

Wenn Sie die Einnahme von Cotrim 960 - 1 A Pharma vergessen haben

Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben sollten, so nehmen Sie Cotrim 960 - 1 A Pharma weiterhin so ein, als wenn dies nicht passiert wĂ€re. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Es ist wichtig, dass Sie Cotrim 960 - 1 A Pharma gleichmĂ€ĂŸig und in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden einnehmen!

Wenn Sie die Einnahme von Cotrim 960 - 1 A Pharma abbrechen

Hören Sie nicht vorzeitig auf, Cotrim 960 - 1 A Pharma einzunehmen. Die BekĂ€mpfung der Krankheitserreger muss auch nach dem RĂŒckgang der Beschwerden eine Zeitlang fortgefĂŒhrt werden. Wird dies versĂ€umt, können die Krankheitserscheinungen wieder auftreten. Sollten Sie Nebenwirkungen bemerken, so sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Bei den HĂ€ufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr hÀufig: kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen HÀufig: kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 Behandelten von 100 betreffen Selten: kann bis zu 1 Behandelten von 1.000 betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 Behandelten von 10.000 betreffen

Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

Bei Auftreten von Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Interessenlosigkeit, Reaktionslosigkeit, VerwirrtheitszustĂ€nden, Schwindel, SchĂŒttelfrost, Fieber, anhaltenden DurchfĂ€llen und HautausschlĂ€gen ist die Behandlung sofort abzubrechen! Wenden Sie sich in diesen FĂ€llen an den nĂ€chsten erreichbaren Arzt!

Folgende sehr seltene Nebenwirkungen können unter UmstÀnden akut lebensbedrohlich sein. Es ist sofort ein Arzt zu informieren, falls ein derartiges Ereignis plötzlich auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt.

SchleimhautentzĂŒndung des Darmes (pseudomembranöse Enterokolitis)

Hier muss der Arzt eine Beendigung der Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma in AbhĂ€ngigkeit von der Indikation erwĂ€gen und ggf. sofort eine angemessene Behandlung einleiten (z. B. Einnahme von speziellen Antibiotika, deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist). Arzneimittel, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen, dĂŒrfen nicht eingenommen werden.

Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock)

Hier muss die Behandlung mit Cotrim 960 - 1 A Pharma sofort abgebrochen werden und die entsprechenden Notfallmaßnahmen (z. B. Antihistaminika, Kortikosteroide, Sympathomimetika und ggf. Beatmung) mĂŒssen eingeleitet werden.

Sonstige mögliche Nebenwirkungen

Sehr hĂ€ufig − nur bei bei AIDS-Patienten:

  • makulopapularer Ausschlag mit Pruritus
  • Fieber, gewöhnlich mit makulopapularem Ausschlag

HĂ€ufig:

  • Übelkeit mit und ohne Erbrechen*
  • milde und meist reversible Hautreaktionen

Selten:

  • meist vorrĂŒbergehende BlutbildverĂ€nderungen* (Verminderung der BlutplĂ€ttchen, der weißen Blutkörperchen und bestimmter Untergruppen der weißen Blutkörperchen)
  • Diarrhoe*, EntzĂŒndung der Zungenschleimhaut, EntzĂŒndung der Mundschleimhaut

Sehr selten:

  • vermehrtes Auftreten von Pilzerkrankungen durch Candida albicans
  • allergische Reaktionen mit Arzneimittelfieber
  • EntzĂŒndung kleinerer Arterien und Venen in der Unterhaut
  • Hautausschlag (z. B. mit Quaddeln, Rötung, Flecken, Knötchen oder kleinfleckig wie bei Masern)
  • Serumkrankheit
  • Hautschwellungen, punktförmige Haut- und Schleimhautblutungen, schwere akute Überempfindlichkeitserscheinungen mit anaphylaktischem Schock (plötzlicher, schwerer Krankheitszustand mit Blutdruckabfall und Gefahr eines Herz- und Atemstillstands), die entsprechende Notfallmaßnahmen erfordern
  • systemischer Lupus erythematodes (Erkrankung des körpereigenen Abwehrsystems mit EntzĂŒndung verschiedenster Organe)
  • allergische HerzmuskelentzĂŒndung
  • Verminderung und Erhöhung* des Blutkaliumgehalts in Verbindung mit einer Erniedrigung des
    Blutnatriumgehalts (siehe Abschnitt 2 unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • schwere SchleimhautentzĂŒndung des Darmes (pseudomembranöse Enterokolitis) (siehe Abschnitt 2 unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • schwere und möglicherweise lebensbedrohliche Hautreaktionen wie Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse, Arzneimittelausschlag mit
    Eosinophilie und systemischen Symptomen und exfoliative Dermatitis (siehe auch Abschnitt 2 unter
    „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • Kopfschmerzen, HirnhautentzĂŒndung (aseptische Meningitis), Schwindel, NervenentzĂŒndungen, nicht-entzĂŒndliche Nervenerkrankung und Missempfindungen wie z. B. Kribbeln oder taubes GefĂŒhl in HĂ€nden oder Beinen, SchĂŒttelkrampf, Tremor
  • seelisch-geistige Erkrankungen (akute Psychosen), SinnestĂ€uschungen, Depressionen
  • Störung im geordneten Bewegungsablauf, Muskelschmerz, Gelenkschmerzen
  • vorĂŒbergehende Kurzsichtigkeit, EntzĂŒndung der Aderhaut
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Zerfall von Lebergewebe (mit möglicherweise tödlichem Ausgang), LeberentzĂŒndung mit Gallenstau, Syndrom mit Schwund der GallengĂ€nge und Anstieg bestimmter chemischer Blutwerte (klinisch-chemische Laborparameter: Transaminasen, Bilirubin), akute EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse
  • ÜbersĂ€uerung des Blutes, verminderter Blutzucker**
  • AusfĂ€llung kleinster Kristalle in den Harnwegen, insbesondere bei unterernĂ€hrten Patienten, akute EntzĂŒndung der Nieren, eingeschrĂ€nkte Nierenfunktion, Anstieg bestimmter Blutwerte (klinisch- chemische Laborparameter: Kreatinin, Harnstoff)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen an der Lunge (Ansammlung von EntzĂŒndungszellen im Lungengewebe, bestimmte Formen von LungenentzĂŒndung und Atemnot)
  • QT-Zeit-VerlĂ€ngerung (EKG-VerĂ€nderung), Torsade de pointes (Störung der Herzschlagfolge)
  • Blutarmut durch gestörte Blutbildung, Blutarmut z. B. durch Mangel an FolsĂ€ure oder Vitamin B12,
    starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen, Blutarmut durch Auflösung von roten Blutkörperchen) (siehe Abschnitt 2 unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“)
  • Appetitlosigkeit*
  • Hauterkrankung durch Lichteinwirkung, kleinfleckige Haut- und Schleimhautblutungen (Schoenlein- Henoch-Purpura)

HĂ€ufigkeit nicht bekannt:

  • verstĂ€rkte Harnausscheidung durch die Nieren besonders bei Patienten mit Herzödemen
  • Zahn und/oder ZungenverfĂ€rbungen
  • Sweet-Syndrom (akute febrile neutrophile Dermatose) * bei AIDS-Patienten: sehr hĂ€ufig

    bei AIDS-Patienten: gelegentlich

(Bei Patienten mit HIV-Infektion ist das Nebenwirkungsspektrum – mit Ausnahme weniger zusĂ€tzlicher Nebenwirkungen – in etwa gleich wie bei der nicht HIV-infizierten

Allgemeinbevölkerung. Einige Nebenwirkungen treten jedoch hÀufiger auf.)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung nach „verwendbar bis“ oder „verw. bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen

Nicht ĂŒber 30ÂșC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals ĂŒber das Abwasser (z. B. nicht ĂŒber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung

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Weitere Informationen

Was Cotrim 960 - 1 A Pharma enthÀlt

Die Wirkstoffe sind Sulfamethoxazol und Trimethoprim.

1 Tablette Cotrim 960 - 1 A Pharma enthÀlt 800 mg Sulfamethoxazol und 160 mg Trimethoprim.

Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Docusat-Natrium, CarboxymethylstÀrke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Povidon K25, hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Cotrim 960 - 1 A Pharma aussieht und Inhalt der Packung

Weiße, lĂ€ngliche Tablette mit beidseitiger Bruchkerbe. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Cotrim 960 - 1 A Pharma ist in Packungen mit 10, 14, 20, 30 und 50 Tabletten erhÀltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

1 A Pharma GmbH

Keltenring 1 + 3

82041 Oberhaching

Telefon: 089/6138825-0

Hersteller

Salutas Pharma GmbH

Otto-von-Guericke-Allee 1

39179 Barleben

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Juli 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 11.01.2023

Quelle: Cotrim 960-1 A Pharma - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Trimethoprim Sulfamethoxazol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller 1 A Pharma GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.03.1985
ATC Code J01EE01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Sulfonamide und Trimethoprim

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