Dexibuprofen "Gebro" 400 mg - Filmtabletten

Abbildung Dexibuprofen "Gebro" 400 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Dexibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Gebro Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.03.2000
ATC Code M01AE14
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

Gebro Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Dexibuprofen, der Wirkstoff in Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú, geh√∂rt zu der Gruppe der nicht-steroidalen Schmerz- und Entz√ľndungshemmer (NSAR). Die Wirkung beruht darauf, dass der K√∂rper weniger Prostaglandine produziert, welche Entz√ľndungen und Schmerzen kontrollieren.

Wof√ľr wird Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú angewendet?

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú dient zur Behandlung von Erwachsenen bei

  • Schmerzen und Entz√ľndungen bei Osteoarthritis/Arthrose (Gelenksentz√ľndung, Abn√ľtzungen der Gelenke);
  • Schmerzen w√§hrend der Regelblutung;
  • leichten bis m√§√üig starken Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates und Zahnschmerzen.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Dexibuprofen oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicyls√§ure oder andere Schmerzmittel sind. Dabei k√∂nnen Atembeschwerden, Asthma, Schnupfen, Hautausschlag und Schwellungen im Gesichtsbereich auftreten;
  • wenn Sie durch eine Therapie mit NSAR verursachte Blutungen oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen-Darmbereich gehabt haben;
  • wenn Sie ein Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr haben oder diese wiederholt aufgetreten sind (wenn Sie Blut erbrechen, schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben, k√∂nnte das ein Anzeichen f√ľr Magen- oder Darmblutungen sein);
  • bei Gehirnblutungen (zerebrovaskul√§ren Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
  • wenn Sie an einem akuten Schub einer Darmentz√ľndung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) leiden;

1/9

  • wenn Sie an schwerer Dehydratation (z.B. verursacht durch Erbrechen, Diarrhoe oder unzureichende Fl√ľssigkeitsaufnahme) leiden;
  • wenn Sie an einer schweren Herzschw√§che oder an schweren Leber- oder Nierenerkrankungen leiden;
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft;
  • bei ungekl√§rten Blutbildungsst√∂rungen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú einnehmen,

  • wenn Sie jemals ein Magen oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľr gehabt haben;
  • wenn Sie fr√ľher ein Darmgeschw√ľr, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten;
  • wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind;
  • wenn Sie an einer Blutgerinnungsst√∂rung leiden (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú);
  • wenn Sie an √Ėdemen leiden (Fl√ľssigkeitsansammlungen im K√∂rper);
  • wenn Sie herzkrank sind oder an hohem Blutdruck leiden;
  • wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenose (bestimmte Bindegewebserkrankung) leiden;
  • wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden;
  • bei bestehendem oder in der Vergangenheit aufgetretenem Asthma oder allergischen Reaktionen, da Kurzatmigkeit auftreten kann;
  • wenn Sie an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder an chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen besteht. Die allergischen Reaktionen k√∂nnen als Asthmaanf√§lle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke- √Ėdem (Schwellung vor allem im Gesichtsbereich der Lippen, Augenlider oder an den Genitalien) oder Nesselsucht auftreten;
  • unmittelbar nach gr√∂√üeren operativen Eingriffen;
  • wenn Sie eine angeborene Blutbildungsst√∂rung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
  • wenn Sie eine Infektion haben ‚Äď siehe unter ‚ÄěInfektionen‚Äú.

Blutungen, Geschw√ľre oder Perforationen (Durchbruch) im Magen-Darm-Trakt, die schwerwiegend verlaufen k√∂nnen, wurden w√§hrend der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnzeichen bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf. Wenn es zu Blutungen oder Geschw√ľren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung sofort beendet werden.

Das Risiko f√ľr Blutungen, Geschw√ľre oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt ist h√∂her bei steigender NSAR-Dosis, wenn Sie fr√ľher bereits ein Geschw√ľr hatten, insbesondere, wenn Blutungen oder Durchbr√ľche als Komplikationen auftraten (siehe Absatz ‚ÄěDexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú darf nicht angewendet werden‚Äú) sowie bei √§lteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verf√ľgbaren Dosis beginnen.

Des Weiteren sollte f√ľr diese Patienten eine Kombinationstherapie mit sch√ľtzenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden. Dies gilt auch f√ľr jene, die gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicyls√§ure oder andere Wirkstoffe einnehmen, die das Risiko f√ľr Magen-Darm-Erkrankungen erh√∂hen k√∂nnen.

Wenn Sie eine Vorgeschichte von schädlichen Wirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt mitteilen.

Entz√ľndungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Dexibuprofen k√∂nnen mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko f√ľr einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. √úberschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie

2/9

  • eine Herzerkrankung, einschlie√ülich Herzschw√§che (Herzinsuffizienz) und Angina pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen in den Beinen oder F√ľ√üen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschlie√ülich Mini-Schlaganfall oder transitorischer isch√§mischer Attacke, ‚ÄěTIA‚Äú) hatten.
  • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganf√§lle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.

Schwere akute √úberempfindlichkeitsreaktionen (zum Beispiel anaphylaktischer Schock mit Symptomen wie Kurzatmigkeit, keuchender Atmung oder Blutdruckabfall) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú muss unverz√ľglich die Therapie abgebrochen und ein Arzt konsultiert werden.

Bei l√§ngerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten. Wenn Sie darunter leiden, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Sie d√ľrfen keine weiteren Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tabletten gegen die Kopfschmerzen einnehmen.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.

Hautreaktionen

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, L√§sionen der Schleimh√§ute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú einstellen und sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein k√∂nnen. Siehe Abschnitt 4.

Infektionen

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es m√∂glich, dass sich durch Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú eine angemessene Behandlung der Infektion verz√∂gert, was zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Komplikationen f√ľhren kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel w√§hrend einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt.

Wenn Sie an Windpocken erkrankt sind, sollten Sie keine Schmerz- und Entz√ľndungshemmer einnehmen.

Einnahme von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben, oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú kann andere Arzneimittel beeintr√§chtigen oder von diesen beeintr√§chtigt werden. Zum Beispiel:

  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verd√ľnnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicyls√§ure, Warfarin, Ticlopidin, Rivaroxaban, Apixaban oder Dabigatran) k√∂nnen die Blutungszeit verl√§ngern.
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).
  • Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9 Inhibitoren), angewendet bei Pilzinfektionen, da die Wirkung von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú verst√§rkt werden k√∂nnte.

Einige andere Arzneimittel k√∂nnen die Behandlung mit Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú ebenfalls beeintr√§chtigen oder durch eine solche selbst beeintr√§chtigt werden. Sie sollten daher vor der

3/9

Anwendung von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen:

Folgende Arzneimittel d√ľrfen nicht zusammen mit Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú eingenommen werden (au√üer Sie befinden sich unter medizinischer Kontrolle):

Nicht-steroidale Schmerz- und Entz√ľndungshemmer (NSAR). Wenn Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú mit anderen NSAR oder Acetylsalicyls√§ure als Schmerzmittel einnehmen, besteht ein erh√∂htes Risiko f√ľr Geschw√ľre und Blutungen im Verdauungstrakt

Vorsichtshalber sollten Sie Ihren Arzt auch informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

  • Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú kann die Wirkung verst√§rken.
  • Methotrexat (ein Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und Rheuma): Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verst√§rken.
  • Diuretika (Entw√§sserungsmittel), da Dexibuprofen deren Wirkung abschw√§chen kann.
  • Corticosteroide. Das Risiko von Blutungen und Geschw√ľren kann erh√∂ht werden.
  • Einige Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko f√ľr gastrointestinale Blutungen kann erh√∂ht werden.
  • Digoxin (ein Herzmittel): Die Nebenwirkungen k√∂nnen verst√§rkt werden.
  • Mittel zur Unterdr√ľckung der Immunabwehr (wie Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus, Sulfonylharnstoffe (bestimmte orale Antidiabetika) und Aminoglykosid-Antibiotika (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen): Nierensch√§den k√∂nnen auftreten.
  • Quinolon-Antibiotika, da das Risiko von Krampfanf√§llen erh√∂ht sein kann.
  • Kaliumsparende Entw√§sserungsmittel, weil dies zu einem erh√∂hten Kaliumspiegel im Blut f√ľhren kann.
  • Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verst√§rken.
  • Pemetrexed (Mittel zur Behandlung bestimmter Formen von Krebs).
  • Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/Aids), weil die Anwendung von Dexibuprofen zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Einblutungen in Gelenke (H√§marthrosen) oder Bluterg√ľsse bei HIV- positiven Blutern f√ľhren kann.
  • Baclofen (zur Entspannung der Skelettmuskulatur): Nach der Anwendung von Dexibuprofen k√∂nnen Baclofen-Nebenwirkungen auftreten.
  • Sulfinpyrazon und Probenecid (zur Behandlung von Gicht), da sich die Ausscheidung von Dexibuprofen verz√∂gern kann.

Einnahme von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol

Sie k√∂nnen Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú unabh√§ngig von den Mahlzeiten einnehmen. Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es aber zu empfehlen das Arzneimittel mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.

Wenn Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú einnehmen, sollten Sie den Konsum von Alkohol einschr√§nken oder vermeiden, da dies Magen-Darm-Beschwerden verst√§rken k√∂nnte.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie d√ľrfen Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht einnehmen, da es auch bei geringer Dosierung Ihrem ungeborenen Kind ernsthaft schaden kann.

In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollten Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.

4/9

Sie sollten Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú nicht einnehmen, wenn Sie planen schwanger zu werden, da das Eintreten einer Schwangerschaft dadurch erschwert sein kann.

In seltenen F√§llen k√∂nnen Arzneimittel wie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú die Fortpflanzungsf√§higkeit bei Frauen beeintr√§chtigen. Wenn Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú absetzen ist dieser Effekt r√ľckg√§ngig.

Der Wirkstoff geht nur in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Falls Sie stillen, d√ľrfen Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú nicht √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oder in hohen Dosen einnehmen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

! Achtung: dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Wenn bei Ihnen unter der Anwendung von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Schwindel, M√ľdigkeit oder Sehst√∂rungen auftreten, d√ľrfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Maschinen bedienen (siehe Abschnitt 4.).

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Nehmen Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú mit einem Glas Wasser oder einer anderen Fl√ľssigkeit ein. Es wirkt schneller, wenn Sie es unabh√§ngig von den Mahlzeiten einnehmen. Insbesondere bei l√§ngerer Anwendung ist aber die Einnahme mit den Mahlzeiten zu empfehlen, um Magenproblemen vorzubeugen.

Die maximale Einzeldosis betr√§gt 1 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tablette.

Die maximale Tagesdosis betr√§gt 3 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tabletten.

Osteoarthritis/Arthrose

Die empfohlene Dosis betr√§gt morgens und abends je 1 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tablette. In akuten F√§llen kann der Arzt bis zu 3 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tabletten pro Tag verordnen.

Schmerzhafte Regelblutung (Menstruationsschmerzen)

Die empfohlene Dosis betr√§gt 1 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Tablette 2-mal t√§glich.

Leichte bis mäßig starke Schmerzen

Die empfohlene Dosis betr√§gt 200 mg Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú (eine halbe 400 mg Tablette) 3-mal t√§glich. Wenn eine h√∂here Dosierung ben√∂tigt wird kann Ihnen Ihr Arzt bis zu 3 Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú verschreiben.

Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte f√ľr die k√ľrzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverz√ľglich einen Arzt, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Abschnitt 2).

Die Tablette kann in gleiche Dosen gebrochen werden. Legen Sie die Tablette zum Teilen auf einen harten Untergrund. Dr√ľcken Sie mit beiden Daumen oder Zeigefingern links und rechts der Bruchrille.

Patienten mit Leber- und/oder Nierenerkrankungen

Ihr Arzt kann Ihnen eine niedrigere als die √ľbliche Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú Dosis verschreiben. Halten Sie sich genau an die von Ihrem Arzt verschriebene Dosierung.

√Ąltere Patienten

5/9

Wenn Sie √ľber 60 Jahre alt sind, kann Ihnen Ihr Arzt eine niedrigere Dosis als √ľblich verschrieben haben. Falls Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú gut vertragen, kann Ihr Arzt die Dosis erh√∂hen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Aufgrund fehlender Erfahrung soll Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú bei Patienten unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Wenn Sie glauben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie mehr Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in Ihrer Nähe, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.

Die Symptome einer √úberdosierung k√∂nnen √úbelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (m√∂glicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde √ľber Schl√§frigkeit, Benommenheit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Kr√§mpfe (vor allem bei Kindern), Schw√§che und Schwindelgef√ľhle, Blut im Urin, Blutdruckabfall, Frieren und Atemprobleme berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Tablette wie gewohnt ein.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Nebenwirkungen k√∂nnen vermindert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis √ľber den k√ľrzesten, f√ľr die Linderung der Symptome erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei √§lteren Patienten besteht infolge der Anwendung des Arzneimittels ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Problemen aufgrund von Nebenwirkungen.

Nebenwirkungen sind Großteils dosisabhängig und unterscheiden sich von Anwender zu Anwender. Insbesondere das Risiko des Auftretens von Magen-Darm-Beschwerden ist abhängig von der Dosierung und der Anwendungsdauer.

Setzen Sie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf,

  • wenn Sie starke Bauchschmerzen versp√ľren, insbesondere zu Beginn der Behandlung.
  • wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
  • wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Absch√§len der Haut, Wunden im Bereich der Schleimh√§ute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
  • wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippe√§hnliche Zust√§nde, M√ľdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese k√∂nnten durch eine Verringerung Ihrer wei√üen Blutk√∂rperchen bedingt sein (Agranulozytose).
  • wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
  • wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich f√§rben (Gelbsucht).
  • wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angio√∂dem) bzw. bei Verschlimmerung eines Asthmas.
  • bei verminderter Harnausscheidung, auftretenden Schwellungen, Harntr√ľbungen oder allgemeinem Unwohlsein, da diese die ersten Anzeichen von Nierensch√§digungen oder -versagen sein k√∂nnen.

6/9

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, √úbelkeit und Verdauungsst√∂rungen, Durchfall, Bl√§hungen, Verstopfung, Sodbrennen, Erbrechen und geringf√ľgige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmef√§llen eine Blutarmut (An√§mie) verursachen k√∂nnen.

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Magen-Darm-Geschw√ľre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch (siehe Abschnitt 2.), schwarzer Stuhl, Bluterbrechen, Entz√ľndung der Mundschleimhaut mit Geschw√ľrbildung (ulzerative Stomatitis), Dickdarmentz√ľndung, Verschlimmerung von entz√ľndlichen Darmerkrankungen und Komplikationen der Dickdarmdivertikel (Durchbruch, Fistel)
  • Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Schl√§frigkeit, Schwindel, M√ľdigkeit

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Magenschleimhautentz√ľndung (Gastritis)
  • Sehst√∂rungen
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz, Ausschlag (Purpura, Exantheme) sowie Asthmaanf√§lle (auch mit Blutdruckabfall)
  • Schwellungen an Gesicht oder Hals (Angio√∂deme)
  • Angstzust√§nde
  • Ohrger√§usche (Tinnitus)
  • Schnupfen (Rhinitis)
  • Hautausschl√§ge
  • Entwicklung von Wassereinlagerungen im Gewebe (√Ėdeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion, entz√ľndlicher Nierenerkrankung oder Nierenversagen.

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

  • Psychotische Reaktionen
  • Schwachsichtigkeit (toxische Amblyopie)
  • H√∂rst√∂rungen
  • Nierenschaden (Papillarnekrose), erh√∂hte Harnstoff- und Harns√§urekonzentration im Blut
  • Leberfunktionsst√∂rungen (gew√∂hnlich reversibel)
  • Depressionen, Verwirrung, Halluzinationen

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • Atembeschwerden (insbesondere bei Patienten mit Bronchialasthma)
  • Entz√ľndung der Speiser√∂hre (√Ėsophagitis) oder der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis), Bildung von membranartigen Verengungen im D√ľnn- und Dickdarm (intestinale, Diaphragma-√§hnliche Strikturen)
  • Wassereinlagerungen im Gewebe (√Ėdeme), hoher Blutdruck, Entz√ľndung der Blutgef√§√üe, Herzklopfen, Herzschw√§che (Herzinsuffizienz)
  • Leberfunktionsst√∂rungen, Lebersch√§den, insbesondere bei Langzeitbehandlung, Leberversagen, akute Leberentz√ľndung (Hepatitis) und Gelbsucht
  • erh√∂hte Lichtempfindlichkeit
  • St√∂rungen der Blutbildung, wie An√§mie (Blutarmut, Verminderung roter Blutk√∂rperchen), Leukopenie (Verminderung wei√üer Blutk√∂rperchen), Thrombozytopenie (Verminderung der Blutpl√§ttchen), Panzytopenie (Verminderung der Blutzellen), Agranulozytose (vollst√§ndiger Mangel bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen). Erste Symptome sind: Fieber, Halsschmerzen, oberfl√§chliche Geschw√ľre der Mundschleimhaut, grippe√§hnliche Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. Brechen Sie in diesen F√§llen die Behandlung mit dem Arzneimittel sofort ab und suchen Sie einen Arzt auf. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln (Antipyretika) ist zu unterlassen

7/9

  • Eine Verst√§rkung infektionsbedingter Entz√ľndungen (z. B. einer akuten bakteriellen Weichteilinfektion der Unterhaut und des Bindegewebes) bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter entz√ľndungs- und schmerzhemmender Arzneimittel (NSAR) ist berichtet worden. Treten w√§hrend der Anwendung von Dexibuprofen Anzeichen einer Infektion auf oder verschlechtern sich diese, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, um zu untersuchen, ob eine Antiinfektions- oder Antibiotika-Therapie erforderlich ist.
  • in Ausnahmef√§llen schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen w√§hrend einer Windpockeninfektion (Varizelleninfektion)
  • Symptome einer Hirnhautentz√ľndung (aseptische Meningitis), wie Nackensteifigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Fieber oder Bewusstseinstr√ľbung wurden bei der Anwendung von Dexibuprofen beobachtet. Patienten, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes, Mischkollagenosen) leiden sind m√∂glicherweise betroffen. Treten diese Beschwerden auf, suchen Sie unverz√ľglich einen Arzt auf
  • schwere Hautreaktionen, wie Hautausschlag mit R√∂tung und Blasenbildung (z. B. Stevens- Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie)
  • schwere allgemeine √úberempfindlichkeitsreaktionen (Schwellungen an Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Atemnot, Herzrasen, niedriger Blutdruck, schwerer Schock), Verschlimmerung eines Asthmas

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der wei√üen Blutk√∂rperchen).
  • Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremit√§ten befinden (akutes generalisiertes pustul√∂ses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung. Siehe auch Abschnitt 2.

Die Anwendung von Arzneimitteln wie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú k√∂nnte mit einem geringf√ľgig erh√∂hten Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Nicht √ľber 25 ¬į C lagern.

8/9

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach Verw. bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall.

Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú enth√§lt

  • Der Wirkstoff ist: Dexibuprofen. Eine Filmtablette enth√§lt 400 mg.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Carmellose - Calcium, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum.
    Film√ľberzug: Hypromellose, Titaniumdioxid (E171), Triacetin, Talkum, Macrogol 6000.

Wie Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú aussieht und Inhalt der Packung

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú 400 mg - Filmtabletten sind wei√ü, l√§nglich, mit einer Bruchrille auf beiden Seiten.

Länge: ca. 18,2 mm Breite: ca. 8,2 mm Höhe: ca. 5,9 mm

Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú 400 mg - Filmtabletten sind in Faltschachteln zu 4, 10, 20, 30, 50, 60, 90, 100, 100 x 1 und 500 x 1 Tabletten in durchsichtig-farblosen PVC / PVDC / Aluminium-Blistern erh√§ltlich. Es werden m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Gebro Pharma GmbH

A-6391 Fieberbrunn √Ėsterreich

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

√Ėsterreich Dexibuprofen ‚ÄěGebro‚Äú 400 mg - Filmtabletten
Portugal: Seractil 400 mg comprimidos revestidos
Schweden: Tradil 400 mg filmdragerade tabletter
Dänemark: Seractiv 400 mg filmovertrukne tabletter
Spanien: Seractil 400 mg comprimidos recubiertos con película
Griechenland: Seractil 400 mg film-coated tablets
Italien: Seractil 400 mg compresse rivestite con film
Z.Nr.: 1-23572  

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im M√§rz 2022.

9/9

Anzeige

Wirkstoff(e) Dexibuprofen
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Gebro Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.03.2000
ATC Code M01AE14
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden