Fluoxibene 20 mg Kapseln

Abbildung Fluoxibene 20 mg Kapseln
Wirkstoff(e) Fluoxetin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller ratiopharm
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N06AB03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

ratiopharm

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Reconcile 32 mg Kautabletten f√ľr Hunde Fluoxetin Pegasus Laboratories Ireland Limited
Fluoxetin Genericon 40 mg Kapseln Fluoxetin Genericon Pharma GmbH
Reconcile 16 mg Kautabletten f√ľr Hunde Fluoxetin Pegasus Laboratories Ireland Limited
Fluoxetin G.L. 20 mg - Filmtabletten Fluoxetin G.L. Pharma GmbH
Positivum - Kapseln Fluoxetin WABOSAN Arzneimittelvertriebs GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Fluoxibene enthält Fluoxetin und ist ein Antidepressivum. Es gehört zur Gruppe der selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI).

Dieses Arzneimittel wird zur Behandlung der folgenden Erkrankungen angewendet:

Erwachsene

  • Episoden einer Major Depression
  • Zwangsst√∂rung
  • Bulimie: Fluoxibene wird - als Erg√§nzung zu einer Psychotherapie - zur Reduktion von Essattacken und selbst herbeigef√ľhrtem Erbrechen angewendet.

Kinder und Jugendliche, 8 Jahre alt und älter:

  • Mittelgradige bis schwere Episoden einer Major Depression, wenn die Depression nach 4 - 6 Sitzungen nicht auf psychologische Therapiema√ünahmen anspricht. Fluoxibene sollte einem Kind oder jungen Menschen mit einer mittelgradigen bis schweren Episode einer Major Depression nur in Verbindung mit einer gleichzeitigen psychologischen Behandlung gegeben werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Fluoxibene darf NICHT eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Fluoxetin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Wenn Sie einen Ausschlag oder andere allergische Reaktionen (wie Juckreiz, Schwellung der Lippen oder des Gesichts oder Atemnot) entwickeln, beenden Sie sofort die Einnahme der Kapseln und setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
  • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die als irreversible, nicht-selektive Monoaminoxidase- Hemmer (die auch zur Behandlung der Depression verwendet werden, z.B. Iproniazid, Phenelzin, Tranylcypromin, Isocarboxazid) bezeichnet werden.
  • wenn Sie Metoprolol zur Behandlung von Herzversagen einnehmen (eine Erkrankung, bei der der Herzmuskel nicht so gut funktioniert wie er sollte)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Fluoxibene einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zutreffen:

  • Epilepsie oder Krampfanf√§lle. Wenn Sie einen Anfall (Krampfanfall) haben oder die H√§ufigkeit von Krampfanf√§llen zunimmt, wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt. Es kann sein, dass die Anwendung von Fluoxibene beendet werden muss.
  • Manie aktuell oder in der Vergangenheit. Wenn bei Ihnen eine manische Episode auftritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt. Es kann sein, dass Fluoxibene abgesetzt werden muss.
  • Diabetes (es kann sein, dass Ihr Arzt Ihre Insulin-Dosis oder die Dosis eines anderen Antidiabetikums anpasst).
  • Lebererkrankung (es kann sein, dass Ihr Arzt die Dosis anpassen muss).
  • Herzerkrankung.
  • geringe Ruhepulsfrequenz und/oder wenn Sie wissen, dass Sie an einem Salzverlust wegen verl√§ngertem, schwerwiegendem Durchfall und Erbrechen (√úbelkeit) oder wegen der Anwendung von Diuretika (Entw√§sserungstabletten) leiden;
  • Glaukom (erh√∂hter Augeninnendruck).
  • derzeitige Behandlung mit Diuretika (Tabletten zur Entw√§sserung), besonders, wenn Sie √§lter sind.
  • derzeitige EKT (Elektrokrampftherapie).
  • Blutungsst√∂rungen in der Vergangenheit oder Auftreten von blauen Flecken oder ungew√∂hnliche Blutungen.
  • derzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die den Prozess beeinflussen, der Blutungen stoppt (siehe ‚ÄěEinnahme von Fluoxibene zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • derzeitige Behandlung mit Tamoxifen (angewendet zur Behandlung von Brustkrebs) (siehe ‚ÄěEinnahme von Fluoxibene zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • Gef√ľhl der Ruhelosigkeit und nicht still sitzen oder stehen k√∂nnen (Akathisie). Eine Erh√∂hung Ihrer Fluoxibene-Dosis kann das verschlechtern.
  • Auftreten von Fieber, Muskelsteifheit oder Zittern, Bewusstseinsver√§nderungen, wie Verwirrtheit, Reizbarkeit und √§u√üerste Erregtheit; es ist m√∂glich, dass Sie an einem sogenannten Serotoninsyndrom oder malignen neuroleptischen Syndrom leiden. Obwohl dieses Syndrom selten auftritt, kann es zu m√∂glicherweise lebensbedrohlichen Zust√§nden f√ľhren. Wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt. Es kann sein, dass die Anwendung von Fluoxetin beendet werden muss.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Medikamente erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

  • wenn Sie schon einmal daran gedacht haben, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko von suizidalem Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein, einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson, diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren

Patienten unter 18 Jahren haben bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut). Fluoxibene darf zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren nur zur Behandlung von mittelgradigen bis schweren Episoden einer Major Depression (in Kombination mit psychologischen Therapiema√ünahmen) und nicht bei anderen Erkrankungen angewendet werden.

Au√üerdem gibt es nur begrenzte Informationen zur Unbedenklichkeit einer Langzeitanwendung von Fluoxibene in dieser Altersgruppe bez√ľglich Wachstum, Pubert√§t, geistiger und emotionaler Entwicklung und Verhaltensentwicklung. Dennoch kann Ihr Arzt , wenn Sie ein Patient unter 18 Jahren sind, Fluoxibene bei einer mittelgradigen bis schweren depressiven Episode in Kombination mit psychologischen therapeutischen Ma√ünahmen verschreiben, wenn er entscheidet, dass dies in Ihrem bestm√∂glichen Interesse ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Fluoxibene verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Fluoxibene einnimmt, eine der oben aufgef√ľhrten Beschwerden auftritt oder sich verschlimmert.

Fluoxibene darf nicht zur Behandlung von Kindern angewendet werden, die j√ľnger als 8 Jahre sind.

Einnahme von Fluoxibene zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben (bis zu 5 Wochen vorher), oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Dieses Arzneimittel kann die Wirkung einiger anderer Arzneimittel beeinflussen (Wechselwirkung), insbesondere der folgenden:

  • Irreversible, nicht-selektive Monoaminoxidase-Hemmer (auch zur Behandlung einer Depression verwendet, z.B. Iproniazid, Phenelzin, Tranylcypromin und Isocarboxazid) d√ľrfen nicht gemeinsam mit Fluoxibene eingenommen werden, da es zu schwerwiegenden und manchmal t√∂dlichen Reaktionen kommen kann (Serotoninsyndrom). Eine Behandlung mit Fluoxibene sollte fr√ľhestens 2 Wochen nach Absetzen eines irreversiblen, nicht-selektiven MAO-Hemmers begonnen werden. Nehmen Sie mindestens 5 Wochen nach dem Absetzen von Fluoxibene keine anderen irreversiblen, nicht-selektiven MAO-Hemmer ein. Wenn Fluoxibene f√ľr l√§ngere Zeit und/oder mit hoher Dosierung verschrieben wurde, sollte Ihr Arzt ein l√§ngeres Intervall in Betracht ziehen.
  • Metoprolol, das zur Behandlung von Herzversagen verwendet wird, darf nicht mit Fluoxibene eingenommen werden.
  • Monoaminoxidase-Hemmer vom Typ A (MAOI-A, z.B. Moclobemid oder Toloxaton (beide zur Behandlung der Depression)) inklusive Linezolid (ein Antibiotikum) und Methylthioniniumchlorid (auch Methylenblau genannt, zur Behandlung hoher Spiegel von Meth√§moglobin im Blut). Falls die Kombination mit Fluoxibene nicht vermieden werden kann, wird Ihr Arzt Sie engmaschig √ľberwachen.
  • Lithium (gegen Depression), Tramadol (ein Schmerzmittel); Triptane (gegen Migr√§ne) Tryptophan (eine Nahrungserg√§nzung); Seleginin (gegen die Parkinsonkrankheit); das pflanzliche Arzneimittel Johanniskraut (gegen Depression); es besteht ein erh√∂htes Risiko eines Serotoninsyndroms, wenn diese Arzneimittel zusammen mit Fluoxibene eingenommen werden. Ihr Arzt wird Sie engmaschig √ľberwachen und h√§ufigere Kontrollen durchf√ľhren.
  • Phenytoin (gegen Epilepsie): Da Fluoxibene die Blutspiegel dieses Arzneimittels beeinflussen kann, wird Ihr Arzt vorsichtiger mit Phenytoin beginnen und Kontrollen durchf√ľhren, wenn es zusammen mit Fluoxibene gegeben wird.
  • Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen k√∂nnen, z.B. Klasse IA und III Antiarrhythmika; Antipsychotika (z.B. Phenothiazine, Pimozid, Haloperidol); trizyklische Antidepressiva; bestimmte Antibiotika (z.B. Sparfloxacin, Moxifloxacin, Erythromycin IV, Pentamidin); Arzneimittel zur Behandlung von Malaria, besonders Halofantrin; bestimmte Antihistaminika (Astemizol, Mizolastin, Mequitazin)
  • Flecainid, Encainid, Propafenon oder Nebivolol (alle zur Behandlung von Herzerkrankungen); Clozapin (zur Behandlung bestimmer psychischer Erkrankungen); bestimmte Arzneimittel, deren Dosis schrittweise erreicht wird; Atomoxetin (zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivit√§tsst√∂rung); Carbamazepin (zur Behandlung der Epilepsie); trizyklische Antidepressiva (z.B. Imipramin, Desipramin und Amitriptylin); Risperidon (zur Behandlung

bestimmer psychischer Erkrankungen); da Fluoxibene die Blutspiegel dieser Arzneimittel möglicherweise verändern kann, kann es sein, dass Ihr Arzt eine niedrigere Dosis dieser Arzneimittel verordnen muss, wenn Sie mit Fluoxibene behandelt werden.

  • Cyproheptadin (gegen Allergien) kann die antidepressive Wirkung von Fluoxibene verringern.
  • Tamoxifen (angewendet zur Behandlung von Brustkrebs): Da Fluoxibene den Blutspiegel dieses Arzneimittels m√∂glicherweise ver√§ndern kann und eine Verminderung der Wirkung von Tamoxifen nicht ausgeschlossen werden kann, kann es sein, dass Ihr Arzt eine andere antidepressive Therapie in Erw√§gung zieht.
  • Arzneimittel, die den Prozess beeinflussen, der Blutungen stoppt (orale Antikoagulanzien, z.B. Warfarin, Phenprocoumon; Arzneimittel die die Funktion der Blutpl√§ttchen beeinflussen inklusive Clozapin, Acetylsalicyls√§ure und NSAIRs). Wenn eine Behadlung mit Fluoxibene begonnen oder beendet wird, kann es n√∂tig sein, dass Ihr Arzt die Dosis dieser Arzneimittel anpasst. Wenn Sie orale Antikoagulanzien einnehmen, muss Ihr Arzt bestimmte Untersuchungen durchf√ľhren.
  • Arzneimittel, die den Natriumspiegel im Blut beeinflussen (z.B. Diuretika (Wassertabletten); Desmopressin (reduziert die Urinproduktion); Carbamazepin oder Oxcarbazepin (beide gegen Epilepsie)).
  • Arzneimittel, die die Krampfschwelle verringern k√∂nnen (z.B. trizyklische Antidepressiva; SSRIs (Arzneimittel, die zur gleichen Gruppe wie Fluoxibene geh√∂ren); Phenothiazine oder Butyrophenone (beide zur Behandlung bestimmer psychischer Erkrankungen); Mefloquin oder Chloroquin (beide gegen Malaria); Buproprion (gegen Depression); Tramadol).

Einnahme von Fluoxibene zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

  • Sie k√∂nnen Fluoxibene mit einer Mahlzeit oder unabh√§ngig davon einnehmen, wie Sie m√∂chten.
  • Sie sollten Alkohol vermeiden, w√§hrend Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Bei S√§uglingen, deren M√ľtter Fluoxetin w√§hrend der ersten Monate einer Schwangerschaft eingenommen hatten, gab es einige Berichte, die auf ein erh√∂htes Risiko von Geburtsfehlern hinweisen, die das Herz betrafen. In der Allgemeinbev√∂lkerung werden etwa 1 von 100 S√§uglingen mit einem Herzfehler geboren. Insgesamt weisen die Berichte darauf hin, dass dieses Risiko bei M√ľttern,die Fluoxetin einnehmen, auf etwa 2 von 100 S√§uglingen erh√∂ht ist. Sie und Ihr Arzt k√∂nnen entscheiden, dass es f√ľr Sie besser ist, die Einnahme von Fluoxetin schrittweise zu beenden, wenn Sie schwanger sind. Allerdings kann unter gegebenen Umst√§nden Ihr Arzt empfehlen, dass es besser f√ľr Sie ist, die Therapie mit Fluoxetin fortzuf√ľhren.

Wenn sie w√§hrend der Schwangerschaft, insbesondere in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft, eingenommen werden, k√∂nnen Arzneimittel wie Fluoxibene das Risiko f√ľr das Auftreten eines schwerwiegenden gesundheitlichen Problems bei S√§uglingen, das als persistierende pulmonale Hypertension bei Neugeborenen (PPHN) bezeichnet wird, erh√∂hen. Dies f√ľhrt dazu, dass der S√§ugling schneller atmet und seine Haut bl√§ulich erscheint. Diese Symptome treten gew√∂hnlich innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt auf. Benachrichtigen Sie unverz√ľglich Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt, wenn Sie bei Ihrem S√§ugling solche Anzeichen bemerken.

Die Anwendung während der Schwangerschaft sollte mit Vorsicht erfolgen, besonders während der späten Schwangerschaft oder kurz vor der Geburt, da die folgenden Nebenwirkungen bei Neugeborenen berichtet wurden: Reizbarkeit, Zittern, Muskelschwäche, anhaltendes Schreien, Schwierigkeiten beim Saugen und Schlafen.

Stillzeit

Fluoxetin wird in die Muttermilch ausgeschieden und kann beim S√§ugling Nebenwirkungen hervorrufen. Daher d√ľrfen Sie nur stillen, wenn dies unbedingt notwendig ist. Wenn weiter gestillt wird, kann Ihr Arzt Ihnen eine niedrigere Dosis Fluoxibene verschreiben.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit

In Tierstudien zeigte Fluoxetin eine Qualitätsverminderung des Spermas. Theoretisch könnte dies die Zeugungs-/Gebärfähigkeit beeinträchtigen, jedoch wurde eine Auswirkung auf die Zeugungs-/Gebärfähigkeit bei Menschen bisher noch nicht beobachtet.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

  • Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Fluoxibene kann Ihre Urteilsf√§higkeit oder Ihr Koordinationsverm√∂gen beeinflussen. Sie d√ľrfen sich nicht ohne den Rat Ihres Arztes oder Apothekers an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.

Fluoxibene enthält Lactose

Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden, nehmen Sie Fluoxibene bitte erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene

Die empfohlene Dosis betr√§gt 1 Kapsel (20 mg) t√§glich. Ihr Arzt wird die Dosis innerhalb von 3 bis 4 Wochen nach Beginn der Behandlung √ľberpr√ľfen und, wenn n√∂tig, anpassen. Wenn es erforderlich ist, kann die Dosis schrittweise bis auf h√∂chstens 3 Kapseln (60 mg/ Tag) erh√∂ht werden. Die Dosis sollte vorsichtig erh√∂ht werden, damit Sie die niedrigste wirksame Dosis erhalten. Es kann sein, dass es Ihnen nicht gleich besser geht, wenn Sie mit der Einnahme Ihres Arzneimittels gegen die Depression beginnen. Das ist normal, da es sein kann, dass es erst nach einigen Wochen zu einer Besserung der depressiven Beschwerden kommt. Patienten mit einer Depression sollten mindestens 6 Monate lang behandelt werden.

  • Bulimie:

Die empfohlene Dosis beträgt 3 Kapseln (60 mg) täglich.

  • Zwangsst√∂rung:

Die empfohlene Dosis betr√§gt 1 Kapsel (20 mg) t√§glich. Ihr Arzt wird die Dosis innerhalb von 2 Wochen nach Beginn der Behandlung √ľberpr√ľfen und, wenn n√∂tig, anpassen. Wenn es erforderlich ist, kann die Dosis schrittweise bis auf h√∂chstens 3 Kapseln (60 mg) t√§glich erh√∂ht werden. Wenn es innerhalb von 10 Wochen zu keiner Besserung kommt, sollte die Behandlung mit Fluoxibene √ľberdacht werden.

Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren mit Depression

Die Behandlung sollte unter der Aufsicht eines spezialisierten Facharztes begonnen und von diesem √ľberwacht werden. Die Anfangsdosis betr√§gt 10 mg/ Tag. Nach ein bis zwei Wochen kann Ihr Arzt die Dosis auf 20 mg/ Tag erh√∂hen. Die Dosis sollte vorsichtig erh√∂ht werden, damit Sie die niedrigste wirksame Dosis erhalten. Kinder mit einem geringeren Gewicht k√∂nnen eine geringere Dosis ben√∂tigen. Ihr Arzt wird √ľberpr√ľfen, ob es notwendig ist, die Behandlung √ľber 6 Monate hinaus fortzusetzen, wenn ein ausreichendes Ansprechen auf die Therapie besteht. Wenn es Ihnen innerhalb von 9 Wochen nicht besser geht, wird Ihr Arzt die Behandlung √ľberdenken.

√Ąltere Patienten

Ihr Arzt wird die Dosis vorsichtiger erh√∂hen und die t√§gliche Dosis sollte im Allgemeinen 2 Kapseln (40 mg) nicht √ľberschreiten. Die H√∂chstdosis betr√§gt 3 Kapseln (60 mg) t√§glich.

Eingeschränkte Leberfunktion

Wenn Sie eine Lebererkrankung haben oder andere Arzneimittel anwenden, die einen Einfluss auf Fluoxibene haben können, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen eine niedrigere Dosis verschreibt oder Ihnen empfiehlt, Fluoxibene jeden zweiten Tag einzunehmen.

Art der Anwendung

Schlucken Sie die Kapseln mit ausreichend Wasser. Kauen Sie die Kapseln nicht.

Wenn Sie eine größere Menge Fluoxibene eingenommen haben, als Sie sollten

  • Wenn Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, gehen Sie bitte sofort zur Notaufnahme des n√§chsten Krankenhauses oder informieren Sie sofort Ihren Arzt.
  • Nehmen Sie die Fluoxibene Packung mit, wenn Sie k√∂nnen.

Zu den Beschwerden einer Überdosierung gehören: Übelkeit, Erbrechen, Krampfanfälle, Herzbeschwerden (wie unregelmäßiger Herzschlag oder Herzstillstand), Lungenbeschwerden und Veränderungen des Bewusstseins von Erregungszuständen bis hin zum Koma.

Wenn Sie die Einnahme von Fluoxibene vergessen haben

  • Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie einmal die Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie Ihre √ľbliche Dosis am n√§chsten Tag zur gewohnten Zeit. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • Wenn Sie Ihr Arzneimittel jeden Tag zur gleichen Zeit einnehmen, kann Ihnen das helfen sich an die regelm√§√üige Einnahme zu erinnern.

Wenn Sie die Einnahme von Fluoxibene abbrechen

  • Beenden Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt, auch wenn Sie sich besser f√ľhlen. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Arzneimittel weiterhin einnehmen.
  • Achten Sie darauf, dass Ihnen die Kapseln nicht ausgehen.

Es kann sein, dass Sie die folgenden Wirkungen (Absetzeffekte) bemerken, wenn Sie aufh√∂ren Fluoxibene einzunehmen: Schwindelgef√ľhl; Kribbeln wie mit Nadeln; Schlafst√∂rungen (lebhafte Tr√§ume, Albtr√§ume, Schlaflosigkeit); Unruhe oder Aufgeregt sein; ungew√∂hnliche M√ľdigkeit oder Schw√§che; Angstgef√ľhle; √úbelkeit/ Erbrechen; Zittern; Kopfschmerzen.

Bei den meisten Menschen sind die Beschwerden nach Beendigung einer Behandlung mit Fluoxibene leicht und gehen innerhalb von einigen Wochen von selbst zur√ľck. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn nach Ende der Behandlung Beschwerden auftreten.

Wenn Sie mit der Einnahme von Fluoxibene aufhören, wird Ihr Arzt Ihnen helfen, die Dosis innerhalb von ein bis zwei Wochen schrittweise zu reduzieren. Dies hilft, die Möglichkeit von Absetzeffekten zu vermindern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

  • Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen, gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf (siehe Abschnitt 2).
  • Wenn Sie einen Ausschlag oder eine allergische Reaktion bekommen, wie Juckreiz, geschwollene Lippen/ eine geschwollene Zunge oder keuchendes Atmen/ Kurzatmigkeit, beenden Sie sofort die Einnahme der Kapseln und informieren Sie sofort Ihren Arzt.
  • Wenn Sie sich unruhig f√ľhlen und meinen nicht still sitzen oder stehen zu k√∂nnen, k√∂nnen Sie eine Akathisie haben; durch eine Erh√∂hung Ihrer Fluoxibene Dosis k√∂nnen Sie sich schlechter f√ľhlen. Wenn Sie sich so f√ľhlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt sofort, wenn Ihre Haut sich r√∂tet, eine andere Hautreaktion zeigt oder sich Schuppen oder Blasen bilden . Dies kommt selten vor.

Einige Patienten hatten

  • eine Kombination von Beschwerden (bekannt als ‚ÄěSerotoninsyndrom‚Äú) einschlie√ülich unerkl√§rlichem Fieber mit schnellerer Atmung oder schnellerem Puls, Schwitzen, Muskelsteifheit oder Zittern, Verwirrtheit, √§u√üerster Erregung oder Schl√§frigkeit (nur selten);
  • Schw√§chegef√ľhle, Benommenheit oder Verwirrtheit, meist bei √§lteren Patienten und bei (√§lteren) Patienten, die Diuretika (Tabletten zur Entw√§sserung) einnehmen;
  • Verl√§ngerte und schmerzhafte Erektion;
  • Gereiztheit und √§u√üerste Erregtheit.

Wenn eine der genannten Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, sollten Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen.

Die nachfolgenden Nebenwirkungen wurden bei Patienten während der Fluoxibene-Behandlung berichtet:

Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)

  • Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust
  • Nervosit√§t, Angst
  • Ruhelosigkeit, schlechte Konzentrationsf√§higkeit
  • Angespannt f√ľhlen
  • Verminderter Sexualtrieb oder sexuelle Probleme (einschlie√ülich Schwierigkeit, eine Erektion zur sexuellen Aktivit√§t aufrecht zu halten)
  • Schlafst√∂rungen, ungew√∂hnliche Tr√§ume, M√ľdigkeit oder Schl√§frigkeit
  • Schwindel
  • Geschmacksver√§nderungen
  • Unkontrollierbare sch√ľttelnde Bewegungen
  • Verschwommenes Sehen
  • Gef√ľhl eines schnellen und unregelm√§√üigen Herzschlages
  • Hautr√∂tung
  • G√§hnen
  • Verdauungsst√∂rung, Erbrechen
  • Mundtrockenheit
  • Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz
  • Starkes Schwitzen
  • Gelenkschmerzen
  • H√§ufigeres Wasserlassen
  • Unerkl√§rbare vaginale Blutungen
  • Gef√ľhl von Zittrigkeit oder Sch√ľttelfrost

Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)

  • Gef√ľhl neben sich zu stehen
  • Sonderbares Denken
  • Abnormal gehobene Stimmungslage
  • Orgasmusprobleme
  • Z√§hneknirschen
  • Suizidale Gedanken, suizidales Verhalten (F√§lle von suizidalen Gedanken und suizidalem Verhalten wurden w√§hrend der Behandlung mit Fluoxetin oder kurz nach deren Beendigung berichtet (siehe ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)).
  • Muskelzuckungen, unwillk√ľrliche Bewegungen oder Gleichgewichts- oder Koordinationsprobleme
  • Ged√§chtnisst√∂rungen
  • Vergr√∂√üerte (erweiterte) Pupillen
  • Klingeln im Ohr
  • Niedriger Blutdruck
  • Atemnot
  • Nasenbluten
  • Schwierigkeiten beim Schlucken
  • Magen-/Darmblutungen
  • Haarausfall
  • Erh√∂hte Neigung zu Bluterg√ľssen
  • Kalter Schwei√ü
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Sich hei√ü oder kalt f√ľhlen

Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)

  • Verringerung der Anzahl der Blutpl√§ttchen, wodurch das Risiko von Blutungen oder Bluterg√ľssen erh√∂ht wird, Verringerung der Anzahl des Typs wei√üer Blutk√∂rperchen, die zum Infektionsschutz beitragen, Verringerung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen
  • Niedrige Salzwerte im Blut
  • Untypisches wildes Verhalten
  • Halluzinationen
  • Erregtheit
  • Panikattacken
  • Verwirrung
  • Stottern
  • Aggression
  • Anf√§lle
  • Vaskulitis (Entz√ľndung eines Blutgef√§√ües)
  • Entz√ľndung des Rachens
  • Probleme mit der Lunge
  • Schnelle Schwellung des Gewebes um Hals, Gesicht, Mund und / oder Kehle
  • Schmerzen in der Speiser√∂hre
  • Hepatitis (Leberentz√ľndung)
  • Empfindlichkeit gegen√ľber Sonnenlicht
  • Hauteinblutungen
  • Muskelschmerzen
  • Probleme beim Wasserlassen
  • Absonderung von Milch aus der Brust
  • Schleimhautblutung
  • Abnormale Testergebnisse bei Leberfunktionstests

Bei Patienten, die diese Art Arzneimittel einnehmen, wurde ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľche beobachtet.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt und Sie erheblich beeintr√§chtigt, oder l√§ngere Zeit anh√§lt.

Die meisten dieser Nebenwirkungen gehen vor√ľber, w√§hrend Sie Ihr Arzneimittel weiter einnehmen.

Kinder und Jugendliche ( 8 - 18 Jahre)

Zus√§tzlich zu den oben aufgef√ľhrten m√∂glichen Nebenwirkungen kann Fluoxibene das Wachstum verlangsamen oder m√∂glicherweise die sexuelle Entwicklung verz√∂gern. Suizidale Gedanken, suizidales Verhalten, Feindseligkeit, untypisch wildes Verhalten und Nasenbluten wurde h√§ufig bei Kindern berichtet.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Nicht √ľber 25¬į C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

  • Der Wirkstoff ist: Fluoxetin Jede Kapsel enth√§lt 20 mg Fluoxetin (als Hydrochlorid).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Hochdisperses Siliciumdioxid, Gelatine, Titandioxid (E 171), Gelbes Eisenoxid (E 172), Chinolingelb (E104), Indigocarmin (E 132).

Wie Fluoxibene aussieht und Inhalt der Packung

Hartgelatinekapseln, Unterteil gr√ľn, Oberteil gr√ľn, Kapselinhalt: wei√ües Pulver.

10, 14, 20, 28, 30, 60, 100 Kapseln

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer ratiopharm Arzneimittel Vertriebs-GmbH

Albert-Schweitzer-Gasse 3 A-1140 Wien

Tel.-Nr.: +4/97007-0 Fax-Nr.:+4/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Mitgliedstaat

Name des Arzneimittels

Finnland

Seromex 20 mg kapseli

√Ėsterreich

Fluoxibene 20 mg-Kapseln

Portugal

Fluoxetina ratiopharm 20 mg c√°psulas

Spanien

FLUOXETINA ratiopharm 20 mg c√°psulas EFG

Z.Nr.: 1-22739

 

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Oktober 2014.

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Wirkstoff(e) Fluoxetin
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Hersteller ratiopharm
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Medikamente

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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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