Tramabene 100 mg - Retardtabletten

Abbildung Tramabene 100 mg - Retardtabletten
Wirkstoff(e) Tramadol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Ja
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 14.12.2000
ATC Code N02AX02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Opioide

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Tramadolhydrochlorid G.L.-Tropfen Tramadol G.L. Pharma GmbH
Adamon 50 mg - Schmelztabletten Tramadol Mylan √Ėsterreich GmbH
Tradolan retard 100 mg - Filmtabletten Tramadol G.L. Pharma GmbH
Tramadolhydrochlorid G.L. 100 mg-Zäpfchen Tramadol G.L. Pharma GmbH
Tramadolhydrochlorid Actavis 100 mg Retardtabletten Tramadol Actavis Group PTC ehf

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Tramabene 100 mg - Retardtabletten werden eingesetzt zur Behandlung von mäßig starken bis sehr starken schmerzen. Sie enthalten den Wirkstoff Tramadol.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bevor Sie Tramabene zu sich nehmen sprechen Sie bitte mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leiden darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Wie wird es angewendet?

Die Tabletten sollten unzerkaut mit reichlich Wasser eingenommen werden. Die √ľbliche Dosis betr√§gt 1 Tablette 2 mal t√§glich.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufige Nebenwirkungen sind:

Hier finden Sie die genaue Auflistung aller Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Lagern Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich und nicht √ľber 25 ¬įC.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Tramabene 100 mg - Retardtabletten sind ein stark wirksames Medikament zur Schmerzbekämpfung. Es sollte nicht bei leichten Schmerzzuständen angewendet werden. Die Wirkung tritt rasch ein und hält einige Stunden an.

Tramabene 100 mg - Retardtabletten eignen sich zur Behandlung von mittelstarken bis starken Schmerzen.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Tramabene 100 mg - Retardtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Tramadolhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei akuten Vergiftungen durch Alkohol, Schlafmittel, Schmerzmittel, Opioide (Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken) oder Psychopharmaka (auf das zentrale Nervensystem wirkende Arzneimittel)
  • beiEntzugsbehandlung bei Opioid-Abh√§ngigkeit
  • wenn Sie MAO-Hemmer (bestimmte Mittel gegen depressive Erkrankungen) erhalten oder innerhalb der letzten 14 Tage angewendet haben (siehe dieser Abschnitt unter ‚ÄěEinnahme von Tramabene 100 mg - Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú)
  • von Kindern unter 12 Jahren
  • bei Epilepsie, die durch Therapie nicht ausreichend kontrolliert ist
  • als Ersatzdroge bei Drogens√ľchtigen
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit (siehe dieser Abschnitt unter ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Tramabene 100 mg-Retardtabletten einnehmen.

Besondere Vorsicht ist geboten bei:

  • Opioid-Abh√§ngigkeit (Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken)
  • Bewusstseinsst√∂rungen unklarer Herkunft
  • St√∂rungen des Atemzentrums und der Atemfunktion
  • Zust√§nde mit erh√∂htem Hirndruck, wenn nicht eine Beatmung durchgef√ľhrt wird
  • bekanntes Krampfleiden (Epilepsie)
  • schwere Einschr√§nkung der Leber- und Nierenfunktion
  • Patienten mit gesteigerter Empfindlichkeit (auch in der Vorgeschichte) gegen Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken (sogenannte Opiate)
  • Kopfverletzungen
  • Schock

Bei der Anwendung von Tramadol in der empfohlenen Dosierung ist √ľber Krampfanf√§lle berichtet worden. Ein erh√∂htes Risiko kann bei der Verabreichung von Dosierungen bestehen, die √ľber die empfohlene Tagesdosis (400 mg Tramadolhydrochlorid) hinausgehen. Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die die Krampfschwelle erniedrigen, kann Tramadol das Risiko von Krampfanf√§llen erh√∂hen (siehe dieser Abschnitt unter ‚ÄěEinnahme von Tramabene 100 mg - Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln). Patienten, die an Epilepsie leiden oder zu Krampfanf√§llen neigen, sollten nur in zwingenden Ausnahmef√§llen mit Tramabene 100 mg - Retardtabletten behandelt werden.

Tramadol eignet sich nicht als Ersatzdroge bei Patienten mit Opiat-Abhängigkeit (Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken).

Bei erheblicher Überschreitung der empfohlenen parenteralen (Gabe in die Vene) Dosierung, wie sie im Rahmen von Anwendungen bei der Narkose gelegentlich erfolgte, sowie bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Substanzen mit dämpfender Wirkung auf das zentrale Nervensystem, ist mit einer dämpfenden Wirkung auf die Atmung (Atemdepression) zu rechnen.

Tramadol wird in der Leber √ľber ein Enzym umgewandelt. Manche Personen weisen eine Modifikation dieses Enzyms auf, was unterschiedliche Auswirkungen haben kann. Manche Personen erreichen dadurch m√∂glicherweise keine ausreichende Schmerzlinderung, bei anderen wiederum besteht eine h√∂here Wahrscheinlichkeit f√ľr das Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen. Wenn Sie bei sich eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht mehr einnehmen und m√ľssen sich unverz√ľglich in √§rztliche Behandlung begeben: langsame oder flache Atmung, Verwirrtheit, Schl√§frigkeit, kleine Pupillen, √úbelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Appetitmangel.

Insbesondere bei längerem Gebrauch können sich Gewöhnung, körperliche und seelische Abhängigkeit entwickeln. Patienten, bei denen bereits ein Gewöhnungseffekt auf Tramadol eingetreten ist, zeigen diesen Gewöhnungseffekt auch auf andere Opioide (Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken) und umgekehrt (sogenannte Kreuztoleranz).

Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch, Medikamenten- oder Drogenabh√§ngigkeit neigen, ist eine notwendige schmerzstillende Behandlung mit Tramadol nur kurzfristig und nur unter strengster √§rztlicher Kontrolle durchzuf√ľhren.

Kinder und Jugendliche

Anwendung bei Kindern mit Atemproblemen

Tramadol wird bei Kindern mit Atemproblemen nicht empfohlen, da sich die Symptome einer Tramadol-Toxizität bei diesen Kindern verschlimmern können.

Einnahme von Tramabene 100 mg - Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Werden Tramabene 100 mg - Retardtabletten gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln eingenommen, so können sie sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.

Die gleichzeitiger Anwendung von Tramabene 100 mg - Retardtabletten und Substanzen, die ebenfalls d√§mpfend auf das zentrale Nervensystem wirken (z.B. Alkohol, Beruhigungsmittel, Schlafmittel) ist mit einer gegenseitigen Verst√§rkung der Nebenwirkungen, die das Gehirn betreffen (z.B. M√ľdigkeit, Atemd√§mpfung), zu rechnen (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie sind Tramabene 100 mg - Retardtabletten einzunehmen?‚Äú).

Die gleichzeitige Anwendung von Tramabene und Beruhigungsmitteln wie Benzodiazepinen oder verwandten Arzneimitteln erh√∂ht das Risiko f√ľr Schl√§frigkeit, Atemschwierigkeiten (Atemdepressi- on), Koma und kann lebensbedrohlich sein. Daher soll eine gleichzeitige Anwendung nur dann in Erw√§gung gezogen werden, wenn andere Behandlungsm√∂glichkeiten nicht in Frage kommen.

Falls Ihr Arzt Ihnen dennoch Tramabene gleichzeitig mit Beruhigungsmitteln verschreibt, ist die Dosierung und Dauer der gleichzeitigen Behandlung von Ihrem Arzt zu begrenzen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt √ľber s√§mtliche Beruhigungsmittel, die Sie einnehmen und befolgen Sie genau die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes. Es kann hilfreich sein, Freunde oder Verwandte dar√ľber zu informieren, bei Ihnen auf die oben beschriebenen Zeichen und Symptome zu achten. Falls solche Symptome bei Ihnen auftreten, suchen Sie Ihren Arzt auf.

Die schmerzlindernde Wirkung von Tramabene 100 mg-Retardtabletten kann vermindert und die Wirkungsdauer verk√ľrzt werden, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die einen der

folgenden Wirkstoffe enthalten:

  • Carbamazepin (Arzneimittel gegen epileptische Krampfanf√§lle)
  • Pentazocin, Nalbuphin oder Buprenorphin (Opioide, d.h.Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken))
  • Ondansetron (Arzneimittel gegen √úbelkeit)

In diesen F√§llen wird Ihr Arzt Sie beraten, ob und in welcher Dosis Tramabene 100 mg- Retardtabletten f√ľr Sie geeignet sind.

Das Risiko f√ľr Nebenwirkungen steigt wenn,

  • Sie Arzneimittel einnehmen die Kr√§mpfe (Anf√§lle) ausl√∂sen k√∂nnen, wie zum Beispiel bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika. Das Risiko einen Anfall zu haben kann bei gleichzeitiger Einnahme von Tramabene erh√∂ht sein. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen ob Tramabene f√ľr Sie geeignet ist.
  • Sie bestimmte Antidepressiva einnehmen. Tramabene kann mit diesem Arzneimittel zu einer Wechselwirkung f√ľhren und Sie k√∂nnen Symptome wie unwillk√ľrliche, rhythmische Muskelkontraktionen, einschlie√ülich der Muskeln, die die Bewegung der Augen kontrollieren, Unruhe, √ľberm√§√üiges Schwitzen, Zittern, √ľbertriebene Reflexe, Erh√∂hung der Muskelspannung, K√∂rpertemperatur √ľber 38¬įC sp√ľren.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Tramadol und Cumarin-Derivaten (blutgerinnungshemmende Arzneimittel, z.B. Warfarin) ist eine sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich, da bei einigen Patienten veränderte Blutgerinnungswerte in Zusammenhang mit starken Blutungen und flächenhaften Hautblutungen beobachtet wurden.

Bei der Kombination von Tramadol mit Barbituraten (Narkosemittel) wird im Tierversuch eine Verlängerung der Narkosedauer beobachtet. Zugleich darf aber bei der Kombination von Tramadol

mit z.B. einem Tranquilizer (Beruhigungsmittel) ein g√ľnstiger Effekt auf das Schmerzempfinden erwartet werden.

Im Zusammenhang mit Tramadol-Gabe in die Vene wurde in einer Studie bei Allgemeinnarkose mit Enfluran und Lachgas √ľber eine verminderte Amnesie (Ged√§chtnisverlust) berichtet.

Tramabene 100 mg - Retardtabletten d√ľrfen nicht mit MAO-Hemmern (Arzneimittel gegen depressive Erkrankungen) kombiniert werden (siehe dieser Abschnitt unter ‚ÄěTramabene 100 mg - Retardtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden‚Äú).

Bei Vorbehandlung von Patienten mit MAO-Hemmern innerhalb der letzten 14 Tage vor einer Anwendung von Schmerzmitteln, die auf das zentrale Nervensystem wirken (wie das Opioid Pethidin) wurden lebensbedrohliche Wechselwirkungen auf das zentrale Nervensystem, die Atemfunktion und das Herz-Kreislaufsystem beobachtet. Die gleichen Wechselwirkungen können auch bei der Behandlung mit Tramabene 100 mg - Retardtabletten nicht ausgeschlossen werden.

In Einzelf√§llen wurde im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Tramadol in Kombination mit Arzneimitteln gegen depressive Erkrankungen wie z.B. selektiven Serotoninwiederaufnahme-Hemmern oder MAO-Hemmern √ľber ein Serotonin-Syndrom berichtet. Beschwerden eines Serotonin-Syndroms sind z.B. Verwirrtheit, Unruhe, Fieber, Schwitzen, gest√∂rte Bewegungsabl√§ufe, gesteigerte Reflexe, Muskelzuckungen und Durchfall. Das Absetzen dieser Arzneimittel f√ľhrt in der Regel zu einer raschen Besserung. Der Arzt wird medikament√∂se Gegenma√ünahmen je nach der Art und Schwere der Symptome einleiten.

Bei gleichzeitiger oder vorheriger Anwendung von Cimetidin (magensäurehemmendes Arzneimittel) ist nicht mit klinisch relevanten Wechselwirkungen zu rechnen.

Andere Substanzen mit hemmender Wirkung auf bestimmte Leberenzyme, wie Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) und Erythromycin (Antibiotikum), können sowohl den Abbau von Tramadol als auch möglicherweise von dessen aktiven Stoffwechselprodukt hemmen. Die klinische Bedeutung dieser Wechselwirkung ist nicht bekannt

Einnahme von Tramabene 100 mg - Retardtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken und Alkohol

Die Einnahme der Tabletten kann unabhängig von der Nahrungsaufnahme erfolgen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Tramadol passiert den Mutterkuchen. √úber die Unbedenklichkeit von Tramadol in der Schwangerschaft beim Menschen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Deshalb sollten Tramabene 100 mg-Retardtabletten nicht an schwangere Frauen verabreicht werden.

Vor oder während der Geburt gegeben, beeinflusst Tramadol nicht die ähigkeit der Gebärmutter, sich zusammenzuziehen.

Beim Neugeborenen kann es zu Ver√§nderungen der Atemh√§ufigkeit f√ľhren, die aber in der Regel klinisch nicht bedeutsam sind.

Stillzeit

Tramadol geht in die Muttermilch √ľber. Aus diesem Grund sollten Sie Tramabene¬ģ 100 mg - Retardtabletten w√§hrend der Stillzeit nicht mehr als einmal einnehmen; wenn Sie Tramabene¬ģ 100 mg - Retardtabletten hingegen mehr als einmal einnehmen, sollten Sie das Stillen unterbrechen.

Fortpflanzungsfähigkeit

Es liegen keine Daten zum Einfluss von Tramadolhydrochlorid auf die Fruchtbarkeit vor.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

  • Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Tramadol kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch durch Benommenheit und verschwommenes Sehen das Reaktionsvermögen verändern. Daher ist beim Lenken von Fahrzeugen und beim Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol und anderen Arzneimitteln (z.B. Psychopharmaka, d.h. Mittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken).

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Tramabene 100 mg - Retardtabletten immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosis soll auf die Intensität Ihrer Schmerzen und auf Ihr individuelles Schmerzempfinden abgestimmt werden. Im Allgemeinen soll die kleinstmögliche Dosis, mit der Schmerzfreiheit erreicht wird, eingenommen werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene und Jugendliche √ľber 12 Jahre

Im Allgemeinen werden 1 ‚Äď 2 Tramabene 100 mg - Retardtabletten als Einzeldosis, jeweils morgens und abends, verabreicht.

Bei unzureichender Schmerzlinderung kann die Dosis auf 150 mg (hierf√ľr stehen Tramabene 150 mg Retardtabletten zur Verf√ľgung) oder 200 mg Tramadolhydrochlorid 2mal t√§glich erh√∂ht werden. Tagesdosen von insgesamt 400 mg Tramadolhydrochlorid (= 4 Tramabene 100 mg - Retardtabletten) sollten im Regelfall nicht √ľberschritten zu werden, es sei denn, es liegen besondere medizinische Gr√ľnde daf√ľr vor.

Bei der Behandlung von Tumorschmerzen und Schmerzzuständen nach Operationen können jedoch höhere Tagesdosen erforderlich sein.

Kinder unter 12 Jahren

Tramabene 100 mg - Retardtabletten sind nicht geeignet f√ľr Kinder unter 12 Jahren.

F√ľr Kinder unter 12 Jahren stehen Tramabene 50 mg-Ampullen, Tramabene 100 mg-Ampullen und Tramabene-Tropfen zur Verf√ľgung.

  • √Ąltere Patienten

Bei √§lteren Patienten (√ľber 75 Jahre) kann die Ausscheidung von Tramadol verz√∂gert sein. Wenn das auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt Ihnen m√∂glicherweise empfehlen das Dosisintervall zu verl√§ngern.

  • Schwere Leber- oder Nierenkrankheit (Insuffizienz) / Dialyse

Patienten mit schwerer Leber- oder Niereninsuffizienz sollen Tramabene nicht einnehmen. Wenn in Ihrem Fall eine leichte oder mäßige Insuffizienz besteht wird Ihr Arzt Ihnen möglicherweise empfehlen das Dosisintervall zu verlängern.

Nehmen Sie die Tabletten - unabh√§ngig von den Mahlzeiten - mit reichlich Fl√ľssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) unzerkaut ein.

Tramabene 100 mg - Retardtabletten d√ľrfen nicht l√§nger als unbedingt notwendig eingenommen werden. Wenn aufgrund Art und Schwere der Erkrankung eine l√§ngerdauernde Schmerzbehandlung mit Tramabene 100 mg - Retardtabletten erforderlich ist, sollte von Ihrem Arzt regelm√§√üig und in kurzen Abst√§nden √ľberpr√ľft werden, ob und in welcher Dosis Tramadol weiter gegeben werden kann. Gegebenenfalls wird Ihr Arzt Behandlungspausen einlegen oder andere Behandlungsma√ünahmen ergreifen.

Wenn Sie eine größere Menge von Tramabene 100 mg - Retardtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Bei akuter Überdosierung sind folgende Krankheitszeichen möglich: Pupillenverengung, Erbrechen, Kreislaufkollaps, Bewusstseinsstörungen bis komatösem Zustand (tiefe Bewusstlosigkeit), Krämpfen und Verminderung der Atmung bis hin zum Atemstillstand.

Wenn Sie durch ein Versehen zu viele Tabletten eingenommen haben oder ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der √úberdosierung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden. Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

F√ľr den Arzt:

Zur Therapie bei √úberdosierung finden Sie Hinweise am Ende dieser Packungsbeilage!

Wenn Sie die Einnahme von Tramabene 100 mg - Retardtabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie statt dessen einfach die √ľbliche folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Tramabene 100 mg -Retardtabletten abbrechen

Setzen Sie bitte das Arzneimittel nicht pl√∂tzlich und ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab.

Bei Auftreten von Nebenwirkungen wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen, welche Gegenma√ünahmen es hierf√ľr gibt und ob andere Arzneimittel f√ľr die Behandlung in Frage kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Tramadol beenden

Sie sollten dieses Arzneimittel nur dann abrupt absetzen, wenn Ihr Arzt Sie dazu anweist. Wenn Sie Ihr Arzneimittel absetzen möchten, besprechen Sie dies zuerst mit Ihrem Arzt; dies gilt insbesondere, wenn Sie es seit einer längeren Zeit einnehmen. Ihr Arzt wird Sie beraten, wann und wie Sie das Arzneimittel absetzen sollten; dies kann unter Umständen durch eine allmähliche Verringerung der Dosis erfolgen, um die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, dass unnötige Nebenwirkungen (Entzugssymptome) auftreten.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die folgende Einteilung wurde f√ľr die H√§ufigkeitsbeschreibungen der Nebenwirkungen verwendet:

Sehr häufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10

Häufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Folgende Nebenwirkungen können während der Behandlung mit Tramabene 100 mg-Retardtabletten auftreten:

Tramadol f√ľhrt dosisabh√§ngig zu Atemd√§mpfung und zu allgemeiner D√§mpfung in unterschiedlichem Ausma√ü (von leichter M√ľdigkeit bis zu Benommenheit), die bei Anwendung der empfohlenen Dosen f√ľr m√§√üig starke Schmerzen in der Regel jedoch nicht in Erscheinung treten.

Als h√§ufigste Nebenwirkungen treten bei jeweils √ľber 10% der Patienten √úbelkeit und Schwindel auf.

Erkrankungen des Immunsystems

Selten: Allergische Reaktionen (z.B. Atemnot, Krampf der Bronchialmuskulatur, pfeifende Atemger√§usche, angioneurotisches √Ėdem [pl√∂tzliche Schwellungen vor allem im Gesichtsbereich, bei Beteiligung von Zunge und Rachen unter Umst√§nden mit Schluckbeschwerden und Atemnot]) und Schockreaktionen (pl√∂tzliches Kreislaufversagen).

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Nicht bekannt: Hypoglykämie (erniedrigter Blutzuckerwert).

Psychiatrische Erkrankungen

Selten: Sinnestäuschungen, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Angst und Albträume.

Nach Anwendung von Tramabene können verschiedenartige psychische Nebenwirkungen auftreten, die hinsichtlich Stärke und Art individuell unterschiedlich (je nach Persönlichkeit und Einnahmedauer) in Erscheinung treten. Darunter sind Stimmungsveränderungen (meist gehobene Stimmung, gelegentlich gereizte Stimmung [Dysphorie]), Veränderungen der Aktivität (meist Dämpfung, gelegentlich Steigerung) und Veränderungen bestimmter Leistungsfähigkeiten (z.B. Entscheidungsverhalten, Wahrnehmungsstörungen). Es kann zu einer Abhängigkeit kommen.

Körperliche Abhängigkeit

Entzugserscheinungen ‚Äď √§hnlich wie bei Opiaten (Schmerzmittel, die auf das zentrale Nervensystem wirken) k√∂nnen auftreten. Solche Krankheitszeichen sind: gesteigerte Erregbarkeit, √Ąngstlichkeit, Nervosit√§t, Schlafst√∂rungen, Hyperkinesie (krankhaft gesteigerte Bewegungen), Zittern und St√∂rungen im Bereich des Magen-Darmtraktes.

Zu den weiteren Krankheitszeichen, die beim Absetzen von Tramadol in sehr seltenen F√§llen beobachtet wurden, geh√∂ren: Panikattacken, starke √Ąngstlichkeit, Sinnest√§uschungen, Missempfindungen (z.B. Kribbeln), Ohrger√§usche und ungew√∂hnliche Beschwerden, die das Gehirn betreffen.

Erkrankungen des Nervensystems

Sehr häufig: Schwindel.

Häufig: Kopfschmerzen, Benommenheit.

Selten: Appetitver√§nderungen, Missempfindungen (z.B. Kribbeln), Zittern, Verminderung der Atmung, epilepsieartige Kr√§mpfe, Muskelzuckungen, vor√ľbergehender Bewusstseinsverlust (Synkopen).

Nicht bekannt: Sprachstörungen.

Bei erheblicher √úberschreitung der empfohlenen Dosierung sowie bei gleichzeitiger Anwendung von anderen Substanzen mit d√§mpfender Wirkung auf das zentrale Nervensystem (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěEinnahme von Tramabene 100 mg-Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú) kann eine Atemd√§mpfung auftreten.

Epilepsieartige Krampfanf√§lle traten √ľberwiegend nach hoher Tramadol-Dosierung auf oder nach gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche die Krampfschwelle erniedrigen k√∂nnen (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú und ‚ÄěEinnahme von Tramabene 100 mg- Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Augenerkrankungen

Selten: verschwommene Sicht.

Nicht bekannt: Pupillenerweiterung.

Herzerkrankungen

Gelegentlich: Herzklopfen, beschleunigter Herzschlag.

Diese unerw√ľnschten Wirkungen k√∂nnen insbesondere bei Verabreichung in die Vene und bei Patienten auftreten, die k√∂rperlich belastet werden.

Selten: verlangsamter Herzschlag.

Gefäßerkrankungen

Gelegentlich: Blutdruckabfall bei Lageveränderung (sogenannte orthostatische Hypotonie) oder Kreislaufzusammenbruch.

Diese unerw√ľnschten Wirkungen k√∂nnen insbesondere bei Verabreichung in die Vene und bei Patienten auftreten, die k√∂rperlich belastet werden.

Selten: erhöhter Blutdruck.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und der Brusthöhle

Selten: Atemdämpfung, Atemnot.

Bei erheblicher √úberschreitung der empfohlenen Dosierung und bei gleichzeitiger Anwendung von anderen Substanzen mit d√§mpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (siehe ‚ÄěEinnahme von Tramabene 100 mg-Retardtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú) kann eine Atemdepression auftreten.

√úber eine Verschlimmerung von Asthma wurde berichtet. Ein direkter Zusammenhang konnte jedoch nicht hergestellt werden.

Erkrankungen des Magen-Darmtrakts

Sehr häufig: Übelkeit.

Häufig: Erbrechen, Erbrechen, Mundtrockenheit.

Gelegentlich: Brechreiz, Durchfall, Magen-Darmst√∂rungen (z.B. Magendruck, V√∂llegef√ľhl).

Leber- und Gallenerkrankungen

Sehr selten wurde im zeitlichen Zusammenhang mit der therapeutischen Anwendung von Tramadol √ľber erh√∂hte Leberwerte (Transaminasen) berichtet.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Häufig: Schwitzen.

Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Juckreiz, Hautrötung, Nesselausschlag).

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Selten: motorische Schwäche (verminderte Muskelkraft).

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Selten: Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Schwerharnen und Harnverhalten

Allgemeine Erkrankungen

Häufig: Erschöpfung.

Untersuchungen

Selten: erhöhter Blutdruck.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5 1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http//www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬į C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Tramabene 100 mg - Retardtabletten enthalten

Der Wirkstoff ist: Tramadolhydrochlorid

1 Retardtablette enthält 100 mg Tramadolhydrochlorid.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Hypromellose, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat.

Wie Tramabene 100 mg - Retardtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Tramabene 100 mg - Retardtabletten sind weiße, gewölbte Tabletten mit Snap-Tab.

Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette f√ľr ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen.

Tramabene 100 mg - Retardtabletten sind in Packungen mit 10, 30 und 60 St√ľck erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.: +43/1/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Straße 3

D-89143 Blaubeuren

Deutschland

Z.Nr.: 1-23913

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2021.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Therapie von Intoxikationen
Es gelten die allgemeinen Notfallregeln zum Freihalten der Atemwege (Aspiration!), Aufrechterhaltung von Atmung und Kreislauf je nach Symptomatik, Magenentleerung durch Erbrechen (wacher Patient) oder Magensp√ľlung.

Antidot bei Atemdepression: Naloxon.

Bei zentralen Krämpfen: In tierexperimentellen Studien war Naloxon wirkungslos. Hier sollte Diazepam i.v. angewendet werden.

Tramadol ist nur gering dialysierbar. Aus diesem Grund sind Hämodialyse oder Hämofiltration allein als Gegenmaßnahmen nicht geeignet.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Tramabene 100 mg - Retardtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Tramadol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Ja
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 14.12.2000
ATC Code N02AX02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Opioide

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden