Wirkstoff(e) Hydrochlorothiazid (HCT) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Pfizer Pharma PFE GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 27.08.1992
ATC Code C07BB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten und Thiazide

Zulassungsinhaber

Pfizer Pharma PFE GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Beloc-Zok comp ist eine Kombination aus einem Betablocker und einem Diuretikum, die beide auf unterschiedlichem Wege Ihren Blutdruck senken.

Beloc-Zok comp wird angewendet bei nicht organbedingtem Bluthochdruck (essenzielle Hypertonie). Das Kombinationspräparat Beloc-Zok comp darf nur angewendet werden, wenn eine vorangegangene Therapie mit einem der Einzelwirkstoffe (retardiertes Metoprololsuccinat oder Hydrochlorothiazid) keine ausreichende Blutdrucknormalisierung bewirken konnte.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Beloc-Zok comp darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Metoprololsuccinat und Hydrochlorothiazid, den Wirkstoffen von Beloc-Zok comp, verwandten Derivaten oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block 2. oder 3. Grades),
  • bei Sinusknoten-Syndrom (sick sinus syndrome), es sei denn, Sie haben einen Herzschrittmacher,
  • bei gest√∂rter Erregungsleitung zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialem Block),
  • bei kardiogenem Schock,
  • bei instabiler, dekompensierter Herzmuskelschw√§che (Lungen√∂dem, Minderdurchblutung, zu niedrigem Blutdruck),
  • bei dauerhafter oder intermittierender inotroper Therapie mit Betarezeptor-Agonisten,
  • bei einem Ruhepuls vor der Behandlung unter 50 Schl√§gen pro Minute (Bradykardie),
  • bei krankhaft niedrigem Blutdruck (Hypotonie, systolisch unter 90 mmHg),
  • bei √úbers√§uerung des Blutes (Azidose),
  • bei Sp√§tstadium peripherer arterieller Durchblutungsst√∂rungen,
  • bei Neigung zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilit√§t),
  • bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe),
  • bei √úberempfindlichkeit gegen√ľber Sulfonamiden (m√∂gliche Kreuzreaktionen beachten). Falls Ihnen bekannt ist, dass Sie auf Sulfonamide (Medikamente zur Behandlung von Infektionen durch Bakterien) √ľberempfindlich reagieren, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
  • bei fortgeschrittener Leistungsminderung der Nieren (Niereninsuffizienz mit stark eingeschr√§nkter Harnproduktion; Kreatinin-Clearance kleiner als 30 ml/min und/ oder Serum-Kreatinin √ľber 1,8 mg/100 ml) und akuter Nierenentz√ľndung (Glomerulonephritis),
  • bei schweren Leberfunktionsst√∂rungen (Leberversagen mit Bewusstseinsst√∂rungen),
  • bei erniedrigtem Kaliumspiegel, der auf eine Behandlung nicht anspricht (unter 3,5 mmol/l),
  • bei erh√∂htem Blut-Calciumspiegel (Hyperkalz√§mie),
  • bei Gicht, bei bekannter Erh√∂hung von Harns√§ure im Blut,
  • bei schwerem Natriummangel im Blut (Hyponatri√§mie),
  • bei verminderter zirkulierender Blutmenge (Hypovol√§mie),
  • in der Schwangerschaft,
  • in der Stillzeit.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Beloc-Zok comp einnehmen

  • bei geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block 1. Grades),
  • bei zuckerkranken Patienten mit stark schwankenden Blutzuckerwerten sowie bei strengem Fasten oder bei schwerer k√∂rperlicher Belastung,
  • bei Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozytom, vorherige Therapie mit Alphablockern erforderlich),
  • bei Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion (Serum-Kreatinin > 1,2 < 1,8 mg/dl),
  • bei Patienten, die gleichzeitig mit Digitalispr√§paraten (Arzneimittel gegen Herzschw√§che), Glukokortikoiden (bestimmte Nebennierenrindenhormone) oder Laxanzien (Abf√ľhrmittel) behandelt werden,
  • bei Durchblutungsst√∂rungen des Gehirns,
  • bei koronarer Herzkrankheit,
  • wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten oder w√§hrend der Behandlung eine unerwartete Hautl√§sion entwickeln. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs) erh√∂hen. Sch√ľtzen Sie Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung und UV-Strahlen, solange Sie Beloc-Zok comp einnehmen.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten).

Betarezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen erh√∂hen. Deshalb ist eine strenge Indikationsstellung bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft

(Hyposensibilisierungstherapien: Vorsicht, √ľberschie√üende anaphylaktische Reaktionen) geboten.

Bei Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis) in der Eigen- oder Familienanamnese sollte die Verordnung von Betarezeptorenblockern nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.

Die Therapie mit Beloc-Zok comp sollte abgebrochen werden bei therapieresistenter Entgleisung des Elektrolythaushalts, orthostatischen Beschwerden (z. B. Schwarzwerden vor den Augen, Schwindel, evtl. Ohnmacht), √úberempfindlichkeitsreaktionen, starken Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, zentralnerv√∂sen St√∂rungen, Pankreatitis (Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse), Blutbildver√§nderungen, bei akuter Gallenblasenentz√ľndung, beim Auftreten einer Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis) und Verschlimmerung einer bestehenden Kurzsichtigkeit.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine Abnahme des Sehverm√∂gens oder Augenschmerzen feststellen. Dies k√∂nnen Symptome einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis zu Wochen nach Einnahme von Beloc-Zok comp auftreten. Wenn diese nicht behandelt werden, k√∂nnen sie zu einem bleibenden Sehverlust f√ľhren. Wenn Sie fr√ľher einmal eine Allergie gegen Penicillin oder Sulfonamide hatten, kann bei Ihnen ein h√∂heres Risiko f√ľr das Auftreten bestehen.

Falls sich Ihr Herzschlag zunehmend verlangsamt, sollte Beloc-Zok comp mit niedrigerer Dosierung gegeben oder ausschleichend abgesetzt werden.

Soll die Behandlung mit Beloc-Zok comp nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen. Abruptes Absetzen von Betablockern ist besonders bei Patienten mit hohem Risiko gef√§hrlich und sollte deshalb vermieden werden. Falls die Therapie mit Metoprololsuccinat beendet werden soll, sollte dies allm√§hlich √ľber einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen durchgef√ľhrt werden. Hierbei wird die Dosis jeweils um die H√§lfte reduziert, bis schlie√ülich eine ganze 25-mg-Tablette auf eine halbe Tablette reduziert wird. Dabei kann eine reine Metoprolol- Tablette verabreicht werden. Die letzte Dosisst√§rke sollte vor dem Absetzen mindestens √ľber 4 Tage gegeben werden. Falls Symptome auftreten, wird ein langsameres Absetzen empfohlen. Das pl√∂tzliche Absetzen von Betablockern kann eine chronische Herzmuskelschw√§che verschlechtern und au√üerdem das Risiko f√ľr einen Herzinfarkt und pl√∂tzlichen Herztod erh√∂hen.

W√§hrend der Behandlung mit Beloc-Zok comp sollten Sie auf eine ausreichende Fl√ľssigkeitsaufnahme achten und wegen des Kaliumverlusts kaliumreiche Nahrungsmittel zu sich nehmen (Bananen, Gem√ľse, N√ľsse); evtl. ist wegen des erh√∂hten Kaliumverlusts eine gleichzeitige Therapie mit kaliumsparenden Diuretika erforderlich.

Die Kaliumkontrollen sollten anfangs h√§ufiger erfolgen. Wenn sich ein Gleichgewicht im Kaliumhaushalt eingestellt hat, gen√ľgt es, den Serumkaliumspiegel seltener zu kontrollieren.

Ferner sollten Blutzucker, Harnsäure, Blutfette und Kreatinin im Serum in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Beloc-Zok comp kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Die Anwendung von Beloc-Zok comp als Dopingmittel kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

Einnahme von Beloc-Zok comp zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.

Sprechen Sie besonders dann mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Beloc-Zok comp und Insulin oder oralen blutzuckersenkenden Medikamenten kann deren Wirkung verst√§rkt werden; die Symptome einer verminderten Blutzuckerkonzentration (Hypoglyk√§mie), besonders die Pulsbeschleunigung (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor), sind verschleiert oder abgemildert. Die Wirkung von Insulin kann auch vermindert werden oder unver√§ndert sein. Daher sind regelm√§√üige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
  • Metoprolol ist ein metabolisches Substrat des Cytochrom-P450-Isoenzyms CYP2D6. Arzneimittel mit enzyminduzierender oder enzymhemmender Wirkung k√∂nnen den Plasmaspiegel von Metoprolol beeinflussen. Der Plasmaspiegel von Metoprolol kann erh√∂ht sein bei gleichzeitiger Gabe von Substanzen, die √ľber CYP2D6 metabolisiert werden, wie z. B. Antiarrhythmika, Antihistaminika, Histamin-2-Rezeptor-Antagonisten (z. B. Cimetidin), Antidepressiva, Antipsychotika, COX-2-Hemmer, Alkohol und gef√§√üerweiternde Mittel (z. B. Hydralazin). Die Plasmakonzentration von Metoprolol wird durch Rifampicin erniedrigt.
  • Die blutdrucksenkende Wirkung von Beloc-Zok comp kann durch andere blutdrucksenkende Arzneimittel (besondere Vorsicht bei Prazosin) verst√§rkt werden.
  • Werden unter der Behandlung mit Beloc-Zok comp zus√§tzlich Calciumantagonisten vom Nifedipin-Typ oder ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung des Hochdrucks) eingenommen, kann der Blutdruck, insbesondere zu Behandlungsbeginn, stark abfallen und in Einzelf√§llen kann es zur Ausbildung einer Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) kommen.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem- Typ oder Antiarrhythmika ist eine sorgf√§ltige √úberwachung des Patienten angezeigt, da es zu Blutdruckabfall (Hypotonie), Pulsverlangsamung (Bradykardie) oder anderen Herzrhythmusst√∂rungen kommen kann.
    Während der Behandlung mit Beloc-Zok comp muss deshalb die intravenöse Verabreichung von Calciumantagonisten oder Antiarrhythmika unterbleiben.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Beloc-Zok comp und Reserpin, Alpha-Methyldopa, Clonidin, Guanfacin und Herzglykosiden kann es zu einem st√§rkeren Absinken der Herzfrequenz bzw. zu einer Verz√∂gerung der Erregungsleitung am Herzen kommen.
  • Nach abruptem Absetzen von Clonidin bei gleichzeitiger Anwendung von Beloc- Zok comp kann der Blutdruck √ľberschie√üend ansteigen. Bei einer gleichzeitigen
    Behandlung mit Clonidin darf Clonidin erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Beloc-Zok comp beendet wurde. Anschließend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.
  • Die Ausscheidung anderer Medikamente kann durch Beloc-Zok comp vermindert werden (z. B. Lidocain, Chinidin).
  • Die gleichzeitige Anwendung von Beloc-Zok comp und Narkotika kann eine verst√§rkte Blutdrucksenkung zur Folge haben. Beloc-Zok comp kann, ebenso wie manche f√ľr eine Narkose eingesetzten Mittel, eine Schw√§chung der Herzkraft zur Folge haben. Diese Wirkungen k√∂nnen sich addieren. Deshalb sollte der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Beloc-Zok comp informiert werden.
  • Die neuromuskul√§re Blockade durch periphere Muskelrelaxanzien (z. B. Suxamethonium, Tubocurarin) kann durch die Betarezeptoren-Hemmung von Beloc- Zok comp verst√§rkt werden.
  • Die blutdrucksenkende Wirkung von Beloc-Zok comp kann vermindert werden durch gleichzeitige Einnahme von Schmerz- und Rheumamitteln (Salizylate, nichtsteroidale Antirheumatika, z. B. Indometacin). Bei hoch dosierter Salizylateinnahme kann die toxische Wirkung des Salizylats auf das zentrale Nervensystem verst√§rkt werden. Bei Patienten, die unter der Therapie mit Beloc-Zok comp eine Hypovol√§mie entwickeln, kann die gleichzeitige Gabe nichtsteroidaler Antiphlogistika ein akutes Nierenversagen ausl√∂sen.
  • Die Wirkungen harns√§uresenkender Medikamente sowie von Noradrenalin und Adrenalin k√∂nnen abgeschw√§cht werden.
  • Bei vorhandenem Kalium- und/ oder Magnesiummangel k√∂nnen die Wirkungen und Nebenwirkungen von Herzglykosiden (Mittel zur Verst√§rkung der Herzkraft) verst√§rkt sein.
  • Die gleichzeitige Anwendung von Beloc-Zok comp und kaliuretischen Diuretika (z. B. Furosemid), Glukokortikoiden, ACTH, Carbenoxolon, Penicillin G, Salizylaten, Amphotericin B oder Laxanzien kann zu verst√§rkten Kaliumverlusten f√ľhren.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung von Zytostatika (z. B. Cyclophosphamid, Fluorouracil, Methotrexat) ist mit verst√§rkter Knochenmarkstoxizit√§t (insbesondere Granulozytopenie) zu rechnen.
  • Bei gleichzeitiger hoch dosierter Behandlung mit lithiumhaltigen Arzneimitteln (gegen Depressionen) kann die Wirkung von Lithium auf Herz und Gehirn zunehmen.
  • Die Aufnahme von Hydrochlorothiazid kann durch die gleichzeitige Gabe von Colestyramin (Mittel zur Aufnahmeverminderung von bestimmten Stoffen aus dem Darm) vermindert sein.
  • In Einzelf√§llen sind H√§molysen (beschleunigter Abbau von roten Blutk√∂rperchen) durch Bildung von Antik√∂rpern gegen Hydrochlorothiazid bei gleichzeitiger Einnahme von Methyldopa beschrieben worden.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.

Einnahme von Beloc-Zok comp zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Die dämpfenden Wirkungen von Beloc-Zok comp und Alkohol können sich gegenseitig verstärken.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/ Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Beloc-Zok comp darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). Ihr Arzt wird Ihnen empfehlen, Beloc-Zok comp vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen, denn die Einnahme von Beloc-Zok comp kann zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren.

Stillzeit

Beloc-Zok comp darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Die Behandlung des Bluthochdrucks mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung, Präparatewechsel und im Zusammenwirken mit Alkohol.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Retardtablette, d. h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Beloc-Zok comp Retardtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) nach dem Essen einzunehmen.

Grundsätzlich sollte die blutdrucksenkende Behandlung mit der jeweils niedrigst vorgesehenen Dosis eines Einzelwirkstoffs begonnen und bei Bedarf langsam gesteigert werden. Die fixe Kombination Beloc-Zok comp sollte erst nach vorangegangener Therapie mit entweder Hydrochlorothiazid oder retardiertem Metoprololsuccinat angewendet werden, falls durch den entsprechenden Einzelwirkstoff kein ausreichender Therapieerfolg erzielt werden konnte.

Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, soll als normale Tagesdosis 1 Retardtablette Beloc- Zok comp eingenommen werden.

Bei Bedarf kann die Dosis auf maximal 2 Retardtabletten täglich morgens als Einzeldosis erhöht werden.

Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt. Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Dosierung darf nur auf √§rztliche Anordnung erfolgen.

Wenn Sie eine größere Menge von Beloc-Zok comp eingenommen haben, als Sie sollten

Bei √úberdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz und/ oder des Blutdrucks muss die Behandlung mit Beloc-Zok comp abgebrochen werden.

Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung sofort einen Arzt/ Notarzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann!

Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

Wenn Sie die Einnahme von Beloc-Zok comp vergessen haben

Sollten Sie einmal die Einnahme von Beloc-Zok comp vergessen haben, fahren Sie in der Dosierung fort, wie sie vom Arzt verordnet wurde.

Wenn Sie die Einnahme von Beloc-Zok comp abbrechen

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Beloc-Zok comp nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen. Dies ist n√∂tig, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren kann.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Selten: Blutbildveränderungen in Form einer Verminderung der roten Blutkörperchen (aplastische Anämie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Leukozyten im Blut (Leukopenie), hochgradige Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen mit Infektneigung und schweren Allgemeinsymptomen (Agranulozytose)

Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen) Nicht bekannt: Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs)

Erkrankungen des Immunsystems
Selten: allergische Hauterscheinungen, √úberempfindlichkeit (Idiosynkrasie) Sehr selten: allergischer Schnupfen

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Häufig: Eine unerkannte Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) kann erkennbar werden oder eine bereits bestehende Zuckerkrankheit sich verschlechtern (Symptome: erhöhter Zuckergehalt des Blutes [Hyperglykämie] oder im Urin [Glykosurie]). Unter der Therapie kann es zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen: Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyzeride im Plasma beobachtet.

Die Harns√§urewerte im Blut k√∂nnen sich erh√∂hen (Hyperurik√§mie); bei disponierten Patienten k√∂nnen Gichtanf√§lle ausgel√∂st werden. Die Anwendung von Beloc-Zok comp kann bei langfristiger, kontinuierlicher Einnahme zu Ver√§nderungen im Mineralstoffwechsel (Elektrolytver√§nderungen) f√ľhren, insbesondere zu einer Erniedrigung der Blutspiegel von Kalium (Hypokali√§mie), Magnesium (Hypomagnesi√§mie), Natrium (Hyponatri√§mie) und Chlorid (Hypochlor√§mie) sowie zu einem erh√∂hten Calciumspiegel (Hyperkalz√§mie). Als Folge der Elektrolyt- und Fl√ľssigkeitsverluste kann sich ein √úberschuss an Alkali im Blut (metabolische Alkalose) entwickeln bzw. eine bereits bestehende metabolische Alkalose verschlechtern. Selten: Nach l√§ngerem strengen Fasten oder schwerer k√∂rperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Therapie mit Beloc-Zok comp zu Zust√§nden mit erniedrigtem Blutzucker (hypoglyk√§mische Zust√§nde) kommen. Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers ‚Äď insbesondere erh√∂hte Herzfrequenz (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) ‚Äď k√∂nnen verschleiert werden.

Psychiatrische Erkrankungen
Gelegentlich: depressive Verstimmungszust√§nde, Verwirrtheit, Halluzinationen Selten: Nervosit√§t, √Ąngstlichkeit

Sehr selten: Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Gef√ľhlsschwankungen)

Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig: Erschöpfung

Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen

Gelegentlich: Insbesondere zu Beginn der Behandlung zentralnerv√∂se St√∂rungen wie M√ľdigkeit, Schwindelgef√ľhl, Schlafst√∂rungen, Schlaflosigkeit, verst√§rkte Traumaktivit√§t, Albtr√§ume, Konzentrationsst√∂rungen. Diese Erscheinungen sind gew√∂hnlich leichterer Art und vor√ľbergehend. Kribbeln in den Gliedma√üen, Muskelkr√§mpfe.

Selten: Muskelschw√§che, Impotenz, Libido- und Potenzst√∂rungen Sehr selten: Erinnerungsl√ľcken (Amnesie), Ged√§chtnisst√∂rungen

Augenerkrankungen
Selten: Entz√ľndung der Bindehaut des Auges (Konjunktivitis) und verminderter Tr√§nenfluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten); Augenreizung, geringgradige Sehst√∂rungen (z. B. verschwommenes Sehen, Farbsehst√∂rungen [Gelbsehen]) oder eine Verschlimmerung einer bestehenden Kurzsichtigkeit

Sehr selten: Flimmern vor den Augen

H√§ufigkeit nicht bekannt: pl√∂tzlich auftretende Kurzsichtigkeit (akute Myopie), Verminderung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in den Augen aufgrund von hohem Druck (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder akutes Engwinkelglaukom)

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths (Gleichgewichtssystem)
Sehr selten: Hörstörungen, Ohrensausen

Herzerkrankungen
Häufig: Herzklopfen (Palpitationen), verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), Blutdruckabfall beim Aufsetzen (orthostatische Hypotonie, sehr selten mit Bewusstlosigkeit)

Gelegentlich: Verst√§rkung einer Herzmuskelschw√§che mit peripheren √Ėdemen (Fl√ľssigkeitsansammlungen), bei einem akuten Herzinfarkt kann der Blutdruck stark erniedrigt sein (kardiogener Schock), Herzschmerzen

Selten: Störungen der Erregungsleitung am Herzen (atrioventrikuläre Überleitungsstörungen), unregelmäßige Herzschlagfolge (Arrhythmien)

Sehr selten: Verstärkung der Anfälle bei Angina pectoris

Gefäßerkrankungen

H√§ufig: K√§ltegef√ľhl in den Gliedma√üen Selten: Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis)

Sehr selten: Verstärkung (bis zum Absterben des Gewebes) bereits bestehender peripherer Durchblutungsstörungen

Erkrankungen der Atemwege und des Brustraums Häufig: Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe)

Gelegentlich: Infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwiderstands kann es bei Patienten mit Neigung zu Verkrampfungen der Atemwege (bronchospastischen Reaktionen, z. B. bei asthmoider Bronchitis) insbesondere bei obstruktiven Atemwegserkrankungen zu einer Verengung der Atemwege und zu Atemnot kommen.

Selten: Lungenentz√ľndung (akute interstitielle Pneumonie)

Sehr selten: Fl√ľssigkeitsansammlung in der Lunge (allergisches Lungen√∂dem) mit Schocksymptomatik

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts (Magen-Darm-System)
H√§ufig: Vor√ľbergehend Magen-Darm-Beschwerden wie √úbelkeit, Leibschmerzen, Durchfall, Verstopfung

Gelegentlich: Erbrechen, Appetitlosigkeit, Krämpfe

Selten: Mundtrockenheit; Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse

Leber- und Gallenerkrankungen

Selten: Erh√∂hung der Leberwerte (Transaminasen GOT, GPT); Gelbsucht, Gallestau (intrahepatische Cholestase); akute Gallenblasenentz√ľndung (bei bestehendem Gallensteinleiden)

Sehr selten: Leberentz√ľndung (Hepatitis)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Hautreaktionen wie Rötung und Juckreiz sowie Hautausschläge (meist psoriasiforme und dystrophische Hautläsionen), Schwitzen, stark juckende Quaddeln (Urtikaria), Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hautausschlägen nach Lichteinwirkung.

Selten: kleinfl√§chige Einblutungen in der Haut und Schleimhaut (Purpura), Haarausfall, Blutgef√§√üentz√ľndung (nekrotisierende Angiitis)

Sehr selten: Arzneimittel, die Betarezeptorenblocker enthalten, k√∂nnen in Einzelf√§llen eine Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu Schuppenflechte-√§hnlichen (psoriasiformen) Hautausschl√§gen f√ľhren; Schmetterlingsflechte (kutaner Lupus erythematodes)

Nicht bekannt: chronisch-entz√ľndliche Bindegewebserkrankung (systemischer Lupus erythematodes)

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Sehr selten: Bei Langzeittherapie wurde in Einzelfällen eine Erkrankung der Gelenke (Arthropathie) und/ oder Arthralgie (Gelenkschmerzen) beobachtet, wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein können (Mono- und Polyarthritis).

Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Selten: akute Nierenentz√ľndung (interstitielle Nephritis)

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse
Sehr selten: Verhärtung der Schwellkörper des männlichen Gliedes (Induratio penis plastica, Peyronie-Krankheit)

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich: Gewichtszunahme

Selten: Arzneimittelfieber. Bei hoher Dosierung kann es, insbesondere bei Vorliegen von Venenerkrankungen, zum Verschluss von Blutgefäßen durch Blutgerinnsel (Thrombosen und Embolien) kommen.

Sehr selten: Geschmacksstörungen

Untersuchungen
Gelegentlich: reversibler Anstieg stickstoffhaltiger, harnpflichtiger Stoffe (Harnstoff, Kreatinin) im Blut, vor allem zu Behandlungsbeginn.

Selten: Erhöhung der Blutfettwerte

Eine Verstärkung der Beschwerden bei Patienten mit intermittierendem Hinken (Claudicatio intermittens) oder mit Gefäßkrämpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom) ist beobachtet worden.

Die Symptome einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) k√∂nnen verdeckt werden.

Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen aufgetreten sein, wird Ihr Arzt Ihnen eventuelle Gegenmaßnahmen empfehlen oder gegebenenfalls die Behandlung abbrechen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut

f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D- 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und Durchdr√ľckpackung nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z.B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

Aufbewahrungsbedingungen

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

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Weitere Informationen

Was Beloc-Zok comp enthält

  • Die Wirkstoffe sind Metoprololsuccinat (Ph.Eur.) und Hydrochlorothiazid.
    1 Retardtablette enthält 95,0 mg Metoprololsuccinat und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind hochdisperses Siliciumdioxid; Ethylcellulose; Hyprolose; mikrokristalline Cellulose; Maisst√§rke; Povidon K 25; Octadecylhydrogenfumarat, Natriumsalz; Hypromellose; Macrogol 6000; Hartparaffin.
    Farbstoffe: Titandioxid (E 171), Eisenoxide und -hydroxide (E 172).

Wie Beloc-Zok comp aussieht und Inhalt der Packung

Die Retardtabletten sind gelblich, rund und bikonvex, haben einen Durchmesser von 10 mm mit einer Bruchkerbe auf der einen und der Pr√§gung ‚ÄěA‚Äú und ‚ÄěIL‚Äú auf der anderen Seite. Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, wenn Sie Schwierigkeiten haben, diese im Ganzen zu schlucken.

Beloc-Zok comp ist in Packungen zu 30, 50 und 100 Retardtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

PFIZER PHARMA PFE GmbH

Linkstr. 10

10785 Berlin

Tel.: 0800 8535555

Fax: 0800 8545555

Hersteller

Excella GmbH & Co. KG

N√ľrnberger Str. 12

90537 Feucht, Bayern

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2021.

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Zuletzt aktualisiert: 11.01.2023

Quelle: Beloc-Zok comp - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Hydrochlorothiazid (HCT) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Pfizer Pharma PFE GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 27.08.1992
ATC Code C07BB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten und Thiazide

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