Doxycyclin STADA 100mg Filmtabletten

Abbildung Doxycyclin STADA 100mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Doxycyclin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.05.1981
Pharmakologische Gruppe Tetracycline

Zulassungsinhaber

STADAPHARM

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Doxy-CT 200 mg Hartkapseln Doxycyclin CT Arzneimittel GmbH
Doxycyclin 100 - 1 A Pharma Doxycyclin 1 A Pharma GmbH
Doxam Doxycyclin Ambroxol TAD Pharma GmbH
Doxycyclin Tabs Sandoz 100 mg Tabletten Doxycyclin Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Doxycyclin STADA 200mg Filmtabletten Doxycyclin STADAPHARM

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Doxycyclin STADA¬ģ ist ein Breitspektrum-Antibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline.

Doxycyclin STADA¬ģ wird angewendet

zur Behandlung von Infektionen der Atemwege und des Hals-Nasen-Ohren- Bereiches:

zur Behandlung von Infektionen des Urogenitaltrakts:

  • Harnr√∂hrenentz√ľndungen (Urethritis) durch Chlamydien und Ureaplasma urealyticum
  • akute Entz√ľndung der Vorsteherdr√ľse (Prostatitis)
  • Unkomplizierte Gonorrh√∂ (Tripper; insbesondere bei gleichzeitiger Chlamydieninfektion)

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zur Behandlung von Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane:

  • Syphilis bei Penicillin-Allergie
  • Harnwegsinfektionen (nur bei nachgewiesener Empfindlichkeit der Erreger).

zur Behandlung von Infektionen des Magen-Darm-Trakts:

  • Cholera
  • Yersinien- oder Campylobacter-Infektionen
  • Shigellen-Infektion bei Nachweis der Empfindlichkeit

zur ambulanten Therapie von Gallenwegsinfektionen

zur Behandlung von

  • Hauterkrankungen, auch infizierte schwere Formen der Akne vulgaris und Rosacea
  • durch Chlamydien verursachte Augenbindehautentz√ľndung (Chlamydien- Konjunktivitis) und Trachom
  • durch Borrelien verursachte Erkrankungen wie Erythema chronicum migrans und Lyme-Disease (vorwiegend durch Zeckenbisse ausgel√∂ste Infektionen)
  • seltenen Infektionen wie Brucellose, Ornithose, Bartonellose, Listeriose, Rickettsiose, Melioidose, Pest, Granuloma inguinale
  • anderen Erkrankungen, wie Malabsorptions-Syndrome (Erkrankungen, die mit Verdauungsst√∂rungen einhergehen) wie tropische Sprue und Morbus Whipple

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Doxycyclin STADA¬ģ darf NICHT eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Doxycyclinhyclat, Tetracycline oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Doxycyclin STADA¬ģ sind
  • wenn Sie unter einer schweren Funktionsst√∂rung der Leber leiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

F√ľr Patienten mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion gelten im Allgemeinen keine besonderen Vorsichtsma√ünahmen.

Hinweis:

Nachgewiesene Infektionen durch Staphylokokken, Streptokokken und Pneumokokken sollten mit Doxycyclin STADA¬ģ nicht behandelt werden, weil die Resistenzsituation (Empfindlichkeit der Erreger gegen√ľber dem Arzneimittel) ung√ľnstig ist.

Bei kombinierter Anwendung von Doxycyclin STADA¬ģ mit bestimmten blutzuckersenkenden oder blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (siehe unter Abschnitt 2.: Einnahme von Doxycyclin STADA¬ģ zusammen mit anderen

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Arzneimitteln) sollte eine Kontrolle der Blutzucker- bzw. der Gerinnungsparameter erfolgen und ggf. eine entsprechende Dosisreduktion dieser Arzneimittel erfolgen.

Der Nachweis von Zucker, Eiweiß, Urobilinogen und von Katecholaminen im Harn kann durch Einnahme von Tetracyclinen gestört werden.

Unter Sonnenbestrahlung kann es zu phototoxischen Reaktionen der belichteten Hautareale kommen (siehe Abschnitt 4.: Welche Nebenwirkungen sind m√∂glich?). Sonnenbaden im Freien oder in Solarien sollte daher w√§hrend der Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ vermieden werden.

Informieren Sie vor einer Narkose den Arzt √ľber eine Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ (siehe unter Abschnitt 2.: Einnahme von Doxycyclin STADA¬ģ zusammen mit anderen Arzneimitteln).

Wenn die Behandlung l√§nger als 21 Tage dauert, sollen regelm√§√üig Blut, Leber- und Nierenuntersuchungen durchgef√ľhrt werden.

Bitte halten Sie den Termin zur Kontrolle des Behandlungserfolges 3 bis 4 Tage nach Behandlungsende bei einer Gonokokkeninfektion (Tripper) besonders sorgf√§ltig ein, um einen R√ľckfall zu vermeiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Doxycyclin STADA¬ģ immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

Folgende Nebenwirkungen (nähere Erläuterungen zu diesen Nebenwirkungen siehe unten) können unter Umständen akut lebensbedrohlich sein. Darum ist sofort ein Arzt zu informieren, falls ein derartiges Ereignis plötzlich auftritt oder sich unerwartet stark entwickelt.

Pseudomembranöse Kolitis

Hier muss der Arzt eine Beendigung der Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ in Abh√§ngigkeit von der Indikation erw√§gen und ggf. sofort eine angemessene Behandlung einleiten (z.B. Einnahme von speziellen Antibiotika/Chemotherapeutika, deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist).

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Arzneimittel, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen, d√ľrfen nicht eingenommen werden.

Schwere akute √úberempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie)

Hier muss die Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ sofort abgebrochen werden und die √ľblichen entsprechenden Notfallma√ünahmen (z.B. Antihistaminika, Kortikosteroide, Sympathomimetika und ggf. Beatmung) eingeleitet werden.

Wenn folgende Nebenwirkung bei Ihnen auftritt, setzen Sie sich so schnell wie möglich mit Ihrem Arzt in Verbindung:

die Jarisch-Herxheimer-Reaktion, die zu Fieber, Sch√ľttelfrost, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Hautausschlag f√ľhrt und √ľblicherweise selbstbegrenzend ist. Sie tritt kurz nach Beginn der Behandlung mit Doxycyclin gegen Spiroch√§teninfektionen wie z. B. Lyme-Borreliose auf.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

Gelegentlich:kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Magen-Darm-Trakt

H√§ufig: Magen-Darm-St√∂rungen wie √úbelkeit, Magendruck, Sodbrennen, Brechreiz, Erbrechen, Bl√§hungen, Fettst√ľhle und Durchf√§lle.

Die Einnahme des Arzneimittels nach oder mit den Mahlzeiten kann diese unerw√ľnschten Wirkungen zu einem gewissen Grad reduzieren; die Resorptionsquote wird dadurch nur unwesentlich beeintr√§chtigt.

Gelegentlich: Mund- und Rachenschleimhautentz√ľndungen, Heiserkeit, Schluckbeschwerden und vereinzelt schwarze Haarzunge.

Treten während oder in den ersten Wochen nach Behandlung schwere, anhaltende Durchfälle auf, so ist an eine pseudomembranöse Kolitis zu denken (in den meisten Fällen verursacht durch Clostridium difficile). Diese durch eine Antibiotika-Behandlung ausgelöste Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein und erfordert eine sofortige und angemessene Behandlung (siehe unter Abschnitt 4.: Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind).

Nervensystem

Selten: Drucksteigerung in der Sch√§delh√∂hle (Pseudotumor cerebri), die sich nach Beendigung der Behandlung wieder zur√ľckbildet. Sie √§u√üert sich durch Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen und m√∂glicherweise eine Sehst√∂rung

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durch Papillen√∂dem (Schwellung der Sehnervenpapille infolge verst√§rkter Fl√ľssigkeitsansammlung).

Haut und Hautanhangsgebilde

Gelegentlich: allergische Hautreaktionen auf Doxycyclin (siehe: Überempfindlichkeitserscheinungen). Unter Sonneneinstrahlung kann es durch Lichtsensibilisierung zu phototoxischen Reaktionen der belichteten Hautareale kommen (mit Symptomen wie bei einem starken Sonnenbrand, z.B. Rötung, Schwellung, Blasenbildung, Verfärbung) selten auch mit Beteiligung der Nägel (Nagelablösung und -verfärbung).

Sonnenbaden im Freien oder in Solarien sollte daher w√§hrend einer Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ vermieden werden.

Blut und Blutkörperchen

Selten: folgende Veränderungen im Blut, die sich nach Beendigung der Behandlung von selbst wieder normalisieren:

  • Verminderung der Zahl der Blutpl√§ttchen und der roten Blutk√∂rperchen (Thrombozytopenie, An√§mie)
  • Verminderung oder Erh√∂hung der Zahl der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukozytopenien, Lymphozytopenien, Leukozytosen)
  • Ver√§nderungen an einigen Blutzelltypen (atypische Lymphozyten und toxische Granulationen der Granulozyten)
  • Erkrankung der Lymphknoten (Lymphadenopathie).

Augenerkrankungen

Vereinzelt ist √ľber eine in der Regel vor√ľbergehende Kurzsichtigkeit (Myopie) unter Einnahme von Tetracyclinen berichtet worden.

Leber und Bauchspeicheldr√ľse

Bei √úberdosierungen besteht die Gefahr von Lebersch√§den oder einer Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis).

Während der Schwangerschaft besteht eine erhöhte Gefahr von Leberschäden unter Tetracyclin-Einnahme.

Nieren

Tetracycline k√∂nnen eine Nierensch√§digung (Nephrotoxizit√§t) verursachen oder eine schon vorher bestehende Nierenfunktionseinschr√§nkung (erkennbar an einem Kreatinin- und Harnstoffanstieg im Serum) verschlimmern. Auch im Zusammenhang mit Doxycyclingabe wurde selten √ľber Nierensch√§digungen, z.B. interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen und fehlende Harnausscheidung (Anurie) berichtet.

√úberempfindlichkeitserscheinungen

Gelegentlich: Überempfindlichkeitserscheinungen (z.B. allergische Reaktionen), dazu gehören Hautreaktionen mit und ohne Juckreiz, z.B.

örtlich begrenzte oder auch großflächige (generalisierte) Hautausschläge

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(Exantheme)

  • Hautr√∂tungen (Erytheme)
  • Nesselausschlag mit Bl√§schen- und Quaddelbildung (Urtikaria)
  • Scheibenrose (Erythema exsudativum multiforme)
  • vor√ľbergehende √∂rtliche Schwellung der Haut, der Schleimh√§ute oder der Gelenke (Angio√∂dem)
  • Asthma
  • Hautausschl√§ge an den Genitalien und an anderen K√∂rperregionen
  • Serumkrankheit-√§hnliche Reaktion mit Fieber, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen.

Selten: schwere Hauterscheinungen mit lebensbedrohlichen Allgemeinreaktionen (wie z.B. exfoliative Dermatitis, Lyell-Syndrom).

Wenn Sie auf Doxycyclin STADA¬ģ √ľberempfindlich reagieren, d√ľrfen Sie grunds√§tzlich nicht mit Tetracyclinen behandelt werden (komplette Kreuzallergie).

Selten sind schwere plötzlich auftretende Überempfindlichkeitserscheinungen möglich, die sich äußern können als:

  • Gesichtsschwellung (Gesichts√∂dem)
  • Zungenschwellung
  • innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Herzjagen, Luftnot (Atemnot)
  • Blutdruckabfall bis hin zum bedrohlichen Kreislaufzusammenbruch und Herzstillstand.

Beim Auftreten dieser Erscheinungen, die lebensbedrohlich sein können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich (siehe unter Abschnitt 4.: Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind).

Sonstige Nebenwirkungen

Unter einer Behandlung mit Doxycyclin STADA¬ģ kann es durch Selektion zu einer Pilz-Besiedelung (Candida) der Haut oder Schleimh√§ute (vor allem des Genitaltraktes und der Mund- und Darmschleimh√§ute) kommen mit Symptomen wie Mund- und Rachenschleimhautentz√ľndung (Glossitis, Stomatitis), akute Entz√ľndungen der √§u√üeren Geschlechtsorgane und der Scheide bei der Frau (Vulvovaginitis) sowie Juckreiz in der Analgegend.

Bei der Behandlung von Kindern unter 8 Jahren ist gelegentlich eine bleibende Zahnverf√§rbung und Zahnschmelzsch√§digung sowie eine vor√ľbergehende Knochenwachstumsverz√∂gerung beobachtet worden.

Gelegentlich sind auch Blutgerinnungsstörungen und Blut im Urin (Hämaturie) beobachtet worden.

Selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit einer Doxycyclin-Gabe √ľber

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Missempfindungen (Parästhesien), Beschleunigung des Herzschlages (Tachykardien), Muskelschmerzen (Myalgien), Gelenkschmerzen (Arthralgien), Unruhe und Angstzustände berichtet worden.

Krampfanfälle nach Gabe von Doxycyclin sind sehr selten möglich. (Nach oraler Einnahme von Doxycyclin wurde ein Fall eines epileptischen Anfalls berichtet. Nach intravenöser Gabe ist diese Nebenwirkung in mehreren Fällen beschrieben worden).

Selten wurden eine St√∂rung bzw. der Verlust der Geruchs- und Geschmacksempfindung beschrieben, welche nur in einigen F√§llen und auch nur teilweise r√ľckbildungsf√§hig waren.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durchdr√ľckpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

18.12.2017

Was Doxycyclin STADA¬ģ 100mg Filmtabletten enth√§lt

Der Wirkstoff ist: Doxycyclin.

Jede Filmtablette enthält 100 mg Doxycyclin als Doxycyclinhyclat.

Die sonstigen Bestandteile sind

Basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.), mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Gelatine, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172),Titandioxid (E171).

Wie Doxycyclin STADA¬ģ 100mg Filmtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Ockerfarbene, runde, bikonvexe Filmtablette mit einseitiger Bruchkerbe. Doxycyclin STADA¬ģ 100mg Filmtabletten ist in Packungen mit 10, 20 und 50 Filmtabletten erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

STADAPHARM GmbH, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-3888, Internet: www.stadapharm.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2017.

18.12.2017

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Zuletzt aktualisiert: 20.08.2022

Quelle: Doxycyclin STADA 100mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Doxycyclin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 29.05.1981
Pharmakologische Gruppe Tetracycline

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