Enabeta comp 10 mg / 25 mg

Abbildung Enabeta comp 10 mg / 25 mg
Wirkstoff(e) Enalapril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.06.2002
ATC Code C09BA02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

betapharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enalapril accedo 5 mg Tabletten Enalapril AWD.pharma GmbH & Co. KG
Enalapril AL 5 Enalapril ALIUD PHARMA GmbH
Enalapril Teva 5 mg Tabletten Enalapril TEVA GmbH
Enalapril AbZ 20 mg Tabletten Enalapril AbZ-Pharma GmbH
XANEF Cor 2,5 mg Tabletten Enalapril MSD Sharp & Dohme GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Enalapril geh√∂rt zur Arzneimittelklasse der sogenannten ‚ÄěAngiotensin-Converting-Enzym‚ÄúHemmer

(ACE-Hemmer). Diese Arzneimittel bewirken durch Weitung der Blutgefäße eine Blutdrucksenkung.

Hydrochlorothiazid geh√∂rt zur Arzneimittelklasse der sogenannten Diuretika (‚ÄěWassertabletten‚Äú).

Diese Arzneimittel bewirken durch Förderung des Harnflusses eine Blutdrucksenkung.

Enabeta comp enthält eine Kombination aus Enalapril und Hydrochlorothiazid. Enabeta comp wird zur Behandlung des Bluthochdrucks verwendet, wenn die Behandlung mit dem Wirkstoff Enalapril allein nicht ausreicht.

Anstelle einzelner Medikamente mit entsprechender Dosis Enalapril und Hydrochlorothiazid kann Ihr Arzt Ihnen auch Enabeta comp verordnen. F√ľr die Einleitung der Therapie ist diese Fixkombination nicht geeignet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Enabeta comp darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Enalapril, Hydrochlorothiazid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie allergisch gegen andere ACE-Hemmer, z. B. Ramipril, oder gegen Arzneimittel auf Sulfonamidbasis (haupts√§chlich Antibiotika, wie z. B. Sulfamethoxazol) sind
  • wenn bei Ihnen w√§hrend einer fr√ľheren Behandlung mit einem sogenannten ACE-Hemmer, z. B. Ramipril, Schwellungen an den Gliedma√üen, im Gesicht, an den Lippen, im Hals, im Mund oder an der Zunge (angioneurotische √Ėdeme) aufgetreten sind
  • wenn bei Ihnen sonst schon einmal Schwellungen an den Gliedma√üen, im Gesicht, an den Lippen, im Hals, im Mund oder an der Zunge (angioneurotische √Ėdeme) aufgetreten sind
  • wenn bei einer mit Ihnen blutsverwandten Person schon einmal Schwellungen an den Gliedma√üen, im Gesicht, an den Lippen, im Hals, im Mund oder an der Zunge (angioneurotische √Ėdeme) aufgetreten sind
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsst√∂rung leiden
  • wenn Sie Probleme bei der Harnausscheidung haben
  • wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsst√∂rung oder an einer bestimmten neurologischen St√∂rung leiden, die eine Folge einer schweren Leberfunktionsst√∂rung ist (hepatische Enzephalopathie)
  • wenn Sie mehr als drei Monate schwanger sind.(Es wird empfohlen, Enabeta comp auch in der fr√ľhen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit).
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Enabeta comp einnehmen,

  • wenn bei Ihnen eine Verengung der Arterien (Arteriosklerose) besteht oder Sie unter Erkrankungen der Hirngef√§√üe, wie z. B. einem Schlaganfall oder fl√ľchtigen Hirndurchblutungsst√∂rungen (TIA, transitorische isch√§mische Attacke, eine abgeschw√§chte Form eines Schlaganfalls) leiden
  • wenn Sie an Herzmuskelschw√§che leiden
  • wenn Sie niedrigen Blutdruck haben, eine salzarme Di√§t einhalten m√ľssen oder Diuretika
    (‚ÄěWassertabletten‚Äú) einnehmen
  • wenn Ihre Werte f√ľr Wasser und Mineralstoffe im K√∂rper nicht der Norm entsprechen (St√∂rungen des Wasser-Elektrolyt-Haushalts)
  • wenn Sie unter einer Form der Herzmuskelerkrankung (hypertrophe Kardiomyopathie), einer Verengung der Hauptschlagader, der Aorta, die Blut vom Herzen wegtransportiert (Aortenstenose), oder einer anderen Form einer Herzkrankheit, einer sogenannten Ausflussbehinderung, leiden
  • wenn bei Ihnen eine LDL-Apherese-Behandlung durchgef√ľhrt wird (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut)
  • wenn Sie sich einer Desensibilisierung gegen bestimmte Insektengifte, wie von Bienen oder Wespen, unterziehen
  • wenn Sie Diabetes mellitus haben
  • wenn Sie an Gicht leiden, eine erh√∂hte Harns√§urekonzentration im Blut haben oder mit Allopurinol behandelt werden
  • wenn Sie mit Narkosemitteln behandelt werden m√ľssen oder Ihnen eine Operation bevorsteht
  • wenn Sie vor kurzem unter anhaltendem, heftigem Erbrechen und/oder starkem Durchfall gelitten haben
  • wenn die Funktion der Nebenschilddr√ľse untersucht werden soll
  • wenn bei Ihnen Funktionsst√∂rungen der Leber oder Nieren bestehen oder bestanden, Sie verengte Nierenarterien (Nierenarterienstenose) oder nur eine funktionierende Niere haben, oder wenn Sie sich einer Dialyse-Behandlung unterziehen m√ľssen
  • wenn bei Ihnen eine Erkrankung des Bindegewebes mit Gef√§√übeteiligung (vaskul√§re Kollagenose) besteht, z. B. systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Sklerodermie, die mit Hautausschl√§gen, Gelenkschmerzen und Fieber einhergehen k√∂nnen
  • wenn Sie an Allergien oder Asthma leiden
  • wenn Sie Lithium einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:

    einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.

  • Aliskiren

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B.

Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěEnabeta comp darf nicht eingenommen werden‚Äú.

  • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angio√∂dems erh√∂ht sein:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
  • wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten oder w√§hrend der Behandlung eine unerwartete Hautl√§sion entwickeln. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs) erh√∂hen. Sch√ľtzen Sie Ihre Haut vor Sonneneinstrahlung und UV-Strahlen, solange Sie Enabeta comp einnehmen.

Der Wirkstoff Hydrochlorothiazid kann eine seltene Reaktion hervorrufen, die zu einer verminderten Sehsch√§rfe und Augenschmerzen f√ľhrt. Diese k√∂nnen Anzeichen f√ľr eine Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder einen erh√∂hten Augeninnendruck sein und innerhalb von Stunden bis Wochen nach Beginn der Einnahme von Enabeta comp auftreten. Ohne Behandlung k√∂nnen diese Anzeichen zu dauerhaftem Sehverlust f√ľhren.

Bei Auftreten dieser Symptome sollte Enabeta comp schnellstmöglichst abgesetzt und ein Arzt zur Untersuchung des Augendruckes aufgesucht werden.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). Die Einnahme von Enabeta comp in der fr√ľhen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und Enabeta comp darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die

Einnahme von Enabeta comp in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen

Kindes f√ľhren kann (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Eine Behandlung mit Enabeta comp wird im Allgemeinen nicht empfohlen, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft. Halten Sie in den folgenden F√§llen R√ľcksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen:

  • Wenn bei Ihnen k√ľrzlich eine Nierentransplantation durchgef√ľhrt wurde.
  • Wenn Sie einen hohen Blut-Kaliumspiegel haben.

Bitte beachten Sie auch die unten stehenden Anweisungen unter ‚ÄúEinnahme von Enabeta comp zusammen mit anderen Arzneimitteln‚ÄĚ.

√Ąltere oder mangelern√§hrte Patienten sollten bei der Einnahme von Enabeta comp besonders vorsichtig sein.

Die Wirkung von Enabeta comp kann bei Menschen mit schwarzer Hautfarbe vermindert sein.

Kinder und Jugendliche

Dieses Arzneimittel wird f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen.

W√§hrend der Einnahme von Enabeta comp informieren Sie bitte unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:

  • Nach Einnahme der ersten Dosis f√ľhlen Sie sich schwindlig. Einige Menschen reagieren auf die erste Dosis oder auf eine Dosiserh√∂hung mit Schwindel, Schw√§che, Ohnmacht oder √úbelkeit.
  • Eine pl√∂tzliche Schwellung an den Lippen, im Gesicht, im Hals, m√∂glicherweise auch an H√§nden und F√ľ√üen, keuchende Atmung oder Heiserkeit. Diesen Zustand nennt man Angio√∂dem. Es kann jederzeit w√§hrend der Behandlung auftreten.
  • Bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe f√ľhrt die Anwendung von ACE-Hemmern h√§ufiger zur Bildung von Angio√∂demen als bei Patienten mit nicht-schwarzer Hautfarbe.
  • Erh√∂hte Temperatur, Halsschmerzen oder Geschw√ľre im Mund. (Dies k√∂nnen Symptome einer Infektion sein, die durch die Senkung der Zahl der wei√üen Blutk√∂rperchen verursacht wurde.)
  • Eine Gelbf√§rbung der Haut und des Wei√üen im Auge (Gelbsucht) kann ein Anzeichen f√ľr eine Lebererkrankung sein.
  • Ein lang anhaltender trockener Husten. In Zusammenhang mit der Verwendung von ACE- Hemmern wurde √ľber Husten berichtet. Er kann allerdings auch das Symptom einer Erkrankung der oberen Atemwege sein.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Enabeta comp kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Eine missbr√§uchliche Anwendung des Arzneimittels Enabeta comp zu Dopingzwecken kann zu einer Gef√§hrdung Ihrer Gesundheit f√ľhren.

Einnahme von Enabeta comp zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Folgende Arzneimittel k√∂nnen zu Wechselwirkungen f√ľhren:

  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Diuretika (‚ÄěWassertabletten‚ÄĚ), die zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden
  • andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch

Abschnitte ‚ÄěEnabeta comp darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

  • An√§sthetika und Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen oder Depressionen, Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen, trizyklische Antidepressiva oder Beruhigungsmittel
  • Lithium (Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen)
  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen, wie z. B. Acetylsalicyls√§ure (> 300 mg/Tag), Indometacin oder COX-2 Hemmer
  • Goldl√∂sungen (Natriumaurothiomalat), die bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen mit Spritzen verabreicht werden
  • Arzneimittel wie Ephedrin, enthalten in einigen Husten- und Erk√§ltungsmitteln, oder Noradrenalin und Adrenalin, welche zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzschw√§che, Asthma oder Allergien verwendet werden
  • blutzuckersenkende Arzneimittel zum Einnehmen und Insulin
  • Colestyramin und Colestipol-Harze, Arzneimittel die eine Senkung der Blutfettwerte bewirken
  • Kortikosteroide (z. B. kortisonhaltige Arzneimittel), hormon√§hnliche entz√ľndungshemmende Substanzen
  • Corticotropin (ACTH), wird vorwiegend zur √úberpr√ľfung der Nebennierenfunktion verwendet
  • bestimmte Arzneimittel, die zur Erschlaffung der Skelettmuskulatur bei Operationen dienen (z. B. Tubocurarinchlorid)
  • Arzneimittel zur Gichtbehandlung (z. B. Allopurinol, Probenecid, Sulfinpyrazon)
  • Arzneimittel wie Atropin oder Biperiden, die zur Behandlung von Erkrankungen wie Magen- Darm-Kr√§mpfe, Harnblasen-Kr√§mpfe, Asthma, Reisekrankheit, Muskelkr√§mpfe und als Hilfe in der An√§sthesie angewendet werden
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs, wie Cyclophosphamid, Methotrexat
  • Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems (Immunsuppressiva), Arzneimittel zur Verhinderung von Absto√üungsreaktionen nach Knochenmarktransplantation, wie Ciclosporin
  • Herzglykoside (z. B. Digoxin, Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen)
  • Arzneimittel mit Nebenwirkungen auf den Herzrhythmus, wie Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen (z. B. Procainamid), einige Arzneimittel gegen Psychosen oder andere Arzneimittel, wie z. B. Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen, von denen bekannt ist, dass sie schwere Herzrhythmusst√∂rungen hervorrufen k√∂nnen
  • Kalziumsalze und Vitamin D, eine gleichzeitige Einnahme kann dazu f√ľhren, dass Ihre Blut- Kalziumspiegel zu hoch werden (dies kann zu Magen-Darm-Beschwerden, √ľberm√§√üigem Durst, √ľberm√§√üigem Wasserlassen, M√ľdigkeit, Schw√§che und Gewichtsabnahme f√ľhren)
  • Carbamazepin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und bipolaren St√∂rungen
  • Amphotericin B, ein Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen
  • Abf√ľhrmittel, Arzneimittel zur Beschleunigung der Darmentleerung
  • Arzneimittel, die durch Unterdr√ľckung des zentralen Nervensystems beruhigend wirken (Barbiturate)
  • starke Schmerzmittel ohne antientz√ľndliche Wirkung (Opioid-Analgetika)
  • Carbenoxolon (Arzneimittel zur Behandlung von Magen-/Darmgeschw√ľren)
  • Salicylate (Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und/oder entz√ľndlichen Erkrankungen)
  • jodhaltige R√∂ntgenkontrastmittel, Mittel zur Erh√∂hung der Sichtbarkeit von Organen und Gef√§√üstrukturen w√§hrend radiologischer Verfahren.
  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Einnahme von Enabeta comp zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Enabeta comp kann unabh√§ngig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Alkohol kann den blutdrucksenkenden Effekt von Enabeta comp verst√§rken (und kann so unter anderem zu Schwindel beim Aufstehen f√ľhren).

Kochsalz kann die blutdrucksenkende Wirkung von Enabeta comp abschwächen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Enabeta comp vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung von Enabeta comp in der fr√ľhen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und Enabeta comp darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme von Enabeta comp in diesem Stadium zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren kann.

Stillzeit

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Enabeta comp wird nicht zur Anwendung bei stillenden M√ľttern empfohlen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei der Einnahme von Enabeta comp wurde √ľber Schwindel und M√ľdigkeit berichtet. Wenn Sie eines

dieser Symptome bei sich bemerken, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen (siehe auch Abschnitt 4. ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).

Enabeta comp enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Enabeta comp erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene

Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette 1-mal täglich.

√Ąltere Patienten

Möglicherweise nimmt Ihr Arzt eine vorsichtige Dosisanpassung von Enalapril und Hydrochlorothiazid vor.

Bei Nierenproblemen

Ihr Arzt wird die Dosis von Enalapril und Hydrochlorothiazid sorgfältig anpassen.

Art der Anwendung

Die Tabletten sollten mit einem Glas Wasser eingenommen werden.

Enabeta comp kann zu den Mahlzeiten oder auf leeren Magen eingenommen werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Enabeta comp zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Enabeta comp eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie (oder eine andere Person) mehrere Tabletten auf einmal geschluckt haben, oder wenn Sie vermuten, dass ein Kind Tabletten geschluckt hat, nehmen Sie sofort √§rztliche Hilfe in Anspruch. Eine √úberdosis kann zu niedrigem Blutdruck, extrem schnellem oder langsamem Herzschlag, Palpitationen (Gef√ľhl eines ungew√∂hnlich schnellen oder unregelm√§√üigen Herzschlags), Schock, Kurzatmigkeit, Husten, √úbelkeit und Erbrechen, Kr√§mpfen, Schwindel, Schl√§frigkeit, Verwirrtheit oder Angst, √ľberm√§√üigem Wasserlassen oder zu Harnverhaltung f√ľhren.

Bitte nehmen Sie diese Gebrauchsinformation, die restlichen Tabletten und die Verpackung mit ins Krankenhaus oder zum Arzt, damit man dort weiß, welche Tabletten eingenommen wurden.

Wenn Sie die Einnahme von Enabeta comp vergessen haben

Wenn Sie versehentlich vergessen haben, die tägliche Dosis einzunehmen, sollten Sie die Behandlung wie verordnet fortsetzen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Enabeta comp abbrechen

Die Behandlung des Bluthochdrucks ist eine Langzeitbehandlung. Eine Unterbrechung der Behandlung muss mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung kann zu einem Blutdruckanstieg f√ľhren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Beenden Sie die Einnahme von Enabeta comp und informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder gehen Sie in die Notfallambulanz des n√§chstgelegenen Krankenhauses, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Wenn es bei Ihnen zu einer schweren allergischen Reaktion kommt, einem sogenannten Angio√∂dem (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen an den Gliedma√üen, im Gesicht, an den Lippen, im Mund oder Hals, die zu Problemen beim Schlucken oder Atmen f√ľhren k√∂nnen). Diese Nebenwirkung ist schwerwiegend und h√§ufig. Eventuell ist eine medizinische Notfallversorgung oder ein station√§rer Krankenhausaufenthalt erforderlich
  • Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut und des Augenwei√ü). Diese Nebenwirkung ist potentiell schwerwiegend, aber selten. Gelbsucht ist ein Zeichen einer Leberentz√ľndung. Eventuell ist eine medizinische Notfallversorgung oder ein station√§rer Krankenhausaufenthalt erforderlich.

Enabeta comp verursacht h√§ufig einen niedrigen Blutdruck, eventuell verbunden mit einem Gef√ľhl von Benommenheit und Schw√§che. Dies kann bei manchen Patienten nach der ersten Dosis oder nach einer Erh√∂hung der Dosis auftreten. Wenn diese Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten, sollten Sie sich umgehend an Ihren Arzt wenden.

Enabeta comp kann zu einem R√ľckgang der Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen f√ľhren. Ihre Widerstandskraft gegen Infektionen kann dadurch herabgesetzt sein. Wenn Sie eine Infektion mit Fieber oder einer ernsten Verschlechterung Ihres Allgemeinzustands, oder Fieber zusammen mit Symptomen eines lokalen Infekts wie z.B. Schmerzen im Hals/ Rachen/ Mund feststellen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Eine Blutuntersuchung wird dar√ľber Aufschluss geben, ob eine Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Agranulozytose) vorliegt. Es ist dann wichtig, dass Sie dem Arzt mitteilen, welche Arzneimittel Sie einnehmen.

Bei der Anwendung von Enabeta comp und anderen ACE-Hemmern ist sehr h√§ufig √ľber einen trockenen, m√∂glicherweise dauerhaften Husten berichtet worden. Dieser kann jedoch auch das Symptom einer Erkrankung der oberen Atemwege sein. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dieses Symptom bei Ihnen auftritt.

Auch die folgenden Nebenwirkungen wurden berichtet:

Sehr häufig (mehr als 1 von 10 Behandelten):

Häufig (bis zu 1 von 10 Behandelten):

  • Kopfschmerzen, Depression
  • Ohnmacht, Schmerzen im Brustbereich, Angina pectoris, Herzrhythmusst√∂rungen, extrem beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
  • niedriger Blutdruck, auch beim Wechsel der Position (z. B. Benommenheit oder Schw√§che beim √úbergang vom Liegen zum Stehen)
  • Kurzatmigkeit
  • Durchfall, Bauchschmerzen, Geschmacksver√§nderungen
  • Hautausschlag
  • M√ľdigkeit
  • hoher Blut-Kaliumspiegel, der zu einem gest√∂rten Herzrhythmus f√ľhren kann; Anstieg der Kreatininkonzentration im Blut
  • niedriger Blut-Kaliumspiegel, der zu Muskelschw√§che, Muskelzuckungen oder Herzrhythmusst√∂rungen f√ľhren kann
  • Anstieg der Cholesterin-, Fett- oder Harns√§urespiegel im Blut
  • Muskelkr√§mpfe

Gelegentlich (bis zu 1 von 100 Behandelten):

  • Verminderung der Anzahl roter Blutk√∂rperchen (An√§mie), was zu Bl√§sse und Schw√§che oder Kurzatmigkeit f√ľhren kann.
  • niedriger Blutzuckerspiegel (siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)
  • Verwirrtheit, Schl√§frigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t, Kribbeln oder Taubheit, Schwindel
  • Herzklopfen (Gef√ľhl eines schnellen, besonders starken oder unregelm√§√üigen Herzschlags)
  • Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Atemnot, keuchende Atmung
  • Darmverschluss, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse mit starken Schmerzen in Bauch und R√ľcken (Pankreatitis), Erbrechen, Verdauungsst√∂rung, Verstopfung, Bl√§hungen, Appetitlosigkeit, Magenreizung, Mundtrockenheit, Magengeschw√ľr
  • Schwitzen, Juckreiz, Nesselsucht, Haarausfall
  • Nierenfunktionsst√∂rung, Nierenversagen, Eiwei√ü im Urin
  • Impotenz, vermindertes sexuelles Verlangen
  • Hitzewallungen, Ohrger√§usche, Unwohlsein, Fieber
  • niedriger Natriumspiegel im Blut, kann zu M√ľdigkeit und Verwirrtheit, Muskelzucken, Krampfanf√§llen oder Koma, auch zu Austrocknung und niedrigem Blutdruck f√ľhren. Dadurch kann beim Aufstehen Schwindel entstehen.
  • niedrige Magnesiumwerte im Blut
  • Anstieg der Harnstoffwerte im Blut
  • Herzinfarkt oder Durchblutungsst√∂rungen im Gehirn (abgeschw√§chte Form eines Schlaganfalls) (√ľberwiegend bei Patienten mit niedrigem Blutdruck)
  • Harns√§urekristalle in den Gelenken (Gicht)
  • Gelenkschmerzen

Selten (bis zu 1 von 1.000 Behandelten):

  • Verminderung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen, dadurch h√∂here Wahrscheinlichkeit einer Infektion; Verminderung der Anzahl anderer Blutzellen, Ver√§nderungen der Blutzusammensetzung, herabgesetzte Produktion des Knochenmarks, Erkrankung der Lymphknoten, Autoimmunerkrankungen, bei denen der K√∂rper k√∂rpereigenes Gewebe angreift
  • seltsame Tr√§ume, Schlafst√∂rungen, Benommenheit, Unruhe
  • Raynaud-Syndrom, eine Durchblutungsst√∂rung die zu Empfindungsst√∂rungen in Fingern und Zehen f√ľhren kann, sowie Bl√§sse, Bl√§ue und R√∂te der Finger und Zehen hervorrufen kann
  • entz√ľndliche Erkrankung der Blutgef√§√üe (nekrotisierende Vaskulitis)
  • abnorme Anh√§ufung von Stoffen im Lungengewebe (pulmonale Infiltrate), Atembeschwerden einschlie√ülich Lungenentz√ľndung und Lungen√∂dem mit Symptomen eines Kreislaufversagens, allergische Entz√ľndungen der Lunge (allergische Alveolitis/eosinophile Pneumonie), Nasenschleimhautentz√ľndung mit Flie√üschnupfen (Rhinitis)
  • Entz√ľndungen/Geschw√ľre im Mund, Entz√ľndung der Zunge
  • Lebererkrankungen, Leberversagen, Leberzellsch√§digungen bis hin zum Absterben von Lebergewebe (hepatozellul√§re oder cholestatische Hepatitis, hepatische Nekrose), das t√∂dlich verlaufen kann; Gelbsucht, Entz√ľndung der Gallenblase (insbesondere bei
    Patienten mit Gallensteinen)
  • Hautausschlag, starke Blasenbildung, Hautr√∂tung, Stevens-Johnson-Syndrom (Blasenbildung an Haut, Mund, Augen und Genitalien), Lyell-Syndrom (die Haut sieht wie verbrannt aus und sch√§lt sich ab), Pemphigus (eine Krankheit mit Blasen und L√§sionen, die meist im Mund beginnen, Nesselsucht, Haarausfall und Juckreiz).
    Hautver√§nderungen k√∂nnen manchmal mit Fieber, schwerer Entz√ľndung, Entz√ľndung von Blutgef√§√üen, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, Ver√§nderungen der Blutzusammensetzung und einer erh√∂hten Blutsenkungsgeschwindigkeit (Bluttest zur Feststellung von Entz√ľndungen) einhergehen.
  • Hauterkrankung mit roten schuppenden Flecken an Nase und Wangen (Lupus erythematodes) - diese Erkrankung kann sich bei Patienten mit bereits bestehendem Lupus erythematodes verschlimmern
  • schwere allergische Reaktionen
  • Nierenentz√ľndung (interstitielle Nephritis)
  • L√§hmungserscheinungen und Muskelschw√§che (aufgrund von vermindertem Kaliumgehalt im Blut)
  • verminderte Harnausscheidung
  • Brustvergr√∂√üerung, auch bei M√§nnern
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels, Zucker im Urin, Anstieg der in der Leber gebildeten Enzyme und Abbauprodukte
  • Thrombosen und Embolien (infolge von Bluteindickung ‚Äď insbesondere bei √§lteren Patienten oder bei Vorliegen von Venenerkrankungen)
  • Einschr√§nkung der Bildung von Tr√§nenfl√ľssigkeit
  • Entz√ľndung der Speicheldr√ľsen
  • Gelbsehen

Sehr selten bis zu 1 von 10.000 Behandelten):

  • Gewebeschwellung des Darms
  • hohe Blut-Kalziumspiegel, was zu Bauchschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen, Verstopfung, Appetitlosigkeit, √ľberm√§√üigem Durst, √ľberm√§√üig h√§ufigem Wasserlassen, M√ľdigkeit, Schw√§che und Gewichtsverlust f√ľhren kann.

Nicht bekannt H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Syndrom der inad√§quaten ADH-Sekretion (SIADH) (mit Anzeichen wie psychischen Auff√§lligkeiten bis hin zu Krampfanf√§llen und Koma)
  • Lichtempfindlichkeit der Haut
  • Verschlechterung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in den Augen wegen zu hohen Drucks (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder eines Engwinkelglaukoms)
  • Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beh√§ltnis nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Zus√§tzlich f√ľr Tablettenbeh√§ltnis:

Das Beh√§ltnis fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Enabeta comp enthält

  • Die Wirkstoffe sind: Enalaprilmaleat und Hydrochlorothiazid. 1 Tablette enth√§lt 10 mg Enalaprilmaleat und 25 mg Hydrochlorothiazid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisst√§rke, Calciumhydrogenphosphat- Dihydrat, Talkum, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich], Eisen(III)-oxid (E 172).

Wie Enabeta comp aussieht und Inhalt der Packung

Rotbraune, ovale, bikonvexe Tablette mit einseitiger Bruchkerbe und Pr√§gung ‚ÄúE‚ÄĚ links und Pr√§gung

‚ÄúH‚ÄĚ rechts der Bruchkerbe. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Packungen mit 30, 50 und 100 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH

Kobelweg 95, 86156 Augsburg Tel.: 0821 748810

Fax: 0821 74881420 E-Mail: info@betapharm.de

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Enabeta comp 10 mg / 25 mg - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Enalapril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 04.06.2002
ATC Code C09BA02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

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