Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln

Abbildung Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln
Wirkstoff(e) Ramipril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA05
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

TAD Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ramipril dura N 5 mg Tabletten Ramipril Mylan dura GmbH
Ramipril dura N 10 mg Tabletten Ramipril Mylan dura GmbH
Ramipril - 1 A Pharma 7,5 mg Tabletten Ramipril 1 A Pharma GmbH
Ramipril accedo 5 mg Tabletten Ramipril AWD.pharma GmbH & Co. KG
Ramipril AbZ 2,5 mg Tabletten Ramipril AbZ-Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ramipril geh√∂rt zu einer Gruppe von Medikamenten mit der Bezeichnung ACE-Hemmer (ACE = Angiotensin-Conversions-Enzym), die wirken, indem sie die Umwandlung von Angiotensin I in Angiotensin II, ein starker Vaskokonstriktor von Blutgef√§√üen, verhindern. Dieser Vorgang f√ľhrt zu einer Erweiterung der Blutgef√§√üe und einer Senkung des Blutdrucks.
Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln werden angewendet bei nicht organbedingtem Bluthochdruck (essenzielle Hypertonie).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS M√úSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln BEACHTEN?
Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln d√ľrfen nicht eingenommen werden:
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber dem Wirkstoff Ramipril, einem anderen ACE-Hemmer oder einem der sonstigen Bestandteile von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln sind
- wenn Sie in der Vergangenheit eine Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem, auch infolge einer fr√ľheren ACE-Hemmer-Therapie, z.B. Ramipril-Therapie) hatten,
- wenn Sie eine Verengung der Nierenarterien (beidseitig bzw. einseitig bei Einzelniere) haben
- wenn Sie sich im Zustand nach einer Nierentransplantation befinden
- wenn Sie ein Patient mit bedeutsamer Verengung der Herzklappen der linken Herzkammer (hämodynamisch relevanter Aorten- oder Mitralklappenstenose) oder einer anderen Ausflussbehinderung der linken Herzkammer (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie) sind
- wenn Sie an einer √ľberm√§√üigen Aldosteronproduktion der Nebennierenrinde (prim√§rer Hyperaldosteronismus) leiden
- wenn Sie im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel sind
- bei bestimmten Verfahren der Blutw√§sche, die zum Kontakt von Blut mit negativ geladenen Oberfl√§chen f√ľhren [Dialyse oder H√§mofiltration mit negativ geladenen High-flux-Membranen [Poly(acrylnitril-co-natrium-2-methylallylsulfonat)-high-flux-Membranen z. B. ?AN 69]]
- bei LDL (low-density lipoprotein)-Apherese (einer besonderen Therapie bei sehr hohen Cholesterinwerten) mit Dextransulfat
- bei Behandlung zur Minderung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) gegen Insektengift (z. B. Bienen- oder Wespengift) oder nach einem Insektenstich (von z. B. Bienen oder Wespen)
Da keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, d√ľrfen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln in folgenden F√§llen nicht angewendet werden:
- Dialyse
- primäre Lebererkrankung oder Leberfunktionsstörung
- unbehandelte Herzleistungsschwäche mit Symptomen wie z. B. Wasseransammlung in Geweben und/oder Körperhöhlen (dekompensierte Herzinsuffizienz)
- Kinder
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln ist erforderlich,
falls Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder dies fr√ľher einmal bei Ihnen der Fall war:
- St√∂rungen des Salz- oder Fl√ľssigkeitshaushaltes (z. B. nach anhaltendem Erbrechen oder Durchfall)
- gestörte Immunreaktion oder Kollagenkrankheit (Lupus erythematodes, Sklerodermie)
- gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln, die die Abwehrreaktion unterdr√ľcken (z. B. Kortikosteroide, Zytostatika, Antimetabolite).
Bei einigen Patienten kann es zu Beginn der Behandlung mit Ramipril zu einem √ľberm√§√üigen Blutdruckabfall kommen.
Deshalb soll ein m√∂glicher Salz- oder Fl√ľssigkeitsmangel vor Beginn der Behandlung mit Ramipril ausgeglichen werden. Harntreibende Arzneimittel sollten reduziert bzw. mindestens 2-3 Tage vorher abgesetzt werden. Sowohl nach der Anfangsdosis als auch nach jeder weiteren
Dosissteigerung von Ramipril oder stark harntreibenden Arzneimitteln (Schleifendiuretika) m√ľssen Sie mindestens acht Stunden √§rztlich √ľberwacht werden, um eine √ľberm√§√üige Blutdrucksenkung zu vermeiden.
Bei Patienten mit schwerwiegender Verlaufsform des Bluthochdrucks (maligner Hypertonie) oder bei Herzleistungsschw√§che ‚Äď insbesondere nach akutem Herzinfarkt ‚Äď muss die Einstellung der Behandlung mit Ramipril im Krankenhaus erfolgen.
Die erstmalige Anwendung oder eine Dosiserhöhung von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln können einen plötzlichen ausgeprägten Blutdruckabfall und eine Verschlechterung der Nierenfunktion auslösen, insbesondere wenn
- Sie harntreibende Arzneimittel (Diuretika) gleichzeitig einnehmen
- Sie einen Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsmangel haben
- Sie unter schwerem Bluthochdruck leiden
- Sie unter Herzleistungsschw√§che ‚Äď insbesondere nach akutem Herzinfarkt ‚Äď leiden
- bei Ihnen eine Ein- oder Ausflussbehinderung der linken Herzkammer (z. B. Aorten- oder Mitralklappenverengung, hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie) vorliegt
- bei Ihnen eine hämodynamisch relevante Nierenarterienverengung besteht. (Das Absetzen einer bestehenden Diuretika-Behandlung kann erforderlich sein).
In diesen Fällen, d. h. wenn ein komplexes Blutdruckregulationssystem Ihres Körpers (so genanntes Renin-Angiotensin-System) bereits besonders aktiviert ist, muss Ihr Blutdruck so lange sorgfältig kontrolliert werden, bis eine weitere Blutdrucksenkung nicht mehr zu erwarten ist. In bestimmten Fällen ist es auch notwendig, dass der Behandlungsbeginn oder die Dosiserhöhung im Krankenhaus oder unter ärztlicher Überwachung erfolgen.
Bei Behandlungsbeginn ist die Blutdruckver√§nderung auch besonders sorgf√§ltig zu √ľberwachen, wenn Sie:
- √ľber 65 Jahre alt sind
- durch einen unerw√ľnscht starken Blutdruckabfall besonders gef√§hrdet w√ľrden (z.¬†B. bei Verengungen der Herzkranzgef√§√üe oder der hirnversorgenden Gef√§√üe)
Vor der Anwendung von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln muss die Nierenfunktion √ľberpr√ľft worden sein. Es wird empfohlen, die Nierenfunktion besonders in den ersten Wochen der Behandlung sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
Dies gilt insbesondere f√ľr Patienten mit:
- Herzleistungsschwäche
- einseitiger Nierenarterienverengung
- eingeschränkter Nierenfunktion
Hyperkali√§mie (erh√∂hter Kaliumspiegel im Blut) kann w√§hrend der Behandlung mit einem ACE-Hemmer wie Ramipril insbesondere bei einer Niereninsuffizienz und/oder einem Herzfehler auftreten. Kaliumzus√§tze oder Kalium sparende Diuretika werden generell nicht empfohlen, da sie zu erheblichen Zunahmen des Plasmakaliums f√ľhren k√∂nnen. Wird die begleitende Verwendung der oben angef√ľhrten Mittel f√ľr geeignet erachtet, sind sie mit einer h√§ufigen √úberwachung des Serumkaliums zu verwenden.
Kontrollen von bestimmten Blutwerten sind insbesondere bei Behandlungsbeginn und bei folgenden Risikopatienten erforderlich: Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen, mit Erkrankung des Gef√§√ü- und Bindegewebesystems (wie z. B. systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie) und bei Behandlung mit anderen Arzneimitteln, die Blutbildver√§nderungen verursachen k√∂nnen (z. B. Arzneimittel, die die Abwehrreaktionen unterdr√ľcken).
Treten bei Ihnen im Verlauf einer Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln Symptome wie Fieber, Lymphknotenschwellungen und/oder Halsentz√ľndungen auf, suchen Sie umgehend einen Arzt auf (Kontrolle des wei√üen Blutbildes).
Patienten, bei denen ein gr√∂√üerer operativer Eingriff oder eine An√§sthesie durchgef√ľhrt wird, m√ľssen bei Beginn der Behandlung sorgf√§ltig √ľberwacht werden, da Ramipril durch die Verst√§rkung der blutdrucksenkenden Wirkung anderer Ma√ünahmen zu einem zu starken Blutdruckabfall oder sogar zu einem Schock (aufgrund niedrigen Blutdrucks) f√ľhren kann. Wenn ein Absetzen von Ramipril nicht m√∂glich ist, muss der K√∂rperfl√ľssigkeitshaushalt sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
Informieren Sie den Arzt bzw. Zahnarzt dar√ľber, dass Sie Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln einnehmen, wenn Sie vor einer Operation stehen oder Narkosemittel erhalten sollen!
Sie m√ľssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie denken, dass sie schwanger sind (oder schwanger werden k√∂nnten). Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln werden in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und k√∂nnen Ihrem Kind nach 3 Monaten Schwangerschaft ernsthafte Sch√§den zuf√ľgen, siehe Abschnitt Schwangerschaft und Stillzeit.
Warnhinweis:
Wenn bei Ihnen eine Gewebeschwellung (Angio√∂dem) w√§hrend der Behandlung auftritt, m√ľssen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln sofort abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden. Diese kann mit Beteiligung von Kehlkopf, Rachen und/oder Zunge verlaufen.
a) Kinder
Da keine ausreichenden Therapieerfahrungen vorliegen, d√ľrfen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln bei Kindern nicht angewendet werden.
b) √Ąltere Menschen
Die Therapie √§lterer Patienten (√ľber 65 Jahre) sollte mit besonderer Vorsicht erfolgen (siehe auch Abschnitt 3.).
Kombinationen die besondere Vorsicht erfordern
- Blutdrucksenkende Arzneimittel, insbesondere harntreibende Arzneimittel und andere Wirkstoffe, die den Blutdruck senken k√∂nnen (z. B. Nitrate (Medikamente f√ľr Angina pectoris), trizyklische Antidepressiva (Medikamente f√ľr Depression) potenzieren die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril. (Bei Begleittherapie mit harntreibenden Arzneimitteln werden regelm√§√üige Kontrollen der Natriumspiegel im Blut empfohlen.)
- Hypnotika (Medikamente f√ľr Schlaflosigkeit), Narkotika (Medikamente, die h√§ufig f√ľr die Schmerzbehandlung genutzt werden), An√§sthetika (Bet√§ubungsmittel, die bei Narkosen eingesetzt werden): Verst√§rkung des Blutdruckabfalls. (Falls Gabe erforderlich, muss der An√§sthesist bzw. Arzt oder Zahnarzt √ľber die Behandlung mit Ramipril informiert werden).
- Allopurinol (ein Medikament f√ľr Gicht), Procainamid (wird zur Behandlung bei unregelm√§√üigem Herzschlag genutzt ), Zytostatika (werden bei der Behandlung von Krebs genutzt), Immunosuppressiva (Medikamente, die oft bei Patienten nach Organtransplantation genutzt werden), systemische Kortikosteroide (werden zur Unterdr√ľckung entz√ľndlicher oder allergischer Reaktionen genutzt) und andere das Blutbild ver√§ndernde Substanzen: erh√∂hte Wahrscheinlichkeit von Blutbildver√§nderungen.
- Lithium (Medikament f√ľr Depression) darf zusammen mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln nur unter engmaschiger √úberwachung der Lithium-Konzentration im Blut eingenommen werden, um ein erh√∂htes Risiko von Herz und Nerven sch√§digenden Wirkungen des Lithiums zu vermeiden.
- Blutzucker senkende Arzneimittel zum Einnehmen (z. B. Sulfonylharnstoff-Derivate, Biguanide) und Insulin: Es besteht das Risiko, dass Blutzuckerwerte unter Normalwerte absinken (Hypoglykämie), da eine Insulinresistenz durch Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln vermindert und der Blutzucker senkende Effekt der Arzneimittel verstärkt werden kann. (Zu Behandlungsbeginn wird eine besonders sorgfältige Kontrolle des Blutzuckers empfohlen.)
- Heparin (gerinnungshemmendes Mittel, Medikament zur Verhinderung von Blutgerinnseln): möglicher Anstieg der Serum-Kaliumspiegel.
- Kochsalz (Natriumchlorid): schwächt die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln ab.
Weitere zu ber√ľcksichtigende Wechselwirkungen:
- Bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (nichtsteroidale Antiphlogistika, Analgetika wie z. B. Indometacin und Acetylsalicyls√§ure): K√∂nnen die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril abschw√§chen, die Nierenfunktion verschlechtern und die Kaliumspiegel erh√∂hen.
- Vasopressorisch wirkende Sympathomimetika (Medikamente zur Beschleunigung des Herzschlags, Erh√∂hung des Blutdrucks und √Ėffnung von Luftwegen) (z. B. Epinephrin): M√∂gliche Abschw√§chung der blutdrucksenkenden Wirkung von Ramipril (engmaschige Blutdruckkontrollen empfohlen).
- Arzneimittel gegen √úbers√§uerung des Magens (Antacida): Die Aufnahme von Ramipril aus dem Magen-Darm-Trakt in das Blut (Bioverf√ľgbarkeit) kann verringert werden.
- Trimethoprim (oft zur Behandlung bakterieller Infektionen der Harnwege verwendet): mögliches erhöhtes Risiko eines erhöhten Kaliumspiegels im Blut (Hyperkaliämie).
- Alkohol: sowohl die blutdrucksenkende Wirkung der Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln als auch die Wirkung des Alkohols wird verstärkt.
Bei Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Kochsalz (Natriumchlorid) schwächt die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln ab.
Alkohol: Während der Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken, da sowohl die Blutdrucksenkung als auch die Wirkung des Alkohols verstärkt wird.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Sie m√ľssen Ihrem Arzt mitteilen, dass sie schwanger sind (oder schwanger werden k√∂nnten). In der Regel r√§t Ihnen Ihr Arzt, an Stelle von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln ein anderes Medikament zu nehmen, da Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen werden und Ihrem Kind ernsthafte Sch√§den zuf√ľgen k√∂nnen, wenn sie nach 3 Monaten Schwangerschaft verwendet werden. Vor Beginn einer Schwangerschaft m√ľssen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln in der Regel durch ein geeignetes blutdrucksenkendes Arzneimittel ersetzt werden. Das Arzneimittel darf im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel nicht angewendet werden. Ihr Arzt wir Ihnen in der Regel raten, die Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln einzustellen, sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind. Werden Sie w√§hrend der Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln schwanger, informieren Sie bitte Ihren Arzt und suchen Sie ihn unverz√ľglich auf.
Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder wenn Sie beabsichtigen, mit dem Stillen zu beginnen. Ramipril TAD 5¬†mg Hartkapseln werden f√ľr stillende M√ľtter nicht empfohlen und Ihr Arzt kann eine andere Behandlung w√§hlen, wenn Sie stillen m√∂chten, insbesondere wenn Ihr Kind neugeboren ist oder fr√ľhgeboren wurde.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Ramipril hat geringe bis mäßige Auswirkungen auf die Fähigkeit am Straßenverkehr teilzunehmen und Maschinen zu bedienen.
Die Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

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Wie wird es angewendet?

WIE SIND Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln EINZUNEHMEN
Nehmen Sie Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Es ist sehr wichtig, Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln so lange einzunehmen, wie es Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat.
Die √ľbliche Dosis f√ľr Patienten mit normaler Nierenfunktion ist:
Die Standardanfangsdosis ist 2,5 mg Ramipril 1-mal täglich morgens. Bei unzureichender Blutdrucksenkung kann die Dosis vom Arzt auf 1 Ramipril TAD 5 mg Hartkapsel (entsprechend 5 mg Ramipril ) pro Tag erhöht werden.
Die Erhaltungsdosis beträgt in der Regel 2,5 -5 mg Ramipril und die Höchstdosis beträgt 2 Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln (entsprechend 10 mg Ramipril) pro Tag.
Das Intervall zwischen den Dosiserhöhungen muss mindestens drei Wochen betragen.
Bei unzureichender Blutdrucksenkung durch eine Ramipril TAD 5 mg Hartkapsel (entsprechend 5 mg Ramipril) pro Tag wird empfohlen, dass Ihr Arzt Ihnen ein zusätzliches blutdrucksenkendes Arzneimittel verordnet. Hierdurch kann die blutdrucksenkende Wirkung von Ramipril verstärkt werden.
Bei Patienten mit Elektrolyt- und/oder Volumenmangel (z. B. infolge von Erbrechen/Durchfall, Diuretikatherapie), Herzinsuffizienz (insbesondere nach akutem Myokardinfarkt) oder schwerer Hypertonie, sollte die Behandlung mit der niedrigsten Einzeldosis von 1,25 mg Ramipril morgens begonnen werden.
Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance weniger als 60 ml/min):
Die Anfangsdosis betr√§gt 1,25 mg Ramipril morgens. Die Erhaltungsdosis betr√§gt in der Regel 2,5 mg Ramipril pro Tag. Die H√∂chstdosis von 1 Ramipril TAD 5 mg Hartkapsel (entsprechend 5 mg Ramipril) pro Tag darf nicht √ľberschritten werden.
Patienten mit Leberschädigung
Ramipril sollte bei Patienten mit Leberschädigung nicht eingesetzt werden.
√Ąltere Patienten:
Bei einigen √§lteren Patienten (√ľber 65 Jahre) kann die Reaktion auf einen ACE-Hemmer, z.B. Ramipril, st√§rker sein als bei j√ľngeren Patienten. Daher ist bei √§lteren Patienten ebenso wie bei Patienten, die durch einen starken Blutdruckabfall besonders gef√§hrdet w√ľrden (z.¬†B. Patienten mit Verengungen der Herzkranzgef√§√üe oder der hirnversorgenden Gef√§√üe), die niedrigste Anfangsdosis (1,25 mg Ramipril t√§glich) in Erw√§gung zu ziehen.
Kinder
Da keine entsprechenden therapeutischen Erfahrungen vorliegen, darf Ramipril bei Kindern nicht verwendet werden.
Hinweis
F√ľr den Dosierungsbereich, der nicht durch die 5-mg-Kapsel abgedeckt ist, stehen weitere St√§rken zur Verf√ľgung.
Die Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln kann vor, zu oder nach den Mahlzeiten mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) erfolgen. Die Aufnahme des Wirkstoffs Ramipril wird durch Nahrung nicht wesentlich beeintr√§chtigt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln eingenommen haben als Sie sollten
Wenn Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, den Verdacht auf eine √úberdosierung haben oder ein Kind einige Kapseln geschluckt hat, wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann den Schweregrad einsch√§tzen und √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
In Abh√§ngigkeit vom Ausma√ü der √úberdosierung sind folgende Symptome m√∂glich: starker Blutdruckabfall, Schock, Reglosigkeit, verlangsamte Herzschlagfolge, St√∂rungen im Elektrolyt- und Fl√ľssigkeitshaushalt, Nierenversagen.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
Wenn Sie die Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln abbrechen
Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln nicht ohne vorherige R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!
Bei Patienten mit Bluthochdruck kann der Blutdruck erneut ansteigen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Kontraindizierte Kombinationen:
- Die Verwendung von High-flux-Dialyse-Membranen (spezielle Art einer Dialyse-Membran mit gr√∂√üerer Porengr√∂√üe, die bei Patienten mit einer Niereninsuffizienz, welche sich einer H√§modialyse unterziehen, zur Entfernung von Abfallprodukten, wie Kalium und Harnstoff sowie freiem Wasser aus dem Blut eingesetzt wird) ist aufgrund des Risikos von lebensbedrohlichen √úberempfindlichkeitsreaktionen, bis hin zum Schock, kontraindiziert (siehe ?Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln d√ľrfen nicht eingenommen werden).
Die nachstehenden Kombinationen werden nicht empfohlen:
- Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln k√∂nnen die Kaliumspiegel im Blut zus√§tzlich erh√∂hen, wenn Sie Kaliumsalze oder andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, die auch die Kaliumspiegel erh√∂hen. Hierzu geh√∂ren bestimmte harntreibende Arzneimittel (so genannte Kalium sparende Diuretika, eine besondere Art diuretischer Arzneimittel, die die Ausscheidung von Kalium mit dem Urin nicht unterst√ľtzen und zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzversagen eingesetzt werden, wie Amilorid, Triamteren und Spironolacton).
(Ist eine begleitende Behandlung mit diesen Präparaten angezeigt, ist eine engmaschige Kontrolle der Kaliumspiegel im Blut erforderlich.)
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH
Wie alle Arzneimittel k√∂nnen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

sehr häufigmehr als 1 von 10 Behandelten
häufigweniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
gelegentlichweniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
seltenweniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
sehr seltenweniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle


Nebenwirkungen
Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schwindel (etwa 4 %), Übelkeit (etwa 3 %) und Kopfschmerz (etwa 2 %).
Störungen des Blut- und Lymphsystems
Sehr selten: Veränderungen des Blutbildes (hämolytische Anämie, Agranulozytose, Panzytopenie) Knochenmarkdepression.
Störungen des Immunsystems
In seltenen F√§llen wurde √ľber einen Symptomkomplex aus einem oder mehreren der folgenden Symptome berichtet: Fieber, Entz√ľndung der ser√∂sen H√§ute (Serositis), Gef√§√üentz√ľndung, Muskelschmerz, Muskelentz√ľndung, Gelenkschmerz, Gelenkentz√ľndung, bestimmte Laborwertver√§nderungen (positiver ANA-Nachweis, BSG-Erh√∂hung, Vermehrung bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen [Eosinophilie], Vermehrung der wei√üen Blutk√∂rperchen [Leukozytose]), Exanthem, Lichtempfindlichkeit (Photosensibilit√§t) oder andere Hautreaktionen unterschiedlichen Schweregrades.
Psychische Störungen
Selten: Depression, Verwirrtheit, Nervosität.
Störungen des Nervensystems
Selten: Kribbeln, Taubheits- und K√§ltegef√ľhl an den Gliedma√üen (Par√§sthesie), Zittern.
Sehr selten: Nervenleiden (Neuropathie).
Augenleiden
Selten: Sehst√∂rungen, Bindehautentz√ľndung (Konjunktivitis).
Funktionsstörungen des Ohrs und des Innenohrs
Selten: Tinnitus (Ohrgeräusche), Gleichgewichts- und Hörstörungen.
Funktionsstörungen des Herzens
H√§ufig: Ohnmacht (Synkope), √ľberm√§√üige Blutdrucksenkung (orthostatische Reaktionen, Hypotonie).
Selten: erhöhte Herzschlagfolge (Tachykardie), Herzklopfen (Palpitationen), Herzinfarkt, Herzrhythmusstörung.
Funktionsstörungen der Gefäße
Selten: Raynaud-Phänomen (durch Gefäßkrämpfe bedingte, anfallsweise auftretende Durchblutungsstörungen, meist an den Blutgefäßen der Finger, hervorgerufen durch Angiospasmen; zu den Anzeichen zählen schmerzende, blasse und kalte Extremitäten ), Mangeldurchblutung des Gehirns (ischämische zerebrale Hämorrhagie).
Funktionsstörungen der Atemwege
Häufig: Husten.
Selten: Bronchitis, krampfartige Verengung der Bronchien (Bronchospasmen), Atemnot, Verschlechterung eines Asthma bronchiale, Schnupfen (Rhinitis), Entz√ľndung der Nasennebenh√∂hlen (Sinusitis).
Funktionsstörungen des Verdauungstraktes
Häufig: Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen.
Selten: Geschmacksver√§nderung, Mundtrockenheit, Entz√ľndung der Mundschleimhaut, Erbrechen, Verstopfung, Bauspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis), Appetitverlust.
Funktionsstörungen der Leber und der Galle
Selten: Erh√∂hung von Serumbilirubin und/oder der Leberenzyme, Leberentz√ľndung (hepatozellul√§re oder cholestatische Hepatitis), Leberversagen.
Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautgewebes
Häufig: Hautreaktionen wie Exanthem, Juckreiz, Nesselsucht (mitunter mit Fieber).
Selten: Gewebeschwellungen (Angioödem) mit Schwellungen des Gesichts, der Gliedmaßen, der Zunge, des Kehlkopfs und/oder des Rachens. Haarausfall, Nagelablösung (Onycholyse), schwere Hautreaktionen (Erythema multiforme), Lichtempfindlichkeit.
Sehr selten: schwerwiegende Hautreaktionen (Ausschlag mit Flecken und Knötchen [makulopapulöses Exanthem], schwere Blasen bildende Hauterkrankung [Pemphigus], Schuppenflechte [Psoriasis] und schuppige, blasige oder flechtenartige Haut- oder Schleimhautveränderungen [psoriasiformes pemphigoides oder lichenoides Exanthem und Enanthem]).
Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
Selten: Muskelkrämpfe, Muskel- und Gelenkschmerzen.
Funktionsstörungen der Nieren und ableitenden Harnwege
Selten: Nierenfunktionsstörungen bis hin zum Nierenversagen. Anstieg des Serumkreatinins.
Vermehrte Eiweißausscheidung im Urin kann auftreten, insbesondere bei Patienten mit vorbestehender Nierenfunktionseinschränkung oder bei relativ hoher Dosierung von Ramipril.
Funktionsstörungen der Fortpflanzungsorgane und der Brust
Selten: Impotenz.
Sehr selten: Brustvergrößerung beim Mann.
Allgemeine Störungen
H√§ufig: Schwindel, Kopfschmerz, M√ľdigkeit.
Selten: Brustschmerzen, Schwitzen, Schlafstörungen.
Laborwerte
Selten: die Natriumkonzentration im Serum kann sinken. Insbesondere bei Patienten mit Nierenfunktionsst√∂rungen k√∂nnen die Serumkonzentrationen von Harnstoff und Kalium ansteigen. Ebenso wurde √ľber Ver√§nderungen des Blutbilds (Abnahmen des H√§moglobins, der roten Blutk√∂rperchen, der wei√üen Blutk√∂rperchen und der Thrombozyten) berichtet. ACE-Hemmer, wie z. B. Ramipril, k√∂nnen eine bestehende Eiwei√üausscheidung im Urin (Proteinurie) verschlechtern, in der Regel reduzieren sie diese jedoch.
Während der Behandlung mit Ramipril kann eine Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen (Neutropenie) auftreten. Das Neutropenie-Risiko ist von der Dosis und dem Zustand des Patienten abhängig.
Allergische Reaktionen
Bei mit ACE-Hemmern, z.B. Ramipril, behandelten Patienten kann es insbesondere in den ersten Behandlungswochen zu Gewebeschwellungen (Angioödemen) von Gesicht, Gliedmaßen, Lippen, Schleimhäuten, Zunge, Stimmritze und/oder Kehlkopf kommen. In seltenen Fällen sind jedoch auch nach Langzeitbehandlung mit ACE-Hemmern, z.B. Ramipril, schwerwiegende Gewebeschwellungen möglich.
Gewebeschwellungen mit Beteiligung von Zunge, Stimmritze oder Kehlkopf können tödlich verlaufen.
Gegenmaßnahmen
Durch ACE-Hemmer, z.B. Ramipril, ausgel√∂ste pl√∂tzliche Gewebeschwellungen mit Beteiligung von Kehlkopf, Rachen und/oder Zunge (Angio√∂dem) m√ľssen sofort √§rztlich behandelt werden.
Sie m√ľssen sofort ins Krankenhaus eingewiesen und mindestens 12 bis 24 Stunden lang √ľberwacht werden.
Die Behandlung mit Ramipril muss unverz√ľglich beendet und der ACE-Hemmer, z.B. Ramipril, durch eine Substanz einer anderen Wirkstoffklasse ersetzt werden.
Beim Auftreten von Gelbsucht (Ikterus) oder Anstieg der Leberenzyme m√ľssen Sie die Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln abbrechen und √§rztlich √ľberwacht werden.
Bei Verdacht auf eine schwerwiegende Hautreaktion m√ľssen Sie sofort den behandelnden Arzt aufsuchen und gegebenenfalls die Behandlung mit Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln abbrechen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation aufgef√ľhrt sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber +25 ¬įC lagern.
Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln nach dem auf der Faltschachtel/der Flasche nach ?verwendbar bis:? angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Hausm√ľll entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist. Diese Ma√ünahme hilft, die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln enthalten
- Der Wirkstoff ist Ramipril
Eine Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril.
- Die sonstigen Bestandteile sind:
Kapselinhalt
Vorverkleisterte Stärke, (aus Maisstärke)
Kapselh√ľlle
Gelatine,
Eisen(II,III)-oxid (E172),
Titandioxid (E171),
Indigocarmin (E132),
Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172)
Drucktinte (Schellack, Eisen(II,III)-oxid [E172], entölte Phospholipide aus Sojabohnen)
...
Wie Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln aussehen und Inhalt der Packung
Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln sind Hartkapseln und sehen wie folgt aus:
5 mg: Kapseloberteil: gr√ľn, markiert mit ?R?,
Kapselunterteil: hellgrau, markiert mit ?5?
Die Kapsel enthält weißes oder fast weißes Pulver.
Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln stehen in den Packungsgr√∂√üen 30 (N1), 50 (N2) und 100 (N3) Hartkapseln zur Verf√ľgung.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
TAD Pharma GmbH
Heinz-Lohmann-Straße 5
27472 Cuxhaven
Tel: +49-47206-0
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E-Mail:
Internet: www.tad.de
Dieses medizinische Produkt ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:
-
Deutschland: Ramipril TAD 5 mg Hartkapseln
Dänemark: Ramoresal harde kapsler 5 mg
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2009.

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Wirkstoff(e) Ramipril
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C09AA05
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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