Escitalopram-GN 10 mg Filmtabletten

Abbildung Escitalopram-GN 10 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Escitalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GeneriNobel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.07.2013
ATC Code N06AB10
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

GeneriNobel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Escitalopram-GN beinhaltet die aktive Substanz Escitalopram. Escitalopram-GN gehört zu einer Gruppe von Antidepressiva, die selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) genannt werden. Diese Arzneimittel wirken auf das Serotonin-System im Gehirn, indem sie den Serotonin- Spiegel erhöhen. Störungen im Serotonin-System werden als ein wichtiger Faktor bei der Entstehung einer Depression und damit verbundenen Erkrankungen angesehen.

Escitalopram-GN wird zur Behandlung von Depressionen (Episoden einer Major Depression) und Angststörungen (wie Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, sozialer Angststörung, generalisierter Angststörung und Zwangsstörung) verwendet.

Es kann einige Wochen dauern, bevor Sie beginnen, sich besser zu f√ľhlen. F√ľhren Sie die Behandlung weiter fort, auch wenn es einige Zeit dauert, bis Sie eine Verbesserung Ihres Krankheitszustandes feststellen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich besser f√ľhlen oder wenn Sie sich schlechter f√ľhlen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Escitalopram-GN darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Escitalopram oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die zur Gruppe der sogenannten MAO-Hemmer geh√∂ren, einschlie√ülich Selegilin (zur Behandlung der Parkinson‚Äôschen Erkrankung),
    Moclobemid (zur Behandlung von Depression) und Linezolid (ein Antibiotikum).
  • Wenn Sie an einem angeborenen Herzrhythmusfehler leiden, oder eine Episode eines abnormalen Herzrhythmus gehabt haben (sichtbar am EKG; eine Untersuchung um die Herzfunktion zu √ľberpr√ľfen).

Wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen einnehmen, oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěEinnahme von Escitalopram-GN zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Escitalopram-GN einnehmen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an anderen Beschwerden oder Erkrankungen leiden, da Ihr Arzt diese gegebenenfalls ber√ľcksichtigen wird. Im Besonderen informieren Sie Ihren Arzt,

  • wenn Sie an Epilepsie leiden. Die Behandlung mit Escitalopram-GN sollte abgebrochen werden, wenn Kr√§mpfe zum ersten Mal auftreten oder wenn die H√§ufigkeit der Krampfanf√§lle zunimmt (siehe auch Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).
  • wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leber- oder Nierenfunktion leiden. Ihr Arzt wird dann eventuell Ihre Dosis anpassen.
  • wenn Sie an Diabetes leiden. Die Behandlung mit Escitalopram-GN kann Ihre Blutzuckerwerte ver√§ndern. Es ist m√∂glich, dass die Insulindosis bzw. die Dosis der Antidiabetika zum Einnehmen angepasst werden muss.
  • wenn Sie einen erniedrigten Natrium-Blutspiegel haben.
  • wenn bei Ihnen eine verst√§rkte Neigung zu Blutungen oder Bluterg√ľssen besteht oder wenn Sie schwanger sind (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú).
  • wenn Sie sich einer Elektrokrampftherapie unterziehen.
  • wenn Sie an einer koronaren Herzerkrankung leiden.
  • wenn Sie an Herzproblemen leiden oder gelitten haben oder wenn Sie k√ľrzlich einen Herzinfarkt hatten.
  • wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder Sie wissen, dass Sie unter Salzmangel infolge eines verl√§ngerten schweren Durchfalls oder Erbrechens oder nach der Einnahme von Diuretika (Entw√§sserungstabletten) leiden.
  • wenn Sie einen schnellen oder unregelm√§√üigen Herzschlag haben, unter Ohnmachtsanf√§llen leiden, kollabieren oder beim Aufstehen unter Schwindel leiden (kann eine abnormale Funktion des Herzschlages anzeigen).
  • wenn Sie Probleme mit der Pupillenerweiterung haben oder schon einmal gehabt haben, wie bestimmte Arten von Glaukom (erh√∂hter Druck in den Augen).

Bitte beachten Sie

Einige Patienten mit manisch-depressiver Erkrankung k√∂nnen in eine manische Phase gelangen. Dies ist gekennzeichnet durch ungew√∂hnliche und sich rasch √§ndernde Ideen, √ľbertriebene Fr√∂hlichkeit und exzessive k√∂rperliche Aktivit√§t. In solchen F√§llen suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

Beschwerden wie Ruhelosigkeit oder Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen oder zu stehen, können ebenfalls während der ersten Wochen der Behandlung auftreten. Teilen Sie Ihrem Arzt sofort mit, wenn Sie solche Beschwerden bemerken.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression oder Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder an Angststörungen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen, kommen. Dies kann verstärkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva-Therapie beginnen, da diese Arzneimittel erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch länger.

Möglicherweise können Sie verstärkt diese Gedanken entwickeln,

wenn Sie schon einmal daran gedacht haben, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzen.

  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Informationen von klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko von suizidalem Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen gezeigt, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein, einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Vertrauensperson, diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich Ihre Depression oder Angstst√∂rung verschlechtert hat, oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Manchmal sind Sie sich vielleicht dieser genannten Beschwerden nicht bewusst, daher kann es hilfreich sein, einen Freund oder Verwandten zu bitten, auf diese möglichen Anzeichen einer Verhaltensänderung bei Ihnen zu achten.

Benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt oder begeben Sie sich in das nächste Krankenhaus, wenn Sie beunruhigende Gedanken oder Erlebnisse haben oder wenn ein oder mehrere der oben genannten Beschwerden während der Behandlung auftreten.

Arzneimittel wie Escitalopram-GN (so genannte SSRI/SNRI) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In bestimmten Fällen blieben diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen.

Kinder und Jugendliche

Escitalopram-GN sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Escitalopram-GN verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestm√∂glichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Escitalopram-GN verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Escitalopram-GN einnimmt, eine der oben aufgef√ľhrten Beschwerden auftritt oder sich verschlimmert. Dar√ľber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Escitalopram-GN in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitive Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Einnahme von Escitalopram-GN zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Sagen Sie Ihrem Arzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • ‚ÄěNicht-selektive Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)‚Äú, die Phenelzin, Iproniazid,
    Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin als wirksame Bestandteile enthalten. Wenn Sie eines dieser Arzneimittel eingenommen haben, m√ľssen Sie 14 Tage warten, bevor Sie mit der Einnahme von Escitalopram-GN beginnen. Nach der Beendigung einer Therapie mit Escitalopram-GN d√ľrfen Sie diese Arzneimittel erst nach 7 Tagen einnehmen.
  • ‚ÄěReversible, selektive MAO-A-Hemmer‚Äú, die Moclobemid enthalten (werden zur Behandlung von Depressionen angewendet).
  • ‚ÄěIrreversible MAO-B-Hemmer‚Äú, die Selegilin enthalten (werden zur Behandlung der Parkinson- Krankheit angewendet). Diese erh√∂hen das Risiko von Nebenwirkungen.
  • Das Antibiotikum Linezolid.
  • Lithium (wird zur Behandlung von manisch-depressiven St√∂rungen verwendet) und Tryptophan.
  • Imipramin und Desipramin (beides Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen).
  • Sumatriptan und √§hnliche Arzneimittel (Arzneimittel zur Migr√§nebehandlung) sowie Tramadol (ein starkes Schmerzmittel). Diese erh√∂hen das Risiko von Nebenwirkungen.
  • Cimetidin, Lansoprazol und Omeprazol (werden zur Behandlung von Magengeschw√ľren angewendet), Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Fluvoxamin (ein Antidepressivum) und Ticlopidin (wird verwendet, um das Risiko eines Schlaganfalls zu reduzieren). Diese k√∂nnen zu einer Erh√∂hung des Blutspiegels von Escitalopram f√ľhren.
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) - eine Heilpflanze, die bei Depressionen verwendet wird.
  • Acetylsalicyls√§ure und nicht-steroidale Antirheumatika (Arzneimittel zur Schmerzlinderung oder zur Blutverd√ľnnung, sogenannte Antikoagulanzien). Diese k√∂nnen die Blutungstendenz erh√∂hen.
  • Warfarin, Dipyridamol und Phenprocoumon (Arzneimittel, die zur Blutverd√ľnnung eingesetzt werden, sogenannte Antikoagulanzien). Ihr Arzt wird wahrscheinlich die Gerinnungszeit Ihres Blutes √ľberpr√ľfen, wenn Sie eine Behandlung mit Escitalopram-GN beginnen und wenn Sie sie beenden, um die Dosierung der gerinnungshemmenden Arzneimittel zu kontrollieren.
  • Mefloquin (ein Malaria-Mittel), Bupropion (zur Behandlung von Depressionen) und Tramadol (ein starkes Schmerzmittel) aufgrund des m√∂glichen Risikos, die Krampfschwelle zu senken.
  • Neuroleptika (Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie, Psychosen) und Antidepressiva (Trizyklische Antidepressiva und SSRI) aufgrund des m√∂glichen Risikos, die Krampfschwelle zu senken.
  • Flecainid, Propafenon und Metoprolol (wird bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt) sowie Desipramin, Clomipramin und Nortriptylin (Antidepressiva), au√üerdem Risperidon, Thioridazin und Haloperidol (Antipsychotika). Die Dosierung von Escitalopram-GN muss dann m√∂glicherweise angepasst werden.
  • Arzneimittel, die den Blutspiegel von Kalium oder Magnesium erniedrigen, da diese Bedingungen das Risiko f√ľr lebensbedrohliche Herzrhythmusst√∂rungen erh√∂hen.

Nehmen Sie Escitalopram-GN nicht, wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen oder Arzneimittel, die den Herzrhythmus beeinflussen, einnehmen, zum Beispiel: Klasse IA- und III- Antiarrhythmika, Antipsychotika (Phenothiazin-Derivate, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, spezielle antimikrobielle Substanzen (zum Beispiel: Sparfloxazin, Moxifloxazin, Erythromyzin i.v., Pentamidin, Antimalaria-Behandlung, vor allem Halofantrin), spezielle Antihistamine (Astemizol, Mizolastin). Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Einnahme von Escitalopram-GN zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Escitalopram-GN kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe Abschnitt 3

‚ÄěWie ist Escitalopram-GN einzunehmen?‚Äú).

Wie bei vielen Arzneimitteln wird die Einnahme von Escitalopram-GN zusammen mit Alkohol nicht empfohlen, es wird jedoch angenommen, dass Escitalopram-GN keine Wechselwirkung mit Alkohol hat.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie d√ľrfen Escitalopram-GN nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen, es sei denn, Sie haben Nutzen und Risiken mit Ihrem Arzt besprochen.

Wenn Sie Escitalopram-GN w√§hrend der letzten drei Monate Ihrer Schwangerschaft einnehmen, dann m√ľssen Sie wissen, dass Ihr Neugeborenes folgende Anzeichen zeigen k√∂nnte: Probleme bei der

Atmung, bläuliche Haut, Krampfanfälle, Schwankungen der Körpertemperatur, Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, Erbrechen, niedriger Blutzuckerspiegel, steife oder schwache Muskeln, impulsive Reflexe, Zittern, Überspanntheit, Reizbarkeit, Lethargie, anhaltendes Weinen, Schläfrigkeit und Schlafschwierigkeiten. Wenn Ihr Neugeborenes eines dieser Anzeichen zeigt, kontaktieren Sie bitte sofort Ihren Arzt.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Escitalopram-GN einnehmen. W√§hrend der Schwangerschaft, besonders w√§hrend der letzten drei Monate der Schwangerschaft, kann die Einnahme von Escitalopram-GN das Risiko einer schweren Erkrankung bei S√§uglingen erh√∂hen. Die persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen f√ľhrt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bl√§ulich aussehen. Diese Beschwerden beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem Kind derartiges beobachten, kontaktieren Sie sofort Ihre Hebamme oder Ihren Arzt.

Wenn Sie Escitalopram-GN gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen, kann das Risiko f√ľr schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt erh√∂ht sein, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsst√∂rungen aufweisen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sollte dar√ľber informiert werden, dass Sie Escitalopram-GN einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten k√∂nnen.

Wenn Sie Escitalopram-GN während der Schwangerschaft einnehmen, brechen Sie die Behandlung niemals plötzlich ab.

Es ist damit zu rechnen, dass Escitalopram in die Muttermilch ausgeschieden wird.

Bei Citalopram, einem Arzneimittel ähnlich Escitalopram, hat sich in Tierstudien gezeigt, dass es die Qualität der Spermien beeinträchtigt. Das könnte theoretisch einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit haben.

Bis jetzt wurden aber keine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit von Menschen beobachtet.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Es ist ratsam, nicht Auto zu fahren und keine Maschinen zu bedienen, bis Sie wissen, wie Sie auf Escitalopram-GN reagieren.

Escitalopram-GN enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Escitalopram-GN Tabletten erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Escitalopram-GN einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene

Depression

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis Escitalopram-GN beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich.

Diese kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

Panikstörung

Die Anfangsdosis von Escitalopram-GN beträgt 5 mg in der ersten Behandlungswoche, bevor sie auf 10 mg erhöht werden kann, einzunehmen einmal täglich. Diese kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich weiter erhöht werden.

Soziale Angststörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis Escitalopram-GN beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich.

Ihr Arzt kann diese entweder auf 5 mg pro Tag senken oder sie auf maximal 20 mg pro Tag erhöhen, je nachdem, wie Sie auf das Arzneimittel ansprechen.

Generalisierte Angststörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis Escitalopram-GN beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich.

Diese kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

Zwangsstörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis von Escitalopram-GN beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

√Ąltere Patienten (√ľber 65 Jahre)

Die im Allgemeinen empfohlene Anfangsdosis von Escitalopram-GN beträgt 5 mg, einzunehmen einmal täglich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt auf 10 mg pro Tag erhöht werden.

Kinder und Jugendliche

Escitalopram-GN wird Kindern und Jugendlichen nicht verordnet. Weitere Informationen siehe

Abschnitt 2 ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú.

Wie sind die Tabletten einzunehmen

Sie können Escitalopram-GN unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Schlucken Sie die Tabletten mit ausreichend Wasser. Kauen Sie sie nicht, da sie bitter schmecken.

Falls n√∂tig, k√∂nnen die Tabletten (10 und 20 mg Tabletten) geteilt werden, indem man sie mit der Bruchrille nach oben auf einen flachen Untergrund legt. Die Tabletten k√∂nnen dann geteilt werden, indem man jede H√§lfte, wie in der Abbildung gezeigt, mit beiden Zeigefingern nach unten dr√ľckt.

Dauer der Behandlung

Es kann einige Wochen dauern, bevor Sie beginnen, sich besser zu f√ľhlen. F√ľhren Sie die Behandlung weiter fort, auch wenn es einige Zeit dauert, bis Sie eine Verbesserung Ihres Krankheitszustandes feststellen.

Ver√§ndern Sie nicht die Dosierung Ihres Arzneimittels, ohne vorher dar√ľber mit Ihrem Arzt zu sprechen.

Setzen Sie die Behandlung so lange fort, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt. Wenn Sie die Therapie zu fr√ľh abbrechen, k√∂nnen Ihre Krankheitszeichen wiederkehren. Es wird empfohlen, dass die Behandlung noch mindestens 6 Monate fortgef√ľhrt wird, nachdem Sie sich wieder gut f√ľhlen.

Wenn Sie eine größere Menge von Escitalopram-GN eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge als die verschriebene Dosis eingenommen haben, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Notaufnahme auf. Tun Sie dies auch dann, wenn Sie keine Beschwerden haben. Anzeichen einer Überdosierung können Schwindel, Zittern, Unruhe, Krämpfe, Koma, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmus-Veränderungen, erniedrigter Blutdruck und Veränderungen im Elektrolythaushalt des Körpers sein. Nehmen Sie die Escitalopram-GN-Packung zum Arzt oder ins Krankenhaus mit.

Wenn Sie die Einnahme von Escitalopram-GN vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis auszugleichen. Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, und Sie dies bemerken, bevor Sie zu Bett gehen, nehmen Sie die Dosis sofort ein. F√ľhren Sie am n√§chsten Tag die Einnahme wie gewohnt fort. Sollten Sie erst w√§hrend der Nacht oder am n√§chsten Tag bemerken, dass Sie die Einnahme vergessen haben, lassen Sie die fehlende Einnahme aus und nehmen Sie Escitalopram-GN wie gewohnt ein.

Wenn Sie die Anwendung von Escitalopram-GN abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von Escitalopram-GN nicht, bevor Ihr Arzt Ihnen dies empfiehlt. Wenn Sie Ihre Therapie beendet haben, ist es im Allgemeinen ratsam, dass die Dosierung von Escitalopram-GN schrittweise √ľber einige Wochen reduziert wird.

Wenn Sie die Einnahme von Escitalopram-GN abbrechen, vor allem, wenn dies abrupt geschieht, werden Sie m√∂glicherweise Absetzsymptome bemerken. Diese treten h√§ufig auf, wenn die Behandlung mit Escitalopram-GN abgebrochen wird. Das Risiko daf√ľr ist h√∂her, wenn Escitalopram- GN √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen wurde oder wenn die Dosis zu schnell reduziert wird. Bei den meisten Patienten sind die Beschwerden leicht und klingen innerhalb von zwei Wochen von selbst ab. Bei einigen Patienten k√∂nnen sie jedoch auch mit st√§rkerer Intensit√§t oder √ľber einen l√§ngeren Zeitraum auftreten (2 bis 3 Monate oder l√§nger). Wenn Sie schwerwiegende Absetzbeschwerden nach Beendigung der Escitalopram-GN-Einnahme bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Er wird Sie vielleicht bitten, die Tabletten erneut wieder einzunehmen, um die Dosis dann langsamer zu verringern.

Absetzbeschwerden k√∂nnen sein: Schwindelgef√ľhl (Gleichgewichtsst√∂rungen), Empfindungen wie

‚ÄěNadelstiche‚Äú, brennende Empfindungen und (weniger h√§ufig) Stromschlag-√§hnliche Empfindungen auch im Kopf, Schlafst√∂rungen (lebhafte Tr√§ume, Alptr√§ume, Unf√§higkeit zu Schlafen), Angstgef√ľhle, Kopfschmerzen, Unwohlsein (√úbelkeit), Schwitzen (einschlie√ülich Nachtschwei√ü), Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Unruhe, Tremor (Zittern), Gef√ľhl der Verwirrtheit oder Desorientierung, aufgew√ľhltes oder gereiztes Gef√ľhl, Durchfall (weicher Stuhl), Sehst√∂rungen, unruhiger oder pochender Herzschlag (Herzklopfen).

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die Nebenwirkungen klingen gew√∂hnlich nach wenigen Behandlungswochen ab. Sie sollten auch wissen, dass viele Erscheinungen auch Beschwerden Ihrer Erkrankung sein k√∂nnen und diese daher abklingen, wenn Sie beginnen, sich besser zu f√ľhlen.

Wenn Sie eine der folgenden Beschwerden bemerken, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren oder gleich zum nächsten Krankenhaus gehen:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

Ungewöhnliche Blutungen, einschließlich gastrointestinale Blutungen

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Schwellungen der Haut, der Zunge, der Lippen, des Rachens oder des Gesichts, Nesselausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken (schwere allergische Reaktion)
  • Hohes Fieber, Unruhe, Verwirrtheit, Zittern oder pl√∂tzliche Muskelzuckungen k√∂nnen
    Anzeichen eines selten anzutreffenden, sogenannten ‚ÄěSerotonin-Syndroms‚Äú sein.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Urinieren)
  • Kr√§mpfe (Anf√§lle), siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú
  • Gelbliche Verf√§rbung der Haut und des wei√üen Bereiches der Augen sind Anzeichen einer Leberfunktionsst√∂rung/Hepatitis.
  • Schnelle unregelm√§√üige Herzschl√§ge, Ohnmachtsanf√§lle, die Zeichen einer lebensbedrohlichen Erkrankung sein k√∂nnen, bekannt als Torsade de Pointes.
  • Gedanken, sich selbst zu verletzen oder zu t√∂ten, siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú
  • Anzeichen von verst√§rkten Blutungen von Haut und Schleimhaut (Anzeichen eines Mangels an Blutpl√§ttchen)
  • Pl√∂tzliche Schwellung der Haut oder Schleimhaut (Angio√∂dem)

Zusätzlich zu den oben genannten wurden folgende Nebenwirkungen berichtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Verstopfte oder laufende Nase (Sinusitis)
  • Verminderter oder gesteigerter Appetit
  • √Ąngstlichkeit, Ruhelosigkeit, abnormale Tr√§ume, Einschlafschwierigkeiten, Schl√§frigkeit, Schwindel, G√§hnen, Zittern, Kribbeln der Haut
  • Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Mundtrockenheit
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Schmerzen in Muskeln und Gelenken (Arthralgie und Myalgie)
  • St√∂rungen der Sexualfunktion (verz√∂gerte Ejakulation, Erektionsst√∂rungen, Minderung des sexuellen Interesses, Orgasmusst√∂rungen bei Frauen)
  • M√ľdigkeit, Fieber
  • Gewichtszunahme

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Nesselausschlag (Urtikaria), Ausschlag, Juckreiz (Pruritus)
  • Z√§hneknirschen, Unruhe, Nervosit√§t, Panikattacken, Verwirrtheit
  • Gest√∂rter Schlaf, Geschmacksst√∂rungen, Ohnmacht (Synkope)
  • Erweiterte Pupillen (Mydriasis), Sehst√∂rungen, Klingeln in den Ohren (Tinnitus)
  • Haarausfall
  • Verst√§rkte Menstruationsblutungen
  • Unregelm√§√üige Regelblutung
  • Gewichtsverlust
  • Schneller Herzschlag
  • Schwellungen der Arme oder Beine
  • Nasenbluten

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Aggression, Gef√ľhl der Selbstentfremdung, Halluzination
  • langsamer Herzschlag

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Herabgesetzte Natriumkonzentration im Blut (Anzeichen sind Unwohlsein mit Muskelschw√§che oder Verwirrtheit)
  • Schwindelgef√ľhl beim Aufstehen aufgrund eines niedrigen Blutdruckes (orthostatische Hypotonie)
  • Abnormaler Leberfunktionstest (vermehrte Anzahl von Leberenzymen im Blut)
  • Bewegungsst√∂rungen (unwillk√ľrliche Muskelzuckungen)
  • Schmerzhafte Erektionen (Priapismus)
  • Anzeichen abnormaler Blutungen, zum Beispiel aus Haut und Schleimhaut (Ekchymose)
  • Erh√∂hte Ausscheidung eines Hormons, das ADH genannt wird, welches den K√∂rper veranlasst, Wasser zu speichern und das Blut zu verd√ľnnen, wobei die Menge an Natrium herabgesetzt wird (inad√§quate ADH-Sekretion).
  • Absonderungen von Milch aus der Brust von M√§nnern und Frauen, die nicht stillen
  • Manie
  • Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľche wurde bei Patienten beobachtet, die diese Art von Arzneimittel eingenommen haben.
  • √Ąnderung des Herzrhythmus (sogenannte ‚ÄěQT-Intervall-Verl√§ngerung‚Äú, kann am EKG beobachtet werden)
  • Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale H√§morrhagie), siehe weitere
    Informationen unter ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú in Abschnitt 2

Daneben gibt es noch eine Reihe von Nebenwirkungen, die bei Arzneimitteln auftreten, die ähnlich wie Escitalopram (dem Wirkstoff von Escitalopram-GN) wirken, dazu zählen:

  • Motorische Ruhelosigkeit (Akathisie)
  • Appetitlosigkeit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

AT-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

√Ėffnen Sie die Durchdr√ľckpackung erst, wenn Sie die Tablette einnehmen wollen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Durchdr√ľckpackung und der Faltschachtel nach

‚ÄěVerwendbar/Verw. bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Escitalopram-GN enthält

  • Der Wirkstoff ist Escitalopram.
    Jede Filmtablette Escitalopram-GN enthält 10 mg Escitalopram (als Oxalat).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern
    Copovidon, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose- Natrium, Magnesiumstearat.
    Tabletten√ľberzug
    Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Titandioxid (E171).

Wie Escitalopram-GN aussieht und Inhalt der Packung

Escitalopram-GN sind ovale, weiße Filmtabletten mit einer Bruchkerbe auf einer Seite und einer eingravierten 10 auf der anderen Seite.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Escitalopram-GN ist in Blisterpackungen mit 7, 10, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 98 oder 100 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

GeneriNobel GmbH

Calwer Straße 7

71034 Böblingen

Deutschland

Hersteller

DELPH-i GmbH

Schoentalweg 7+9

63849 Leidersbach

Deutschland

Z.Nr.: 135006

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Escitalopram-GN 10 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Escitalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GeneriNobel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 29.07.2013
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Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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