Quetatiefi 100 mg - Filmtabletten

Abbildung Quetatiefi 100 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

Sandoz

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Quetatiefi enthält den Wirkstoff Quetiapin. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden. Quetatiefi kann zur Behandlung verschiedener psychischer Erkrankungen angewendet werden, wie:

Zu den Anzeichen der Schizophrenie geh√∂ren Halluzinationen (zum Beispiel das H√∂ren nicht erkl√§rbarer Ger√§usche), merkw√ľrdige und be√§ngstigende Gedanken, Ver√§nderungen Ihres Verhaltens, Gef√ľhle der Einsamkeit und Verwirrtheit.

  • Manie im Zusammenhang mit der sogenannten bipolaren Erkrankung

Zu deren Anzeichen geh√∂ren Beschwingtheit oder das Empfinden eines ungew√∂hnlich hohen Energieniveaus. In derartigen F√§llen schlafen die Betroffenen h√§ufig weniger als normal, reden schneller und haben st√§ndig neue Ideen und Gedanken. Sie k√∂nnen sich aber auch ungew√∂hnlich reizbar f√ľhlen.

Depressionen im Zusammenhang mit der sogenannten bipolaren Erkrankung

Beschwerden k√∂nnen sein, dass Sie sich depressiv f√ľhlen, traurig sind und Schuldgef√ľhle haben. In diesen F√§llen k√∂nnen sich Patienten kraftlos und appetitlos f√ľhlen und Schlafprobleme haben.

Ihr Arzt kann die Behandlung mit Quetatiefi auch dann weiter verordnen, wenn Sie sich besser f√ľhlen, um ein Wiederauftreten der Beschwerden zu vermeiden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Quetatiefi darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Quetiapin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden:
    • Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion mit Wirkstoffen, die auf ‚Äě-navir‚Äú enden.
    • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen mit Wirkstoffen, die auf ‚Äě-azol‚Äú

enden,

zum

Beispiel

Ketoconazol.

  • Erythromycin und Clarithromycin: Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen.

- Nefazodon:

Arzneimittel

zur

Behandlung

von

Depressionen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetatiefi einnehmen,

  • wenn Sie an einer schlechten Durchblutung des Herzens oder des Gehirns oder einer anderen Erkrankung leiden, die dazu f√ľhrt, dass Sie zu niedrigem Blutdruck neigen. Quetatiefi kann in aufrechter K√∂rperhaltung oder beim Stehen einen Blutdruckabfall bewirken. Dies gilt insbesondere zu Beginn der Behandlung, wenn die Dosis gesteigert wird (siehe Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).
  • wenn Sie eine √§ltere Person mit Demenz (R√ľckgang der Gehirnfunktion) sind. Wenn dem so ist, sollten Sie Quetatiefi nicht einnehmen, da Quetatiefi zu einer Gruppe von Arzneimitteln geh√∂rt, die bei √§lteren Menschen mit Demenz das Risiko eines Schlaganfalls und in manchen F√§llen auch das Sterberisiko erh√∂hen k√∂nnen.
  • wenn Sie einen Schlaganfall hatten, vor allem wenn Sie schon √§lter sind.
  • wenn die Zahl Ihrer wei√üen Blutk√∂rperchen einmal erniedrigt war.
  • wenn Sie jemals einen Krampfanfall erlitten haben. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Quetatiefi einnehmen.
  • wenn Sie zus√§tzlich bestimmte Arzneimittel einnehmen, die den Abbau von Quetiapin in der Leber beschleunigen oder hemmen, wie z.B. Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie, die die Wirkstoffe Carbamazepin oder Phenytoin enthalten (siehe auch Abschnitt 2 ‚ÄěEinnahme von Quetatiefi zusammen mit anderen Arzneimitteln‚ÄĚ). Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese Art von Arzneimitteln gleichzeitig mit Quetatiefi einnehmen. Ihr Arzt wird Ihnen in diesem Fall entweder ein anderes Arzneimittel verordnen, das den Abbau von Quetiapin nicht hemmt oder beschleunigt, oder er kann die Dosis Ihrer Medikation entsprechend anpassen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt auch zuvor, wenn Sie die Einnahme irgendeines dieser Arzneimittel beenden m√∂chten.
  • wenn Sie Diabetiker sind. W√§hrend einer Behandlung mit Quetatiefi wurde ein Anstieg des Blutzuckers beobachtet. Wenn Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder zu hohen Blutzuckerspiegeln neigen, ist anzuraten, dass Sie w√§hrend der Behandlung mit Quetatiefi regelm√§√üig Ihren Blutzucker kontrollieren (siehe Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).
  • wenn Sie hohe Cholesterinwerte haben und sogenannte Triglycerid-Spiegel (bestimmte Fette) in Ihrem Blut haben. Dies kann in Zusammenhang mit einer Entz√ľndung Ihrer Bauchspeicheldr√ľse stehen.
  • wenn Sie bei einer fr√ľheren Behandlung mit einem Arzneimittel, das zur selben Gruppe wie Quetatiefi geh√∂rt, eine √ľberm√§√üige Gewichtszunahme hatten.
  • wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden (z.B. Herzmuskelschw√§che oder Neigung zu Herzrhythmusst√∂rungen), und zwar insbesondere, wenn Sie bereits √§lter sind, da es in seltenen F√§llen zu einer √Ąnderung der Erregungsleitung im Herzmuskel (verl√§ngertes QT-Intervall) kommen kann. Aus diesem Grund ist besondere Vorsicht

geboten und Sie sollten nicht gleichzeitig weitere Antipsychotika einnehmen, da diese den Effekt verstärken können.

  • wenn Sie an einer Leberfunktionsst√∂rung leiden. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, m√ľssen Sie vorsichtig sein, wenn Sie Quetatiefi einnehmen, und zwar insbesondere zu Beginn der Behandlung (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie ist Quetatiefi einzunehmen?‚Äú).
  • wenn Sie oder jemand aus Ihrer Familie in der Vergangenheit Blutgerinnsel hatten, da Arzneimittel wie dieses mit der Bildung von Blutgerinnseln in Verbindung gebracht wurden.
  • wenn Sie die Einnahme von Quetatiefi beenden m√∂chten. Ihr Arzt wird Ihnen in der Regel raten, die Dosis schrittweise √ľber mehrere Wochen zu verringern. Wenn Sie die Behandlung mit Quetatiefi beenden - und insbesondere, wenn Sie die Behandlung pl√∂tzlich beenden - besteht das Risiko von Absetzsymptomen. Akute Absetzsymptome sind √úbelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schl√§frigkeit, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit.

Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn

  • Sie w√§hrend der Behandlung mit diesem Arzneimittel unwillk√ľrliche Bewegungen bemerken oder auch nach l√§ngerer Behandlungsdauer Bewegungsst√∂rungen feststellen, wie ungew√∂hnliche Bewegungen, die immer wieder auftreten.
  • es bei Ihnen zu Fieber, beschleunigter Atmung, starkem Schwitzen, Bewusstseinsver√§nderungen oder Muskelsteife kommt. Beenden Sie die Einnahme von Quetatiefi in diesem Fall und informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt. Es k√∂nnte sich um eine gef√§hrliche Erkrankung (bekannt als ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú) handeln.
  • Sie sich schwindelig f√ľhlen oder das Gef√ľhl starker Schl√§frigkeit empfinden. Dies kann bei √§lteren Patienten zu einem vermehrten Auftreten von unfallbedingten Verletzungen (St√ľrzen) f√ľhren.
  • Sie Krampfanf√§lle haben
  • Sie eine langandauernde, schmerzhafte Erektion haben

Gedanken sich das Leben zu nehmen (Suizidgedanken) und Verschlechterung der Depression

Wenn Sie an Depressionen leiden, kann es manchmal zu Gedanken, sich das Leben zu nehmen oder sich selbst zu verletzten, kommen. Dies kann verst√§rkt auftreten, wenn Sie mit einer Antidepressiva‚ÄďBehandlung beginnen, da diese Arzneimittel erst nach einer gewissen Zeit wirken. Normalerweise wird die Wirkung der Therapie erst nach zwei Wochen bemerkbar, manchmal dauert dies jedoch l√§nger. Diese Gedanken k√∂nnen auch verst√§rkt sein, wenn Sie pl√∂tzlich aufh√∂ren, Ihre Arzneimittel zu nehmen.

M√∂glicherweise k√∂nnen Sie verst√§rkt diese Gedanken entwickeln, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Klinische Studien haben ein erh√∂htes Risiko von suizidalen Verhalten bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, die j√ľnger als 25 Jahre alt sind und eine Therapie mit Antidepressiva erhalten, gezeigt.

Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt an Selbstverletzung oder Suizid denken, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chste Krankenhaus auf.

Es k√∂nnte f√ľr Sie hilfreich sein einem Angeh√∂rigen oder engen Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind. Bitten Sie diese Vertrauensperson, diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie k√∂nnten diese Person auch ersuchen, Ihnen mitzuteilen, ob sie denkt, dass sich ihre Depression verschlechtert hat oder ob sie √ľber √Ąnderungen in Ihrem Verhalten besorgt ist.

Gewichtszunahme

Bei Patienten, die Quetatiefi einnehmen, wurde eine Gewichtszunahme beobachtet. Ihr Gewicht sollte regelm√§√üig von Ihnen und Ihrem Arzt √ľberpr√ľft werden.

Kinder und Jugendliche

Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren aufgrund der fehlenden Daten f√ľr diese Altersgruppe nicht angewendet werden.

Einnahme von Quetatiefi zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Insbesondere die folgenden Arzneimittel können Quetatiefi beeinflussen oder von Quetatiefi beeinflusst werden:

  • Arzneimittel, die nicht zusammen mit Quetatiefi eingenommen werden d√ľrfen ‚Äď siehe Abschnitt 2., ‚ÄěQuetatiefi darf nicht eingenommen werden‚Äú:
    • Arzneimittel zur Behandlung der HIV-Infektion mit Wirkstoffen, die auf ‚Äě-navir‚Äú enden
    • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen mit Wirkstoffen, die auf ‚Äě-azol‚Äú enden, zum Beispiel Ketoconazol
    • Erythromycin und Clarithromycin: Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen
    • Nefazodon: ein Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen
  • Arzneimittel, die die Quetiapin-Spiegel im Blut senken und dessen Wirkung beeintr√§chtigen, wie:
    • Carbamazepin und Phenytoin: Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie und anderen Erkrankungen. Ihr Arzt kann in Erw√§gung ziehen, Ihnen ein anderes Mittel gegen Epilepsie zu verordnen oder die Dosis von Quetatiefi anzupassen.
    • Thioridazin: ein Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen
  • Arzneimittel mit Wirkung auf das zentrale Nervensystem
  • Arzneimittel, die einen Einfluss auf Ihren Herzschlag haben, z. B.
    • Arzneimittel, die ein Ungleichgewicht der Blut-Elektrolyte (niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel) ausl√∂sen k√∂nnen, wie Diuretika (Wassertabletten) oder
    • bestimmte Antibiotika (Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen)

Arzneimittel

mit

Einfluss

auf

Leberenzyme,

wie:

  • Rifampicin: Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose und bestimmter anderer Infektionen
  • Barbiturate: Arzneimittel zur Behandlung von Schlaflosigkeit

Einnahme von Quetatiefi zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Quetatiefi kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Sie sollten während der Einnahme von Quetatiefi auf Alkohol verzichten, da es Sie in Kombination mit Alkohol schläfrig machen kann.

Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, solange Sie Quetatiefi einnehmen. Dies könnte die Wirkung von Quetatiefi beeinflussen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Es liegen derzeit keine Informationen zur Einnahme von Quetatiefi in der Schwangerschaft vor. Aus diesem Grund darf Quetatiefi in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn, Ihr Arzt h√§lt es f√ľr absolut notwendig.

Die folgenden Beschwerden k√∂nnen bei Neugeborenen auftreten, deren M√ľtter Quetatiefi im letzten Trimester (die letzten drei Monate der Schwangerschaft) eingenommen haben: Zittern, Steifheit und/oder Schw√§che der Muskeln, Schl√§frigkeit, Ruhelosigkeit, Atemprobleme und Schwierigkeiten beim F√ľttern. Wenn Ihr Baby eines dieser Anzeichen entwickelt, k√∂nnte es n√∂tig sein, einen Arzt zu kontaktieren.

Stillzeit

Sie sollten Quetatiefi nicht einnehmen, wenn Sie stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Quetatiefi kann, auch wenn Sie es wie verordnet einnehmen, Ihre F√§higkeit zum Lenken eines Fahrzeuges oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigen, da es Sie schl√§frig und schwindelig machen kann. Aus diesem Grund d√ľrfen Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, bis Sie wissen, wie Sie durch die Tabletten beeintr√§chtigt werden.

Quetatiefi enthält Lactose

Lactose ist eine Zuckerart. Bitte nehmen Sie Quetatiefi erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Auswirkung auf Untersuchungen des Harns auf Arzneimittel

Wenn bei Ihnen eine Untersuchung des Harns auf Arzneimittel durchgef√ľhrt wird, kann die Einnahme von Quetatiefi bei Verwendung bestimmter Testmethoden positive Ergebnisse f√ľr Methadon oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die trizyklische Antidepressiva (TZAs) genannt werden, zur Folge haben, auch wenn Sie Methadon oder TZAs nicht einnehmen. In diesem Fall kann ein gezielterer Test durchgef√ľhrt werden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein, da jede Behandlung auf die Erfordernisse des jeweiligen Patienten abgestimmt ist. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis ist bei:

Behandlung der Schizophrenie:

An den ersten vier Behandlungstagen beträgt die Gesamt-Tagesdosis am Tag 1: 50 mg Quetiapin, Tag 2: 100 mg Quetiapin, Tag 3: 200 mg Quetiapin und Tag 4: 300 mg Quetiapin. Nach Tag 4 sollte die Dosis schrittweise von 300 mg bis 450 mg Quetiapin pro Tag erhöht werden. Abhängig vom individuellen Ansprechen und der Verträglichkeit kann die Dosis zwischen 150 mg und 750 mg pro Tag liegen.

Die Tagesdosis sollte auf zwei getrennte Einnahmen verteilt werden.

Behandlung manischer Episoden:

An den ersten vier Behandlungstagen beträgt die Gesamt-Tagesdosis am Tag 1: 100 mg Quetiapin, Tag 2: 200 mg Quetiapin, Tag 3: 300 mg Quetiapin und Tag 4: 400 mg Quetiapin. Weitere Dosisanpassungen können auf bis zu 800 mg Quetiapin pro Tag bis Tag 6 erfolgen. Die Dosis sollte pro Tag um nicht mehr als 200 mg erhöht werden.

Abhängig von der Wirkung und Verträglichkeit kann Ihre Tagesdosis zwischen 200 und 800 mg Quetiapin liegen.

Ihr behandelnder Arzt wird entscheiden, wie lange Sie die Einnahme von Quetatiefi fortsetzen m√ľssen.

Die Tagesdosis sollte auf zwei getrennte Einnahmen verteilt werden.

Behandlung von Depressionen:

An den ersten vier Behandlungstagen beträgt die Gesamt-Tagesdosis am Tag 1: 50 mg Quetiapin, Tag 2: 100 mg Quetiapin, Tag 3:200 mg Quetiapin und ab Tag 4: 300 mg Quetiapin. Die Durchschnittsdosis beträgt 300 mg Quetiapin.

Die Tagesdosis sollte einmal am Tag (jeden Abend vor dem Schlafengehen) eingenommen werden.

√Ąltere Patienten

Ihr Arzt kann abh√§ngig davon, wie Quetatiefi bei Ihnen wirkt und wie Sie es vertragen, eine andere Dosis verordnen. Es ist wahrscheinlich, dass Sie eine niedrigere Dosis ben√∂tigen als j√ľngere Patienten und dass die Dosis bei Ihnen langsamer erh√∂ht wird.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Ihr Arzt kann abhängig davon, wie Quetatiefi bei Ihnen wirkt und wie Sie es vertragen, eine andere Dosis verordnen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Quetatiefi zu stark oder zu schwach ist.

Kinder und Jugendliche

Quetatiefi soll bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Art

der

Anwendung

Zum Einnehmen.

 

 

Nehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Fl√ľssigkeit ein (bevorzugt mit einem Glas Wasser). Sie k√∂nnen die Tabletten w√§hrend oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen. Wenn m√∂glich nehmen Sie die Tabletten jeden Tag zur gleichen Tageszeit ein.

Behandlungsdauer

Ihr Arzt wird entscheiden, wie lange Sie Quetatiefi einnehmen m√ľssen.

Wenn Sie eine größere Menge von Quetatiefi eingenommen haben, als Sie sollten

Die Zeichen einer Überdosierung hängen im Allgemeinen mit einer Verstärkung der Wirkung der Substanz zusammen, d.h. Benommenheit/Schwindel, starke Beruhigung, beschleunigter Herzschlag und niedriger Blutdruck.

Wenn Sie mehr Quetatiefi eingenommen haben, als Sie sollten, m√ľssen Sie sich unverz√ľglich mit Ihrem behandelnden Arzt oder einem Krankenhaus in Verbindung setzen.

Wenn Sie die Einnahme von Quetatiefi vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis Quetatiefi vergessen haben, nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie stattdessen die n√§chste Dosis zur √ľblichen Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Quetatiefi abbrechen

Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung nicht, ohne zunächst mit Ihrem Arzt zu sprechen. Andernfalls können Sie den Erfolg der Behandlung beeinträchtigen. Akute Absetzsymptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit. Es ist wichtig, die Dosis langsam zu verringern, um Absetzsymptome zu vermeiden. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, wie Sie die Dosis verringern, um diese Nebenwirkungen zu verhindern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, beenden Sie die Einnahme von Quetatiefi bitte sofort. Wenden Sie sich unverz√ľglich an Ihren Arzt oder suchen Sie das n√§chstgelegene Krankenhaus auf:

Gelegentlich, betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000:

  • Krampfanf√§lle
  • unkontrollierbare Bewegungen vor allem im Gesicht und von der Zunge (‚ÄěSp√§tdyskinesie‚Äú). Diese Anzeichen k√∂nnen w√§hrend oder nach einer l√§ngeren Behandlung auftreten.

Selten, betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000:

  • eine Kombination von Fieber, hartn√§ckigen Halsschmerzen oder Mundgeschw√ľren, beschleunigter Atmung, Schwitzen, Muskelsteifigkeit und Bewusstseinseintr√ľbung ‚Äď hierbei handelt es sich um Anzeichen einer schweren Erkrankung mit der Bezeichnung ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú
  • anhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • Blutgerinnsel in den Venen, besonders in den Beinen (Anzeichen sind Schwellung, Schmerzen und R√∂tung in den Beinen), welche durch die Blutgef√§√üe in die Lunge wandern k√∂nnen und Brustschmerzen bzw. Atemprobleme verursachen k√∂nnen.

Sehr selten, betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000:

  • starker Ausschlag, Blasenbildung oder rote Fleckenbildung auf der Haut (Stevens-Johnson- Syndrom)
  • schwere allergische Reaktion (sogenannte Anaphylaxie) m√∂glicherweise mit Atemnot und Schock
  • rasches Anschwellen der Haut, √ľblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angio√∂dem)

Nicht bekannt, H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar:

  • schwerwiegende, pl√∂tzliche allergische Reaktion mit Beschwerden wie Fieber, Blasenbildung auf der Haut und Absch√§len der Haut (toxische epidermale Nekrolyse)
  • Hautausschlag mit unregelm√§√üigen roten Flecken (Erythema multiforme)

Es wurde auch von Herzstillstand, speziellen Herz-Rhythmusstörungen und plötzlichen Todesfällen berichtet (diese traten bei der gesamten Arzneimittelklasse der Antipsychotika, zu der Quetatiefi gehört, auf).

Es können auch die folgenden, nach Häufigkeit geordneten Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten:

Sehr häufig, betrifft mehr als 1 Behandelten von 10:

  • Schwindel (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Schl√§frigkeit (kann im weiteren Verlauf der Einnahme von Quetatiefi wieder abnehmen, kann zu St√ľrzen f√ľhren)

Diese Beschwerden treten √ľblicherweise bei Behandlungsbeginn auf und klingen im weiteren Behandlungsverlauf langsam wieder ab.

  • Anstieg der Werte von bestimmten Blutfetten, d. h. von Triglyceriden und Gesamtcholesterin (vorwiegend LDL-Cholesterin)
  • Verringerung bestimmter Fettwerte, genannt HDL-Cholesterin, im Blut
  • Absetzsymptome wie √úbelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel, Reizbarkeit und Schlaflosigkeit. Diese Beschwerden treten auf, wenn Sie die Behandlung mit Quetatiefi pl√∂tzlich beenden. Eine stufenweise Absetzung √ľber einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen wird empfohlen.
  • Gewichtszunahme

Verringerung eines bestimmten Proteins namens Hämoglobin in Ihrem Blut

Häufig, betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100:

  • vor allem bei Behandlungsbeginn:
    • beschleunigter Herzschlag
    • Schw√§cheanfall (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
    • Abfallen des Blutdrucks, insbesondere beim Hinsetzen oder Aufstehen nach dem Liegen. Dabei kann es zu Schwindel (welcher zu St√ľrzen f√ľhren kann) und beschleunigtem Herzschlag kommen.
  • Gef√ľhl von Herzklopfen, Herzrasen oder unregelm√§√üigem Herzschlag
  • Verminderung der Gesamtzahl an wei√üen Blutk√∂rperchen und einer speziellen Untergruppe namens Neutrophile. Diese Reaktion f√ľhrt zu einer erh√∂hten Empfindlichkeit gegen√ľber Infektionen und kann nach Beendigung der Behandlung auftreten. Sie ist vor√ľbergehend und von leichter Auspr√§gung.
  • Erh√∂hung bestimmter Blutzellen mit der Bezeichnung eosinophile Granulozyten. Dies deutet darauf hin, dass Ihr Immunsystem in hohem Ma√üe aktiviert ist.
  • verstopfte Nase
  • Verdauungsst√∂rungen, Verstopfung
  • Schw√§chegef√ľhl
  • Schwellung von Armen oder Beinen aufgrund einer Fl√ľssigkeitseinlagerung im Gewebe
  • Verschwommensehen
  • abnorme Muskelbewegungen; hierzu z√§hlen Schwierigkeiten, mit Muskelbewegungen zu beginnen, Zittern, Unruhegef√ľhl oder Muskelsteife ohne Schmerzen
  • vor√ľbergehende Erh√∂hung von Leberenzymwerten (ALT und AST) im Blut
  • vor√ľbergehende Erh√∂hung von Leberenzymwerten (gamma-GT) im Blut
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels
  • Anstieg eines bestimmten Hormons im Blut, genannt Prolactin Dies kann in seltenen F√§llen zu Folgendem f√ľhren:
    • M√§nner und Frauen haben eine Brustschwellung und produzieren unerwartet Milch
    • Frauen haben keine oder in unregelm√§√üigen Abst√§nden ihre Periode
  • Verringerung der Schilddr√ľsenhormone im Blut
  • Anstieg der Anzahl an Hormonen, die die Hormonproduktion der Schilddr√ľse stimulieren
  • abnormale Tr√§ume und Albtr√§ume
  • gesteigerter Appetit
  • Reizbarkeit
  • Sprech- und Sprachst√∂rungen
  • Suizidgedanken und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen (haupts√§chlich bei √§lteren Patienten)
  • Fieber

Gelegentlich, betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000:

  • Abfall bestimmter Blutzellen mit der Bezeichnung Thrombozyten und Blutpl√§ttchen Dies kann zu einer erh√∂hten Neigung von Bluterg√ľssen und Blutungen f√ľhren.
  • Mangel an roten Blutzellen
  • allergische Reaktionen, die erh√∂hte Blasenbildung (Schwielen), Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich beinhalten k√∂nnen.
  • Herzrhythmusst√∂rungen, bekannt als "QT-Verl√§ngerung" und sichtbar im EKG
  • langsamer Herzschlag
  • unangenehme Empfindungen in den Beinen, sogenanntes ‚ÄěSyndrom der unruhigen Beine‚Äú
  • Schwierigkeiten beim Schlucken
  • sexuelle Erregungsst√∂rungen
  • Abnahme der Natriumspiegel im Blut
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) oder Verschlechterung eines bereits bestehenden Diabetes mellitus
  • Verringerung der Anzahl an speziellen von der Schilddr√ľse produzierten Hormonen im Blut namens Trijodthyroxin
  • Funktionsst√∂rung der Schilddr√ľse

Selten, betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000:

  • Gelbsucht
  • Anstieg eines Enzyms, genannt Kreatin-Phosphokinase, im Blut
  • Vergr√∂√üerung der Br√ľste und ungew√∂hnliche Milchabsonderung aus den Br√ľsten
  • Menstruationsst√∂rungen
  • Hepatitis
  • Gehen, Sprechen, Essen oder andere Aktivit√§ten w√§hrend Sie schlafen
  • verminderte K√∂rpertemperatur
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse
  • Schwerwiegende Verringerung der Anzahl bestimmter wei√üer Blutzellen namens Agranulozytose. Das kann zu jedem Zeitpunkt w√§hrend der Behandlung auftreten.
  • Metabolisches Syndrom. Dies ist eine Kombination aus metabolischen Risikofaktoren wie hoher Blutdruck, Fettleibigkeit, hoher Cholesterin und Insulinresistenz und verlangt entsprechende medizinische Behandlung.

Sehr selten, betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000:

  • ungew√∂hnliche Absonderung eines Hormons, das die Harnausscheidung kontrolliert
  • Muskelschwund und Muskelschmerzen

Nicht bekannt, H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar:

  • Verminderung der wei√üen Blutzellen (Neutropenie)

Einige Nebenwirkungen werden nur ersichtlich, wenn Bluttests durchgef√ľhrt werden. Dies beinhaltet Ver√§nderung in der Anzahl bestimmter Fette (Triglyceride und Gesamtcholesterin) oder Blutzucker, Ver√§nderungen der Schilddr√ľsenhormone im Blut, erh√∂hte Leberenzymwerte, Ver√§nderungen der Anzahl bestimmter Blutzellen, Anstieg der Creatin-Phosphokinase im Blut (ein Muskel-Enzym), Abnahme der Menge an Natrium im Blut und Anstieg von dem Hormon Prolactin im Blut. Deshalb wird Ihnen Ihr Arzt von Zeit zu Zeit Bluttests verordnen.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Au√üenkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Quetatiefi enthält:

Der Wirkstoff ist Quetiapin (als Quetiapinfumarat).

1 Filmtablette enthält 100 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat).

Die sonstigen Bestandteile sind: Kern:

Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Povidon, Magnesiumstearat.

Umh√ľllung:

Hypromellose, Titandioxid (E 171), Macrogol 400, Eisenoxid gelb (E 172).

Wie Quetatiefi Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung:

Gelbe, runde, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit Bruchkerbe auf einer Seite (Durchmesser 8,5 mm).

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Quetatiefi Filmtabletten sind in Blistern bzw. HDPE-Flaschen erhältlich. Packungsgrößen:

1, 3, 6, 10, 20, 28, 30, 50, 60, 90, 98, 100, 120, 180, 240 Filmtabletten (Blisterpackung) 30x1, 50x1, 100x1 Filmtabletten (Einzeldosisblister)

60, 100 Filmtabletten (HDPE-Flaschen)

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Hersteller

Nycomed Pharma Sp.z.o.o., 99-420 Lyszkowice, Polen

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben und 70839 Gerlingen, Deutschland LEK Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach und 9220 Lendava, Slowenien LEK S.A., 95-010 Strykow und 02-672 Warschau, Polen

HBM-Pharma s.r.o., 03680 Martin, Slowakei

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Dänemark:

Quetiapin "Hexal"

Tschechische Republik: Quetiapin Sandoz 100 mg

Spanien:

Quetiapina Sandoz 100 mg comprimidos recubiertos con película EFG

Finnland:

Quetiapin Hexal 100 mg tabletti, kalvopäälysteinen

Ungarn:

Quetiapin Sandoz 100 mg tabletta

Norwegen:

Quetiapin "Hexal"

Portugal:

QUETIAPINA Sandoz 100 mg COMPRIMIDOS REVESTIDOS POR PELńļCULA

Slowenien:

Kvelux 100 mg filmsko obloŇĺene tablete

Z.Nr.: 1-27140

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2013.

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Wirkstoff(e) Quetiapin
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Hersteller Sandoz
Suchtgift Nein
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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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