Quetiapin Gerot 50 mg - Retardtabletten

Abbildung Quetiapin Gerot 50 mg - Retardtabletten
Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.02.2012
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

G.L. Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Quetiapin Gerot enthält den Wirkstoff Quetiapin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden. Quetiapin Gerot kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie:

  • Bipolare Depression und depressive Erkrankungen (Episoden einer Major Depression): Hier f√ľhlen Sie sich traurig. Es kann vorkommen, dass Sie sich niedergeschlagen f√ľhlen, sich schuldig f√ľhlen, ohne Kraft sind, Ihren Appetit verlieren oder nicht schlafen k√∂nnen.
  • Manie: Hier k√∂nnen Sie sich m√∂glicherweise sehr aufgeregt, in Hochstimmung, aufgew√ľhlt, enthusiastisch oder √ľberaktiv f√ľhlen oder ein vermindertes Urteilsverm√∂gen haben und dabei aggressiv oder aufbrausend sein.
  • Schizophrenie: Hier k√∂nnen Sie m√∂glicherweise Dinge h√∂ren oder f√ľhlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind, oder Sie k√∂nnen sich ungew√∂hnlich argw√∂hnisch, √§ngstlich, verwirrt, schuldig, angespannt oder niedergeschlagen f√ľhlen.

F√ľr die Behandlung von depressiven Erkrankungen (Episoden einer Major Depression) wird Quetiapin Gerot zus√§tzlich zu einem anderen Arzneimittel, das bereits f√ľr die Behandlung dieser Erkrankung eingenommen/angewendet wird, eingenommen.

Auch wenn Sie sich besser f√ľhlen, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen weiterhin Quetiapin Gerot verordnet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Quetiapin Gerot darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Quetiapin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
    • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen,
    • Azol-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen),
  • Erythromycin- oder Clarithromycin-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen),
  • Nefazodon-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen).

Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin Gerot einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin Gerot einnehmen, wenn

  • Sie oder jemand in Ihrer Familie an Herzproblemen, z.B. Herzrhythmusst√∂rungen, Herzmuskelschw√§che oder Herzmuskelentz√ľndung, leiden oder gelitten haben, oder Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzschlag beeinflussen k√∂nnen.
  • Sie niedrigen Blutdruck haben.
  • Sie bereits einen Schlaganfall erlitten haben, insbesondere wenn Sie √§lter sind.
  • Sie Probleme mit Ihrer Leber haben.
  • Sie jemals einen Krampfanfall hatten.
  • Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder bei Ihnen das Risiko einer Zuckerkrankheit besteht. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, √ľberpr√ľft Ihr Arzt m√∂glicherweise Ihre Blutzuckerwerte, solange Sie Quetiapin Gerot einnehmen.
  • Sie wissen, dass die Anzahl Ihrer wei√üen Blutzellen schon einmal erniedrigt war (verursacht durch Arzneimittel oder aus anderer Ursache entstanden).
  • Sie ein √§lterer Patient mit Demenz (Verlust von Hirnfunktionen) sind. Wenn dies auf Sie zutrifft, darf Quetiapin Gerot nicht eingenommen werden, da die Gruppe der Arzneimittel, zu der Quetiapin Gerot geh√∂rt, bei √§lteren Patienten mit Demenz das Risiko f√ľr Schlaganf√§lle oder in einigen F√§llen das Sterberisiko erh√∂hen kann.
  • Sie ein √§lterer Patient mit Parkinson-Krankheit sind.
  • Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Blutgerinnsel hatten, da Arzneimittel wie dieses mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Zusammenhang gebracht werden.
  • Sie unter Schlafapnoe leiden oder gelitten haben (wenn Sie w√§hrend des Nachtschlafs kurzzeitig mit der Atmung aussetzen) und Sie Arzneimittel nehmen, die die normale Aktivit√§t des Gehirns verlangsamen (Beruhigungsmittel).
  • Sie Ihre Blase nicht vollst√§ndig entleeren k√∂nnen oder konnten (Urinretention), eine vergr√∂√üerte Prostata, Verengung des Darmes oder erh√∂hten Augeninnendruck (gr√ľner Star) haben oder hatten. Diese Beschwerden werden manchmal von bestimmten Arzneimitteln verursacht (sogenannte Anticholinergika) die, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Funktion der Nervenzellen beeinflussen.
  • Sie Probleme mit Alkohol- oder Drogenmissbrauch haben oder hatten.

Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eines der folgenden Anzeichen auftritt, nachdem Sie Quetiapin Gerot eingenommen haben:

  • Eine Kombination aus Fieber, starker Muskelsteifheit, Schwitzen oder eingetr√ľbtem Bewusstsein (eine St√∂rung, die als ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú bezeichnet wird). Es kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein.
  • Unkontrollierbare Bewegungen, haupts√§chlich Ihres Gesichtes oder der Zunge.
  • Schwindel oder ein starkes Schl√§frigkeitsgef√ľhl. Dies kann bei √§lteren Patienten zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr unfallbedingte Verletzungen (St√ľrzen) f√ľhren.
  • Krampfanf√§lle.
  • Eine lang andauernde und schmerzhafte Erektion (Priapismus).
  • Schneller und unregelm√§√üiger Herzschlag, auch in Ruhe, Herzstolpern, Atemprobleme, Schmerzen in der Brust oder unerkl√§rliche M√ľdigkeit. Ihr Arzt muss in so einem Fall Ihr Herz untersuchen und Sie, falls erforderlich, umgehend an einen Herzspezialisten √ľberweisen.

Diese Beschwerden können durch diesen Arzneimitteltyp verursacht werden.

Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden haben:

  • Fieber, grippe√§hnliche Beschwerden, Halsschmerzen oder eine andere Infektion, da die Ursache hierf√ľr eine sehr verringerte Anzahl an wei√üen Blutzellen sein kann. M√∂glicherweise ist es daher erforderlich, Quetiapin Gerot abzusetzen und/oder die Beschwerden zu behandeln.
  • Verstopfung mit anhaltenden Bauchschmerzen oder Verstopfung, die auf eine Behandlung nicht angesprochen hat, da dies m√∂glicherweise zu einem schwerwiegenden Darmverschluss f√ľhrt.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen, und Verschlimmerung Ihrer Depression

Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Behandlung verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger. Diese Gedanken können auch verstärkt sein, wenn Sie plötzlich aufhören, Ihre Arzneimittel einzunehmen.

Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Gedanken, sich das Leben zu nehmen, und/oder der Neigung, sich selbst zu verletzen, bei jungen Erwachsenen mit Depressionen im Alter bis 25 Jahre gezeigt.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Sie k√∂nnen es m√∂glicherweise als hilfreich empfinden, einem Verwandten oder guten Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind, und diese Vertrauensperson bitten, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie gegebenenfalls auch auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck hat, dass sich Ihre Depression verschlimmert, oder wenn sie sich Sorgen √ľber Verhaltens√§nderungen bei Ihnen macht.

Schwerwiegende Hautreaktionen (SCARs)

Schwerwiegende Hautreaktionen (SCARs), die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, wurden sehr selten bei der Behandlung mit diesem Arzneimittel berichtet. Sie zeigen sich im Allgemeinen durch:

  • Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), ein ausgedehnter Hautausschlag mit Blasen und Hautabsch√§lungen besonders um Mund, Nase, Augen und Geschlechtsorgane.
  • Toxische epidermale Nekrolyse (TEN), eine schwerwiegende Form, die gro√üfl√§chige Hautabsch√§lungen verursacht.
  • Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Beschwerden (DRESS), bestehend aus grippe√§hnlichen Beschwerden mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Lymphknoten und abnormen Ergebnissen von Blutuntersuchungen (einschlie√ülich erh√∂hten Werten von wei√üen Blutk√∂rperchen (Eosinophilie) und Leberenzymen).
  • Akute generalisierte exanthemat√∂se Pustulose (AGEP), bestehend aus kleinen, mit Eiter gef√ľllten Blasen.
  • Erythema multiforme (EM), ein Hautausschlag mit juckenden, roten, unregelm√§√üigen

Flecken.

Falls eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftritt, nehmen Sie Quetiapin Gerot nicht weiter ein und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Gewichtszunahme

Bei Patienten, die Quetiapin Gerot einnehmen, wurde eine Gewichtszunahme beobachtet. Sie und Ihr Arzt m√ľssen regelm√§√üig Ihr Gewicht √ľberpr√ľfen.

Kinder und Jugendliche

Quetiapin Gerot ist nicht f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen.

Einnahme von Quetiapin Gerot zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Nehmen Sie Quetiapin Gerot nicht ein, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:

  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen,
  • Azol-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen),
  • Erythromycin- oder Clarithromycin-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen),
  • Nefazodon-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen).

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (wie Phenytoin oder Carbamazepin),
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck,
  • Arzneimittel, die Barbiturate enthalten (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Schlafst√∂rungen),
  • Thioridazin-haltige oder Lithium-haltige Arzneimittel (andere antipsychotisch wirkende Arzneimittel),
  • Arzneimittel, die einen Einfluss auf Ihren Herzschlag haben, z.B. Arzneimittel, die ein Ungleichgewicht der Elektrolyte (niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel) ausl√∂sen k√∂nnen, wie Diuretika (harntreibende Tabletten) oder bestimmte Antibiotika (Arzneimittel gegen Infektionen),
  • Arzneimittel, die eine Verstopfung verursachen k√∂nnen,
  • Arzneimittel (sogenannte Anticholinergika), die, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Funktion der Nervenzellen beeinflussen.

Sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt, bevor Sie eines Ihrer Arzneimittel absetzen.

Einnahme von Quetiapin Gerot zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • Die Wirkung von Quetiapin Gerot kann durch gleichzeitige Nahrungsaufnahme beeinflusst werden. Deshalb sind die Retardtabletten mindestens eine Stunde vor einer Mahlzeit oder vor dem Schlafengehen einzunehmen.
  • Achten Sie darauf, wie viel Alkohol Sie trinken, da die Kombination von Quetiapin Gerot und Alkohol Sie schl√§frig machen kann.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, w√§hrend Sie Quetiapin Gerot einnehmen. Dies kann die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Nehmen Sie Quetiapin Gerot in der Schwangerschaft nicht ein, außer es wurde mit Ihrem Arzt besprochen.

Quetiapin Gerot soll nicht eingenommen werden, wenn Sie stillen.

Bei neugeborenen Babys von M√ľttern, die Quetiapin Gerot im letzten Trimenon (die letzten drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, k√∂nnen folgende Beschwerden, die

m√∂glicherweise Entzugserscheinungen sind, auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schw√§che, Schl√§frigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Anzeichen entwickelt, m√ľssen Sie Ihren Arzt verst√§ndigen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Die Retardtabletten können Sie schläfrig machen. Lenken Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie Ihre individuelle Reaktion auf die Retardtabletten nicht kennen.

Wirkung auf Urin-Drogentests

Wenn bei Ihnen eine Urinuntersuchung auf Arzneimittel durchgef√ľhrt wird, kann die Einnahme von Quetiapin Gerot bei Verwendung bestimmter Testmethoden positive Ergebnisse f√ľr Methadon oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die trizyklische Antidepressiva (TZA) genannt werden, zur Folge haben, auch wenn Sie Methadon oder TZA nicht einnehmen. In diesem Fall kann ein gezielterer Test durchgef√ľhrt werden.

Quetiapin Gerot enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Quetiapin Gerot erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Ihr Arzt wird √ľber Ihre Anfangsdosis entscheiden. Die Erhaltungsdosis (t√§gliche Dosis) ist von Ihrer Erkrankung und Ihrem Bedarf abh√§ngig. Sie liegt √ľblicherweise zwischen 150 mg und 800 mg.

  • Nehmen Sie die Ihnen verordnete Anzahl an Retardtabletten 1-mal t√§glich ein.
  • Die Retardtabletten d√ľrfen nicht zerteilt, zerkaut oder zerkleinert werden.
  • Schlucken Sie die Retardtabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser.
  • Nehmen Sie die Retardtabletten nicht zu den Mahlzeiten ein (die Einnahme muss mindestens eine Stunde vor einer Mahlzeit oder vor dem Schlafengehen erfolgen). Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wann die Einnahme erfolgen soll.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft w√§hrend Sie Quetiapin Gerot einnehmen. Dies kann die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.
  • Beenden Sie die Einnahme der Retardtabletten nicht, auch nicht, wenn Sie sich besser f√ľhlen, au√üer auf Anraten Ihres Arztes.

Eingeschränkte Leberfunktion

Wenn Sie Leberprobleme haben, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

√Ąltere Patienten

Wenn Sie älter sind, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Quetiapin Gerot darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Quetiapin Gerot eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Quetiapin Gerot eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verordnet wurde, k√∂nnen Sie sich schl√§frig und schwindlig f√ľhlen und es k√∂nnen unregelm√§√üige Herzschl√§ge auftreten. Wenden Sie sich bitte unverz√ľglich an Ihren Arzt oder das n√§chstgelegene Krankenhaus. Bitte nehmen Sie die Quetiapin Gerot-Retardtabletten mit.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin Gerot vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie es bemerken. Wenn es schon fast Zeit f√ľr die Einnahme der n√§chsten Dosis ist, dann warten Sie solange. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin Gerot abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin Gerot plötzlich abbrechen, kann es sein, dass Sie nicht schlafen können (Insomnie) oder Ihnen schlecht ist (Übelkeit) oder Sie können an Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel oder Gereiztheit leiden. Ihr Arzt wird Ihnen unter Umständen empfehlen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor die Behandlung beendet wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schwindel (kann zu St√ľrzen f√ľhren), Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
  • Schl√§frigkeit, die vergehen kann, wenn Sie Quetiapin Gerot l√§nger einnehmen (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Absetzerscheinungen (d.h. Beschwerden, die auftreten, wenn Sie die Einnahme von Quetiapin Gerot beenden) beinhalten Schlaflosigkeit (Insomnie), √úbelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Gereiztheit. Ein schrittweises Absetzen √ľber einen Zeitraum von mindestens ein bis zwei Wochen ist ratsam.
  • Gewichtszunahme
  • Ungew√∂hnliche Muskelbewegungen; dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen
  • √Ąnderung bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Erh√∂hter Herzschlag
  • Ein Gef√ľhl von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern
  • Verstopfung, Magenbeschwerden (Verdauungsst√∂rungen)
  • Schw√§chegef√ľhl
  • Anschwellen von Armen oder Beinen
  • Niedriger Blutdruck wenn Sie aufstehen; dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht f√ľhren (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Erh√∂hte Blutzuckerwerte
  • Verschwommenes Sehen
  • Ungew√∂hnliche Tr√§ume und Albtr√§ume
  • Vermehrtes Hungergef√ľhl
  • Gef√ľhl der Gereiztheit
  • Schwierigkeiten beim Sprechen und mit der Sprache
  • Gedanken sich das Leben zu nehmen und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen (haupts√§chlich bei √§lteren Patienten)
  • Fieber
  • Ver√§nderung der Menge an Schilddr√ľsenhormonen in Ihrem Blut
  • Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen
  • Anstieg der Leberenzymwerte gemessen in Ihrem Blut
  • Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut; der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgenden Nebenwirkungen f√ľhren:
    • bei M√§nnern und Frauen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Br√ľsten
    • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Krampfanf√§lle
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen, die Blasenbildung, Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich umfassen k√∂nnen
  • Unangenehme Empfindung in den Beinen (das sogenannte Syndrom der unruhigen Beine [Restless Legs Syndrom])
  • Schluckschwierigkeiten
  • Unkontrollierbare Bewegungen, haupts√§chlich Ihres Gesichtes oder der Zunge
  • Potenzst√∂rungen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Ver√§nderung der elektrischen Aktivit√§t des Herzens, sichtbar im EKG (QT-Verl√§ngerung)
  • Langsamere Herzfrequenz als normal, die zu Beginn der Behandlung auftreten kann und mit niedrigem Blutdruck und Ohnmacht einhergeht
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Ohnmacht (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Verstopfte Nase
  • Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen
  • Verminderung des Natriumgehalts im Blut
  • Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Eine Kombination aus hoher K√∂rpertemperatur (Fieber), Schwitzen, Muskelsteifheit, Gef√ľhl starker Benommenheit oder Ohnmacht (eine Erkrankung, die als ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú bezeichnet wird)
  • Gelbliche Verf√§rbung von Haut und Augen (Gelbsucht)
  • Leberentz√ľndung (Hepatitis)
  • Langanhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • Anschwellen der Br√ľste und unerwartete Milchproduktion in den Br√ľsten (Galaktorrh√∂)
  • Menstruationsst√∂rungen
  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und R√∂tungen der Beine), die m√∂glicherweise √ľber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen k√∂nnen. Wenn Sie eines dieser Anzeichen bei sich beobachten, holen Sie bitte unverz√ľglich √§rztlichen Rat ein.
  • Gehen, Sprechen, Essen oder andere Aktivit√§ten, w√§hrend Sie schlafen
  • Verminderte K√∂rpertemperatur (Hypothermie)
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse
  • Eine Erkrankung (sogenanntes ‚Äěmetabolisches Syndrom‚Äú) bei der eine Kombination aus drei oder mehr der folgenden Ver√§nderungen auftreten kann: Zunahme von Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Verringerung des Blutwertes von ‚Äěgutem‚Äú Cholesterin (HDL-Cholesterin), Anstieg bestimmter Blutfettwerte (sogenannte Triglyceride), hoher Blutdruck und Anstieg Ihres Blutzuckerwertes
  • Eine Kombination aus Fieber, grippe√§hnlichen Beschwerden, Halsschmerzen oder einer anderen Infektion mit einer sehr verringerten Anzahl an wei√üen Blutzellen, eine Erkrankung, die als Agranulozytose bezeichnet wird
  • Darmverschluss
  • Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in Muskeln vorkommt)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Starker Hautausschlag, Blasen oder rote Flecken auf der Haut
  • Schwere √úberempfindlichkeitsreaktion (sogenannte Anaphylaxie), die eine erschwerte Atmung oder einen Schock ausl√∂sen kann
  • Schnelles Anschwellen der Haut, √ľblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angio√∂dem)
  • Schwerwiegende blasenbildende Hauterkrankung im Bereich von Mund, Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom), siehe Abschnitt 2.
  • Unangemessene Aussch√ľttung eines Hormons, das das Urinvolumen kontrolliert
  • Zersetzen von Muskelfasern und Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse)

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Hautausschlag mit unregelm√§√üigen roten Flecken (Erythema multiforme), siehe Abschnitt 2.
  • Pl√∂tzliches Auftreten von roten Hautpartien, die mit kleinen Pusteln √ľbers√§t sind (kleine, mit wei√üer/gelber Fl√ľssigkeit gef√ľllte Blasen), die als akute generalisierte exanthemat√∂se Pustulose (AGEP) bezeichnet werden, siehe Abschnitt 2.
  • Schwere, pl√∂tzliche allergische Reaktion mit Beschwerden wie Fieber und Blasenbildung auf der Haut und Absch√§len der Haut (toxische epidermale Nekrolyse), siehe Abschnitt 2.
  • Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Beschwerden (DRESS), bestehend aus grippe√§hnlichen Beschwerden mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Lymphknoten und abnormen Ergebnissen von Blutuntersuchungen (einschlie√ülich erh√∂hten Werten von wei√üen Blutk√∂rperchen (Eosinophilie) und Leberenzymen), siehe Abschnitt 2.
  • Entzugserscheinungen k√∂nnen bei neugeborenen Babys auftreten, deren M√ľtter Quetiapin w√§hrend der Schwangerschaft einnahmen.
  • Schlaganfall
  • Herzmuskelerkrankung (Kardiomyopathie)
  • Entz√ľndung des Herzmuskels (Myokarditis)
  • Entz√ľndungen der Blutgef√§√üe (Vaskulitis), h√§ufig mit Hautausschlag mit kleinen roten oder violetten Hautunebenheiten

Die Gruppe von Arzneimitteln, zu der Quetiapin Gerot gehört, kann Herzrhythmusstörungen verursachen, die erheblich sein können und in schwerwiegenden Fällen tödlich verlaufen.

Manche der Nebenwirkungen k√∂nnen nur erkannt werden, wenn ein Bluttest durchgef√ľhrt wird. Dazu geh√∂ren √Ąnderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin) oder des Blutzuckerwertes, Ver√§nderungen der Menge an Schilddr√ľsenhormonen in Ihrem Blut, erh√∂hte Leberenzymwerte, eine Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen, Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen, Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in den Muskeln vorkommt), Verminderung des Natriumgehalts im Blut und ein Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgenden Nebenwirkungen f√ľhren:

  • Bei M√§nnern und Frauen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Br√ľsten.
  • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen.

Ihr Arzt wird Sie auffordern, von Zeit zu Zeit Bluttests durchf√ľhren zu lassen.

Zusätzliche Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

Die gleichen Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen auftreten können, können auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden häufiger oder ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Zunahme der Menge des Hormons Prolaktin im Blut; der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgenden Nebenwirkungen f√ľhren:
    • bei Buben und M√§dchen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Br√ľsten
    • M√§dchen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen
  • Gesteigerter Appetit
  • Erbrechen
  • Ungew√∂hnliche Muskelbewegungen; dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und ein Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen
  • Erh√∂hung des Blutdrucks

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schw√§chegef√ľhl, Ohnmacht (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Verstopfte Nase
  • Gef√ľhl der Reizbarkeit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton nach ‚Äěverw. bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Quetiapin Gerot enthält

  • Der Wirkstoff ist: Quetiapin.
    1 Retardtablette enthält 50 mg Quetiapin (als Quetiapinfumarat).
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, leichtes Magnesiumoxid, Carrageen (E 407), Povidon K 30, Magnesiumstearat.
    Tabletten√ľberzug: Carrageen (E 407), Titandioxid (E 171), Macrogol 400, Eisenoxid Gelb (E 172), Eisenoxid Rot (E 172)

Wie Quetiapin Gerot aussieht und Inhalt der Packung

Quetiapin Gerot 50 mg-Retardtabletten sind hellrosa- bis rosafarbene, kapselförmige, beidseitig nach außen gewölbte Filmtabletten, glatt auf beiden Seiten.

Quetiapin Gerot ist in Blisterpackungen zu 10, 30, 50, 60 und 100 St√ľck erh√§ltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

Z.Nr.: 1-31085

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2021.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Quetiapin Gerot 50 mg - Retardtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller G.L. Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.02.2012
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden