Quetiapin 1A Pharma 400 mg - Filmtabletten

Abbildung Quetiapin 1A Pharma 400 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland Ă–sterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 26.05.2010
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

1A Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂĽr wird es verwendet?

Quetiapin 1A Pharma enthält den Wirkstoff Quetiapin. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden.

Quetiapin 1A Pharma kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie:

  • Schizophrenie: Hier können Sie möglicherweise Dinge hören oder fĂĽhlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind oder Sie können sich ungewöhnlich argwöhnisch, ängstlich, verwirrt, schuldig, angespannt oder niedergeschlagen fĂĽhlen.
  • Manie: Hier können Sie sich möglicherweise sehr aufgeregt, in Hochstimmung, aufgewĂĽhlt, enthusiastisch oder ĂĽberaktiv fĂĽhlen oder ein vermindertes Urteilsvermögen haben und dabei aggressiv oder aufbrausend sein.
  • bipolarer Depression: Hier fĂĽhlen Sie sich traurig. Es kann vorkommen, dass Sie sich niedergeschlagen fĂĽhlen, sich schuldig fĂĽhlen, ohne Kraft sind, Ihren Appetit verlieren oder nicht schlafen können.

Auch wenn Sie sich besser fĂĽhlen, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen weiterhin Quetiapin 1A Pharma verordnet.

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Was mĂĽssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Quetiapin 1A Pharma darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Quetiapin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen
  • azolhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
  • erythromycin- oder clarithromycinhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
  • nefazodonhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen)

Nehmen Sie Quetiapin 1A Pharma nicht ein, wenn die obigen Angaben auf Sie zutreffen. Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin 1A Pharma einnehmen.

Warnhinweise und VorsichtsmaĂźnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin 1A Pharma einnehmen:

  • wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie an Herzproblemen, z. B. Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche oder HerzmuskelentzĂĽndung leidet oder gelitten hat oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzschlag beeinflussen können
  • wenn Sie niedrigen Blutdruck haben
  • wenn Sie bereits einen Schlaganfall erlitten haben, insbesondere, wenn Sie älter sind
  • wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber haben
  • wenn Sie jemals einen Krampfanfall hatten
  • wenn Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder bei Ihnen das Risiko einer Zuckerkrankheit besteht. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, ĂĽberprĂĽft Ihr Arzt möglicherweise Ihre Blutzuckerwerte, solange Sie Quetiapin 1A Pharma einnehmen.
  • wenn Sie wissen, dass die Anzahl Ihrer weiĂźen Blutzellen schon einmal erniedrigt war (verursacht durch Arzneimittel oder aus anderer Ursache entstanden)
  • wenn Sie ein älterer Patient mit Demenz (Verlust von Hirnfunktionen) sind. Wenn dieses auf Sie zutrifft, sollte Quetiapin 1A Pharma nicht eingenommen werden, da die Gruppe der Arzneimittel, zu der Quetiapin 1A Pharma gehört, bei älteren Patienten mit Demenz das Risiko fĂĽr Schlaganfälle oder in einigen Fällen das Sterberisiko erhöhen kann.
  • wenn Sie ein älterer Patient sind und Parkinson-Krankheit oder Parkinsonismus haben
  • wenn Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Blutgerinnsel hatte, denn Arzneimittel wie dieses werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Zusammenhang gebracht
  • wenn Sie während des Nachtschlafs kurzzeitig mit der Atmung aussetzen (Schlafapnoe) und Sie Arzneimittel nehmen, die die normale Aktivität des Gehirns verlangsamen (Beruhigungsmittel)
  • wenn Sie Ihre Blase nicht vollständig entleeren können oder konnten (Urinretention), eine vergrößerte Prostata, Verengung des Darms oder erhöhten Augeninnendruck (grĂĽner Star) haben oder hatten. Diese Beschwerden werden manchmal von bestimmten Arzneimitteln verursacht (sogenannte Anticholinergika) die, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Funktion der Nervenzellen beeinflussen.
  • wenn Sie eine Vergangenheit mit Alkohol oder Drogenmissbrauch haben

Informieren Sie unverzĂĽglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eines der folgenden Anzeichen auftritt, nachdem Sie Quetiapin 1A Pharma eingenommen haben:

  • eine Kombination aus Fieber, starker Muskelsteifheit, Schwitzen oder eingetrĂĽbtem Bewusstsein (eine Störung, die als “malignes neuroleptisches Syndrom” bezeichnet wird). Es kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein.
  • unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich Ihres Gesichts oder der Zunge
  • Schwindel oder ein starkes SchläfrigkeitsgefĂĽhl. Dies kann bei älteren Patienten zu einem erhöhten Risiko fĂĽr unfallbedingte Verletzungen (StĂĽrze) fĂĽhren.
  • Krampfanfälle
  • eine lang andauernde und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • schneller und unregelmäßiger Herzschlag, auch in Ruhe, Herzstolpern, Atemprobleme, Schmerzen in der Brust oder unerklärliche MĂĽdigkeit. Ihr Arzt muss dann Ihr Herz untersuchen und Sie, falls erforderlich, umgehend an einen Kardiologen ĂĽberweisen.

Diese Beschwerden können durch diesen Arzneimitteltyp hervorgerufen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden haben:

  • Fieber, grippeähnliche Symptome, Halsschmerzen oder eine andere Infektion, da die Ursache hierfĂĽr eine sehr verringerte Anzahl an weiĂźen Blutzellen sein kann. Möglicherweise ist es erforderlich, Quetiapin 1A Pharma abzusetzen und/oder die Beschwerden zu behandeln.
  • Verstopfung mit anhaltenden Bauchschmerzen oder Verstopfung, die auf eine Behandlung nicht angesprochen hat, da dies möglicherweise zu einem schwerwiegenderen Darmverschluss fĂĽhrt
  • Gedanken, sich das Leben zu nehmen und Verschlimmerung Ihrer Depression
    Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Behandlung verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger. Diese Gedanken können auch verstärkt sein, wenn Sie plötzlich aufhören, Ihre Arzneimittel einzunehmen. Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Gedanken, sich das Leben zu nehmen und/oder der Neigung, sich selbst zu verletzen, bei jungen Erwachsenen mit Depressionen im Alter bis 25 Jahre gezeigt.
    Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Sie können es möglicherweise als hilfreich empfinden, einem Verwandten oder guten Freund zu erzählen, dass Sie depressiv sind und sie zu bitten, die Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie gegebenenfalls auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression verschlimmert oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.

Schwerwiegende Hautreaktionen (SCARs)

Schwerwiegende Hautreaktionen (SCARs) die lebensbedrohlich oder tödlich sein können, wurden sehr selten bei der Behandlung mit diesem Arzneimittel berichtet. Sie zeigen sich im Allgemeinen durch:

  • Steven-Johnson-Syndrom (SJS), ein ausgedehnter Hautauschlag mit Blasen und Hautabschälungen besonders um Mund, Nase, Augen und Geschlechtsorgane.
  • Toxische Epidermale Nekrolyse (TEN), eine schwerwiegende Form, die groĂźflächige Hautabschälungen verursacht
  • Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), bestehend aus grippeähnlichen Beschwerden mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Lymphknoten und abnormen Ergebnissen von Blutuntersuchungen (einschlieĂźlich erhöhten Werten von weiĂźen Blutkörperchen (Eosinophilie) und Leberenzymen)
  • Akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP), kleine, mit Eiter gefĂĽllte Blasen
  • Erythema Multiforme (EM), Hautausschlag mit juckenden, roten, unregelmäßigen Flecken

Falls eine dieser Beschwerden bei Ihnen auftritt, nehmen Sie Quetiapin 1A PHARMA nicht weiter ein und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Gewichtszunahme

Bei Patienten, die Quetiapin 1A Pharma einnehmen, wurde eine Gewichtszunahme beobachtet. Sie und Ihr Arzt sollten regelmäßig Ihr Gewicht überprüfen.

Kinder und Jugendliche

Quetiapin 1A Pharma ist nicht fĂĽr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen.

Einnahme von Quetiapin 1A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂĽrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Nehmen Sie Quetiapin 1A Pharma nicht ein, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen
  • azolhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
  • erythromycin- oder clarithromycinhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
  • nefazodonhältige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen)

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (wie Phenytoin oder Carbamazepin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck
  • Arzneimittel, die Barbiturate enthalten (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Schlafstörungen)
  • thioridazinhältige oder lithiumhältige Arzneimittel (andere antipsychotisch wirkende Arzneimittel)
  • Arzneimittel, die einen Einfluss auf Ihren Herzschlag haben, z. B. Arzneimittel, die ein Ungleichgewicht der Elektrolyte (niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel) auslösen können, wie Diuretika (harntreibende Tabletten) oder bestimmte Antibiotika (Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen)
  • Arzneimittel, die eine Verstopfung verursachen können
  • Arzneimittel (sogenannte Anticholinergika) die, um bestimmte Krankheiten zu behandeln, die Funktion der Nervenzellen beeinflussen

Sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie eines Ihrer Arzneimittel absetzen.

Einnahme von Quetiapin 1A Pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • Zum Einfluss von Nahrungsmitteln siehe unter Abschnitt 3., „Art der Anwendung“.
  • Achten Sie darauf, wie viel Alkohol Sie trinken, weil die Kombination von Quetiapin 1A Pharma und Alkohol Sie schläfrig machen kann.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, während Sie Quetiapin 1A Pharma einnehmen. Dies könnte die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie sollten Quetiapin 1A Pharma in der Schwangerschaft nicht einnehmen, auĂźer wenn es mit Ihrem Arzt besprochen wurde.

Bei neugeborenen Babys von Müttern, die Quetiapin 1A Pharma im letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, können folgende Symptome, die möglicherweise Entzugssymptome sind, auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -

schwäche, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

Quetiapin 1A Pharma sollte nicht eingenommen werden, wenn Sie stillen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Ihre Tabletten können Sie schläfrig machen. Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie Ihre individuelle Reaktion auf die Tabletten nicht kennen.

Auswirkung auf Untersuchungen zu Arzneimitteln im Urin

Wenn bei Ihnen eine Urinuntersuchung auf Arzneimittel durchgefĂĽhrt wird, kann die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma bei Verwendung bestimmter Testmethoden positive Ergebnisse fĂĽr Methadon oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die trizyklische Antidepressiva (TZA) genannt werden, zur Folge haben, auch wenn Sie Methadon oder TZA nicht einnehmen. In diesem Fall kann ein gezielterer Test durchgefĂĽhrt werden.

Quetiapin 1A Pharma enthält Natrium und Lactose

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Für Dosen, die sich mit diesem Präparat nicht erreichen lassen, stehen Arzneimittel mit höheren Konzentrationen von Quetiapin zur Verfügung.

Die empfohlene Dosis ist:

Erwachsene

Ihr Arzt wird über Ihre Anfangsdosis entscheiden. Die Erhaltungsdosis (tägliche Dosis) ist von Ihrer Erkrankung und Ihrem Bedarf abhängig. Sie liegt üblicherweise zwischen 150 mg und 800 mg. Je nachdem, welche Erkrankung Sie haben, nehmen Sie Ihre Tabletten einmal täglich vor dem Schlafengehen oder verteilt auf 2 Einnahmen täglich ein.

Ă„ltere Patienten

Wenn Sie älter sind, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

Leberprobleme

Wenn Sie Leberprobleme haben, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Quetiapin 1A Pharma sollte bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Quetiapin 1A Pharma 300 mg – Filmtabletten:

Die Tablette kann in zwei gleiche Dosen geteilt werden. Bei Bedarf kann man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf einen harten Untergrund legen und mit den Daumen an beiden Enden gleichzeitig nach unten drĂĽcken.

Quetiapin 1A Pharma 100 mg – Filmtabletten:

Quetiapin 1A Pharma 200 mg – Filmtabletten:

Quetiapin 1A Pharma 400 mg – Filmtabletten:

  • Die Tablette kann in vier gleiche Dosen geteilt werden. Bei Bedarf kann man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf einen harten Untergrund legen und mit dem Daumen in der Mitte nach unten drĂĽcken.
  • Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser.
  • Sie können Ihre Tabletten zu den Mahlzeiten oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, während Sie Quetiapin 1A Pharma einnehmen. Dies könnte die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.

Dauer der Anwendung

Ihr Arzt entscheidet ĂĽber die Dauer der Anwendung. Beenden Sie die Einnahme der Tabletten nicht, auch nicht, wenn Sie sich besser fĂĽhlen, auĂźer auf Anraten Ihres Arztes.

Wenn Sie eine größere Menge von Quetiapin 1A Pharma eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge von Quetiapin 1A Pharma eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verordnet wurde, können Sie sich schläfrig und schwindelig fühlen und bei Ihnen können unregelmäßige Herzschläge auftreten. Wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus. Bitte nehmen Sie die Tabletten mit.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie es bemerken. Wenn es schon fast Zeit für die Einnahme der nächsten Dosis ist, dann warten Sie so lange. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Tabletteneinnahme nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma plötzlich abbrechen, kann es sein, dass Sie nicht schlafen können (Insomnie) oder Ihnen ist schlecht (Übelkeit) oder Sie können an Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel oder Gereiztheit leiden. Ihr Arzt wird Ihnen unter Umständen empfehlen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor die Behandlung beendet wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂĽssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, beenden Sie die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma bitte sofort. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder suchen Sie das nächstgelegene Krankenhaus auf:

Gelegentlich, kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:

  • Krampfanfälle
  • unkontrollierbare Bewegungen, hauptsächlich Ihres Gesichts oder der Zunge

Selten, kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:

  • eine Kombination aus erhöhter Körpertemperatur (Fieber), Schwitzen, Muskelsteifheit, GefĂĽhl starker Benommenheit oder Ohnmacht (eine Erkrankung, die als „malignes neuroleptisches Syndrom“ bezeichnet wird)
  • langanhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und Rötung der Beine), die möglicherweise ĂĽber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen können
  • eine Kombination aus Fieber, grippeähnlichen Symptomen, Halsschmerzen oder einer anderen Infektion mit einer sehr verringerten Anzahl an weiĂźen Blutzellen, eine Erkrankung, die als Agranulozytose bezeichnet wird

Sehr selten, kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:

  • schwerwiegende Blasenbildung der Haut im Bereich von Mund, Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • schwere Ăśberempfindlichkeitsreaktion (so genannte Anaphylaxie), die eine erschwerte Atmung oder einen Schock auslösen kann
  • schnelles Anschwellen der Haut, ĂĽblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angioödem)

Nicht bekannt, Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar:

  • schwere, plötzliche allergische Reaktion mit Symptomen wie Fieber und Blasenbildung auf der Haut und Abschälen der Haut (toxische epidermale Nekrolyse)
  • Hautausschlag mit unregelmäßigen roten Flecken (Erythema multiforme)
  • Plötzliches Auftreten von roten Hautpartien, die mit kleinen Pusteln ĂĽbersät sind (kleine, mit weiĂźeR/gelber FlĂĽssigkeit gefĂĽllte Blasen), die als akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP) bezeichnet werden. Siehe Abschnitt 2.
  • Arzneimittelreaktionen mit Eosinophilie und systematischen Symptomen (DRESS), bestehend aus grippeähnlichen Beschwerden mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Lymphknoten und abnormen Ergebnissen von Blutuntersuchungen (einschlieĂźlich erhöhten Werten von weiĂźen Blutkörperchen [Eosinophilie] und Leberenzymen).
    Beenden Sie sofort die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma, wenn Sie eines dieser Symptome bemerken und kontaktieren Sie Ihren Arzt oder suchen Sie unverzĂĽglich medizinische Versorgung auf.

Die Gruppe von Arzneimitteln, zu der Quetiapin 1A Pharma gehört, kann Herzrhythmusstörungen verursachen, die erheblich sein können und in schwerwiegenden Fällen tödlich verlaufen.

Es können auch die folgenden, nach Häufigkeit geordneten anderen Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten:

Sehr häufig, kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:

  • Schwindel (kann zu StĂĽrzen fĂĽhren), Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
  • Schläfrigkeit (sie kann vergehen, wenn Sie Quetiapin 1A Pharma länger einnehmen) (kann zu StĂĽrzen fĂĽhren)
  • Absetzsymptome (d. h. Beschwerden, die auftreten, wenn Sie die Einnahme von Quetiapin 1A Pharma beenden) beinhalten Schlaflosigkeit (Insomnie), Ăśbelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Gereiztheit. Schrittweises Absetzen ĂĽber einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen ist ratsam.
  • Gewichtszunahme
  • ungewöhnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und GefĂĽhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.
  • Ă„nderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin)

Häufig, kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:

  • erhöhter Herzschlag
  • ein GefĂĽhl von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern
  • Verstopfung, Magenbeschwerden (Verdauungsstörungen)
  • SchwächegefĂĽhl
  • Anschwellen von Armen oder Beinen
  • niedriger Blutdruck, wenn Sie aufstehen. Dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht fĂĽhren (kann zu StĂĽrzen fĂĽhren).
  • erhöhte Blutzuckerwerte
  • verschwommenes Sehen
  • ungewöhnliche Träume und Alpträume
  • vermehrtes HungergefĂĽhl
  • GefĂĽhl der Gereiztheit
  • Schwierigkeiten beim Sprechen und mit der Sprache
  • Gedanken, sich das Leben zu nehmen und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen (hauptsächlich bei älteren Patienten)
  • Fieber
  • Veränderung der Menge an SchilddrĂĽsenhormonen in Ihrem Blut
  • Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen
  • Anstieg der Leberenzymwerte gemessen in Ihrem Blut
  • Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen fĂĽhren:
    • Bei Männern und Frauen schwellen die BrĂĽste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den BrĂĽsten.
    • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelmäßige Regelblutungen.

Gelegentlich, kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:

  • Ăśberempfindlichkeitsreaktionen, die Blasenbildung, Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich umfassen können
  • unangenehme Empfindungen in den Beinen (das so genannte Restless Legs Syndrom)
  • Schluckbeschwerden
  • Potenzstörungen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Veränderung der elektrischen Aktivität des Herzens, sichtbar im EKG (QT-Verlängerung)
  • langsamere Herzfrequenz als normal, die zu Beginn der Behandlung auftreten kann und mit niedrigem Blutdruck und Ohnmacht einhergeht
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Ohnmacht (kann zu StĂĽrzen fĂĽhren)
  • verstopfte Nase
  • Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen
  • Verminderung des Natriumgehalts im Blut
  • Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit
  • Verwirrung

Selten, kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:

  • gelbliche Verfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht)
  • LeberentzĂĽndung (Hepatitis)
  • Anschwellen der BrĂĽste und unerwartete Milchproduktion in den DrĂĽsen (Galaktorrhö)
  • Menstruationsstörungen
  • Gehen, Sprechen, Essen oder andere Aktivitäten, während Sie schlafen
  • verminderte Körpertemperatur (Hypothermie)
  • EntzĂĽndung der BauchspeicheldrĂĽse
  • eine Erkrankung (so genanntes „metabolisches Syndrom“), bei der eine Kombination aus drei oder mehr der folgenden Veränderungen auftreten kann: Zunahme von Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Verringerung des Blutwerts von „gutem Cholesterin“ (HDL-Cholesterin), Anstieg bestimmter Blutfettwerte, genannt Triglyceride, hoher Blutdruck und Anstieg Ihres Blutzuckerwerts
  • Darmverschluss
  • Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in den Muskeln vorkommt)

Sehr selten, kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:

  • starker Hautausschlag, Blasen oder rote Flecken auf der Haut
  • unangemessene AusschĂĽttung eines Hormons, das das Urinvolumen kontrolliert
  • Zersetzen von Muskelfasern und Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse)

Nicht bekannt, Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar:

  • Entzugssymptome können bei neugeborenen Babys auftreten, deren MĂĽtter Quetiapin 1A Pharma während der Schwangerschaft einnahmen.
  • Schlaganfall
  • Herzmuskelerkrankungen (Kardiomyopathie)
  • EntzĂĽndungen des Herzmuskels (Myokarditis)
  • EnzĂĽndungen der Blutgefäße (Vaskulits), häufig mit Hautausschlag mit kleinen roten oder violetten Hautunebenheiten

Manche der Nebenwirkungen können nur erkannt werden, wenn ein Bluttest durchgeführt wird. Dazu gehören Änderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin) oder des Blutzuckerwerts, Veränderungen der Menge an Schilddrüsenhormonen in Ihrem Blut, erhöhte Leberenzymwerte, eine Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen, Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen, Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in den Muskeln vorkommt), Verminderung des Natriumgehalts im Blut und ein Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Bei Männern und Frauen schwellen die BrĂĽste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den BrĂĽsten.
  • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelmäßige Regelblutungen.

Ihr Arzt wird Sie auffordern, von Zeit zu Zeit Bluttests durchfĂĽhren zu lassen.

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen:

Die gleichen Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen auftreten, können auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden häufiger oder ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:

Sehr häufig, kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:

  • Erhöhung der Hormonmenge von Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen Fällen zu folgenden Nebenwirkungen fĂĽhren:
    • Bei Jungen und Mädchen schwellen die BrĂĽste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den BrĂĽsten.
    • Mädchen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelmäßige Regelblutungen.
  • gesteigerter Appetit
  • Erbrechen
  • ungewöhnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und GefĂĽhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.
  • Erhöhung des Blutdrucks

Häufig, kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:

  • SchwächegefĂĽhl
  • Ohnmacht (kann zu StĂĽrzen fĂĽhren)
  • verstopfte Nase
  • GefĂĽhl der Reizbarkeit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂĽr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt fĂĽr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN Ă–STERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

FĂĽr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Haltbarkeit nach dem ersten Ă–ffnen der Flasche:

6 Monate nach dem ersten Ă–ffnen nicht mehr verwenden.

Bewahren Sie Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Außenkarton und auf der Blisterpackung/auf dem Flaschenetikett nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Quetiapin 1A Pharma enthält

Der Wirkstoff ist Quetiapin (als Fumarat).

Jede Quetiapin 1A Pharma 100 mg - Filmtablette enthält 100 mg Quetiapin (als Fumarat). Jede Quetiapin 1A Pharma 200 mg - Filmtablette enthält 200 mg Quetiapin (als Fumarat). Jede Quetiapin 1A Pharma 300 mg - Filmtablette enthält 300 mg Quetiapin (als Fumarat). Jede Quetiapin 1A Pharma 400 mg - Filmtablette enthält 400 mg Quetiapin (als Fumarat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

  • Tablettenkern:
    Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat, Povidon (K 29/32), hochdisperses Siliciumdioxid-Hydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A)
  • FilmĂĽberzug:
    Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Titandioxid (E 171), Eisenoxid gelb (E 172) (nur bei 100 mg)

Wie Quetiapin 1A Pharma aussieht und Inhalt der Packung

Quetiapin 1A Pharma 100 mg – Filmtabletten:

Die Filmtabletten sind gelb und rund (ca. 8,8 mm Durchmesser) mit einer Bruchkerbe auf einer Seite.

Quetiapin 1A Pharma 200 mg – Filmtabletten:

Die Filmtabletten sind weiĂź und rund (ca. 11,5 mm Durchmesser) mit einer Bruchkerbe auf einer Seite.

Quetiapin 1A Pharma 300 mg – Filmtabletten:

Die Filmtabletten sind weiß und oval (ca. 18 mm Länge und 8,8 mm Breite) mit einer Bruchkerbe auf beiden Seiten.

Quetiapin 1A Pharma 400 mg – Filmtabletten:

Die Filmtabletten sind weiĂź und rund (ca. 15,5 mm Durchmesser) mit einer Bruchkerbe auf einer Seite.

Die Filmtabletten sind abgepackt in PVC/COC/PVDC/ALU, PVC/PVDC/ALU oder PVC/F/PVDC/ALU Blisterpackungen in einem Umkarton oder in einer HDPE-Flasche mit PP oder PE Schraubverschluss mit Trocknungsmittel (Kieselerde).

Packungsgrößen:

100 mg, 200 mg, 300 mg – Filmtabletten:

Blister: 6, 10, 20, 30, 50, 60, 90, 100, 100 x 1 (perforierte Einzeldosisblister) oder 120 Filmtabletten

Flasche: 100, 250 oder 500 Filmtabletten

400 mg – Filmtabletten:

Blister: 6, 10, 20, 30, 50, 60, 90, 100 oder 120 Filmtabletten

Flasche: 100, 250 oder 500 Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

1A Pharma GmbH, 1020 Wien, Ă–sterreich

Hersteller:

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach und 9220 Lendava, Slowenien LEK S.A., 02-672 Warschau, Polen

S.C. Sandoz S.R.L., 540472 Targu Mures, Rumänien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Quetiapin – 1 A Pharma Filmtabletten

Quetiapin 1A Pharma 100 mg – Filmtabletten, Z.Nr.: 1-29169

Quetiapin 1A Pharma 200 mg – Filmtabletten, Z.Nr.: 1-29171 Quetiapin 1A Pharma 300 mg – Filmtabletten, Z.Nr.: 1-29172 Quetiapin 1A Pharma 400 mg – Filmtabletten, Z.Nr.: 1-29173

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂĽberarbeitet im Juni 2022.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Quetiapin 1A Pharma 400 mg - Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland Ă–sterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 26.05.2010
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

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