RamiDipin 5 mg/10 mg Hartkapseln

Abbildung RamiDipin 5 mg/10 mg Hartkapseln
Wirkstoff(e) Ramipril Amlodipin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 31.01.2017
ATC Code C09BB07
Abgabestatus Freiverkäuflich
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

TAD Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ramiclair 5 mg Tabletten Ramipril Hennig Arzneimittel GmbH & Co KG
Ramipril-Isis 2,5 mg Hartkapseln Ramipril Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Ramipril TAD 10 mg Tabletten Ramipril TAD Pharma GmbH
Ramipril-CT 10 mg Tabletten Ramipril AbZ-Pharma GmbH
Ramipril TAD 5 mg Tabletten Ramipril TAD Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

RamiDipin enth√§lt zwei Wirkstoffe, Ramipril und Amlodipin. Ramipril geh√∂rt zur Wirkstoffklasse der sogenannten ACE-Hemmer (‚ÄěAngiotensin-Converting-Enzyme‚Äú-

Hemmer), während Amlodipin zur Wirkstoffklasse der sogenannten Calciumantagonisten gehört.

Ramipril wirkt, indem es

  • Ihre k√∂rpereigene Produktion von Substanzen reduziert, die den Blutdruck steigen lassen.
  • Ihre Blutgef√§√üe entspannt und weiter stellt.
  • dem Herzen erleichtert, Blut durch den K√∂rper zu pumpen.

Amlodipin wirkt, indem es

Ihre Blutgefäße entspannt und erweitert, so dass das Blut leichter hindurch fließen kann.

RamiDipin kann zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) von Patienten eingenommen werden, deren Blutdruck ausreichend durch die gleichzeitige Einnahme der Einzelpräparate als separate Tabletten in der gleichen Dosisstärke wie in der Kombination kontrolliert wird.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

RamiDipin darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ramipril oder Amlodipin (die Wirkstoffe), einen anderen ACE-Hemmer oder einen anderen Calciumantagonisten oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion können Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellung von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge, Juckreiz oder Hautrötung sein.
  • Wenn Sie in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion, ein so genanntes
    ‚Äěangioneurotisches √Ėdem‚Äú, hatten. Zu den Anzeichen geh√∂ren Juckreiz,
    Nesselausschlag (Urtikaria), rote Flecken an H√§nden, F√ľ√üen und Hals, Schwellungen des Rachens und der Zunge, Schwellungen um die Augen und Lippen, Atem- und Schluckbeschwerden.
  • Wenn Sie sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutw√§sche unterziehen. Abh√§ngig von dem verwendeten Ger√§t kann RamiDipin f√ľr Sie nicht geeignet sein.
  • Wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, bei der die Blutversorgung der Niere eingeschr√§nkt ist (Nierenarterienstenose).
  • W√§hrend der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt
    ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • Wenn Sie einen ungew√∂hnlich niedrigen (Hypotonie) oder schwankenden Blutdruck haben. Dies ist von Ihrem Arzt zu beurteilen.
  • Wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden.
  • Wenn Sie an einer schweren Verengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer (Aortenstenose) oder einem kardiogenen Schock (dann kann Ihr Herz den K√∂rper nicht mehr mit gen√ľgend Blut versorgen) leiden.
  • Wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden.
  • Wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.

Nehmen Sie RamiDipin nicht ein, wenn einer der oben genannten Zustände auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie RamiDipin einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie RamiDipin einnehmen. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft:

  • Wenn Sie an einer Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden.
  • Wenn Sie gro√üe Mengen an K√∂rpersalzen oder Fl√ľssigkeiten verloren haben (durch Erbrechen, Durchfall, au√üergew√∂hnlich starkes Schwitzen, eine salzarme Di√§t, die Einnahme von Diuretika [Wassertabletten] √ľber lange Zeit, oder wenn Sie Dialysepatient sind).
  • Wenn Ihre Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche behandelt werden soll (Hyposensibilisierung).
  • Wenn Sie in Verbindung mit einer Operation oder beim Zahnarzt ein Bet√§ubungsmittel erhalten sollen. Es k√∂nnte erforderlich sein, Ihre Behandlung mit RamiDipin einen Tag vorher abzusetzen; fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • Wenn Sie einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (erkennbar an den Blutwerten).
  • Wenn Sie Arzneimittel einnehmen oder Krankheiten haben, die den Natriumblutspiegel erniedrigen k√∂nnen; Ihr Arzt wird m√∂glicherweise regelm√§√üige Blutuntersuchungen durchf√ľhren, um vor allem die Konzentration von Natrium in Ihrem Blut zu √ľberpr√ľfen, besonders wenn Sie √§lter sind.
  • Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). RamiDipin wird in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht empfohlen und kann nach
    dreimonatiger Schwangerschaft zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • Wenn Sie an einer Kollagenose wie Sklerodermie oder systemischem Lupus erythematodes leiden.
  • Wenn Sie an einem starken Blutdruckanstieg leiden (hypertensive Krise).
  • Wenn Sie √§lter sind und Ihre Dosis erh√∂ht werden muss.
  • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.
  • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erh√∂ht sich das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die

Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěRamiDipin darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Wenn bei Ihnen pl√∂tzliche Schwellungen der Lippen und des Gesichts, der Zunge und des Rachens, des Halses, m√∂glicherweise auch der H√§nde und F√ľ√üe auftreten,

Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen, Nesselausschlag oder Heiserkeit

(‚ÄěAngio√∂dem‚Äú). Dies k√∂nnen Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sein. Dies kann jederzeit w√§hrend der Behandlung auftreten. Patienten mit schwarzer Hautfarbe haben ein h√∂heres Risiko, diese Nebenwirkung zu entwickeln. Setzen Sie sich unverz√ľglich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn bei Ihnen diese Anzeichen auftreten.

Kinder und Jugendliche

Die Einnahme von RamiDipin bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen, da f√ľr diese Altersgruppe keine ausreichenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit von RamiDipin vorliegen.

Einnahme von RamiDipin zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z. B. nichtsteroidale Antiphlogistika [NSAIDs] wie Ibuprofen, Indometacin und Acetylsalicyls√§ure).

  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzschw√§che, Asthma oder Allergien wie Ephedrin, Noradrenalin, Adrenalin. Ihr Arzt muss Ihren Blutdruck dann √ľberpr√ľfen.
  • Arzneimittel gegen Krebs (Chemotherapie).
  • Arzneimittel, mit denen die Absto√üung eines transplantierten Organs verhindert wird, wie Ciclosporin.
  • Diuretika (Wassertabletten) wie Furosemid.
  • Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut erh√∂hen k√∂nnen, wie Spironolacton, Triamteren, Amilorid, Kaliumsalze und Heparin (Blutverd√ľnner).
  • Steroidhaltige Arzneimittel gegen Entz√ľndungen wie Prednisolon.
  • Allopurinol (zur Senkung der Harns√§urewerte in Ihrem Blut).
  • Procainamid (gegen Herzrhythmusst√∂rungen).
  • Temsirolimus (gegen Krebs).
  • Vildagliptin (zur Behandlung von Typ 2 Diabetes).
  • Arzneimittel gegen Diabetes wie blutzuckersenkende Arzneimittel zum Einnehmen und Insulin. RamiDipin kann Ihren Blutzuckerspiegel senken. W√§hrend der Einnahme von RamiDipin muss der Blutzuckerspiegel deswegen engmaschig kontrolliert werden.
  • Lithium (gegen seelische Erkrankungen). RamiDipin kann Ihre Lithiumkonzentration im Blut erh√∂hen. Ihr Arzt muss Ihren Lithiumspiegel daher engmaschig √ľberwachen.
  • Ketoconazol, Itraconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen).
  • Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Proteasehemmer gegen HIV-Infektionen).
  • Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika zur Behandlung von bakteriellen Infektionen).
  • Johanniskraut (pflanzliches Mittel zur Behandlung von Depressionen).
  • Verapamil, Diltiazem (zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen und hohem Blutdruck).
  • Dantrolen (zur Infusion bei schweren St√∂rungen der K√∂rpertemperatur).
  • Tacrolimus (zur Kontrolle der Immunantwort des K√∂rpers; zur Annahme des transplantierten Organs durch den K√∂rper).
  • Simvastatin (cholesterinsenkendes Arzneimittel).
  • Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Absto√üung des Organtransplantats
    verwendet werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren). Siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und
    Vorsichtsma√ünahmen‚ÄĚ.
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Co-Trimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infektionen; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěRamiDipin darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Wenn einer der vorstehenden Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von RamiDipin Ihren Arzt.

Einnahme von RamiDipin zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

RamiDipin kann mit oder unabhängig von einer Mahlzeit eingenommen werden.

  • Alkoholgenuss w√§hrend der Behandlung mit RamiDipin kann Schwindel oder Benommenheit verursachen. Wenn Sie hinsichtlich der Menge an Alkohol, die Sie w√§hrend der Behandlung mit RamiDipin trinken d√ľrfen, unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, da sich blutdrucksenkende Mittel und Alkohol in ihrer Wirkung verst√§rken k√∂nnen.

Patienten, die RamiDipin einnehmen, sollten keine Grapefruit essen und keinen Grapefruitsaft trinken, weil hierdurch der Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin erh√∂ht werden kann, was m√∂glicherweise zu einem unkontrollierten Anstieg der blutdrucksenkenden Wirkung von RamiDipin f√ľhrt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden k√∂nnten). Sie sollten RamiDipin nicht in den ersten zw√∂lf Wochen der Schwangerschaft anwenden und Sie d√ľrfen RamiDipin auf keinen Fall nach der 13. Schwangerschaftswoche anwenden, weil die Einnahme von RamiDipin in diesem Stadium zu schweren Sch√§digungen Ihres ungeborenen Kindes f√ľhren kann.

Wenn Sie während der Einnahme von RamiDipin schwanger werden, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt. Ein Wechsel auf eine besser verträgliche Behandlungsalternative sollte im Vorfeld einer geplanten Schwangerschaft in Erwägung gezogen werden.

Stillzeit

Sie sollten RamiDipin nicht anwenden, wenn Sie stillen. Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie irgendein Arzneimittel einnehmen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

RamiDipin kann die Verkehrst√ľchtigkeit oder die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigen. Wenn bei Ihnen w√§hrend der Einnahme der Hartkapseln Unwohlsein, Schwindel, M√ľdigkeit oder Kopfschmerzen auftreten, d√ľrfen Sie kein Kraftfahrzeug lenken oder Maschinen bedienen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies passiert, ist h√∂her zu Beginn der Behandlung mit RamiDipin oder bei einer Dosiserh√∂hung.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel jeden Tag zur selben Zeit, vor oder nach den Mahlzeiten ein.

Schlucken Sie die Hartkapseln als Ganzes mit Fl√ľssigkeit. Nehmen Sie RamiDipin nicht mit Grapefruitsaft ein. RamiDipin sollte einmal t√§glich eingenommen werden.

√Ąltere Patienten

Ihr Arzt wird Ihre anfängliche Dosis verringern und die Behandlung langsam anpassen.

Wenn Sie eine größere Menge von RamiDipin eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Kapseln eingenommen haben, kann Ihr Blutdruck abfallen oder auch gef√§hrlich niedrig werden. Sie k√∂nnen sich schwindelig, benommen, schwach oder kraftlos f√ľhlen. Wenn der Blutdruckabfall stark genug ist, kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut kann sich dann kalt und feucht anf√ľhlen und Sie k√∂nnten das Bewusstsein verlieren. Gehen Sie unverz√ľglich zu einem Arzt oder gehen Sie zur Notaufnahme des n√§chstgelegenen Krankenhauses. Sie d√ľrfen nicht selbst zum Krankenhaus fahren. Bitten Sie eine andere Person darum oder rufen Sie einen Krankenwagen. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, damit der Arzt wei√ü, was Sie eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von RamiDipin vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme einer Hartkapsel vergessen haben, lassen Sie diese Dosis komplett aus. Nehmen Sie Ihre nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein.

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von RamiDipin abbrechen

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie dieses Arzneimittel einnehmen m√ľssen. Wenn Sie die Anwendung dieses Arzneimittels beenden, bevor er Sie dazu aufgefordert hat, k√∂nnen Ihre Beschwerden zur√ľckkehren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Beenden Sie die Einnahme von RamiDipin umgehend und wenden Sie sich unverz√ľglich an Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken - Sie ben√∂tigen m√∂glicherweise dringend √§rztliche Behandlung:

  • Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens, die Ihnen das Schlucken oder Atmen erschweren, sowie Juckreiz und Hautausschl√§ge. Dies k√∂nnen Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auf RamiDipin sein.
  • Schwere Hautreaktionen einschlie√ülich Hautausschlag, Geschw√ľren im Mund, Verschlechterung einer vorbestehenden Hauterkrankung, R√∂tung, Bl√§schenbildung oder Abl√∂sung der Haut, starker Juckreiz, Bl√§schenbildung, Absch√§len und Schwellung der Haut, Schleimhautentz√ľndungen (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse oder Erythema multiforme).

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend beim Auftreten von:

  • Beschleunigter Herzfrequenz, unregelm√§√üigem oder starkem Herzschlag (Palpitationen), Schmerzen oder Engegef√ľhl im Brustkorb oder schwerwiegenderen Ereignissen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Kurzatmigkeit, Husten, pl√∂tzliches Keuchen, Brustschmerz oder Atemschwierigkeiten. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Lungenerkrankung.
  • Leichterem Auftreten von Bluterg√ľssen, Blutungen, die l√§nger als normal andauern, jeglichen Anzeichen einer Blutung (z. B. Zahnfleischbluten), purpurroten Flecken auf der Haut oder erh√∂hter Infektionsanf√§lligkeit, Halsschmerzen und Fieber, M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl, Schwindel oder blasser Haut. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Blut- oder Knochenmarkerkrankung.
  • Starken Bauchschmerzen, die bis zum R√ľcken ausstrahlen k√∂nnen. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis).
  • Fieber, Sch√ľttelfrost, M√ľdigkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Unwohlsein, Gelbf√§rbung der Haut oder Augen (Gelbsucht). Dies sind m√∂gliche Anzeichen von Lebererkrankungen wie Leberentz√ľndung (Hepatitis) oder Lebersch√§den.
  • Schwellungen der Augenlider oder der Zunge.
  • Allergische Reaktionen.

Im Zusammenhang mit Ramipril:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Kopfschmerzen oder M√ľdigkeit.
  • Schwindelgef√ľhl. Die Wahrscheinlichkeit daf√ľr ist zu Beginn der Behandlung mit RamiDipin oder bei einer Dosiserh√∂hung gr√∂√üer.
  • Ohnmacht, Hypotonie (ungew√∂hnlich niedriger Blutdruck), insbesondere bei schnellem Aufstehen oder Aufrichten.
  • Trockener Reizhusten, Nebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis) oder Bronchitis, Kurzatmigkeit.
  • Magen- oder Darmschmerzen, Durchfall, Verdauungsst√∂rungen, Unwohlsein oder Erbrechen.
  • Hautausschlag mit oder ohne Hauterhebungen.
  • Schmerzen im Brustkorb.
  • Muskelkr√§mpfe oder ‚Äďschmerzen.
  • In Blutuntersuchungen festgestellte erh√∂hte Kaliumwerte in Ihrem Blut.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Gleichgewichtsst√∂rungen (Vertigo).
  • Juckreiz und ungew√∂hnliche Hautempfindungen wie Taubheit, Prickeln, Stechen, Brennen oder Kribbeln (Par√§sthesien).
  • Verlust oder Ver√§nderung des Geschmacksempfindens.
  • Schlafst√∂rungen.
  • Depressive Stimmungslage, Angst, ungew√∂hnliche Nervosit√§t oder Unruhe.
  • Verstopfte Nase, Atembeschwerden oder Verschlimmerung von Asthma.
  • Schwellung im Darm, ein so genanntes ‚Äěintestinales angioneurotisches √Ėdem‚Äú, mit
    Symptomen wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.
  • Sodbrennen, Verstopfung oder Mundtrockenheit.
  • Gesteigerte Harnausscheidung (Diurese) im Laufe des Tages.
  • √úberm√§√üiges Schwitzen.
  • Appetitlosigkeit oder -verminderung (Anorexie).
  • Erh√∂hter oder unregelm√§√üiger Herzschlag.
  • Geschwollene Arme und Beine, m√∂gliche Anzeichen daf√ľr, dass sich mehr Fl√ľssigkeit als normal in Ihrem K√∂rper angesammelt hat.
  • Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl.
  • Verschwommenes Sehen.
  • Gelenkschmerzen.
  • Fieber.
  • Sexuelle St√∂rungen bei M√§nnern, verringertes sexuelles Verlangen bei M√§nnern und Frauen.
  • In Blutuntersuchungen festgestellter Anstieg der Anzahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Eosinophilie).
  • Blutwerte, die auf Funktionsst√∂rungen der Leber, der Bauchspeicheldr√ľse oder der Nieren hindeuten.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Gef√ľhl des Zitterns oder Verwirrtheit.
  • Rote und geschwollene Zunge.
  • Schwerwiegende Schuppung oder Abl√∂sung der Haut, juckender, erhabener Hautausschlag.
  • Nagelprobleme (z. B. Lockern oder Abl√∂sen eines Fu√ü- oder Fingernagels).
  • Hautausschlag oder Bluterguss.
  • Flecken auf der Haut und kalte Gliedma√üen.
  • Rote, juckende, geschwollene oder tr√§nende Augen.
  • H√∂rst√∂rungen oder Ohrenklingeln.
  • Schw√§chegef√ľhl.
  • Verringerung der Anzahl roter Blutk√∂rperchen, wei√üer Blutk√∂rperchen oder Blutpl√§ttchen oder ein zu niedriger H√§moglobinwert bei Blutuntersuchungen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

- Erhöhte Sonnenempfindlichkeit.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der vorhandenen Daten nicht abschätzbar)

konzentrierter Urin (dunkle Farbe), Übelkeit oder Erbrechen, Muskelkrämpfe, Verwirrung und Anfälle, die durch eine unangemessene ADH-Sekretion (antidiuretische Hormonsekretion) bedingt sein können. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.

Andere berichtete Nebenwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine der folgenden Nebenwirkungen schwerwiegend wird oder länger als einige Tage andauert:

  • Konzentrationsst√∂rungen.
  • Geschwollener Mund.
  • Blutuntersuchungen, die zeigen, dass Ihr Blut zu wenige Blutk√∂rperchen enth√§lt.
  • Blutuntersuchungen, die zeigen, dass Ihr Blut weniger Natrium als normal enth√§lt.
  • Verf√§rbungen der Finger und Zehen, wenn Ihnen kalt ist, gefolgt von Prickeln und Schmerzgef√ľhl beim Anw√§rmen (Raynaud-Syndrom).
  • Brustvergr√∂√üerung bei M√§nnern.
  • Verlangsamte oder verminderte Reaktionsf√§higkeit.
  • Brennendes Gef√ľhl.
  • Ver√§nderungen des Geruchsempfindens.
  • Haarausfall.

Im Zusammenhang mit Amlodipin:

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

- Kn√∂chelschwellung (√Ėdeme)

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Kopfschmerzen, Schwindel, Schl√§frigkeit (insbesondere zu Beginn der Behandlung).
  • Palpitationen (Herzklopfen, Wahrnehmung Ihres Herzschlags), Hautr√∂tung mit W√§rmegef√ľhl.
  • Bauchschmerzen, √úbelkeit.
  • Ver√§nderte Darmentleerungsgewohnheiten, Durchf√§lle, Verstopfung, Verdauungsst√∂rungen.
  • M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl.
  • Sehst√∂rungen, Doppeltsehen.
  • Muskelkr√§mpfe.

Andere Nebenwirkungen, die berichtet wurden, sind nachfolgend aufgef√ľhrt. Wenn eine davon Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in

dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlaflosigkeit.
  • Zittern, Geschmacksst√∂rungen, kurze Bewusstlosigkeit.
  • Verminderte Empfindlichkeit f√ľr Ber√ľhrungsreize oder Kribbeln in den Extremit√§ten, Verlust des Schmerzgef√ľhls.
  • Ohrger√§usche.
  • Niedriger Blutdruck.
  • Niesen/laufende Nase verursacht durch eine Entz√ľndung der Nasenschleimhaut (Rhinitis).
  • Husten.
  • Mundtrockenheit, Erbrechen.
  • Haarausfall, vermehrtes Schwitzen, Hautjucken, rote Flecken auf der Haut, Hautverf√§rbung.
  • St√∂rungen beim Wasserlassen, vermehrter n√§chtlicher Harndrang, h√§ufigeres Wasserlassen.
  • Erektionsst√∂rungen, leichter Schmerz in den Brustdr√ľsen oder Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľsen beim Mann.
  • Schmerzen, Unwohlsein.
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen, R√ľckenschmerzen.
  • Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme.

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

- Verwirrung.

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen, Verminderung der Blutpl√§ttchen, was zu ungew√∂hnlichen blauen Flecken oder leichtem Bluten f√ľhren kann (Zerst√∂rung der roten Blutk√∂rperchen).
  • Erh√∂hter Blutzuckerspiegel (Hyperglyk√§mie).
  • Eine Nervenst√∂rung, die zu Muskelschw√§che, Taubheitsgef√ľhl oder Kribbeln f√ľhren kann.
  • Schwellung des Zahnfleischs.
  • Aufgebl√§hter Bauch (Gastritis).
  • Gest√∂rte Leberfunktion, Entz√ľndung der Leber (Hepatitis), Gelbf√§rbung der Haut (Gelbsucht), Anstieg der Leberenzyme, wodurch bestimmte medizinische Tests beeinflusst werden k√∂nnen.
  • Erh√∂hte Muskelanspannung.
  • Entz√ľndliche Reaktionen der Blutgef√§√üe, h√§ufig mit Hautausschlag.
  • Lichtempfindlichkeit.
  • St√∂rungen, die sich aus Steifheit, Zittern und/oder Bewegungsst√∂rungen zusammensetzen.

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der vorhandenen Daten nicht abschätzbar)

Zittern, starre Haltung, maskenhaftes Gesicht, langsame Bewegungen und schlurfender, unausgewogener Gang.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach ‚Äěverwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 30¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was RamiDipin enthält

Die Wirkstoffe sind: Ramipril und Amlodipin (als Amlodipinbesilat).

5 mg/5 mg Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin (als Amlodipinbesilat).

5 mg/10 mg Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril und 10 mg Amlodipin (als Amlodipinbesilat).

10 mg/5 mg Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 10 mg Ramipril und 5 mg Amlodipin (als Amlodipinbesilat).

10 mg/10 mg Hartkapseln: Jede Hartkapsel enthält 10 mg Ramipril und 10 mg Amlodipin (als Amlodipinbesilat).

- Die sonstigen Bestandteile sind: Hypromellose, vorverkleisterte St√§rke (aus Mais), mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich] im Kapselinhalt. Die anderen Bestandteile der 5 mg/5 mg Hartkapseln und 10 mg/5 mg Hartkapseln sind Titandioxid (E171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172), Eisen(III)-oxid (E172), Eisen(II, III)-oxid (E172), Gelatine, schwarze Drucktinte (Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Eisen(II, III)-oxid (E172)) in der Kapselh√ľlle.

Die anderen Bestandteile der 5 mg/10 mg Hartkapseln sind Titandioxid (E171), Eisen(III)-oxid (E172), Gelatine, schwarze Drucktinte (Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Eisen(II, III)-oxid (E172)) in der Kapselh√ľlle.

Die anderen Bestandteile der 10 mg/10 mg Hartkapseln sind Titandioxid (E171), Eisen(III)-oxid (E172), Gelatine, wei√üe Drucktinte (Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Titandioxid (E171)) in der Kapselh√ľlle.

Wie RamiDipin aussieht und Inhalt der Packung

5 mg/5 mg Hartkapseln: Der Kapselboden hat eine orange braune Farbe mit der schwarzen Prägung 0505. Die Kapselkappe hat eine orange braune Farbe. Der Kapselinhalt ist ein weißes bis fast weißes Pulver mit möglichen Kristallen. Kapselgröße Nr. 2.

5 mg/10 mg Hartkapseln: Der Kapselboden hat eine weiße bis fast weiße Farbe mit der

grauen bis schwarzen Prägung 0510. Die Kapselkappe hat eine bräunlich rote Farbe. Der Kapselinhalt ist ein weißes bis fast weißes Pulver mit möglichen Kristallen. Kapselgröße Nr. 0.

10 mg/5 mg Hartkapseln: Der Kapselboden hat eine weiße bis fast weiße Farbe mit der grauen bis schwarzen Prägung 1005. Die Kapselkappe hat eine orange braune Farbe. Der Kapselinhalt ist ein weißes bis fast weißes Pulver mit möglichen Kristallen. Kapselgröße Nr. 0.

10 mg/10 mg Hartkapseln: Der Kapselboden hat eine bräunlich rote Farbe mit der weißen Prägung 1010. Die Kapselkappe hat eine bräunlich rote Farbe. Der Kapselinhalt ist ein weißes bis fast weißes Pulver mit möglichen Kristallen. Kapselgröße Nr. 0.

RamiDipin ist erhältlich in Faltschachteln mit:

  • 10, 30, 50, 60, 90 und 100 Hartkapseln in Blistern,
  • 10 x 1, 30 x 1, 50 x 1, 60 x 1, 90 x 1 und 100 x 1 Hartkapseln in perforierten Einzeldosisblistern.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

TAD Pharma GmbH Heinz-Lohmann-Straße 5 27472 Cuxhaven

Tel.: (04721) 606-0 Fax: (04721) 606-333 E-Mail: info@tad.de

Hersteller

KRKA, d.d., Novo mesto, ҆marjeҰka cesta 6, 8501 Novo mesto, Slowenien

TAD Pharma GmbH, Heinz-Lohmann-Straße 5, 27472 Cuxhaven, Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

MitgliedsstaatName des Arzneimittels
DeutschlandRamiDipin 5 mg/5 mg Hartkapseln RamiDipin 5 mg/10 mg Hartkapseln RamiDipin 10 mg/5 mg Hartkapseln RamiDipin 10 mg/10 mg Hartkapseln

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Januar 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 04.07.2022

Quelle: RamiDipin 5 mg/10 mg Hartkapseln - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ramipril Amlodipin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 31.01.2017
ATC Code C09BB07
Abgabestatus Freiverkäuflich
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

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