Topiramat beta 50 mg Filmtabletten

Abbildung Topiramat beta 50 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Topiramat
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N03AX11
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

Zulassungsinhaber

betapharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Topiramat-glenmark 100 mg Filmtabletten Topiramat Glenmark Arzneimittel GmbH
Topirastad 100 mg Filmtabletten Topiramat ALIUD PHARMA GmbH
Topiramat-CT 100 mg Filmtabletten Topiramat CT Arzneimittel GmbH
TOPIRAMAT-NEURAXPHARM 100 mg Filmtabletten Topiramat neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Topiramat real 100 mg Filmtabletten Topiramat Dolorgiet GmbH & Co.KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Topiramat beta gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ?Antiepileptika? genannt werden. Es wird angewendet:

  • zur alleinigen Behandlung der Epilepsie bei Erwachsenen und Kindern √ľber 6 Jahren
  • mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Epilepsie bei Erwachsenen und Kindern √ľber 2 Jahren
  • um Migr√§nekopfschmerzen bei Erwachsenen vorzubeugen

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Topiramat beta darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Topiramat sind.
  • wenn sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile von Topiramat beta sind (siehe Abschnitt 6 ?Weitere Informationen?).
  • zur Vorbeugung von Migr√§ne, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten, aber keine wirksame Verh√ľtungsmethode anwenden (weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Schwangerschaft und Stillzeit").


Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgef√ľhrten Zust√§nde auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat beta einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Topiramat beta ist erforderlich
Sprechen Sie vor der Einnahme von Topiramat beta mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie

  • Nierenprobleme, besonders Nierensteine, haben, oder wenn Sie eine Nierendialyse erhalten
  • in der Vorgeschichte Blut- oder K√∂rperfl√ľssigkeitsanomalien (metabolische Azidose) haben
  • Leberprobleme haben
  • unter Augenproblemen, besonders unter einem Glaukom, leiden
  • ein Wachstumsproblem haben
  • eine fettreiche di√§tetische Ern√§hrung (ketogene Di√§t) erhalten


Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgef√ľhrten Zust√§nde auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat beta einnehmen.
Es ist wichtig, dass Sie nicht aufhören Ihre Arzneimittel einzunehmen ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.
Sprechen Sie auch mit Ihrem Arzt bevor Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Topiramat enthalten und Ihnen als Alternative zu Topiramat beta gegeben wurden.
Sie könnten Gewicht verlieren, wenn sie Topiramat beta einnehmen, weshalb Ihr Gewicht regelmäßig kontrolliert werden sollte, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie zuviel Gewicht verlieren oder ein Kind, das dieses Arzneimittel einnimmt, nicht genug Gewicht zunimmt.
Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Topiramat beta behandelt wurden, hatten Gedanken, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
Schwangerschaft und Stillzeit
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Topiramat beta einnehmen, wenn Sie schwanger sind, versuchen, schwanger zu werden oder stillen. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Topiramat beta einnehmen können.
Wie bei anderen Antiepileptika besteht das Risiko einer Schädigung des ungeborenen Kindes, wenn Topiramat beta während der Schwangerschaft angewendet wird. Stellen Sie sicher, dass Ihnen die Risiken und Vorteile einer Anwendung von Topiramat beta zur Behandlung von Epilepsie während der Schwangerschaft genau klar sind.
Sie d√ľrfen Topiramat beta nicht zur Vorbeugung von Migr√§ne einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten, aber keine wirksame Verh√ľtungsmethode anwenden.
Stillende M√ľtter m√ľssen bei der Einnahme von Topiramat beta unverz√ľglich Ihren Arzt informieren, wenn das Baby sich ungew√∂hnlich verh√§lt.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Schwindel, M√ľdigkeit und Sehbehinderungen k√∂nnen w√§hrend der Behandlung mit Topiramat beta auftreten. Sie d√ľrfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, ohne vorher Ihren Arzt zu fragen.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Topiramat beta
Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Topiramat beta daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST TOPIRAMAT BETA EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Topiramat beta immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Nehmen Sie Topiramat beta genau so ein, wie es Ihnen verordnet wurde. Ihr Arzt wird gew√∂hnlich mit einer geringen Dosis von Topiramat beta beginnen und steigert Ihre Dosis dann langsam, bis die beste Dosierung f√ľr Sie gefunden wurde.
Topiramat beta Tabletten m√ľssen im Ganzen geschluckt werden. Vermeiden Sie es, die Tabletten zu zerkauen, da sie einen bitteren Geschmack hinterlassen k√∂nnen.
Topiramat beta kann vor, w√§hrend oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Trinken Sie √ľber den Tag verteilt viel Fl√ľssigkeit, um die Bildung von Nierensteinen zu verhindern w√§hrend Sie Topiramat beta einnehmen.
Wenn Sie eine größere Menge von Topiramat beta eingenommen haben, als Sie sollten
Suchen Sie sofort einen Arzt auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
Anzeichen und Symptome einer √úberdosierung k√∂nnen Kr√§mpfe, Schl√§frigkeit, Sprachst√∂rungen, Doppeltsehen, beeintr√§chtigtes Denken, abnormale Koordination, getr√ľbtes Bewusstsein, niedrigen Blutdruck, Bauchschmerzen, Unruhe, Schwindel und Depression umfassen.
Sie f√ľhlen sich m√∂glicherweise schl√§frig oder m√ľde oder haben anomale K√∂rperbewegungen, Probleme beim Stehen oder Gehen, f√ľhlen sich schwindelig aufgrund von zu niedrigem Blutdruck oder haben anomale Herzschl√§ge oder Krampfanf√§lle.
Es kann zu einer √úberdosierung kommen, wenn Sie andere Arzneimittel zusammen mit Topiramat beta anwenden.
Wenn Sie die Einnahme von Topiramat beta vergessen haben
Falls Sie vergessen haben, eine Dosis einzunehmen, nehmen Sie diese ein, sobald Sie dies bemerken. Wenn jedoch fast die Zeit f√ľr Ihre n√§chste Dosis gekommen ist, √ľberspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie wie gewohnt fort. Falls Sie zwei oder mehrere Einnahmen verpassen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein (zwei Dosen gleichzeitig), um eine vergessene Dosis auszugleichen.
Wenn Sie die Einnahme von Topiramat beta abbrechen
Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt hat Sie dazu aufgefordert. Ihre Beschwerden k√∂nnen zur√ľckkehren. Wenn Ihr Arzt entscheidet, dieses Arzneimittel abzusetzen, wird Ihre Dosis schrittweise √ľber einige Tage herabgesetzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Topiramat beta mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Topiramat beta und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Manchmal muss die Dosierung Ihrer anderen Arzneimittel oder die von Topiramat beta angepasst werden.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker vor allem, wenn Sie Folgendes einnehmen:

  • andere Arzneimittel, die Ihr Denken, Ihre Konzentration oder Ihre Muskelkoordination beeintr√§chtigen oder verringern (z. B. Arzneimittel, die eine beruhigende Wirkung auf das Zentralnervensystem aus√ľben, wie zum Beispiel zur Muskelentspannung und Beruhigungsmittel).
  • Antibabypillen. Topiramat beta kann Ihre Antibabypillen weniger wirksam machen.


Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sich Ihre Menstruationsblutung verändert, während Sie Antibabypillen und Topiramat beta einnehmen.
F√ľhren Sie eine Liste aller Arzneimittel, die Sie einnehmen/anwenden. Zeigen Sie diese Liste Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie ein neues Arzneimittel einnehmen/anwenden.
Andere Arzneimittel, √ľber die Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker sprechen sollten, schlie√üen andere Antiepileptika, Risperidon, Lithium, Hydrochlorothiazid, Metformin, Pioglitazon, Glibenclamid, Amitriptylin, Propranolol, Diltiazem, Venlafaxin, Flunarizin ein.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der oben aufgef√ľhrten Zust√§nde auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Topiramat beta einnehmen.
Bei Einnahme von Topiramat beta zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Sie k√∂nnen Topiramat beta zu den Mahlzeiten oder unabh√§ngig davon einnehmen. Trinken Sie reichlich Fl√ľssigkeit √ľber den Tag w√§hrend Sie Topiramat beta einnehmen, um Nierensteinen vorzubeugen.
Vermeiden Sie das Trinken von Alkohol, wenn Sie Topiramat beta einnehmen.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Topiramat beta Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
Sehr häufige Nebenwirkungen umfassen:

  • Gewichtsverlust
  • Kribbeln in den Armen und Beinen
  • Benommenheit oder Schl√§frigkeit
  • Schwindel
  • Durchfall
  • √úbelkeit
  • verstopfte, laufende Nase und Halsschmerzen
  • M√ľdigkeit
  • Depression


Häufige Nebenwirkungen umfassen:

  • Ver√§nderungen in der Stimmung oder dem Verhalten, einschlie√ülich Wut, Nervosit√§t, Traurigkeit
  • Gewichtszunahme
  • Verminderung oder Verlust des Appetits
  • verringerte Anzahl an roten Blutk√∂rperchen
  • Ver√§nderungen im Denken und in der Aufmerksamkeit, einschlie√ülich Verwirrtheit, Problemen mit der Konzentration/Ged√§chtnis oder Langsamkeit im Denken
  • undeutliche Sprache
  • Ungeschicklichkeit oder Probleme beim Gehen
  • unwillk√ľrliche Zuckungen in den Armen, H√§nden oder Beinen
  • reduzierte Sensibilit√§t von Ber√ľhrungen oder Empfindungen
  • unwillk√ľrliche Bewegung der Augen
  • verzerrtes Geschmacksempfinden
  • Sehst√∂rung, Verschwommensehen, doppelt Sehen
  • klingelndes Ger√§usch in den Ohren
  • Ohrenschmerz
  • Kurzatmigkeit
  • Nasenbluten
  • Erbrechen
  • Verstopfung
  • Magenschmerzen
  • Verdauungsst√∂rung
  • Mundtrockenheit
  • Kribbeln oder Taubheit im Mund
  • Nierensteine
  • h√§ufiges Wasserlassen
  • schmerzvolles Wasserlassen
  • Haarausfall
  • Hautausschlag und/oder Hautjucken
  • Gelenkschmerz
  • Muskelkrampf, Muskelzittern oder Muskelschw√§che
  • Brustschmerz
  • Fieber
  • Kraftverlust
  • generelles Gef√ľhl des Unwohlseins
  • allergische Reaktion


Gelegentliche Nebenwirkungen umfassen:

  • Kristalle im Urin
  • anomale Anzahl an Blutzellen, einschlie√ülich verringerte Anzahl an wei√üen Blutk√∂rperchen oder Blutpl√§ttchen, oder erh√∂hte Anzahl an Eosinophilen
  • unregelm√§√üiger Herzschlag oder Verlangsamung des Herzschlages
  • geschwollene Dr√ľsen im Nacken, Achseln oder Leistengegend
  • Zunahme der Krampfanf√§lle
  • Probleme mit der verbalen Kommunikation
  • Sabbern
  • Unruhe oder erh√∂hte geistige und k√∂rperliche Aktivit√§t
  • Bewusstseinsverlust
  • Ohnmacht
  • langsame oder verringerte Bewegungen
  • beeintr√§chtigte oder schlechte Schlafqualit√§t
  • beeintr√§chtigter oder verzerrter Geruchssinn
  • Probleme mit der Handschrift
  • Gef√ľhl von Bewegung unter der Haut
  • Augenprobleme, einschlie√ülich trockene Augen, Lichtempfindlichkeit, unwillk√ľrliche Bewegungen, Tr√§nen und verminderter Sehkraft
  • Verringerung oder Verlust des H√∂rens
  • Heiserkeit der Stimme
  • Entz√ľndung der Pankreas
  • Bl√§hungen
  • Sodbrennen
  • Verlust des Gef√ľhlempfinden im Mund
  • Zahnfleischbluten
  • V√∂llegef√ľhl oder Bildung von Gasansammlungen
  • schmerzhaftes oder brennendes Gef√ľhl im Mund
  • Mundgeruch
  • Urin- und/oder Stuhlverlust
  • dringendes Bed√ľrfnis zu urinieren
  • Schmerz in der Nierengegend und/oder der Harnblase verursacht durch Nierensteine
  • verringertes oder gar kein Schwitzen
  • Hautverf√§rbung
  • lokales Anschwellen der Haut
  • Anschwellen des Gesichts
  • Anschwellen der Gelenke
  • Muskuloskeletale Steifheit
  • erh√∂hte S√§urewerte im Blut
  • geringe Kaliumspiegel im Blut
  • erh√∂hter Appetit
  • erh√∂hter Durst oder das Trinken von anomal gro√üen Mengen an Fl√ľssigkeit
  • niedriger Blutdruck oder Abfall des Blutdruckes, der auftritt wenn Sie aufstehen
  • Hitzewallungen
  • grippe√§hnliches Gef√ľhl
  • kalte Extremit√§ten (z. B. H√§nde und F√ľ√üe)
  • Lernprobleme
  • St√∂rungen der sexuellen Funktion (erektile Dysfunktion, Libidoverlust)
  • Halluzinationen
  • verminderte verbale Kommunikation


Seltene Nebenwirkungen umfassen:

  • extrem erh√∂hte Empfindlichkeit der Haut
  • beeintr√§chtigter Geruchssinn
  • Glaukom, dies ist eine Blockade der Fl√ľssigkeit im Auge, die einen erh√∂hten Druck im Auge, Schmerzen und eine verminderte Sehf√§higkeit verursacht
  • renal-tubul√§re Azidose
  • schwere Hautreaktionen, einschlie√ülich des Stevens-Johnson-Syndroms, einer lebensbedrohenden Hauterkrankung, bei der sich die obere Schicht der Haut von der unteren l√∂st, und dem Erythema multiforme, einer Erkrankung bei der rote Flecken auftreten, die Bl√§schen bilden k√∂nnen
  • K√∂rpergeruch
  • Anschwellen des Gewebes um das Auge
  • Raynaud-Syndrom, eine Erkrankung, die die Blutgef√§√üe in den Fingern, Zehen und Ohren betrifft und Schmerzen und K√§ltegef√ľhl verursacht
  • Kalkablagerung im Gewebe.


Nebenwirkungen, deren Häufigkeit unbekannt ist

  • Makulopathie ist eine Erkrankung der Makula, dem kleinen Flecken im Auge, auf dem das Sehen am sch√§rfsten ist. Sie sollen Ihren Arzt benachrichtigen, wenn Sie eine √Ąnderung oder eine Verminderung Ihrer Sehkraft bemerken.
  • Anschwellen der Bindehaut im Auge.
  • toxische epidermale Nekrolyse, eine viel schwerere Form des Stevens-Johnson-Syndroms (siehe seltene Nebenwirkungen).


Entölte Phospholipide aus Sojabohnen können sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen Topiramat beta nach dem auf der Blisterpackung und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Topiramat beta enthält
Der Wirkstoff ist Topiramat.
‚ÄĘ Jede Filmtablette enth√§lt 25 mg, 50 mg, 100 mg, 200 mg Topiramat.
Die sonstigen Bestandteile sind :
Tablettenkern:
Mikrokristalline Cellulose
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A)(Ph. Eur.)
Vorverkleisterte Stärke (Mais)
Lactose
Saccharin-Natrium
Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]
Anis-Aroma, 501007/BP, Firmenich
Tablettenfilm:
Topiramat beta 25 mg
Opadry AMB OY-B-28920 Weiß bestehend aus:
Poly(vinylalkohol)
Titandioxid (E 171)
Talkum
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen
Xanthangummi
Topiramat beta 50 mg
Opadry AMB 80W62680 Gelb bestehend aus:
Poly(vinylalkohol)
Titandioxid (E 171)
Talkum
Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172)
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen
Xanthangummi
Eisen(II,III)-oxid (E 172)
Topiramat beta 100 mg
Opadry AMB 80W62681 Gelb bestehend aus:
Poly(vinylalkohol)
Titandioxid (E 171)
Talkum
Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172)
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen
Xanthangummi
Eisen(II,III)-oxid (E 172)
Topiramat beta 200 mg
Opadry AMB 80W64830 Pink bestehend aus:
Poly(vinylalkohol)
Titandioxid (E 171)
Talkum
Entölte Phospholipide aus Sojabohnen
Eisen(III)-oxid (E 172)
Xanthangummi
Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172)
Eisen(II,III)-oxid (E 172)
Wie Topiramat beta aussieht und Inhalt der Packung
Bei Ihrem Arzneimittel handelt es sich um Filmtabletten.
Die 25 mg Tabletten sind weiße, runde Filmtabletten mit der Prägung TI? auf der einen Seite und > auf der anderen Seite.
Die 50 mg Tabletten sind gelbe, runde Filmtabletten mit der Pr√§gungTI? √ľber 50? auf der einen Seite und > auf der anderen Seite.
Die 100 mg Tabletten sind gelbe, runde Filmtabletten mit der Pr√§gung TI? √ľber 100? auf der einen Seite und > auf der anderen Seite.
Die 200 mg Tabletten sind rosafarbene, runde Filmtabletten mit der Pr√§gung TI? √ľber 200? auf der einen Seite und > auf der anderen Seite.
Die Tabletten zu 25 mg sind in Blisterpackungen mit 28, 50, 100, 200 Filmtabletten erhältlich.
Die Tabletten zu 50 mg, 100 mg und 200 mg sind in Blisterpackungen mit 50, 100, 200 Filmtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
Tel.: 08 21 / 74 88 10
Fax: 08 21 / 74 88 14 20
Hersteller
Arrow Pharm (Malta) Ltd
HF 62
Industrial Estate
Hal Far
Malta
oder:
Selamine Ltd
T/A Arrow Generics Ltd
Clonshaugh Industrial Estate
Clonshaugh, Dublin 17
Irland
oder:
Juta Pharma GmbH
Gutenbergstr. 13
24941 Flensburg
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen
Deutschland: Topiramat beta 25 mg/50 mg/100 mg/200 mg Filmtabletten
Vereinigtes Königreich: Topiramate 25 mg/50 mg/100 mg/200 mg film-coated tablets
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2011.

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Wirkstoff(e) Topiramat
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N03AX11
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden