Wirkstoff(e) Sumatriptan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 15.12.1996
ATC Code N02CC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Migränemittel

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Sumatriptan Fontane 50 mg Tabletten Sumatriptan Aurobindo Pharma GmbH
Sumatriptan-TEVA 100 mg Filmtabletten Sumatriptan TEVA GmbH
Sumaratio 50 mg Tabletten Sumatriptan CT Arzneimittel GmbH
Sumatriptan AURUS 50 mg Sumatriptan QUISISANA PHARMA Deutschland GmbH
Sumatriptan AIWA 100 mg Sumatriptan T & D Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Jedes Imigran Nasal Nasenspray enthält eine Einzeldosis Sumatriptan, das zur Arzneimittelgruppe der so genannten Triptane gehört (ebenfalls bekannt als 5-HT1-Rezeptor-

Agonisten).

Imigran Nasal wird zur Behandlung von Migränekopfschmerz angewendet.

Migr√§nesymptome k√∂nnen durch die vor√ľbergehende Erweiterung der Blutgef√§√üe im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass Imigran Nasal diese Erweiterung der Blutgef√§√üe vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome des Migr√§neanfalls gelindert werden, wie z. B. √úbelkeit oder Erbrechen sowie Licht- und L√§rmempfindlichkeit.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Imigran Nasal beachten?

Imigran Nasal darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Sumatriptan oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie Probleme mit dem Herz haben, wie z. B. Verengung der Herzkranzgef√§√üe
    (ischämische Herzkrankheit) oder Brustschmerzen (Angina pectoris), oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten.
  • wenn Sie Durchblutungsst√∂rungen in Ihren Beinen haben, die krampfartige Schmerzen beim Gehen verursachen (periphere Gef√§√üerkrankung).
  • wenn Sie einen Schlaganfall hatten oder vor√ľbergehende Zust√§nde von Minderdurchblutung im Gehirn (auch vor√ľbergehende isch√§mische Attacke genannt).
  • wenn Sie hohen Bluthochdruck haben. Sie k√∂nnen Imigran m√∂glicherweise anwenden, wenn Ihr Blutdruck leicht erh√∂ht und gut eingestellt ist.
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben.
  • zusammen mit anderen Migr√§ne-Medikamenten, einschlie√ülich solcher, die Ergotamin enthalten, oder vergleichbarer Medikamente wie Methysergid oder einem anderen Triptan/5- HT1-Rezeptor-Agonisten (Medikamente, die ebenfalls zur Behandlung von Migr√§ne verwendet werden).
  • wenn Sie bestimmte Antidepressiva, so genannte MAO-Hemmer (Monoaminooxidase- Hemmer), einnehmen oder bis vor zwei Wochen eingenommen haben.

Wenn eine dieser Gegenanzeigen auf Sie zutrifft:

Informieren Sie Ihren Arzt und wenden Sie Imigran Nasal nicht an.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imigran anwenden.

Wenn Sie bestimmte Risikofaktoren haben

  • wenn Sie ein starker Raucher sind oder wenn Sie sich einer Nikotinersatztherapie unterziehen und besonders
  • wenn Sie ein Mann √ľber 40 Jahre sind oder
  • wenn Sie eine Frau in oder nach den Wechseljahren (Menopause) sind.

In sehr seltenen F√§llen sind bei Patienten nach der Anwendung von Imigran schwerwiegende Herzprobleme aufgetreten, ohne dass es vorher Anzeichen f√ľr eine Herzerkrankung gab.

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, k√∂nnte das bedeuten, dass Sie ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten einer Herzerkrankung haben, daher:

Informieren Sie Ihren Arzt, damit Ihre Herzfunktion √ľberpr√ľft werden kann, bevor Ihnen Imigran verschrieben wird.

Wenn Sie in der Vergangenheit unter Krampfanfällen (epileptischen Anfällen) litten oder bei Ihnen Risikofaktoren vorliegen, die die Gefahr von Krampfanfällen erhöhen, zum Beispiel eine Kopfverletzung oder Alkoholabhängigkeit.

  • Informieren Sie Ihren Arzt, damit er Sie genauer √ľberwachen kann.
    Wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben
  • Informieren Sie Ihren Arzt, damit er Sie genauer √ľberwachen kann.

Wenn Sie allergisch gegen so genannte Sulfonamid-Antibiotika sind

Wenn dies der Fall ist, könnten Sie ebenfalls allergisch gegen Imigran sein. Falls Sie wissen, dass Sie allergisch gegen ein Antibiotikum sind, aber nicht wissen, ob es sich um ein Sulfonamid handelt:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imigran anwenden.

Wenn Sie Medikamente gegen Depressionen, so genannte SSRIs (selektive Serotonin- Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer), einnehmen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Imigran anwenden. Siehe auch ‚ÄěBei Anwendung von Imigran mit anderen Arzneimitteln‚Äú weiter unten.

Wenn Sie Imigran häufig anwenden

Eine zu häufige Anwendung von Imigran kann Ihre Kopfschmerzen verschlimmern.

  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn dies auf Sie zutrifft. Er wird Ihnen m√∂glicherweise das Absetzen von Imigran empfehlen.

Wenn Sie nach der Anwendung von Imigran Schmerzen oder Engegef√ľhl im Brustkorb f√ľhlen

Diese Effekte k√∂nnen intensiv sein, gehen aber √ľblicherweise schnell vor√ľber. Falls sie nicht schnell vor√ľbergehen oder falls sie schlimmer werden:

Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. In Abschnitt 4 dieser Packungsbeilage finden Sie mehr Informationen zu diesen möglichen Nebenwirkungen.

Anwendung von Imigran zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Dies schlie√üt auch pflanzliche oder nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel mit ein.

Manche Arzneimittel d√ľrfen nicht zusammen mit Imigran eingenommen werden und andere k√∂nnen unerw√ľnschte Wirkungen verursachen, wenn sie zusammen mit Imigran eingenommen werden. Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

  • Ergotamin, das ebenfalls zur Migr√§nebehandlung eingesetzt wird, oder √§hnliche Arzneimittel wie z. B. Methysergid (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěImigran Nasal darf nicht angewendet werden‚Äú). Wenden Sie Imigran nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Anwendung von Imigran. Nehmen Sie nach der Anwendung von Imigran mindestens innerhalb der n√§chsten 6 Stunden keine Arzneimittel, die Ergotamin oder mit Ergotamin verwandte Substanzen enthalten, ein.
  • Andere Triptane/5-HT1-Rezeptor-Agonisten (wie z. B. Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan), die auch zur Behandlung der Migr√§ne angewendet werden (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěImigran Nasal darf nicht angewendet werden‚Äú). Wenden Sie Imigran nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Anwendung von Imigran. Nehmen Sie nach der Anwendung von Imigran mindestens innerhalb der n√§chsten 24 Stunden kein anderes Triptan/keinen anderen 5-HT1-Rezeptor-Agonisten ein.
  • SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder SNRIs (Serotonin- Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Die gleichzeitige Anwendung von Imigran mit diesen Arzneimitteln kann ein so genanntes Serotonin-Syndrom verursachen (Symptome k√∂nnen Unruhe, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, gesteigerte Reflexe, Muskelkr√§mpfe, Zittern/Fr√∂steln, erh√∂hten Herzschlag und Sch√ľtteln beinhalten). Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn sie auf diese Weise beeintr√§chtigt sind.
  • MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Wenden Sie Imigran nicht an, wenn Sie ein derartiges Arzneimittel innerhalb der letzten beiden Wochen eingenommen haben.

Johanniskraut (Hypericum perforatum). Bei gemeinsamer Anwendung von Imigran und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, können möglicherweise eher Nebenwirkungen auftreten.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Es gibt bisher nur begrenzte Informationen zur Sicherheit von Imigran bei schwangeren Frauen, auch wenn es bisher keinen Anhalt f√ľr ein erh√∂htes Fehlbildungsrisiko gibt. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Sie Imigran w√§hrend der Schwangerschaft anwenden sollten oder nicht.
  • Stillen Sie Ihren S√§ugling bis 12 Stunden nach der Anwendung von Imigran nicht. Wenn Sie w√§hrend dieser Zeit Milch abpumpen, verwerfen Sie diese und geben Sie sie nicht Ihrem S√§ugling.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Sowohl durch den Migr√§neanfall als auch durch die Anwendung von Imigran kann M√ľdigkeit hervorgerufen werden. Wenn Sie hiervon betroffen sind, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie Imigran erst dann an, wenn der Migränekopfschmerz begonnen hat.

Wenden Sie Imigran nicht an, um einer Migräneattacke vorzubeugen.

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Eine genaue Anleitung zur Verwendung des Nasensprays finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation (siehe Abschnitt 6).

Wie Imigran Nasal angewendet wird

  1. √Ėffnen Sie die Blisterverpackung und entnehmen Sie das Nasenspray direkt vor der Anwendung.
  2. Nehmen Sie eine bequeme Position ein. Wenn Sie mögen und die Gelegenheit dazu haben, setzen Sie sich.
  3. Putzen Sie Ihre Nase, wenn sie verstopft ist oder Sie eine Erkältung haben.
  4. Halten Sie das Nasenspray zwischen Ihren Fingern und dem Daumen wie auf der Abbildung gezeigt.
    Dr√ľcken Sie noch nicht den Ausl√∂sekolben.

5. Halten Sie ein Nasenloch mit Ihrem Finger zu. Es ist egal, welches Nasenloch Sie zuhalten.

6. F√ľhren Sie das Nasenrohr des Nasensprays in das andere Nasenloch ein (ca. 1 cm).

Atmen Sie langsam durch den Mund aus.

Halten Sie den Kopf aufrecht und schließen Sie Ihren Mund.

  1. Beginnen Sie langsam durch die Nase einzuatmen.
    Während Sie einatmen:
    Dr√ľcken Sie gleichzeitig den blauen Ausl√∂sekolben vorsichtig mit Ihrem Daumen.
    Eventuell ist der Kolben etwas schwerg√§ngig. Die Spr√ľhflasche ist entleert, wenn Sie einen ‚ÄúKlick‚ÄĚ des Kolbens h√∂ren.
  2. Nehmen Sie das Spray aus der Nase und nehmen Sie den Finger von der Nase.
    Halten Sie Ihren Kopf f√ľr weitere 10 bis 20 Sekunden aufrecht und atmen Sie langsam durch Ihre Nase ein und durch Ihren Mund aus. Dies hilft dabei, die Medizin in ihrer Nase zu halten.
    Ihre Nase kann sich innen feucht anf√ľhlen und Sie k√∂nnen einen bitteren Geschmack nach Benutzung des Nasensprays bemerken ‚Äď dies ist normal und vergeht normalerweise schnell.
  3. Nach dem Gebrauch ist das Nasenspray leer. Es sollte sicher und hygienisch entsorgt werden.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Einige Symptome können durch die Migräne selbst verursacht sein.

Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen aufgetreten sind, wurden ebenfalls bei Jugendlichen beobachtet. Dies schließt sehr seltene Fälle von Herzinfarkt mit ein.

Allergische Reaktionen: Suchen Sie umgehend einen Arzt auf

Die folgenden Nebenwirkungen sind aufgetreten, aber die genaue Häufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt.

Zeichen einer Allergie können sein: Hautausschlag; Nesselsucht (juckender Ausschlag); pfeifende Atemgeräusche; geschwollene Augenlider, Gesicht oder Lippen; Kreislaufzusammenbruch.

Wenn Sie eines dieser Symptome kurz nach der Anwendung von Imigran bemerken:

Wenden Sie Imigran nicht mehr an. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Sehr häufige Nebenwirkungen

(betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)

‚óŹ Unangenehmer Geschmack.

Häufige Nebenwirkungen

(betreffen bis zu 1 von 10 Behandelten)

  • Schmerzen, Schweregef√ľhl, Druckgef√ľhl, Enge oder Schmerzen in der Brust, im Hals oder in anderen K√∂rperteilen, ungew√∂hnliche Empfindungen oder Sinneseindr√ľcke wie Taubheitsgef√ľhl, Kribbeln, Hitze- oder K√§ltegef√ľhl. Diese Symptome k√∂nnen intensiv sein, gehen aber im Allgemeinen schnell vor√ľber.

Wenn diese Symptome andauern oder schlimmer werden (besonders die Brustschmerzen):

Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Bei sehr wenigen Patienten können diese Symptome durch einen Herzinfarkt verursacht sein.

Weitere häufige Nebenwirkungen

  • Reizungen oder ein brennendes Gef√ľhl in der Nase oder im Hals, Nasenbluten.
  • √úbelkeit oder Erbrechen; dies kann jedoch durch die Migr√§neattacke selbst ausgel√∂st werden.
  • M√ľdigkeit oder Benommenheit.
  • Schwindel, sich schwach f√ľhlen, Hitzewallungen/Gesichtsr√∂tung.
  • Vor√ľbergehender Blutdruckanstieg.
  • Kurzatmigkeit.
  • Schmerzende Muskeln.

Sehr seltene Nebenwirkungen

(betreffen bis zu 1 von 10.000 Behandelten)

Ver√§nderungen der Leberfunktion. Wenn bei Ihnen die Leberwerte im Blut √ľberpr√ľft werden, informieren Sie Ihren Arzt oder die Arzthelferin, dass Sie Imigran anwenden.

Einige Patienten können die folgenden Nebenwirkungen haben, aber es ist nicht bekannt, in welcher Häufigkeit sie auftreten

  • Krampfanf√§lle (epileptische Anf√§lle), Zittern, Muskelkr√§mpfe, Steifheit des Nackens.
  • Sehst√∂rungen wie Augenflimmern, Verminderung der Sehsch√§rfe, Doppeltsehen, Sehverlust und in einigen F√§llen auch bleibender Sehverlust (diese Symptome k√∂nnen auch durch die Migr√§neattacke selbst ausgel√∂st werden).
  • Herzbeschwerden, bei denen der Herzschlag sich beschleunigen, verlangsamen oder den Rhythmus √§ndern kann, Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) oder Herzinfarkt.
  • Blasse, blau get√∂nte Haut und/oder Schmerzen in den Fingern, Zehen, Ohren, in der Nase oder im Kiefer als Reaktion auf K√§lte oder Stress (Raynaud-Syndrom).
  • Ohnmachtsgef√ľhl (der Blutdruck kann absinken).
  • Schmerzen im linken Unterbauch und blutiger Durchfall (isch√§mische Kolitis).
  • Durchfall
  • Gelenkschmerzen
  • Angst/Unruhe
  • √úberm√§√üiges Schwitzen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Wie ist Imigran Nasal aufzubewahren?

6 Inhalt der Packung und weitere Informationen

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Nicht √ľber 30¬įC lagern oder einfrieren.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfalldatum (Verwendbar bis:) nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Imigran Nasal enthält

Der arzneilich wirksame Bestandteil ist Sumatriptan (10 mg bzw. 20 mg).

Die sonstigen Bestandteile sind Kaliumdihydrogenphosphat, Dinatriumhydrogenphosphat, Schwefelsäure (20 %), Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.

Wie Imigran Nasal aussieht und Inhalt der Packung

Dieses Arzneimittel ist als Nasenspray erhältlich und enthält Sumatriptan in je 0,1 ml gelblicher Lösung.

Imigran Nasal ist in einem Karton verpackt, der die einzeln in Blistern eingeschwei√üten Nasensprays enth√§lt. Sie stehen in Blisterpackungen mit 1, 2, 4, 6, 12 oder 18 Nasensprays zur Verf√ľgung, auch wenn m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in Ihrem Land im Handel verf√ľgbar sind. Jedes Nasenspray enth√§lt eine Einzeldosis Imigran.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, 80700 M√ľnchen; Service-Tel.: +49 (0)89 36044 8701; http://www.glaxosmithkline.de

Hersteller

GlaxoSmithKline Manufacturing S.p.A., Strada Provinciale Asolana, 90, 43056 San Polo di Torrile, Parma, Italien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Imigran Nasal: D√§nemark, Deutschland, Finnland, Griechenland, Italien, Niederlande, √Ėsterreich, Schweden, Spanien und Vereinigtes K√∂nigreich.

Imitrex Nasal: Belgien und Luxemburg.

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im November 2017.

Ein Originalprodukt der GlaxoSmithKline Forschung

[GSK-Logo]

Die Anwendung des Nasensprays:

Entnehmen Sie das eingeschweißte Nasenspray nicht, bevor Sie mit der Anwendung beginnen.

Jedes Nasenspray ist einzeln verschweißt, um es sauber und sicher aufzubewahren. Wenn das Nasenspray aus der verschweißten Packung herausgenommen oder die Schweißnaht geöffnet wird, kann es unter Umständen nicht mehr richtig angewendet werden, wenn Sie es brauchen.

Ein Nasenspray enthält genau eine Dosis Imigran.

Dr√ľcken Sie nicht zu fr√ľh auf den Ausl√∂sekolben, sonst geht Ihnen die Dosis verloren.

Das Nasenspray besteht aus drei Teilen:

Das Nasenrohr

Diesen Teil des Nasensprays f√ľhren Sie in Ihr Nasenloch ein.

Die Lösung kommt aus einem engen Loch am oberen Ende des

Nasenrohres.

Das Griffst√ľck An diesem Teil halten Sie das Nasenspray bei der Anwendung von Imigran Nasal fest.

Der blaue Ausl√∂sekolbenWenn Sie auf den Ausl√∂sekolben dr√ľcken, geht die gesamte Dosis Imigran Nasal mit einem Mal in Ihr Nasenloch. Der Ausl√∂sekolben funktioniert nur einmal. Dr√ľcken Sie ihn daher nicht, bevor Sie das Nasenrohr in Ihr Nasenloch eingef√ľhrt haben, anderweitig geht Ihnen die Dosis verloren.

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Zuletzt aktualisiert: 16.08.2022

Quelle: Imigran Nasal 20mg - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Sumatriptan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 15.12.1996
ATC Code N02CC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden