Sumatriptan beta 50 mg Filmtabletten

Abbildung Sumatriptan beta 50 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Sumatriptan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 16.02.2009
ATC Code N02CC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Migränemittel

Zulassungsinhaber

betapharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Sumatriptan Volkspharma 100 mg Tabletten Sumatriptan Volkspharma Generika GmbH
Sumatriptil 50 mg √ľberzogene Tabletten Sumatriptan APS - Alster Pharma Service GmbH
Sumatriptan Winthrop 50 mg Filmtabletten Sumatriptan Winthrop Arzneimittel GmbH
Sumatriptan Sandoz 50 mg Filmtabletten Sumatriptan Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Sumatrix 50 mg Tabletten Sumatriptan AbZ-Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Jede Sumatriptan beta Filmtablette enthält eine Einzeldosis Sumatriptan. Sumatriptan gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Triptane (oder 5-HT1 Rezeptor-Agonisten) genannt werden.

Sumatriptan beta Filmtabletten werden zur Behandlung von Migränekopfschmerz eingenommen.

Migr√§nesymptome k√∂nnen durch die vor√ľbergehende Erweiterung der Blutgef√§√üe im Kopf verursacht werden. Man nimmt an, dass Sumatriptan diese Erweiterung der Blutgef√§√üe vermindert. Das hilft dabei, dass die Kopfschmerzen vergehen und andere Symptome des Migr√§neanfalls gelindert werden wie z. B. √úbelkeit oder Erbrechen sowie Licht- und L√§rmempfindlichkeit.

Wann sollten Sie Sumatriptan beta einnehmen?

  • Am besten wenden Sie Sumatriptan an, sobald Sie bemerken, dass der Migr√§nekopfschmerz beginnt. Die Einnahme kann aber auch zu einem beliebigen sp√§teren Zeitpunkt w√§hrend einer Migr√§neattacke erfolgen.
  • Nehmen Sie Sumatriptan nicht ein, um einer Migr√§neattacke vorzubeugen. Nehmen Sie es erst dann ein, wenn der Migr√§nekopfschmerz begonnen hat.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Sumatriptan beta darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Sumatriptan oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie Probleme mit dem Herz haben wie z. B. Verengung der Herzkranzgef√§√üe (isch√§mische Herzkrankheit) oder Brustschmerzen (Angina pectoris), oder wenn Sie bereits einen Herzinfarkt hatten
  • wenn Sie Durchblutungsst√∂rungen in Ihren Beinen haben, die krampfartige Schmerzen beim Gehen verursachen (periphere Gef√§√üerkrankung)
  • wenn Sie einen Schlaganfall hatten oder vor√ľbergehende Zust√§nde von Minderdurchblutung im Gehirn (auch vor√ľbergehende isch√§mische Attacke genannt)
  • wenn Sie hohen Bluthochdruck haben. Sie k√∂nnen Sumatriptan m√∂glicherweise einnehmen, wenn Ihr Blutdruck leicht erh√∂ht und gut eingestellt ist.
  • wenn Sie eine schwere Lebererkrankung haben
  • zusammen mit anderen Migr√§ne-Medikamenten, einschlie√ülich solcher, die Ergotamin enthalten, oder vergleichbare Medikamente wie Methysergid oder einem anderen Triptan/5HT1-Rezeptor- Agonisten (zum Beispiel Naratriptan oder Zolmitriptan)
  • wenn Sie die folgenden Antidepressiva einnehmen:
    • MAOIs (Monoaminooxidase-Hemmer), oder bis vor zwei Wochen einen MAOI eingenommen haben
    • SSRI (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer), einschlie√ülich Citalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin und Sertralin
    • SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer), einschlie√ülich Venlafaxin und Duloxetin
  • von Kindern unter 18 Jahren

Wenn eine dieser Gegenanzeigen auf Sie zutrifft

Informieren Sie Ihren Arzt und nehmen Sie Sumatriptan beta nicht ein.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.

Wenn Sie zusätzliche Risikofaktoren haben

  • wenn Sie ein starker Raucher sind oder wenn Sie sich einer Nikotinersatztherapie unterziehen, und insbesondere wenn Sie
  • ein Mann √ľber 40 Jahre sind
  • eine Frau in oder nach den Wechseljahren (Menopause) sind

In sehr seltenen F√§llen sind bei Patienten nach der Einnahme von Sumatriptan schwerwiegende Herzprobleme aufgetreten, ohne dass es vorher Anzeichen f√ľr eine Herzerkrankung gab.

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, k√∂nnte das bedeuten, dass Sie ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten einer Herzerkrankung haben, daher:

ÔÉ®ÔĆInformieren Sie Ihren Arzt, damit Ihre Herzfunktion √ľberpr√ľft werden kann, bevor Ihnen Sumatriptan verschrieben wird.

Wenn Sie in der Vergangenheit unter Krampfanfällen (epileptischen Anfällen) litten oder bei Ihnen Risikofaktoren vorliegen, die die Gefahr von Krampfanfällen erhöhen, zum Beispiel eine Kopfverletzung oder Alkoholabhängigkeit.

ÔÉ®ÔĆInformieren Sie Ihren Arzt, damit er Sie genauer √ľberwachen kann.

Wenn Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben.

ÔÉ®ÔĆInformieren Sie Ihren Arzt, damit er Sie genauer √ľberwachen kann.

Wenn Sie allergisch gegen so genannte Sulfonamid-Antibiotika sind

Wenn dies der Fall ist, könnten Sie ebenfalls allergisch gegen Sumatriptan sein. Falls Sie wissen, dass Sie allergisch gegen ein Antibiotikum sind, aber nicht wissen, ob es sich um ein Sulfonamid handelt:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen.

Wenn Sie Medikamente gegen Depressionen, so genannte SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme- Hemmer) oder SNRIs (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer), einnehmen

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Sumatriptan einnehmen. Siehe auch

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es gibt bisher nur begrenzte Informationen zur Sicherheit von Sumatriptan bei schwangeren Frauen, auch wenn es bisher keinen Anhalt f√ľr ein erh√∂htes Fehlbildungsrisiko gibt. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Sie Sumatriptan w√§hrend der Schwangerschaft einnehmen sollten oder nicht.
  • Stillen Sie Ihren S√§ugling bis 12 Stunden nach der Einnahme von Sumatriptan nicht. Wenn Sie w√§hrend dieser Zeit Milch abpumpen, verwerfen Sie diese und geben Sie sie nicht Ihrem S√§ugling.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Sowohl durch den Migr√§neanfall als auch durch die Einnahme von Sumatriptan kann M√ľdigkeit hervorgerufen werden. Wenn Sie hiervon betroffen sind, fahren Sie nicht Auto und bedienen Sie keine

Maschinen.

Sumatriptan beta enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Sumatriptan beta erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Sumatriptan beta einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wenn Sie eine größere Menge von Sumatriptan beta eingenommen haben, als Sie sollten

  • Nehmen Sie nicht mehr als sechs 50-mg-Tabletten oder drei 100 mg-Tabletten (das sind 300 mg insgesamt) innerhalb von 24 Stunden. Die Einnahme von zu viel Sumatriptan kann Sie krank machen. Wenn Sie mehr als 300 mg innerhalb von 24 Stunden eingenommen haben:

  • Fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Sumatriptan beta zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Manche Arzneimittel d√ľrfen nicht zusammen mit Sumatriptan eingenommen werden und andere k√∂nnen unerw√ľnschte Wirkungen verursachen, wenn sie zusammen mit Sumatriptan eingenommen werden.

Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

Ergotamin, das ebenfalls zur Migr√§nebehandlung eingesetzt wird, oder √§hnliche Arzneimittel, wie z. B. Methysergid (siehe Abschnitt 2 unter ‚Äě Sumatriptan beta darf nicht eingenommen werden‚Äú).

Wenden Sie Sumatriptan nicht gleichzeitig mit diesen Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Einnahme von Sumatriptan. Nehmen Sie nach der Einnahme von Sumatriptan mindestens innerhalb der nächsten 6 Stunden keine Arzneimittel, die Ergotamin oder mit Ergotamin verwandte Substanzen enthalten, ein.

  • Andere Triptane/5HT1-Rezeptor-Agonisten (wie z. B. Naratriptan, Rizatriptan, Zolmitriptan), die auch zur Behandlung der Migr√§ne eingenommen werden (siehe Abschnitt 2 unter ‚Äě Sumatriptan - beta darf nicht eingenommen werden‚Äú). Wenden Sie Sumatriptan nicht gleichzeitig mit diesen
    Arzneimitteln an. Beenden Sie die Einnahme dieser Arzneimittel mindestens 24 Stunden vor der Einnahme von Sumatriptan. Nehmen Sie nach der Einnahme von Sumatriptan mindestens innerhalb der nächsten 24 Stunden keine anderen Triptane/5HT1-Rezeptor-Agonisten ein.
    • MAOIs (Monoaminooxidase-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Wenden Sie Sumatriptan nicht an, wenn Sie ein derartiges Arzneimittel innerhalb der letzten beiden Wochen eingenommen haben.
    • SSRIs (selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) und SNRIs (Serotonin-Noradrenalin- Wiederaufnahme-Hemmer) zur Behandlung von Depressionen. Die gleichzeitige Einnahme von Sumatriptan mit diesen Arzneimitteln kann ein so genanntes Serotonin-Syndrom verursachen

(Symptome k√∂nnen Unruhe, Verwirrtheit, Schwitzen, Halluzinationen, gesteigerte Reflexe, Muskelkr√§mpfe, Zittern/Fr√∂steln, erh√∂hten Herzschlag und Sch√ľtteln beinhalten). Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie auf diese Weise beeintr√§chtigt sind.

Johanniskraut (Hypericum perforatum). Bei gemeinsamer Einnahme von Sumatriptan und pflanzlichen Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, können möglicherweise eher Nebenwirkungen auftreten

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Einige Symptome können durch die Migräne selbst verursacht sein.

Allergische Reaktionen: Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

  • Die folgenden Nebenwirkungen sind aufgetreten, aber die genaue H√§ufigkeit ihres Auftretens ist nicht bekannt.
    Zeichen einer Allergie können sein: Hautausschlag, Nesselsucht (juckender Ausschlag); pfeifende Atemgeräusche; geschwollene Augenlider, Gesicht oder Lippen; Kreislaufzusammenbruch.
    Wenn Sie eines dieser Symptome kurz nach der Einnahme von Sumatriptan bemerken:
    Nehmen Sie Sumatriptan nicht mehr ein. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Behandelten von 10 betreffen)

Schmerzen, Schweregef√ľhl, Druckgef√ľhl oder Enge in der Brust, im Hals oder in anderen K√∂rperteilen, ungew√∂hnliche Empfindungen oder Sinneseindr√ľcke wie Taubheitsgef√ľhl, Kribbeln, Hitze- oder K√§ltegef√ľhl. Diese Symptome k√∂nnen intensiv sein, gehen aber im Allgemeinen schnell vor√ľber.

Wenn diese Symptome andauern oder schlimmer werden (besonders die Brustschmerzen):

Suchen Sie umgehend einen Arzt auf. Bei sehr wenigen Patienten können diese Symptome durch einen Herzinfarkt verursacht sein.

Andere häufige Nebenwirkungen sind:

  • √úbelkeit oder Erbrechen, dies kann auch durch die Migr√§ne hervorgerufen werden.
  • M√ľdigkeit oder Schl√§frigkeit
  • Schwindel, Schw√§chegef√ľhl oder Hitzewallungen
  • Vor√ľbergehender Blutdruckanstieg
  • Atemlosigkeit
  • Muskelschmerzen

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 Behandelten von 10.000 betreffen)

Ver√§nderungen der Leberfunktion. Wenn bei Ihnen die Leberwerte im Blut √ľberpr√ľft werden, informieren Sie Ihren Arzt oder die Arzthelferin, dass Sie Sumatriptan einnehmen.

Einige Patienten können die folgenden Nebenwirkungen haben, aber es ist nicht bekannt, in welcher Häufigkeit sie auftreten

  • Krampfanf√§lle (epileptische Anf√§lle), Zittern, Muskelkr√§mpfe, Steifheit des Nackens
  • Sehst√∂rungen wie Augenflimmern, Verminderung der Sehsch√§rfe, Doppeltsehen, Sehverlust und in einigen F√§llen auch bleibender Sehverlust (diese Symptome k√∂nnen auch durch die Migr√§neattacke selbst ausgel√∂st werden).
  • Herzbeschwerden, bei denen der Herzschlag sich beschleunigen, verlangsamen oder den Rhythmus √§ndern kann, Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) oder Herzinfarkt
  • blasse, blau get√∂nte Haut und/oder Schmerzen in den Fingern, Zehen, Ohren, in der Nase oder im Kiefer als Reaktion auf K√§lte oder Stress (Raynaud-Syndrom)
  • Ohnmachtsgef√ľhl (der Blutdruck kann absinken)
  • Schmerzen im linken Unterbauch und blutiger Durchfall (isch√§mische Kolitis)
  • Durchfall
  • Schluckbeschwerden
  • Gelenkschmerzen
  • Angst/Unruhe
  • √ľberm√§√üiges Schwitzen
  • Wenn Sie vor kurzem eine Verletzung hatten oder wenn Sie eine Entz√ľndung haben (wie Rheuma oder eine Entz√ľndung des Dickdarms), kann es sein, dass Sie an der Stelle der Verletzung oder der Entz√ľndung Schmerzen versp√ľren oder dass sich die Schmerzen verschlimmern.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg- Kiesinger Allee 3, 53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach <Verwendbar bis> angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Sumatriptan beta enthält

  • Der Wirkstoff ist: Sumatriptan
    Sumatriptan beta 50 mg Filmtabletten: Jede Filmtablette enthält 50 mg Sumatriptan (als Succinat). Sumatriptan beta 100 mg Filmtabletten: Jede Filmtablette enthält 100 mg Sumatriptan (als Succinat).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Croscarmellose-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Lactose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.). Film√ľberzug: Lactose-Monohydrat, Mannitol (Ph.Eur.) (E 421), Titandioxid (E 171), Triacetin, Talkum.

Wie Sumatriptan beta aussieht und Inhalt der Packung

Sumatriptan beta 50 mg Filmtabletten:

Runde, wei√üe Filmtabletten mit Gravur ‚ÄěRDY‚Äú auf der einen und ‚Äě292‚Äú auf der anderen Seite.

Sumatriptan beta 100 mg Filmtabletten:

Kapself√∂rmige, wei√üe Filmtabletten mit der Gravur ‚ÄúRDY‚ÄĚ auf einer Seite und ‚Äú293‚ÄĚ auf der anderen

Seite.

Packungen mit 2, 3, 4, 6, 12 und 18 Filmtabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

betapharm Arzneimittel GmbH Kobelweg 95

86156 Augsburg Tel. 0821/74 88 10

Fax: 0821/74 88 14 20

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

DE: Sumatriptan beta 50 mg /-100 mg Filmtabletten

UK: Sumatriptan 50mg /-100 mg film-coated tablets

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im August 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2022

Quelle: Sumatriptan beta 50 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Sumatriptan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 16.02.2009
ATC Code N02CC01
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Migränemittel

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden