Estrofem 2 mg - Filmtabletten

Abbildung Estrofem 2 mg - Filmtabletten
Wirkstoff(e) Estradiol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Novo Nordisk Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 23.03.1981
ATC Code G03CA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Estrogene

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Novo Nordisk Pharma GmbH

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Estrofem ist ein Arzneimittel, welches das Hormon Estradiol als Wirkstoff enthält. Estrofem wird zur Behandlung von Hormonmangel in der Menopause eingesetzt.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bitte sprechen Sie vor der Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker. Wenn einer der hier genannten Punkte auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht anwenden.

Wie wird es angewendet?

Die √ľbliche Dosis betr√§gt 1 Tablette pro Tag. Die Tablette sollte unzerkaut mit etwas Wasser eingenommen werden.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Die häufigsten Nebenwirkungen zählen:

Hier finden Sie die komplette Liste der Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Der Inhalt muss vor Licht gesch√ľtzt werden und darf nicht √ľber 25¬į C gelagert werden. Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Estrofem ist ein Pr√§parat zur Hormonersatztherapie (englisch: Hormone Replacement Therapy, HRT). Es enth√§lt das weibliche Hormon Estradiol. Estrofem wird bei Frauen nach der Menopause (der letzten nat√ľrlichen Regelblutung) angewendet, im Besonderen bei Frauen, deren Geb√§rmutter entfernt wurde (die eine Hysterektomie hatten) und die daher keine kombinierte Estrogen/Gestagen- Therapie ben√∂tigen.

Estrofem wird eingesetzt zur:

Linderung von Beschwerden nach den Wechseljahren

W√§hrend der Wechseljahre nimmt die Bildung des k√∂rpereigenen Estrogens der Frau ab. Dies kann Beschwerden verursachen, die sich als Hitzesch√ľbe im Gesicht, Hals und Brustbereich (sogenannte Hitzewallungen) √§u√üern. Estrofem lindert diese nach der Menopause auftretenden Beschwerden.

Estrofem wird Ihnen nur verordnet, wenn Ihre Beschwerden Sie erheblich in Ihrem alltäglichen Leben beeinträchtigen.

Erfahrungen in der Behandlung von Frauen, die älter als 65 Jahre sind, liegen nur begrenzt vor.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Krankengeschichte und regelmäßige Kontrolluntersuchungen

Eine Hormonersatzbehandlung ist mit Risiken verbunden, welche vor der Entscheidung, die Behandlung zu beginnen bzw. fortzusetzen, beachtet werden m√ľssen.

Erfahrungen bei der Behandlung von Frauen mit vorzeitiger Menopause (infolge eines Versagens der Funktion der Eierstöcke oder deren chirurgische Entfernung) liegen nur begrenzt vor.

Wenn bei Ihnen eine vorzeitige Menopause vorliegt, k√∂nnen sich die Risiken der Hormonersatzbehandlung von denen anderer Frauen unterscheiden. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Arzt. Bevor Sie eine Hormonersatzbehandlung beginnen (oder wieder aufnehmen), wird Ihr Arzt Ihre eigene Krankengeschichte und die Ihrer Familie erfassen. Ihr Arzt wird √ľber die Notwendigkeit einer

k√∂rperlichen Untersuchung entscheiden. Diese kann, falls erforderlich, die Untersuchung der Br√ľste und/oder eine Unterleibsuntersuchung einschlie√üen.

Nachdem Sie mit der Einnahme von Estrofem begonnen haben, sollten Sie Ihren Arzt regelm√§√üig (mindestens 1-mal pro Jahr) zur Durchf√ľhrung von Kontrolluntersuchungen aufsuchen. Besprechen Sie bitte anl√§sslich dieser Untersuchungen mit Ihrem Arzt den Nutzen und die Risiken, die mit einer Fortf√ľhrung der Behandlung mit Estrofem verbunden sind.

Gehen Sie bitte regelm√§√üig, wie von Ihrem Arzt empfohlen, zur Vorsorgeuntersuchung Ihrer Br√ľste.

Estrofem darf nicht eingenommen werden

wenn nachfolgend genannte Punkte auf Sie zutreffen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob dies der Fall ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Estrofem einnehmen.

Sie d√ľrfen Estrofem nicht einnehmen, wenn

  • Sie an Brustkrebs erkrankt sind oder fr√ľher einmal erkrankt waren bzw. ein entsprechender Verdacht besteht
  • Sie an einer Form von Krebs leiden, dessen Wachstum von Estrogenen abh√§ngig ist, z. B. Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometrium) bzw. ein entsprechender Verdacht besteht
  • vaginale Blutungen unklarer Ursache auftreten
  • eine unbehandelte √ľberm√§√üige Verdickung der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) vorliegt
  • sich bei Ihnen ein Blutgerinnsel in einer Vene (Thrombose) gebildet hat bzw. fr√ľher einmal gebildet hatte z.B. in den Beinen (Thrombose in den tiefen Venen) oder in der Lunge (Lungenembolie)
  • Sie unter einer Blutgerinnungsst√∂rung leiden (z. B. Protein-C-, Protein-S- oder Antithrombin- Mangel)
  • Sie eine Krankheit haben bzw. fr√ľher einmal hatten, die durch Blutgerinnsel in den Arterien verursacht wird, z. B. Herzinfarkt, Schlaganfall oder anfallsartig auftretende Brustschmerzen mit Brustenge (Angina pectoris)
  • Sie eine Lebererkrankung haben oder fr√ľher einmal hatten und sich die Leberfunktionswerte noch nicht normalisiert haben
  • Sie unter einer seltenen, erblich bedingten Blutkrankheit leiden, der so genannten Porphyrie
  • Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Estradiol oder einen der im Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile von Estrofem sind.

Wenn eine der oben genannten Krankheiten w√§hrend der Einnahme von Estrofem erstmalig auftritt, beenden Sie bitte sofort die Behandlung und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Estrofem einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie jemals von einem der nachfolgend aufgef√ľhrten gesundheitlichen Probleme betroffen waren, da diese w√§hrend der Behandlung mit Estrofem wieder auftreten oder sich verschlimmern k√∂nnen. In diesem Fall sollten Sie Ihren Arzt h√§ufiger zur Durchf√ľhrung von Kontrolluntersuchungen aufsuchen:

  • gutartige Geschw√ľlste in der Geb√§rmutter (Myome)
  • Wachstum von Geb√§rmutterschleimhaut au√üerhalb der Geb√§rmutter(Endometriose) oder fr√ľher aufgetretenes √ľberm√§√üiges Wachstum der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie)
  • erh√∂htes Risiko f√ľr die Bildung von Blutgerinnseln (siehe ‚ÄěVen√∂se Blutgerinnsel (Thrombosen)‚Äú)
  • erh√∂htes Risiko f√ľr estrogenabh√§ngigen Krebs (z.B. wenn Ihre Mutter, Schwester oder Gro√ümutter Brustkrebs hatten)
  • Bluthochdruck
  • Lebererkrankung z. B. ein gutartiger Lebertumor
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Gallensteine
  • Migr√§ne oder schwere Kopfschmerzen
  • Erkrankung des Immunsystems, die viele Organfunktionen des K√∂rpers beeintr√§chtigt (Systemischer Lupus erythematodes (SLE))
  • Epilepsie
  • Asthma
  • Erkrankung, die das Trommelfell und das Geh√∂r beeintr√§chtigt (Otosklerose)
  • sehr hohe Blutfettwerte (Triglyceride)
  • Fl√ľssigkeitseinlagerung infolge von Herz- oder Nierenerkrankungen

Sie m√ľssen die Behandlung sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen, wenn w√§hrend der Anwendung der Hormonersatzbehandlung eine der folgenden Krankheiten bzw. Situationen auftritt:

  • Krankheiten, die im Abschnitt ‚ÄěEstrofem darf nicht eingenommen werden‚Äú erw√§hnt sind
  • Gelbf√§rbung Ihrer Haut oder des Wei√üen Ihrer Augen (Gelbsucht). Dies kann auf eine Lebererkrankung hinweisen
  • deutliche Erh√∂hung Ihres Blutdrucks (Beschwerden k√∂nnen Kopfschmerzen, M√ľdigkeit und Schwindel sein)
  • migr√§neartige Kopfschmerzen, die erstmalig auftreten
  • wenn Sie schwanger werden
  • wenn Sie Anzeichen f√ľr Blutgerinnsel bemerken, z. B.

    • schmerzhafte Schwellung und R√∂tung der Beine
    • pl√∂tzliche Brustschmerzen
    • Atemnot

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter ‚ÄěVen√∂se Blutgerinnsel (Thrombosen)‚Äú.

Hinweis: Estrofem ist kein Mittel zur Empf√§ngnisverh√ľtung. Wenn seit Ihrer letzten Monatsblutung weniger als 12 Monate vergangen sind oder wenn Sie j√ľnger als 50 Jahre sind, kann die zus√§tzliche Anwendung von Methoden zur Schwangerschaftsverh√ľtung erforderlich sein. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt um Rat.

Hormonersatzbehandlung und Krebs

Übermäßige Verdickung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) und Krebs der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom)

W√§hrend einer Estrogen-Monotherapie erh√∂ht sich das Risiko f√ľr eine √ľberm√§√üige Verdickung der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) und f√ľr Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom).

Die Einnahme eines Gestagens erg√§nzend zum Estrogen √ľber mindestens 12 Tage pro 28-Tage- Zyklus sch√ľtzt Sie vor diesem zus√§tzlichen Risiko. Daher wird Ihnen Ihr Arzt, wenn Sie Ihre Geb√§rmutter noch haben, zus√§tzlich ein Gestagen verordnen. Wenn Ihre Geb√§rmutter entfernt wurde (Hysterektomie), sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Estrofem bedenkenlos ohne zus√§tzliche Einnahme eines Gestagens einnehmen k√∂nnen.

Zum Vergleich:

Bei durchschnittlich 5 von 1.000 Frauen, die noch eine Geb√§rmutter haben und die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, wird im Alter zwischen 50 und 65 Jahren Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut diagnostiziert. Demgegen√ľber werden bei Frauen, die noch eine Geb√§rmutter haben und die eine Hormonersatzbehandlung nur mit einem Estrogenpr√§parat durchf√ľhren, im Alter zwischen 50 und 65 Jahren, abh√§ngig von der Dosis und der Behandlungsdauer, 10 bis 60 F√§lle von Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut pro 1.000 Frauen diagnostiziert (d. h. zwischen 5 und 55 zus√§tzliche F√§lle).

Unerwartete Blutungen

Während der Einnahme von Estrofem wird einmal monatlich eine Blutung auftreten (so genannte Entzugsblutung). Sollten jedoch unerwartete Blutungen oder Schmierblutungen außerhalb Ihrer Monatsblutung auftreten, die

√ľber die ersten 6 Behandungsmonate hinaus anhalten,

einsetzen, nachdem Sie Estrofem bereits seit √ľber 6 Monaten eingenommen haben, nach Abbruch der Behandlung anhalten,

suchen Sie bitte sobald wie möglich Ihren Arzt auf.

Brustkrebs

Es gibt Hinweise auf ein erh√∂htes Brustkrebsrisiko bei kombinierter Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen und m√∂glicherweise auch bei alleiniger Anwendung von Estrogen. Das zus√§tzliche Risiko h√§ngt von der Dauer der Hormonersatzbehandlung ab und zeigt sich innerhalb weniger Jahre. Nach Beendigung der Behandlung kehrt das Risiko jedoch innerhalb weniger Jahre (meistens 5 Jahre) wieder zur√ľck auf den Stand bei Nichtanwenderinnen.

Bei Frauen, deren Geb√§rmutter entfernt wurde und die eine Hormonersatzbehandlung mit Estrogen- Monopr√§paraten 5 Jahre lang anwenden, wurde kein oder nur ein geringf√ľgig erh√∂htes Brustkrebsrisiko nachgewiesen.

Zum Vergleich:

Bei Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, werden durchschnittlich 9 bis 17 Brustkrebsf√§lle pro 1.000 Frauen innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren diagnostiziert. Bei Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren, die eine kombinierte Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen √ľber 5 Jahre anwenden, betr√§gt die Anzahl 13 bis 23 √§lle pro 1.000 Frauen (d. h. 4 bis 6 zus√§tzliche F√§lle).

Untersuchen Sie regelm√§√üig Ihre Br√ľste. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie Ver√§nderungen Ihrer Br√ľste bemerken, z. B.

  • Einziehungen (Dellenbildung) in der Haut
  • Ver√§nderungen der Brustwarzen
  • Knoten, die Sie sehen oder f√ľhlen k√∂nnen

Falls Sie die M√∂glichkeit haben, am Programm zur Fr√ľherkennung von Brustkrebs (Mammographie- Screening-Programm) teilzunehmen, sollten Sie dieses Angebot nutzen. Informieren Sie die Fachkraft, die die Mammographie durchf√ľhrt, dass Sie ein Arzneimittel zur Hormonersatzbehandlung einnehmen. Arzneimittel, die zur Hormonersatzbehandlung eingenommen werden, k√∂nnen das Brustgewebe dichter machen und dadurch das Ergebnis der Mammographie beeinflussen. Wenn die Dichte des Brustgewebes erh√∂ht ist, k√∂nnen m√∂glicherweise nicht alle Knoten erkannt werden.

Eierstockkrebs

Eierstockkrebs ist selten ‚Äď viel seltener als Brustkrebs. Die Anwendung von Estrogen- Monoarzneimitteln oder kombinierten Estrogen-Gestagen-Arzneimitteln zur Hormonersatzbehandlung ist mit einem leicht erh√∂hten Risiko, Eierstockkrebs zu entwickeln, verbunden.

Das Risiko, Eierstockkrebs zu entwickeln, √§ndert sich mit dem Alter. Zum Beispiel werden bei Frauen im Alter zwischen 50 und 54 Jahren, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, √ľber einen 5- Jahres-Zeitraum etwa 2 √§lle von Eierstockkrebs pro 2000 Frauen diagnostiziert. Bei Frauen, die eine Hormonersatzbehandlung 5 Jahre lang anwenden, treten etwa 3 F√§lle pro 2000 Anwenderinnen auf (d.h. etwa 1 zus√§tzlicher Fall).

Herz-/Kreislauf-Wirkungen einer Hormonersatzbehandlung

Venöse Blutgerinnsel (Thrombosen)

Das Risiko, dass sich Blutgerinnsel in den Venen (Thrombosen) bilden, ist bei Frauen, die eine

Hormonersatzbehandlung anwenden, gegen√ľber Nichtanwenderinnen um etwa das 1,3- bis 3fache erh√∂ht. Ein erh√∂htes Risiko besteht insbesondere w√§hrend des ersten Einnahmejahres.

Blutgerinnsel k√∂nnen ernsthafte Folgen haben. Wenn ein Blutgerinnsel zu den Lungen wandert, kann dies Brustenge, Atemnot oder einen Ohnmachtsanfall verursachen oder sogar zum Tod f√ľhren.

Eine h√∂here Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Blutgerinnsel bildet, besteht f√ľr Sie mit zunehmendem Alter und wenn eine der nachfolgend genannten Bedingungen auf Sie zutrifft. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt, wenn auf Sie eine der folgenden Situationen zutrifft:

  • wenn Sie wegen einer gr√∂√üeren Operation, Verletzung oder Krankheit l√§ngere Zeit nicht gehen k√∂nnen (siehe auch Abschnitt 3 unter ‚ÄěWenn bei Ihnen eine Operation geplant ist‚Äú)
  • wenn Sie stark √ľbergewichtig sind (BMI > 30 kg/m2)
  • wenn Sie unter einer Gerinnungsst√∂rung leiden, die eine medikament√∂se Langzeitbehandlung zur Vorbeugung von Blutgerinnseln erfordert
  • wenn jemals bei einem nahen Verwandten von Ihnen ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder in einem anderen Organ aufgetreten ist
  • wenn Sie unter einem Systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden
  • wenn Sie Krebs haben.

Bez√ľglich Anzeichen f√ľr Blutgerinnsel, siehe ‚ÄěSie m√ľssen die Einnahme von Estrofem sofort abbrechen und einen Arzt aufsuchen‚Äú.

Zum Vergleich:

Betrachtet man Frauen in ihren 50ern, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, ist √ľber einen 5- Jahres-Zeitraum durchschnittlich bei 4 bis 7 von 1.000 Frauen ein ven√∂ses Blutgerinnsel zu erwarten.

Bei Frauen in ihren 50ern, die eine Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen √ľber 5 Jahre angewendet haben, treten 9 bis 12 Thrombosef√§lle pro 1.000 Anwenderinnen auf (d. h. 5 zus√§tzliche √§lle).

Bei Frauen in ihren 50ern, deren Geb√§rmutter entfernt wurde und die eine Hormonersatzbehandlung nur mit Estrogen √ľber 5 Jahre angewendet haben, treten 5 bis 8 Thrombosef√§lle pro 1.000 Anwenderinnen auf (d. h. 1 zus√§tzlicher Fall).

Herzkrankheit (Herzinfarkt)

Es liegen keine Hinweise darauf vor, dass eine Hormonersatzbehandlung einem Herzinfarkt vorbeugt. Bei Frauen, die älter als 60 Jahre sind und die eine kombinierte Hormonersatzbehandlung mit Estrogen und Gestagen anwenden, besteht im Vergleich zu Frauen, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, eine leicht erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine Herzkrankheit zu entwickeln.

Das Risiko, eine Herzkrankheit zu entwickeln, ist bei Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde und die nur Estrogene anwenden, nicht erhöht.

Schlaganfall

Das Schlaganfallrisiko ist bei Anwenderinnen einer Hormonersatzbehandlung etwa 1,5fach höher als bei Nichtanwenderinnen. Die Anzahl der infolge der Anwendung einer Hormonersatzbehandlung zusätzlich auftretenden Schlaganfälle steigt mit zunehmendem Alter.

Zum Vergleich:

Betrachtet man Frauen in ihren 50ern, die keine Hormonersatzbehandlung anwenden, sind √ľber einen 5-Jahres-Zeitraum 8 Schlaganf√§lle pro 1.000 Frauen zu erwarten. Bei Frauen in ihren 50ern, die eine Hormonersatzbehandlung anwenden, sind es √ľber 5 Jahre 11 √§lle pro 1.000 Anwenderinnen (d. h. 3 zus√§tzliche F√§lle).

Sonstige Erkrankungen

Eine Hormonersatzbehandlung beugt keinen Ged√§chtnisst√∂rungen vor. Es gibt einige Hinweise auf ein erh√∂htes Risiko f√ľr Ged√§chtnisst√∂rungen bei Frauen, die zu Beginn der Anwendung einer Hormonersatzbehandlung √§lter als 65 Jahre waren. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt um Rat.

Einnahme von Estrofem mit anderen Arzneimitteln

Bestimmte Arzneimittel k√∂nnen die Wirkung von Estrofem beeintr√§chtigen. Dies kann zu unregelm√§√üigen Blutungen f√ľhren. Dazu geh√∂ren folgende Arzneimittel:

  • Arzneimittel gegen Epilepsie, die z.B. Phenobarbital, Phenytoin oder Carbamazepin enthalten
  • Arzneimittel gegen Tuberkulose, die z.B. Rifampicin oder Rifabutin enthalten
  • bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von HIV-Infektionen, die z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir oder Nelfinavir enthalten
  • pflanzliche Mittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche Präparate oder Naturheilmittel handelt.

Einnahme von Estrofem zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Estrofem kann zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken, aber auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Einnahme von Estrofem ist nur bei Frauen nach der Menopause vorgesehen. Wenn Sie schwanger werden, brechen Sie die Einnahme von Estrofem ab und suchen Sie Ihren Arzt auf.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Von Estrofem sind keine Auswirkungen auf die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen und die Verkehrst√ľchtigkeit bekannt.

Estrofem enthält Lactose-Monohydrat

Bitte nehmen Sie Estrofem daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Labortests

Wenn bei Ihnen eine Blutuntersuchung erforderlich ist, informieren Sie Ihren Arzt oder das Laborpersonal, dass Sie Estrofem einnehmen, da dieses Arzneimittel die Ergebnisse einiger Laboruntersuchungen beeinträchtigen kann.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Wenn Ihre Gebärmutter entfernt wurde oder wenn Sie keine vaginalen Blutungen haben und Sie bisher keine anderen Hormonersatztherapiepräparate eingenommen haben, können Sie die Behandlung an jedem beliebigen Tag beginnen.

Nehmen Sie einmal t√§glich eine Tablette ein, jeweils etwa zur gleichen Tageszeit. Nachdem Sie alle 28 Tabletten einer Kalenderpackung eingenommen haben, gehen Sie direkt zur n√§chsten Packung √ľber und f√ľhren die Behandlung ohne Unterbrechung fort.

F√ľr Hinweise zum Gebrauch der Kalenderpackung siehe ‚ÄěHinweis zur Handhabung‚Äú am Ende der Packungsbeilage.

Ihr Arzt wird versuchen, Ihnen die niedrigste Dosis, die zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlich ist, f√ľr die k√ľrzest notwendige Zeit zu verordnen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Ei ndruck haben, dass die Wirkung von Estrofem zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Ihre Gebärmutter entfernt wurde, wird Ihnen Ihr Arzt kein Gestagen (ein anderes weibliches Hormon) zusätzlich verschreiben, es sei denn, Sie hatten eine so genannte Endometriose (Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter).

Falls Sie bisher andere Hormonersatztherapie-Präparate eingenommen haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wann Sie mit der Einnahme von Estrofem beginnen sollen.

Falls Sie Durchbruch- oder Schmierblutungen bekommen, ist dies normalerweise kein Grund zur Besorgnis, insbesondere w√§hrend der ersten Monate der Hormonersatztherapie (siehe ebenfalls Abschnitt 2 Hormonersatzbehandlung und Krebs, √úberm√§√üige Verdickung der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie) und Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumkarzinom) f√ľr weitere Informationen.

Wenn Sie eine größere Menge von Estrofem eingenommen haben, als Sie sollten:

Wenn Sie mehr Estrofem eingenommen haben als Sie sollten, sprechen Sie mit einem Arzt oder Apotheker. Eine √úberdosis Estrofem kann zu √úbelkeit oder Erbrechen f√ľhren.

Wenn Sie die Einnahme von Estrofem vergessen haben:

Wenn Sie vergessen haben, Ihre Tablette zu der gewohnten Zeit einzunehmen, nehmen Sie sie innerhalb der nächsten 12 Stunden ein. Wenn mehr als 12 Stunden vergangen sind, entsorgen Sie die vergessene Dosis und nehmen Sie die nächste Tablette am nächsten Tag zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Filmtablette auszugleichen.

Das Vergessen einer Tablette erhöht die Wahrscheinlichkeit von Durchbruch- oder Schmierblutungen, es sei denn, Ihre Gebärmutter wurde entfernt.

Wenn Sie die Einnahme von Estrofem abbrechen

Wenn Sie die Behandlung mit Estrofem beenden möchten, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt. Ihr Arzt wird Ihnen die Auswirkungen eines Absetzens der Behandlung erklären und andere Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist

Wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist, informieren Sie den operierenden Arzt, dass Sie Estrofem einnehmen. Es kann m√∂glich sein, dass Sie Estrofem 4 bis 6 Wochen vor der geplanten Operation absetzen m√ľssen, um das Thromboserisiko zu verringern (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěVen√∂se Blutgerinnsel (Thrombosen)‚Äú). Fragen Sie Ihren Arzt, wann Sie die Einnahme von Estrofem fortsetzen k√∂nnen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die folgenden Krankheiten wurden bei Frauen, die eine Hormonersatzbehandlung anwenden, im Vergleich zu Nichtanwenderinnen häufiger berichtet:

  • Brustkrebs
  • √ľberm√§√üiges Wachstum oder Krebs der Geb√§rmutterschleimhaut (Endometriumhyperplasie oder ‚Äďkrebs)
  • Eierstockkrebs
  • Blutgerinnsel in den Venen der Beine oder der Lunge (ven√∂se Thromboembolie)
  • Herzkrankheit
  • Schlaganfall
  • Ged√§chtnisst√∂rungen (Demenz), wenn die Hormonersatzbehandlung im Alter von √ľber 65 Jahren begonnen wurde

Weitere Informationen √ľber diese Nebenwirkungen finden Sie in Abschnitt 2.

√úberempfindlichkeit / Allergische Reaktion (gelegentliche Nebenwirkung ‚Äď kann bis zu 1 von 100 Anwenderinnen betreffen ). Allergische Reaktionen k√∂nnen auftreten, sind aber nur eine gelegentliche Nebenwirkung. Symptome von √úberempfindlichkeit /allergischen Reaktionen k√∂nnen eine oder mehrere der folgenden Symptome einschlie√üen: Nesselsucht, Juckreiz, Schwellung, Atembeschwerden, niedriger Blutdruck (bleiche Gesichtsfarbe und kalte Haut, schneller Herzschlag), Schwindelgef√ľhl, Schwitzen, welches Anzeichen einer anaphylaktischen Reaktion / eines Schocks sein k√∂nnen. Falls eines der genannten Symptome auftritt, beenden Sie die Einnahme von Estrofem und suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Anwenderinnen betreffen)

  • Depression
  • Kopfschmerz
  • Bauchschmerzen (Magen)
  • √úbelkeit (Brechreiz)
  • Kr√§mpfe in den Beinen
  • Schmerzen in der Brust, Empfindlichkeit der Brust oder Brustvergr√∂√üerung
  • √Ėdeme (Fl√ľssigkeitsansammlungen)
  • Gewichtszunahme

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Anwenderinnen betreffen)

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Anwenderinnen betreffen)

*Bei Verschreibung an Frauen mit Gebärmutter

Die folgenden Nebenwirkungen wurden während der Anwendung anderer Präparate zur Hormonersatzbehandlung berichtet:

  • Gallenblasenerkrankungen
  • verschiedene Hauterkrankungen

    • Hautverf√§rbungen, insbesondere im Gesicht und am Hals, so genannte Schwangerschaftsflecken (Chloasma)
    • Schmerzhafte, r√∂tliche Hautkn√∂tchen (Erythema nodosum)
    • Ausschlag mit Schie√üscheiben-artigen oder kreisf√∂rmigen r√∂tlichen Flecken bzw. Entz√ľndungen (Erythema multiforme)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

A-1200 WIEN

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

Nicht im K√ľhlschrank lagern.

Das Beh√§ltnis im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Estrofem enthält

Der Wirkstoff ist Estradiol 2 mg (als Estradiol-Hemihydrat).

Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hydroxypropylcellulose, Talkum und Magnesiumstearat.

Der Film√ľberzug enth√§lt: Hypromellose, Talkum, Titandioxid (E171), Macrogol 400 und Indigokarmin (E132).

Wie Estrofem aussieht und Inhalt der Packung

Die Filmtabletten sind blau, rund mit einem Durchmesser von 6 mm. Die Tabletten tragen auf der einen Seite die Gravur NOVO 280.

Packungsgrößen:

1 x 28 Filmtabletten

3 x 28 Filmtabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Novo Nordisk Pharma GmbH

DC Tower

Donau-City-Straße 7

1220 Wien

Hersteller

Novo Nordisk A/S

Novo Allé

DK-2880 Bagsværd

Dänemark

Z.Nr.: 16.889

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im August 2022

Weitere Informationsquellen

Ausf√ľhrliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten des Bundesamtes f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen (http://www.basg.gv.at/) verf√ľgbar.

HINWEISE ZUR HANDHABUNG

Anweisungen f√ľr die Handhabung der Kalenderpackung

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Estrofem 2 mg - Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Estradiol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Novo Nordisk Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 23.03.1981
ATC Code G03CA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden