Metoprolol "ratiopharm" compositum - Tabletten

Abbildung Metoprolol "ratiopharm" compositum - Tabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland Österreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.05.1993
ATC Code C07BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten und Thiazide

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprolol Stada 100 mg Tabletten Metoprolol STADA Arzneimittel GmbH
Metohexal retard 190 mg - Filmtabletten Metoprolol Hexal Pharma GmbH
Beloc 50 mg - Tabletten Metoprolol Recordati Ireland Limited
Metoprololtartrat Hexal 100 mg - Tabletten Metoprolol Hexal Pharma GmbH
Lanoc 100 mg - Tabletten Metoprolol G.L. Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Metoprolol „ratiopharm“ compositum ist ein KombinationsprĂ€parat aus Metoprololtartrat und Hydrochlorothiazid.

Metoprolol gehört zur Arzneimittelgruppe der Betarezeptorenblocker und wirkt stressabschirmend auf das Herz. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Herzarbeit verbessert.

Hydrochlorothiazid gehört zur Arzneimittelgruppe der Thiazid-Diuretika (entwĂ€ssernde Arzneimittel). Es erhöht die FlĂŒssigkeitsausscheidung ĂŒber den Harn und senkt dadurch den Blutdruck.

Metoprolol „ratiopharm“ compositum wird angewendet

bei leichten bis mittelschweren Formen der Hypertonie (Bluthochdruck), wenn mit einem Wirk- stoff allein (Metoprololtartrat oder Hydrochlorothiazid ) keine ausreichende Blutdrucksenkung er- reicht werden konnte.

Anzeige

Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprolol „ratiopharm“ compositum darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Metoprolol, andere Beta-Rezeptorenblocker,
    Hydrochlorothiazid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn bestimmte Herzrhythmusstörungen vorliegen (AV-Block II. und III. Grades).
  • wenn bei Ihnen eine verlangsamte Herzschlagfolge vorliegt (Puls < 50 SchlĂ€ge/Minute).
  • wenn Sie an einer Fehlfunktion des Sinusknoten im Herzen (Sick-Sinus-Syndrom) leiden.
  • bei Herz-Kreislauf-Schock.
  • wenn Sie an schweren Durchblutungsstörungen der Arme und/oder der Beine leiden.
  • wenn Sie unter einem krankhaft niedrigen Blutdruck leiden, d. h. wenn der systolische (der obere) Wert kleiner als 90 mmHg ist.
  • wenn Sie an einem unbehandelten hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks
    (PhÀochromozytom) leiden.
  • wenn Sie eine stoffwechselbedingte ÜbersĂ€uerung des Blutes aufweisen.
  • wenn Sie unter einer schweren Form von Asthma bronchiale oder einer chronischen, die Atemwege verengenden Lungenkrankheit (COPD) leiden.
  • wenn Sie gleichzeitig mit MAO-Hemmstoffen (Arzneimittel gegen Depressionen; Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe) behandelt werden.
  • wenn Verdacht auf einen Herzinfarkt besteht und der Puls unter 45 SchlĂ€gen/Minute liegt, der obere Blutdruckwert < 100 mmHg ist und gewisse Formen der Herzrhythmusstörungen (PQ-Intervall > 0,24 Sekunden) vorliegen.
  • wenn Sie einen niedrigen Kalium-, niedrigen Natrium- oder hohen Kalziumspiegel im Blut haben, der/die nicht behandelbar ist/sind.
  • wenn Sie an Gicht leiden.
  • wenn Ihre Nierenfunktion deutlich eingeschrĂ€nkt (Kreatinin-Clearance

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Metoprolol „ratiopharm“ compositum immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosis: 1 mal 1 Tablette tĂ€glich morgens.

Bei unzureichender Blutdrucksenkung ist eine Erhöhung der Tagesdosis auf 2 Tabletten (verteilt auf ein oder zwei Einzeldosen) möglich.

Patienten mit eingeschrÀnkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit einer mĂ€ĂŸig eingeschrĂ€nkten Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Metoprolol „ratiopharm“ compositum-Tabletten dĂŒrfen nicht bei Patienten mit stark eingeschrĂ€nkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Informieren Sie umgehend einen Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der fol- genden Anzeichen bemerken:

  • Herzschmerzen
  • Atemnot
  • GelbfĂ€rbung der Haut und/oder der Augen (dies kann auf eine LeberentzĂŒndung hinweisen).

Sehr hÀufig (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen)

  • ausgeprĂ€gter Blutdruckabfall, auch beim Übergang vom Liegen zum Stehen, sehr selten mit Be- wusstlosigkeit
  • MĂŒdigkeit

HĂ€ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • vorĂŒbergehende Verschlechterung der Beschwerden der HerzmuskelschwĂ€che, eine bestimmte Form der Herzrhythmusstörungen (AV-Block 1. Grades), Schmerzen in der Herzgegend.
  • Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen (ParĂ€sthesien)
  • Atemwegsverkrampfungen
  • Erbrechen
  • HautverĂ€nderungen, schuppenflechtenartige HautausschlĂ€ge
  • vermehrtes Schwitzen
  • MuskelkrĂ€mpfe
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme)
  • Depression, Konzentrationsstörungen, Benommenheit oder Schlaflosigkeit, AlptrĂ€ume
  • weitgehendes Fehlen bestimmter weißer Blutzellen (Agranulozytose), Blutarmut (infolge vermin- derter Produktion roter Blutzellen im Knochenmark oder Zerfall roter Blutzellen), Verminderung der BlutplĂ€ttchen (Thrombozytopenie; kann sich in Form von flohstichartigen Blutungen Ă€ußern), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukzytopenie)
  • Appetitlosigkeit
  • Blutzuckererhöhung
  • Ausscheidung von Zucker im Harn
  • erhöhte HarnsĂ€urewerte im Blut
  • Kalium- und/oder Natriummangel im Blut
  • Schlaflosigkeit
  • vorĂŒbergehendes Verschwommensehen, Gelbsehen (Xanthopsie)
  • GefĂ€ĂŸentzĂŒndungen
  • Atemnotsyndrom einschließlich LungenentzĂŒndung und Lungenödem (Wasseransammlung in der Lunge)
  • Magenirritationen
  • Magen-/DarmkrĂ€mpfe
  • SpeicheldrĂŒsenentzĂŒndung
  • Gelbsucht
  • BauchspeicheldrĂŒsenentzĂŒndung
  • Lichtempfindlichkeit
  • Nesselsucht (Urtikaria)
  • toxische epidermale Nekrolyse (Syndrom der verbrĂŒhten Haut, eine schwerwiegende Hauterkran- kung)
  • Fieber
  • EntzĂŒndung des Nierenbindegewebes, Nierenfunktionsstörung, Nierenversagen
  • Erhöhung der Blutfette (Cholesterin, Triglyzeride)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • funktionelle Herzbeschwerden wie Herzstolpern oder Herzjagen, bestimmte Herzrhythmusstörun- gen (Überleitungsstörungen)
  • Sehstörungen, trockene oder gereizte Augen, BindehautentzĂŒndung
  • Schnupfen
  • Mundtrockenheit
  • Haarausfall
  • Verschlimmerung einer Zuckerkrankheit, die vorher ohne die typischen Merkmale einherging (la- tenter Diabetes mellitus)
  • abweichende Werte bei Leberfunktionstests
  • Impotenz und andere Sexualstörungen, bindegewebige VerhĂ€rtung der Schwellkörper des Penis (Induratio penis plastica)
  • NervositĂ€t, Ängstlichkeit
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten mit schweren Durchblutungsstörungen in Armen und/oder Beinen vor der Behandlung, VerstĂ€rkung der Beschwerden bei Patienten mit zeitweiligem Hinken (Claudicatio intermittens) oder mit GefĂ€ĂŸkrĂ€mpfen im Bereich der Zehen und Finger (Ray- naud-Syndrom)
  • LeberentzĂŒndung
  • Vergesslichkeit oder GedĂ€chtnisstörungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, PersönlichkeitsverĂ€nde- rungen (z. B. VerĂ€nderung der Stimmung)
  • Akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, SchwĂ€che und Verwirrtheit)

Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar)

  • Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs)
  • Verminderung des Sehvermögens oder Schmerzen in Ihren Augen aufgrund von hohem Druck (mögliche Anzeichen einer FlĂŒssigkeitsansammlung in der GefĂ€ĂŸschicht des Auges (Aderhauter- guss) oder akutes Engwinkelglaukom)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkun- gen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht ĂŒber 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuch- tigkeit zu schĂŒtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Metoprolol „ratiopharm“ compositum enthĂ€lt

Die Wirkstoffe sind Metoprololtartrat und Hydrochlorothiazid.

1 Tablette enthÀlt 100 mg Metoprololtartrat und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:

MaisstÀrke, Mikrokristalline Cellulose, Copolyvidon, Croscarmellose-Natrium,Talkum, Hochdispers- es Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Wie Metoprolol „ratiopharm“ compositum aussieht und Inhalt der Packung

Metoprolol „ratiopharm“ compositum sind weiße, runde, gewölbte Tabletten mit einseitiger

Bruchrille.

Die Bruchrille dient nur zum Teilen der Tablette fĂŒr ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Auftei- len in gleiche Dosen.

Metoprolol „ratiopharm“ compositum ist in Blisterpackungen mit 20 und 50 Tabletten erhĂ€ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0 Fax-Nr.:+43/1/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller
Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Z.Nr.: 1-20008

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Dezember 2021.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die folgenden Informationen sind fĂŒr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Behandlung einer Überdosierung

Überwachung der vitalen Parameter unter intensivmedizinischen Bedingungen.

Kontrollen des FlĂŒssigkeits-, Elektrolyt- und SĂ€ure-Basen-Haushaltes sowie des Blutzuckers und der harnpflichtigen Substanzen mĂŒssen stĂ€ndig durchgefĂŒhrt und Abweichungen gegebenenfalls korrigiert werden.

Therapeutische Maßnahmen sind die Gabe von Aktivkohle, Laxantien und, sofern erforderlich, Ma- genspĂŒlung.

Bei Schock und Hypotonie können Plasma oder Plasmaersatzmittel verabreicht werden.

Bei schwerer Hypotonie und Bradykardie oder beim Risiko fĂŒr ein Herzversagen sollte ein Beta1- Agonist (z.B. Dobutamin) intravenös verabreicht werden, bis die gewĂŒnschte Wirkung erreicht ist. Wenn kein selektiver Beta1-Agonist zur VerfĂŒgung steht, kann alternativ Dopamin verwendet werden. Auch eine Vagusblockade mit Atropin ist möglich.

Wenn die erwĂŒnschte Wirkung auf diese Weise nicht erzielt wird, kann ein anderes Sympathomimeti- kum, z.B. Adrenalin oder Noradrenalin, eingesetzt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol und Noradrenalin, Adrenalin oder anderen Sympatho- mimetika kann es zu einem relevanten Blutdruckanstieg kommen.

DarĂŒber hinaus ist die Gabe von Glucagon zu erwĂ€gen.

Bei therapierefraktĂ€rer Bradykardie sollte eine temporĂ€re Schrittmachertherapie durchgefĂŒhrt werden. Bei Bronchospasmen kann ein Beta2-Agonist verabreicht werden.

Bei generalisierten KrampfanfÀllen empfiehlt sich die langsame intravenöse Gabe von Diazepam.

Die zur Behandlung der Überdosierung erforderlichen Dosen können viel höher sein als die ĂŒblichen therapeutischen Dosen, da die Betarezeptoren durch den Betablocker blockiert sind.

Hinweis
Die Dosierungen zur Behandlung einer Überdosierung sind viel höher als die normalerweise verwen- deten therapeutischen Dosen, da der Betarezeptorenblocker die Betarezeptoren blockiert hat.

Bei HypovolÀmie Volumensubstitution, bei HypokaliÀmie Kaliumsubstitution.

Der Anteil an Hydrochlorothiazid, der durch HĂ€modialyse entfernt werden kann, ist nicht bekannt.

Anzeige

Wirkstoff(e) Metoprolol Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland Österreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.05.1993
ATC Code C07BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten und Thiazide

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-QualitĂ€tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo öffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen ĂŒber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten fĂŒr hĂ€ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden