Triplixam 5 mg/1,25 mg/10 mg Filmtabletten

Abbildung Triplixam 5 mg/1,25 mg/10 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Perindopril Indapamid Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Les Laboratoires Servier
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 09.04.2014
ATC Code C09BX01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

Les Laboratoires Servier

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Triplixam ist eine Kombination aus drei Wirkstoffen: Perindopril, Indapamid und Amlodipin. Es ist ein blutdrucksenkendes Arzneimittel und wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) angewendet.

Patienten, die bereits ein Kombinationspräparat aus Perindopril und Indapamid zusammen mit Amlodipin in Form eines Monopräparates einnehmen, können stattdessen eine Tablette von Triplixam verabreicht bekommen, die die drei Wirkstoffe in der gleichen Stärke enthält.

Alle 3 Wirkstoffe tragen zur Senkung Ihres Blutdruckes bei und sie wirken gemeinsam, um Ihren Blutdruck unter Kontrolle zu halten:

  • Perindopril geh√∂rt zu einer Gruppe von Wirkstoffen, die Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE)-Hemmer genannt wird. Es wirkt durch eine Erweiterung der Blutgef√§√üe, wodurch es f√ľr Ihr Herz einfacher wird, Blut durch die Gef√§√üe zu pumpen.
  • Indapamid ist ein Diuretikum (das zu einer Klasse von Arzneimitteln geh√∂rt, die Sulfonamidderivate mit einem Indolring genannt werden). Diuretika erh√∂hen die durch die Nieren produzierte Harnmenge. Indapamid unterscheidet sich jedoch insofern von anderen Diuretika, als es nur eine leichte Erh√∂hung der produzierten Harnmenge bewirkt.
  • Amlodipin ist ein Calciumkanalblocker (welcher der Arzneimittelklasse der Dihydropyridine zugeordnet ist). Es wirkt, indem er die Blutgef√§√üe entspannt, wodurch das Blut leichter hindurchstr√∂men kann.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?


Triplixam darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Perindopril oder andere ACE-Hemmer, Indapamid oder andere Sulfonamide, Amlodipin oder andere Dihydropyridine oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie w√§hrend einer fr√ľheren Behandlung mit ACE-Hemmern Symptome wie Keuchen, Schwellung von Gesicht oder Zunge, starken Juckreiz oder schwere Hautausschl√§ge festgestellt haben oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Ihrer Familienmitglieder unter anderen Umst√§nden aufgetreten sind (ein Zustand, der Angio√∂dem genannt wird).
  • wenn Sie an einer schweren Leberfunktionsst√∂rung leiden oder an den Symptomen der sogenannten hepatischen Enzephalopathie (eine degenerative Gehirnerkrankung verursacht durch eine Lebererkrankung).
  • wenn bei Ihnen der Verdacht auf unbehandelte dekompensierte Herzinsuffizienz besteht (schweres Wasserlassen, Atembeschwerden).
  • wenn Sie andere als antiarrhythmische Arzneimittel einnehmen, die lebensbedrohlichen unregelm√§√üigen Herzschlag (Torsades de pointes) verursachen.
  • wenn Sie an einer Verengung der Aortenklappe (Aortenstenose) oder an einem kardiogenen Schock leiden (ein Zustand, in dem Ihr Herz den K√∂rper nicht mit gen√ľgend Blut versorgen kann).
  • wenn Sie an Herzinsuffizienz nach einem Herzinfarkt leiden.
  • wenn Sie einen sehr niedrigen Blutdruck (Hypotonie) haben.
  • wenn Sie einen niedrigen Kaliumspiegel im Blut aufweisen.
  • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsst√∂rung leiden, die zu einer Reduzierung der Blutzufuhr zu den Nieren f√ľhrt (renale Arterienstenose).
  • wenn Sie Dialyse oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abh√§ngig von dem verwendeten Ger√§t, k√∂nnte Triplixam nicht f√ľr Sie geeignet sein.
  • wenn Sie an einer mittelschweren Nierenfunktionsst√∂rung leiden (f√ľr Triplixam-Dosen mit 10 mg/2,5 mg/5 mg und 10 mg/2,5 mg/10 mg).
  • wenn Sie l√§nger als 3 Monate schwanger sind (es ist besser die Einnahme von Triplixam in der fr√ľhen Schwangerschaft zu vermeiden - siehe Abschnitt Schwangerschaft).
  • wenn Sie stillen.
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden.
  • wenn Sie mit Sacubitril/Valsartan behandelt werden, ein Arzneimittel verwendet um Herzinsuffizienz zu behandeln (siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú und ‚ÄěEinnahme von Triplixam zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Die Anwendung von Triplixam kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Triplixam einnehmen,

  • wenn Sie an einer hypertrophen Kardiomyopathie (Erkrankung des Herzmuskels) oder einer Nierenarterienstenose (Verengung der Arterie, die die Niere mit Blut versorgt) leiden.
  • wenn Sie an Herzinsuffizienz leiden oder andere Herzbeschwerden haben.
  • wenn Sie einen starken Blutdruckanstieg haben (hypertensive Krise).
  • wenn Sie Leberprobleme haben.
  • wenn Sie an einer Kollagenose (Hauterkrankung), wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie, leiden.
  • wenn Sie an Arteriosklerose leiden (Verh√§rtung der Arterien).
  • wenn Sie sich einem Test unterziehen m√ľssen, um die Funktion Ihrer Nebenschilddr√ľse zu kontrollieren.
  • wenn Sie an Gicht leiden.
  • wenn Sie Diabetes haben.
  • wenn Sie eine salzarme Di√§t einhalten oder kaliumhaltigen Salzersatz verwenden (ein ausgewogener Kaliumspiegel im Blut ist besonders wichtig).
  • wenn Sie Lithium oder Kalium-sparende Diuretika (Spironolacton, Triamteren) einnehmen, da deren Anwendung mit Triplixam zu vermeiden ist (siehe ‚ÄěEinnahme von Triplixam zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • wenn Sie schon √§lter sind und Ihre Dosis erh√∂ht werden muss.
  • wenn bei Ihnen Lichtempfindlichkeitsreaktionen auftraten.
  • wenn Sie eine schwarze Hautfarbe haben, haben Sie m√∂glicherweise ein h√∂heres Risiko f√ľr ein Angio√∂dem (Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen, was Schluck- oder Atembeschwerden verursachen kann) und eine geringere blutdrucksenkende Wirkung.
  • wenn Sie H√§modialysepatient sind und mit High-Flux-Membranen dialysiert werden.
  • wenn Sie Nierenprobleme haben oder eine Dialyse erhalten.
  • wenn Sie einen ungew√∂hnlich hohen Spiegel des Hormons Aldosteron im Blut haben (prim√§rer Aldosteronismus).
  • wenn der S√§uregehalt in Ihrem Blut zu hoch ist, wodurch die Atemfrequenz ansteigen kann.
  • wenn Sie Durchblutungsst√∂rungen im Gehirn haben (niedriger Blutdruck im Gehirn).
  • wenn Sie eine Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen feststellen, was Schluck- oder Atembeschwerden verursachen kann (Angio√∂dem), was w√§hrend der Behandlung jederzeit eintreten kann, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, ist das Risiko eines Angio√∂dems erh√∂ht:

    • Racecadotril (verwendet um Durchfall zu behandeln),
    • Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneistoffe, die zur Klasse der sogenannten mTOR-Inhibitoren geh√∂ren (verwendet um eine Absto√üung nach Organtransplantation zu vermeiden),
    • Sacubitril (erh√§ltlich als Fix-Dosen-Kombination mit Valsartan), (verwendet um langfristige Herzinsuffizienz zu behandeln).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:

    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěTriplixam darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Ihr Arzt wird möglicherweise Bluttests anordnen, um niedrige Natrium- oder Kaliumwerte oder hohe Calciumwerte festzustellen.

Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine Schwangerschaft vermuten (oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten). Die Einnahme von Triplixam in der fr√ľhen Schwangerschaft wird nicht empfohlen. Dieses Arzneimittel darf nach dem dritten Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind in diesem Entwicklungsstadium ernsthaft schaden k√∂nnte. (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Wenn Sie Triplixam einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt auch informieren,

  • wenn Sie eine Narkose erhalten und/oder operiert werden.
  • wenn Sie vor Kurzem an Durchfall oder Erbrechen gelitten haben oder dehydriert sind.
  • wenn Sie sich einer Dialyse oder LDL-Apherese unterziehen m√ľssen (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus Ihrem Blut).
  • wenn Sie eine Desensibilisierungsbehandlung erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- oder Wespenstichen einzuschr√§nken.
  • wenn Sie sich einer Untersuchung unterziehen m√ľssen, bei der ein jodh√§ltiges Kontrastmittel (eine Substanz, die Organe wie Nieren oder Magen auf R√∂ntgenaufnahmen sichtbar macht) injiziert werden muss.

Kinder und Jugendliche

Triplixam darf Kindern und Jugendlichen nicht verabreicht werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine Schwangerschaft vermuten (oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten).

In der Regel wird Ihnen Ihr Arzt empfehlen, Triplixam nicht l√§nger einzunehmen. Wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, wird Ihr Arzt Ihnen anstelle von Triplixam ein anderes Arzneimittel empfehlen. Triplixam wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie l√§nger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihrem Kind in diesem Entwicklungsstadium ernsthaft schaden k√∂nnte.

Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie stillen oder stillen m√∂chten. Triplixam wird f√ľr stillende M√ľtter nicht empfohlen und Ihr Arzt wird m√∂glicherweise eine andere Behandlung f√ľr Sie w√§hlen, wenn Sie stillen m√∂chten, insbesondere dann, wenn Ihr Kind neugeboren oder zu fr√ľh geboren wurde.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen!

Triplixam kann Ihre F√§higkeit, ein Fahrzeug zu f√ľhren und Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen. Wenn die Tabletten bei Ihnen √úbelkeit, Schwindel, M√ľdigkeit oder Kopfschmerzen verursachen, d√ľrfen Sie keine Fahrzeuge f√ľhren oder Maschinen bedienen. Wenden Sie sich in diesem Fall sofort an Ihren Arzt.

Triplixam enthält Natrium

Triplixam enth√§lt weniger als 1mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Triplixam einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser bevorzugt morgens und vor einer Mahlzeit. Ihr Arzt wird die f√ľr Sie richtige Dosis bestimmen. Das wird normalerweise eine Tablette pro Tag sein.

Wenn Sie eine größere Menge von Triplixam eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Tabletten einnehmen, kann Ihr Blutdruck sehr niedrig oder sogar gef√§hrlich niedrig werden, was gelegentlich mit √úbelkeit, Erbrechen, Kr√§mpfen, Schwindel, Schl√§frigkeit, geistiger Verwirrtheit, Oligurie (es wird weniger Harn als normal ausgeschieden), Anurie (es wird kein Harn produziert oder ausgeschieden) verbunden sein kann. Sie f√ľhlen sich m√∂glicherweise benommen, kraftlos oder schwach. Wenn der Blutdruckabfall zu stark ist, k√∂nnen Sie einen Schock erleiden. Ihre Haut f√ľhlt sich kalt und feucht an und Sie k√∂nnten das Bewusstsein verlieren. Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Sie zu viele Triplixam Tabletten eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Triplixam vergessen haben

Es ist wichtig, Ihr Arzneimittel täglich einzunehmen, da eine regelmäßige Behandlung wirkungsvoller ist. Wenn Sie jedoch vergessen haben eine Dosis Triplixam einzunehmen, nehmen Sie die folgende Dosis zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Triplixam abbrechen

Da die Behandlung von Bluthochdruck √ľblicherweise ein Leben lang andauert, m√ľssen Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel absetzen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Triplixam zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Nehmen Sie Aliskiren nicht ein (zur Behandlung von Bluthochdruck), wenn Sie Diabetes oder Nierenprobleme haben.

Sie sollten es vermeiden, Triplixam zusammen mit folgenden Arzneimitteln einzunehmen:

  • Lithium (zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen wie Manien, manisch- depressive Erkrankungen und wiederholt auftretende Depressionen),
  • Kalium-sparende Arzneimittel (z. B. Triamteren, Amilorid), Kaliumerg√§nzungsmittel oder kaliumhaltiger Salzersatz, andere Arzneistoffe, die den Kaliumspiegel im K√∂rper erh√∂hen k√∂nnen (wie z.B. Heparin oder Co-Trimoxazol ‚Äď auch bekannt als Trimethoprim/ Sulfamethoxazol),
  • Dantrolen (Infusion) wird auch zur Behandlung maligner Hyperthermie w√§hrend einer Narkose angewendet (die Symptome umfassen sehr hohes Fieber und Muskelsteifheit),
  • Estramustin (angewendet in der Krebstherapie),
  • Arzneistoffe, die meistens verwendet werden, um Durchfall zu behandeln (Racecadotril) oder um eine Absto√üung nach einer Organtransplantation zu verhindern (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneistoffe, die zur Gruppe der so-genannten mTOR Inhibitoren geh√∂ren). Siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú,
  • Sacubitril/Valsartan (verwendet um langfristige Herzinsuffizienz zu behandeln). Siehe Abschnitt ‚ÄěTriplixam darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú.
  • Andere Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck: Angiotensin-Converting-Enzyme Hemmer und Angiotensin-Rezeptor Blocker.

Die Behandlung mit Triplixam kann durch andere Arzneimittel beeinflusst werden. Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Informieren Sie auf jeden Fall Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da hier besondere Vorsicht erforderlich sein kann:

  • andere blutdrucksenkende Medikamente, inklusive Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren (siehe auch Abschnitte ‚ÄěTriplixam darf nicht eingenommen werden" und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú), oder Diuretika (erh√∂hen die Harnmenge, die von den Nieren produziert wird) einnehmen,
  • Kalium-sparende Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in Dosen zwischen 12,5 mg und 50 mg t√§glich,
  • An√§sthetika,
  • jodh√§ltige Kontrastmittel,
  • Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris),
  • Moxifloxacin, Sparfloxacin (Antibiotika: Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen),
  • Methadon (zur Behandlung einer Abh√§ngigkeit),
  • Dofetilid, Ibutilid, Bretylium, Cisaprid, Diphemanil, Procainamid, Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol (zur Behandlung von unregelm√§√üigem Herzschlag),
  • Verapamil, Diltiazem (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen),
  • Digoxin oder andere Herzglykoside (zur Behandlung von Herzproblemen),
  • Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika zur Behandlung von bakteriellen Infektionen),
  • Itraconazol, Ketoconazol, injiziertes Amphotericin B (zur Behandlung von Pilzinfektionen),
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht),
  • Mizolastin, Terfenadin oder Astemizol (Antihistaminika bei Heuschnupfen oder Allergien),
  • Kortikosteroide zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie schweres Asthma und rheumatoide Arthritis, und nicht-steroidale Entz√ľndungshemmer (z. B. Ibuprofen) oder hohe Dosen Salicylate (z. B. Aspirin),
  • Immunsuppressiva (Medikamente, die die Immunantwort des K√∂rpers kontrollieren) zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder nach einer Organtransplantation (z. B. Ciclosporin, Tacrolimus),
  • Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn),
  • Goldsalze, insbesondere bei intraven√∂ser Verabreichung (zur Behandlung von Symptomen rheumatoider Arthritis),
  • Halofantrin (zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria),
  • Baclofen zur Behandlung von Muskelsteifheit bei Erkrankungen wie multiple Sklerose,
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes, wie Insulin oder Metformin,
  • Calcium und Calciumerg√§nzungsmittel,
  • stimulierende Abf√ľhrmittel (z. B. Senna),
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs,
  • Vincamin (zur Behandlung symptomatischer kognitiver St√∂rungen bei √§lteren Personen, einschlie√ülich Ged√§chtnisverlusts),
  • Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z. B. trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, imipramin√§hnliche Antidepressiva Neuroleptika),
  • Pentamidin (zur Behandlung von Lungenentz√ľndung),
  • Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (sogenannte Protease-Hemmer zur Behandlung von HIV),
  • Hypericum perforatum (Johanniskraut),
  • Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen),
  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z. B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • Nitroglycerin und andere Nitrate oder andere Vasodilatatoren, die zu einem weiteren Absinken des Blutdrucks f√ľhren k√∂nnen.

Einnahme von Triplixam zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Personen, die Triplixam einnehmen, sollten keinen Grapefruitsaft trinken und keine Grapefruits essen. Grapefruits und Grapefruitsaft k√∂nnen n√§mlich zu einem Anstieg der Blutwerte des Wirkstoffs Amlodipin f√ľhren, was eine unvorhersehbare Verst√§rkung der blutdrucksenkenden Wirkung von Triplixam verursachen kann.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger ein und informieren Sie sofort Ihren Arzt:

  • Pl√∂tzliches Keuchen beim Atmen, Schmerzen in der Brust, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
  • Schwellung der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
  • Schwellung von Mund, Zunge und Rachen, was starke Atembeschwerden verursacht (gelegentlich) (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
  • schwere Hautreaktionen, einschlie√ülich intensiver Hautausschlag, Quaddeln, R√∂tung der Haut am ganzen K√∂rper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Absch√§len und Schwellung der Haut, Entz√ľndung der Schleimh√§ute (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen)
  • starker Schwindel oder Ohnmacht (h√§ufig) (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen)
  • Herzanfall (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen), lebensbedrohlicher unregelm√§√üiger Herzschlag (H√§ufigkeit nicht bekannt)
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, die starke Bauch- und R√ľckenschmerzen gemeinsam mit starkem Unwohlsein verursachen kann (sehr selten) (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen)

Gereiht nach abnehmender Häufigkeit können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Sehr h√§ufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen): √Ėdeme (Fl√ľssigkeitseinlagerungen).
  • H√§ufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):
    Kopfschmerzen, Schwindel, Palpitationen (bewusstes Wahrnehmen des Herzschlags), Flush (Err√∂ten mit Hitzegef√ľhl), Drehschwindel, Kribbeln und Prickeln, Sehverschlechterung, Doppeltsehen, Tinnitus (Ohrenger√§usche), Benommenheit aufgrund eines niedrigen Blutdruckes, Husten, Kurzatmigkeit, St√∂rungen im Magen-Darm-Trakt (√úbelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Geschmacksst√∂rungen, Verdauungsst√∂rung oder -problem, Durchfall, Verstopfung, ver√§nderter Stuhlgang), allergische Reaktionen (wie Hautausschl√§ge, Juckreiz), Muskelkr√§mpfe, M√ľdigkeit, Schw√§che, Schl√§frigkeit, Schwellung der Kn√∂chel.
  • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen):
    Stimmungsschwankungen, Angst, Depression, Schlafst√∂rungen, Zittern, Quaddeln, Ohnmacht, Verlust der Schmerzempfindung, unregelm√§√üiger und/oder schneller Herzschlag, Rhinitis (verstopfte oder laufende Nase), Haarausfall, Purpura (kleine rote Punkte auf der Haut), Verf√§rbung der Haut, juckende Haut, Schwitzen, Brustschmerzen, Gelenk- oder Muskelschmerzen, R√ľckenschmerzen, Schmerzen, Unwohlsein (Malaise), Nierenprobleme, St√∂rung des Wasserlassens, vermehrter Harndrang nachts, h√§ufigeres Wasserlassen, Unf√§higkeit, eine Erektion zu bekommen, Fieber oder erh√∂hte Temperatur, Beschwerden oder Vergr√∂√üerung der Br√ľste beim Mann, Gewichtszu- oder -abnahme, Anstieg der Anzahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen, hohe Kaliumwerte im Blut, Hypoglyk√§mie (sehr niedriger Blutzuckerspiegel), niedrige Natriumwerte im Blut, Vaskulitis (Entz√ľndung der Blutgef√§√üe), Lichtempfindlichkeitsreaktion (ver√§ndertes Aussehen der Haut) nach Einwirkung von Sonnen- oder k√ľnstlichen UV-A-Strahlen, Ansammlung von Blasen auf der Haut, Schwellung von H√§nden oder F√ľ√üen, Kreatininspiegel im Blut erh√∂ht und Harns√§urespiegel im Blut erh√∂ht, St√ľrze, Mundtrockenheit.
  • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):
    Verwirrtheitszustände, Veränderung von Laborparametern: erhöhte Werte von Leberenzymen, hohe Werte von Bilirubin im Serum und Psoriasis Verschlimmerung.
  • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):
    Senkung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen, Senkung der Anzahl von Blutpl√§ttchen (was vermehrte Bluterg√ľsse und Nasenbluten verursacht), An√§mie (Senkung der Anzahl roter Blutk√∂rperchen), Angina pectoris (Schmerzen in Brust, Kiefer und R√ľcken nach k√∂rperlicher Anstrengung und aufgrund von Problemen mit dem Blutstrom zum Herzen), eosinophile Pneumonie (eine seltene Art von Lungenentz√ľndung), Schwellung des Zahnfleischs, schwere Hautreaktionen, darunter schwerer Hautausschlag, R√∂tung der Haut am gesamten K√∂rper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Absch√§len und Schwellung der Haut, Erythema multiforme (ein Hautausschlag, der oft mit roten juckenden Flecken im Gesicht, an Armen oder Beinen beginnt), Blutung, schmerzendes oder geschwollenes Zahnfleisch, anormale Leberfunktion, Leberentz√ľndung (Hepatitis), schwere Nierenprobleme, Gelbf√§rbung der Haut (Gelbsucht), aufgebl√§hter Bauch (Gastritis), St√∂rung der Nerven, was Schw√§che, Prickeln oder Gef√ľhllosigkeit verursachen kann, erh√∂hte Muskelspannung, Hyperglyk√§mie (sehr hohe Blutzuckerwerte), hohe Calciumwerte im Blut, Schlaganfall m√∂glicherweise aufgrund eines au√üergew√∂hnlich niedrigen Blutdrucks.
  • Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar): hepatische Enzephalopathie (degenerative Gehirnerkrankung verursacht durch eine Lebererkrankung), abnormale EKG Herz√ľberwachung, niedriger Kaliumspiegel im Blut, wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes (eine Art von Kollagenose) leiden, k√∂nnte dieser schlimmer werden.
    Kurzsichtigkeit (Myopie), verschwommenes Sehen.
    Zittern, starre Haltung, Maskenartiges Gesicht, langsame Bewegungen und Schlurfen, nicht ausbalancierter Gang.

Verf√§rbung, Taubheitsgef√ľhl und Schmerzen in Fingern oder Zehen (Raynaud-Ph√§nomen).

Ver√§nderungen der Laborparameter (Bluttests) k√∂nnen vorkommen. Ihr Arzt muss m√∂glicherweise Bluttests durchf√ľhren, um Ihre Behandlung zu √ľberwachen.

Konzentrierter Harn (dunkle Farbe), Gef√ľhl von oder Unwohlsein, Auftreten von Muskelkr√§mpfen, Verwirrung und Anf√§lle, die durch eine inad√§quate ADH (anti-diuretisches Hormon) Sekretion verursacht sein k√∂nnten, k√∂nnen bei Behandlung mit ACE Hemmern auftreten. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich so schnell wie m√∂glich an Ihren Arzt.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Tablettenbeh√§ltnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

F√ľr Beh√§ltnisse mit 28 und 30 Filmtabletten betr√§gt die Haltbarkeit nach dem ersten √Ėffnen 30 Tage. F√ľr Beh√§ltnisse mit 100 Filmtabletten betr√§gt die Haltbarkeit nach dem ersten √Ėffnen 100 Tage.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Triplixam enthält

Die Wirkstoffe sind: Perindopril-Arginin, Indapamid und Amlodipin.

Triplixam 5/1,25/5 mg enthält 3,395 mg Perindopril entsprechend 5 mg Perindopril-Arginin, 1,25 mg Indapamid und 6,935 mg Amlodipinbesilat entsprechend 5 mg Amlodipin.

Triplixam 5/1,25/10 mg enthält 3,395 mg Perindopril entsprechend 5 mg Perindopril-Arginin, 1,25 mg Indapamid und 13,870 mg Amlodipinbesilat entsprechend 10 mg Amlodipin.

  • Die sonstigen Bestandteile sind:
  • Tablettenkern: Calciumcarbonat-St√§rke-Verbindung: Calciumcarbonat 90 %, vorverkleisterte Maisst√§rke 10 %, mikrokristalline Cellulose (E 460), Croscarmellose-Natrium (E 468), Magnesiumstearat (E 572), hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte St√§rke.

  • Tablettenfilm: Glycerol (E 422), Hypromellose 6mPa.s (E 464), Macrogol 6000, Magnesiumstearat (E 572), Titandioxid (E 171).

Wie Triplixam aussieht und Inhalt der Packung

Triplixam 5/1,25/5 mg sind weiße, längliche Filmtabletten, 9,75 mm lang und 5,16 mm breit, mit der Prägung auf einer Seite und auf der anderen Seite.

Triplixam 5/1,25/10 mg sind weiße, längliche Filmtabletten, 10,7 mm lang und 5,66 mm breit, mit der Prägung auf einer Seite und auf der anderen Seite.

Die Tabletten sind in Schachteln mit 10, 28, 30, 60 (2 Tablettenbehältnisse mit 30), 84 (3 Tablettenbehältnisse mit 28), 90 (3 Tablettenbehältnisse mit 30), 100 und 500 (5 Tablettenbehältnisse mit 100) erhältlich.

Das Trocknungsmittel ist im Stopfen des Tablettenbehältnisses integriert.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Les Laboratoires Servier 50, rue Carnot

92284 Suresnes cedex - Frankreich

Hersteller

Servier (Ireland) Industries Ltd

Gorey Road

Arklow - Co. Wicklow ‚Äď Irland

und

Les Laboratoires Servier Industrie 905 route de Saran

45520 Gidy ‚Äď France

und

Anpharm Przedsiebiorstwo Farmaceutyczne S.A. 03-236 Warszawa

ul. Annopol 6b ‚Äď Poland

und

EGIS Pharmaceuticals PLC

H-9900 Körmend, Mátyás király u.65

Hungary

Z.Nr.:

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Estland TRIPLIXAM
Finnland TRIPLIXAM, kalvopäällysteinen tabletti
Frankreich TRIPLIXAM, comprimé pelliculé
Griechenland TRIPLIXAM, us NETTO ouévio
Irland COVERDINE film-coated tablets
Italien TRIPLIAM, compresse rivestite con film
Lettland TRIPLIXAM, apvalkot√£s tabletes
Litauen TRIPLIXAM, plévele dengtos tabletés
Luxemburg TRIPLIXAM, comprimé pelliculé
Malta TRIPLIXAM film-coated tablets
Niederlande TRIPLIXAM, filmomhulde tabletten
Polen TRIPLIXAM
Portugal TRIPLIXAM
Rumänien TRIPLIXAM comprimate filmate
Slowakei TRIPLIXAM, filmom obalené tablety
Slowenien TRIPLIXAM filmsko oblozene tablete

Tschechische Republik TRIPLIXAM, potahované tablety

Estland TRIPLIXAM
Finnland TRIPLIXAM, kalvopäällysteinen tabletti
Frankreich TRIPLIXAM, comprimé pelliculé
Griechenland TRIPLIXAM, us NETTO ouévio
Irland COVERDINE film-coated tablets
Italien TRIPLIAM, compresse rivestite con film
Lettland TRIPLIXAM, apvalkot√£s tabletes
Litauen TRIPLIXAM, plévele dengtos tabletés
Luxemburg TRIPLIXAM, comprimé pelliculé
Malta TRIPLIXAM film-coated tablets
Niederlande TRIPLIXAM, filmomhulde tabletten
Polen TRIPLIXAM
Portugal TRIPLIXAM
Rumänien TRIPLIXAM comprimate filmate
Slowakei TRIPLIXAM, filmom obalené tablety
Slowenien TRIPLIXAM filmsko oblozene tablete

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Triplixam 5 mg/1,25 mg/10 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Perindopril Indapamid Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Les Laboratoires Servier
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 09.04.2014
ATC Code C09BX01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

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