Escitalopram Actavis 10 mg Filmtabletten

Abbildung Escitalopram Actavis 10 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Escitalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 16.04.2014
ATC Code N06AB10
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Actavis Group PTC ehf

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Escitalopram Arcana 5 mg - Filmtabletten Escitalopram Arcana Arzneimittel GmbH
Escitalopram Glenmark 5 mg Filmtabletten Escitalopram Glenmark Pharmaceuticals Europe Limited
Escitalopram Accord 10 mg Filmtabletten Escitalopram Accord Healthcare B.V.
Serosyn 20 mg Filmtabletten Escitalopram Genthon
Escitagen 10 mg - Filmtabletten Escitalopram Doc Generici

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Escitalopram Actavis beinhaltet die aktive Substanz Escitalopram. Escitalopram Actavis gehört zu einer Gruppe von Antidepressiva, die selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs) genannt werden. Diese Arzneimittel wirken auf das Serotonin-System im Gehirn, indem sie den Serotonin- Spiegel erhöhen. Störungen im Serotonin-System werden als ein wichtiger Faktor bei der Entstehung einer Depression und damit verbundenen Erkrankungen angesehen.

Escitalopram Actavis wird zur Behandlung von Depressionen (Episoden einer Major Depression) und Angststörungen (wie Panikstörung mit oder ohne Agoraphobie, sozialer Angststörung, generalisierter Angststörung und Zwangsstörung) verwendet.

Es kann einige Wochen dauern, bevor Sie beginnen sich besser zu f√ľhlen. Nehmen Sie Escitalopram Actavis weiter ein, auch wenn es einige Zeit dauert, bis Sie eine Verbesserung Ihres Krankheitszustandes feststellen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie sich besser f√ľhlen oder wenn Sie sich schlechter f√ľhlen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Escitalopram Actavis darf nicht eingenommen werden, wenn Sie

  • allergisch gegen Escitalopram oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • andere Arzneimittel einnehmen, die zur Gruppe der sog. MAO-Hemmer geh√∂ren ‚Äď einschlie√ülich Selegilin (zur Behandlung der Parkinson-Krankheit), Moclobemid (zur Behandlung von Depression) oder Linezolid (ein Antibiotikum).
  • von Geburt an einen abnormen Herzrhythmus haben oder bei Ihnen schon einmal eine Episode mit abnormem Herzrhythmus aufgetreten ist (dies ist im EKG sichtbar, einer Untersuchung der Herzfunktion).

Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen oder Arzneimittel, die sich auf den Herzrhythmus auswirken k√∂nnen, einnehmen (siehe Abschnitt 2. ‚ÄěEinnahme von Escitalopram Actavis zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Escitalopram Actavis einnehmen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie an anderen Beschwerden oder Erkrankungen leiden, da Ihr Arzt diese unter Umst√§nden ber√ľcksichtigen muss. Informieren Sie insbesondere Ihren Arzt,

  • wenn Sie an einer Epilepsie leiden. Die Behandlung mit Escitalopram Actavis ist abzubrechen, wenn Krampfanf√§lle zum ersten Mal auftreten oder wenn Ihre Krampfanf√§lle h√§ufiger werden (siehe auch Abschnitt 4. ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).
  • wenn Ihre Leber- oder Nierenfunktion eingeschr√§nkt ist. Ihr Arzt muss vielleicht Ihre Dosis anpassen.
  • wenn Sie an Diabetes leiden. Die Behandlung mit Escitalopram Actavis kann Ihre Blutzuckereinstellung ver√§ndern. Unter Umst√§nden muss Ihre Insulindosis und/oder die Dosis der blutzuckersenkenden Tabletten angepasst werden.
  • wenn Sie einen erniedrigten Natrium-Blutspiegel haben.
  • wenn Sie zu Blutungen oder Bluterg√ľssen neigen oder wenn Sie schwanger sind (siehe ‚Äú Schwangerschaft, Stillzeit und Fertilit√§t‚Äě).
  • wenn Sie sich einer Elektrokrampf-Therapie unterziehen.
  • wenn Sie an einer Verengung der Herzkranzgef√§√üe (koronare Herzkrankheit) leiden.
  • wenn Sie Herzprobleme haben oder schon einmal hatten oder wenn Sie k√ľrzlich einen Herzinfarkt hatten.
  • wenn Sie einen niedrigen Ruhepuls haben und/oder wenn Sie aufgrund von l√§ngeren starken Durchf√§llen und Erbrechen oder aufgrund der Anwendung von Diuretika (harntreibenden Mitteln) einen Salzmangel im K√∂rper haben k√∂nnten.
  • wenn Sie beim Aufstehen manchmal einen raschen oder unregelm√§√üigen Herzschlag, Ohnmachtsanfall, Kollaps oder Schwindelgef√ľhl haben (dies k√∂nnte ein Hinweis sein, dass die Steuerung des Herzschlags nicht gut funktioniert).
  • wenn Sie Probleme mit der Pupillenerweiterung haben oder davor gehabt haben, wie bestimmte Arten von Glaukom (erh√∂hter Druck in den Augen).

Hinweis:

Bei manchen Patienten mit manisch-depressiver Erkrankung kann es zum √úbergang in eine manische Phase kommen. Diese ist durch ungew√∂hnliche und sich rasch √§ndernde Einf√§lle und Vorstellungen, unangebrachtes Gl√ľcksgef√ľhl und √ľberm√§√üige k√∂rperliche Aktivit√§t gekennzeichnet. Wenn Sie so etwas feststellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Beschwerden wie Unruhe oder Schwierigkeiten, ruhig zu sitzen oder zu stehen, können ebenfalls während der ersten Wochen der Behandlung auftreten. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie solche Beschwerden bemerken.

Arzneimittel wie Escitalopram Actavis (so genannte SSRI/SNRI) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In bestimmten Fällen blieben diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen.

Selbstmordgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung

Wenn Sie an Depressionen und/oder Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Selbstmord zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.

Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher,

  • wenn Sie bereits fr√ľher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen, oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen.
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre

gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erz√§hlen, dass Sie depressiv sind bzw. eine Angstst√∂rung haben. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depressionen oder Angstzust√§nde verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen √ľber Verhaltens√§nderungen bei Ihnen machen.

Kinder und Jugendliche

Escitalopram Actavis ist normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren anzuwenden. Zudem sollten Sie wissen, dass bei Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme von Arzneimitteln dieser Klasse ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen besteht, wie z. B.

Selbstmordversuch, Selbstmordgedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut). Ihr Arzt kann einem Patienten unter 18 Jahren aber trotzdem Escitalopram Actavis verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestm√∂glichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Escitalopram Actavis verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Escitalopram Actavis einnimmt, eine der oben aufgef√ľhrten Beschwerden auftritt oder sich verschlimmert. Dar√ľber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen von Escitalopram Actavis in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitive Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Einnahme von Escitalopram Actavis zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:

  • Sog. nichtselektive MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer), die als Wirkstoff Phenelzin, Iproniazid, Isocarboxazid, Nialamid oder Tranylcypromin enthalten. Wenn Sie eines dieser Arzneimittel eingenommen haben, m√ľssen Sie 14 Tage warten, bevor Sie mit der Einnahme von Escitalopram Actavis beginnen k√∂nnen. Nach Beendigung der Behandlung mit Escitalopram Actavis m√ľssen Sie 7 Tage lang warten, bevor Sie eines dieser Arzneimittel anwenden k√∂nnen.
  • Sog. reversible selektive MAO-A-Hemmer, die Moclobemid enthalten (zur Behandlung von Depressionen).
  • Sog. irreversible MAO-B-Hemmer, die Selegilin enthalten (zur Behandlung der Parkinson- Krankheit). Diese erh√∂hen das Risiko von Nebenwirkungen.
  • Das Antibiotikum Linezolid.
  • Lithium (zur Behandlung von manisch-depressiven St√∂rungen) oder Tryptophan
  • Imipramin und Desipramin (beides Medikamente zur Behandlung von Depressionen)
  • Sumatriptan und √§hnliche Arzneimittel (zur Behandlung von Migr√§ne), Tramadol und Buprenorphin (gegen starke Schmerzen). Diese erh√∂hen das Risiko von Nebenwirkungen.
  • Cimetidin, Lansoprazol, Omeprazol und Esomeprazol (zur Behandlung von Magengeschw√ľren), Fluconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Fluvoxamin (ein Antidepressivum) oder Ticlopidin (zur Verminderung des Schlaganfallrisikos). Diese k√∂nnen den Blutspiegel von Escitalopram erh√∂hen.
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum) ‚Äď eine Heilpflanze, die bei Depressionen angewendet wird.
  • Acetylsalicyls√§ure (ASS) oder sog. nichtsteroidale Antirheumatika (Arzneimittel zur Schmerzlinderung oder Gerinnungshemmung (sog. ‚ÄěBlutverd√ľnner‚Äú). Diese k√∂nnen die Blutungs-Tendenz erh√∂hen.
  • Warfarin, Dipyridamol oder Phenprocoumon (Arzneimittel zur Gerinnungshemmung (sog. ‚ÄěBlutverd√ľnner‚Äú). Ihr Arzt wird wahrscheinlich am Anfang und am Ende der Behandlung mit Escitalopram Actavis die Gerinnungszeit Ihres Blutes kontrollieren, um zu √ľberpr√ľfen, ob Ihre Dosis des Gerinnungshemmers noch angemessen ist.
  • Mefloquin (zur Behandlung von Malaria), Bupropion (zur Behandlung von Depressionen) oder Tramadol (zur Behandlung starker Schmerzen), da diese Arzneimittelkombinationen die Anfallsbereitschaft erh√∂hen k√∂nnen.
  • Neuroleptika (zur Behandlung von Schizophrenie, Psychosen) und Antidepressiva (Trizyklische Antidepressiva und SSRIs), da das Risiko f√ľr eine erh√∂hte Anfallsbereitschaft besteht.
  • Flecainid, Propafenon oder Metoprolol (zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen); Desipramin, Clomipramin oder Nortriptylin (Antidepressiva) und Risperidon, Thioridazin oder Haloperidol (Antipsychotika). Die Dosierung von Escitalopram Actavis muss dann unter Umst√§nden angepasst werden.
  • Arzneimittel, die den Blutspiegel von Kalium oder Magnesium erniedrigen, da diese Bedingungen das Risiko f√ľr lebensbedrohliche Herzrhythmusst√∂rungen erh√∂hen

NEHMEN Sie Escitalopram Actavis NICHT, wenn Sie Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen oder Arzneimittel die den Herzrhythmus beeinflussen einnehmen, zum Beispiel: Klasse IA und III Antiarrhythmika, Antipsychotika (Phenotiazin Derivate, Pimozid, Haloperidol), trizyklische Antidepressiva, spezielle antimikrobielle Substanzen (zum Beispiel: Sparfloxazin,

Moxifloxazin, Erythromyzin IV, Pentamidin, Antimalaria Behandlung vor allem Halofantrin), spezielle Antihistamine (Astemizol, Mizolastin). Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Einnahme von Escitalopram Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Escitalopram Actavis kann zu einer Mahlzeit oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe Abschnitt 3. ‚ÄěWie ist Escitalopram Actavis einzunehmen?‚Äú).

Wie bei vielen Arzneimitteln wird die Einnahme von Escitalopram Actavis zusammen mit Alkohol nicht empfohlen; es ist jedoch nicht zu erwarten, dass Escitalopram Actavis und Alkohol sich gegenseitig beeinflussen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fertilität

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie d√ľrfen Escitalopram Actavis nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder stillen, es sei denn, Sie haben Nutzen und Risiken mit Ihrem Arzt besprochen.

Wenn Sie Escitalopram Actavis während der letzten drei Schwangerschaftsmonate einnehmen, können bei Ihrem Neugeborenen folgende Beschwerden auftreten: Atemprobleme, bläuliche Haut, Krampfanfälle, Schwankungen der Körpertemperatur, Trinkschwäche, Erbrechen, niedriger Blutzuckerspiegel, erhöhte oder schwache Muskelspannung, sehr lebhafte Reflexe, Zittern, Zittrigkeit, Reizbarkeit, Teilnahmslosigkeit, anhaltendes Weinen, Schläfrigkeit oder Schlafschwierigkeiten. Wenn Ihr Neugeborenes eines dieser Beschwerden aufweist, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt.

Denken Sie daran, Ihrer Hebamme und/oder Ihrem Arzt mitzuteilen, dass Sie Escitalopram Actavis einnehmen. Arzneimittel wie Escitalopram Actavis k√∂nnen, wenn sie w√§hrend der Schwangerschaft, insbesondere in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft, eingenommen werden, zu einer ernsthaften Gesundheitsbeeintr√§chtigung des Neugeborenen f√ľhren, die prim√§re oder persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen (PPHN) genannt wird und die sich darin zeigt, dass das Neugeborene schneller atmet und eine Blauf√§rbung der Haut aufweist. Diese Beschwerden beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Bitte informieren Sie in einem solchen Fall sofort Ihre Hebamme und/oder Ihren Arzt.

Wenn Escitalopram Actavis während der Schwangerschaft eingenommen wird, darf die Behandlung nicht plötzlich abgebrochen werden.

Wenn Sie Escitalopram Actavis gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen, kann das Risiko f√ľr schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt erh√∂ht sein, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsst√∂rungen aufweisen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sollte dar√ľber informiert werden, dass Sie Escitalopram Actavis einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten k√∂nnen.

Es ist damit zu rechnen, dass Escitalopram in der Muttermilch ausgeschieden wird.

In Studien an Tieren reduzierte Citalopram, ein ähnliches Arzneimittel wie Escitalopram, die Qualität der Spermien. Theoretisch könnte dies die Zeugungsfähigkeit beeinträchtigen, jedoch wurde bisher kein Einfluss auf die Fruchtbarkeit beim Menschen beobachtet.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Es ist ratsam, nicht Auto zu fahren und keine Maschinen zu bedienen, bis Sie wissen, wie Sie auf Escitalopram Actavis reagieren.

Escitalopram Actavis enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene

Depression

Die empfohlene Dosis Escitalopram Actavis beträgt 10 mg als einmal tägliche Dosis. Die Dosis kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

Panikstörung

Die Anfangsdosis von Escitalopram Actavis beträgt 5 mg in der ersten Behandlungswoche, bevor sie auf 10 mg erhöht werden kann, einzunehmen einmal täglich. Diese kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich weiter erhöht werden.

Soziale Angststörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis Escitalopram Actavis beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich. Ihr Arzt kann diese entweder auf 5 mg pro Tag senken oder sie auf maximal 20 mg pro Tag erhöhen, je nachdem, wie Sie auf das Arzneimittel ansprechen.

Generalisierte Angststörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis Escitalopram Actavis beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich. Diese kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

Zwangsstörung

Die im Allgemeinen empfohlene Dosis von Escitalopram Actavis beträgt 10 mg, einzunehmen einmal täglich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt auf maximal 20 mg täglich erhöht werden.

√Ąltere Patienten (√ľber 65 Jahre)

Die empfohlene Anfangsdosis Escitalopram Actavis beträgt 5 mg als einmal tägliche Dosis. Der Arzt kann die Dosis auf 10 mg täglich steigern.

Kinder und Jugendliche

Escitalopram Actavis ist in der Regel nicht bei Kindern und Jugendlichen anzuwenden. N√§here Angaben dazu finden Sie in Abschnitt 2. ‚ÄěWas sollten Sie vor der Einnahme von Escitalopram Actavis beachten?‚Äú.

Nehmen Sie die Filmtabletten einmal t√§glich ein. Schlucken Sie sie unzerkaut mit einer ausreichenden Menge Fl√ľssigkeit (am besten einem Glas Wasser). Escitalopram Actavis kann zu einer Mahlzeit oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.

Bei Bedarf k√∂nnen die Tabletten geteilt werden: Legen Sie sie dazu mit der Bruchkerbe nach oben auf eine ebene Fl√§che und dr√ľcken Sie dann, wie in der Abbildung gezeigt, die beiden Enden der Tablette mit den Zeigefingern nach unten.

Behandlungsdauer

Es kann einige Wochen dauern, bis Sie sich besser f√ľhlen. Nehmen Sie Escitalopram Actavis weiter ein, auch wenn es einige Zeit dauert, bis Sie eine Verbesserung Ihrer Erkrankung feststellen. √Ąndern Sie die Dosis des Arzneimittels nicht ohne vorherige R√ľcksprache mit Ihrem Arzt.

Setzen sie die Einnahme von Escitalopram Actavis so lange fort, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt. Wenn Sie die Therapie zu fr√ľh abbrechen, k√∂nnen Ihre Krankheitszeichen erneut auftreten. Es wird empfohlen, die Behandlung noch mindestens 6 Monate fortzuf√ľhren, nachdem es Ihnen wieder gut geht.

Wenn Sie eine größere Menge von Escitalopram Actavis eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine größere Menge als die verschriebene Dosis eingenommen haben, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder suchen Sie die nächste Notaufnahme auf. Tun Sie dies auch dann, wenn Sie keine Beschwerden haben. Anzeichen einer Überdosierung können Schwindel, Zittern, Unruhe, Krämpfe, Koma, Übelkeit, Erbrechen, Herzrhythmus-Veränderungen, erniedrigter Blutdruck und Veränderungen im Elektrolythaushalt des Körpers sein. Nehmen Sie die Escitalopram Actavis- Packung zum Arzt oder ins Krankenhaus mit.

Wenn Sie die Einnahme von Escitalopram Actavis vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, und Sie dies bemerken, bevor Sie zu Bett gehen, nehmen Sie die Dosis sofort ein. F√ľhren Sie am n√§chsten Tag die Einnahme wie gewohnt fort.

Sollten Sie erst während der Nacht oder am nächsten Tag bemerken, dass Sie die Einnahme vergessen haben, lassen Sie die fehlende Einnahme aus und nehmen Sie Escitalopram Actavis wie gewohnt ein..

Wenn Sie die Einnahme von Escitalopram Actavis abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von Escitalopram Actavis nicht bevor Ihr Arzt Ihnen dies empfiehlt. Wenn Sie Ihre Therapie beendet haben, ist es im Allgemeinen ratsam, dass die Dosierung von Escitalopram Actavis schrittweise √ľber einige Wochen reduziert wird.

Wenn Sie die Einnahme von Escitalopram Actavis abbrechen, vor allem, wenn dies abrupt geschieht, k√∂nnen Absetzbeschwerden auftreten. Dies ist h√§ufig der Fall, wenn eine Behandlung mit Escitalopram Actavis beendet wird. Das Risiko daf√ľr ist besonders hoch, wenn Escitalopram Actavis √ľber einen l√§ngeren Zeitraum oder in hohen Dosen eingenommen wurde oder wenn die Dosis zu schnell verringert wird. Bei den meisten Patienten sind die Beschwerden leicht und klingen innerhalb von zwei Wochen von selbst ab. Bei einigen Patienten k√∂nnen sie jedoch auch st√§rker oder √ľber einen l√§ngeren Zeitraum auftreten (2 ‚Äď 3 Monate oder l√§nger). Wenn Sie schwerwiegende Absetzbeschwerden nach Beendigung der Einnahme von Escitalopram Actavis bemerken, informieren

Sie bitte Ihren Arzt. Er wird Ihnen möglicherweise raten, die Tabletten erneut einzunehmen, um die Dosis dann langsamer zu verringern.

M√∂gliche Absetzbeschwerden sind: Schwindelgef√ľhl (unsicheres Gef√ľhl oder fehlendes Gleichgewicht), Kribbelgef√ľhl, Brennen oder (weniger h√§ufig) stromschlagartige Empfindungen, auch im Kopf, Schlafst√∂rungen (lebhafte Tr√§ume, Albtr√§ume, Schlaflosigkeit), Angstgef√ľhle, Kopfschmerzen, √úbelkeit und/oder Erbrechen, Schwitzen (einschlie√ülich Nachtschwei√ü), innere Unruhe oder Erregung, Tremor (Zittern), Gef√ľhl der Verwirrtheit oder Desorientiertheit, Aufgew√ľhlt- oder Gereiztheit, Durchfall, Sehst√∂rungen, unruhiger oder pochender Herzschlag (Palpitationen).

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die Nebenwirkungen klingen gew√∂hnlich nach wenigen Behandlungswochen ab. Sie sollten auch wissen, dass viele Erscheinungen auch Symptome Ihrer Erkrankung sein k√∂nnen und diese daher abklingen, wenn Sie beginnen, sich besser zu f√ľhlen.

Wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren oder gleich zum nächsten Krankenhaus gehen:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):

Ungewöhnliche Blutungen, einschließlich Magen-Darm-Blutungen

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen):

  • Schwellungen an Haut, Zunge, Lippen oder Gesicht, Nesselausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken (schwere allergische Reaktion)
  • hohes Fieber, Unruhe, Verwirrtheit, Zittern oder unwillk√ľrliche Muskelzuckungen k√∂nnen Anzeichen eines selten anzutreffenden, so genannten ‚ÄěSerotoninsyndrom‚Äú sein.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden)

  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Urinieren)
  • Kr√§mpfe (Anf√§lle), siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú
  • gelbliche Verf√§rbung der Haut und des wei√üen Bereiches der Augen sind Anzeichen einer Leberfunktionsst√∂rung / Hepatitis.
  • schnelle unregelm√§√üige Herzschl√§ge, Ohnmachtsanf√§lle, die Zeichen einer lebensbedrohlichen Erkrankung sein k√∂nnen, bekannt als Torsade de Pointes.
  • Gedanken sich selbst zu verletzen oder zu t√∂ten, siehe auch Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú
  • pl√∂tzliche Schwellung der Haut oder Schleimhaut (Angi√∂dem)

Zusätzlich zu den oben genannten wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen):

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):

  • verstopfte oder laufende Nase (Sinusitis)
  • verminderter oder gesteigerter Appetit
  • √Ąngstlichkeit, Ruhelosigkeit, abnormale Tr√§ume, Einschlafschwierigkeiten, Schl√§frigkeit, Schwindel, G√§hnen, Zittern, Kribbeln der Haut
  • Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Mundtrockenheit
  • vermehrtes Schwitzen
  • Schmerzen in Muskeln und Gelenken (Arthralgie und Myalgie)
  • St√∂rungen der Sexualfunktion (verz√∂gerte Ejakulation, Erektionsst√∂rungen, Minderung des sexuellen Interesses, Orgasmusst√∂rungen bei Frauen)
  • M√ľdigkeit, Fieber
  • Gewichtszunahme

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):

  • Nesselausschlag (Urtikaria), Ausschlag, Juckreiz (Pruritus)
  • Z√§hneknirschen, Unruhe, Nervosit√§t, Panikattacken, Verwirrtheit
  • gest√∂rter Schlaf, Geschmacksst√∂rungen, Ohnmacht (Synkope)
  • erweiterte Pupillen (Mydriasis), Sehst√∂rungen, Klingeln in den Ohren (Tinnitus)
  • Haarausfall
  • verst√§rkte Menstruationsblutungen
  • unregelm√§√üige Regelblutung
  • Gewichtsverlust
  • schneller Herzschlag
  • Schwellungen der Arme oder Beine
  • Nasenbluten

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Patienten betreffen):

  • Aggressivit√§t, Gef√ľhl der Selbstentfremdung, Halluzination
  • langsamer Herzschlag

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • herabgesetzte Natriumkonzentration im Blut (Anzeichen sind Unwohlsein mit Muskelschw√§che oder Verwirrtheit)
  • Schwindelgef√ľhl beim Aufstehen aufgrund eines niedrigen Blutdruckes (orthostatische Hypotonie)
  • abnormaler Leberfunktionstest (vermehrte Anzahl von Leberenzymen im Blut)
  • Bewegungsst√∂rungen (unwillk√ľrliche Muskelzuckungen)
  • schmerzhafte Erektionen (Priapismus)
  • Anzeichen abnormaler Blutungen zum Beispiel aus Haut und Schleimhaut (Ecchymosis)
  • erh√∂hte Ausscheidung eines Hormons, das ADH genannt wird, welches den K√∂rper veranlasst Wasser zu speichern und das Blut zu verd√ľnnen, wobei die Menge an Natrium herabgesetzt wird (inad√§quate ADH-Sekretion).
  • Absonderungen von Milch aus der Brust von M√§nnern und Frauen, die nicht stillen
  • Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale H√§morrhagie), siehe weitere Informationen unter ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fertilit√§t‚Äú in Abschnitt 2
  • Manie
  • Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Knochenbr√ľche wurde bei Patienten beobachtet, die diese Art von Arzneimittel eingenommen haben.
  • √Ąnderung des Herzrhythmus (sogenannte ‚ÄěQT Intervall Verl√§ngerung‚Äú, kann am EKG beobachtet werden)

Daneben gibt es noch eine Reihe von Nebenwirkungen, die bei Medikamenten auftreten, die ähnlich wie Escitalopram (dem Wirkstoff von Escitalopram Actavis) wirken, dazu zählen:

  • motorische Ruhelosigkeit (Akathisie)
  • Appetitlosigkeit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √Ėsterreich

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Blisterstreifen, dem Tablettenbeh√§ltnis und dem Umkarton nach Verw. bis:‚Äú bzw. ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Blisterpackung: Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Tablettenbeh√§ltnis: Nicht √ľber 30 ¬ļC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Escitalopram Actavis enthält

  • Der Wirkstoff ist Escitalopram. Eine Filmtablette enth√§lt 10 mg Escitalopram (als Oxalat).
  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: mikrokristalline Cellulose, hochdisperses wasserfreies Siliciumdioxid, Croscarmellose Natrium, Talkum, Magnesiumstearat;

Tabletten√ľberzug: Hypromellose 6cP, Titandioxid (E171), Macrogol 6000.

Wie Escitalopram Actavis aussieht und Inhalt der Packung

Ovale, beidseits nach au√üen gew√∂lbte, wei√üe Filmtabletten (Durchmesser 6,4 mm x 9,25 mm) mit Bruchrille auf der einen Seite, seitlichen Kerben und Markierung ‚ÄěE‚Äú auf der anderen Seite. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Escitalopram Actavis ist erhältlich in Blisterpackungen zu je 14, 20, 28, 30, 50, 56, 60, 98, 100 und 200 Tabletten sowie in Tablettenbehältnissen zu je 100 und 200 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Actavis Group PTC ehf. Reykjavikurvegur 76 ‚Äď 78 220 Hafnarfj√∂rdur

Island

Hersteller:

Actavis Ltd.

BLB 015-016, Bulebel Industrial Estate

Zejtun, ZTN3000

Malta

Balkanpharma ‚Äď Dupnitsa AD

3, Samokovsko Shose Str.

2600 Dupnitsa

Bulgarien

TjoaPack Netherlands B.V.

Nieuwe Donk 9

4879 AC in Etten-Leur

Niederlande

Zulassungsnummer: 135501

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Bulgarien: Oroprex 10 mg film-coated tablets
Rumänien: Escitalopram Teva
Schweden: Escitalopram Actavis
Tschechische Republik: Itakem
Ungarn: Escitalopram Actavis 10 mg filmtabletta

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2022.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Escitalopram Actavis 10 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Escitalopram
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 16.04.2014
ATC Code N06AB10
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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Medikamente

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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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