Contac Erkältungs-Trunk forte

Abbildung Contac Erkältungs-Trunk forte
Wirkstoff(e) Paracetamol Phenylephrin Dextromethorphan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code R05XA01
Pharmakologische Gruppe Andere Zubereitungen gegen Erkältungskrankheiten

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Paracetamol 125 Supp. - 1 A Pharma Paracetamol Hexal Aktiengesellschaft
PARACETAMOL MACOPHARMA 10 mg/ml Infusionslösung Paracetamol CARELIDE
Panadol 500 mg Paracetamol GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Ulomol Cappuccino 1000 mg Granulat in Beuteln Paracetamol Losan Pharma GmbH
Parapaed Kindersaft Paracetamol Dr. Ritsert Pharma GmbH & Co KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

- Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte ist ein Erkältungs- und Grippemittel.
- Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, nur wenn folgende Symptome gemeinsam auftreten: Husten, Schwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, Fieber sowie Kopf-, Glieder- oder Halsschmerzen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid, Dextromethorphanhydrobromid oder einem der sonstigen Bestandteile von Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte sind.
- bei gr√ľnem Star (Engwinkelglaukom)
- bei erh√∂hter Schilddr√ľsenfunktion
- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
- bei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie)
- bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, Lungenentz√ľndung (Pneumonie), Atemhemmung (Atemdepression) und unzureichender Atemt√§tigkeit (Ateminsuffizienz)
- während Schwangerschaft und Stillzeit
- bei Kindern unter 12 Jahren
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte ist erforderlich
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
- wenn Sie an einer Beeintr√§chtigung der Leberfunktion (z. B. Leberentz√ľndung, Gilbert-Syndrom) leiden
- bei vorgeschädigter Niere
- bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zur√ľckliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva)
- bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata), Tumoren des Nebennierenmarks
- bei allen Erkrankungen von Herz, Gefäßen und Kreislauf, insbesondere Mangeldurchblutung der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen des Gehirns mit Neigung zu Schwindel
- bei Diabetes mellitus
- bei Husten mit erheblicher Schleimbildung, weil hierbei eine Unterdr√ľckung des Hustens unerw√ľnscht ist.
Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 1 Woche keine Besserung eintritt, m√ľssen Sie einen Arzt aufsuchen. Dies gilt auch bei Auftreten von hohem Fieber oder Hautausschlag.
Um das Risiko einer √úberdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.
Ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie Husten- und Erkältungspräparaten vermieden werden.
Bei l√§ngerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erh√∂hte Dosen des Arzneimittels behandelt werden d√ľrfen.
Ganz allgemein kann die gewohnheitsm√§√üige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) f√ľhren.
Bei abruptem Absetzen nach l√§ngerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgem√§√üem Gebrauch von Schmerzmitteln k√∂nnen Kopfschmerzen sowie M√ľdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosit√§t und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne √§rztlichen Rat erfolgen.
Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte nicht ohne ärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.
Schwangerschaft und Stillzeit
Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte darf in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgem√§√üem Gebrauch gelegentlich zu leichter M√ľdigkeit f√ľhren und dadurch das Reaktionsverm√∂gen so weit ver√§ndern, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsverm√∂gen beeintr√§chtigen k√∂nnen.
In seltenen F√§llen kann Ihre Sehleistung beeinflusst werden. Die Beeintr√§chtigung, vor allem durch Blendung, h√§lt wenige Stunden an. Sie k√∂nnen dann auf unerwartete und pl√∂tzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrst√ľchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Wichtige Informationen √ľber bestimmte Bestandteile von Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte:
Dieses Arzneimittel enth√§lt Sucrose. Bitte nehmen Sie Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, da√ü Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.
Ein Beutel enth√§lt 13,8 g Sucrose (Zucker) entsprechend 1,15¬†BE. Wenn Sie eine Diabetes-Di√§t einhalten m√ľssen, sollten Sie dies ber√ľcksichtigen.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST ANTIGRIPPAL ERK√ĄLTUNGS-TRUNK FORTE EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bzw. ab 43 kg Körpergewicht nehmen den Inhalt eines Beutels nach Auflösen in heißem Wasser ein.
Die Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte soll ohne Anweisung des Arztes nicht häufiger als 1 Beutel alle 6 Stunden erfolgen, dies entspricht einer Maximaldosis von 2000 mg Paracetamol, 60 mg Dextromethorphanhydrobromid und 40 mg Phenylephrinhydrochlorid pro Tag (24 Stunden).
Art der Anwendung
Den Inhalt eines Beutels Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte in einem Glas mit hei√üem, nicht kochendem Wasser (ca. 150 ml) aufgie√üen, umr√ľhren und so hei√ü wie m√∂glich trinken.
Dauer der Anwendung
Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte soll ohne ärztlichen Rat nicht länger als 1 Woche und nicht in höherer Dosierung als angegeben eingenommen werden.
Besondere Patientengruppen
Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
Schwere Niereninsuffizienz
Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.
√Ąltere Patienten
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Kinder unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht
Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte sollte von Kindern unter 12 Jahren bzw. unter 43 kg Körpergewicht nicht eingenommen werden.
Wenn Sie eine größere Menge von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte eingenommen haben, als Sie sollten
Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte ist u. a. aufgrund der Gefahr von Leberversagen sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Die Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den Krankheitszeichen.
Bei einer Überdosierung mit Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen umfassen.
Bei Einnahme zu gro√üer Mengen Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte kann es unter anderem zu Bluthochdruck mit Herzklopfen, beschleunigter Herzschlagfolge (Tachykardie), sp√§ter eventuell zu langsamem Herzschlag (Bradykardie), Kopfschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schwindelgef√ľhl, Atemhemmung (Atemdepression), Bewusstseinsst√∂rungen, erh√∂htem Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und St√∂rung der Bewegungen (Ataxie), Erregung aber auch Schl√§frigkeit und Blutdruckabfall kommen.
Wenn Sie die Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte abgebrochen haben:
Hier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte keine Besonderheiten zu beachten.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zur√ľckliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, s
elektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva) sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber, Veränderungen von Atmungs- und Kreislauffunktionen (sogenanntes Serotonin-Syndrom) sowie ein starker Blutdruckanstieg möglich.
Gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva, Bet√§ubungsmitteln (An√§sthetika), herzwirksamen Glykosiden (z. B. Digoxin), sogenannten COMT-Hemmern zur Behandlung von Parkinson-Erkrankungen, schleimhautabschwellenden Mitteln, Appetitz√ľglern und anderen sympathomimetisch (adrenalin√§hnlich) wirkenden Arzneimitteln kann zu verst√§rkten Herz-Kreislauf-Wirkungen dieser Medikamente (z. B. Blutdruckanstieg) f√ľhren. Ebenso kann die Wirkung von Atropinsulfat und von Medikamenten, die das zentrale Nervensystem d√§mpfen, verst√§rkt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Beta-Blockern (z. B. Propranolol) oder anderen Antihypertonika (z. B. Guanethidin und Reserpin) kann deren blutdrucksenkende Wirkung verringert werden.
Weitere Wechselwirkungen sind möglich mit:
- Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte verringert werden, da der Abbau von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte verlangsamt sein kann.
- Schlafmitteln wie Phenobarbital, Arzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazpin, Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin) sowie anderen möglicherweise die Leber schädigende Arzneimitteln: Unter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte zu Leberschäden kommen.
- Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwerte (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte verringern.
- Arzneimitteln bei HIV-Infektionen (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin eingenommen/angewendet werden.
- Arzneimitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können eine Beschleunigung der Aufnahme und des Wirkungseintritts von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte bewirken.
- Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung f√ľhren, k√∂nnen Aufnahme und Wirkungseintritt von Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte verz√∂gert sein.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen ‚Äď insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon , Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir ‚Äď kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan kommen.
Bei kombinierter Anwendung von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte mit schleimlösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen.
Auswirkungen der Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte auf Laboruntersuchungen:
Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.
Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsf√§higkeit des Blutes) sind bez√ľglich ihrer klinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte bei Patienten, die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unter √§rztlicher Kontrolle erfolgen.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.
Bei Einnahme von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Während der Anwendung von Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte sollte Alkoholgenuss möglichst vermieden werden.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Antigrippal Erk√§ltungs-Trunk Forte kann wie alle Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelten von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 oder nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)
Mögliche Nebenwirkungen:
Häufig:

  • leichte M√ľdigkeit, Schwindelgef√ľhl, √úbelkeit, Magen-Darm-Beschwerden und Erbrechen


Selten:

  • Appetitminderung, Blutdruckanstieg, periphere Durchblutungsst√∂rungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen, St√∂rungen der Herzschlagfolge (ventrikul√§re Rhythmusst√∂rungen) und Herzenge (pektangin√∂se Beschwerden)
  • leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)


Sehr selten:

  • Allergische Reaktionen (√úberempfindlichkeitsreaktionen) durch die Wirkstoffe von einfachem Haut- oder Nesselausschlag bis hin zu Schwellungen im Gesicht und allergischem Schock.


  • Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abh√§ngigkeit


  • Ver√§nderungen des Blutbildes wie eine veringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter wei√üer Blutpl√§ttchen


  • Bei empfindlichen Personen kann eine Verengung der Atemwege (Analgetika-Asthma) ausgel√∂st werden.


  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen, insbesondere bei M√§nnern mit einer Prostatavergr√∂√üerung


  • Erh√∂hung des Augeninnendruckes


Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?

Bei den ersten Anzeichen f√ľr eine √úberempfindlichkeitsreaktion ist das Pr√§parat abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen, damit er √ľber den Schweregrad und ggf. erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden kann.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.


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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Beutel nach ?Verwendbar bis? angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen :
F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

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Weitere Informationen

Was Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte enthält
- Die Wirkstoffe sind:
1 Beutel mit 15 g Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält:
Paracetamol 500,0 mg
Phenylephrinhydrochlorid 10,0 mg
Dextromethorphanhydrobromid 1 H2O 15,0 mg
- Die sonstigen Bestandteile sind:
Ascorbinsäure (Vit. C), wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Talkum, Sucrose, Maltodextrin, hochdisperses Siliciumdioxid, arabisches Gummi, Bergamottöl, Aromastoffe.
Wie Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte aussieht und Inhalt der Packung:
Weißes, feinkörniges Granulat.
Antigrippal Erkältungs-Trunk Forte ist erhältlich in einer Originalpackung mit 5, 6, 10 oder 12 Beuteln zu je 15 g Granulat.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG,
D-77815 B√ľhl
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2009
V13
RRA-AS/GWS
14.04.2009

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Wirkstoff(e) Paracetamol Phenylephrin Dextromethorphan
Zulassungsland Deutschland
Hersteller GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
Betäubungsmittel Nein
ATC Code R05XA01
Pharmakologische Gruppe Andere Zubereitungen gegen Erkältungskrankheiten

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden