Meto-Hennig 200 mg retard

Abbildung Meto-Hennig 200 mg retard
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hennig Arzneimittel GmbH & Co KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 05.08.1992
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Hennig Arzneimittel GmbH & Co KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten enthalten als arzneilich wirksamen Bestandteil Metoprololtartrat.

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten ist ein Beta-Rezeptorenblocker.

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten werden angewendet bei

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Metoprololtartrat, andere Beta-Rezeptorenblocker oder einen der in Ab- schnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei Herzmuskelschw√§che (manifester Herzinsuffizienz)
  • bei Schock
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block 2. und 3. Grades)
  • bei Sinusknoten-Syndrom (sick sinus syndrome)
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialem Block)
  • bei einem Ruhepuls von unter 50 Schl√§gen pro Minute vor Behandlungsbeginn (Bradykardie)
  • bei stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie; systolisch kleiner als 90 mmHg)
  • bei √úbers√§uerung des Blutes (Azidose)
  • bei Neigung zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilit√§t z. B. bei Asthma bronchiale)
  • bei Sp√§tstadien peripherer Durchblutungsst√∂rungen
  • bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe)

Die intraven√∂se Applikation von Calciumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder ande- ren Antiarrhythmika (wie Disopyramid) bei Patienten, die mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten behan- delt werden, ist kontraindiziert (Ausnahme Intensivmedizin).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten ist erforderlich,

  • bei geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block 1. Grades)
  • bei zuckerkranken Patienten (Patienten mit Diabetes mellitus) mit stark schwankenden Blutzu- ckerwerten (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich)
  • bei l√§ngerem strengen Fasten und schwerer k√∂rperlicher Belastung (Zust√§nde mit stark erniedrig- tem Blutzucker m√∂glich)
  • bei Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozy- tom; vorherige Therapie mit Alpha-Rezeptorenblockern erforderlich)

‚Äďbei Patienten mit eingeschr√§nkter Leberfunktion (siehe Abschnitt 3. Wie sind Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten einzunehmen?).

Bei Patienten mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) in der pers√∂nlichen oder famili√§ren Vorgeschich- te sollte die Anwendung von Beta-Rezeptorenblockern (z. B. Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten) nur nach sorgf√§ltiger Nutzen-Risiko-Abw√§gung erfolgen.

Beta-Rezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphy- laktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen erh√∂hen. Deshalb ist eine stren- ge Indikationsstellung bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorge- schichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reakti- onsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie; Vorsicht, √ľberschie√üende anaphylaktische Reaktionen) geboten.

Bei stark eingeschr√§nkter Leberfunktion ist die Elimination von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten ver- mindert, so dass unter Umst√§nden eine Dosisreduktion erforderlich ist.

Da die Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers verschleiert werden können, sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich (siehe Abschnitt 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?).

Bei Tragen von Kontaktlinsen ist die Möglichkeit eines verminderten Tränenflusses zu beachten.

Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nie- renfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von Meto-

Hennig¬ģ 50 mg Tabletten sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunk- tion erfolgen.

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neu- erlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren kann, grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergeb- nissen f√ľhren. Die Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten als Dopingmittel kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

Einnahme von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arznei- mittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Insulin oder oralen Antidiabe- tika kann deren Wirkung verst√§rkt oder verl√§ngert werden. Warnzeichen eines erniedrigten Blutzu- ckers (Hypoglyk√§mie) ‚Äď insbesondere erh√∂hte Herzfrequenz (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) ‚Äď sind verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelm√§√üige Blutzuckerkontrollen erfor- derlich.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und trizyklischen Antidepressiva, Barbituraten, Phenothiazinen und Nitroglycerin sowie Diuretika, Vasodilatatoren und anderen blut- drucksenkenden Mitteln kann es zu einem verst√§rkten Blutdruckabfall kommen.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Calciumantagonisten vom Ni- fedipin-Typ kann es zu einer verst√§rkten Blutdrucksenkung und in Einzelf√§llen zur Ausbildung einer Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) kommen.

Die die Herzkraft schw√§chenden Wirkungen (kardiodepressiven Wirkungen) von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Antiarrhythmika k√∂nnen sich addieren.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) ist eine sorgf√§ltige √úberwachung der Patienten angezeigt, da es zu verst√§rktem Blutdruckabfall (Hypotension), stark verminderter Herzfrequenz (Bradykardie) oder anderen Herzrhythmusst√∂rungen kommen kann.

HINWEIS:

Die intraven√∂se Applikation von Calciumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder ande- ren Antiarrhythmika (wie Disopyramid) bei Patienten, die mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten behan- delt werden, ist kontraindiziert (Ausnahme Intensivmedizin).

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und herzwirksamen Glykosiden und Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin kann es zu einem st√§rkeren Absinken der Herzfrequenz bzw. zu einer Verz√∂gerung der √úberleitung kommen.

Nach abruptem Absetzen von Clonidin bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tab- letten kann der Blutdruck √ľberschie√üend ansteigen. Clonidin darf daher erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten beendet wurde. Anschlie- √üend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Noradrenalin oder Adrenalin oder anderen sympathomimetisch wirkenden Substanzen (z. B. enthalten in Hustenmitteln, Nasen- und Augentropfen) ist ein betr√§chtlicher Blutdruckanstieg m√∂glich.

Unter Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten-Therapie kann es zu einer verminderten Ansprechbarkeit auf die zur Behandlung der allergischen Reaktion gew√∂hnlich eingesetzten Adrenalin-Dosis kommen.

Monoaminooxidase(MAO)-Hemmer sollten wegen m√∂glicher √ľberschie√üender Hypertension (Blut- druckanstieg) nicht zusammen mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten eingenommen werden.

Indometacin und Rifampicin k√∂nnen die blutdrucksenkende Wirkung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tab- letten vermindern.

Die Wirkung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten kann durch Cimetidin verst√§rkt werden.

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten k√∂nnen die Ausscheidung von Lidocain vermindern.

Die gleichzeitige Anwendung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten und Narkotika kann eine verst√§rkte Blutdrucksenkung zur Folge haben. Die die Herzkraft schw√§chende Wirkung (negativ inotrope Wir- kung) der beiden vorgenannten Arzneimittel kann sich addieren.

Die neuromuskul√§re Blockade durch periphere Muskelrelaxantien (z. B. Suxamethonium, Tubocura- rin) kann durch die Beta-Rezeptorenhemmung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten verst√§rkt werden. F√ľr den Fall, dass Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten vor Eingriffen in Allgemeinnarkose oder vor der Anwendung peripherer Muskelrelaxantien nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten informiert werden.

Der Metoprolol-Plasmaspiegel kann sich durch die gleichzeitige Gabe von Antiarrhythmika (z. B. A- miodaron), Antihistaminika (z. B. Diphenhydramin), H2-Rezeptor-Antagonisten, Antidepressiva (z. B. Bupropion), Antipsychotika und COX2-Inhibitoren erhöhen.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂n- nen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichti- gen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apo- theker um Rat.

Schwangerschaft:

Metoprolol darf in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den be- handelnden Arzt angewendet werden, da bislang keine ausreichend gut dokumentierten Studien zu einer Anwendung an schwangeren Frauen existieren.

Metoprolol passiert die Plazenta und reduziert die plazentare Durchblutung, wodurch das ungebore- ne Kind geschädigt werden kann.

Metoprolol sollte 48‚Äď72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin abgesetzt werden. Wenn dies nicht m√∂glich ist, m√ľssen die Neugeborenen f√ľr die Dauer von 48‚Äď72 Stunden nach der Geburt sorgf√§ltig √ľberwacht werden.

Stillzeit:

Metoprolol geht in die Muttermilch √ľber. Obwohl nach therapeutischen Dosierungen nicht mit uner- w√ľnschten Wirkungen zu rechnen ist, sollten gestillte S√§uglinge auf m√∂gliche Arzneimittelwirkungen hin beobachtet werden. Um die mit der Muttermilch aufgenommene Wirkstoffmenge gering zu hal- ten, sollte 3‚Äď4 Stunden nach Einnahme des Medikamentes nicht gestillt werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle.

Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit ver- ändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Ma-

schinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten enthalten Lactose.

Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ih- rem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosierung beträgt

Die Dosierung sollte individuell ‚Äď vor allem nach dem Behandlungserfolg ‚Äď festgelegt werden und darf ohne Anweisung des Arztes nicht ge√§ndert werden.

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie):

1‚Äď2-mal t√§glich 1 Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten bzw. 1-mal t√§glich 1‚Äď2 Tabletten Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 50‚Äď100 mg Metoprololtartrat).

Falls erforderlich, kann die Tagesdosis auf 2-mal 2 Tabletten Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (ent- sprechend 200 mg Metoprololtartrat) erh√∂ht werden.

Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit):

1‚Äď2-mal t√§glich 1 Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten bzw. 1-mal t√§glich 1‚Äď2 Tabletten Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 50‚Äď100 mg Metoprololtartrat).

Falls erforderlich, kann die Tagesdosis unter Kontrolle des Blutdrucks auf 2-mal 2 Tabletten Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat) erh√∂ht werden.

Funktionelle Herzbeschwerden (hyperkinetisches Herzsyndrom):

1‚Äď2-mal t√§glich 1 Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten bzw. 1-mal t√§glich 1‚Äď2 Tabletten Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 50‚Äď100 mg Metoprololtartrat).

Falls erforderlich, kann die Tagesdosis unter Kontrolle des Blutdrucks auf 2-mal 2 Tabletten Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat) erh√∂ht werden.

Herzrhythmusstörungen mit erhöhter Schlagzahl (tachykarde Herzrhythmusstörungen):

1‚Äď2-mal t√§glich 2 Tabletten Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 100‚Äď200 mg Metopro- loltartrat).

Akutbehandlung des Herzinfarktes und Langzeitprophylaxe nach Herzinfarkt (Reinfarktpro-

phylaxe):Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten werden eingesetzt bei Patienten, f√ľr die keine Gegenanzeigen f√ľr ei- ne Behandlung mit Beta-Rezeptorenblockern bestehen.

a) Akutbehandlung

Bei akutem Herzinfarkt erfolgt die Behandlung möglichst umgehend nach Krankenhauseinweisung unter kontinuierlicher EKG- und Blutdruckkontrolle. Die Behandlung wird mit 5 mg Metoprololtartrat i. v. begonnen. Je nach Verträglichkeit können in Abständen von 2 Minuten weitere Einzeldosen von 5 mg Metoprololtartrat i. v. bis zu einer maximalen Gesamtdosis von bis zu 15 mg Metoprololtartrat verabreicht werden.

Wird die volle Dosis von 15 mg i. v. vertragen, gibt man beginnend 15 Minuten nach der letzten in- traven√∂sen Injektion 1mal 1 Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 50 mg Metopro- loltartrat). In den folgenden 48 Stunden wird alle 6 Stunden 1 Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tablet- ten verabreicht.

Bei Patienten, die weniger als 15 mg Metoprololtartrat i. v. vertragen haben, sollte die orale An- schlussbehandlung vorsichtig mit 1-mal ¬Ĺ Tablette Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 25 mg Metoprololtartrat) begonnen werden.

b) Erhaltungsdosis

Anschlie√üend an die Akuttherapie werden 2-mal t√§glich 2 Tabletten Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat) gegeben. Bei behandlungsbed√ľrftigem Abfall von Herzfre- quenz und/oder Blutdruck oder anderen Komplikationen sind Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten sofort abzusetzen.

Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe):

1‚Äď2-mal t√§glich 2 Tabletten Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten (entsprechend 100‚Äď200 mg Metopro- loltartrat).

Bei stark eingeschr√§nkter Leberfunktion ist die Elimination von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten ver- mindert, so dass unter Umst√§nden eine Dosisreduktion erforderlich ist.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Art der Anwendung

Die Tabletten sind unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit nach den Mahlzeiten einzunehmen.

Sie sollten bei Einmalgabe morgens bzw. bei zweimaliger Gabe morgens und abends eingenommen werden.

Dauer der Anwendung

√úber die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung sofort einen Arzt/Notarzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann!

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung kann es zu starkem Blutdruckabfall (Hypotonie), verminderter Herzschlagfolge (Bradykardie) bis hin zum Herzstillstand, Herzmuskelschwäche (Herz- insuffizienz) und kardiogenem Schock kommen. Zusätzlich können Atembeschwerden, Broncho- spasmen, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, gelegentlich auch generalisierte Krampfanfälle auftre- ten.

Bei √úberdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz und/oder des Blutdrucks muss die Behandlung mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten abgebrochen werden.

Wenn Sie die Einnahme von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten abbrechen

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Dosierung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Abrup- tes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Ver- schlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig:

kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Häufig:

kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

Gelegentlich:

kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Selten:

kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

Sehr selten:

kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Des Weiteren wurde in Einzelfällen eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder der weißen Blutkörperchen (Leukopenie) beobachtet.

Erkrankungen des Immunsystems

√úberempfindlichkeitsreaktionen:

Beta-Rezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die schwere anaphy- laktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen erh√∂hen. Bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) kann es daher zu √ľberschie√üenden anaphylaktischen Reaktionen kommen.

Endokrine Erkrankungen

Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten k√∂nnen die Symptome einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) maskieren.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

In seltenen Fällen kann eine bisher nicht in Erscheinung getretene Zuckerkrankheit (latenter Diabe- tes mellitus) erkennbar werden oder eine bereits bestehende Zuckerkrankheit sich verschlechtern.

Nach l√§ngerem strengen Fasten oder schwerer k√∂rperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Me- to-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten-Therapie zu Zust√§nden mit erniedrigtem Blutzucker (hypoglyk√§mische Zust√§nde) kommen. Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers ‚Äď insbesondere erh√∂hte Herzfre- quenz (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) ‚Äď k√∂nnen verschleiert werden.

Unter der Therapie mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten kann es zu St√∂rungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erh√∂hung der Triglyzeride im Blut beobachtet.

Psychiatrische Erkrankungen

Des Weiteren wurden in Einzelf√§llen Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Gef√ľhlsschwankungen, kurzdauernder Ged√§chtnisverlust) beobachtet.

Erkrankungen des Nervensystems

Insbesondere zu Beginn der Behandlung kann es gelegentlich zu zentralnerv√∂sen St√∂rungen wie M√ľdigkeit, depressiven Verstimmungen, Schwindelgef√ľhl, Verwirrtheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Alptr√§umen oder verst√§rkter Traumaktivit√§t, Schlafst√∂rungen und Halluzinationen kommen.

Gelegentlich kann es zu Missempfindungen (Par√§sthesien) und K√§ltegef√ľhl an den Gliedma√üen kommen.

Augenerkrankungen

Selten wurden Augenbindehautentz√ľndungen (Konjunktivitis) oder verminderter Tr√§nenfluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten) sowie in Einzelf√§llen Sehst√∂rungen beobachtet.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Des Weiteren wurde in Einzelfällen Hörstörungen oder Ohrensausen beobachtet.

Herzerkrankungen

Die Behandlung mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten kann in seltenen F√§llen zu verst√§rktem Blut- druckabfall, anfallsartiger, kurzdauernder Bewusstlosigkeit (Synkopen), Herzklopfen (Palpitationen), starker Verminderung der Herzfrequenz (Bradykardie), St√∂rungen der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen zu den Herzkammern (atrioventrikul√§ren √úberleitungsst√∂rungen) oder Verst√§rkung ei- ner Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) mit krankhaften Fl√ľssigkeitsansammlungen (peripheren √Ėdemen) und/oder zu Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe) f√ľhren.

In vereinzelten Fällen ist bei Patienten mit anfallsweise auftretenden Schmerzen in der Herzgegend (Angina pectoris) eine Verstärkung der Anfälle nicht auszuschließen.

Gefäßerkrankungen

Auch eine Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit peripheren Durchblutungsst√∂rungen ‚Äď einschlie√ülich Patienten mit Verkrampfungen der Fingerschlagadern (Raynaud-Syndrom) ‚Äď wurde beobachtet.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes kann es bei Patienten mit Neigung zu Verkrampfungen der Atemwege (bronchospastischen Reaktionen) insbesondere bei obstruktiven Atemwegserkrankungen zu Atemnot kommen.

Des Weiteren wurde in Einzelfällen ein allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica) beobachtet.

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts

Vor√ľbergehend kann es gelegentlich zu Magen-Darm-Beschwerden (√úbelkeit, Erbrechen, Leib- schmerzen, Verstopfung, Durchfall) kommen.

Selten wurde Mundtrockenheit beobachtet.

Leber- und Gallenerkrankungen

In Einzelf√§llen kann es zu einer Leberentz√ľndung (Hepatitis) kommen.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich können allergische Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz, Exantheme, Hautausschläge bei Lichteinwirkung (Photosensitivität) auftreten.

Des Weiteren wurde in Einzelfällen Haarausfall beobachtet.

Beta-Rezeptorenblocker (z. B. Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten) k√∂nnen in Einzelf√§llen Schuppen- flechte (Psoriasis vulgaris) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu Schuppenflechte-√§hnlichen (psoriasiformen) Hautausschl√§gen f√ľhren.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Bei Langzeittherapie mit Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten wurde in Einzelf√§llen eine Erkrankung der Gelenke (Arthropathie) beobachtet, wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein k√∂nnen (Mono- und Polyarthritis).

Selten kann es auch zu Muskelschwäche oder Muskelkrämpfen kommen.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nie- renfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunk- tion erfolgen.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse

Vereinzelt wurden Libido- und Potenzstörungen beobachtet.

Des Weiteren wurde in Einzelf√§llen eine Induratio penis plastica (Peyronie‚Äės disease) beobachtet.

UntersuchungenIn Einzelfällen kann es zu einer Erhöhung der Leberenzyme (GOT, GPT) im Blut kommen. Des Weiteren wurde in Einzelfällen Gewichtszunahme beobachtet.

Besondere Hinweise:

Beta-Rezeptorenblocker (z. B. Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten) k√∂nnen in Einzelf√§llen Schuppen- flechte (Psoriasis vulgaris) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu Schuppenflechte-√§hnlichen (psoriasiformen) Hautausschl√§gen f√ľhren.

Beta-Rezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die schwere anaphy- laktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen erh√∂hen. Bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) kann es daher zu √ľberschie√üenden anaphylaktischen Reaktionen kommen.

Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nie- renfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von Meto- Hennig¬ģ 50 mg Tabletten sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunk- tion erfolgen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medi- zinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und jeder Durchdr√ľckpackung nach

‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten enthalten

Der Wirkstoff ist: Metoprololtartrat

1 Tablette enthält 50 mg Metoprololtartrat (Metoprololhemi-(R,R)-tartrat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose-Monohydrat, Povidon K 29/32, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Tal- kum, hochdisperses Siliciumdioxid

Wie Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten aussehen und Inhalt der Packung

Weiße, runde Tabletten mit Bruchkerbe

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden. Meto-Hennig¬ģ 50 mg Tabletten sind in Packun- gen mit 30, 50 und 100 Tabletten erh√§ltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

HENNIG ARZNEIMITTEL GmbH & Co. KG Liebigstraße 1-2

65439 Flörsheim am Main Telefon: (0 61 45) 5 08-0 Telefax: (0 61 45) 5 08-1 40 E-Mail: info@hennig-am.de

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet 01 / 2015

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Meto-Hennig 200 mg retard - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hennig Arzneimittel GmbH & Co KG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 05.08.1992
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Medikamente

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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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