Metoprololsuccinat STADA 95 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprololsuccinat STADA 95 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 22.07.2009
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

STADAPHARM

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprololsuccinat Winthrop 95 mg Retardtabletten Metoprolol Winthrop Arzneimittel GmbH
Metoprolol Atid 100 mg Metoprolol Dexcel Pharma GmbH
Metoprolol Verla 200 mg retard Metoprolol Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
Metoprololsuccinat YES 23,75 mg Retardtabletten Metoprolol Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 190 mg Retardtabletten Metoprolol 1 A Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat STADA¬ģ, blockiert bestimmte Beta-Rezeptoren im K√∂rper, vorrangig am Herzen (selektiver Beta- Rezeptorenblocker).

Metoprololsuccinat STADA¬ģ wird angewendet

Erwachsene

(linksventrikul√§re Auswurfrate kleiner/gleich 40%). Es wird zus√§tzlich zur √ľblichen Standardtherapie mit Angiotensin-Conversions-Enzym-(ACE)- Hemmern und harntreibenden Arzneimitteln und bei Bedarf mit Herzglykosiden angewendet.

Kinder ab 6 Jahren und Jugendliche

zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprololsuccinat STADA¬ģ darf NICHT eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Metoprololsuccinat, andere Beta- Rezeptorenblocker oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie einen Herzblock 2. oder 3. Grades haben,
  • wenn Sie eine Herzmuskelschw√§che haben, die nicht unter Kontrolle ist (das f√ľhrt in der Regel zu Kurzatmigkeit und zu einer Schwellung Ihrer Kn√∂chel), oder wenn Sie mit Arzneimitteln, die als Beta-Rezeptor- Agonisten bezeichnet werden, behandelt werden, um Ihr Herz zu st√§rken,
  • wenn Sie eine sehr verlangsamte Herzschlagfolge (Puls

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis:

Erwachsene

Bluthochdruck (Hypertonie)

1-mal t√§glich 47,5 mg* Metoprololsuccinat f√ľr Patienten mit leichtem bis m√§√üigem Bluthochdruck. Falls erforderlich, kann die Dosis auf ¬Ĺ - 1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat) t√§glich erh√∂ht oder ein anderes blutdrucksenkendes Arzneimittel zur Therapie hinzugef√ľgt werden.

Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)

1-mal t√§glich 47,5 mg* - 190 mg (1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg) Metoprololsuccinat. Falls erforderlich, kann ein anderes Arzneimittel zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit zus√§tzlich genommen werden.

Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien)

1-mal t√§glich 47,5 mg* - 190 mg (1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg) Metoprololsuccinat.

Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt

1-mal t√§glich ¬Ĺ - 1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat)

Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden (Hyperkinetisches Herzsyndrom)

1-mal t√§glich 47,5 mg* - 190 mg (1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg) Metoprololsuccinat.

Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe)

Im Allgemeinen ist die Gabe von 1-mal t√§glich ¬Ĺ Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 95 mg Metoprololsuccinat) ausreichend. Abh√§ngig vom individuellen Ansprechen kann die Dosis innerhalb des Bereichs von 1-mal t√§glich ¬Ĺ - 1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 95 - 190 mg Metoprololsuccinat) variiert werden.

Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)

Zur Behandlung der Herzmuskelschw√§che m√ľssen Sie stabil mit der Standardtherapie f√ľr Herzmuskelschw√§che eingestellt sein und die Dosierung von Metoprololsuccinat muss bei Ihnen individuell angepasst werden.

Die empfohlene Anfangsdosis f√ľr Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che der Klasse NYHA III betr√§gt w√§hrend der ersten Woche 1-mal t√§glich 11,88 mg* Metoprololsuccinat. Die Dosis kann w√§hrend der zweiten Woche auf 1-mal t√§glich 23,75 mg* Metoprololsuccinat erh√∂ht werden.

Die empfohlene Anfangsdosis f√ľr Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che der Klasse NYHA II betr√§gt w√§hrend der ersten 2 Wochen 1-mal t√§glich 23,75 mg* Metoprololsuccinat. Danach wird eine Verdoppelung der Dosis empfohlen. Die Dosis wird jede 2. Woche auf bis zu 1-mal t√§glich 1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 190 mg Metoprololsuccinat) oder bis zur h√∂chsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt.

F√ľr die Langzeitbehandlung sollte eine t√§gliche Dosis von 1 Retardtablette Metoprololsuccinat STADA¬ģ 190 mg (entsprechend 190 mg Metoprololsuccinat) oder die h√∂chste vom Patienten vertragene Dosis angestrebt werden. Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschw√§che haben. Nach jeder Dosiserh√∂hung sollte der Zustand des Patienten sorgf√§ltig √ľberwacht werden. Bei einem Blutdruckabfall kann eine Reduktion der Begleitmedikation erforderlich sein. Ein Blutdruckabfall ist nicht notwendigerweise ein Hindernis f√ľr eine Langzeitbehandlung mit Metoprolol, aber die Dosis sollte bis zur Stabilisierung des Patienten reduziert werden.

* Hierf√ľr stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.

Kinder und Jugendliche

Bluthochdruck

Die Dosis zur Behandlung von Bluthochdruck bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen richtet sich nach dem Körpergewicht Ihres Kindes bzw. des Jugendlichen. Ihr Arzt wird die richtige Dosis berechnen.

Die empfohlene Anfangsdosis betr√§gt 1-mal t√§glich 0,48 mg Metoprololsuccinat pro kg K√∂rpergewicht, wobei 47,5 mg Metoprololsuccinat nicht √ľberschritten werden d√ľrfen. Die endg√ľltige Milligramm-Dosis sollte m√∂glichst nah an der berechneten Dosis in mg/kg liegen. Ihr Arzt kann die Dosis, in Abh√§ngigkeit der Blutdrucksenkung, bis auf 1,90 mg Metoprololsuccinat pro kg K√∂rpergewicht erh√∂hen. Dosen √ľber 190 mg Metoprololsuccinat 1-mal t√§glich wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.

Eine Anwendung von Metoprololsuccinat STADA¬ģ bei Kindern unter 6 Jahren wird nicht empfohlen.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Patienten mit schwerwiegender Einschr√§nkung der Leberfunktion, z.B. Patienten mit einer k√ľnstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), kann eine Dosisreduktion notwendig sein.

√Ąltere Menschen

Es liegen nicht gen√ľgend Erfahrungen zur Anwendung von Metoprolol bei Patienten √ľber 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metoprololsuccinat STADA¬ģ zu stark oder zu schwach ist.

Art der Anwendung

Zum Einnehmen.

Sie sollten die Retardtabletten 1-mal t√§glich einnehmen, vorzugsweise mit dem Fr√ľhst√ľck. Sie k√∂nnen die Retardtabletten als Ganzes oder geteilt schlucken, jedoch ohne sie zu kauen oder zu zerkleinern. Sie sollten die Retardtabletten mit Wasser einnehmen (mindestens ¬Ĺ Glas).

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Metoprololsuccinat STADA¬ģ eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.

Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren und die entsprechenden Ma√ünahmen einleiten kann.

Symptome einer √úberdosierung

Symptome durch eine Überdosierung von Metoprolol können gefährlich niedrigen Blutdruck, schwere Herz-Komplikationen, Atemnot, Bewusstlosigkeit (oder sogar Koma), Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Zyanose (blaue oder violette Färbung der Haut) beinhalten.

Die ersten Anzeichen einer Überdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme von Metoprolol auf und die Auswirkungen einer massiven Überdosierung können mehrere Tage andauern.

Die Behandlung einer √úberdosierung

Die Patienten sollten ins Krankenhaus eingeliefert und auf der Intensivstation behandelt werden. Auch Patienten, die eine kleine √úberdosis genommen haben und denen es scheinbar gut geht, sollten engmaschig auf Anzeichen einer Vergiftung beobachtet werden.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat STADA¬ģ vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie verordnet fort.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat STADA¬ģ abbrechen

Falls Sie die Behandlung mit Metoprololsuccinat STADA¬ģ unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.

Ein Absetzen der Behandlung mit Metoprololsuccinat STADA¬ģ sollte nicht abrupt, sondern ausschleichend erfolgen (siehe unter Abschnitt 2.: Warnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen).

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen bemerken:

  • Herzschmerzen,
  • Atemnot,
  • Gelbf√§rbung der Haut und/oder der Augen (dies kann auf eine Leberentz√ľndung hinweisen).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • ausgepr√§gter Blutdruckabfall, insbesondere beim √úbergang vom Liegen zum Stehen, sehr selten mit Bewusstlosigkeit,
  • M√ľdigkeit.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • vor√ľbergehende Verschlechterung der Beschwerden der Herzmuskelschw√§che, √úberleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammer ersten Grades (AV-Block I. Grades), Schmerzen in der Herzgegend (Pr√§kardialschmerz),
  • Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen, Taubheit der Haut (Par√§sthesien),
  • Atemwegsverkrampfungen (Bronchospasmen),
  • Erbrechen,
  • Hautausschlag (psoriasiforme Urtikaria und dystrophe Hautl√§sionen), vermehrtes Schwitzen,
  • Muskelkr√§mpfe,
  • Gewichtszunahme,
  • Wassereinlagerungen im Gewebe (√Ėdeme),
  • Depression, Konzentrationsst√∂rungen, Benommenheit oder Schlaflosigkeit, Alptr√§ume.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

funktionelle Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Überleitungsstörungen,

  • Sehst√∂rungen, trockene oder gereizte Augen, Bindehautentz√ľndung (Konjunktivitis),
  • Schnupfen,
  • Mundtrockenheit,
  • Haarausfall,
  • Verschlimmerung einer Zuckerkrankheit, die ohne die typischen Merkmale einhergeht (latenter Diabetes mellitus),
  • abweichende Werte bei Leberfunktionstests,
  • Impotenz und andere Sexualst√∂rungen, Peyronie-Krankheit (bindegewebige Verh√§rtung der Schwellk√∂rper des Penis - Induratio penis plastica),
  • Nervosit√§t, Anspannung.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Verminderung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie),
  • Ohrger√§usche (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen,
  • Geschmacksst√∂rungen; retroperitoneale Fibrose, bei der abnormales Narbengewebe hinter der Membran, die die Bauchh√∂hle auskleidet, auftritt. Dies kann sich als Schmerzen im R√ľcken, der Leiste oder dem Unterbauch zeigen.
  • Lichtempfindlichkeit, Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), Neuauftreten einer Schuppenflechte, Schuppenflechte-√§hnliche Hautver√§nderungen, Gelenkschmerzen, Muskelschw√§che, Arthritis,
  • Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten mit schweren peripheren Durchblutungsst√∂rungen vor der Behandlung, Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit zeitweiligem Hinken (Claudicatio intermittens) oder mit Gef√§√ükr√§mpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom),
  • Leberentz√ľndung,
  • Vergesslichkeit oder Ged√§chtnisst√∂rungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Metoprololsuccinat STADA¬ģ enth√§lt

Der Wirkstoff ist: Metoprololsuccinat.

1 Retardtablette enthält 190 mg Metoprololsuccinat (Ph.Eur.), entsprechend

200 mg Metoprololtartrat.

Die sonstigen Bestandteile sind

Tablettenkern: Zucker-Stärke-Pellets (bestehend aus D-Glucose, Maisstärke und Sucrose), Macrogol 6000, Polyacrylat-Dispersion 30%, Talkum, Povidon K90, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], Hochdisperses Siliciumdioxid.

Film√ľberzug: Hypromellose, Talkum, Macrogol 6000, Titandioxid (E171).

Wie Metoprololsuccinat STADA¬ģ aussieht und Inhalt der Packung

Metoprololsuccinat STADA¬ģ Retardtabletten sind wei√ü, l√§nglich, beidseitig gew√∂lbt und haben eine Bruchkerbe auf beiden Seiten.

Metoprololsuccinat STADA¬ģ ist in Aluminium/Aluminium-Blisterpackungen mit 30, 50 und 100 Retardtabletten erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

STADApharm GmbH, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG

Stadastra√üe 2‚Äď18

61118 Bad Vilbel

STADA Arzneimittel GmbH Muthgasse 36

A-1190 Wien √Ėsterreich

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europ√§ischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen: Deutschland: Metoprololsuccinat STADA 190 mg Retardtabletten √Ėsterreich: Metoprololsuccinat STADA 190 mg Retardtabletten

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2015.

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Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 22.07.2009
ATC Code C07AB02
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Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden