Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller 1 A Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.03.2005
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

1 A Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprolol ZOT STADA 50 mg Retardtabletten Metoprolol STADAPHARM
Metoprolol-Z AL 200 retard Metoprolol ALIUD PHARMA GmbH
Metoprololsuccinat YES 95 mg Retardtabletten Metoprolol Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Metoprolol-CT ZERO 200 mg Retardtabletten Metoprolol CT Arzneimittel GmbH
Metoprololsuccinat STADA 190 mg Retardtabletten Metoprolol Stadapharm GmbH

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma, blockiert bestimmte Beta-Rezeptoren im Körper, vorrangig am Herzen (selektiver Beta-Rezeptoren-Blocker). Dadurch senkt es den Blutdruck und lindert so die Beschwerden von verschiedenen Krankheiten, die das Herz das betreffen.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls einer der hier aufgelisteten Punkte auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die Dosierung liegt im Allgemeinen zwischen 1-4 Tabletten pro Tag. Die Dosierungen f√ľr die jeweiligen Indikationen finden Sie in der Langbeschreibung.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf. Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma, blockiert bestimmte Beta-Rezeptoren im Körper, vorrangig am Herzen (selektiver Beta-Rezeptoren-Blocker).

Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg wird angewendet

  • bei stabiler chronischer gering bis m√§√üig ausgepr√§gter Herzmuskelschw√§che mit eingeschr√§nkter linksventrikul√§rer Funktion (linksventrikul√§re Auswurfrate kleiner/gleich 40 %). Es wird zus√§tzlich zur √ľblichen Standardtherapie mit Angiotensin-Conversions-Enzym-(ACE)-Hemmern und harntreibenden Arzneimitteln und bei Bedarf mit Herzglykosiden angewendet.
  • bei Bluthochdruck (Hypertonie)
  • bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris)
  • bei schnellen Formen der Herzrhythmusst√∂rungen (tachykarde Arrhythmien), insbesondere wenn diese von den Vorh√∂fen ausgehen (supraventrikul√§re Tachykardie)
  • zur Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt
  • bei funktionellen Herz-Kreislauf-Beschwerden (hyperkinetisches Herzsyndrom)
  • zur vorbeugenden Behandlung der Migr√§ne

Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprololsuccinat - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Metoprololsuccinat oder andere Beta-Rezeptoren-Blocker oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie einen Herzblock 2. oder 3. Grades haben
  • wenn Sie eine Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) haben, die nicht unter Kontrolle ist (das f√ľhrt in der Regel zu Kurzatmigkeit und zu einer Schwellung Ihrer Kn√∂chel) oder wenn Sie mit Arzneimitteln, die als Beta-Rezeptor-Agonisten bezeichnet werden, behandelt werden, um Ihr Herz zu st√§rken
  • wenn Sie eine sehr verlangsamte Herzschlagfolge (Pulsschlag niedriger als 50 Schl√§ge/Minute) oder einen unregelm√§√üigen Herzschlag (Sick-Sinus-Syndrom) haben
  • wenn Sie einen Herzinfarkt mit Schock erlitten haben
  • wenn Sie an einer sehr schlechten Durchblutung, z. B. in den H√§nden, Armen, Beinen und/oder F√ľ√üen leiden
  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben und sich dadurch schwach f√ľhlen
  • wenn man Ihnen gesagt hat, dass Sie einen h√∂heren S√§urespiegel im Blut haben als normal (metabolische Azidose)
  • wenn Sie eine schwere Form von Bronchialasthma oder ein anderes schwerwiegendes Atemproblem haben
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die als Monoaminoxidase (MAO)-Inhibitoren bezeichnet werden
  • wenn Sie sich in der Phase des pl√∂tzlichen Ausbruchs eines Herzinfarkts befinden (akuter Myokardinfarkt)
  • wenn Sie intraven√∂s Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Antiarrhythmika (wie Disopyramid) zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen erhalten.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma einnehmen,

  • wenn Sie an Asthma leiden: Beta-Rezeptoren-Blocker m√ľssen mit Vorsicht angewendet werden. Wenn ein Asthmatiker bei Behandlungsbeginn mit Metoprolol einen Beta2-Agonisten zur Behandlung seines Asthmas (in Form von Tabletten oder als Inhalation) einnimmt oder anwendet, sollte die Dosis des Beta2-Agonisten √ľberpr√ľft und unter Umst√§nden erh√∂ht werden. Metoprololsuccinat - 1 A Pharma Retardtabletten haben eine geringere Wirkung auf Beta2-Rezeptoren als konventionelle Tablettenformen (die im Gegensatz zu den Retardtabletten keine verz√∂gerte Freisetzung von Metoprolol bewirken) von selektiven Beta1-Rezeptoren-Blockern.
  • wenn Sie an der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden: Metoprolol kann die eingestellte Behandlung beeinflussen und die Symptome eines erniedrigten Blutzuckers maskieren. Jedoch kann Schwitzen als Zeichen einer Hypoglyk√§mie verst√§rkt sein. Das Risiko einer Beeinflussung des Zuckerhaushalts oder Maskierung der Symptome eines erniedrigten Blutzuckers ist bei der Anwendung von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma Retardtabletten geringer als bei konventionellen Tablettenformen von selektiven Beta1- Rezeptoren-Blockern und deutlich geringer als bei der Anwendung von nicht-selektiven Rezeptoren-Blockern.
  • wenn Sie Erregungsleitungsst√∂rungen von den Herzvorh√∂fen auf die -kammern haben (AV-Block I. Grades): W√§hrend einer Metoprolol-Behandlung k√∂nnen diese gelegentlich verschlechtert werden (eine Erregungsleitungsblockierung von den Vorh√∂fen auf die Herzkammern ist m√∂glich).
  • wenn Sie an peripheren Durchblutungsst√∂rungen in den H√§nden, Armen oder Beinen leiden (z. B. Raynaud-Krankheit oder -Syndrom, Claudicatio intermittens). Metoprolol kann wegen seiner blutdrucksenkenden Wirkung die Beschwerden verst√§rken.
  • wenn Sie einen hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozytom) haben: vorher und gleichzeitig sollte ein Alpha-Rezeptoren-Blocker angewendet werden
  • wenn Sie eine Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Hyperthyreose) aufweisen: die Symptome k√∂nnen verschleiert werden
  • wenn Sie operiert werden: Vor einer Operation sollten Sie den Narkosearzt √ľber die Einnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma informieren.
  • wenn Sie schon einmal eine Schuppenflechte (Psoriasis) hatten: Bitte informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma einnehmen.
    Die Behandlung mit Beta-Rezeptoren-Blockern sollte nicht abrupt abgesetzt werden. Wenn die Behandlung beendet werden soll, so sollte dies, wann immer m√∂glich, √ľber einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen ausschleichend erfolgen, indem die Dosis schrittweise um die H√§lfte reduziert wird, bis die niedrigste Dosis von einer ¬Ĺ Retardtablette 23,75 mg (entsprechend 11,88 mg Metoprololsuccinat) erreicht worden ist. Diese letzte Dosierung sollte vor der vollst√§ndigen Beendigung der Behandlung mindestens 4 Tage angewendet werden. Falls der Patient Symptome entwickelt, sollte die Dosis langsamer reduziert werden. Eine abrupte Beendigung von Beta-Rezeptoren-Blockern kann zu einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz f√ľhren und das Risiko eines Herzinfarkts und pl√∂tzlichen Herztodes erh√∂hen.

Wie andere Beta-Rezeptoren-Blocker kann auch Metoprolol sowohl die Empfindlichkeit gegen√ľber allergieausl√∂senden Stoffen (Allergenen) als auch die Schwere anaphylaktischer Reaktionen erh√∂hen. Eine Therapie mit Epinephrin (Adrenalin) f√ľhrt bei einzelnen Patienten, die mit Beta-Rezeptoren-Blockern behandelt werden, nicht immer zu dem gew√ľnschten therapeutischen Effekt (siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Kinder und Jugendliche
Es gibt wenig Therapieerfahrungen mit Metoprolol bei Kindern und Jugendlichen.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Eine missbr√§uchliche Anwendung des Arzneimittels Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zu Dopingzwecken kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

Einnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Wechselwirkungen, die auf diese Wirkungsweise zur√ľckzuf√ľhren sind
Wenn Sie Katecholamin-abbauende Arzneimittel, Ganglien-Blocker, andere Beta-Rezeptoren-Blocker (auch in Form von Timolol-haltigen Augentropfen) oder Monoaminoxidase (MAO)-Inhibitoren (eine bestimmte Art von Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen) einnehmen, sollte Ihr Krankheitsbild vom Arzt sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
Wenn bei Ihnen eine gleichzeitige Behandlung mit Clonidin beendet werden soll, muss der Beta-Rezeptoren-Blocker (z. B. Metoprololsuccinat - 1 A Pharma) einige Tage fr√ľher abgesetzt werden.
Wenn bei Ihnen Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zusammen mit Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazemtyp oder Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen (Antiarrhythmika) angewendet wird, sollten Sie √§rztlich hinsichtlich einer negativen Wirkung auf die Herzkraft und die Herzschlagfolge √ľberwacht werden. Calciumantagonisten vom Verapamiltyp sollten Ihnen, wenn Sie Beta-Rezeptoren-Blocker (z. B Metoprololsuccinat - 1 A Pharma) erhalten, nicht intraven√∂s gegeben werden.


Amiodaron, Propafenon, Chinidin und Disopyramid (eine bestimmte Art von Arzneimitteln zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen) in Kombination mit Beta-Rezeptoren-Blockern (z. B. Metoprololsuccinat - 1 A Pharma) k√∂nnen die Schlagkraft und die Geschwindigkeit des Herzschlags vermindern, dies kann zu schwerwiegenden Nebenwirkungen auf das Herz-Kreislauf-System bei Patienten mit verminderter Funktion der linken Herzkammer f√ľhren. Die Kombination darf bei Patienten mit Erregungsleitungsst√∂rungen im Herzen (Sick Sinus Syndrom und AV-√úberleitungsst√∂rungen) nicht angewendet werden. Diese Wechselwirkung wurde besonders f√ľr Disopyramid beschrieben.
Bei der Einnahme von Beta-Rezeptoren-Blockern (z. B. Metoprololsuccinat - 1 A Pharma) wird durch Narkosemittel zur Inhalation die pulsverlangsamende Wirkung von Beta-Rezeptoren-Blockern verstärkt.
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma kann die Wirkung von gleichzeitig eingenommenen blutdrucksenkenden Arzneimitteln verstärken.


Wenn Sie gleichzeitig mit anderen Beta-Rezeptoren-Blockern (z. B. in Augentropfen, die den Wirkstoff Timolol enthalten) behandelt werden, m√ľssen Sie √§rztlich eng √ľberwacht werden.
Wenn Sie gleichzeitig entz√ľndungshemmende Arzneimittel (z. B. Indometacin) anwenden, kann die blutdrucksenkende Wirkung von Beta-Rezeptoren-Blockern vermindert sein.
Wenn Sie gleichzeitig Adrenalin, Noradrenalin oder andere Sympathomimetika (zum Beispiel in Hustenmitteln oder Nasen- und Augentropfen) einnehmen, kann dies zu blutdruckerh√∂henden Reaktionen f√ľhren. Jedoch ist dies weniger wahrscheinlich bei therapeutischen Dosen von Beta1-selektiven Arzneimitteln als bei nicht-selektiven Beta-Rezeptoren-Blockern.

Wechselwirkungen im Zusammenhang mit der Verstoffwechselung von Metoprolol
CYP2D6-Inhibitoren
Stark wirksame Hemmstoffe dieses Enzyms können die Plasmakonzentration von Metoprolol erhöhen. Es ist daher Vorsicht angebracht, wenn stark wirksame CYP2D6-Inhibitoren zusammen mit Metoprolol angewendet werden. Bekannte klinisch signifikante stark wirksame Hemmstoffe von CYP2D6 sind Antiarrhythmika, Antihistaminika, Histamin-2-Rezeptor-Antagonisten, Antidepressiva, Neuroleptika und COX-2-Inhibitoren.

Alkohol und Hydralazin
Die Plasmakonzentration von Metoprolol kann durch Alkohol und Hydralazin erhöht werden.
Leberenzyminduktoren
Enzyminduzierende Arzneimittel können die Plasmakonzentration von Metoprolol beeinflussen. Zum Beispiel wird die Plasmakonzentration von Metoprolol durch Rifampicin gesenkt.
Die Ausscheidung anderer Arzneimittel kann durch Metoprolol vermindert werden (z. B. Lidocain).

Nitroglyzerin
Nitroglyzerin kann die hypotensive (blutdrucksenkende) Wirkung von Metoprolol verstärken.

Prazosin
Die akute orthostatische Hypotonie (ein Abfall des Blutdrucks nach dem Aufstehen), die auf die erste Dosis von Prazosin folgen kann, kann bei Patienten, die bereits Metoprolol einnehmen, verstärkt sein.

Digitalis-Glykoside
Die gleichzeitige Einnahme von Digitalis-Glykosiden kann zu einer √ľberm√§√üigen Bradykardie (Herzfrequenz unter 60 Schl√§gen pro Minute) und / oder Erh√∂hung der atrioventrikul√§ren √úberleitungszeit f√ľhren.
Insulin und orale Antidiabetika (blutzuckersenkende) Arzneimittel

Metoprolol kann die Freisetzung von Insulin bei Typ-II Diabetikern hemmen.
Bei Diabetikern, die Insulin verwenden, kann die Einnahme von Metoprolol mit einer verst√§rkten oder verl√§ngerten Hypoglyk√§mie in Zusammenhang stehen. Metoprolol kann auch der hypoglyk√§mischen Wirkung von Sulfonylharnstoffen (Arzneimittel, die die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldr√ľse anregen, mehr Insulin zu produzieren) entgegenwirken.
Einnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
Bei gemeinsamer Einnahme von Alkohol und Metoprolol kann die Blutalkoholkonzentration stärker ansteigen und langsamer wieder abfallen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker.

Schwangerschaft
Metoprolol darf nur bei strenger Indikationsstellung und nach einer sorgf√§ltigen Nutzen-Risiko-Abw√§gung des behandelnden Arztes angewendet werden. Es gibt Hinweise darauf, dass Metoprolol die Durchblutung der Plazenta vermindert, und so zu Wachstumsst√∂rungen des Fetus f√ľhren kann.
Die Therapie mit Metoprolol sollte 48-72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht m√∂glich, sollte das Neugeborene 48-72 Stunden nach der Entbindung sorgf√§ltig √§rztlich √ľberwacht werden.

Stillzeit
Metoprolol wird in der Muttermilch angereichert.
Obwohl nach therapeutischen Dosierungen nicht mit Nebenwirkungen zu rechnen ist, sollten S√§uglinge auf Anzeichen einer Arzneimittelwirkung √ľberwacht werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
W√§hrend der Behandlung mit Metoprololsuccinat - 1 A Pharma k√∂nnen Schwindel oder M√ľdigkeit auftreten. Dadurch kann das Reaktionsverm√∂gen soweit ver√§ndert sein, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme im Stra√üenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei gleichzeitigem Alkoholgenuss, sowie bei einem Arzneimittelwechsel.

Metoprololsuccinat - 1 A Pharma enthält Lactose, Glucose und Sucrose (Zucker)
Bitte nehmen Sie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

Bluthochdruck (Hypertonie)
1-mal t√§glich 1 Retardtablette Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 47,5 mg Metoprololsuccinat) f√ľr Patienten mit leichtem bis m√§√üigem Bluthochdruck. Falls erforderlich, kann die Dosis auf 2-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 95-190 mg* Metoprololsuccinat) t√§glich erh√∂ht, oder ein anderes blutdrucksenkendes Arzneimittel zur Therapie hinzugef√ľgt werden.

Koronare Herzkrankheit (Angina pectoris)
1-mal täglich 1-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 47,5-190 mg* Metoprololsuccinat). Falls erforderlich, kann ein anderes Arzneimittel zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit zusätzlich genommen werden.

Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien)
1-mal täglich 1-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 47,5-190 mg* Metoprololsuccinat)

Erhaltungstherapie nach Herzinfarkt
1-mal täglich 2-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 95-190 mg* Metoprololsuccinat)
Funktionelle Herz-Kreislauf-Beschwerden (Hyperkinetisches Herzsyndrom)
1-mal täglich 1-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 47,5 mg-190* mg Metoprololsuccinat)

Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe)
Im Allgemeinen ist die Gabe von 1-mal täglich 2 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 95 mg Metoprololsuccinat) ausreichend. Abhängig vom individuellen Ansprechen kann die Dosis innerhalb des Bereichs von 1-mal täglich 2-4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 95-190 mg* Metoprololsuccinat) variiert werden.

Behandlung der Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
Zur Behandlung der Herzmuskelschw√§che m√ľssen Sie stabil mit der Standardtherapie f√ľr Herzmuskelschw√§che eingestellt sein und die Dosierung von Metoprololsuccinat muss bei Ihnen individuell angepasst werden.
Die empfohlene Anfangsdosis f√ľr Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che der Klasse NYHA III betr√§gt w√§hrend der ersten Woche 1-mal t√§glich 11,88 mg* Metoprololsuccinat. Die Dosis kann w√§hrend der zweiten Woche auf 1-mal t√§glich ¬Ĺ Retardtablette Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 23,75 mg Metoprololsuccinat) erh√∂ht werden.


Die empfohlene Anfangsdosis f√ľr Patienten mit einer Herzmuskelschw√§che der Klasse NYHA II betr√§gt w√§hrend der ersten 2 Wochen 1-mal t√§glich ¬Ĺ Retardtablette Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 23,75 mg Metoprololsuccinat). Danach wird eine Verdoppelung der Dosis empfohlen. Die Dosis wird jede 2. Woche auf bis zu 1-mal t√§glich 4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) verdoppelt oder bis zur h√∂chsten vom Patienten vertragenen Dosis.


F√ľr die Langzeitbehandlung sollte eine t√§gliche Dosis von 4 Retardtabletten Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder die h√∂chste vom Patienten vertragene Dosis angestrebt werden. Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschw√§che haben. Nach jeder Dosiserh√∂hung sollte der Zustand des Patienten sorgf√§ltig √ľberwacht werden. Bei einem Blutdruckabfall kann eine Reduktion der Begleitmedikation erforderlich sein. Ein Blutdruckabfall ist nicht notwendigerweise ein Hindernis f√ľr eine Langzeitbehandlung mit Metoprolol, aber die Dosis sollte bis zur Stabilisierung des Patienten reduziert werden.


Hierf√ľr stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Bluthochdruck
Bei Kindern ab 6 Jahre richtet sich die Dosis nach dem Gewicht des Kindes. Der Arzt wird die richtige Dosis f√ľr Ihr Kind berechnen.
Die √ľbliche Anfangsdosis ist 1-mal t√§glich 0,48 mg Metoprololsuccinat pro kg K√∂rpergewicht, jedoch nicht mehr als 47,5 mg. Die Dosis wird auf die n√§chst geeignete Tablettenst√§rke eingestellt. Ihr Arzt kann die Dosis auf 1,9 mg/kg je nach Ansprechen des Blutdrucks erh√∂hen. Dosierungen √ľber 190 mg t√§glich wurden bei Kindern und Jugendlichen nicht untersucht.
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma wird nicht f√ľr Kinder unter 6 Jahren empfohlen.

Eingeschränkte Nierenfunktion
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Eingeschränkte Leberfunktion
Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz, z. B. bei der Behandlung von Patienten mit einer k√ľnstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), sollte eine Dosisreduktion in Erw√§gung gezogen werden.
Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma zu stark oder zu schwach ist.

√Ąltere Patienten
Es liegen keine Untersuchungen bei Patienten √ľber 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.

Art der Anwendung
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma ist f√ľr die orale Anwendung vorgesehen.
Sie sollten die Retardtabletten 1-mal t√§glich einnehmen, vorzugsweise mit dem Fr√ľhst√ľck. Sie k√∂nnen die Retardtabletten als Ganzes oder geteilt schlucken, jedoch ohne sie zu kauen oder zu zerkleinern. Sie sollten die Retardtabletten mit Wasser einnehmen (mindestens ¬Ĺ Glas).
Nehmen Sie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wenn Sie eine größere Menge Metoprololsuccinat - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten
Wenden Sie sich sofort an einen Arzt/Notarzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den eingenommenen Wirkstoff informieren und die entsprechenden Ma√ünahmen einleiten kann.

Symptome einer √úberdosierung
Symptome aufgrund einer Überdosierung von Metoprolol können gefährlich niedrigen Blutdruck, schwere Herz-Komplikationen, Atemnot, Bewusstlosigkeit (oder sogar Koma), Krämpfe, Übelkeit, Erbrechen und Zyanose (blaue oder violette Färbung der Haut) beinhalten.
Die ersten Anzeichen einer Überdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme von Metoprolol auf und die Auswirkungen einer massiven Überdosierung können mehrere Tage andauern.

Die Behandlung einer √úberdosierung
Die Patienten sollten ins Krankenhaus eingeliefert werden und auf der Intensivstation behandelt werden. Auch Patienten, die eine kleine √úberdosis genommen haben und denen es scheinbar gut geht, sollten engmaschig auf Anzeichen einer Vergiftung beobachtet werden.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie vom Arzt verordnet fort.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat - 1 A Pharma abbrechen
Falls Sie die Behandlung mit Metoprololsuccinat - 1 A Pharma unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.
Ein Absetzen der Behandlung mit Metoprololsuccinat - 1 A Pharma sollte nicht abrupt, sondern ausschleichend erfolgen (siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • M√ľdigkeit

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • verlangsamter Puls (Bradykardie)
  • Herzklopfen
  • kalte H√§nde und F√ľ√üe
  • ausgepr√§gter Blutdruckabfall, auch beim √úbergang vom Liegen zum Stehen, sehr selten mit Bewusstlosigkeit
  • Atemnot bei Anstrengung
  • Kurzatmigkeit bei Belastung bei pr√§disponierten Patienten (z. B. bei asthmatischen Patienten)
  • Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, √úbelkeit

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • Gewichtszunahme
  • Depression, Benommenheit, Schlafst√∂rungen, Albtr√§ume, Konzentrationsst√∂rungen
  • abnormales Gef√ľhl von Kribbeln, Stechen oder Taubheit der Haut (Par√§sthesien
  • vor√ľbergehende Verschlechterung der Beschwerden der Herzmuskelschw√§che, √úberleitungsst√∂rungen ersten Grades von den Vorh√∂fen auf die Kammer (AV-Block 1. Grades), Schmerzen in der Herzgegend (Brustschmerz) kardiogener Schock bei Patienten mit Herzinfarkt (aktuter Myokardinfarkt)
  • Atemwegsverkrampfungen (Bronchospasmen)
  • Erbrechen
  • Hautausschlag (psoriasiforme Urtikaria und dystrophe Hautl√§sionen), vermehrtes Schwitzen
  • Muskelkr√§mpfe

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

  • Verschlimmerung einer Zuckerkrankheit, die ohne die typischen Merkmale einhergeht (latenter Diabetes mellitus)
  • Nervosit√§t, Anspannung
  • Sehst√∂rungen, trockene oder gereizte Augen, Bindehautentz√ľndung (Konjunktivitis)
  • Herzrhythmusst√∂rungen (Arrhythmien), √úberleitungsst√∂rungen
  • Schnupfen
  • Mundtrockenheit
  • abweichende Werte bei Leberfunktionstests
  • Haarausfall
  • Impotenz und andere Sexualst√∂rungen, Peyronie-Krankheit (bindegewebige Verh√§rtung der Schwellk√∂rper des Penis, Induratio penis plastica)

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

  • Verminderung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie)
  • Vergesslichkeit oder Ged√§chtnisst√∂rungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Stimungsschwankungen)
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Ohrger√§usche (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen
  • Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten mit schweren peripheren Durchblutungsst√∂rungen vor der Behandlung
  • Leberentz√ľndung
  • Lichtempfindlichkeit, Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), Neuauftreten einer Schuppenflechte, Schuppenflechte-√§hnliche Hautver√§nderungen
  • Gelenksschmerzen, Muskelschw√§che

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

  • Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit intermittierendem Hinken (Claudicatio intermittens) oder mit Gef√§√ükr√§mpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom)

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem
Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.
Sie d√ľrfen sieses Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.
Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was Metoprololsuccinat - 1 A Pharma enthält
Der Wirkstoff ist Metoprololsuccinat (Ph.Eur.).
Jede Retardtablette enthält 47,5 mg Metoprololsuccinat, dies entspricht 50 mg Metoprololtartrat.
Die sonstigen Bestandteile sind:
mikrokristalline Cellulose (E 460), Crospovidon, Glucose, Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 4000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, Polyacrylat, hochdisperses Siliciumdioxid, Sucrose, Talkum, Farbstoff Titandioxid (E 171)

Wie Metoprololsuccinat - 1 A Pharma aussieht und Inhalt der Packung
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 47,5 mg sind weiße, oblonge Retardtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.
Sie Retardtabletten sind in PP/Aluminiumblisterpackungen oder PVC/Aclar-Aluminiumblisterpackungen verpackt und in eine Faltschachtel eingeschoben.
Packungsgrößen: 30, 50 und 100 Retardtabletten
Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen oder Packungstypen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer
1 A Pharma GmbH
Keltenring 1 + 3
82041 Oberhaching
Telefon: (089) 6138825-0

Hersteller
Salutas Pharma GmbH
Otto-von-Guericke-Allee 1
39179 Barleben
Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im September 2019.

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Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller 1 A Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.03.2005
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

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