Metoprolol Sandoz 200mg Retardtabletten

Abbildung Metoprolol Sandoz 200mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hexal Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.02.1991
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Hexal Aktiengesellschaft

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprololsuccinat Winthrop 95 mg Retardtabletten Metoprolol Winthrop Arzneimittel GmbH
Metoprolol ZOT STADA 50 mg Retardtabletten Metoprolol STADAPHARM
Metoprolol-Actavis 200 mg Retardtabletten Metoprolol Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Metoprolol AbZ 100 mg Tabletten Metoprolol AbZ-Pharma GmbH
Metoprolol 50mg Volkspharma Metoprolol Volkspharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprolol Sandoz ist ein Beta-Rezeptoren-Blocker.

Anwendungsgebiete

Metoprolol Sandoz wird angewendet:

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprolol Sandoz darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Metoprolol, andere Beta- Rezeptoren-Blocker oder einen der sonstigen Bestandteile von Metoprolol Sandoz sind
  • bei Herzmuskelschw√§che (dekompensierte oder manifeste Herzinsuffizienz)
  • bei kardiogenem Schock
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV- Block 2. oder 3. Grades)
  • bei Sinusknoten-Syndrom (sick sinus syndrome)
  • bei pl√∂tzlich auftretendem, beklemmenden Brustschmerz als Zeichen eines Herzanfalls
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialer Block)
  • bei einem Ruhepuls von unter 50 Schl√§gen pro Minute vor Behandlungsbeginn (Bradykardie)
  • bei stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie; systolisch kleiner als 90 mmHg)
  • bei √úbers√§uerung des Blutes (Azidose)
  • bei Neigung zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilit√§t, z. B. bei Asthma bronchiale)
  • bei schweren Durchblutungsst√∂rungen in den Armen oder Beinen (periphere Durchblutungsst√∂rungen)
  • bei einem unbehandelten, hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozytom)
  • bei schwerem Lungenasthma oder wenn bei Ihnen bereits eine Verkrampfung der Bronchien in der Vorgeschichte aufgetreten ist
  • bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (Ausnahme MAO-B- Hemmstoffe).

Nach einem Herzinfarkt d√ľrfen Sie Metoprolol Sandoz nicht anwenden, wenn

  • Sie einen Puls von weniger als 45-50 Herzschl√§gen pro Minute haben
  • bei Ihnen bestimmte EKG-Ver√§nderungen (PR-Intervall > 0,24 s) beobachtet wurden
  • Ihr systolischer Blutdruck unter 100 mmHg liegt
  • Sie an einer schweren Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) leiden.

W√§hrend der Behandlung mit Metoprolol Sandoz d√ľrfen Sie keine Kalzium- Antagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder andere Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid) intraven√∂s erhalten (Ausnahme Intensivmedizin).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Metoprolol Sandoz einnehmen.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

  • geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block 1. Grades)
  • l√§ngerem strengen Fasten und schwerer k√∂rperlicher Belastung (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich)
  • Patienten mit einem bekannten oder vermuteten hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozytom; vorherige Therapie mit Alpha-Rezeptoren-Blockern erforderlich)
  • Patienten mit eingeschr√§nkter Leberfunktion (siehe Abschnitt 3. ‚ÄěWie ist
    Metoprolol Sandoz einzunehmen?“)
  • zuckerkranken Patienten (Patienten mit Diabetes mellitus) mit stark schwankenden Blutzuckerwerten (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich)
  • zuckerkranken Patienten (Patienten mit Diabetes mellitus), speziell wenn sie Insulin oder andere blutzuckersenkende Mittel anwenden. Es kann sein, dass Metoprolol Sandoz Anzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglyk√§mie) wie Herzrasen unterdr√ľckt
  • Patienten mit bestimmten Gef√§√üerkrankungen (Raynaud-Krankheit oder bestimmte Formen der peripheren Verschlusskrankheit [Claudicatio intermittens])
  • Patienten mit Neigung zu Bronchialverkrampfung
  • Patienten mit einer bestimmten Art der Angina pectoris (Prinzmetal-Angina)
  • Patienten mit einem erh√∂hten Risiko f√ľr schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische Reaktionen)
  • Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie).
    Hinweis: Schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen, die durch andere Mittel verursacht wurden, k√∂nnen w√§hrend der Behandlung mit Metoprolol Sandoz besonders schwerwiegend sein und gegen√ľber √ľblichen Dosen von Adrenalin resistent sein
  • Patienten mit bekannter oder vermuteter Schilddr√ľsen√ľberfunktion
  • Patienten mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) in der pers√∂nlichen oder famili√§ren Vorgeschichte.

Wenn Ihr Puls w√§hrend der Behandlung unter 50-55 Schl√§ge pro Minute sinkt, ist die Dosis durch den Arzt schrittweise zu reduzieren bzw. die Behandlung mit Metoprolol Sandoz ausschleichend zu beenden. Sollten Sie einen unregelm√§√üigen Herzschlag sp√ľren, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

Die Behandlung mit Metoprolol Sandoz sollte, speziell bei Patienten mit isch√§mischer Herzkrankheit, nicht pl√∂tzlich abgebrochen werden. Um eine Verschlechterung einer Angina pectoris zu vermeiden, sollte die Dosis durch den Arzt schrittweise √ľber 1-3 Wochen erniedrigt werden. Falls erforderlich sollte gleichzeitig eine alternative Behandlung eingeleitet werden.

Sollten Sie spontane Blutungen oder blaue Flecken (Hämatome) unter Metoprolol Sandoz bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Treten bei Ihnen eine Gelbfärbung von Haut und Augen, Appetitverlust und ein dunkler Urin auf, teilen Sie das bitte umgehend Ihrem Arzt mit.

Ihren Arzt sollten Sie auch dann aufsuchen, wenn bei Ihnen Halluzinationen unter Metoprolol Sandoz auftreten.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Symptome wie trockene Augen, entweder allein oder gleichzeitig mit Hautausschlag, auftreten. In diesem Fall sollte ein Abbruch der Behandlung in Betracht gezogen werden.

Wenn Sie dauerhaft mit einem Beta-Rezeptoren-Blocker behandelt werden und operiert werden m√ľssen, sollte ein kardiologisch erfahrener Arzt pr√ľfen, ob der Beta-Rezeptoren-Blocker vor der Operation abgesetzt werden muss. Das Risiko einer Narkose oder eines chirurgischen Eingriffs kann erh√∂ht sein. Die Vorteile der Fortsetzung einer Behandlung mit Metoprolol Sandoz sollten in jedem Einzelfall gegen die Risiken des Absetzens abgewogen werden. Vor einer Narkose ist der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Metoprolol Sandoz zu informieren. Wenn es f√ľr notwendig erachtet wird, Metoprolol Sandoz vor einem chirurgischen Eingriff abzusetzen, sollte dies schrittweise erfolgen und ca. 48 Stunden vor der Narkose beendet sein.

Was ist bei √§lteren Menschen zu ber√ľcksichtigen?
Vorsicht ist bei √§lteren Patienten geboten. Durch zu starke Senkung des Blutdrucks oder der Anzahl der Herzschl√§ge pro Minute kann es zu ungen√ľgender Blutversorgung lebenswichtiger Organe kommen.

Einnahme von Metoprolol Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Wirkung anderer Arzneimittel auf Metoprolol Sandoz
Die Wirkung von Metoprolol Sandoz und anderen Arzneimitteln zur Blutdrucksenkung k√∂nnen sich verst√§rken. Patienten, die gleichzeitig andere Beta-Rezeptoren-Blocker (auch als Augentropfen), Monoaminoxidase(MAO)- Hemmer, Sympathikus-hemmende Medikamente oder Arzneimittel erhalten, die den Katecholamin-Spiegel senken, sollten sorgf√§ltig √ľberwacht werden.

Die folgenden Arzneimittel können die Wirkung von Metoprolol Sandoz verstärken
Kalzium-Antagonisten wie Verapamil oder Diltiazem

Verstärkung der dämpfenden Wirkung auf den Blutdruck und das Herz. Bei gleichzeitiger Anwendung ist daher eine sorgfältige Überwachung angezeigt.

Hinweis: W√§hrend der Behandlung mit Metoprolol Sandoz d√ľrfen Sie keine Kalzium-Antagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder andere

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid) intravenös erhalten (Ausnahme Intensivmedizin).

Kalzium-Antagonisten vom Nifedipin-Typ

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol Sandoz und Kalzium- Antagonisten vom Nifedipin-Typ kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und in Einzelfällen zur Ausbildung einer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommen.

Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Amiodaron, Propafenon und andere Klasse-I-Antiarrhythmika wie Chinin und Disopyramid)

Verstärkung der dämpfenden Wirkung von Metoprolol Sandoz auf den Herzschlag und die Erregungsleitung im Herzen (atrioventrikuläre Überleitung).

Bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (trizyklischen Antidepressiva), Beruhigungsmittel (Barbiturate, Phenothiazine), Glyceroltrinitrat, harntreibende Mittel (Diuretika) oder gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren)

Verstärkte Blutdrucksenkung

Narkosemittel

Verstärkung der Blutdrucksenkung und der schwächenden Wirkung auf die Herzkraft.

Hinweis: F√ľr den Fall, dass Sie operiert werden m√ľssen, muss Ihr Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Metoprolol Sandoz informiert werden.

Der Wirkstoff von Metoprolol Sandoz (Metoprololtartrat) wird im Körper durch ein bestimmtes Leberenzym (Cytochrom F 2D6) abgebaut. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten, wenn gleichzeitig mit Metoprolol Sandoz Arzneimittel angewendet werden, die dieses Enzym hemmen und damit die Wirkung von Metoprolol Sandoz verstärken können.

Hierzu gehören beispielsweise:

  • Arzneimittel gegen Depressionen wie Fluoxetin, Paroxetin oder Bupropion
  • Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen wie Thioridazin
  • Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen wie Chinidin oder Propafenon
  • Arzneimittel gegen Virusinfektionen wie Ritonavir
  • Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika) wie Diphenhydramin
  • Arzneimittel gegen Malaria wie Hydroxychloroquin oder Chinin
  • Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie Terbinafin
  • Arzneimittel gegen Magengeschw√ľre wie Cimetidin

Die folgenden Arzneimittel können die Wirkung von Metoprolol Sandoz verringern

Bestimmte Schmerzmittel (nicht steroidale Antiphlogistika wie Indometacin)

Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung

Enzyminduzierende Medikamente wie Rifampicin

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Erniedrigung des Blutspiegels und dadurch Verringerung der Wirkung von Metoprolol Sandoz möglich

Wirkung von Metoprolol Sandoz auf andere Arzneimittel
Prazosin

Wenn Sie bereits Metoprolol Sandoz erhalten, kann es zur Verstärkung einer plötzlichen Blutdrucksenkung bei Lagewechsel (z. B. vom Liegen zum Stehen) nach der ersten Gabe von Prazosin kommen. Deshalb ist bei erstmaliger gemeinsamer Gabe von Metoprolol Sandoz und Prazosin besondere Vorsicht geboten.

Digitalis, Reserpin, Alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin

Verstärktes Absinken der Herzfrequenz bzw. Verzögerung der Erregungsleitung im Herzen

Um einen √ľberschie√üenden Blutdruckanstieg zu vermeiden, darf Clonidin erst dann abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor bereits die Behandlung mit Metoprolol Sandoz beendet wurde. Anschlie√üend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.

Medikamente, die im Rahmen einer Narkose zur Muskelentspannung eingesetzt werden (periphere Muskelrelaxanzien wie z. B. Suxamethonium, Tubocurarin)

Metoprolol Sandoz kann die Wirkung dieser Arzneimittel verstärken

Sympathikus aktivierende Substanzen (Noradrenalin, Adrenalin oder andere ähnlich wirkende Substanzen, die z. B. in Hustenmitteln, Nasen- und Augentropfen enthalten sind)

Beträchtlicher Blutdruckanstieg möglich

Hinweis: Während der Therapie mit Metoprolol Sandoz kann es bei der Behandlung allergischer Reaktionen zu einer verminderten Wirkung von Adrenalin kommen.

Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer

Überschießende Blutdrucksteigerung möglich. Deshalb sollten MAO-Hemmer nicht zusammen mit Metoprolol Sandoz angewendet werden.

Insulin und Sulfonylharnstoffe

Metoprolol Sandoz kann bei Diabetikern, die mit Insulin behandelt werden, eine verst√§rkte oder verl√§ngerte Erniedrigung des Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie) herbeif√ľhren oder auch die blutzuckersenkende Wirkung von Sulfonylharnstoffen aufheben. Daher sind regelm√§√üige Blutzuckerkontrollen erforderlich.

Ergotalkaloide

Metoprolol Sandoz kann bei gleichzeitiger Gabe mit Ergotalkaloiden (Medikamentenklasse, die zur Prävention und Therapie von Migräne eingesetzt wird) deren gefäßverengende Wirkung verstärken.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Dipyridamol

Metoprolol Sandoz sollte wie alle anderen Betablocker nur mit Vorsicht und unter √úberwachung der Herzfrequenz gleichzeitig mit Dipyridamol (einem Mittel zur Vermeidung von Blutgerinnseln) eingesetzt werden.

Weitere mögliche Wechselwirkungen

Metoprolol Sandoz kann die Ausscheidung anderer Medikamente (z. B. Lidocain) vermindern und damit deren Wirksamkeit verstärken.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor Kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.

Einnahme von Metoprolol Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Durch den gleichzeitigen Genuss von Alkohol kann sich die Wirkung von Metoprolol Sandoz und des Alkohols verändern.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnehme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft
Metoprolol soll in der Schwangerschaft (insbesondere während der ersten 3 Monate) nur bei strenger Indikationsstellung und Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.

Es gibt Hinweise darauf, dass Metoprolol die Durchblutung der Plazenta vermindert und so zu fetalen Wachstumsst√∂rungen f√ľhren kann. Nach Gabe anderer Beta-Rezeptoren-Blocker wurden Fehl-, Fr√ľhgeburten und intrauteriner Tod der Feten beobachtet.

Wegen der M√∂glichkeit des Auftretens einer verringerten Herzfrequenz (Bradykardie), eines erniedrigten Blutdrucks (Hypotonie) oder Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie) beim Neugeborenen soll die Therapie mit Metoprolol 48-72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht m√∂glich, m√ľssen Neugeborene 48-72 Stunden nach der Entbindung sorgf√§ltig √§rztlich √ľberwacht werden.

Stillzeit
Metoprolol wird in der Muttermilch - verglichen mit dem m√ľtterlichen Blutspiegel - angereichert. Gestillte S√§uglinge sollten auf Anzeichen einer Medikamentenwirkung √ľberwacht werden. Die durch die Muttermilch aufgenommene Menge an Metoprolol kann verringert werden, wenn erst 3-4 Stunden nach Einnahme des Medikaments gestillt wird.

Zeugungs- und Gebärfähigkeit
Es liegen keine Studien zur Zeugungs- und Gebärfähigkeit von Metoprolol Sandoz am Menschen vor.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen (z. B. Schwindel, M√ľdigkeit oder Sehverschlechterung) kann das Reaktionsverm√∂gen soweit ver√§ndert sein, dass die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeintr√§chtigt wird. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei Behandlungsbeginn, Dosiserh√∂hung und Pr√§paratewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung des Arzneimittels Metoprolol Sandoz kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Eine missbr√§uchliche Anwendung des Arzneimittels Metoprolol Sandoz zu Dopingzwecken kann zu einer Gef√§hrdung Ihrer Gesundheit f√ľhren.

Metoprolol Sandoz enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Metoprolol Sandoz daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:

Die Dosierung sollte individuell - vor allem nach dem Behandlungserfolg - festgelegt werden und darf ohne Anweisung des Arztes nicht geändert werden.

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Nehmen Sie 1-mal täglich 1/2 Retardtablette Metoprolol Sandoz 200 mg (entsprechend 100 mg Metoprololtartrat) ein.

Erkrankung der Herzkranzgefäße (koronare Herzkrankheit)

Nehmen Sie 1-mal täglich 1/2-1 Retardablette Metoprolol Sandoz 200 mg ein (entsprechend 100-200 mg Metoprololtartrat täglich).

Funktionelle Herzbeschwerden (hyperkinetisches Herzsyndrom)

Nehmen Sie 1-mal täglich 1/2 Retardtablette Metoprolol Sandoz 200 mg (entsprechend 100 mg Metoprololtartrat) ein.

Herzrhythmusstörungen mit erhöhter Schlagzahl (tachykarde Herzrhythmusstörungen)

Nehmen Sie 1-mal täglich 1/2-1 Retardablette Metoprolol Sandoz 200 mg ein (entsprechend 100-200 mg Metoprololtartrat täglich).

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Akutbehandlung des Herzinfarktes und Langzeitprophylaxe nach Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe)

Metoprolol Sandoz sollte nur bei h√§modynamisch stabilen Patienten (systolischer Blutdruck ‚Č• 100 mmHg, Herzfrequenz ‚Č• 60 Schl√§ge/min, keine Herzinsuffizienzsymptomatik), eingesetzt werden, f√ľr die keine Gegenanzeigen f√ľr eine Behandlung mit Beta-Rezeptoren-Blockern bestehen.

Akutbehandlung

Bei akutem Herzinfarkt erfolgt die Behandlung möglichst umgehend nach Krankenhauseinweisung unter kontinuierlicher EKG- und Blutdruckkontrolle. Die Behandlung wird mit 5 mg Metoprololtartrat i.v. begonnen. Je nach Verträglichkeit können in Abständen von 2 Minuten weitere Einzeldosen von

5 mg Metoprololtartrat i.v. bis zu einer maximalen Gesamtdosis von bis zu 15 mg Metoprololtartrat verabreicht werden.

Wird die volle Dosis von 15 mg Metoprololtartrat i.v. vertragen, gibt man beginnend 15 Minuten nach der letzten intravenösen Injektion 1-mal oral 50 mg Metoprololtartrat. In den folgenden 48 Stunden wird alle 6 Stunden 50 mg Metoprololtartrat verabreicht.

Bei Patienten, die weniger als 15 mg Metoprololtartrat i.v. vertragen haben, sollte die orale Anschlussbehandlung vorsichtig mit 1-mal 25 mg Metoprololtartrat begonnen werden.

Erhaltungsdosis

Anschließend an die Akuttherapie werden 1-mal täglich 1/2-1 Retardablette Metoprolol Sandoz 200 mg (entsprechend 100-200 mg Metoprololtartrat) gegeben.

Bei behandlungsbed√ľrftigem Abfall von Herzfrequenz und/oder Blutdruck oder anderen Komplikationen ist Metoprolol Sandoz sofort abzusetzen.

√Ąltere Patienten
F√ľr √§ltere Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Kinder und Jugendliche

Die Einnahme von Metoprolol Sandoz wird f√ľr Kinder nicht empfohlen.

Vorbeugende Behandlung der Migräne (Migräneprophylaxe)

Nehmen Sie 1-2-mal t√§glich 1/2 Retardablette Metoprolol Sandoz 200 mg (entsprechend 100‚Äď200 mg Metoprololtartrat).

Eingeschränkte Leberfunktion

Bei stark eingeschränkter Leberfunktion ist die Elimination von Metoprolol Sandoz vermindert, sodass unter Umständen eine Dosisreduktion erforderlich ist.

Eingeschränkte Nierenfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Art der Anwendung

Die Retardtabletten sind unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit nach den Mahlzeiten einzunehmen.

Bei Metoprolol Sandoz 200 mg wird die Tr√§gersubstanz der Retardtablette kontinuierlich aus einem por√∂sen Tr√§gerger√ľst freigesetzt, das nach Wirkstoffabgabe im Allgemeinen zerf√§llt, jedoch vereinzelt auch als leeres Tablettenger√ľst mit dem Stuhl ausgeschieden werden kann. Auch in diesen F√§llen wurde die Wirksubstanz vollst√§ndig im Magen-Darm-Trakt freigesetzt.

Teilungshinweis
Zur Halbierung der Tablette legt man diese mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage und dr√ľckt mit beiden Zeigefingern gleichzeitig links und rechts der Bruchkerbe. Die Tablette bricht dabei in zwei H√§lften auseinander.

Dauer der Anwendung:

√úber die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metoprolol Sandoz zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Metoprolol Sandoz eingenommen haben als Sie sollten

Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung sofort einen Arzt/Notarzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung kann es zu starkem Blutdruckabfall (Hypotonie), verminderter Herzschlagfolge (Bradykardie) bis hin zum Herzstillstand, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) und kardiogenem Schock kommen. Zusätzlich können Atembeschwerden, Bronchospasmen, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen, gelegentlich auch generalisierte Krampfanfälle auftreten.

Bei √úberdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz und/oder des Blutdrucks muss die Behandlung mit Metoprolol Sandoz abgebrochen werden.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol Sandoz vergessen haben

Sollten Sie die Einnahme von Metoprolol Sandoz einmal vergessen haben, nehmen Sie die ausgelassene Tablette unmittelbar dann ein, wenn Sie es bemerken. Sollte der Zeitpunkt der nächsten Gabe allerdings nah sein, nehmen

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol Sandoz abbrechen

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Dosierung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Abruptes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris, zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:Mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:Weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:Weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:Weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:Weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten: Spontanblutungen oder blaue Flecken (Hämatome) als Zeichen einer Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie)

Endokrine Erkrankungen
Selten: In-Erscheinung-Treten oder Verschlechterung einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit. Erniedrigter Blutzucker nach längerem strengen Fasten oder schwerer körperlicher Belastung. Die Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers (insbesondere erhöhte Herzfrequenz [Tachykardie] und Zittern der Finger [Tremor]) können verschleiert werden.

Psychiatrische Erkrankungen
Gelegentlich: Depression, Verwirrtheitszustände, Albträume oder verstärkte Traumaktivität, Halluzinationen

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00  
Sehr selten: Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Gef√ľhlsschwankungen,
  kurz dauernder Gedächtnisverlust)
Erkrankungen des Nervensystems
H√§ufig: M√ľdigkeit, Schl√§frigkeit, Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen,
  Erschöpfungszustände
Gelegentlich: Missempfindungen (Parästhesien), Benommenheit,
  Schlafstörungen
Selten: getr√ľbter Bewusstseinszustand
Augenerkrankungen
 
Selten: Bindehautentz√ľndung (Konjunktivitis), verminderter Tr√§nenfluss
  (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten)
Sehr selten: Sehverschlechterung (z. B. verschwommenes Sehen),
¬† trockenes und/oder entz√ľndetes Auge/Augenreizungen

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Sehr selten: Tinnitus, H√∂rger√§usche und bei Dosierungen, die √ľber der empfohlenen Dosis liegen, H√∂rst√∂rungen (z. B. Schwerh√∂rigkeit, Taubheit)

Erkrankungen des Ohrsund des Labyrinths
Sehr selten:Tinnitus, H√∂rger√§usche und bei Dosierungen, die √ľber der empfohlenen Dosis liegen, H√∂rst√∂rungen (z. B. Schwerh√∂rigkeit, Taubheit)
Herzerkrankungen
H√§ufig: Selten:Verminderung der Herzfrequenz (Bradykardie) Herzklopfen (Palpitationen), Herzrhythmusst√∂runge (Arrhythmie), St√∂rungen der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen zu den Herzkammern (atrioventrikul√§re √úberleitungsst√∂rungen), Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) mit Fl√ľssigkeitsansammlungen in den Armen und Beinen (periphere √Ėdeme) und/oder Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe)
Sehr selten:Schmerzen in der Herzgegend, Verstärkung der Anfälle bei Patienten mit Angina pectoris, kardiogener Schock
Gefäßerkrankungen
Häufig:verstärkter Blutdruckabfall auch beim Übergang vom Liegen zum Stehen (orthostatische Hypotonie), gelegentlich mit kurz dauernder Bewusstlosigkeit (Synkope)
Selten:√Ėdeme, K√§ltegef√ľhl an den Extremit√§ten, Raynaud-Syndrom, schlechte periphere Durchblutung (einschlie√ülich Patienten mit Raynaud-Syndrom oder Claudicatio intermittens)
Sehr selten:Gangrän (bei Patienten mit vorbestehenden schweren peripheren Durchblutungsstörungen)

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00  
Sehr selten: Schnupfen (Rhinitis)
Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
Gelegentlich: Durchfall, Verstopfung
Selten: Mundtrockenheit
Sehr selten: krankhafte Bindegewebsvermehrung hinter dem r√ľckenseitigen
  Bauchfell (retroperitoneale Fibrose; der Zusammenhang mit
  Metoprolol wurde nicht eindeutig nachgewiesen).

Leber- und Gallenerkrankungen

Sehr selten: Leberentz√ľndung (Hepatitis)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Gelegentlich: Schwitzen, allergische Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz, Exantheme, Hautausschläge bei Lichteinwirkung [Photosensitivität])

Selten: Ausschlag (in Form von Nesselsucht [Urtikaria)), Hautdystrophie oder psoriasiforme Dermatitis

Sehr selten: Haarausfall, Auslösung oder Verschlechterung der Symptome einer Schuppenflechte (Psoriasis)

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Selten: Muskelschwäche, Muskelkrämpfe

Sehr selten: Gelenkerkrankung (Arthropathie), wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein können (Mono- und Polyarthritis)

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse
Sehr selten: Potenzstörungen und Störungen des Lustempfindens (Libidostörungen), induratio penis plastica (Peyronie'sche Erkrankung; der Zusammenhang mit Metoprolol wurde nicht eindeutig nachgewiesen)

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
H√§ufig: Erm√ľdung

Untersuchungen
Sehr selten: Gewichtszunahme, Veränderung der Leberfunktionswerte (z. B. Transaminasen erhöht)

Besondere Hinweise

Unter der Therapie mit Metoprolol Sandoz kann es zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyzeride im Blut beobachtet.

Metoprolol Sandoz kann die Symptome einer schweren

Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) maskieren.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Beta-Rezeptoren-Blocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen, erh√∂hen. Bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) kann es daher zu √ľberschie√üenden anaphylaktischen Reaktionen kommen.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Aufbewahrungsbedingungen:

Nicht √ľber 25¬įC lagern!

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft, die Umwelt zu sch√ľtzen.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Metoprolol Sandoz enthält

Der Wirkstoff ist: Metoprololtartrat (Ph.Eur.)

1 Retardtablette enthält 200 mg Metoprololtartrat (Ph.Eur.).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Maisstärke, vorverkleisterte Stärke (aus Maisstärke), Poly(ethylacrylat-co- methylmethacrylat-co-trimethylammonioethylmethacrylatchlorid), Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E171).

Wie Metoprolol Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Metoprolol Sandoz 200 mg sind weiße, runde, beidseitig gewölbte, Retardtabletten mit einer Bruchkerbe (Snap tab).

Die Retardtablette kann in gleiche Hälften geteilt werden. Packungen mit 30, 50, 100 Tabletten

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

ZUL.-NR.: 14047.00.00

Pharmazeutischer Unternehmer

Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Raiffeisenstraße 11

83607 Holzkirchen

Hersteller

Salutas Pharma GmbH

Otto-von-Guericke-Allee 1

39179 Barleben

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2013.

24.07.2013

√ĄA: Korrektur

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 11.08.2022

Quelle: Metoprolol Sandoz 200mg Retardtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hexal Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.02.1991
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden