Metoprolol NOK Sandoz 95mg Retardtabletten

Abbildung Metoprolol NOK Sandoz 95mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprolol NOK Sandoz 95 mg gehört zur Substanzklasse der Betarezeptorenblocker, die den nicht organbedingten (essentiellen) Bluthochdruck senken.
Metoprolol NOK Sandoz 95 mg ist geeignet zur Behandlung von nicht organbedingtem Bluthochdruck (essentieller Hypertonie).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprolol NOK Sandoz 95 mg darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Metoprololfumarat, Stoffe der gleichen Substanzklasse (Betarezeptorenblocker) oder einen der sonstigen Bestandteile von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg sind,
- bei Herzmuskelschwäche (manifester Herzinsuffizienz),
- bei Schock,
- bei Erregungsleitungsstörungen von den Vorhöfen auf die Kammern (AV-Block 2. und 3. Grades),
- bei Erkrankungen des Erregungsbildungszentrums (Sinusknoten) des Herzens (sick sinus syndrome),
- bei Erregungsleitungsstörungen zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialem Block),
- bei einem Ruhepuls von unter 50 Schlägen pro Minute vor Behandlungsbeginn (Bradykardie),
- bei stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie, systolisch kleiner als 90 mmHg),
- bei Übersäuerung des Blutes (Azidose),
- bei Neigung zu Verkrampfung der Atemwege (bronchiale Hyperreagibilität, z. B. Asthma bronchiale),
- bei Durchblutungsstörungen der Arme oder der Beine im Spätstadium (peripheren Durchblutungsstörungen),
- bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe).
Bei Patienten, die mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg behandelt werden, ist die Gabe von Kalziumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazem-Typ oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) in die Blutbahn nicht angezeigt (Ausnahme Intensivmedizin).
Die Verabreichung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg ist beim Herzinfarkt, bei weniger als 45 Herzschlägen pro Minute, bei bestimmten EKG-Veränderungen (PRIntervall > 0,24 s), bei erniedrigtem (systolischem) Blutdruck unter 90 mmHg und/oder schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) nicht zulässig.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg ist erforderlich
- bei geringgradigen Erregungsleitungsstörungen von den Vorhöfen auf die Kammern (AV-Block 1. Grades): Ausnahmsweise kann eine Störung der Erregungsleitung von den Herzvorhöfen zu den Herzkammern mäßigen Grades zunehmen (bis zum AV-Block),
- bei zuckerkranken Patienten (Patienten mit Diabetes mellitus) mit stark schwankenden Blutzuckerwerten (Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich),
- bei längerem strengem Fasten und schwerer körperlicher Belastung (Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich),
- bei Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom; vorherige Therapie mit Alpha-Rezeptorenblockern erforderlich),
- bei Patienten mit eingeschr√§nkter Leberfunktion (siehe Dosierungsanleitung): Bei Leberfunktionsst√∂rungen (Leberzirrhose) kann der Blutspiegel von Metoprolol zunehmen und damit zu einer Verst√§rkung der Wirkung f√ľhren.
Bei Absinken des Pulses unter 45 Schläge pro Minute ist die Behandlung mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg ausschleichend zu beenden.
Bei Patienten mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) in der pers√∂nlichen oder famili√§ren Vorgeschichte sollte die Anwendung von Betarezeptorenblockern (z. B. Metoprolol NOK Sandoz 95 mg) nur nach sorgf√§ltiger Nutzen-Risiko-Abw√§gung erfolgen, da Betarezeptorenblocker (z.B. Metoprolol NOK Sandoz 95 mg) in Einzelf√§llen eine Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu schuppenflechte√§hnlichen (psoriasiformen) Hautausschl√§gen f√ľhren k√∂nnen.
Betarezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergie- ausl√∂senden Stoffen und die Schwere akuter allergischer Allgemeinreaktionen (anaphylaktischer Reaktionen) erh√∂hen.
Deshalb ist eine strenge Indikationsstellung bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie; Vorsicht, √ľberschie√üende anaphylaktische Reaktionen) geboten.
Vorsicht ist bei √§lteren Patienten geboten. Durch zu starke Senkung des Blutdrucks oder der Anzahl der Herzschl√§ge pro Minute kann es zu ungen√ľgender Blutversorgung lebenswichtiger Organe kommen.
Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Betarezeptorenblockern berichtet.
Eine Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg sollte in diesen Fällen unter entsprechender Überwachung der Nierenfunktion erfolgen.
Eine bestehende Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) sollte medikamentös ausreichend behandelt werden, bevor Metoprolol eingesetzt wird.
Metoprolol kann Durchblutungsstörungen in den Blutgefäßen vorzugsweise der Arme und Beine verstärken (periphere Durchblutungsstörungen).
Vor Operationen ist der Narkosearzt von der Einnahme eines BetaBlockers in Kenntnis zu setzen.
Da bei Durchfall (Diarrhoe) die Verweildauer von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg im Magen-Darm-Bereich verk√ľrzt ist, kann in einem solchen Fall die Wirkdauer von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg
(wie auch von anderen Retardpräparaten) ausnahmsweise weniger als 24 Stunden betragen.
In seltenen F√§llen kann eine nicht offenkundige Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) in Erscheinung treten oder eine bereits bestehende sich verschlimmern; Zeichen des erniedrigten Blutzuckers (Hypoglyk√§mie), z. B. schnelle Herzschlagfolge (Tachykardie), k√∂nnen verschleiert werden. Die Blutzuckerwerte sollten deshalb bei einer Dauertherapie regelm√§√üig √ľberwacht werden. Jedoch ist bei Behandlung mit Betarezeptorenblockern, die st√§rker am Herzen wirken (kardioselektiven Beta-Blockern, wie z. B. Metoprolol), die Gefahr der Beeinflussung des Kohlenhydratstoffwechsels oder einer verdeckten Blutzuckererniedrigung (Maskierung einer Hypoglyk√§mie) weniger gro√ü als bei der Therapie mit nichtselektiven BetaBlockern.
Schwangerschaft und Stillzeit
Metoprolol soll während der Schwangerschaft (insbesondere während der ersten drei Monate) nur bei strenger Indikationsstellung und nach Abwägung von Nutzen und möglichem Risiko angewendet werden.
Es gibt Hinweise darauf, dass Metoprolol die Durchblutung der Plazenta vermindert und so zu fetalen Wachstumsst√∂rungen f√ľhren kann. Nach Gabe anderer Betarezeptorenblocker wurden Fehl-, Fr√ľhgeburten und intrauteriner Tod des F√∂ten beobachtet.
Wegen der M√∂glichkeit des Auftretens einer verringerten Pulsfrequenz (Bradykardie), eines erniedrigten Blutdrucks (Hypotonie) und eines erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie) beim Neugeborenen soll die Therapie 48-72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin beendet werden. Ist dies nicht m√∂glich, m√ľssen die Neugeborenen 48-72 Stunden nach der Entbindung sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
Metoprolol geht in die Muttermilch √ľber. Obwohl die mit der Milch aufgenommene Wirkstoffmenge wahrscheinlich keine Gefahr f√ľr das Kind darstellt, sollten S√§uglinge auf Anzeichen einer Substanzwirkung √ľberwacht werden.
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann es zur Beeinflussung von geistigen Fähigkeiten (wie Störung der Wahrnehmung, des Denkens und Erkennens), von Reaktionsvermögen und Urteilskraft kommen.
Ebenso kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
In diesen Fällen können Sie dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesen Fällen nicht Auto oder andere Fahrzeuge!
Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge und Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.
Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Verkehrst√ľchtigkeit noch weiter verschlechtert!
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg
Dieses Arzneimittel enth√§lt Sucrose. Bitte nehmen Sie Metoprolol NOK Sandoz 95 mg erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Metoprolol NOK Sandoz 95 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Metoprolol NOK Sandoz 95 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Im Allgemeinen wird 1-mal täglich 1 Retardtablette (95 mg Metoprololfumarat) eingenommen.
Bei Bedarf kann die Dosis auf 1-mal täglich 2 Retardtabletten (190 mg Metoprololfumarat) erhöht werden.
Falls erforderlich, kann zusätzlich ein anderes blutdrucksenkendes Mittel verordnet werden (Diuretikum, Vasodilatator).
Bei stark eingeschränkter Leberfunktion ist die Ausscheidung von Metoprolol vermindert, so dass unter Umständen eine Verminderung der Einnahmemenge erforderlich ist.
Art der Anwendung
Die Retardtabletten sollen unzerkaut mit Fl√ľssigkeit (z. B.¬†ein¬†Glas Wasser) w√§hrend oder nach dem Fr√ľhst√ľck eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
√úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt.
Bei Hypertonie kann erfahrungsgemäß eine lebenslange Behandlung notwendig sein.
Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Dosierung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen.
Soll die Behandlung mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit Verschlimmerung einer gleichzeitig bestehenden Herzkranzgef√§√üerkrankung (Angina pectoris) oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren kann, grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen.
Gegebenenfalls wird Metoprolol NOK Sandoz 95 mg schrittweise im Laufe von 10 Tagen abgesetzt, wobei es empfehlenswert ist, den Patienten an den letzten Tagen auf die niedrigste Dosierung von Metoprolol NOK Sandoz einzustellen.
W√§hrend dieser Ma√ünahmen ist der Patient sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Metoprolol NOK Sandoz 95 mg eingenommen haben als Sie sollten
Bei fr√ľhzeitig entdeckter Vergiftung empfehlen sich Ausl√∂sen von Erbrechen und Darmentleerung bzw. Magensp√ľlung (bis zu 2¬†Stunden nach Einnahme durchf√ľhren).
Benachrichtigen Sie bitte in jedem Fall einen Arzt. Grundsätzlich sollte jeder Patient mit einer BetarezeptorenblockerÜberdosierung zur Überwachung der lebenswichtigen Körperfunktionen in ein Krankenhaus eingewiesen werden.
Bei schwerer Hypotonie, Bradykardie und drohendem Herzversagen sollte im Abstand von 25¬†Minuten ein Beta1Stimulator (z. B. Prenalterol, Isoprenalin) intraven√∂s verabreicht werden, bis die gew√ľnschte Wirkung erreicht ist. Ist ein Beta1Stimulator nicht verf√ľgbar, verabreicht man 0,52,0¬†mg Atropin intraven√∂s zur VagusBlockade.
Bei ungen√ľgender Wirkung kann Dopamin, Dobutamin oder Noradrenalin in Abh√§ngigkeit von K√∂rpergewicht und Effekt verabreicht werden.
Bei therapierefrakt√§rer Bradykardie sollte eine tempor√§re Schrittmacher-therapie durchgef√ľhrt werden.
Weitere Maßnahmen sind: Glukagon 15 ( 10) mg, anschließend 2-2,5 mg pro Std. als Dauerinfusion, transvenöser intrakardialer Schrittmacher.
Bei Bronchospasmus können Beta2Stimulatoren als Aerosol (z. B. Salbutamol) oder Aminophyllin intravenös gegeben werden.
Bei generalisierten Krampfanfällen empfiehlt sich die langsame i.v. Gabe von Diazepam.
Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg vergessen haben
Sollten Sie die Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg einmal vergessen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
Wird nach l√§ngerer Anwendung die Einnahme pl√∂tzlich unterbrochen oder vergessen, kann dies zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit Verschlimmerung einer gleichzeitig bestehenden Herzkranzgef√§√üerkrankung (Angina pectoris) oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren (Rebound-Ph√§nomen).
Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg abbrechen
Soll die Behandlung mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit Verschlimmerung einer gleichzeitig bestehenden Herzkranzgef√§√üerkrankung (Angina pectoris) oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren kann, grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen.
Gegebenenfalls wird Metoprolol NOK Sandoz 95 mg schrittweise im Laufe von 10 Tagen abgesetzt, wobei es empfehlenswert ist, den Patienten an den letzten Tagen auf die niedrigste Dosierung von Metoprolol NOK Sandoz einzustellen.
W√§hrend dieser Ma√ünahmen ist der Patient sorgf√§ltig zu √ľberwachen.
Sollten Sie die Behandlung dennoch unterbrechen wollen, z. B. weil Ihnen die auftretenden Nebenwirkungen zu stark erscheinen, so sprechen Sie bitte vor dem Absetzen der Behandlung auf jeden Fall mit Ihrem Arzt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Folgende Wechselwirkungen zwischen dem vorliegenden Arzneimittel und anderen Mitteln sind zu beachten
Die Wirkung von Insulin oder anderen Mitteln gegen Zuckerkrankheit (oralen Antidiabetika) kann bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg verstärkt oder verlängert werden. Warnzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie), insbesondere zu schneller Herzschlag (Tachykardie) und Muskelzittern (Tremor), sind verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Arzneimitteln gegen Depressionen (trizyklischen Antidepressiva), Beruhigungsmitteln (Barbituraten, Phenothiazinen) und Nitroglyzerin sowie Mitteln zur Entwässerung (Diuretika), Mitteln zur Gefäßerweiterung (Vasodilatatoren) und anderen blutdrucksenkenden Mitteln kann es zu einem verstärkten Blutdruckabfall kommen.
Die abschwächenden (kardiodepressiven) Wirkungen von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Arzneimitteln zur Behandlung von Rhythmusstörungen des Herzens (Antiarrhythmika) können sich addieren.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Kalziumantagonisten vom Nifedipin-Typ kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und in Einzelfällen zur Ausbildung einer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Kalziumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder anderen Mitteln zur Behandlung von Rhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid) ist eine sorgfältige Überwachung der Patienten angezeigt, da es zu Erniedrigung des Blutdrucks (Hypotension), Verlangsamung des Herzschlags (Bradykardie) oder anderen Herzrhythmusstörungen kommen kann.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Herzglykosiden (Digitalis u.a.), Reserpin, Alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin kann es zu einem st√§rkeren Absinken der Herzfrequenz bzw. zu einer Verz√∂gerung der Erregungs√ľberleitung am Herzen kommen.
Nach abruptem Absetzen von Clonidin bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg, kann der Blutdruck √ľberschie√üend ansteigen. Clonidin darf daher erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg beendet wurde. Anschlie√üend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Noradrenalin, Adrenalin oder anderen Arzneimitteln dieser Substanzklasse (Sympathomimetika z. B. enthalten in Hustenmitteln, Nasen- und Augentropfen) ist ein beträchtlicher Blutdruckanstieg möglich.
Unter Therapie mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann es zu einer verminderten Ansprechbarkeit auf die zur Behandlung der allergischen Reaktion gewöhnlich eingesetzte Adrenalin-Dosis kommen.
Monoaminooxidase(MAO)-Hemmer sollten wegen m√∂glicher √ľberschie√üender Blutdruckanstiege (Hypertension) nicht zusammen mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg eingenommen werden.
Besondere Vorsicht ist bei erstmaliger gemeinsamer Verabreichung von Betarezeptorenblockern und Prazosin geboten.
Patienten, die gleichzeitig Teile des Nervensystems hemmende (Sympathikolytika) Medikamente oder andere Betarezeptorenblocker (auch in Form von Augentropfen) erhalten, sind zu √ľberwachen.
Indometacin und Rifampicin können die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg vermindern.
Die Wirkung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann durch Cimetidin verstärkt werden.
Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann die Ausscheidung anderer Medikamente (z. B. Lidocain) vermindern.
Die gleichzeitige Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und Mitteln zur Betäubung (Narkotika) kann eine verstärkte Blutdrucksenkung zur Folge haben.
Die die Herzkraft schwächende Wirkung (negativ inotrope Wirkung) der beiden vorgenannten Arzneimittel kann sich addieren.
Bei gleichzeitiger Einnahme von Metoprolol und Alkohol kann sich die Wirkung von Alkohol verstärken.
Die neuromuskul√§re Blockade durch Mittel, die zur Erschlaffung der Muskulatur f√ľhren (periphere Muskelrelaxanzien, z. B. Suxamethonium, Tubocurarin), kann durch die Wirkung (Beta-Rezeptorenhemmung) von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg verst√§rkt werden.
F√ľr den Fall, dass Metoprolol NOK Sandoz 95 mg vor Eingriffen in Allgemeinnarkose oder vor der Anwendung von Mitteln, die zur Erschlaffung der Muskulatur f√ľhren (periphere Muskelrelaxanzien), nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg informiert werden.
Der Wirkstoff von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg (Metoprolol) wird im Körper durch ein bestimmtes Leberenzym (Cytochrom P450-2D6) abgebaut. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten, wenn gleichzeitig mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg Arzneimittel angewendet werden, die dieses Enzym hemmen und damit den Abbau von Metoprolol verlangsamen können.
Hierzu gehören beispielsweise
- Arzneimittel gegen Depressionen wie Fluoxetin, Paroxetin oder Bupropion,
- Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen wie Thioridazin,
- Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Chinidin oder Propafenon,
- Arzneimittel gegen Virusinfektionen wie Ritonavir,
- Arzneimittel gegen Allergien (Antihistaminika) wie Diphenhydramin,
- Arzneimittel gegen Malaria wie Hydroxychloroquin oder Chinin,
- Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen wie Terbinafin,
- Arzneimittel gegen Magengeschw√ľre wie Cimetidin.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.
Bei Einnahme von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Alkohol
Durch den gleichzeitigen Genuss von Alkohol kann sich die Wirkung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg und des Alkohols verändern.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Metoprolol NOK Sandoz 95 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
Selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Erkrankungen des zentralen Nervensystems
Insbesondere zu Beginn der Behandlung kann es h√§ufig zu vom Gehirn ausgehenden (zentralnerv√∂sen) St√∂rungen wie M√ľdigkeit, depressiven Verstimmungen, Schwindelgef√ľhl, Verwirrtheit, Ersch√∂pfungszust√§nden, Benommenheit, herabgesetzter Aufmerksamkeit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Alptr√§umen oder verst√§rkter Traumaktivit√§t, Schlafst√∂rungen und Halluzinationen kommen.
Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs
Vor√ľbergehend kann es h√§ufig zu Magen-Darm-Beschwerden (√úbelkeit, Erbrechen, Leibschmerzen, Verstopfung, Durchfall), gelegentlich zu Mundtrockenheit kommen.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Häufig können allergische Hautreaktionen wie Rötung, Juckreiz, Hautausschlag (Exantheme), Hautausschläge bei Lichteinwirkung (Photosensitivität), gelegentlich in Form von Nesselsucht (Urtikaria, dystrophischen Hautläsionen) auftreten.
Betarezeptorenblocker k√∂nnen sehr selten eine Schuppenflechte (Psoriasis) ausl√∂sen, die Symptome dieser Erkrankung verschlechtern oder zu Schuppenflechte-√§hnlichen (psoriasiformen) Exanthemen f√ľhren.
Erkrankungen der Gliedmaßen (Extremitäten) und des zugehörigen (peripheren) Nervensystems
H√§ufig kann es zu Missempfindungen (Par√§sthesien) und K√§ltegef√ľhl an den Gliedma√üen kommen, gelegentlich auch zu Muskelschw√§che oder Muskelkr√§mpfen.
Auch eine Verstärkung der Beschwerden bei Patienten mit Durchblutungsstörungen der Gliedmaßen - einschließlich Patienten mit Verkrampfungen der Fingerschlagadern (Raynaud-Syndrom) - oder mit zeitweisem Hinken (Claudicatio intermittens) wurde beobachtet.
Herzerkrankungen
Die Behandlung mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann gelegentlich zu verst√§rktem Blutdruckabfall auch beim √úbergang vom Liegen zum Stehen (orthostatischer Hypotonie, gelegentlich mit Bewusstlosigkeit), anfallsartiger, kurzdauernder Bewusstlosigkeit (Synkopen), Herzklopfen (Palpitationen), Verminderung der Herzfrequenz (Bradykardie), St√∂rungen der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen zu den Herzkammern (atrioventrikul√§ren √úberleitungsst√∂rungen) oder Verst√§rkung einer Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) mit krankhaften Fl√ľssigkeitsansammlungen (peripheren √Ėdemen) und/oder Atembeschwerden bei Belastung (Dyspnoe), sehr selten zu Brand (Gangr√§n) bei Patienten mit bereits bestehenden schweren Durchblutungsst√∂rungen und zu Herzschmerzen f√ľhren.
Sehr selten ist bei Patienten mit anfallsweise auftretenden Schmerzen in der Herzgegend (Angina pectoris) eine Verstärkung der Anfälle nicht auszuschließen.
Erkrankungen der Atemwege
Infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes kann es bei Patienten mit Neigung zu Verkrampfung der Atemwege (bronchospastischen Reaktionen, insbesondere bei obstruktiven Atemwegserkrankungen) zu Atemnot, häufig zu Atembeschwerden bei Belastung (Belastungsdyspnoe) kommen.
Augenerkrankungen und Erkrankungen des Ohrs und des Innenohrs
Gelegentlich wurden Augenbindehautentz√ľndungen (Konjunktivitis) oder verminderter Tr√§nenfluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten) sowie sehr selten Sehst√∂rungen und, in h√∂herer als der empfohlenen Dosierung, Schwerh√∂rigkeit beobachtet.
Stoffwechselerkrankungen und Erkrankungen des Hormonhaushalts
Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann die Symptome einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) verschleiern.
Gelegentlich kann eine bisher nicht in Erscheinung getretene Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) erkennbar werden oder eine bereits bestehende Zuckerkrankheit sich verschlechtern. Nach längerem strengem Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Therapie mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg zu Zuständen mit erniedrigtem Blutzucker (hypoglykämische Zustände) kommen.
Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers - insbesondere erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) können verschleiert werden.
Unter der Therapie mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg kann es zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyceride im Plasma beobachtet.
Sehr selten kann es zu einer Erh√∂hung der Leberenzyme (GOT,¬†GPT) im Blut oder zum Auftreten einer Leberentz√ľndung (Hepatitis) kommen.
Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane
Sehr selten wurden Libido- und Potenzstörungen beobachtet.
Erkrankungen des Blutes
Sehr selten wurde eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder der weißen Blutkörperchen (Leukopenie) beobachtet.
Andere Organsysteme
Bei Langzeittherapie mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg wurde sehr selten eine Erkrankung der Gelenke (Arthropathie) beobachtet, wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein können (Mono- und Polyarthritis).
Des Weiteren wurde sehr selten Haarausfall, H√∂rst√∂rungen oder Ohrensausen, Gewichtszunahme, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Gef√ľhlsschwankungen, kurzdauernder Ged√§chtnisverlust), ein allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica) oder eine krankhafte Ver√§nderung des Penis (Induratio penis plastica, Peyronie's disease) beobachtet.
Besondere Hinweise
Betarezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergie- ausl√∂senden Stoffen und die Schwere akuter allergischer Allgemeinreaktionen (anaphylaktischer Reaktionen) erh√∂hen. Bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie) kann es daher zu √ľberschie√üenden anaphylaktischen Reaktionen kommen.
Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde sehr selten √ľber eine Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Beta-rezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von Metoprolol NOK Sandoz 95 mg sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunktion erfolgen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Metoprolol NOK Sandoz 95 mg enthält
Der Wirkstoff ist Metoprololfumarat.
1 Retardtablette enthält 95 mg Metoprololfumarat.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Cellulosetriacetat, Hypromellose, Macrogol 4000 u. 8000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Povidon K25, Sucrose (weniger als 0,1 BE).
Wie Metoprolol NOK Sandoz 95 mg aussieht und Inhalt der Packung
Metoprolol NOK Sandoz 95 mg Retardtabletten sind weiße, runde, gewölbte Tabletten mit einer kleinen Vertiefung auf einer Seite.
Metoprolol NOK Sandoz 95 mg ist in Originalpackungen mit 20 (N 1),
50 (N 2), 100 (N 3) Retardtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller
Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Carl-Zeiss-Ring 3
85737 Ismaning
E-Mail: info@sandoz.de
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet: Juni 2006.
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!
Mit Metoprolol NOK Sandoz 95 mg hat Ihnen Ihr Arzt ein Arzneimittel mit einem Wirkstoff aus der Stoffgruppe der Betarezeptorenblocker verordnet. In Metoprolol NOK liegt der darin enthaltene Wirkstoff retardiert vor. Dies bedeutet, dass gegen√ľber rasch freisetzenden Tabletten die Wirksubstanz langsamer und gleichm√§√üiger aus der speziell daf√ľr gefertigten Tablette im Darm freigesetzt und in die Blutbahn abgegeben wird.
Zur Steuerung dieses hier gew√ľnschten Freisetzungsverhaltens wurde auf ein spezielles pharmazeutisches Bauprinzip zur√ľckgegriffen. Bei der Tablette handelt es sich um ein sogenanntes ?orales osmotisches System" (OROS) zur Wirkstoffabgabe, bei dem die daf√ľr entwickelte Tablettenh√ľlle unverdaulich ist. Diese wird √§u√üerlich unver√§ndert wieder mit dem Stuhl ausgeschieden, nachdem der darin enthaltene Wirkstoff w√§hrend der Darmpassage - durch gesteuerte Fl√ľssigkeitsaufnahme und Quellung im Inneren der Kapsel - in kontrollierter Weise durch eine kleine, genau abgemessene √Ėffnung freigegeben wurde.

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Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07AB02
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