Metoprolol Mylan 200 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprolol Mylan 200 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan dura GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Mylan dura GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprolol Succinat TAD 23,75 mg Retardtabletten Metoprolol TAD Pharma GmbH
Metoprolol STADA 100mg Tabletten Metoprolol STADAPHARM
Metoprolol acis 200 mg retard Metoprolol acis Arzneimittel GmbH
Metoprolol NOK Sandoz 95mg Retardtabletten Metoprolol Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Metoprolol Sandoz 100mg Tabletten Metoprolol Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Was ist Metoprolol Mylan 200 mg und wof√ľr wird es angewendet?
Der Wirkstoff von Metoprolol Mylan 200 mg ist Metoprolol (als Tartrat). Metoprolol gehört zur Arzneimittelgruppe der Beta-Rezeptorenblocker. Diese Arzneimittel beeinflussen die Antwort des Körpers auf einige Nervenimpulse, vor allem im Herzen. Als Folge verlangsamt Metoprolol die Geschwindigkeit des Herzschlags und erhöht dadurch die Pumpleistung und somit die Leistungsfähigkeit des Herzens. Gleichzeitig wird der Sauerstoffverbrauch verringert und dadurch der Blutbedarf des Herzens erniedrigt.
Metoprolol Mylan 200 mg wird angewendet
- bei Bluthochdruck (Hypertonie)
- bei Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen (chronische, stabile koronare Herzkrankheit: Angina pectoris)
- zur Vorbeugung eines weiteren Infarktes nach bereits vorliegendem Herzinfarkt (so genannte Sekundärprophylaxe)
- bei schnellen Formen von Herzrhythmusstörungen (supraventrikuläre und ventrikuläre tachykarde Arrhythmien)
- zur vorbeugenden Behandlung der Migräne.
Metoprolol Mylan 200 mg darf nur unter besonders sorgfältiger ärztlicher Überwachung angewendet werden bei
- einer schwach ausgeprägten Form einer bestimmten Herzrhythmusstörung (AV-Block 1. Grades)
- Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten (siehe ?Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)?)
- längerem strengen Fasten und/oder schwerer körperlicher Belastung (hier sind Zustände mit stark erniedrigtem Blutzucker möglich)
- Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), der vorher mit einem anderen Arzneimittel (Alpha-Rezeptorenblocker) behandelt werden muss.
Patienten mit Atembeschwerden durch verengte Atemwege (obstruktive Atemwegserkrankungen)
Bei diesen Patienten sollte Metoprolol nur angewendet werden, wenn zwingende Gr√ľnde daf√ľr vorliegen. Sofern Ihr Arzt den Einsatz von Metoprolol Mylan 200 mg f√ľr erforderlich h√§lt, kann ein Arzneimittel, welches die Atemwege erweitert (ein sogenannter Beta2-Bronchodilatator), gleichzeitig eingesetzt werden. Patienten, die an Asthma bronchiale leiden, d√ľrfen Metoprolol nicht einnehmen (siehe unter 2. ?Metoprolol Mylan 200 mg darf nicht eingenommen werden:?).
Patienten, die zu Allergien neigen
Metoprolol kann die Empfindlichkeit gegen√ľber allergieausl√∂senden Stoffen und die Schwere akuter allergischer Allgemeinreaktionen erh√∂hen. Deshalb ist bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten, die sich einer Desensibilisierungstherapie (z.B. zur Vorbeugung bei Heuschnupfen) unterziehen, besondere Vorsicht geboten. Es kann zu √ľberschie√üenden schweren allergischen Reaktionen (anaphylaktische Reaktionen) kommen.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei eingeschränkter Leberfunktion ist der Abbau/die Ausscheidung von Metoprolol vermindert, so dass unter Umständen die Dosis von Metoprolol Mylan 200 mg reduziert werden muss. Bei diesen Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich, da die Blutwerte von Metoprololerhöht sein können.
Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunktion erfolgen.
Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
Da die Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers (insbesondere schneller Herzschlag und Zittern der Finger) verschleiert werden können, sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich (siehe unter 4. ?Welche Nebenwirkungen sind möglich?). Bei instabiler und Insulin-abhängiger Zuckerkrankheit kann es erforderlich werden, die blutzuckersenkende Therapie anzupassen.
Vor einer Vollnarkose (Allgemeinanästhesie)
Bitte informieren Sie den Narkosearzt (An√§sthesist) unbedingt √ľber Ihre Behandlung mit Metoprolol Mylan 200 mg. Wenn ein Absetzen von Metoprolol Mylan 200 mg f√ľr erforderlich gehalten wird, sollte dieses m√∂glichst 48 Stunden vor der Narkose abgeschlossen sein.
Generell ist zu beachten:
Metoprolol kann eine Pulsverlangsamung (Bradykardie), die Anzeichen von Durchblutungsst√∂rungen in den Armen und Beinen (z.B. Kribbeln, Taubheitsgef√ľhl) und einen Schock durch eine pl√∂tzliche allergische Allgemeinreaktion (anaphylaktischer Schock) verst√§rken.
Beim Tragen von Kontaktlinsen ist die Möglichkeit eines verminderten Tränenflusses zu beachten.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken:
Die Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren. Die Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg als Dopingmittel kann zu einer Gef√§hrdung der Gesundheit f√ľhren.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprolol Mylan 200 mg darf nicht eingenommen werden
‚Äď wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Metoprololtartrat, andere Beta-Rezeptorenblocker oder einen der sonstigen Bestandteile von Metoprolol Mylan 200 mg sind
‚Äď wenn Sie unter Schuppenflechte (Psoriasis) leiden
‚Äď wenn Sie einen Schock erlitten haben
‚Äď wenn Sie einen Herzinfarkt erlitten haben und Ihre Herzschlagfolge unter 45 Schl√§gen pro Minute liegt, der systolische Blutdruck (das ist jeweils der erstgenannte Blutdruckwert) niedriger als 100 mm Hg ist, gewisse Formen von Herzrhythmusst√∂rungen vorliegen und eine mittlere bis schwere Herzleistungsschw√§che bekannt ist
‚Äď wenn Sie unter einer unbehandelten Herzleistungsschw√§che leiden
‚Äď bei bestimmten Formen von Herzrhythmusst√∂rungen (Sinusknoten-Syndrom, sinuartrialer(SA)-Block, AV-Block 2. und 3. Grades)
‚Äď wenn Sie vor der Behandlung einen Ruhepuls von unter 50 Schl√§gen pro Minute haben
‚Äď wenn Sie einen krankhaft niedrigen Blutdruck (Hypotonie, systolischer Wert kleiner als 90 mm Hg) haben
‚Äď wenn bei Ihnen eine √úbers√§uerung des Blutes (Azidose) vorliegt
‚Äď wenn Sie eine Neigung zur Verkrampfung der unteren Atemwege (Bronchien) haben(z.B. bei Asthma bronchiale)
‚Äď bei schweren Durchblutungsst√∂rungen der Arme und/oder Beine
‚Äď wenn Ihnen gleichzeitig MAO-Hemmstoffe (Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe) verabreicht werden (siehe ?Die gleichzeitige Einnahme mit folgenden Arzneimitteln wird nicht empfohlen:?)
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg ist erforderlich
Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Metoprolol Mylan 200 mg nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Metoprolol soll w√§hrend der Schwangerschaft (insbesondere w√§hrend der ersten drei Monate) und Stillzeit nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies nach Abw√§gung von Nutzen und m√∂glichem Risiko ausdr√ľcklich anordnet.
Es gibt Hinweise darauf, dass Metoprolol die Durchblutung des Mutterkuchens (der Plazenta) vermindert und so zu Wachstumsst√∂rungen des Kindes f√ľhren kann. Nach Gabe anderer Beta-Rezeptorenblocker wurden Fehl-, Fr√ľhgeburten oder Todgeburten des Kindes beobachtet.
Metoprolol Mylan 200 mg sollte 48 - 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin abgesetzt werden. Wenn dies nicht m√∂glich ist, m√ľssen die Neugeborenen f√ľr die Dauer von 48 - 72 Stunden nach der Geburt sorgf√§ltig √ľberwacht werden.
Metoprolol geht in die Muttermilch √ľber. Obwohl nach √ľblichen Dosierungen nicht mit unerw√ľnschten Wirkungen zu rechnen ist, sollten gestillte S√§uglinge auf m√∂gliche Arzneimittelwirkungen hin beobachtet werden.
Die durch die Muttermilch aufgenommene Menge an Metoprolol kann verringert werden, wenn erst 3 - 4 Stunden nach Einnahme des Medikamentes gestillt wird.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Ihr Reaktionsvermögen kann durch die Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Metoprolol Mylan 200 mg :
Dieses Arzneimittel enth√§lt Glucose und Sucrose. Bitte nehmen Sie Metoprolol Mylan 200 mg erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Metoprolol Mylan 200 mg einzunehmen?
Nehmen Sie Metoprolol Mylan 200 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da Metoprolol Mylan 200 mg sonst nicht richtig wirken kann!
Die Dosierung wird meist individuell - vor allem nach dem Behandlungserfolg - festgelegt werden und darf ohne Anweisung des Arztes nicht geändert werden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Arterieller Bluthochdruck (Hypertonie) und chronische, stabile koronare Herzkrankheit (Angina pectoris):
Die empfohlene Dosierung liegt bei 50 bis 200 mg Metoprololtartrat einmal täglich. Metoprolol Mylan 200 mg wird angewendet, sofern mit niedrigeren Dosen keine ausreichende Wirkung erzielt wurde. Ihr Arzt wird Ihnen bei Bedarf die entsprechende Dosisstärke verordnen.
1 Retardtablette Metoprolol Mylan 200 mg einmal täglich (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat).
Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes (Sekundärprophylaxe):
Metoprolol Mylan 200 mg wird eingesetzt bei Patienten, f√ľr die keine Gegenanzeigen f√ľr eine Behandlung mit Beta-Rezeptorblockern bestehen.
Im Anschluss an die Behandlung der Akutphase des Herzinfarktes erfolgt die Erhaltungstherapie mit 100 bis 200 mg Metoprololtartrat einmal täglich. Metoprolol Mylan 200 mg wird angewendet, sofern mit niedrigeren Dosen (100 mg Metoprololtartrat) keine ausreichende Wirkung erzielt wurde. Ihr Arzt wird Ihnen bei Bedarf die entsprechende Dosisstärke verordnen.
1 Retardtablette Metoprolol Mylan 200 mg einmal täglich (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat).
Bei behandlungsbed√ľrftigem Abfall der Herzfrequenz und/oder anderen Komplikationen ist Metoprololtartrat sofort abzusetzen.
Schnelle Formen der Herzrhythmusstörungen (tachykarde Arrhythmien) und vorbeugende Behandlung der Migräne:
Die empfohlene Dosierung liegt bei 100 bis 200 mg Metoprololtartrat einmal täglich. Metoprolol Mylan 200 mg wird angewendet, sofern mit niedrigeren Dosen (100 mg Metoprololtartrat) keine ausreichende Wirkung erzielt wurde. Ihr Arzt wird Ihnen bei Bedarf die entsprechende Dosisstärke verordnen.
1 Retardtablette Metoprolol Mylan 200 mg einmal täglich (entsprechend 200 mg Metoprololtartrat).
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:
Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis wegen höherer Blutspiegel individuell vermindert werden.
Art der Anwendung
Metoprolol Mylan 200 mg Retardtabletten werden einmal t√§glich, vorzugsweise morgens, eingenommen. Nehmen Sie die Retardtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) ein. Sie k√∂nnen die Retardtabletten unabh√§ngig von den Mahlzeiten einnehmen; bei Bedarf k√∂nnen Sie die Retardtabletten teilen.
Dauer der Behandlung:
In der Regel handelt es sich bei der Behandlung mit Metoprolol Mylan 200 mg um eine Langzeittherapie. Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt. Bitte brechen Sie die Behandlung nicht ab, nur weil die Packung aufgebraucht ist.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Metoprolol Mylan 200 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Metoprolol Mylan 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Bei Verdacht auf eine √úberdosierung verst√§ndigen Sie sofort einen Arzt/Notarzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann!
In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung kann es zu starkem Blutdruckabfall (Hypotonie), verminderter Herzschlagfolge (Bradykardie) bis hin zum Herzstillstand, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) und Kreislaufzusammenbruch (kardiogener Schock) kommen. Zusätzlich können Atembeschwerden, Verkrampfungen der unteren Atemwege (Bronchospasmen), Erbrechen, Bewusstseinsstörungen und gelegentlich auch Krampfanfälle auftreten.
Bei √úberdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzschlagfolge (Puls bzw. Herzfrequenz) und/oder des Blutdruckes muss die Behandlung mit Metoprolol Mylan 200 mg abgebrochen werden.
Wenn sie die Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg vergessen haben:?
Sollten Sie einmal die Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern fahren Sie mit der Dosierung fort, wie sie vom Arzt verordnet wurde.
Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg abbrechen:
Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Metoprolol Mylan 200 mg nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen. Abruptes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdruckes f√ľhren.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die gleichzeitige Einnahme mit folgenden Arzneimitteln wird nicht empfohlen:
Calciumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Antiarrhythmika wie Disopyramid:
Eine intravenöse Verabreichung dieser Arzneimittel, die unter anderem zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden, ist bei Patienten, die mit Metoprolol Mylan 200 mg behandelt werden, nur in der Intensivmedizin erlaubt.
Monoaminoxidase(MAO)-Hemmer:
Arzneimittel aus der Gruppe der MAO-A-Hemmer (eingesetzt gegen Depressionen) d√ľrfen wegen m√∂glichem sehr starken Blutdruckanstieg (Hypertension) nicht zusammen mit Metoprolol Mylan 200 mg eingenommen werden. Dies gilt nicht f√ľr MAO-B-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson‚Äôschen Krankheit (Sch√ľttell√§hmung) eingesetzt werden.
Die gleichzeitige Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg mit folgenden Arzneimitteln darf nur unter bestimmten Bedingungen und nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt erfolgen:
Verstärkte Wirkung
Metoprolol kann die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln, die ebenfalls blutdrucksenkend wirken, verst√§rken, so dass bei gleichzeitiger Gabe darauf zu achten ist, dass es nicht zu einem zu starken Blutdruckabfall kommt. Dies gilt z.B. f√ľr
- entwässernde Mittel (Diuretika) oder gefäßerweiternde Mittel (Vasodilatatoren), die auch zur Blutdrucksenkung eingesetzt werden sowie
- bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (Antidepressiva), Narkose- oder Schlafmittel bzw. Mittel gegen Epilepsie (Barbiturate), Arzneimittel gegen psychische Störungen oder zur Beruhigung (Phenothiazine) und Nitroglycerin (ein Notfallarzneimittel bei Herzerkrankungen).
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg und anderen herzwirksamen Arzneimitteln kann es zu einem st√§rkeren Absinken der Herzschlagfolge bzw. zu einer Verz√∂gerung der Erregungsleitung am Herzen (also gewissen Herzrhythmusst√∂rungen) kommen. Dies gilt f√ľr
- herzwirksame Glykoside (Arzneimittel zur Verbesserung der Herzleistung, z.B. Digitalis)
sowie
- Wirkstoffe wie Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin (alles Arzneimittel gegen Bluthochdruck).
Bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Clonidin darf Clonidin erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Metoprolol beendet wurde. Anschließend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.
Metoprolol kann die Herzkraft schw√§chen und die Erregungsleitung am Herzen beeinflussen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg und √§hnlich wirkenden Arzneimitteln ist eine sorgf√§ltige √úberwachung der Patienten angezeigt, da es zu verst√§rktem Blutdruckabfall, stark verminderter Herzfrequenz oder anderen Herzrhythmusst√∂rungen kommen kann. Dies gilt f√ľr
- Caliumantagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder
- Andere Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika).
Calciumantagonisten vom Nifedipin-Typ:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol und Calciumantagonisten vom Nifedipin-Typ (Mittel gegen Bluthochdruck und Angina pectoris) kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und in Einzelfällen zur Ausbildung einer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommen.
Narkosemittel:
Die gleichzeitige Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg und Narkosemitteln kann eine verstärkte Blutdrucksenkung zur Folge haben. Die die Herzkraft schwächende (negativ inotrope) Wirkung dieser Arzneimittel kann sich addieren.
F√ľr den Fall, dass Metoprolol Mylan 200 mg vor Eingriffen in Allgemeinnarkose nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Metoprolol Mylan 200 mg informiert werden!
Arzneimittel mit ähnlicher Wirkung wie z.B. Ergotamin (ein Mittel gegen Migräne):
Da Beta-Rezeptorenblocker die Durchblutung von Armen und Beinen beeinflussen können, sollten Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen gleichzeitig nur unter Vorsicht gegeben werden.
Cimetidin (ein Arzneimittel gegen zuviel Magensäure):
Die Wirkung von Metoprolol Mylan 200 mg kann durch den Wirkstoff Cimetidin verstärkt werden, da dieser die Konzentration von Metoprolol im Blut erhöht.
Andere Mittel, die ebenfalls die Wirkung von Metoprolol Mylan 200 mg verstärken können, sind:
- Hydralazin, welches ebenfalls zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird, und
- gewisse Mittel gegen Depressionen wie z.B. Paroxetin, Fluoxetin und Sertralin.
Verminderte Wirkung
Indometacin (ein Mittel z.B. gegen bestimmte rheumatische Beschwerden):
Indometacin und andere ähnlich wirkende Mittel können die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprolol vermindern.
Rifampicin (ein Antibiotikum z.B. gegen Tuberkulose):
Bestimmte Substanzen, wie z.B. der Rifampicin, können die Konzentration von Metoprolol im Blut senken und dadurch die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprolol Mylan 200 mg vermindern.
Weitere Wechselwirkungen
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg und Noradrenalin, Adrenalin oder anderen ähnlich wirkenden Substanzen ist ein beträchtlicher Blutdruckanstieg möglich. Bitte beachten Sie, dass solche Substanzen unter anderem in Hustenmitteln, Nasen- und Augentropfen zu finden sind!
Blutzuckersenkende Arzneimittel:
Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol Mylan 200 mg und Insulin oder zu schluckenden Blutzucker senkenden Arzneimitteln (sogenannte orale Antidiabetika) kann deren Wirkung verstärkt oder verlängert werden. Dadurch werden Warnzeichen einer verminderten Blutzuckerkonzentration (Hypoglykämie) - insbesondere Pulsbeschleunigung (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) - verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.
Adrenalin zur Behandlung allergischer Reaktionen:
Unter Metoprolol-Therapie kann es zu einer schlechteren Wirksamkeit von Adrenalin bei der Behandlung einer allergischen Reaktion kommen.
Lidocain (ein Betäubungsmittel, welches z.B. von Zahnärzten verwendet wird):
Die Ausscheidung von Lidocain kann durch Metoprolol vermindert werden. Ihr Arzt wird eventuell erforderliche Dosisanpassungen vornehmen.
Muskelrelaxantien (Mittel zur gezielten Entspannung bzw. Lähmung von Muskeln z.B. bei Narkosen):
Die muskelentspannende (-lähmende) Wirkung durch Muskelrelaxantien wie z.B. Suxamethonium, Tubocurarin kann durch Metoprolol Mylan 200 mg verstärkt werden.
F√ľr den Fall, dass Metoprolol Mylan 200 mg vor der Anwendung von Muskelrelaxantien nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung informiert werden!
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.
Bei Einnahme von Metoprolol Mylan 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Alkohol kann die Wirkung von Metoprolol Mylan 200 mg verstärken.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Metoprolol Mylan 200 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Wenden Sie sich bitte unverz√ľglich an Ihren Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Zeichen bei sich bemerken:
- schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zum Kreislaufversagen (Schock)
- Atemnot
- Herzschmerzen verbunden mit Fl√ľssigkeitsansammlungen in den Beinen (√Ėdeme) oder einem pl√∂tzlichen Engegef√ľhl in der Brust
- Gelbf√§rbung der Haut oder der Augen (dies kann z.B. auf eine Leberentz√ľndung hinweisen)
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
H√§ufig: verst√§rkter Blutdruckabfall, auch beim √úbergang vom Liegen zum Stehen (sehr selten mit Bewusstlosigkeit), Herabsetzung der Pulsfrequenz, Herzklopfen und K√§ltegef√ľhl in den Gliedma√üen.
Gelegentlich: √úberleitungsst√∂rungen vom Vorhof zur Herzkammer in Verbindung mit Herzrhythmusst√∂rungen, Verst√§rkung einer Herzmuskelschw√§che mit krankhaften Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdemen) an den Gliedma√üen und Schmerzen in der Herzgegend
Selten: Störungen der Erregungsleitung am Herzen und andere Herzrhythmusstörungen
Sehr selten: Verstärkung der Anfälle bei Patienten mit Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen), Verstärkung bereits bestehender Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (bis zur Gangrän, einem Gewebszerfall), Verstärkung der Beschwerden von Patienten mit zeitweiligen Schmerzen in den Beinen beim Gehen oder Laufen (Claudicatio intermittens, Schaufensterkrankheit) oder mit Gefäßkrämpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom)
Erkrankungen des Nervensystems:
Sehr h√§ufig: M√ľdigkeit (insbesondere zu Beginn der Behandlung)
H√§ufig: Schwindelgef√ľhl und Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Behandlung)
Gelegentlich: depressive Verstimmungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen bzw. Schläfrigkeit, verstärkte Traumaktivität und Kribbeln in den Gliedmaßen (Parästhesien)
Selten: Nervosit√§t oder √Ąngstlichkeit
Sehr selten: Verwirrtheit, Halluzinationen,Ged√§chtnisst√∂rungen bzw. Erinnerungsschwierigkeiten, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z.B. Gef√ľhlsschwankungen, kurzdauernder Ged√§chtnisverlust)
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
H√§ufig: vor√ľbergehende Magen-Darm-Beschwerden wie √úbelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall oder Bauchschmerzen
Selten: Mundtrockenheit
Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems:
Gelegentlich: Muskelkrämpfe
Sehr selten: Gelenkschmerzen, Muskelschwäche
Erkrankungen der Haut:
Gelegentlich: allergische Hautreaktionen wie R√∂tung, Juckreiz, Hautausschl√§ge sowie √ľberm√§√üiges Schwitzen
Selten: Haarausfall
Sehr selten: Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hautausschlägen nach Lichteinwirkung, Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) oder Schuppenflechte-ähnliche (psoriasiforme) Hautausschläge
Blutbildstörungen:
Sehr selten: Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder der wei0en Blutkörperchen (Leukopenie)
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen:
Selten: veränderte Leberfunktionswerte (Erhöhung der Leberenzyme [GOT, GPT] im Blut)
Sehr selten: Leberentz√ľndung (Hepatitis)
Störungen im Fettstoffwechsel (Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurde eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Fette (Triglyzeride) im Blutplasma beobachtet.)
Erkrankungen der Sinnesorgane:
Selten: gereizte Augen, Augenbindehautentz√ľndung (Konjunktivitis), verminderter Tr√§nenfluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten), Sehst√∂rungen
Sehr selten: Geschmacksstörungen, Hörstörungen oder Ohrgeräusche
Atemwegserkrankungen:
Häufig: Atemnot infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes bei Patienten mit Neigung zu Verkrampfungen der Atemwege (insbesondere bei Atemwegserkrankungen, die mit einer Verengung der Atemwege einhergehen)
Selten: allergischer Schnupfen
Erkrankungen des Urogenitaltrakts:
Selten: Penisverkr√ľmmung (Induratio penis plastica), Libido- und Potenzst√∂rungen
Sonstige Nebenwirkungen:
Gelegentlich: Gewichtszunahme
Selten: Erkennbarwerden einer bisher nicht in Erscheinung getretenen Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) oder Verschlechterung einer bereits bestehenden Zuckerkrankheit.
Verdeckung der Anzeichen einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose)
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn einer der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.
Gegenmaßnahmen
Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen aufgetreten sein, wird Ihr Arzt Ihnen eventuelle Gegenmaßnahmen empfehlen oder gegebenenfalls die Behandlung abbrechen.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blisterstreifen nach ?Verwendbar bis:? angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht √ľber 30 ¬įC lagern
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft, die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Metoprolol Mylan 200 mg enthält
Der Wirkstoff ist Metoprololtartrat.
1 Retardtablette enthält 200 mg Metoprololtartrat.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose, Maisstärke, D-Glucose), Macrogol 6000, Talkum, Ethylcellulose, Triethylcitrat, Hyprolose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Titandioxid (E 171)
Wie Metoprolol Mylan 200 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Metoprolol Mylan 200 mg sind weiße, längliche, gewölbte Retardtabletten mit beidseitiger Bruchkerbe.
Metoprolol Mylan 200 mg ist in Originalpackungen mit 10 Retardtabletten (Muster), 30 Retardtabletten (N1), 50 Retardtabletten (N2), 100 Retardtabletten (N3) und 5x100 Retardtabletten (Anstaltspackung) erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
Mylan dura GmbH
Postfach 10 06 35
64206 Darmstadt
Hersteller
Mylan dura GmbH
Postfach 10 06 35
64206 Darmstadt
Mc Dermott Laboratories Ltd. (T/A Gerard Laboratories)
36 Baldoyle Ind. Estate, Grange Road
IRL-Dublin
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2009.

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Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan dura GmbH
Betäubungsmittel Nein
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden