Metoprolol ZOT STADA 50 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprolol ZOT STADA 50 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

STADAPHARM

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprolol ZOT STADA ist ein so genannter Beta-Rezeptoren-Blocker. Diese Arzneimittel werden beispielsweise zur Behandlung von Herz- Kreislauferkrankungen eingesetzt.

Metoprolol ZOT STADA wird angewendet

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Metoprolol ZOT STADA darf NICHT eingenommen werden

wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Metoprololtartrat, andere Beta-

Rezeptoren-Blocker oder einen der sonstigen Bestandteile von Metoprolol ZOT STADA

  • wenn Sie unter Schuppenflechte (Psoriasis) leiden
  • bei Schock
  • bei Herzinfarkt, wenn die Herzfrequenz kleiner als 45 Schl√§ge pro Minute ist, Erregungsleitungsst√∂rungen von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkam- mern (AV-Block II. oder II. Grad) vorliegen, ein Abschnitt im Elektrokardio- gramm (das P-R-Intervall) l√§nger als 240 ms ist, der systolische Blutdruck niedriger als 100 mmHg ist und eine mittlere bis schwere Herzmuskel- schw√§che (Herzinsuffizienz) vorliegt
  • bei Herzmuskelschw√§che (manifeste Herzinsuffizienz)
  • wenn Sie unter Erregungsleitungsst√∂rungen von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern leiden (AV-Block II. und III. Grad)
  • bei einem Ruhepuls von unter 50 Schl√§gen pro Minute vor Behandlungsbe- ginn (Bradykardie)
  • falls Sie unter Sinusknoten-Syndrom (Sick-Sinus-Syndrom) leiden
  • bei Erregungsleitungsst√∂rungen zwischen Sinusknoten und Herzvorhof (sinuatrialer Block)
  • wenn Sie unter start erniedrigem Blutdruck (Hypotonie, systolisch kleiner als 90 mmHg) leiden
  • bei √úbers√§uerung des Blutes (Azidose)
  • wenn Sie zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilit√§t, z.B. bei Asthma bronchiale) neigen
  • bei schweren Durchblutungsst√∂rungen in Armen und Beinen (Sp√§tstadium peripherer Durchblutungsst√∂rungen)
  • bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmstoffen (z.B. zur Behandlung von Depressionen; Ausnahme MAO-B-Hemmstoffe).

Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Arznei- mitteln gegen Herzrhythmusst√∂rungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid) d√ľr- fen bei Patienten, die mit Metoprolol ZOT STADA behandelt werden, nicht in- traven√∂s gegeben werden (Ausnahme Intensivmedizin). Bitte fragen Sie ggf. Ih- ren Arzt.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Metoprolol ZOT STADA ist er- forderlich

  • bei instabiler und Insulin-abh√§ngiger Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). M√∂glicherweise wird Ihr Arzt die Blutzucker senkende Therapie anpassen.
  • beim Tragen von Kontaktlinsen. Die M√∂glichkeit eines verminderten Tr√§nen- flusses muss ber√ľcksichtigt werden.
  • bei Patienten mit Atembeschwerden durch verengte Atemwege (obstruktive Atemwegserkrankungen). Wenn dies auf Sie zutrifft, wird Ihnen Ihr Arzt Me- toprolol ZOT STADA nur verschreiben, wenn zwingende Gr√ľnde f√ľr eine Behandlung vorliegen. Sofern die Behandlung zwingend erforderlich ist,
    wird Ihr Arzt Ihnen ggf. Zusatzmedikamente (so genannte ő≤2- Bronchodilatatoren) verschreiben.
  • vor einer Operation mit Narkose (Allgemeinan√§sthesie). Der An√§sthesist muss √ľber die Behandlung mit Metoprolol ZOT STADA informiert werden. Wenn ein Absetzen von Metoprolol f√ľr erforderlich gehalten wird, sollte die- ses m√∂glichst 48 Stunden vor der An√§sthesie abgeschlossen sein.
  • bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorge- schichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Hyposensibilisierungstherapie; Vor- sicht, √ľberschie√üende anaphylaktische Reaktionen m√∂glich). Bei diesen Pa- tienten wird der Arzt besonders streng pr√ľfen, ob eine Therapie mit Me- toprolol ZOT STADA erforderlich ist.

Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich

  • bei geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rungen von den Herzvorh√∂fen auf die Herzkammern (AV-Block I. Grad)
  • bei zuckerkranken Patienten mit stark schwankenden Blutzuckerwerten o- der bei l√§ngerem strengen Fasten und schwerer k√∂rperlicher Belastung (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich). Die Warnzeichen ei- nes erniedrigten Blutzuckers k√∂nnen bei Einnahme von Metoprolol ZOT STADA verschleiert werden, daher sind regelm√§√üige Blutzuckerkontrollen erforderlich (siehe unter 3. Welche Nebenwirkungen sind m√∂glich?).
  • bei Patienten mit einem Hormonproduzierenden Tumor des Nebennieren- marks (Ph√§ochromozytom). Eine vorherige √§rztliche Behandlung mit einem Alpha-Rezeptoren-Blocker ist erforderlich.

Metoprolol ZOT STADA kann die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d.h. akuter allergischer Allgemeinreakti- onen erh√∂hen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Durch eine pl√∂tzliche allergi- sche Allgemeinreaktion (anaphylaktischer Schock) kann Metoprolol ZOT STADA eine bestehende Pulsverlangsamung (Bradykardie), Symptome peri- pherer arterieller Durchblutungsst√∂rungen und einen Schock verst√§rken.

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Behandlung darf nur auf √§rztliche An- weisung erfolgen. Soll die Behandlung mit Metoprolol ZOT STADA nach l√§nge- rer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen, da abruptes Absetzen zur Minderdurchblu- tung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren kann.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Ver- schlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Beta-Rezeptoren-Blockern berichtet. Ihr Arzt wird daher w√§hrend der Anwendung von Metoprolol ZOT STADA ggf. Ihre Nierenfunktion √ľberwachen.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist eine besonders sorgfältige

ärztliche Überwachung erforderlich, da die Wirkung von Metoprolol ZOT STADA verstärkt sein kann. Ggf. wird Ihr Arzt die Dosis anpassen.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Metoprolol ZOT STADA kann bei Dopingkontrollen zu posi- tiven Ergebnissen f√ľhren. Die gesundheitlichen Folgen der Anwendung von Metoprolol ZOT STADA als Dopingmittel k√∂nnen nicht abgesehen werden, schwerwiegende Gesundheitsgef√§hrdungen sind nicht auszuschlie√üen.

Bei Einnahme von Metoprolol ZOT STADA mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Metoprolol ZOT STADA und Insulin oder orale blutzuckersenkende Arzneimittel

(Antidiabetika)

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und Insulin oder ora- len Blutzucker senkenden Arzneimitteln kann deren Wirkung verstärkt oder ver- längert werden. Warnzeichen einer verminderten Blutzuckerkonzentration (Hy- poglykämie) - insbesondere Pulsbeschleunigung (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor) - sind verschleiert oder abgemildert. Daher sind regelmäßige Blutzuckerkontrollen erforderlich.

Metoprolol ZOT STADA und tricyclische Antidepressiva (gegen Depressionen), Barbiturate (z.B. bei Epilepsie), Phenothiazine (bei geistig-seelischen Erkran- kungen), Nitroglycerol (bei Angina pectoris), Diuretika (harntreibende Arzneimit- tel) Vasodilatatoren (z.B. bei Bluthochdruck) oder andere blutdrucksenkende

Arzneimittel

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und tricyclischen An- tidepressiva, Barbituraten, Phenothiazinen und Nitroglycerin sowie Diuretika, Vasodilatatoren und anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann es zu ei- nem verstärkten Blutdruckabfall kommen.

Metoprolol ZOT STADA und Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltia- zem-Typ (bei Herzerkrankungen oder Bluthochdruck) oder andere Arzneimittel

gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika wie Disopyramid)

Metoprolol ZOT STADA kann die Herzkraft schw√§chen und die Reizleitung im Herzen beeinflussen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder anderen Arzneimitteln gegen Herzrhythmusst√∂rungen wird Ihr Arzt Sie sorgf√§ltig √ľberwachen, da es zu verst√§rktem Blutdruckabfall, stark verminderter Herzfre- quenz oder anderen Herzrhythmusst√∂rungen kommen kann. Bitte fragen Sie Ih- ren Arzt, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimit- teln um solche Arzneimittel handelt.

Calcium-Antagonisten vom Verapamil- oder Diltiazem-Typ oder andere Antiar- rhythmika (wie Disopyramid) d√ľrfen bei Patienten, die mit Metoprolol ZOT

STADA behandelt werden, nicht intravenös gegeben werden (siehe unter 2. Metoprolol ZOT STADA darf NICHT eingenommen werden; Ausnahme Inten- sivmedizin).

Metoprolol ZOT STADA und Calcium-Antagonisten (bei Herzerkrankungen oder

Bluthochdruck ) vom Nifedipin-Typ

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und Calciumantago- nisten vom Nifedipin-Typ kann es zu einer verstärkten Blutdrucksenkung und in Einzelfällen zur Ausbildung einer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) kommen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um solche Arzneimittel handelt.

Metoprolol ZOT STADA und Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Anti-

arrhythmika)

Bei gleichzeitiger Anwendung kann es zu einer verstärkten Herzkraft schwä- chenden Wirkung (kardiodepressiv) kommen.

Metoprolol ZOT STADA und herzwirksame Glykoside (bei Herzmuskelschwä- che) oder Arzneimittel wie Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Cloni-

din (bei Bluthochdruck)

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und herzwirksamen Glykosiden sowie Wirkstoffen wie Reserpin, alpha-Methyldopa, Guanfacin oder Clonidin kann es zu einem stärkeren Absinken der Herzfrequenz bzw. zu einer Verzögerung der Erregungsleitung am Herzen kommen. Bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Clonidin darf Clonidin erst abgesetzt werden, wenn einige Tage zuvor die Verabreichung von Metoprolol beendet wurde. Anschließend kann Clonidin stufenweise abgesetzt werden.

Metoprolol ZOT STADA und Monoaminoxidase(MAO)-Hemmer (z.B. bei De-

pressionen)

Monoaminoxidase(MAO)-Hemmer sollten wegen einem m√∂glichen √ľberschie- √üenden Blutdruckanstieg (Hypertension) nicht zusammen mit Metoprolol ZOT STADA eingenommen werden.

Arzneimittel, die die periphere Durchblutung (in den Gliedmaßen) beeinflussen,

wie z.B. Ergotamin

Da Beta-Rezeptoren-Blocker die periphere Durchblutung beeinflussen können, sollten Arzneimittel mit ähnlichen Wirkungen, wie z.B. Ergotamin, gleichzeitig nur unter Vorsicht gegeben werden.

Metoprolol ZOT STADA und Arzneimittel, die Enzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind, wie z.B. Rifampicin

(bei Tuberkulose)

Diese Arzneimittel können die Konzentration von Metoprolol im Blut senken und die blutdrucksenkende Wirkung von Metoprolol ZOT STADA vermindern.

Metoprolol ZOT STADA und Arzneimittel, die Enzyme in der Leber hemmen,

die am Abbau von Metoprolol im Körper beteiligt sind

Der Metoprolol-Plasmaspiegel kann sich durch die gleichzeitige Gabe von z.B. Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron), Antihistaminika (z.B, Diphenhydramin), H2- Rezeptor-Antagonisten, Antidepressiva (z.B. Bupropion), Antipsychotika und COX2-lnhibitoren erhöhen.

Metoprolol ZOT STADA und Cimetidin (bei Erkrankungen im Magen-Darm- Bereich), Hydralazin (bei Bluthochdruck), Alkohol oder selektive Serotoninwie- deraufnahme-Hemmstoffe (SSRIs; bei Depressionen), wie z.B. Paroxetin, Fluo-

xetin und Sertralin

Die Wirkung von Metoprolol ZOT STADA kann durch den Wirkstoff Cimetidin verstärkt werden, da dies die Konzentration von Metoprolol im Blut erhöht. Hyd- ralazin, Alkohol und selektive Serotoninwiederaufnahme-Hemmstoffe (SSRIs) können ebenfalls die Wirkung von Metoprolol ZOT STADA verstärken.

Metoprolol ZOT STADA und Lidocain (zur Betäubung z.B. beim Zahnarzt)

Die Ausscheidung von Lidocain aus dem Körper kann durch Metoprolol vermin- dert werden. Ihr Arzt wird eventuell eine Dosisanpassung vornehmen.

Metoprolol ZOT STADA und Noradrenalin, Adrenalin oder andere sympatho- mimetisch wirksame Arzneimittel (z.B. enthalten in Hustenmitteln, Nasen- und

Augentropfen)

Bei gleichzeitiger Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und Noradrenalin, Adrenalin oder anderen sympathomimetisch wirksamen Substanzen ist ein be- tr√§chtlicher Blutdruckanstieg m√∂glich. Die gleichzeitige Gabe von Adrenalin und Beta-Rezeptoren-Blockern kann au√üerdem zu verlangsamter Herzschlagfolge (Bradykardie) f√ľhren.

Metoprolol ZOT STADA und Narkotika (z.B. bei Operationen)

Die gleichzeitige Anwendung von Metoprolol ZOT STADA und Narkotika kann eine verstärkte Blutdrucksenkung und eine verstärkte Herzkraft schwächende Wirkung zur Folge haben.

Metoprolol ZOT STADA und Muskelrelaxanzien (zur Entspannung der Muskula-

tur beispielsweise bei Operationen, wie z.B. Suxamethonium, Tubocurarin)

Die Wirkung der Muskelrelaxanzien kann durch Metoprolol verstärkt werden.

F√ľr den Fall, dass Metoprolol ZOT STADA vor Operationen mit Narkose oder vor der Anwendung peripherer Muskelrelaxanzien nicht abgesetzt werden kann, muss der Narkosearzt √ľber die Behandlung mit Metoprolol ZOT STADA infor- miert werden.

Metoprolol ZOT STADA und Indometacin (z.B. bei rheumatischen Beschwer- den) und andere Prostaglandinsynthese-Hemmer (Schmerz- und Rheumamit-

tel)

Indometacin und andere Prostaglandinsynthese-Hemmer können die blutdruck- senkende Wirkung von Metoprolol ZOT STADA vermindern.

Metoprolol ZOT STADA und Adrenalin

Unter Metoprolol ZOT STADA-Therapie kann es zu einer verminderten An- sprechbarkeit auf Adrenalin bei der Behandlung einer allergischen Reaktion kommen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apothe- ker um Rat.

Schwangerschaft

Metoprolol ZOT STADA darf in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen- Risiko-Abw√§gung durch den behandelnden Arzt angewendet werden, da bis- lang keine ausreichend gut dokumentierten Studien zu einer Anwendung an schwangeren Frauen existieren. Metoprolol passiert die Plazenta und reduziert die plazentare Durchblutung, wodurch das ungeborene Kind gesch√§digt werden kann und Fr√ľh- oder Fehlgeburten auftreten k√∂nnen. Beim ungeborenen Kind kann es zu einer verlangsamten Herzschlagfolge (Bradykardie), zum Blutdruck- abfall (Hypotonie) und verminderten Blutzuckerspiegeln (Hypoglyk√§mie) kom- men.

Metoprolol sollte 48 bis 72 Stunden vor dem errechneten Geburtstermin abge- setzt werden. Wenn dies nicht m√∂glich ist, m√ľssen die Neugeborenen f√ľr die Dauer von 48 bis 72 Stunden nach der Geburt sorgf√§ltig √ľberwacht werden.

Stillzeit

Metoprolol ZOT STADA soll w√§hrend der Stillzeit nur bei strenger Indikations- stellung und nach Abw√§gung von Nutzen und m√∂glichem Risiko angewendet werden. Metoprolol geht in die Muttermilch √ľber. Obwohl nach therapeutischen Dosierungen nicht mit unerw√ľnschten Wirkungen zu rechnen ist, sollten gestillte S√§uglinge auf m√∂gliche Arzneimittelwirkungen hin beobachtet werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmäßigen ärztlichen Kontrolle. Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann das Reaktionsvermögen so weit verändert sein, dass die Fähigkeit zur aktiven Teil- nahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Be- handlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammen- wirken mit Alkohol.

Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Me-

toprolol ZOT STADA

Dieses Arzneimittel enth√§lt Sucrose. Bitte nehmen Sie Metoprolol ZOT STADA daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Metoprolol ZOT STADA immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die Dosierung sollte individuell - vor allem nach dem Behandlungserfolg - fest- gelegt werden und darf ohne Anweisung des Arztes nicht geändert werden.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis

Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)

Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 50 bis 200 mg Metoprololtart- rat (entsprechend 1-mal täglich 1 bis 4 Tabletten).

Erkrankungen der Herzkranzgefäße (chronische, stabile koronare Herzkrank-

heit)

Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 50 bis 200 mg Metoprololtart- rat (entsprechend 1-mal täglich 1 bis 4 Tabletten).

Langzeitbehandlung nach Herzinfarkt (Reinfarktprophylaxe)

Metoprololtartrat wird eingesetzt bei Patienten, f√ľr die keine Gegenanzeigen f√ľr eine Behandlung mit Betarezeptorenblockern bestehen.

Im Anschluss an die Behandlung der Akutphase des Herzinfarktes erfolgt die Erhaltungstherapie mit 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtartrat (entspre- chend 1-mal täglich 2 bis 4 Tabletten).

Bei behandlungsbed√ľrftigem Abfall von Herzfrequenz und/oder anderen Kom- plikationen wird der Arzt Metoprolol ZOT STADA sofort absetzen.

Herzrhythmusstörungen mit erhöhter Schlagzahl (supraventrikuläre und ventri-

kuläre tachykarde Arrhythmien)

Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtart- rat (entsprechend 1-mal täglich 2 bis 4 Tabletten).

Vorbeugende Behandlung bei Migräne

Die empfohlene Dosierung liegt bei 1-mal täglich 100 bis 200 mg Metoprololtart- rat (entsprechend 1-mal täglich 2 bis 4 Tabletten).

F√ľr h√∂here Dosierungen stehen Darreichungsformen mit geeignetem Wirkstoff- gehalt zur Verf√ľgung.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion, Patienten unter Hämodialyse und ältere Patienten
Bei eingeschränkter Nierenfunktion, bei Hämodialyse und bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei eingeschränkter Leberfunktion sollte die Dosis wegen der stärkeren Wir- kung von Metoprolol ZOT STADA individuell vermindert werden.

Art der Anwendung

Die Tabletten werden 1-mal täglich, vorzugsweise morgens, eingenommen.

Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (vor- zugsweise 1 Glas Wasser) ein. Sie k√∂nnen die Tabletten unabh√§ngig von den Mahlzeiten einnehmen; bei Bedarf k√∂nnen Sie die Tabletten teilen.

Dauer der Anwendung

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung der Dosierung darf nur auf √§rztliche Anord- nung erfolgen.

Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck ha- ben, dass die Wirkung von Metoprolol ZOT STADA zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Metoprolol ZOT STADA eingenommen ha-

ben, als Sie sollten

Verst√§ndigen Sie bei Verdacht auf eine √úberdosierung einen Arzt, damit dieser √ľber das weitere Vorgehen entscheiden kann. Er wird sich bei der Behandlung einer √úberdosierung am Krankheitsbild orientieren und entsprechende Gegen- ma√ünahmen ergreifen.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung kann es zu folgenden Be- schwerden kommen

Zusätzlich können auftreten

  • Atembeschwerden
  • Verkrampfen der Atemmuskulatur (Bronchospasmus)
  • √úbelkeit und/oder Erbrechen
  • Bewusstseinsst√∂rungen/Koma
  • bl√§uliche Verf√§rbung der Haut und der Schleimhaut aufgrund einer Unter- versorgung des Blutes mit Sauerstoff (Zyanose)
  • stark erniedrigter Blutzuckerspiegel (Hypoglyk√§mie)
  • gelegentlich auch generalisierte Krampfanf√§lle und erh√∂hter Kaliumspiegel im Blut (Hyperkali√§mie).

Bei √úberdosierung oder bedrohlichem Abfall der Herzfrequenz und/oder des Blutdruckes muss die Behandlung mit Metoprolol ZOT STADA abgebrochen werden.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol ZOT STADA vergessen haben

Sollten Sie einmal die Einnahme von Metoprolol ZOT STADA vergessen haben, nehmen Sie nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie in der Do- sierung fort, wie sie vom Arzt verordnet wurde.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprolol ZOT STADA abbrechen

Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Einnahme von Metoprolol ZOT STADA sollten Sie in jedem Falle mit Ihrem Arzt absprechen. Abruptes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdruckes f√ľhren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Metoprolol ZOT STADA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkun- gen werden folgende H√§ufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten

Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten

Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten

Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten

H√§ufigkeit nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Herzerkrankungen

H√§ufig: Herzklopfen (Palpitationen), verminderte Herzfrequenz (Bradykardie). Gelegentlich: St√∂rungen der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen zu den Herzkammern (atrioventrikul√§re √úberleitungsst√∂rungen) oder Verst√§rkung einer Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) mit krankhaften Fl√ľssigkeitsansamm- lungen (periphere √Ėdeme) und/oder Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspn√∂) und Herzschmerzen.

Selten: Leitungsstörungen des Herzens und Arrhythmien.

Sehr selten: Bei Patienten mit bei Patienten mit anfallsweise auftretenden Schmerzen in der Herzgegend (Angina pectoris) ist eine Verstärkung der Anfäl- le nicht auszuschließen.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten: Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder weißen Blutkörperchen im Blut (Leukopenie).

Erkrankungen des Nervensystems

Sehr h√§ufig: Zentralnerv√∂se St√∂rungen wie M√ľdigkeit (insbesondere zu Beginn der Behandlung).

H√§ufig: Schwindelgef√ľhl und Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Be- handlung).

Gelegentlich: Konzentrationsstörungen, Missempfindungen (Parästhesien). Selten: Anfallsartige, kurzdauernde Bewusstlosigkeit (Synkope).

Sehr selten: Gedächtnisstörungen/Erinnerungsschwierigkeiten, Geschmacks- störungen.

Augenerkrankungen

Selten: Augenbindehautentz√ľndung (Konjunktivitis) oder verminderter Tr√§nen- fluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten) sowie Sehst√∂rungen und gereizte Augen.

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths

Sehr selten: Hörstörungen oder Ohrgeräusche, Ohrensausen.

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums

Infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes kann es bei Pa- tienten mit Neigung zu Verkrampfung der Atemmuskulatur (bronchospastische Reaktionen; insbesondere bei obstruktiven Atemwegserkrankungen)

Häufig: zu Atemnot und

Gelegentlich: zu einer Verengung der Atemwege kommen.

Selten: Allergischer Schnupfen.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

H√§ufig: Vor√ľbergehende Magen-Darm-Beschwerden (√úbelkeit, Erbrechen, Bauch- /Leibschmerzen, Verstopfung, Durchfall).

Selten: Mundtrockenheit.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Sehr selten: Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Beta- Rezeptoren-Blockern bei Patienten mit schweren Nierenfunktionsst√∂rungen (Ihr Arzt wird die Nierenfunktion w√§hrend der Behandlung entsprechend √ľberwa- chen).

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich: Allergische Hautreaktionen (Rötung, Juckreiz, Hautausschläge), Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hautausschlägen nach Lichteinwirkung (Photosensitivität) und Schwitzen.

Selten: Haarausfall.

Sehr selten: Eine Psoriasis (Schuppenflechte) kann ausgelöst werden oder sich verschlechtern, Schuppenflechte-ähnliche (psoriasiforme) Hautausschläge.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Gelegentlich: Muskelkrämpfe. Selten: Muskelschwäche.

Sehr selten: Gelenkschmerzen, Erkrankung der Gelenke (Arthropathie) wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein können (Mono- und Polyarthritis) bei Langzeittherapie.

Endokrine Erkrankungen

H√§ufigkeit nicht bekannt: Metoprolol kann die Symptome einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) maskieren.

Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen

Gelegentlich: Gewichtszunahme.

Selten: Eine bisher nicht in Erscheinung getretene Zuckerkrankheit (latenter Di- abetes mellitus) kann erkennbar werden und eine bereits bestehende Zucker- krankheit kann sich verschlechtern.

Häufigkeit nicht bekannt: Unter der Therapie mit Metoprolol kann es zu Störun- gen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wur- den eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyce- ride im Plasma beobachtet. Nach längerem strengen Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Therapie mit Metoprolol zu Zuständen mit erniedrigtem Blutzucker (hypoglykämische Zustände) kommen. Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers, insbesondere erhöhte Herzfre- quenz (Tachykardie) und Zittern der Finger (Tremor), können verschleiert wer- den.

Gefäßerkrankungen

Häufig: Verstärkter Blutdruckabfall auch beim Übergang vom Liegen zum Ste- hen (orthostatische Hypotonie).

Sehr selten: Verstärkter Blutdruckabfall mit Bewusstlosigkeit.

Sehr selten: Verstärkung (bis zur Gangrän) bereits bestehender peripherer Durchblutungsstörungen.

Häufigkeit nicht bekannt: Eine Verstärkung der Beschwerden bei Patienten mit peripheren Durchblutungsstörungen, wie Patienten mit intermittierendem Hin- ken (Claudicatio intermittens) oder bei Patienten mit Gefäßkrämpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom) ist beobachtet worden.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

H√§ufig: K√§ltegef√ľhl in den Gliedma√üen.

Erkrankungen des Immunsystems

H√§ufigkeit nicht bekannt: Erh√∂hte Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen (Aller- gie ausl√∂sende Stoffe) und erh√∂hte Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d.h.

akuter allergischer Allgemeinreaktionen. Überschießende anaphylaktische Re- aktionen bei Patienten mit schweren Überempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten zur Schwächung bzw. Aufhebung der allergi- schen Reaktionsbereitschaft (Hyposensibilisierungstherapie; siehe auch unter 2. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Metoprolol ZOT STADA ist erfor- derlich).

Leber- und Gallenerkrankungen

Selten: Veränderte Leberwerte (Erhöhung der Transaminasen im Blut). Sehr selten: Hepatitis.

Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse

Selten: Potenzstörungen sowie Induratio penis plastica (Peyronie-Krankheit; Verhärtung im Penis).

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich: Depressive Verstimmungszust√§nde, Schlafst√∂rungen bzw. Schl√§f- rigkeit, Alptr√§ume, verst√§rkte Traumaktivit√§t, Verwirrtheit, Halluzinationen. Selten: Libidost√∂rungen, Nervosit√§t oder √Ąngstlichkeit.

Sehr selten: Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z.B. Gef√ľhlsschwankungen, kurz dauernder Ged√§chtnisverlust).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apo- theker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinfor- mation angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt anzeigen:

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr In- formationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Durch- dr√ľckpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden.

Nicht √ľber +30¬ļC lagern.

Arzneimittel sollten nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Metoprolol ZOT STADA enthält

Der Wirkstoff ist: Metoprololtartrat.

1 Retardtablette enthält 50 mg Metoprololtartrat.

Die sonstigen Bestandteile sind

Mikrokristalline Cellulose, Ethylcellulose, Hyprolose, Hypromellose, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Triethylcitrat, Zucker-Stärke-Pellets (Sucrose, Maisstärke), Titandioxid (E171).

Wie Metoprolol ZOT STADA aussieht und Inhalt der Packung

Weiße bis fast weiße, oblonge, bikonvexe Tablette mit beidseitiger Bruchkerbe. Metoprolol ZOT STADA ist in Packungen mit 30, 50, 98 und 100 Retardtablet- ten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

STADApharm GmbH, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-259, Internet: www.stada.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Januar 2014.

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Zuletzt aktualisiert: 11.08.2022

Quelle: Metoprolol ZOT STADA 50 mg Retardtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

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