Was ist es und wofür wird es verwendet?

Torasemid AL 20 mg ist ein harntreibendes und blutdrucksenkendes
Arzneimittel und gehört zur Gruppe der Schleifendiu retika.
Torasemid AL 20 mg wird angewendet:
  • zur Behandlung und Vorbeugung des Wiederauftretens von
    Wasseransammlungen in Geweben (kardiale Ödeme) und/ oder
Körperhöhlen (Ergüsse) aufgrund von Funktionsstörun gen des Herzens
(Herzmuskelschwäche).

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Torasemid AL 20 mg darf NICHT eingenommen werden
  • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Torasemid, strukturverwandte Stoffe (Sulfonylharnstoffe) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Nierenversagen mit fehlender Harnproduktion (Anurie),
  • bei schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Coma oder Praecoma hepaticum),
  • bei krankhaft erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie),
  • bei Blutvolumenmangel (Hypovolämie),
  • bei Natrium- oder Kaliummangel (Hyponatriämie, Hypokaliämie),
  • bei erheblichen Störungen des Harnflusses (z.B. auf Grund einer krankhaften Vergrößerung der Prostata),
  • wenn Sie stillen.
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Da bisher keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, sollte
Torasemid AL 20 mg nicht eingenommen werden bei:
  • Gicht,
  • höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstöru ngen des Herzens (z.B. SA-Block, AV-Block II. oder III. Grades),
  • krankhaften Veränderungen des Säure-Basen-Haushaltes,
  • gleichzeitiger Behandlung mit Lithium oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine),
  • krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Thrombozytopenie oder
    Anämie bei Patienten ohne Nierenfunktionsstörungen),
  • Nierenfunktionsstörungen aufgrund nierenschädigender Substanzen.
Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von
Torasemid vor. Torasemid AL 20 mg sollte daher nicht von Kindern und Jugendlichen eingenommen werden.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von Torasemid AL 20 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die gesundheitlichen Folgen der Anwendung von Torasemid AL 20 mg als Dopingmittel können nicht ab gesehen werden, schwerwiegende Gesundheitsgefährdungen sind nicht auszuschließen.
Anwendung von Torasemid AL 20 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
Torasemid AL 20 mg verstärkt die Wirkung andererblutdrucksenkender Arzneimittel, insbesondere die von ACE-Hemmern. Wenn ACE-Hemmer
zusätzlich oder unmittelbar im Anschluss an eine Behandlung mit Torasemid AL 20 mg gegeben werden, kann ein übermäßiger Blutdruckabfall erfolgen.
Ein durch Torasemid AL 20 mg verursachter Kaliummangel kann zu vermehrten und verstärkten Nebenwirkungen von gleichzeitig gegebenen
Digitalispräparaten führen.
Torasemid AL 20 mg kann die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der
Zuckerkrankheit vermindern.
Probenecid (Arzneimittel zur Gichtbehandlung) und bestimmte entzündungshemmende Arzneimittel (z.B. Indometacin,
Acetylsalicylsäure ) können die harntreibende und blutdrucksenkende Wi rkung von Torasemid AL 20 mg abschwächen.
Bei hoch dosierter Salicylatbehandlung (Arzneimittel zur Schmerz- und
Rheumatherapie) kann deren Wirkung auf das zentrale Nervensystem durch
Torasemid AL 20 mg verstärkt werden.
Torasemid AL 20 mg kann insbesondere bei hoch dosierter Behandlung zu einer Verstärkung folgender Nebenwirkungen führen:
Gehör- und nierenschädigende Wirkungen vonAminoglykosid-Antibiotika
(z.B. Kanamycin, Gentamycin, Tobramycin), von Cisplatin-Präparaten
(Arzneimittel zur Krebsbehandlung) sowie nierenschädigende Wirkungen von
Cephalosporinen (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen).
Torasemid AL 20 mg kann die Wirkungen von Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma) sowie die muskelerschlaffende Wirkung von curareartigen Arzneimitteln verstärken.
Abführmittel sowie Hormone der Nebennierenrinde (Mineralo- und Glukokortikoide, z.B. Cortison) können einen durch Torasemid AL 20 mg bedingten Kaliumverlust verstärken.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Torasemid AL 20 mg und Lithium können die Lithium-Konzentrationen im Blut sowie die Herz und Nieren schädigenden Wirkungen von Lithium erhöht werden.
Torasemid AL 20 mg kann die Empfindlichkeit der Arterien gegenüber gefäßverengenden Arzneimitteln (z.B. Adrenalin, Noradrenalin) vermindern.
Eine gleichzeitige Colestyramin-Behandlung (Arzneimittel zur Senkung von Blutfetten) kann die Aufnahme von Torasemid AL 20 mg aus dem Magen-
Darm-Trakt und somit dessen Wirkungen vermindern.
Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Es liegen bisher keine ausreichenden klinischen Erfahrungen hinsichtlich der
Wirkung von Torasemid auf das ungeborene Kind vor.
Tierexperimentelle Untersuchungen zu Torasemid, dem Wirkstoff von
Torasemid AL 20 mg, zeigten keine fruchtschädigende Wirkungen. Nach Gabe von hohen Dosen des Wirkstoffs wurden jedoch schädliche Wirkungen auf das ungeborene Tier und das Muttertier beobachtet.
Solange keine weiteren Daten verfügbar sind, darf I hnen Torasemid AL 20 mg während der Schwangerschaft nur verabreicht werden,wenn Ihr Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. Dabei darf nur die niedrigste Dosis eingesetzt werden.
Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine
Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind.
Stillzeit
Es liegen keine Daten zum Übergang von Torasemid, d em Wirkstoff von
Torasemid AL 20 mg, in die Muttermilch bei Menschen oder Tieren vor. Daher darf Ihnen Torasemid AL 20 mg während der Stillzeitnicht verabreicht werden.
Falls Ihr Arzt entscheidet, dass Sie während der Stillzeit mit Torasemid AL 20 mg behandelt werden müssen, müssen Sie abstillen.
Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Torasemid AL 20 mg kann auch bei bestimmungsgemäßemGebrauch das
Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z.B. dieFähigkeit zur aktiven
Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum
Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel oder zu Beginn einer Zusatzmedikation sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Hinweis:
Diese Darreichungsform ist aufgrund ihres hohen Wirkstoffgehaltes nicht für den Behandlungsbeginn geeignet.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis
Die Behandlung wird mit täglich 5 mg Torasemid begonnen. Diese Dosis ist normalerweise auch die Erhaltungsdosis.
Die Behandlung mit 10 mg Torasemid pro Tag ist angezeigt, wenn die Normaldosierung von 5 mg Torasemid pro Tag unzureichend wirkt. In diesen Fällen werden täglich 10 mg Torasemid eingenommen, bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit von dem Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf 20 mg Torasemid pro Tag gesteigert werden.
Für die niedrigeren Dosierungen stehen Tabletten mi t geeigneten Wirkstoffstärken zur Verfügung.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollte die Behandlung mit Vorsicht erfolgen, da die Konzentrationen von Torasemid im Blut erhöht sein können.
Ältere Patienten
Bei älteren Patienten gelten keine abweichenden Dosierungsempfehlungen.
Kinder und Jugendliche
Bei Kindern und Jugendlichen liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von
Torasemid vor. Torasemid sollte daher nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden (siehe Abschnitt 2 „Warnhinweiseund Vorsichtsmaßnahmen“).
Art der Anwendung
Nehmen Sie die Tabletten bitte morgens unzerkaut mit etwas Flüssigkeit. Die
Einnahme von Torasemid AL 20 mg kann unabhängig vonoder zu den
Mahlzeiten erfolgen.
Dauer der Anwendung
Torasemid AL 20 mg wird in der Regel als Langzeitbehandlung oder bis zum Rückgang der Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) a ngewendet. Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
Wenn Sie eine größere Menge von Torasemid AL 20 mg eingenommen haben, als Sie sollten
Eine versehentliche oder beabsichtigte Einnahme zu großer Mengen von Torasemid AL 20 mg kann zu einer übersteigerten, mö glicherweise gefährlichen Ausscheidung von Salz und Wasser, eventuell zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Blutdruckabfall, Kreislaufkollaps und Magen-Darm-Beschwerden führen.
In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen, der die erforderlichen Maßnahmen einleitet.
Wenn Sie die Einnahme von Torasemid AL 20 mg vergessen haben
Wenn Sie eine zu geringe Dosis eingenommen, oder die Einnahme von Torasemid AL 20 mg vergessen haben, führt dies zu e iner Abschwächung der
Wirkung. Dies kann sich in einer Verschlechterung des Beschwerdebildes
äußern, z.B. Gewichtszunahme oder verstärkte Wasseransammlung in den Geweben.
Sie sollten die Einnahme so bald wie möglich nachho len. Eine verspätete
Einnahme sollte jedoch nicht mehr erfolgen, wenn bald der nächste Einnahmezeitpunkt erreicht ist. In diesem Fall nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Tabletten ein, sondern setzenSie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
Wenn Sie die Einnahme von Torasemid AL 20 mg abbrechen
Bei Unterbrechung oder vorzeitiger Beendigung ist ebenfalls eine
Verschlechterung des Beschwerdebildes zu erwarten. Sie sollten daher auf keinen Fall die Einnahme von Torasemid AL 20 mg ohne Rücksprache mit
Ihrem Arzt unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden
Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben.
Diese treten aber nicht bei jedem Patienten auf. Unerwünschte Wirkungen, die von Torasemid AL 20 mg oder anderen Schleifendiuretika bekannt sind, finden
Sie nachfolgend.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Häufig: Verstärkung des Ungleichgewichts im Säureasen-B -Haushalt (metabolische Alkalose). Muskelkrämpfe (insbesonder zu
Behandlungsbeginn). Erhöhungen der Konzentration vo n Harnsäure und Glucose im Blut sowie der Blutfette (Triglyceride, Cholesterin). Kaliummangel im Blut (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger kaliumarmer Ernährung, bei Erbrechen, Durchfall, nach übermäßigem Gebrauch von Abführmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsstörung .
In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes kommen, in sbesondere z.B. zu einem Flüssigkeitsverlust im Blut (Hypovolämie), Kalium- und/oder
Natriummangel im Blut (Hypokaliämie und/oder Hyponatriämie).
Herzerkrankungen
Sehr selten: Aufgrund einer Bluteindickung können t hromboembolische Komplikationen, Verwirrtheitszustände, erniedrigterBlutdruck (Hypotonie) sowie Durchblutungsstörungen und Minderdurchblutung des H erzmuskels und des Gehirns auftreten. Diese können z.B. zu Herzrhythmu sstörungen (Arrhythmien), Engegefühl im Brustbereich (Angina pectoris), akute m Herzinfarkt, oder plötzlichem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen.
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Häufig: Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Appetitmangel[Inappetenz],
Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall [Dia rrhö], Verstopfung
[Obstipation]), insbesondere zu Behandlungsbeginn.
Sehr selten: Bauspeicheldrüsenentzündung (Pankreati tis).
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Erhöhung von Harnstoff und Kreatinin im Blut.
Bei Harnflussbehinderungen kann es zu einer Harnverhaltung kommen.
Leber- und Gallenerkrankungen
Häufig: Erhöhungen bestimmter Leberenzyme (Gamma-GT).
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
Sehr selten: Allergische Reaktionen wie z.B. Juckreiz (Pruritus), entzündliche
Hautveränderungen (Exantheme), Lichtempfindlichkeit(Photosensibilität), schwere Hautreaktionen.
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Verminderung der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen (Thrombozyten, Erythrozyten und Leukozyten).
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schwäche (insbesondere zu Behandlungsbeginn).
Gelegentlich: Mundtrockenheit, Taubheits- und Kältegefühl in den Gliedmaßen (Parästhesien).
Sehr selten: Sehstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus),Hörverlust.
Gegenmaßnahmen
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie so bald wie möglich Ihren Arzt, damit er über den
Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
Falls eine Nebenwirkung plötzlich auftritt oder sic h stark entwickelt, informieren
Sie sofort Ihren Arzt, da bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen unter
Umständen lebensbedrohlich werden können. Der Arztentscheidet, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und ob die Behandlung weitergeführt werden kann.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeits reaktion darf Torasemid AL 20 mg nicht nochmals eingenommen werden.
Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder
Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser
Gebrauchsinformation angegeben sind. Sie können Neb enwirkungen auch direkt anzeigen:
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
Abt. Pharmakovigilanz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3
D-53175 Bonn
Website: www.bfarm.de
Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu be itragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimitt els zur Verfügung gestellt werden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umk arton und der Blisterpackung nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lager ungsbedingungen erforderlich.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen

Was Torasemid AL 20 mg enthält
Der Wirkstoff ist: Torasemid.
1 Tablette enthält 20 mg Torasemid.
Die sonstigen Bestandteile sind
Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.)
[pflanzlich], Maisstärke, Hochdisperses Siliciumdioxid.
Wie Torasemid AL 20 mg aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, oblonge Tablette mit einer Bruchrille auf beiden Seiten.
Torasemid AL 20 mg ist in Packungen mit 30, 50 und 100 Tabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
ALIUD PHARMA® GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 19 - D-89150 Laichingeninfo@aliud.de
Hersteller
STADA Arzneimittel AG, Stadastraße 2–18, 61118 Bad Vilbel
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeit et im September 2014.

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