Torasemid-Actavis 10 mg

Abbildung Torasemid-Actavis 10 mg
Wirkstoff(e) Torasemid
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Actavis Group hf.
Betäubungsmittel Nein
ATC Code C03CA04
Pharmakologische Gruppe High-Ceiling-Diuretika

Zulassungsinhaber

Actavis Group hf.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Torasemid - 1 A Pharma 20 mg Tabletten Torasemid 1 A Pharma GmbH
Torsieben 20 mg Tabletten Torasemid Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Torasemid STADA 200mg Tabletten Torasemid STADAPHARM
Torasemid HEXAL 2,5 mg Tabletten Torasemid Hexal Aktiengesellschaft
Torasemid HEXAL 5 mg Tabletten Torasemid Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST TORASEMID-ACTAVIS UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Torasemid-Actavis ist ein harntreibendes und blutdrucksenkendes Arzneimittel und gehört zur Gruppe der Schleifendiuretika.
Torasemid-Actavis wird angewendet
zur Behandlung und Vorbeugung des Wiederauftretens von Wasseransammlungen in Geweben (kardiale √Ėdeme) und/oder K√∂rperh√∂hlen (Erg√ľsse) aufgrund von Funktionsst√∂rungen des Herzens (Herzmuskelschw√§che).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Torasemid-Actavis darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie √ľberempfindlich gegen den Wirkstoff Torasemid, strukturverwandte Stoffe (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid-Actavis sind
bei Nierenversagen mit fehlender Harnproduktion (Anurie)
bei schweren Leberfunktionsst√∂rungen mit Bewusstseinstr√ľbung (Coma oder Praecoma hepaticum)
bei krankhaft erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie)
bei Blutvolumenmangel (Hypovolämie)
bei Natrium- oder Kaliummangel (Hyponatriämie, Hypokaliämie)
bei erheblichen Störungen des Harnflusses (z. B. auf Grund einer krankhaften Vergrößerung der Prostata)
wenn Sie stillen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Torasemid-Actavis ist erforderlich
Da bisher keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, sollte Torasemid-Actavis nicht angewendet werden bei:
Gicht,
höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens (z. B. SA-Block, AV-Block II. oder III. Grades),
krankhaften Veränderungen des Säure-/Basenhaushaltes,
gleichzeitiger Behandlung mit Lithium oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine),
krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z. B. Thrombozytopenie oder Anämie bei Patienten ohne Nierenfunktionsstörungen),
Nierenfunktionsstörungen auf Grund nierenschädigender Substanzen.
Kinder unter 12 Jahren
Da bei Kindern unter 12 Jahren noch keine ausreichenden Erfahrungen zur Anwendung von Torasemid-Actavis vorliegen, sollten diese Torasemid-Actavis nicht erhalten.
Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken
Die Anwendung von Torasemid-Actavis kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.
Schwangerschaft
Es liegen bisher keine ausreichenden klinischen Erfahrungen hinsichtlich der Wirkung von Torasemid-Actavis auf das ungeborene Kind vor.
Tierexperimentelle Untersuchungen zu Torasemid, dem Wirkstoff von Torasemid-Actavis, zeigten keine fruchtschädigenden Wirkungen. Nach Gabe von hohen Dosen des Wirkstoffs wurden jedoch schädliche Wirkungen auf das ungeborene Tier und das Muttertier beobachtet.
Solange keine weiteren Daten verf√ľgbar sind, darf Ihnen Torasemid-Actavis w√§hrend der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn Ihr Arzt dies f√ľr unbedingt erforderlich h√§lt. Dabei darf nur die niedrigste Dosis eingesetzt werden.
Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind.
Stillzeit
Es liegen keine Daten zum √úbergang von Torasemid, dem Wirkstoff von Torasemid-Actavis, in die Muttermilch bei Menschen oder Tieren vor. Daher darf Ihnen Torasemid-Actavis w√§hrend der Stillzeit nicht verabreicht werden. Falls Ihr Arzt entscheidet, dass Sie w√§hrend der Stillzeit mit Torasemid-Actavis behandelt werden m√ľssen, m√ľssen Sie abstillen.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Torasemid-Actavis kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z. B. die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel oder zu Beginn einer Zusatzmedikation sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST TORASEMID-ACTAVIS EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Torasemid-Actavis immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis
Die Behandlung wird mit täglich 5 mg Torasemid begonnen.
Hierf√ľr stehen Tabletten mit der geeigneten Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.
Diese Dosis ist normalerweise auch die Erhaltungsdosis.
Die Behandlung mit 1 Tablette Torasemid-Actavis 10 mg (entsprechend 10 mg Torasemid) pro Tag ist angezeigt, wenn die Normaldosierung von 5 mg Torasemid pro Tag unzureichend wirkt.
In diesen Fällen wird täglich 1 Tablette Torasemid-Actavis 10 mg (entsprechend 10 mg Torasemid) eingenommen, bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit von dem Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf 2 Tabletten Torasemid-Actavis 10 mg (entsprechend 20 mg Torasemid) pro Tag gesteigert werden.
Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollte die Behandlung mit Vorsicht erfolgen, da die Konzentrationen von Torasemid im Blut erhöht sein können.
√Ąltere Patienten
Bei älteren Patienten gelten keine abweichenden Dosierungsempfehlungen.
Kinder unter 12 Jahren
Da bei Kindern unter 12 Jahren noch keine ausreichenden Erfahrungen zur Anwendung von Torasemid-Actavis vorliegen, sollten diese Torasemid-Actavis nicht erhalten.
Art der Anwendung
Nehmen Sie die Tabletten bitte morgens unzerkaut mit etwas Fl√ľssigkeit. Die Einnahme von Torasemid-Actavis kann unabh√§ngig von oder zu den Mahlzeiten erfolgen.
Dauer der Einnahme
Torasemid-Actavis wird in der Regel als Langzeitbehandlung oder bis zum R√ľckgang der Wasseransammlungen im Gewebe (√Ėdeme) angewendet. Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Torasemid-Actavis zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Torasemid-Actavis eingenommen haben, als Sie sollten
Eine versehentliche oder beabsichtigte Einnahme zu gro√üer Mengen Torasemid-Actavis kann zu einer √ľbersteigerten, m√∂glicherweise gef√§hrlichen Ausscheidung von Salz und Wasser, eventuell zu Bewusstseinsst√∂rungen, Verwirrtheit, Blutdruckabfall, Kreislaufkollaps und Magen-Darm-Beschwerden f√ľhren.
In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen, der die erforderlichen Maßnahmen einleitet.
Wenn Sie die Einnahme von Torasemid-Actavis vergessen haben
Wenn Sie eine zu geringe Dosis eingenommen, oder die Einnahme von Torasemid-Actavis vergessen haben, f√ľhrt dies zu einer Abschw√§chung der Wirkung. Dies kann sich in einer Verschlechterung des Beschwerdebildes √§u√üern, z.¬†B. Gewichtszunahme oder verst√§rkte Wasseransammlung in den Geweben.
Sie sollten die Einnahme so bald wie möglich nachholen. Eine verspätete Einnahme sollte jedoch nicht mehr erfolgen, wenn bald der nächste Einnahmezeitpunkt erreicht ist. In diesem Fall nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Tabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
Wenn Sie die Einnahme von Torasemid-Actavis abbrechen
Bei Unterbrechung oder vorzeitiger Beendigung ist ebenfalls eine Verschlechterung des Beschwerdebildes zu erwarten. Sie sollten daher auf keinen Fall die Einnahme von Torasemid-Actavis ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt unterbrechen oder vorzeitig beenden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Torasemid-Actavis mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch f√ľr vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten k√∂nnen.
Torasemid-Actavis verst√§rkt die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel, insbesondere die von ACE-Hemmern. Wenn ACE-Hemmer zus√§tzlich oder unmittelbar im Anschluss an eine Behandlung mit Torasemid-Actavis gegeben werden, kann ein √ľberm√§√üiger Blutdruckabfall erfolgen.
Ein durch Torasemid-Actavis verursachter Kaliummangel kann zu vermehrten und verst√§rkten Nebenwirkungen von gleichzeitig gegebenen Digitalispr√§paraten f√ľhren.
Torasemid-Actavis kann die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit vermindern.
Probenecid (Arzneimittel zur Gichtbehandlung) und bestimmte entz√ľndungshemmende Arzneimittel (z.¬†B. Indometacin, Acetylsalicyls√§ure) k√∂nnen die harntreibende und blutdrucksenkende Wirkung von Torasemid-Actavis abschw√§chen.
Bei hoch dosierter Salicylatbehandlung (Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie) kann deren Wirkung auf das zentrale Nervensystem durch Torasemid-Actavis verstärkt werden.
Torasemid-Actavis kann insbesondere bei hoch dosierter Behandlung zu einer Verst√§rkung folgender Nebenwirkungen f√ľhren:
Gehör und Nieren schädigende Wirkungen von Aminoglykosid-Antibiotika (z. B. Kanamycin, Gentamycin, Tobramycin), von Cisplatin-Präparaten (Arzneimittel zur Krebsbehandlung) sowie Nieren schädigende Wirkungen von Cephalosporinen (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen).
Torasemid-Actavis kann die Wirkungen von Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma) sowie die Muskel erschlaffende Wirkung von curareartigen Arzneimitteln verstärken.
Abf√ľhrmittel sowie Hormone der Nebennierenrinde (Mineralo- und Glucocorticoide, z.¬†B. Cortison) k√∂nnen einen durch Torasemid-Actavis bedingten Kaliumverlust verst√§rken.
Bei gleichzeitiger Behandlung mit Torasemid-Actavis und Lithium können die Lithium-Konzentrationen im Blut sowie die Herz und Nieren schädigenden Wirkungen von Lithium erhöht werden.
Torasemid-Actavis kann die Empfindlichkeit der Arterien gegen√ľber gef√§√üverengenden Arzneimitteln (z.¬†B. Adrenalin, Noradrenalin) vermindern.
Eine gleichzeitige Colestyramin-Behandlung (Arzneimittel zur Senkung von Blutfetten) kann die Aufnahme von Torasemid-Actavis aus dem Magen-Darm-Trakt und somit dessen Wirkungen vermindern.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Torasemid-Actavis Nebenwirkungen haben. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Unerw√ľnschte Wirkungen, die von Torasemid-Actavis oder anderen Schleifendiuretika bekannt sind, finden Sie nachfolgend.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt:

Sehr häufig:mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:weniger als 1 von 10.000 Behandelten
Nicht bekannt:H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Torasemid-Actavis nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
H√§ufig: Verst√§rkung des Ungleichgewichts im S√§ure-Basen-Haushalt (metabolische Alkalose). Muskelkr√§mpfe (insbesondere zu Behandlungsbeginn). Erh√∂hungen der Konzentration von Harns√§ure und Glucose im Blut sowie der Blutfette (Triglyceride, Cholesterin). Kaliummangel im Blut (Hypokali√§mie) bei gleichzeitiger kaliumarmer Ern√§hrung, bei Erbrechen, Durchfall, nach √ľberm√§√üigem Gebrauch von Abf√ľhrmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsst√∂rung.
In Abh√§ngigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu St√∂rungen des Salz- und Wasserhaushaltes kommen, insbesondere z.¬†B. zu einem Fl√ľssigkeitsverlust im Blut (Hypovol√§mie), Kalium- und/oder Natriummangel im Blut (Hypokali√§mie und/oder Hyponatri√§mie).
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Sehr selten: Aufgrund einer Bluteindickung k√∂nnen thromboembolische Komplikationen, Verwirrtheitszust√§nde, erniedrigter Blutdruck (Hypotonie) sowie Durchblutungsst√∂rungen und Minderdurchblutung des Herzmuskels und des Gehirns auftreten. Diese k√∂nnen z.¬†B. zu Herzrhythmusst√∂rungen (Arrhythmien), Engegef√ľhl im Brustbereich (Angina pectoris), akutem Herzinfarkt oder pl√∂tzlichem Bewusstseinsverlust (Synkope) f√ľhren.
Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
Häufig: Magen-Darm-Beschwerden [z. B. Appetitmangel (Inappetenz), Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Diarrhö), Verstopfung (Obstipation)], insbesondere zu Behandlungsbeginn.
Sehr selten: Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis).
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Erhöhung von Harnstoff und Kreatinin im Blut.
Bei Harnflussbehinderungen kann es zu einer Harnverhaltung kommen.
Leber- und Gallenerkrankungen
Häufig: Erhöhungen bestimmter Leberenzyme (Gamma-GT).
Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: Allergische Reaktionen wie z.¬†B. Juckreiz (Pruritus), entz√ľndliche Hautver√§nderungen (Exantheme), Lichtempfindlichkeit (Photosensibilit√§t), schwere Hautreaktionen.
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Verminderung der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen (Thrombozyten, Erythrozyten und Leukozyten).
Allgemein
H√§ufig: Kopfschmerzen, Schwindel, M√ľdigkeit, Schw√§che (insbesondere zu Behandlungsbeginn).
Gelegentlich: Mundtrockenheit, Taubheits- und K√§ltegef√ľhl in den Gliedma√üen (Par√§sthesien).
Sehr selten: Sehstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörverlust.
Gegenmaßnahmen
Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie so bald wie m√∂glich Ihren Arzt, damit er √ľber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Ma√ünahmen entscheiden kann.
Falls eine Nebenwirkung pl√∂tzlich auftritt oder sich stark entwickelt, informieren Sie sofort Ihren Arzt, da bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen unter Umst√§nden lebensbedrohlich werden k√∂nnen. Der Arzt entscheidet, welche Ma√ünahmen zu ergreifen sind und ob die Behandlung weitergef√ľhrt werden kann.
Bei den ersten Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion darf Torasemid-Actavis nicht nochmals eingenommen werden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und der Faltschachtel nach ?Verwendbar bis? angegebenen Verfallsdatum angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Torasemid-Actavis 10 mg enthält
Der arzneilich wirksame Bestandteil ist Torasemid. 1 Tablette enthält 10 mg Torasemid.
Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich].
Wie Torasemid-Actavis 10 mg aussieht und Inhalt der Packung
Weiße, runde, bikonvexe Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.
Torasemid-Actavis 10 mg ist in Packungen mit 30 (N1), 50 (N2) und 100 (N3) Tabletten erhältlich.
Zulassungsinhaber
Actavis Group hf.
Reykjavikurvegur 76 ‚Äď 78
220 Hafnarfjördur
Island
Mitvertrieb
Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Elisabeth-Selbert-Str. 1
40764 Langenfeld
Telefon: 0217674 ‚Äď 0
Telefax: 0217674 ‚Äď 240
Hersteller
ARTESAN Pharma GmbH & Co. KG
Wendlandstr. 1
29439 L√ľchow
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im August 2010.

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Zulassungsland Deutschland
Hersteller Actavis Group hf.
Betäubungsmittel Nein
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden