Effentora 600 Mikrogramm Buccaltabletten

Abbildung Effentora 600 Mikrogramm Buccaltabletten
Wirkstoff(e) Fentanyl
Zulassungsland EuropĂ€ische Union (Österreich)
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Ja
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 04.04.2008
ATC Code N02AB03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe gegen besondere aerztliche Verschreibung, Suchtgifte
Pharmakologische Gruppe Opioide

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Der Wirkstoff in Effentora ist Fentanyl als Citrat. Effentora ist ein schmerzstillendes Arzneimittel, das als Opioid bezeichnet und in der Behandlung von Durchbruchschmerzen bei erwachsenen Krebspatienten angewendet wird, die bereits andere schmerzlindernde Arzneimittel aus der Gruppe der Opioide gegen ihre Dauerschmerzen (d. h. ĂŒber den ganzen Tag anhaltende Tumorschmerzen) erhalten.

Bei Durchbruchschmerzen handelt es sich um plötzlich auftretende Schmerzattacken, die zusĂ€tzlich auftreten können, auch wenn Sie Ihre ĂŒbliche Opioidbehandlung zur Schmerzstillung erhalten.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Effentora darf NICHT angewendet werden,

  • wenn Sie zur Behandlung Ihrer Dauerschmerzen nicht regelmĂ€ĂŸig ein verordnetes Opioid (z. B. Codein, Fentanyl, Hydromorphon, Morphin, Oxycodon, Pethidin) jeden Tag nach einem festen Dosierplan ĂŒber mindestens eine Woche eingenommen haben. Wenn Sie diese Arzneimittel nicht erhalten haben, dĂŒrfen Sie Effentora nicht anwenden, da dies ansonsten das Risiko fĂŒr eine gefĂ€hrlich verlangsamte und/oder flache Atmung oder sogar einen Atemstillstand erhöhen kann.
  • wenn Sie allergisch gegen Fentanyl oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an schweren Atemproblemen oder an einer schweren obstruktiven Lungenerkrankung leiden.
  • wenn Sie unter kurzzeitigem Schmerz (aber keinem Durchbruchschmerz) leiden, der durch Verletzungen, Operationen oder durch Kopfschmerzen / MigrĂ€ne hervorgerufen wurde.
  • wenn Sie mit einem Arzneimittel behandelt werden, das 4-HydroxybutansĂ€ure-Natriumsalz (Natriumoxybat) enthĂ€lt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Nehmen Sie wĂ€hrend Ihrer Behandlung mit Effentora weiterhin Ihre anderen schmerzlindernden Arzneimittel aus der Gruppe der Opioide gegen ihre Dauerschmerzen (d. h. ĂŒber den ganzen Tag anhaltende Tumorschmerzen) ein.

Nehmen Sie wĂ€hrend Ihrer Behandlung mit Effentora keine anderen Fentanyl-PrĂ€parate ein, welche Sie vorher fĂŒr Ihre Durchbruchschmerzen verschrieben bekommen haben. Sollten Sie noch welche von diesen Fentanyl-PrĂ€paraten zu Hause haben, kontaktieren Sie Ihren Apotheker, damit er Ihnen sagen kann, wie Sie diese Entsorgen sollen.

Die wiederholte Anwendung des Arzneimittels kann dazu fĂŒhren, dass es nicht mehr so gut wirkt (Sie gewöhnen sich daran) oder Sie davon abhĂ€ngig werden.

Sprechen Sie in folgenden FĂ€llen bitte VOR der Anwendung von Effentora mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • wenn Ihre anderen schmerzlindernden Arzneimittel aus der Gruppe der Opioide, die Sie gegen Ihre Dauerschmerzen (d. h. ĂŒber den ganzen Tag anhaltende Tumorschmerzen) einnehmen, noch nicht stabilisiert sind,
  • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die die Atmung beeinflusst (wie zum Beispiel Asthma, Keuchatmung (Giemen) oder Kurzatmigkeit),
  • wenn Sie eine Kopfverletzung haben,
  • wenn Ihr Herz außergewöhnlich langsam schlĂ€gt oder Sie sonstige Herzprobleme haben,
  • wenn Sie Leber- oder Nierenprobleme haben, da diese Organe Einfluss auf die Art und Weise nehmen, wie Ihr Körper das Arzneimittel abbaut,
  • wenn Sie eine geringe Menge an FlĂŒssigkeit im Blutkreislauf oder einen niedrigen Blutdruck haben,
  • wenn Sie ĂŒber 65 Jahre als sind; möglicherweise benötigen Sie eine geringere Dosis, und jede Dosiserhöhung wird von Ihrem Arzt sorgfĂ€ltig geprĂŒft,
  • wenn Sie Probleme mit dem Herzen haben, insbesondere bei einem langsamen Herzschlag,
  • wenn Sie Benzodiazepine einnehmen (siehe Abschnitt 2 unter „Anwendung von Effentora zusammen mit anderen Arzneimitteln“); die Anwendung von Benzodiazepinen kann die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Nebenwirkungen bis hin zum Tod erhöhen,
  • wenn Sie Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen (SSRIs [selektive Serotonin- Wiederaufnahme-Hemmer], SNRIs [Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer], MAO- [Monoaminooxidase-] Hemmer; siehe Abschnitt 2 unter „Effentora darf nicht angewendet werden“ und „Anwendung von Effentora zusammen mit anderen Arzneimitteln“); die Anwendung solcher Arzneimittel zusammen mit Effentora kann zum Serotonin-Syndrom, einem möglicherweise lebensbedrohlichen Zustand, fĂŒhren (siehe Abschnitt 2 unter „Anwendung von Effentora zusammen mit anderen Arzneimitteln“),
  • wenn bei Ihnen wĂ€hrend der Anwendung von Opioiden jemals eine Nebennierenrindeninsuffizienz, eine Störung, bei der die Nebennieren nicht mehr ausreichend Hormone produzieren, oder ein Mangel an Geschlechtshormonen (Androgenmangel) aufgetreten ist (siehe Abschnitt 4 unter „Schwerwiegende Nebenwirkungen“),
  • wenn Sie Opioide oder andere Arzneimittel, Alkohol oder illegale Drogen missbraucht haben oder von diesen abhĂ€ngig waren.
  • wenn Sie Alkohol trinken; lesen Sie bitte den Abschnitt „Anwendung von Effentora zusammen mit Nahrungsmitteln, GetrĂ€nken und Alkohol”,

Ihr Arzt muss Sie möglicherweise engmaschiger beobachten wenn:

  • Sie selbst oder ein Mitglied Ihrer Familie jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhĂ€ngig waren („Sucht‟).
  • Sie Raucher sind.
  • Sie jemals psychische Probleme hatten (Depression, Angststörung oder Persönlichkeitsstörung) oder wegen einer anderen psychischen Erkrankung von einem Psychiater behandelt wurden.

Wenden Sie sich in folgenden FĂ€llen noch WÄHREND der Anwendung von Effentora an Ihren Arzt:

  • wenn Sie an Schmerzen oder erhöhter Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) leiden, die nicht auf eine von Ihrem Arzt verordnete höhere Dosis Ihres Arzneimittels ansprechen.
  • wenn Sie eine Kombination der folgenden Symptome bemerken: Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, ErmĂŒdung, SchwĂ€che, SchwindelgefĂŒhl und niedriger Blutdruck. Zusammen könnten diese Symptome auf eine Nebenniereninsuffizienz hinweisen, eine potenziell lebensbedrohliche Störung, bei der die Nebennieren nicht mehr ausreichend Hormone produzieren.
  • Schlafbezogene Atemstörungen: Effentora kann schlafbezogene Atemstörungen, wie Schlafapnoe (Atemaussetzer wĂ€hrend des Schlafes) und schlafbezogene HypoxĂ€mie (niedriger Sauerstoffgehalt des Blutes), verursachen. Zu den Symptomen können Atemaussetzer wĂ€hrend des Schlafes, nĂ€chtliches Erwachen wegen Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder ĂŒbermĂ€ĂŸige SchlĂ€frigkeit wĂ€hrend des Tages gehören. Wenn Sie selbst oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Ihr Arzt wird eine Verminderung der Dosis in Betracht ziehen.
  • Die wiederholte Anwendung von Effentora kann zu AbhĂ€ngigkeit und Missbrauch fĂŒhren, was eine lebensbedrohliche Überdosierung zur Folge haben kann. Wenn Sie befĂŒrchten, dass Sie von Effentora abhĂ€ngig werden könnten, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Arzt.

Suchen Sie in folgenden FĂ€llen DRINGEND einen Arzt auf:

wenn Sie wĂ€hrend der Anwendung von Effentora Symptome wie Atemschwierigkeiten oder Schwindel, ein Anschwellen der Zunge, der Lippen oder im Hals bemerken; dies könnten frĂŒhe Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion sein (Anaphylaxis, HypersensivitĂ€t; siehe Abschnitt 4 unter „Schwerwiegende Nebenwirkungen“.

Was zu tun ist, wenn Effentora versehentlich angewendet wurde

Wenn Sie meinen, dass jemand versehentlich Effentora angewendet hat, verstĂ€ndigen Sie unverzĂŒglich einen Arzt. Versuchen Sie, die Person bis zum Eintreffen des Notarztes wach zu halten.

Wenn jemand versehentlich Effentora angewendet hat, so treten möglicherweise die gleichen Nebenwirkungen wie in Abschnitt 3 „Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Effentora angewendet haben, als Sie sollten” beschrieben auf.

Kinder und Jugendliche

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verabreichen.

Anwendung von Effentora zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bevor Sie mit der Anwendung von Effentora beginnen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden anderen Arzneimittel einnehmen / anwenden, kĂŒrzlich eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen, einzunehmen / anzuwenden:

  • zeitgleiche Anwendung von Effentora und Arzneimitteln, die Sie schlĂ€frig machen (d. h. eine sedierende Wirkung haben), wie Benzodiazepine oder verwandte Arzneimittel; diese erhöht das Risiko von Benommenheit, Atemschwierigkeiten (respiratorische Insuffizienz) und Koma und kann lebensbedrohlich sein; daher sollte die gleichzeitige Anwendung nur in Betracht gezogen werden, wenn keine anderen Behandlungen möglich sind.
    Wenn Ihnen Ihr Arzt jedoch Effentora zusammen mit sedierenden Arzneimitteln verschreibt, muss er die Dosis und Dauer dieser gleichzeitigen Anwendung entsprechend eingrenzen.
    Bitte informieren Sie Ihren Arzt ĂŒber alle sedierenden Arzneimittel, die Sie einnehmen, wie Schlaftabletten, Arzneimittel zur Behandlung von Angst, bestimmte Arzneimittel, mit denen allergische Reaktionen behandelt werden (Antihistaminika) oder Tranquilizer, und befolgen Sie die Dosisempfehlungen Ihres Arztes genau. Es kann hilfreich sein, auch Freunde oder Verwandte zu bitten, auf die oben genannten Anzeichen und Symptome an Ihnen zu achten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, sobald Sie solche Symptome feststellen,
  • einige muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien) wie Baclofen oder Diazepam (siehe auch den Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“),
  • jegliche Arzneimittel, die die Art und Weise, wie Ihr Körper Effentora abbaut, beeinflussen könnten, wie z. B. Ritonavir, Nelfinavir, Amprenavir und Fosamprenavir (zur Beherrschung einer HIV-Infektion angewendete Arzneimittel) oder andere sogenannte CYP3A4-Hemmer wie Ketoconazol, Itraconazol oder Fluconazol (angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen), Troleandomycin, Clarithromycin oder Erythromycin (Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Infektionen), Aprepitant (angewendet bei starker Übelkeit), sowie Diltiazem und Verapamil (Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen),
  • bei Einnahme sogenannter Monoaminoxidase (MAO)-Hemmer (angewendet bei schweren Depressionen) oder wenn Sie diese in den letzten 2 Wochen eingenommen haben.
  • eine bestimmte Art starker Schmerzmittel, sogenannte partielle Agonisten/Antagonisten, z. B. Buprenorphin, Nalbuphin und Pentazocin (Arzneimittel zur Schmerzbehandlung). WĂ€hrend der Anwendung dieser Arzneimittel könnten bei Ihnen Symptome eines Entzugssyndroms (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angst, SchĂŒttelfrost, Zittern und Schwitzen) auftreten.
  • einige Schmerzmittel gegen Nervenschmerzen (Gabapentin und Pregabalin).
  • Das Risiko fĂŒr Nebenwirkungen steigt, wenn Sie Arzneimittel wie bestimmte Antidepressiva oder Antipsychotika einnehmen. Effentora kann Wechselwirkungen mit diesen Arzneimitteln eingehen, und es kann zu VerĂ€nderungen der psychischen Verfassung (z. B. Erregtheit, Halluzinationen, Koma) und anderen Wirkungen wie eine Körpertemperatur ĂŒber 38 °C, eine Beschleunigung des Herzschlags, einen instabilen Blutdruck sowie gesteigerte Reflexe, Muskelsteife, Koordinationsmangel und/oder gastrointestinale Symptome (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) kommen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob Effentora fĂŒr Sie geeignet ist.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Anwendung von Effentora zusammen mit Nahrungsmitteln, GetrÀnken und Alkohol

  • Effentora kann vor oder nach, nicht aber wĂ€hrend der Mahlzeiten angewendet werden. Sie können vor der Anwendung von Effentora etwas Wasser trinken, um den Mund zu befeuchten, sobald die Tablette aber in die Wangentasche eingelegt ist, sollten Sie nichts mehr trinken oder essen.
  • Sie sollten keinen Grapefruitsaft trinken, wenn Sie Effentora anwenden, da dies Einfluss darauf haben kann, wie Ihr Körper Effentora abbaut.
  • Sie dĂŒrfen unter der Anwendung von Effentora keinen Alkohol trinken, da dies das Risiko des Auftretens schwerwiegender Nebenwirkungen, auch mit tödlichem Ausgang, erhöhen kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Effentora darf wÀhrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden, wenn Sie dies nicht zuvor mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Wenn Effentora wĂ€hrend der Schwangerschaft ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum angewendet wird, besteht außerdem ein Risiko, dass beim neugeborenen Kind Entzugssymptome auftreten, die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht erkannt und Ă€rztlich behandelt werden.

Effentora darf wÀhrend der Geburt nicht angewendet werden, da Fentanyl beim Neugeborenen eine Atemdepression hervorrufen kann.

Stillzeit

Fentanyl kann in die Muttermilch ĂŒbergehen und beim gestillten SĂ€ugling Nebenwirkungen hervorrufen. Wenden Sie Effentora nicht an, wenn Sie stillen. Mit dem Stillen soll erst wieder begonnen werden, wenn die letzte Anwendung von Fentanyl mindestens 5 Tage zurĂŒckliegt.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Sie sollten mit Ihrem Arzt besprechen, ob es fĂŒr Sie nach der Anwendung von Effentora unbedenklich ist, ein Fahrzeug zu fĂŒhren oder Maschinen zu bedienen. Sie dĂŒrfen sich nicht hinter das Steuer eines

Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen, wenn Sie sich schlĂ€frig oder benommen fĂŒhlen, verschwommen oder Doppelbilder sehen oder wenn es Ihnen schwer fĂ€llt, sich zu konzentrieren. Es ist wichtig fĂŒr Sie zu wissen, wie Sie auf Effentora reagieren, bevor Sie ein Fahrzeug fĂŒhren oder Maschinen bedienen.

Effentora enthÀlt Natrium

Effentora 100 Mikrogramm

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt 10 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Buccaltablette. Dies entspricht 0,5 % der fĂŒr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen tĂ€glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Effentora 200 Mikrogramm, Effentora 400 Mikrogramm, Effentora 600 Mikrogramm, Effentora 800 Mikrogramm

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt 20 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Buccaltablette. Dies entspricht 1 % der fĂŒr einen Erwachsenen empfohlenen maximalen tĂ€glichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung und HĂ€ufigkeit

Wenn Sie Effentora zum ersten Mal anwenden, wird Ihr Arzt mit Ihnen zusammen die Dosis ermitteln, die Ihre Durchbruchschmerzen lindert. Es ist sehr wichtig, dass Sie Effentora genau nach Anweisung des Arztes anwenden. Die Anfangsdosis betrÀgt 100 Mikrogramm.

WÀhrend der Ermittlung der bei Ihnen wirksamen Dosis kann Ihr Arzt Sie anweisen, mehr als eine Tablette pro Attacke anzuwenden. Wenn Ihre Durchbruchschmerzen nicht innerhalb von 30 Minuten gelindert sind, wenden Sie wÀhrend der Einstellungsphase (Titration) nur 1 weitere Tablette Effentora an.

Sobald die bei Ihnen wirksame Dosis mit Ihrem Arzt ermittelt wurde, wenden Sie in der Regel 1 Tablette fĂŒr eine Durchbruchschmerzattacke an. Im weiteren Verlauf der Behandlung könnte

eventuell eine Anpassung der Schmerztherapie durch die Anwendung höherer Dosen erforderlich werden. Wenn Ihre Durchbruchschmerzen nicht innerhalb von 30 Minuten gelindert sind, wenden Sie wÀhrend dieser Neueinstellungsphase nur 1 weitere Tablette Effentora an.

Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihre ermittelte Dosis Effentora nicht Ihre Durchbruchschmerzen lindert. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Ihre Dosis geÀndert werden muss.

Vor der Behandlung der nÀchsten Durchbruchschmerzattacke mit Effentora sollten mindestens 4 Stunden vergehen.

Sie mĂŒssen unverzĂŒglich Ihren Arzt informieren, wenn Sie Effentora hĂ€ufiger als viermal pro Tag anwenden, da dann möglicherweise eine Änderung Ihres Behandlungsschemas erforderlich ist. Ihr Arzt kann die Behandlung gegen Ihre Dauerschmerzen Ă€ndern. Wenn Ihre Dauerschmerzen wieder unter Kontrolle gebracht sind, muss Ihr Arzt möglicherweise die Dosis fĂŒr Effentora Ă€ndern. Wenn Ihr Arzt eine von Effentora verursachte erhöhte Schmerzempfindlichkeit („Hyperalgesie“) feststellt, muss Ihre Dosis von Effentora möglicherweise verringert werden (siehe Abschnitt 2 unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Um eine möglichst effektive Linderung zu erfahren, informieren Sie Ihren Arzt ĂŒber Ihre Schmerzen und wie Effentora bei Ihnen wirkt, so dass die Dosis erforderlichenfalls angepasst werden kann.

VerĂ€ndern Sie die Dosis fĂŒr Effentora oder Ihre sonstigen Schmerzmittel nicht eigenmĂ€chtig. Jede Änderung in der Dosierung muss von Ihrem Arzt verordnet und ĂŒberwacht werden.

Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie sich ĂŒber die richtige Dosis nicht ganz sicher sind oder wenn Sie Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben.

Art der Anwendung

Effentora Buccaltabletten sind zur Anwendung in der Mundhöhle bestimmt. Nach dem Einlegen der Tablette in die Mundhöhle löst sich diese auf, und der Wirkstoff wird ĂŒber die Mundschleimhaut in das Blut aufgenommen. Das auf diese Weise angewendete Arzneimittel wird schnell aufgenommen und ermöglicht eine rasche Linderung Ihrer Durchbruchschmerzen.

Anwendung des Arzneimittels

  • Öffnen Sie die Blisterpackung erst unmittelbar vor der Anwendung der Tablette. Die Tablette muss nach der Entnahme aus der Blisterpackung sofort verwendet werden.
  • Trennen Sie eine Blistereinheit aus dem Blisterstreifen ab, indem Sie diese entlang der vorgestanzten Linie abreißen.
  • Knicken Sie die Blistereinheit entlang der markierten Linie.
  • Ziehen Sie die RĂŒckseite des Blisters ab bis die Tablette freiliegt. Versuchen Sie NICHT, die Tablette durch die Blisterpackung zu drĂŒcken, da dies die Tablette beschĂ€digen könnte.
  • Entnehmen Sie die Tablette aus der Blistereinheit und platzieren Sie die ganze Tablette unverzĂŒglich in der NĂ€he eines Backenzahns zwischen Zahnfleisch und Wange (siehe Abbildung). Ihr Arzt könnte Sie möglicherweise anweisen, die Tablette stattdessen unter die Zunge zu legen.
  • Versuchen Sie nicht, die Tablette zu zerdrĂŒcken oder zu teilen.
  • Die Tablette nicht zerbeißen, lutschen, kauen oder im Ganzen schlucken, da dies eine geringere Schmerzstillung zur Folge hat als wenn die Tablette wie verordnet angewendet wird.
  • Die Tablette sollte zwischen Wange und Zahnfleisch belassen werden, bis sie sich vollstĂ€ndig aufgelöst hat, was gewöhnlich etwa 14 bis 25 Minuten dauert.
  • Der Auflösungsvorgang der Tablette kann mit dem GefĂŒhl sanften Sprudelns (wie bei Brause) in der Wangentasche einhergehen.
  • Im Falle einer Reizung können Sie die Tablette auch an einer anderen Stelle des Zahnfleischs platzieren.
  • Wenn nach 30 Minuten noch Reste der Tablette vorhanden sind, können diese mit einem Glas Wasser geschluckt werden.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Effentora angewendet haben, als Sie sollten

Die hĂ€ufigsten Nebenwirkungen sind SchlĂ€frigkeit, Übelkeit bzw. Schwindel. Wenn Sie sich schon bevor sich die Tablette vollstĂ€ndig aufgelöst hat sehr benommen oder schlĂ€frig fĂŒhlen,

spĂŒlen Sie den Mund mit Wasser und spucken Sie die verbliebenen Tablettenreste unverzĂŒglich in ein Waschbecken oder eine Toilette.

  • Eine schwere Nebenwirkung von Effentora ist eine langsame und / oder flache Atmung. Diese kann auftreten, wenn Ihre Dosis Effentora zu hoch ist oder wenn Sie eine zu große Menge von Effentora angewendet haben. In schwerwiegenden FĂ€llen kann die Anwendung von zu viel Effentora auch zu einem Koma fĂŒhren. Wenn Sie sich sehr schwindlig oder sehr schlĂ€frig fĂŒhlen oder eine langsame oder flache Atmung haben, nehmen Sie bitte unverzĂŒglich medizinische Hilfe in Anspruch.

Wenn Sie die Anwendung von Effentora vergessen haben

Wenn die Durchbruchschmerzen noch anhalten, können Sie die Anwendung von Effentora, wie vom Arzt verordnet, nachholen. Wenn die Durchbruchschmerzen bereits abgeklungen sind, wenden Sie Effentora erst wieder bei Auftreten der nÀchsten Schmerzattacke an.

Wenn Sie die Anwendung von Effentora abbrechen

Sie sollten Effentora absetzen, wenn bei Ihnen keine Durchbruchschmerzen mehr auftreten. Sie mĂŒssen jedoch weiterhin Ihre ĂŒblichen schmerzstillenden Opioid-Arzneimittel zur Behandlung Ihrer dauerhaften Tumorschmerzen nach Anweisung Ihres Arztes einnehmen. Nach Absetzen von Effentora könnten bei Ihnen Entzugssymptome auftreten, die den möglichen Nebenwirkungen von Effentora Ă€hneln. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen Entzugssymptome auftreten oder Sie Bedenken bezĂŒglich der Schmerzlinderung haben. Ihr Arzt wird beurteilen, ob Sie Arzneimittel zur Verminderung oder Beseitigung der Entzugssymptome benötigen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

  • Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen sind eine flache Atmung, niedriger Blutdruck und Schock. Effentora kann wie andere fentanylhaltige Arzneimittel sehr schwere Atemprobleme verursachen, die zum Tod fĂŒhren können. Wenn Sie sehr schlĂ€frig werden oder langsam und / oder flach atmen, mĂŒssen Sie oder die Sie versorgende Person sofort Ihren Arzt verstĂ€ndigen und einen Notarzt rufen.
  • Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Kombination der folgenden Symptome bei sich feststellen

Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, SchwĂ€che, Schwindel und niedriger Blutdruck

Zusammen können diese Symptome ein Anzeichen fĂŒr eine möglicherweise lebensbedrohliche Erkrankung sein, die Nebennierenrindeninsuffizienz genannt wird. Bei dieser Erkrankung produzieren die DrĂŒsen der Nebennierenrinde nicht genĂŒgend Hormone.

Sonstige Nebenwirkungen

Sehr hÀufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelte betreffen

  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • Übelkeit, Erbrechen
  • am Ort der Tablettenanwendung: Schmerzen, GeschwĂŒrbildung, Reizung, Blutung, TaubheitsgefĂŒhl, GefĂŒhlsverlust, Rötung, Schwellung oder Fleckenbildung

HĂ€ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • AngstgefĂŒhl oder Verwirrtheit, Depression, Schlafstörungen
  • abnorme Geschmacksempfindungen, Gewichtsabnahme
  • SchlĂ€frigkeit, Sedierung, ĂŒbermĂ€ĂŸige MĂŒdigkeit, SchwĂ€che, MigrĂ€ne, TaubheitsgefĂŒhl, Schwellungen an Armen oder Beinen, Substanzentzugssymptomatik (kann sich durch das Auftreten folgender Nebenwirkungen Ă€ußern: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angst, SchĂŒttelfrost, Zittern und Schwitzen), Zittern, StĂŒrze, SchĂŒttelfrost
  • Verstopfung, EntzĂŒndung der Mundhöhle, Mundtrockenheit, Durchfall, Sodbrennen, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Magenbeschwerden, Verdauungsstörung, Zahnschmerzen, Mundsoor
  • Juckreiz, ĂŒbermĂ€ĂŸiges Schwitzen, Hautausschlag
  • Kurzatmigkeit, Halsschmerzen
  • verminderte Anzahl weißer Blutzellen, verminderte Anzahl von roten Blutzellen, Blutdruckabfall oder Blutdruckanstieg, ungewöhnlich schneller Herzschlag
  • Muskelschmerzen, RĂŒckenschmerzen
  • ErmĂŒdung

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 1.00 Behandelten betreffen

  • starke Halsschmerzen
  • verminderte Anzahl der an der Blutgerinnung beteiligten Zellen
  • Stimmungslage euphorisch, nervös, abnormal, unruhig oder verlangsamt; Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen (Halluzinationen), BewusstseinseinschrĂ€nkung, VerĂ€nderung des Geisteszustandes, AbhĂ€ngigkeit (AbhĂ€ngigkeit vom Arzneimittel, Sucht), Desorientiertheit, mangelnde KonzentrationsfĂ€higkeit, Gleichgewichtsverlust, SchwindelgefĂŒhl, Probleme beim Sprechen, Ohrenklingeln, Ohrenschmerzen
  • Sehstörungen oder verschwommenes Sehen, rote Augen
  • ungewöhnlich langsamer Herzschlag, starkes WĂ€rmegefĂŒhl (Hitzewallungen)
  • schwere Atemprobleme, Atemschwierigkeiten wĂ€hrend des Schlafens
  • Eines oder mehrere der folgenden Probleme in der Mundhöhle: GeschwĂŒrbildung, GefĂŒhlsverlust, leichte Schmerzen, ungewöhnliche VerfĂ€rbung, Weichgewebeerkrankung, Zungenerkrankung, schmerzhafte oder blasige oder ulzerierte Zunge, Zahnfleischschmerzen, aufgesprungene Lippen, Zahnerkrankung
  • EntzĂŒndung der Speiseröhre, LĂ€hmung des Darms, Erkrankungen der Gallenblase
  • Kaltschweißigkeit, Gesichtsschwellung, generalisierter Juckreiz, Haarausfall, Muskelzuckungen, MuskelschwĂ€che, Unwohlsein, EngegefĂŒhl in der Brust, Durst, Frieren, Schwitzen, Schwierigkeiten beim Harnlassen
  • Unwohlsein
  • HitzegefĂŒhl

Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen

  • Denkstörungen, Bewegungsstörungen
  • Blasenbildung im Mund, trockene Lippen, Eiteransammlung unter der Mundschleimhaut
  • Testosteronmangel, abnormes GefĂŒhl im Auge, Auftreten von Lichtblitzen, brĂŒchige NĂ€gel
  • Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Rötung, Schwellung von Lippen und Gesicht, Nesselausschlag

Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

  • Bewusstlosigkeit, Aussetzen der Atmung, Konvulsionen (KrĂ€mpfe)
  • Mangel an Sexualhormonen (Androgendefizit)
  • ArzneimittelabhĂ€ngigkeit (Sucht)
  • Arzneimittelmissbrauch
  • Delirium (Symptome können in einer Kombination von Erregtheit, Unruhe, Desorientiertheit, Verwirrtheit, Angst, Sehen oder Hören von nicht vorhandenen Dingen, Schlafstörungen, AlbtrĂ€umen bestehen)
  • Die lĂ€ngerfristige Behandlung mit Fentanyl in der Schwangerschaft kann beim Neugeborenen Entzugserscheinungen hervorrufen, die lebensbedrohlich sein können (siehe Abschnitt 2).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das in Anhang V aufgefĂŒhrte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Der schmerzlindernde Wirkstoff in Effentora ist sehr stark und könnte bei versehentlicher Einnahme durch ein Kind lebensbedrohlich sein. Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

  • Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
  • In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schĂŒtzen.
  • Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Effentora enthÀlt

Der Wirkstoff ist Fentanyl. Jede Tablette enthÀlt entweder:

  • 100 Mikrogramm Fentanyl (als Citrat),
  • 200 Mikrogramm Fentanyl (als Citrat),
  • 400 Mikrogramm Fentanyl (als Citrat),
  • 600 Mikrogramm Fentanyl (als Citrat) oder
  • 800 Mikrogramm Fentanyl (als Citrat).

Die sonstigen Bestandteile sind Mannitol (Ph. Eur.), CarboxymethylstÀrke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, CitronensÀure, Magnesiumstearat (Ph. Eur.).

Wie Effentora aussieht und Inhalt der Packung

Die Buccaltabletten sind flache, runde, zu den Kanten hin abgeschrĂ€gte Tabletten mit der PrĂ€gung „C” auf der einen Seite und „1” bei den 100 Mikrogramm Tabletten, „2” bei den 200 Mikrogramm Tabletten, „4” bei den 400 Mikrogramm Tabletten, „6” bei den 600 Mikrogramm Tabletten bzw.

„8” bei den 800 Mikrogramm Tabletten auf der anderen Seite.

Jede Blisterpackung enthÀlt 4 Buccaltabletten und wird in Packungen zu 4 oder 28 Buccaltabletten angeboten.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

TEVA B.V.

Swensweg 5

2031 GA Haarlem

Niederlande

Hersteller

Teva Pharmaceuticals Europe B.V.

Swensweg 5

2031 GA HAARLEM

Niederlande

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Straße 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Falls Sie weitere Informationen ĂŒber das Arzneimittel wĂŒnschen, setzen Sie sich bitte mit dem örtlichen Vertreter des Pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.

België/Belgique/BelgienLietuva
Teva Pharma Belgium N.V./S.A./AG Tel/TĂ©l: +32 3 820 73 73UAB Teva Baltics Tel: +370 5 266 02 03
Luxembourg/Luxemburg
Teba Dapma EAII Te.I.: +359 2 489 95 85Teva Pharma Belgium N.V./S.A./AG. TĂ©l: +32 3 820 73 73
CeskĂĄ republikaMagyarorszĂĄg
Teva Pharmaceuticals CR, s.r.o. Tel: +420 251 007 111Teva GyĂłgyszergyĂĄr Zrt. Tel.: (+ 36) 1 288 6400
DanmarkMalta
Teva Denmark A/S Tlf: +45 44 98 55 11Teva Pharmaceuticals Ireland L-Irlanda Tel: +44 (0)
DeutschlandNederland
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AusfĂŒhrliche Informationen zu diesem Arzneimittel sind auf den Internetseiten der EuropĂ€ischenArzneimittel-Agentur http://www.ema.europa.eu verfĂŒgbar.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Effentora 600 Mikrogramm Buccaltabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Fentanyl
Zulassungsland EuropĂ€ische Union (Österreich)
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Ja
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 04.04.2008
ATC Code N02AB03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe gegen besondere aerztliche Verschreibung, Suchtgifte
Pharmakologische Gruppe Opioide

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