Lisinopril 1A Pharma 5 mg - Tabletten

Abbildung Lisinopril 1A Pharma 5 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Lisinopril
Zulassungsland Österreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 17.06.2003
ATC Code C09AA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

1A Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Lisinopril 1A Pharma wird angewendet zur Behandlung von:

Lisinopril 1A Pharma wird bei Kindern (ĂŒber 6 Jahren) nur fĂŒr die Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) empfohlen.

Lisinopril gehört zur Arzneimittelgruppe der ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym- Hemmer). Lisinopril erweitert Ihre BlutgefĂ€ĂŸe. Dadurch verringert sich Ihr Blutdruck und es wird fĂŒr das Herz leichter, Blut in alle Körperregionen zu pumpen.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Lisinopril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Lisinopril oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels oder andere ACE-Hemmer sind
  • wenn es bei Ihnen wĂ€hrend einer frĂŒheren Anwendung eines ACE-Hemmers zu einem
    Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen mit Problemen beim Schlucken, Atmen oder mit Gelenken gekommen ist.
    Sie dĂŒrfen Lisinopril 1A Pharma nicht einnehmen, wenn Sie eine derartige Reaktion
    • ohne bekannte Ursache hatten oder
    • bekannt ist, dass Sie an einer ererbten oder
    • einer anderen Form der FlĂŒssigkeitsansammlung (Angioödem) leiden
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen HerzschwĂ€che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erhöht.
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschrĂ€nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthĂ€lt, behandelt werden
  • nach dem 3. Schwangerschaftsmonat (es ist auch in der frĂŒhen Schwangerschaft besser, Lisinopril 1A Pharma zu vermeiden – siehe Abschnitt „Schwangerschaft“)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lisinopril 1A Pharma einnehmen

  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben. Sie bemerken dies z. B. durch SchwindelgefĂŒhl oder Benommenheit, besonders beim Aufstehen. Dies kann hĂ€ufig bei Behandlungsbeginn vorkommen, wenn Sie an Körperwassermangel (Dehydrierung) aufgrund einer Behandlung mit „Wassertabletten“ (Diuretika), Dialyse, salzarmer ErnĂ€hrung, Erbrechen oder Durchfall leiden.
  • wenn Sie an einer Herzerkrankung wie einer PumpschwĂ€che des Herzens, einer Verengung (Stenose) der Aorta (einer Arterie, welche vom Herz wegfĂŒhrt) oder einer Verengung der Herzklappen (Mitralklappen) oder einer Verdickung des Herzmuskels (hypertrophe Kardiomyopathie oder „HOCM“) leiden
  • wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die die BlutgefĂ€ĂŸe im Gehirn betrifft
  • wenn Sie Nierenprobleme haben, einschließlich einer Verengung (Stenose) der Nierenarterie
  • wenn Sie sich einer der folgenden Behandlungen unterziehen:
    • einer Dialysebehandlung mit High-Flux-Membranen
    • einer sogenannten „LDL Apharese“, einer Behandlung des Blutes, bei der mit Hilfe einer Maschine und Dextransulfat Cholesterin aus Ihrem Blut entfernt wird
    • einer Desensibilisierungsbehandlung, die die Auswirkungen einer Allergie gegen

Bienen- oder Wespenstiche verringern soll.

Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt darĂŒber, dass Sie Lisinopril 1A Pharma einnehmen. Es kann sein, dass Ihr Arzt die Behandlung mit Lisinopril unterbrechen möchte, um eine mögliche allergische Reaktion zu vermeiden.

  • wenn Sie Leberprobleme haben. Wenn es bei Ihnen wĂ€hrend der Anwendung von Lisinopril zu einer Gelbsucht kommt, beenden Sie die Einnahme und suchen Sie Ihren Arzt auf.
  • wenn Sie eine Erkrankung der BlutgefĂ€ĂŸe haben, die kollagene GefĂ€ĂŸerkrankung genannt wird
  • wenn Sie afro-karibischer Abstammung sind, da Lisinopril 1A Pharma möglichweise weniger wirksam ist. Sie haben ein erhöhtes Risiko fĂŒr die eine schwere allergische Reaktion (Angioödem). Anzeichen sind:
    • plötzliche FlĂŒssigkeitsansammlung in der Haut und in den SchleimhĂ€uten wie dem Rachen oder der Zunge
    • Atembeschwerden
    • Jucken und Hautausschlag
  • wenn Sie Husten haben. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sich dieser verstĂ€rkt.
  • Wenn bei Ihnen ein operativer Eingriff (einschließlich zahnĂ€rztlichen Operationen) oder eine Narkose notwendig werden, erinnern Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt daran, dass Sie Lisinopril 1A Pharma einnehmen. Dies ist wichtig, da es bei bestimmten lokalen Narkosen (AnĂ€sthesien) oder einer allgemeinen AnĂ€sthesie unter Einfluss von Lisinopril 1A Pharma zu einer Abnahme des Blutdruckes (Hypotonie) kommen kann.
  • wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, wie Kalium-ErgĂ€nzungsmittel, Lithium (fĂŒr seelische Erkrankungen) oder Arzneimittel fĂŒr einen Diabetes
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
  • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet – z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
  • Aliskiren

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden ĂŒberprĂŒfen. Siehe auch Abschnitt „Lisinopril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“.

  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, kann das Risiko eines Angioödems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen) erhöht sein:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Abstoßung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören)
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
    • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (gewebespezifische Plaminogenaktivatoren), die im Krankenhaus verabreicht werden
  • Wenn es bei Ihnen zu einer Infektion mit Beschwerden wie Fieber und einer ernsthaften Verschlechterung Ihres Allgemeinbefindens oder zu Fieber mit Zeichen einer örtlichen Infektion kommt wie zum Beispiel einer EntzĂŒndung von Rachen oder Mund, oder wenn Probleme beim Wasserlassen auftreten, mĂŒssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt darĂŒber.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie glauben, schwanger zu sein (oder eine Schwangerschaft planen). Lisinopril 1A Pharma wird in der frĂŒhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nach dem 3. Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind in diesem Stadium ernsthaft schaden kann (siehe Abschnitt „Schwangerschaft“).

Kinder und Jugendliche:

Lisinopril 1A Pharma wurde bei Kindern untersucht. FĂŒr weitere Informationen wenden Sie sich an Ihren Arzt. Lisinopril 1A Pharma wird bei Kindern unter 6 Jahren und bei Kindern mit schweren Nierenproblemen nicht empfohlen.

Einnahme von Lisinopril 1A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies ist wichtig, da Lisinopril 1A Pharma die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen kann bzw. können diese Arzneimittel die Wirkung von Lisinopril 1A Pharma beeinflussen. Ihr Arzt muss unter UmstĂ€nden Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen.

Dies gilt besonders fĂŒr:

  • Diuretika („Wassertabletten”), die zur Behandlung von hohem Blutdruck verwendet werden.
  • andere Arzneimittel zur Behandlung eines Bluthochdrucks. Ihr Arzt muss unter UmstĂ€nden Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte „Lisinopril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“ und „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).
  • Arzneimittel, die EntzĂŒndungen verringern und zur Behandlung von Schmerzen oder Arthritis wie AcetylsalicylsĂ€ure (wenn Sie mehr als 3 Gramm pro Tag einnehmen),
    Ibuprofen, Indometacin oder selektive Cyclooxygenase-2-Hemmer (COX-2-Hemmer)
  • Arzneimittel fĂŒr seelische Störungen oder Depressionen wie
    • Lithium
    • Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen
  • trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin

  • Kalium-ErgĂ€nzungsmittel (einschließlich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika (wie Spironolacton, Triamteren oder Amilorid) und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erhöhen können (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur UnterdrĂŒckung des Immunsystems, um die Abstoßung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur BlutverdĂŒnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Abstoßung des Organtransplantats verwendet werden (Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören). Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen”.
  • Racecadotril zur Behandlung von Durchfall. Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen”.
  • Arzneimittel zur Blutzuckersenkung wie Insulin oder einzunehmende Tabletten (wie Vildagliptin). Es kann sein, dass die Dosis des Diabetes-Medikaments angepasst werden muss. Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen”.
  • Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung einer chronischen HerzschwĂ€che). Siehe Abschnitt „Lisinopril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden“.
  • Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln (gewebespezifische Plasminogenaktivatoren), die im Krankenhaus verabreicht werden. Siehe Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“.
  • Stimulantien des Zentralnervensystems wie
    • Ephedrin oder Pseudoephedrin, die in Arzneimitteln zur Behandlung einer verschnupften Nase oder Nasennebenhöhle oder anderen Husten- bzw. ErkĂ€ltungsmedikamenten enthalten sein können
    • Salbutamol, ein Arzneimittel zur Behandlung von Bronchialasthma
  • Arzneimittel zur UnterdrĂŒckung des Immunsystems
  • Allopurinol, ein Arzneimittel zur Behandlung der Gicht
  • Procainamid, das bei Abweichungen des Herzschlags eingesetzt wird
  • Betablocker (wie Atenolol oder Propranolol), um den Herzrhythmus zu regulieren
  • nitrathĂ€ltige Arzneimittel, fĂŒr Herzerkrankungen (wie Angina Pectoris)
  • goldhĂ€ltige Injektionen (Natriumaurothiomalat), ein Arzneimittel zur Injektion gegen rheumatische Arthritis

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie glauben, schwanger zu sein oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen.

In der Regel wird Ihnen Ihr Arzt empfehlen, die Einnahme von Lisinopril 1A Pharma zu beenden, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel anstelle von Lisinopril 1A Pharma verschreiben. Lisinopril wird in der frĂŒhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nach dem 3. Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind nach dem 3. Monat der Schwangerschaft ernsthaft schaden kann.

Stillzeit:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen, oder wenn Sie vorhaben zu stillen. Lisinopril 1A Pharma wird fĂŒr MĂŒtter, die stillen, nicht empfohlen. Wenn Sie stillen möchten, wird Ihr Arzt unter UmstĂ€nden eine andere Behandlung fĂŒr Sie wĂ€hlen. Dies gilt insbesondere, wenn Ihr Kind neugeboren ist oder frĂŒhzeitig geboren wurde.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die ReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

Bei manchen Patienten kann sich ein Schwindel- oder MĂŒdigkeitsgefĂŒhl in Folge der Einnahme dieses Arzneimittels einstellen. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, dĂŒrfen Sie keine Fahrzeuge lenken oder Werkzeuge sowie Maschinen bedienen.

Sie mĂŒssen die Wirkung dieses Arzneimittels abwarten, bevor Sie diese AktivitĂ€ten ausĂŒben können.

Lisinopril 1A Pharma enthÀlt Natrium

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Lisinopril 1A Pharma wird einmal tÀglich eingenommen, vorzugsweise jeden Morgen. Nehmen Sie die Tabletten mit einem Glas Wasser ein.

Versuchen Sie, Lisinopril 1A Pharma jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit einzunehmen. Es ist dabei nicht wichtig, ob Sie Lisinopril 1A Pharma vor oder nach einer Mahlzeit einnehmen. Nehmen Sie Lisinopril 1A Pharma so lange wie vom Arzt verordnet ein. Es ist eine Langzeitbehandlung. Es ist wichtig, dass Sie Lisinopril 1A Pharma jeden Tag einnehmen.

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Zu Beginn der Einnahme

  • Besondere Vorsicht ist zu Beginn der Behandlung oder bei Erhöhung der Dosierung erforderlich. Es kann zu einem stĂ€rkeren Blutdruckabfall als im Laufe der weiteren Behandlung kommen.
  • Es kann zu Schwindel oder Benommenheit kommen. Wenn das der Fall ist, hilft es meistens, wenn Sie sich hinlegen. Sollten Sie verunsichert sein, sprechen Sie so bald als möglich mit Ihrem Arzt.

Erwachsene

Ihre Dosierung ist abhĂ€ngig von Ihrer körperlichen Verfassung und ob Sie noch weitere Arzneimittel einnehmen. Nachdem die Behandlung begonnen wurde, wird Ihr Arzt unter UmstĂ€nden Bluttests durchfĂŒhren. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie pro Tag einnehmen sollen. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Bei hohem Blutdruck Die empfohlene Anfangsdosis betrĂ€gt 10 mg einmal tĂ€glich. Bei schweren Erkrankungen kann Ihr Arzt entscheiden, die Behandlung bei Ihnen mit 2,5 mg und 5 mg einmal tĂ€glich zu beginnen. Sobald die optimale Blutdruckregulation erzielt wurde, betrĂ€gt die ĂŒbliche Langzeitdosis 20 mg pro Tag. Mit Diuretika behandelte Patienten: Wenn möglich soll das Diuretikum 2 bis 3 Tage vor Beginn einer Behandlung mit Lisinopril 1A Pharma beendet werden. Patienten mit hohem Blutdruck, bei denen die Behandlung mit dem Diuretikum nicht beendet werden kann, sollen die Behandlung mit Lisinopril 1A Pharma mit 5 mg tĂ€glich beginnen.

  • bei einer PumpschwĂ€che des Herzens
    Die ĂŒbliche Anfangsdosis betrĂ€gt 2,5 mg einmal tĂ€glich.
    Die ĂŒbliche Langzeitdosierung betrĂ€gt 5 bis 35 mg einmal tĂ€glich.
  • Nach einem Herzinfarkt
    Die empfohlene Einstiegsdosis betrÀgt 5 mg innerhalb von 24 Stunden nach Ihrem Herzinfarkt und 5 mg am darauf folgenden Tag.
    Die empfohlene Langzeitdosis betrÀgt 10 mg einmal tÀglich.
  • Patienten mit Diabetes und Nierenproblemen
    Die empfohlene Dosis betrÀgt entweder 10 mg oder 20 mg einmal tÀglich.

Kinder und Jugendliche (6 - 16 Jahre) mit Bluthochdruck:

  • Lisinopril 1A Pharma ist fĂŒr Kinder unter 6 Jahren oder Kinder mit schweren Nierenproblemen nicht geeignet.
  • Der Arzt wird die korrekte Dosis fĂŒr Ihr Kind bestimmen. Diese Dosis ist abhĂ€ngig vom Körpergewicht des Kindes.
  • FĂŒr Kinder mit einem Gewicht zwischen 20 kg und 50 kg betrĂ€gt die empfohlene Anfangsdosis 2,5 mg einmal tĂ€glich. Die Dosis kann bis zu einer Maximaldosis von 20 mg tĂ€glich erhöht werden.
  • FĂŒr Kinder mit einem Gewicht ĂŒber 50 kg betrĂ€gt die empfohlene Anfangsdosis 5 mg einmal tĂ€glich. Die Dosis kann bis zu einer Maximaldosis von 40 mg tĂ€glich erhöht werden.

Patienten mit eingeschrÀnkter Nierenfunktion:

Wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, wird Ihr Arzt Ihnen die niedrigste mögliche Dosis verordnen und Ihre Nierenfunktion ĂŒberwachen.

Patienten, die kurz zuvor eine transplantierte Niere erhalten haben:

Die Anwendung von Lisinopril 1A Pharma Tabletten wird nicht empfohlen.

Ältere Patienten ĂŒber 65 Jahren:

Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Im Falle einer verminderten Nierenfunktion soll die Dosis vorsichtig angepasst werden.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Lisinopril 1A Pharma eingenommen haben als Sie sollten

Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt oder der Notfallambulanz des nÀchstgelegenen Krankenhauses in Verbindung.

Nehmen Sie diese Packungsbeilage oder einige Tabletten mit, damit die Ärzte wissen, was Sie eingenommen haben.

Folgende Beschwerden treten wahrscheinlich auf: Schwindel und Herzklopfen.

Wenn Sie die Einnahme von Lisinopril 1A Pharma vergessen haben

Nehmen Sie die ausgelassene Dosis ein, sobald Sie daran denken. Sollte es jedoch schon fast Zeit fĂŒr die nĂ€chste Dosis sein, lassen Sie die vergessene Dosis aus.

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Lisinopril 1A Pharma abbrechen

Brechen Sie die Behandlung nicht ab, auch wenn es Ihnen besser geht, ohne zuvor mit Ihrem Arzt zu sprechen, da dies die Wirksamkeit der Behandlung beeintrÀchtigen wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Wenn Sie eine der folgenden Reaktionen an sich bemerken, nehmen Sie Lisinopril 1A Pharma nicht weiter ein und kontaktieren Sie umgehend einen Arzt.

  • schwere allergische Reaktionen (selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen). Diese Reaktionen können begleitet sein von:
    • Schwellung des Gesichtes, der Lippen, Zunge und/oder des Rachens
    • Atemprobleme, Schwierigkeiten beim Schlucken, Benommenheit
    • schwere oder plötzliche Schwellung der HĂ€nde, FĂŒĂŸe und Knöchel
    • starkes Jucken der Haut (mit Blasenbildung)
  • schwere Hautstörungen inklusive Stevens-Johnson-Syndrom und Pemphigus (die Symptome beinhalten plötzlichen, unerwarteten Ausschlag oder Brennen, Rötung der Haut, Blasenbildung auf den Lippen, Augen oder im Mund, Genitalien, Ablösen der Haut, Fieber) sowie AnhĂ€ufung von zerfallenen oder abnormal aussehenden Lymphozyten in der Haut (kutanes Pseudolymphom) (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
  • Hemmung der Blutbildung im Knochenmark, das SchwĂ€che und Blutungen verursachen kann oder die InfektionsanfĂ€lligkeit steigern kann. Andere Symptome können Halsschmerzen, Fieber, MĂŒdigkeit, BlĂ€sse, GeschwĂŒre im Mund sein (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
  • Infektion mit Symptomen wie Fieber und massiver Verschlechterung Ihres Allgemeinzustands, oder Fieber mit Symptomen einer lokalen Infektion wie Schmerzen im Hals/Rachen/Mund oder Problemen beim Urinieren (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
  • EntzĂŒndungen der Leber (Hepatitis) oder Leberversagen. Dies kann Appetitverlust, GelbfĂ€rbung der Haut und Augen, Fieber, SchĂŒttelfrost, MĂŒdigkeit, Bauchschmerzen, KrankheitsgefĂŒhl und eine DunkelfĂ€rbung des Urins verursachen (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
  • EntzĂŒndungen der BauchspeicheldrĂŒse. Dies verursacht mittlere bis starke Schmerzen im Bauchbereich (sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
  • möglicher Herzinfarkt (Druck in der Brust oder Schmerzen) oder Schlaganfall (SchwĂ€che oder LĂ€hmung der ExtremitĂ€ten oder Gesicht, Schwierigkeiten beim Sprechen) bei Patienten mit hohem Risiko (bei einer Herzerkrankung, die durch eine Verengung oder Blockierung von BlutgefĂ€ĂŸen, die den Herzmuskel versorgen, verursacht wird oder bei einer Erkrankung der BlutgefĂ€ĂŸe, die das Gehirn versorgen), schneller und irregulĂ€rer Herzschlag (Palpitationen) (gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
  • Probleme beim Wasserlassen (geringer Harnfluss) zusammen mit Fieber, Übelkeit, MĂŒdigkeit, Schmerzen in den Lenden, Schwellungen der Beine, Knöchel, FĂŒĂŸe, Gesicht und HĂ€nde oder Blut im Urin. Diese Nebenwirkungen treten aufgrund einer schweren Nierenstörung auf (akutes Nierenversagen) (selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).
  • konzentrierter Urin (dunkle Farbe), Übelkeit oder Erbrechen, MuskelkrĂ€mpfe, Verwirrtheit und KrampfanfĂ€lle, die auf eine unangemessene AusschĂŒttung von ADH (antidiuretisches Hormon) zurĂŒckzufĂŒhren sein können (selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen).

Nebenwirkungen können mit den folgenden HÀufigkeiten auftreten: HÀufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Unwohlsein (Erbrechen)
  • Nierenerkrankungen (nachweisbar durch einen Bluttest)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • StimmungsverĂ€nderungen
  • Drehschwindel (Vertigo)
  • VerĂ€nderungen des Geschmackssinns
  • Schlafstörungen
  • Sehen oder Hören von Dingen, die nicht existieren (Halluzinationen)
  • Änderung der Hautfarbe an Ihren Fingern oder Zehen (schwach blau bis rötlich), TaubheitsgefĂŒhl oder Kribbeln in Fingern und Zehen
  • beschleunigter Herzschlag
  • schneller und irregulĂ€rer Herzschlag (Palpitationen)
  • TaubheitsgefĂŒhl oder Kribbeln in den Fingern und Zehen
  • laufende Nase
  • Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Verdauungsstörungen
  • Hautausschlag und/oder Juckreiz
  • UnfĂ€higkeit, eine Erektion aufrecht zu halten (Impotenz)
  • MĂŒdigkeit
  • allgemeine SchwĂ€che
  • Änderungen des Blutbilds, das Aufschluss darĂŒber geben kann, wie gut Ihre Leber und Nieren arbeiten
  • zu viel Kalium im Blut, was sich manchmal als MuskelkrĂ€mpfe, Durchfall, Übelkeit, Benommenheit/Schwindel, Kopfschmerzen Ă€ußert (HyperkaliĂ€mie)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Abnahme des roten Blutfarbstoffs HĂ€moglobin und der Zahl der roten Blutkörperchen (HĂ€matokrit)
  • geistige Verwirrtheit
  • Mundtrockenheit
  • Nesselsucht
  • Haarausfall
  • Psoriasis, eine Hauterkrankung
  • Nierenversagen, was zu einem ĂŒbermĂ€ĂŸigen Anstieg des Harnstoffs im Blut fĂŒhren kann
  • VergrĂ¶ĂŸerung einer oder beider BrustdrĂŒsen bei MĂ€nnern
  • allergische Reaktionen – siehe oben!
  • Anstieg des Bilirubins, einer in der Leber gebildeten Substanz
  • niedrige Natriumspiegel im Blut (Anzeichen sind MĂŒdigkeit, Verwirrtheit und Muskelzucken)
  • VerĂ€nderung der Geruchswahrnehmung

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • niedriger Blutzuckerspiegel. Anzeichen können Hunger, SchwĂ€che, Schwitzen und ein schneller Herzschlag sein.
  • NasennebenhöhlenentzĂŒndung (Sinuitis) (Schmerz und DruckgefĂŒhl hinter Wangen und Augen)
  • Atemprobleme oder Keuchen
  • bestimmte Formen einer LungenentzĂŒndung. Anzeichen dafĂŒr sind unter anderem Husten, Kurzatmigkeit und erhöhte Temperatur (Fieber).
  • EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse. Dies verursacht mittlere bis starke Schmerzen im Bauchbereich.
  • allergische Reaktion im DĂŒnndarm (intestinales Angioödem)
  • VerĂ€nderungen in den LymphdrĂŒsen
  • Autoimmunerkrankung, ein Zustand, bei dem Ihr Immunsystem Ihre eigene Gesundheit angreift
  • GelbfĂ€rbung der Haut und/oder des Weiß der Augen (Gelbsucht)
  • ĂŒbermĂ€ĂŸiges Schwitzen
  • vermindertes Wasserlassen (Urinausscheidung) oder selteneres Wasserlassen

Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar):

Es wurde ĂŒber einen Symptomkomplex berichtet, bei dem eines oder mehrere der folgenden Anzeichen auftreten können: Fieber, entzĂŒndete BlutgefĂ€ĂŸe (Vaskulitis) mit Hautausschlag, violett-rote Flecken und Juckreiz, Muskel- und Gelenksschmerzen, Schwellung der Gelenke oder DrĂŒsen, bestimmte Blutanomalien (einschließlich erhöhte Antikörperkonzentrationen [ANA], erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit [ESR], erhöhte Anzahl an weißen Blutkörperchen [Eosinophilen und Leukozyten]), Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Hauterkrankungen.

Kinder

Mögliche Nebenwirkungen bei Kindern scheinen vergleichbar mit jenen bei Erwachsenen zu sein.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

FĂŒr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Blister und dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Lisinopril 1A Pharma enthÀlt

Der Wirkstoff ist Lisinopril.

Eine Tablette enthÀlt 5, 10 oder 20 mg Lisinopril (als Lisinopril-Dihydrat).

  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Calciumhydrogenphosphatdihydrat, Mannitol, MaisstÀrke, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat und Eisenoxid rot (E-172)

Wie Lisinopril 1A Pharma aussieht und Inhalt der Packung

Lisinopril 1A Pharma 5 mg – Tabletten sind rund, bikonvex mit einer Bruchrille auf einer Seite. Die Tabletten sind gleichmĂ€ĂŸig rot, gesprenkelt mit einer glatten OberflĂ€che, abgepackt in Blisterpackungen.

PackungsgrĂ¶ĂŸen: 10, 14, 28, 30, 30 x 1, 50, 56, 60, 98 und 100 Tabletten

Lisinopril 1A Pharma 10 mg – Tabletten sind rund, bikonvex mit einer Bruchrille auf einer Seite. Die Tabletten sind gleichmĂ€ĂŸig rot, gesprenkelt mit einer glatten OberflĂ€che, abgepackt in Blisterpackungen.

PackungsgrĂ¶ĂŸen: 10, 14, 28, 30, 50, 98 und 100 Tabletten

Lisinopril 1A Pharma 20 mg – Tabletten sind rund, bikonvex mit einer Bruchrille auf einer Seite. Die Tabletten sind gleichmĂ€ĂŸig rot, gesprenkelt mit einer glatten OberflĂ€che, abgepackt in Blisterpackungen.

PackungsgrĂ¶ĂŸen: 10, 14, 28, 30, 50, 56, 98, 100 und 100 x 1 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

1A Pharma GmbH, 1020 Wien, Österreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) und im Vereinigten Königreich (Nordirland) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Nordirland: Lisinopril 5 / 10 / 20 mg Tablets
Belgien: Lisinopril Sandoz 5 / 20 mg – comprimĂ©s
Irland: Lispril 5 / 10 / 20 mg Tablets
Italien: LISINOPRIL SANDOZ 5 / 10 / 20 mg compresse
Niederlande: Lisinopril Sandoz 5 / 10 / 20 mg, tabletten
Spanien: Lisinopril Sandoz Farmaceutica 20 mg comprimidos EFG

Z.Nr.:

Lisinopril 1A Pharma 5 mg: 1-24982

Lisinopril 1A Pharma 10 mg: 1-24983

Lisinopril 1A Pharma 20 mg: 1-24984

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im MĂ€rz 2022.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Lisinopril 1A Pharma 5 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Lisinopril
Zulassungsland Österreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 17.06.2003
ATC Code C09AA03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten fĂŒr hĂ€ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden