LISAM 10 mg/5 mg Tabletten

Abbildung LISAM 10 mg/5 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Lisinopril Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller +pharma arzneimittel gmbh
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 20.08.2012
ATC Code C09BB03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

+pharma arzneimittel gmbh

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

LisAm ist ein Kombinationsprodukt aus Amlodipin, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die Calciumkanalblocker genannt wird, und Lisinopril, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die Angiotensin-Converting-Enzyme(ACE)-Hemmer genannt wird. LisAm wird zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) bei Erwachsenen verwendet.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls einer der hier aufgelisteten Punkte auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette LisAm täglich. LisAm kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu sch√ľtzen. Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

LisAm ist ein Kombinationsprodukt aus Amlodipin, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die Calciumkanalblocker genannt wird, und Lisinopril, das zu einer Arzneimittelklasse gehört, die Angiotensin-Converting-Enzyme(ACE)-Hemmer genannt wird. LisAm wird zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) bei Erwachsenen verwendet.

LisAm 10 mg/5 mg Tabletten sind zur Behandlung von erwachsenen Patienten bestimmt, deren Blutdruck bereits mit einer Kombination von 10 mg Lisinopril und 5 mg Amlodipin eingestellt ist.

Bei Patienten mit hohem Blutdruck entspannt Amlodipin die Blutgefäße, sodass das Blut sie leichter durchfließen kann. Es verbessert ebenfalls die Blutversorgung des Herzmuskels. Lisinopril verringert die Verengung Ihrer Blutgefäße und senkt Ihren Blutdruck.

Es kann sein, dass Ihr Bluthochdruck keine Symptome verursacht, aber er kann das Risiko f√ľr bestimmte Komplikationen (wie z.B. Schlaganfall oder Herzinfarkt) erh√∂hen, wenn Sie Ihre blutdrucksenkenden Mittel nicht regelm√§√üig einnehmen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

LisAm darf nicht eingenommen werden

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen,

  • wenn Sie allergisch gegen Lisinopril oder Amlodipin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie allergisch gegen andere ACE-Hemmer (wie z.B. Enalapril, Captopril und Ramipril) oder andere Calciumkanalblocker (wie z.B. Nifedipin, Felodipin oder Nimodipin) sind.
  • wenn Sie schon einmal ein Angio√∂dem hatten (schwere allergische Reaktion, Symptome wie z.B. Juckreiz, Nesselausschlag, keuchende Atmung und Schwellung von H√§nden, Hals, Mund oder Augenlidern), unabh√§ngig davon, ob dieses mit einer Behandlung mit einem ACE- Hemmer in Zusammenhang stand oder nicht.
  • wenn bei einem Mitglied Ihrer Familie schon einmal schwere allergische Reaktionen (heredit√§res Angio√∂dem) aufgetreten sind oder wenn bei Ihnen schwere allergische Reaktionen aus unbekannter Ursache (idiopathisches Angio√∂dem) aufgetreten sind.
  • wenn Sie an niedrigem Blutdruck leiden (schwere Hypotonie).
  • wenn Sie an einer Verengung der Aorta (Aortenstenose), der Herzklappe (Mitralklappenstenose) oder einer Verdickung des Herzmuskels (hypertrophe Kardiomyopathie) leiden.
  • wenn Sie an Kreislaufversagen leiden (einschlie√ülich eines vom Herz ausgehenden Schocks, der kardiogener Schock genannt wird).
  • wenn Sie einen Herzanfall (Myokardinfarkt) mit Herzversagen hatten.
  • wenn Sie l√§nger als 3 Monate schwanger sind. (Es ist ebenfalls besser, LisAm in der fr√ľhen Schwangerschaft zu vermeiden ‚Äď siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú.)
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. LisAm wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie l√§nger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihrem Baby schwere Sch√§den zuf√ľgen kann, wenn es in diesem Stadium genommen wird (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Bitte fragen Sie vor der Einnahme von LisAm Ihren Arzt, wenn Sie:

  • Herzprobleme haben.
  • Probleme mit den Blutgef√§√üen haben (Gef√§√ükollagenosen).
  • Nierenprobleme haben.
  • Leberprobleme haben.
  • sich einer Operation (auch Zahnoperation) oder An√§sthesie unterziehen.
  • unter Dialyse stehen.
  • mit einer sogenannten LDL-Apherese zur Entfernung von Cholesterin aus dem Blut behandelt werden sollen.
  • √§lter als 65 Jahre sind.
  • eine salzarme Di√§t einhalten m√ľssen und kaliumhaltige Salzsubstitute oder Erg√§nzungsmittel einnehmen oder einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (Hyperkali√§mie).
  • Diabetes mellitus haben.
  • an Durchfall oder Erbrechen leiden.
  • eine Desensibilisierungsbehandlung zur Linderung einer Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche erhalten.
  • von dunkelh√§utiger ethnischer Herkunft sind, da nicht nur die Wirkung von ACE-Hemmern vermindert sein kann, sondern da Sie auch leichter ein Angio√∂dem bekommen k√∂nnen.
  • eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:

    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet ‚Äď z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.
  • eines der folgenden Arzneimittel anwenden, denn dann erh√∂ht sich das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen):

    • Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren (werden zur Verhinderung einer Absto√üung des Organtransplantats verwendet)
  • eines der unten aufgef√ľhrten Arzneimittel einnehmen (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von LisAm zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach dem Beginn der Behandlung mit LisAm einen langanhaltenden, trockenen Husten entwickeln.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěLisAm darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung von LisAm wird bei Kindern unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Einnahme von LisAm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Kaliumsparende Diuretika (wie z.B. Spironolacton, Amilorid, Triamteren, zur Verringerung der Fl√ľssigkeitsretention) und Kalium-Erg√§nzungsmittel oder kaliumhaltige Salzsubstitute d√ľrfen nur unter engmaschiger medizinischer √úberwachung zusammen mit LisAm eingenommen werden.

Besondere Vorsicht ist bei gleichzeitiger Einnahme von LisAm mit den folgenden Arzneimitteln erforderlich:

  • ‚Äěentw√§ssernde Tabletten‚Äú genannte Diuretika (zur Verringerung von Fl√ľssigkeitsansammlungen).
  • andere Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks (Antihypertensiva).
  • Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (z.B. Verapamil, Diltiazem).
  • nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR), wie z.B. Acetylsalicyls√§ure (zur Behandlung von Arthritis, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen, Entz√ľndungen, Fieber).
  • Lithium, trizyklische Antidepressiva, Antipsychotika, zur Behandlung von psychischen St√∂rungen.
  • Insulin und orale Antidiabetika.
  • Mittel zur Stimulation des vegetativen Nervensystems (Sympathomimetika), wie z.B. Ephedrin, Phenylephrin, Xylometazolin und Salbutamol, zur Behandlung von Nasenverstopfung, Husten, Erk√§ltung und Asthma.
  • Immunsuppressiva (zur Verhinderung einer Transplantatabsto√üung, z.B. Corticosteroide, zytotoxische Substanzen und Antimetabolite).
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht).
  • Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen).
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel oder kaliumhaltige Salzersatzstoffe, Diuretika (Wassertabletten, insbesondere jene, die als kaliumsparend bezeichnet werden), andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel in Ihrem K√∂rper erh√∂hen k√∂nnen (wie Heparin [zur Behandlung von Blutgerinnseln] und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol).
  • Simvastatin (zur Absenkung der Cholesterin- und bestimmter Blutfettwerte).
  • Narkotika, Morphium und verwandte Arzneimittel (zur Behandlung von starken Schmerzen).
  • Arzneimittel gegen Krebs.
  • Narkosemittel (bei Operationen oder einigen zahn√§rztlichen Eingriffen). Informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, dass Sie LisAm einnehmen, bevor Sie eine Lokal- oder Allgemeinnarkose erhalten, weil das Risiko eines kurzzeitigen Absinkens des Blutdrucks besteht.
  • Antikonvulsiva (wie z.B. Carbamazepin, Phenobarbital und Phenytoin) zur Behandlung von Epilepsie.
  • Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen (Antibiotika, z.B. Rifampicin, Erythromycin oder Clarithromycin), HIV (sogenannte Protease-Inhibitoren, z.B. Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir) oder Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol, Itraconazol).
  • pflanzliche Pr√§parate, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.
  • goldhaltige Arzneimittel, besonders wenn diese Ihnen intraven√∂s verabreicht werden (zur Behandlung der Symptome einer rheumatischen Arthritis).
  • Dantrolen (ein Muskelrelaxans zur Behandlung maligner Hyperthermie).
  • Tacrolimus (zur Kontrolle der Immunantwort des K√∂rpers; zur Annahme des transplantierten Organs durch den K√∂rper).
  • Ciclosporin (ein Immunsuppressivum; ein Arzneimittel, das die Funktion Ihres Immunsystems ver√§ndert).

Die folgenden Arzneimittel können das Risiko eines Angioödems erhöhen (Anzeichen eines Angioödems sind unter anderem Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge und/oder des Rachens mit Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen)

  • Arzneimittel zur Aufl√∂sung von Blutgerinnseln (√ľblicherweise in Krankenh√§usern verabreicht).
  • Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Absto√üung des Organtransplantats verwendet werden (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren). Siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚ÄĚ.
  • Racecadotril zur Behandlung von Durchfall.

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěLisAm darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Einnahme von LisAm zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

LisAm kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden, aber der Konsum von Alkohol ist während der Behandlung zu vermeiden.

Grapefruitsaft und Grapefruit sollten von Personen, die LisAm einnehmen, nicht verzehrt werden. Dies liegt daran, dass Grapefruit und Grapefruitsaft zu einer Erh√∂hung des Blutspiegels des Wirkstoffs Amlodipin f√ľhren k√∂nnen, was einen unvorhersehbaren Anstieg der blutdrucksenkenden Wirkung von LisAm haben kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen. √úblicherweise wird Ihnen Ihr Arzt raten, die Einnahme von LisAm zu beenden, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind. Er wird Ihnen raten, ein anderes Arzneimittel anstelle von LisAm einzunehmen.

LisAm wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie l√§nger als 3 Monate schwanger sind, da es Ihrem Baby schwere Sch√§den zuf√ľgen kann, wenn es nach dem 3. Schwangerschaftsmonat eingenommen wird.

Stillzeit:

Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. LisAm wird f√ľr stillende M√ľtter nicht empfohlen. Wenn Sie stillen m√∂chten, wird Ihr Arzt unter Umst√§nden eine andere Behandlung f√ľr Sie w√§hlen. Dies gilt insbesondere, wenn Ihr Kind gerade erst geboren ist oder zu fr√ľh geboren wurde.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Bevor Sie Auto fahren, Werkzeuge benutzen oder Maschinen bedienen oder andere T√§tigkeiten verrichten, die Konzentration erfordern, achten Sie darauf, wie LisAm Sie beeinflusst. LisAm kann Ihre Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum sicheren Bedienen von Maschinen beeinflussen (besonders zu Beginn der Behandlung). Wenn Sie bemerken, dass LisAm Ihre Verkehrst√ľchtigkeit oder Ihre F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen negativ beeinflusst, z.B. wenn Ihnen √ľbel oder schwindelig wird, es Sie m√ľde macht oder Kopfschmerzen verursacht, fahren Sie nicht mit dem Auto und bedienen Sie keine Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette LisAm täglich. LisAm kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Schlucken Sie die Tabletten im Ganzen mit etwas Wasser. Nehmen Sie Ihre Tabletten jeden Tag zur gleichen Zeit ein.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von LisAm zu stark oder zu schwach ist.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:

Die Anwendung von LisAm wird bei Kindern unter 18 Jahren aufgrund von fehlenden Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit nicht empfohlen.

√Ąltere Patienten:

Im Allgemeinen ist bei Patienten im Alter √ľber 65 Jahren keine Dosisanpassung notwendig.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion:

Eine Lebererkrankung kann den Blutspiegel von Amlodipin beeinflussen. In diesem Fall wird Ihr Arzt Ihnen zu häufigeren medizinischen Untersuchungen raten.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion:

W√§hrend der Therapie mit LisAm werden Ihre regelm√§√üigen Folgeuntersuchungen die h√§ufige √úberpr√ľfung der Nierenfunktion, der Serumkaliumspiegel und der Serumnatriumspiegel beinhalten. Falls sich die Nierenfunktion verschlechtert, wird LisAm abgesetzt und durch eine Therapie mit den einzelnen Wirkstoffen, die angemessen eingestellt werden m√ľssen, ersetzt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von LisAm eingenommen haben, als Sie sollten

Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf.

Eine √úberdosierung f√ľhrt wahrscheinlich zu sehr niedrigem Blutdruck, der genau √ľberwacht werden muss. Anzeichen einer √úberdosierung sind ein Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts, Nierenversagen, schnelles Atmen (Hyperventilation), ein schneller Herzschlag, Herzklopfen, ein langsamer Herzschlag, Schwindel, Beklemmung, Husten. Sie k√∂nnen sich benommen, einer Ohnmacht nahe oder schwach f√ľhlen. Wenn der Blutdruckabfall gro√ü genug ist, kann ein Schock auftreten. Ihre Haut kann sich kalt und feucht anf√ľhlen und Sie k√∂nnten bewusstlos werden.

Wenn charakteristische Symptome, wie z.B. Schwindelgef√ľhl und Kopfschmerzen, auftreten, sollten Sie mit dem Gesicht nach oben in eine liegende Position gebracht werden. Ihr Arzt wird weitere Ma√ünahmen ergreifen.

Wenn Sie die Einnahme von LisAm vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden. Nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von LisAm abbrechen

Nehmen Sie Ihre Tabletten ein, bis Ihr Arzt Sie anweist, damit aufzuh√∂ren. H√∂ren Sie nicht auf, die Tabletten zu nehmen, wenn Sie sich besser f√ľhlen. Wenn Sie die Einnahme beenden, k√∂nnte sich Ihr Zustand wieder verschlechtern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

In einer klinischen Studie mit einer Kombination aus Amlodipin und Lisinopril wurden Kopfschmerzen, Husten, Schwindelgef√ľhl beobachtet.

Bei Einnahme von LisAm k√∂nnen allergische Reaktionen (√úberempfindlichkeitsreaktionen) auftreten. Sie m√ľssen LisAm absetzen und sofort √§rztliche Hilfe suchen, wenn eines der folgenden Symptome eines Angio√∂dems auftritt:

  • Atemschwierigkeiten mit oder ohne Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Hals.
  • Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Hals, evtl. mit Schluckschwierigkeiten.
  • Schwere Hautreaktionen einschlie√ülich intensiver Hautausschlag, Nesselausschlag, R√∂tung der Haut am gesamten K√∂rper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Absch√§len der Haut und Hautschwellungen, Entz√ľndung der Schleimh√§ute (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) oder andere allergische Reaktionen.

Weitere Nebenwirkungen, die entweder im Zusammenhang mit Amlodipin oder Lisinopril allein (den beiden Wirkstoffen) berichtet wurden und auch bei Einnahme von LisAm auftreten können, sind:

Amlodipin:

Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Personen betreffen):

Schwellung.

Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

Kopfschmerzen, Schwellung des Kn√∂chels, Muskelkr√§mpfe, M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl, Schl√§frigkeit, Sehst√∂rungen, Unwohlsein, Verdauungsst√∂rungen, ver√§nderte Darmentleerungsgewohnheiten (Durchfall und Verstopfung), Schwindelgef√ľhl, Bauchschmerzen, Herzklopfen (das Gef√ľhl eines schnellen und unregelm√§√üigen Herzschlages), Hitzeempfinden mit Gesichtsr√∂tung, Probleme beim Atmen.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Ihnen diese Nebenwirkungen Probleme bereiten oder wenn sie mehr als eine Woche andauern.

Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

Hautausschlag, Juckreiz der Haut, Haarausfall, rote Flecken auf der Haut, Hautverf√§rbungen, Quaddeln, Erbrechen, Muskel- oder Gelenkschmerzen, R√ľckenschmerzen, Brustschmerzen, Stimmungsver√§nderungen (einschlie√ülich √Ąngstlichkeit), Depression, Schlaflosigkeit, Zittern, Tinnitus (Klingeln im Ohr), unregelm√§√üiger Herzschlag (Arrhythmie), Hypotonie (niedriger Blutdruck), Husten, Geschmacksver√§nderungen, Par√§sthesien (Taubheit oder Kribbeln), laufende Nase, verst√§rkter Harndrang bei Nacht, Probleme beim Wasserlassen, Mundtrockenheit, Verlust des Schmerzempfindens, verst√§rkte Schwei√übildung, Ohnmacht, Schmerz, Unwohlsein, Brustvergr√∂√üerung bei M√§nnern, Impotenz, Gewichtszunahme, Gewichtsverlust.

Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

Verwirrtheit.

Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):

Allergische Reaktionen, ungew√∂hnliche Leberfunktionswerte, Entz√ľndung der Leber (Hepatitis), Gelbf√§rbung der Haut (Ikterus), Abnahme der Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen und Blutpl√§ttchen im Blut, Blutzuckeranstieg, Herzinfarkt (Myokardinfarkt), starke Hautreaktionen (Quaddeln, schuppige oder sich sch√§lende Haut), schwere allergische Reaktionen, begleitet von Fieber, roten Flecken, Gelenkschmerzen und/oder Augenerkrankung (Stevens-Johnson-Syndrom), Schwellung von Lippen, Augenlidern oder Genitalien (Quincke-√Ėdem), Schwellung oder Schmerz des Zahnfleisches, Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis), Entz√ľndung der Magenschleimhaut (Gastritis),

Lichtempfindlichkeit, erh√∂hter Muskeltonus (gesteigerter Spannungszustand der Muskulatur), periphere Neuropathie (eine Nervenerkrankung, die Schw√§che und Kribbeln verursacht), Entz√ľndung der Blutgef√§√üe.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Zittern, starre Haltung, maskenhaftes Gesicht, langsame Bewegungen und schlurfender, unausgewogener Gang.

Lisinopril:

Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

Kopfschmerzen, Schwindelgef√ľhl oder Benommenheit, insbesondere beim schnellen Aufstehen, Durchfall, Husten, Erbrechen, Nierenprobleme.

Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

Stimmungsver√§nderungen, Verf√§rbungen (helles Blau gefolgt von Rot) und/oder Taubheitsgef√ľhl oder Kribbeln in Fingern oder Zehen (Raynaud-Ph√§nomen), Ver√§nderungen des Geschmacksempfindens, Halluzinationen (Sehen oder H√∂ren von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind), Erm√ľdung, Schl√§frigkeit oder Einschlafst√∂rungen, Schwindel (Vertigo), abnormale Hautempfindungen (wie Kribbeln, Kitzel, Jucken oder Brennen), das Gef√ľhl eines schnellen und unregelm√§√üigen Herzschlages (Palpitation), Herzinfarkt (Myokardinfarkt), Schlaganfall, laufende Nase, √úbelkeit, Magenschmerzen oder Verdauungsst√∂rungen, Impotenz, M√ľdigkeit, Ver√§nderungen der Ergebnisse bestimmter Labortests (die zeigen, wie Ihre Nieren und Leber arbeiten), Hautausschlag, Jucken, schneller Herzschlag (Tachykardie).

Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

Angio√∂dem (√úberempfindlichkeitsreaktion mit pl√∂tzlichem Anschwellen von Lippen, Gesicht und Hals, und gelegentlich auch von F√ľ√üen und H√§nden; die Angio√∂dem-Rate ist bei dunkelh√§utigen Patienten h√∂her als bei nicht-dunkelh√§utigen Patienten), Verwirrtheit, inad√§quate Freisetzung des Antidiuretischen Hormons, welches die Menge an Urin, die Sie ausscheiden, kontrolliert, akute Nierenprobleme, Nierenversagen, Mundtrockenheit, Haarausfall, Psoriasis, Quaddeln, Brustvergr√∂√üerung bei M√§nnern, Ver√§nderungen des Geruchssinns, Verschlechterung des Blutbilds: Abnahme der H√§moglobin- und H√§matokritwerte. Anstieg des Bilirubinspiegels (Gallenfarbstoff), niedriger Natriumspiegel im Blut.

Sehr seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen):

Abnahme des Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie), Sinusschmerzen, keuchende Atmung, Lungenentz√ľndung (Pneumonie), Gelbf√§rbung von Haut und/oder Augen (Ikterus), Leber- oder Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung, Leberversagen, schwere Hauterkrankungen (mit Symptomen wie R√∂tung, Blasenbildung und Sch√§len), Schwei√üausbr√ľche, Verringerung des Harnvolumens (weniger oder gar kein Wasser lassen), √Ėdeme des Darmes.

Verschlechterung des Blutbilds: Abnahme der Anzahl der roten Blutk√∂rperchen (An√§mie), Abnahme der Anzahl der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), Abnahme der Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen (Neutropenie, Leukopenie, Agranulocytose). Diese Probleme k√∂nnen zu l√§nger anhaltenden Blutungen, M√ľdigkeit, Schw√§che, Lymphknotenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen (wenn Ihr Immunsystem Antik√∂rper gegen das eigene Gewebe produziert) f√ľhren. Ihr Infektionsrisiko ist dann erh√∂ht.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Ohnmacht, Depression, schwere allergische √úberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische/anaphylaktoide Reaktionen).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was LisAm enthält

  • Die Wirkstoffe sind Lisinopril und Amlodipin. Jede Tablette enth√§lt 10 mg Lisinopril (als Dihydrat) und 5 mg Amlodipin (als Besilat).
  • Die sonstigen Bestandteile sind mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylst√§rke-Natrium (Typ A) und Magnesiumstearat (pflanzlich).

Wie LisAm aussieht und Inhalt der Packung

Wei√üe oder wei√üliche, runde, flache Tablette mit schr√§gem Rand mit einer Bruchkerbe auf der einen Seite und der Gravur ‚ÄěA+L‚Äú auf der anderen Seite, Durchmesser ca. 8 mm.

Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette, um das Schlucken zu erleichtern, und nicht zum Teilen in gleiche Dosen.

Packungen mit 28, 30, 50, 56, 60, 90, 98 oder 100 Tabletten in weißen PVC//PVDC-Aluminium- Blisterstreifen in einer Faltschachtel.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

+pharma arzneimittel gmbh A-8054 Graz

E-Mail: pluspharma@pluspharma.at

Hersteller

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H.

A-8054 Graz

Gedeon Richter Plc.

Gy√∂mrŇĎi √ļt 19-21 1103 Budapest UNGARN

Vertrieb

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H., 8054 Graz, √ĖSTERREICH

Z.Nr.: 1-31503

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland

Lizam

Portugal

Saval

Ungarn

Lizam

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Oktober 2018.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: LISAM 10 mg/5 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Lisinopril Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller +pharma arzneimittel gmbh
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 20.08.2012
ATC Code C09BB03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden