Metoprolol Carinopharm 1 mg/ml Injektionslösung

Abbildung Metoprolol Carinopharm 1 mg/ml Injektionslösung
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Carinopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 21.06.2013
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Carinopharm GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml ist ein Betarezeptorenblocker und wird angewendet:

Die parenterale Applikation ist nur f√ľr Notf√§lle und Klinikbehandlung vorgesehen.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml darf nicht angewendet werden

  • wenn Sie allergisch gegen√ľber Metoprololtartrat oder einem der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • bei Herzmuskelschw√§che (manifester Herzinsuffizienz)
  • bei Schock
  • Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block II. oder III. Grades)
  • bei Sinusknotensyndrom (sick sinus syndrome)
  • Erregungsleitungsst√∂rungen zwischen Sinusknoten und Vorhof (sinuatrialem Block)
  • bei einem Ruhepuls von unter 50 Schl√§gen pro Minute vor Behandlungsbeginn (Bradykardie)
  • bei stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie; systolisch kleiner als 90 mmHg)
  • bei √úbers√§uerung des Blutes (Azidose)
  • bei Neigung zu Bronchialverkrampfung (bronchiale Hyperreagibilit√§t, z. B. bei Asthma bronchiale)
  • bei Sp√§tstadien peripherer Durchblutungsst√∂rungen
  • bei gleichzeitiger Gabe bestimmter MAO-Hemmstoffe (Arzneimittel gegen Depressionen), ausgenommen MAO-B-Hemmstoffe (Arzneimittel gegen die Parkinson‚Äôsche Krankheit)
  • bei √úberempfindlichkeit gegen√ľber anderen Betarezeptorenblockern

Die intravenöse Applikation von METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml bei Patienten unter Therapie mit Calciumantagonisten vom Verapamil- und Diltiazemtyp oder anderen Antiarrhythmika (wie Disopyramid) sowie die intravenöse Gabe der oben genannten Calciumantagonisten und Antiarrhythmika unter Therapie mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml ist kontraindiziert (Ausnahme Intensivmedizin).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml ist erforderlich bei:

  • geringgradigen Erregungsleitungsst√∂rungen von den Vorh√∂fen auf die Kammern (AV-Block I. Grades)
  • zuckerkranken Patienten (Patienten mit Diabetes mellitus) mit stark schwankenden Blutzuckerwerten (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich)
  • l√§ngerem strengem Fasten und schwerer k√∂rperlicher Belastung (Zust√§nde mit stark erniedrigtem Blutzucker m√∂glich)
  • Patienten mit einem hormonproduzierenden Tumor des Nebennierenmarks (Ph√§ochromozytom; vorherige Therapie mit Alpharezeptorenblockern erforderlich)
  • Patienten mit eingeschr√§nkter Leberfunktion (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie ist METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml anzuwenden?‚Äú)

Bei Patienten mit akutem Herzinfarkt zeigte sich unter Metoprololtherapie ein erh√∂htes Risiko f√ľr einen schwerwiegenden Blutdruckabfall (kardiogener Schock). Da Patienten mit instabiler Kreislaufsituation in besonderem Ma√üe betroffen waren, darf Metoprolol erst nach Stabilisierung des Kreislaufs des Infarktpatienten gegeben werden.

Bei Patienten mit einer Schuppenflechte (Psoriasis) in der persönlichen oder familiären Vorgeschichte sollte die Anwendung von Betarezeptorenblockern (z. B. METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml) nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.

Betarezeptorenblocker k√∂nnen die Empfindlichkeit gegen√ľber Allergenen und die Schwere anaphylaktischer Reaktionen, d. h. akuter allergischer Allgemeinreaktionen, erh√∂hen. Deshalb ist eine strenge Indikationsstellung bei Patienten mit schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen in der Vorgeschichte und bei Patienten unter Therapie zur Schw√§chung bzw. Aufhebung der allergischen Reaktionsbereitschaft (Desensibilisierungstherapie; Vorsicht, √ľberschie√üende anaphylaktische Reaktionen) geboten.

Bei stark eingeschränkter Leberfunktion ist die Elimination von METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml vermindert, so dass unter Umständen eine Dosisreduktion erforderlich ist.

Da die Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers verschleiert werden k√∂nnen, sind regelm√§√üige Blutzuckerkontrollen erforderlich (siehe Abschnitt 4 ‚ÄěWelche Nebenwirkungen sind m√∂glich?‚Äú).

Beim Tragen von Kontaktlinsen ist die Möglichkeit eines verminderten Tränenflusses zu beachten.

Bei schweren Nierenfunktionsst√∂rungen wurde in Einzelf√§llen √ľber eine Verschlechterung der Nierenfunktion unter Therapie mit Betarezeptorenblockern berichtet. Eine Anwendung von METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml sollte in diesen F√§llen unter entsprechender √úberwachung der Nierenfunktion erfolgen.

Eine Unterbrechung oder √Ąnderung darf nur auf √§rztliche Anweisung erfolgen. Soll die Behandlung mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml nach l√§ngerer Anwendung unterbrochen oder abgesetzt werden, sollte dies grunds√§tzlich langsam ausschleichend erfolgen. Ein abruptes Absetzen kann zur Minderdurchblutung des Herzmuskels (Herzisch√§mie) mit neuerlicher Verschlimmerung einer Angina pectoris oder zu einem Herzinfarkt oder zum Wiederauftreten eines Bluthochdrucks f√ľhren.

Das Risiko f√ľr Ereignisse im Bereich der Herzkranzgef√§√üe, einschlie√ülich eines pl√∂tzlichen Herztodes, kann nach Absetzen des Betablockers erh√∂ht sein.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml wird durch Ihren Arzt angewendet.

Dosierung

Die parenterale Applikation ist nur f√ľr Notf√§lle und Klinikbehandlung vorgesehen. Die Dosierung sollte in Abh√§ngigkeit von der Wirkung der Behandlung individuell eingestellt werden.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:

Sehr häufig mehr als 1 Behandelter von 10

Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100

Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000

Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Mögliche Nebenwirkungen

Insbesondere zu Beginn der Behandlung kann es sehr h√§ufig zu zentralnerv√∂sen St√∂rungen wie M√ľdigkeit, h√§ufig auch zu Schwindelgef√ľhl und Kopfschmerzen kommen. Gelegentlich treten depressive Verstimmungszust√§nde, Konzentrationsst√∂rungen, Schlafst√∂rungen bzw. Schl√§frigkeit, verst√§rkte Traumaktivit√§t und Muskelkr√§mpfe auf. Es wird selten √ľber Nervosit√§t oder √Ąngstlichkeit berichtet. Sehr selten werden Verwirrtheit, Halluzinationen, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Gef√ľhlsschwankungen) oder Ged√§chtnisst√∂rungen/Erinnerungsschwierigkeiten beobachtet.

H√§ufig kann es vor√ľbergehend zu Magen-Darm-Beschwerden wie √úbelkeit, Leibschmerzen, Verstopfung oder Durchfall kommen. Gelegentlich ist mit Erbrechen, selten mit Mundtrockenheit zu rechnen.

Gelegentlich k√∂nnen allergische Hautreaktionen wie R√∂tung und Juckreiz sowie entz√ľndliche Hautver√§nderungen und √ľberm√§√üiges Schwitzen auftreten. Selten kann es zu Haarausfall und sehr selten zu Hautausschl√§gen bei Lichteinwirkung kommen. Sehr selten wurde √ľber eine Verschlimmerung einer Schuppenflechte berichtet.

Gelegentlich kann es zu Missempfindungen (Parästhesien) und selten auch zu Muskelschwäche kommen.

Auch eine Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit peripheren Durchblutungsst√∂rungen - einschlie√ülich Patienten mit Verkrampfungen der Fingerschlagadern (Raynaud-Syndrom) ‚Äď bis zur Gangr√§n wurde sehr selten beobachtet.

Die Behandlung mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml kann h√§ufig zu verst√§rktem Blutdruckabfall, sehr selten mit anfallsartiger, kurz dauernder Bewusstlosigkeit (Synkopen), f√ľhren. H√§ufig kommt es auch zu Herzklopfen (Palpitationen), starker Verminderung der Herzfrequenz, zu Atemnot bei Belastung (Belastungsdyspnoe) und K√§ltegef√ľhl in den Gliedma√üen. Gelegentlich treten St√∂rungen der Erregungsleitung von den Herzvorh√∂fen zu den Herzkammern (atrioventrikul√§re √úberleitungsst√∂rungen), Verst√§rkung einer Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) mit krankhaften Fl√ľssigkeitsansammlungen (peripheren √Ėdemen) und Herzschmerzen auf. Gelegentlich kann w√§hrend eines Herzanfalls ein schwerwiegender Blutdruckabfall auftreten (kardiogener Schock). Selten kann METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml zu Leitungsst√∂rungen im Herzmuskel oder Herzarrhythmien f√ľhren.

In vereinzelten Fällen ist bei Patienten mit anfallsweise auftretenden Schmerzen in der Herzgegend (Angina pectoris) eine Verstärkung der Anfälle nicht auszuschließen.

Infolge einer möglichen Erhöhung des Atemwegswiderstandes kann es bei entsprechend veranlagten Patienten (z. B. bei Asthma bronchiale) zu Atemnot und gelegentlich zu einer Verengung der Atemwege kommen. Selten wurde ein allergischer Schnupfen beobachtet.

Selten wurden Augenbindehautentz√ľndungen (Konjunktivitis), verminderter Tr√§nenfluss (dies ist beim Tragen von Kontaktlinsen zu beachten), Sehst√∂rungen und gereizte Augen beobachtet. Sehr selten kann es zu Geschmacksst√∂rungen, H√∂rst√∂rungen oder Ohrensausen kommen.

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml kann die Symptome einer schweren Schilddr√ľsen√ľberfunktion (Thyreotoxikose) maskieren.

In seltenen Fällen kann eine bisher nicht in Erscheinung getretene Zuckerkrankheit (latenter Diabetes mellitus) erkennbar werden oder eine bereits bestehende Zuckerkrankheit sich verschlechtern. Nach längerem strengem Fasten oder schwerer körperlicher Belastung kann es bei gleichzeitiger Therapie mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml zu Zuständen mit erniedrigtem Blutzucker kommen.

Warnzeichen eines erniedrigten Blutzuckers - insbesondere erhöhte Herzfrequenz und Zittern der Finger - können verschleiert werden.

Selten wurden Libido- und Potenzstörungen sowie eine bindegewebige Verhärtung des Penis (Peyronie-Krankheit) beobachtet.

Unter der Therapie mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml kann es zu Störungen im Fettstoffwechsel kommen. Bei meist normalem Gesamtcholesterin wurden eine Verminderung des HDL-Cholesterins und eine Erhöhung der Triglyzeride im Blut beobachtet.

Bei Langzeittherapie mit METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml wurden sehr selten eine Schmerzhaftigkeit und/oder eine Erkrankung der Gelenke (Arthralgie/Arthropathie) beobachtet, wobei ein oder mehrere Gelenke betroffen sein können (Mono- und Polyarthritis).

Selten kann es zu einer Erh√∂hung der Leberenzyme (SGOT, SGPT) im Blut oder sehr selten zum Auftreten einer Leberentz√ľndung (Hepatitis) kommen.

Des Weiteren wurde gelegentlich eine Gewichtszunahme beobachtet.

Sehr selten ist eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder der weißen Blutkörperchen (Leukopenie) beschrieben worden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Verd√ľnnte L√∂sungen sollten binnen 24 Stunden verwendet und unter 25¬įC aufbewahrt werden.

Aus mikrobiologischer Sicht sollten verd√ľnnte L√∂sungen sofort verwendet werden. Wenn diese nicht sofort verwendet werden, ist der Anwender f√ľr die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung der verd√ľnnten L√∂sungen verantwortlich. Diese sollte nicht l√§nger als 24 Stunden bei 2¬įC bis 8¬įC erfolgen, sofern die Verd√ľnnung nicht unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn Sie eine Verf√§rbung oder Tr√ľbung der L√∂sung bemerken.

Anzeige

Weitere Informationen

Was METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml enthält

  • Der Wirkstoff ist Metoprololtartrat.
    Eine Ampulle mit 5 ml Injektionslösung enthält 5 mg Metoprololtartrat.
  • Die sonstigen Bestandteile sind Wasser f√ľr Injektionszwecke und Natriumchlorid.

Wie METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml aussieht und Inhalt der Packung

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml ist eine klare, farblose Lösung in Ampullen aus farblosem Glas.

METOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml ist in Packungen à 5 Ampullen mit jeweils 5 ml Injektionslösung erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

CARINOPHARM GmbH

Bahnhofstr. 18

D-31008 Elze

Deutschland

Tel.: 0049 (0) 180 2 1234-01*

Fax: 0049 (0) 180 2 1234-02*

*0,06 ‚ā¨ pro Anruf aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkh√∂stpreise: 0,42 ‚ā¨ pro Minute E-Mail: info@carinopharm.de

Hersteller

Haupt Pharma W√ľlfing GmbH

Bethelner Landstr. 18

D-31028 Gronau

Deutschland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

DeutschlandMETOPROLOL Carinopharm 1 mg/ml Injektionslösung
SchwedenMetoprolol Abcur 1 mg/ml Injektionsvätska, lösning

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im M√§rz 2018.

Anzeige

Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Carinopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 21.06.2013
ATC Code C07AB02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden