Metoprololsuccinat Md 23,75 mg Retardtabletten

Abbildung Metoprololsuccinat Md 23,75 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan Germany GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.09.2010
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Mylan Germany GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Metoprololsuccinat - 1 A Pharma 95 mg Retardtabletten Metoprolol 1 A Pharma GmbH
Metoprololsuccinat YES 190 mg Retardtabletten Metoprolol Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Metoprololsuccinat AAA 47,5 mg Retardtabletten Metoprolol AAA-Pharma GmbH
Metoprolol Sandoz 50mg Tabletten Metoprolol Hexal Aktiengesellschaft
Metoprolol KSK 200mg retard Metoprolol KSK-Pharma Vertriebs AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Metoprololsuccinat, der Wirkstoff von Metoprololsuccinat Md, gehört in die Arzneimittelgruppe der selektiven Beta-Rezeptorenblocker, die vorrangig am Herzen wirken. Dieses Arzneimittel beeinflusst die Antwort des Körpers auf bestimmte Nervenimpulse, vor allem am Herzen. Dadurch wird der Blutdruck gesenkt und die Herzleistung verbessert.

Metoprololsuccinat Md wird angewendet

- bei einer leichten bis mittelschweren stabilen chronischen Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) (mit eingeschr√§nkter Funktion der linken Herzkammer) zus√§tzlich zur √ľblichen Standardtherapie.

Metoprololsuccinat Md kann auch bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Art der Anwendung

Die Retardtabletten sollten einmal t√§glich, mit oder ohne Nahrung, m√∂glichst morgens eingenommen werden. Sie sollten im Ganzen oder geteilt geschluckt werden und d√ľrfen nicht gekaut oder zerkleinert werden. Sie sollten mit Wasser (mindestens einem halben Glas) eingenommen werden.

AnwendungsgebietEmpfohlene Dosis, jeweils 1-mal täglichWenn nötig, kann die tägliche Dosis wie folgt erhöht werden:
Behandlung der Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) NYHA-Klasse II Der behandelnde Arzt sollte Erfahrung in der Behandlung einer stabilen symptomatischen Herzmuskelschw√§che haben.Anfangsdosis W√§hrend der ersten zwei Wochen 1 Retardtablette √† 23,75 mg Nach jeder Dosiserh√∂hung sollte der Zustand des Patienten sorgf√§ltig √ľberwacht werden!ab der 3. Woche: 2 Retardtabletten √† 23,75 mg Die Dosis wird dann jede zweite Woche auf bis zu maximal 8 Retardtabletten √† 23,75 mg* (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder bis zur h√∂chsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt. 190 mg* Metoprololsuccinat ist auch die empfohlene Dosierung f√ľr eine Langzeitbehandlung der Herzmuskelschw√§che.
Behandlung der Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) NYHA-Klasse IIIAnfangsdosis W√§hrend der ersten Woche 11,88 mg Metoprololsuccinat (entspricht 1/2 Retardtablette √† 23,75 mg)Die Dosis kann w√§hrend der zweiten Woche auf 1 Retardtablette √† 23,75 mg erh√∂ht werden. Die Dosis wird dann jede zweite Woche auf bis zu maximal 8 Retardtabletten √† 23,75 mg (entsprechend 190 mg* Metoprololsuccinat) oder bis zur h√∂chsten vom Patienten vertragenen Dosis verdoppelt. 190 mg* Metoprololsuccinat ist auch die empfohlene Dosierung f√ľr eine Langzeitbehandlung der Herzmuskelschw√§che.

* Hierf√ľr stehen Retardtabletten mit geeigneter Wirkstoffst√§rke zur Verf√ľgung.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Bei Patienten mit schwerwiegender Einschr√§nkung der Leberfunktion, z. B. Patienten mit einer k√ľnstlichen Venenverbindung zur Druckentlastung (portokavaler Shunt), kann eine Dosisreduktion notwendig sein.

Kinder und Jugendliche

F√ľr Kinder √ľber 6 Jahre und Jugendliche richtet sich die empfohlene Menge von Metoprolol nach dem K√∂rpergewicht. Ihr Arzt teilt Ihnen √ľblicherweise mit, wie viel Metoprolol einem Kind oder Jugendlichen verabreicht werden muss. Die empfohlene H√∂chstdosis ist 190 mg Metoprololsuccinat t√§glich.

Es gibt wenig Therapieerfahrung mit Metoprolol bei Kindern unter 6 Jahren. Die Behandlung von Kindern unter 6 Jahren mit Metoprolol wird nicht empfohlen.

√Ąltere Menschen √ľber 80 Jahre

Es liegen nicht gen√ľgend Erfahrungen zur Anwendung von Metoprolol bei Patienten √ľber 80 Jahren vor. Die Dosissteigerung sollte bei diesen Patienten daher mit besonderer Vorsicht erfolgen.

Dauer der Behandlung

Die Dauer der Behandlung legt der behandelnde Arzt fest.

Wenn Sie eine größere Menge von Metoprololsuccinat Md eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder einen Notarzt. Dieser kann entsprechend der eingenommenen Tablettenmenge √ľber die erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden. Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit der Arzt wei√ü, welchen Wirkstoff Sie eingenommen haben und die entsprechenden Ma√ünahmen einleiten kann.

In Abhängigkeit vom Ausmaß der Überdosierung sind folgende Symptome möglich: schwerer Blutdruckabfall, niedriger Puls, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelschwäche, Kreislaufversagen, Herzstillstand, erschwerte Atmung, Verengung/Verkrampfung der Atemmuskulatur, Bewusstlosigkeit (bis zum Koma), Übelkeit, Erbrechen, blau-rot gefärbte Haut und Schleimhäute (Zyanose) und Krampfanfälle.

Bei gleichzeitigem Konsum von Alkohol oder gleichzeitiger Einnahme von anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Chinidin (ein Mittel gegen Herzrhythmusstörungen) oder Barbituraten (Beruhigungsmittel) können die Symptome verschlimmert werden.

Die ersten Anzeichen einer √úberdosierung treten 20 Minuten bis 2 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels auf.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat Md vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme wie verordnet fort.

Wenn Sie die Einnahme von Metoprololsuccinat Md abbrechen

Falls Sie die Behandlung mit Metoprololsuccinat Md unterbrechen oder vorzeitig beenden wollen, wenden Sie sich bitte an den behandelnden Arzt.

Die Behandlung mit Beta-Rezeptorenblockern darf nicht abrupt abgesetzt werden. Wenn die Behandlung beendet werden soll, so sollte dies wann immer m√∂glich √ľber einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen ausschleichend erfolgen, indem die Dosis schrittweise um die H√§lfte reduziert wird, bis die niedrigste Dosis von einer ¬Ĺ Retardtablette 23,75 mg (entsprechend 11,88 mg Metoprololsuccinat) erreicht ist. Diese letzte Dosierung sollte vor der vollst√§ndigen Beendigung der Behandlung mindestens vier Tage angewendet werden. Falls Sie Beschwerden haben, sollte die Dosis langsamer verringert werden.

Ein abruptes Absetzen von Beta-Rezeptorenblockern kann zu einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz f√ľhren und das Risiko eines Herzinfarkts und pl√∂tzlichen Herztodes erh√∂hen. Es k√∂nnen au√üerdem die Symptome schlechter Blutversorgung der Koronararterien (koronare Herzkrankheit, Angina pectoris) verschlimmert werden, was Brustschmerzen verursachen kann, insbesondere wenn Sie umherlaufen oder sich k√∂rperlich bet√§tigen, oder einen Anstieg des Blutdrucks.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder einen Notarzt, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen bemerken:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

‚ÄĘ vor√ľbergehende Verschlechterung der Beschwerden der Herzmuskelschw√§che, einer speziellen Form von Herzrhythmusst√∂rungen (AV-Block I. Grades), Schmerzen in der Herzgegend,

Kurzatmigkeit

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):

‚ÄĘ Verschlechterung eines Diabetes, der bisher ohne typische Symptome verlaufen ist (latenter

Diabetes mellitus)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen):

  • Gelbf√§rbung der Haut und/oder der Augen (dies kann auf eine Leberentz√ľndung hinweisen).
  • Absterben von Gewebe (Nekrose) bei Patienten, die bereits vor der Behandlung schwere Durchblutungsst√∂rungen in Armen und/oder Beinen haben

Weitere Nebenwirkungen:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • ausgepr√§gter Blutdruckabfall, auch beim √úbergang vom Liegen zum Stehen, sehr selten mit Bewusstlosigkeit
  • M√ľdigkeit

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen (Par√§sthesien)
  • Atemwegsverkrampfungen
  • Erbrechen
  • Hautver√§nderungen, schuppenflechtenartige Hautausschl√§ge
  • vermehrtes Schwitzen
  • Muskelkr√§mpfe
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerungen im Gewebe (√Ėdeme)
  • Depression, Konzentrationsst√∂rungen, Benommenheit oder Schlaflosigkeit, Alptr√§ume
  • Kreislaufkollaps (tritt mit einer erh√∂hten Wahrscheinlichkeit nach einem Herzinfarkt auf)

Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):

  • Mundtrockenheit
  • Haarausfall
  • abweichende Werte bei Leberfunktionstests
  • Impotenz und andere Sexualst√∂rungen, bindegewebige Verh√§rtung der Schwellk√∂rper des Penis (Induratio penis plastica)
  • Nervosit√§t, √Ąngstlichkeit

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):

  • Verminderung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie)
  • Ohrger√§usche (Tinnitus), H√∂rst√∂rungen
  • Geschmacksst√∂rungen
  • Lichtempfindlichkeit, Verschlimmerung einer Schuppenflechte (Psoriasis), Neuauftreten einer Schuppenflechte, schuppenflechten√§hnliche Hautver√§nderungen
  • Gelenksschmerzen, Muskelschw√§che
  • Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit zeitweiligem Hinken (Claudicatio intermittens) oder mit Gef√§√ükr√§mpfen im Bereich der Zehen und Finger (Raynaud-Syndrom)
  • Vergesslichkeit oder Ged√§chtnisst√∂rungen, Verwirrtheit, Halluzinationen, Pers√∂nlichkeitsver√§nderungen (z. B. Ver√§nderung der Stimmung).

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

‚ÄĘ Verschleierung von Anzeichen und Symptomen eines zu niedrigen Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie), wie z. B. schneller Herzschlag

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung nach "Verwendbar bis" angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Metoprololsuccinat Md enthält

Der Wirkstoff ist Metoprololsuccinat.

Jede Retardtablette enthält 23,75 mg Metoprololsuccinat, entsprechend 25 mg Metoprololtartrat.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Sucrose, Maisst√§rke, Macrogol, Polyacrylat, Talkum, Povidon K90, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich], hochdisperses Siliciumdioxid, D-Glucose. Film√ľberzug: Hypromellose, Talkum, Macrogol, Titandioxid (E171).

Wie Metoprololsuccinat Md aussieht und Inhalt der Packung

Metoprololsuccinat Md 23,75 mg ist weiß, länglich, beidseitig gewölbt und hat eine Bruchkerbe auf beiden Seiten.

Metoprololsuccinat Md 23,75 mg ist in Aluminium/Aluminium-Blisterpackungen mit 30, 50, und 100 Retardtabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

Mylan Germany GmbH

L√ľtticher Stra√üe 5

53842 Troisdorf

Hersteller

Gerard Laboratories, 35/36 Baldoyle Industrial Estate, Grange Road, Dublin 13, Ireland

oder

Mylan Hungary Kft

H-2900 Kom√°rom

Mylan utca 1

Ungarn

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

Deutschland: Metoprololsuccinat Md 23,75 mg Retardtabletten
Niederlande: Metoprololsuccinaat Retard Mylan 25, tabletten met gereguleerde afgifte
  23,75 mg
Tschechische Republik: Metoprolol Mylan 50 mg

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2020.

Anzeige

Wirkstoff(e) Metoprolol
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mylan Germany GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 01.09.2010
ATC Code C07AB02
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden